Warhammer in Augenblicken...

  • Quote

    Original von Deva
    Ich hab es als sticky festgetackert ;) Deshalb der Name, der mächtige Takker ;)

    axo xD
    " Neue Texte braucht der Thread ".....

    Langsam, aber unausweichlich wie der Tod selbst.

  • Quote

    Original von Deva
    Und schon wieder schlägt er zu ,der mächtige taker.

    Nun ja... ein Taker ist was anderes als ein Tacker, leiber Deva. *g*

    Das Niveau?
    Hat sich unter einem flachen, moosbewachsenen Stein in den schottischen Highlands versteckt.
    Wie tief es diesen Stein zuvor vergraben hat ist nicht bekannt.

  • Nö, Taker hab ich benutzt genutzt ;)

    Aber ok den Wortwitz hat man nicht verstanden ,gut, egal, zumindest jetzt sticky und damit hats sich.


    In der Finsternis glimmt ein Licht, welches Hoffnung verspricht.

  • Die Saat des zweifels

    Mein name ist "Sargent Darius kinnley" sagte ich zum inquisator als er nach meinem Namen fragte!.Vor dem Befehl den er mir gab, der mich zu einem andren Menschen machte!

    Als der Inquisator heute die Befehle ausgab, und wir, wie immer unsre Pflicht erfüllten, effektiv und ohne zu fragen. Wie es einem guten Soldaten pflicht ist! Stolz sollte ich sein, eroberten wir die Stadt mit minimalen verlusten. Sollte sich hier doch das Chaos niedergelassen haben, verbissen haben wir jeden wiederstand niedergeschlagen! Die Spacemarines haben wie immer ganze Arbeit geleistet! Welch stolze schöpfung unsres Gott imperators!

    Wir trieben sie zusammen wie vieh, die überlebenden Ketzer, Tausende sollten überlebt haben! Doch als ich vor ihnen trat, sah ich nur Menschen, frauen und kindern, mit Tränen in ihren Augen und vor Angst Zitternt und flehend vor mir! Das sollten verräter sein? das gefürchtete chaos?
    Ich musste um befehel erbeten! so rannte ich schnell und sprach den Inquisator an, ein schmaler drahtiger man, aber ohne gesichtszüge! Kalt wirckend und entschlossen! "Sir, wir haben die überlebenden zusammen getrieben, vll sind noch verräter unter ihnen, ich vermag dies aber nicht zu sagen" ! Bevor ich weiter sprechen konnte, unterbrach er mich! "und?" fragte er kalt ! "nun, wie sollen wir die verräter von den loyalen dienern unterscheiden mein herr? " Eine ernste miene setzte sich in sein gesicht! Unsicherheit machte sich in mir breit! "wie ist dein Name Sargent? " Und ich antwortete ! "nun, Sargent Kinnley, ihr werdet eure Männer sammeln, und sie alle töten! Keiner darf am Leben bleiben, der gott imperator wird es für uns zu unterscheiden wissen, und die ketzer verdammen, und den treuen die gnade gewären" In mein Gesicht entbrannte schieres entsetzen! Und ein zweifelter blick schien seinen zu kreuzen, und mich überkam die Angst, würde er meinen zweifel spüren? Also Drehte ich mich weg, und führte den Befehl aus! Ich höhre ihre Schreie noch immer, die wimmernden und bettelnden Kinder die ohne erbarmen von den fanatischen Space marines geradezu graussam niedergemetzelt wurden!
    Und dabei Stolz den Imperator Priesen!

    Wie kann unser Gott imperator sowas zu lassen, wie kann man so einen Befehl ausführen. Hätte ich es nicht getan, dann wäre ich tot, jemand andres hätte es getan! Vielleicht lag Horus nicht so falsch wie man uns glauben machen will, vll ist das der wahnsinn dem er ein Ende machen wollte.............

    Edited 2 times, last by GH05T (February 12, 2007 at 1:10 PM).

  • .. schöne Idee GH05T und auch nette Szene gewählt!
    Was mich bisl stört sind die Rechtschreibfehler, die doch öfters auftreten ...
    Aber ne Geschichte misst man ja net an den Fehlern! :)

    Quote

    Original von Gbk: Und ich finde es gibt nichts schöneres als einen rassierten sack der schön duftet. :omg: .

  • ich schliess mich EF-2000 an; schoene sache.
    is mal interessant in den verstand eines moeglichen ketzers zu blicken

    aber wenn das der IMPERATOR erfaehrt....^^

    Langsam, aber unausweichlich wie der Tod selbst.

    Edited once, last by StyX2Gamma (February 2, 2007 at 9:42 PM).

  • Hoffe is nett ungezogen dass ich den Thread aus der versenkung hole ;)


    Die Schreie begannen wieder, also hatten sie es doch geschafft ihn wieder aus der Bewusstlosigkeit zu reißen.
    Kein Wunder sie waren Experten und er ein Ork, diesmal war seine Widerstandskraft sein größter Gegner denn sie verhinderte eindeutig das er starb.
    Dass Kreischen und wimmern zerrt an den nerven. Er bettelte wie ein kleines Kind um Erlösung ohne sie zu finden. Die Knochen gebrochen die Augen in den Höhlen gekocht. Die Haut voller Wunden und doch, Ewas lebte noch in ihm.
    Genug um den schmerz zu fühlen. Genug um nur noch heiser zu Krächzen. Doch es war noch nicht vorbei Die Klingen in seinem Leib wurden erhitzt.
    Neue Schreie und ein unmenschlicher Gestank. Neues Wimmern neues Flehen. Es endet nicht. Auch wenn sie nur noch wimmernde gequälte Wesen sind so wollen die Menschen doch Rache.
    Tagelang…
    Wochenlang…
    Monatelang…

    Vernichtet die Ketzer…

    So steht es Geschrieben so soll es sein…


    Über Kritik freu ich mich euer Kyle_Q

    Edited 2 times, last by Kyle_Q (February 8, 2007 at 11:48 PM).


  • das ende gefällt mir sehr gut...
    es heißt waren und nich waHren, aber egal...
    der teil mit den wildorks irritiert. es is ja nich wichtig ob sie jez nen ork oder nen wildork foltern.
    "[...]
    Die Menschen wollen Rache.
    [...]"
    würde genügen, meine ich.

  • sehr scheen...
    hatten wir so glaub ich noch garnicht. ich hab zuerst gedacht da seien DarkEldar beteiligt, aber so kann man sich irren.
    schoene sache

    Langsam, aber unausweichlich wie der Tod selbst.

  • Sehr schöne story kyle! Da kriegt man richtig mitleid mit nen Ork! Ausgezeichnet, und das mit so wenig Worten!


    @EF

    Danke, Ja Rechtsschreibfehler sind immer so ne Sache bei mir! Vor allem wenn man das schnell auf der Arbeit schreibt!

    Das ganze ist übrigens eine wahre Geschichte aufs Warhammer Universum umgeschrieben! Der Original text ist natürlich "Tötet sie alle, Gott wird es zu unterscheiden wissen!"

    Ausserdem ist es für mich Plausibel das Zweifel auch durch eben übertrieben Härte und Massnahmen endstehen kann wie in so einem Fall!

    MFG

  • ich hab mal wieder was neues für euch:

    Raumtraining

    Ein erhebendes Gefühl. Gleichzeitig irritierte es ihn etwas, denn sein Scouttraining, welches er schon vor vielen Jahren abgeschlossen hatte, hatte ihn gelehrt auf den Boden auf dem er stand zu vertrauen. Ohne Boden war das schlecht möglich und so errinnerte er sich an die Lehren seiner Brüder. Sie hatten ihm in den Lehrstunden beigebracht sich mit kurzen, schnellen Bewegungen in der Schwerelosigkeit zu steuern.
    Seine gestählten Muskeln spannten sich, um gleichzeitig von den Servos seiner inziwschen schon sehr alten Rüstung unterstützt zu werden und alles um ihn herum drehte sich und ihm schien das Licht der großen blauen Sonne stechend in die Augen. Das sollet es aber nicht und so machte er sich einen geistigen Vermerk, den Techmarine nach dieser Trainingseinheit zu bitten diesen Fehler in seinem Helm zu beheben.
    Messo konzentrierte sich wieder auf seine Aufgabe und nach einem Stoßgebet an den Imperator, gab er mit seinem Bolter einen kurzen Feuerstoß auf sein Ziel ab. Nach einer kurzen Verzögerung, die ein normaler Mensch nicht einmal wargenommen hätte, schlugen die Boltpatronen in den alten Trainingsservitor ein und explodierten kurz darauf. Die kleine kleine Explosion zerfetzte das von dem Servitor gehaltene Ziel und kleine Metallsplitter schossen auf ihn zu. Einige prasselten kurz wie ein Regenschauer auf ihn ein. Da er sich immer noch drehte, konnte er sich sein nächstes Ziel suchen. Währenddessen verschoben sich die Schatten auf seiner Rüstung und die blauen Strahlen der Sonne beschienen sein Rückenmodul - dessen Abluftschlote spiralförmig Rauch hinter ihm herzogen - um dann seine Schulterplatte zum Blinken zu bringen. Der silberne Imperiumsadler auf seiner Brust leuchtete hellblau auf als die Sonne des Systems darauf schien. Die weiße Kutte die er normalerweise im Gefecht trug, hatte er abgelegt, denn sie hätte ihn warscheinlich zu sehr eingeschränkt. So hatten die erbarmungslosen Strahlen der Sonne nichts was sie daran hinderte auf die dunkelgrünen Teile seiner Rüstung zu brennen. Dies machte selbiger allerdings nichts aus, denn sie war das beste, was das Imperium zu bieten hatte. Er war ja schliesslich auch kein schwächlicher Infanterist der Imperialen Garde, sondern einer der besten Krieger des heiligen Imperator zu Terra, möge er auf seinem goldenen Tron ewig sein. Somit stand ihm und seinen Brüdern immer die beste Ausrüstung zur Verfügung.
    Nun fand er sein neues Ziel und zerstörte es mit nur zwei Schuss aus seinem Bolter. Obwohl die Zeit mit seinem Scharfschützengewehr schon lange hinter ihm lag, war er wie alle seine Brüder ein ausgezeichneter Schütze. Nach einem kurzen Ruck stand er wieder auf der Außenhülle des riesigen Schlachtkreuzers, der sein Zuhause geworden war. Die vernarbte und zerfuchte Oberfläche des Schiffes " Ewige Flamme " hatte schon viele Schlachten überstanden, neue Waffen waren ihr angebracht worden, alte waren gänzlich verschwunden oder durch Neuere ersetzt worden. Er hatte dem Imperator treu gedient und sich mit der Zeit von den Scouts bis zur dritten Kompanie hochgedient. Nun hatte er etwas Zeit seine Fähigkeiten weiter auszuarbeiten, was recht selten war, denn bei seinem Orden gab es ein altes Sprichwort: " Nach der Schlacht ist vor der Schlacht ".

    hoffe es gefaellt euch, obwohl mal keiner stirbt^^

    Langsam, aber unausweichlich wie der Tod selbst.

  • insgesamt gut, allerdings glaube ich kaum dass eine robe(=ein stück stoff) einen space marine mit servomotorverstärkten, genverbesserten, trainingsgestählten muskeln behindern könnte...

  • an sich richtig, aber ich hatte da mehr gedacht das es irgendwie stoert, inzwischen weiss ich aber nicht mehr warum ( die geschichte entstand schon vor ein paar wochen ):15:

    Langsam, aber unausweichlich wie der Tod selbst.

  • Fehler

    Sie hatte den Alien am Boden getötet und dabei den anderen zeit zum ausholen gegeben. Der nächste erwischte sie mit seiner Waffe. Der Treffer ließ sie um die eigene Achse wirbelnd über dem verstümmelten Körper des ersten zu Boden gehen.

    Schläge Tritte dann Dunkelheit.

    Eine Frau zu sein geht weit über die Männliche Erlebniswelt hinaus. Das Gefühl für Berührung und Beschaffenheit ist viel intensiver, eine Verbindung zur Umwelt, gegen die sich männliche Haut instinktiv abzuschotten scheint. Für den Mann ist die Haut eine Barriere ein Schutzmantel. Für die Frau ein Kontaktorgan.
    Dass hat seine Nachteile.

    „So“ sagte er „Wir können anfangen!“
    Mit den Fingernägeln der freien Hand Zielt sie genau auf seine Augen. Das Training gibt ihr genug Sicherheit um in seine nähe zu kommen. Aber sie hatte sich zu wenig in der Gewalt und verfehlt ihn.

    Fesseln

    Das Geschrei geht weiter, es hört nicht auf, schriller und lauter als man es je einer menschlichen Kehle zugeraut hätte.

    Nach einer weile lassen sie dich allein, während du dich um deine Wunden kümmerst.
    Das machen sie immer. Du erhältst etwas zeit darüber nachzudenken, was sie dir angetan haben, und was viel wichtiger ist, was sie dir noch nicht angetan haben. Die fiebrige Vorstellung des kommenden ist fast genauso schlimm wie die Glühenden Eisen und Klingen.
    Wenn sie zurückkommen löst das Echo ihrer Schritte solche Panik in dir aus dass den kleinen Rest Galle erbrichst der dir noch geblieben ist.
    Das Bewusstsein macht unter extremen Stress interessante Dinge. Halluzinationen, Verdrängung, Rückzug.

    Sie ist gut ausgebildet, aber es gibt im bekannten Universum keine Konditionierung die einen auf den Fall vorbereiten kann, dass einem die Füße abgebrannt oder die Fingernägel herausgerissen werden.
    Eine Glühende Eisenstange in die Vagina geschoben wird.
    Der Schmerz. Die Erniedrigung.
    Der Defekt.

    Das Glühend rote Metall dringt in Fleisch ein, Zerteilt Haut wie Wasser. Der Schmerz Frist an Ihr, aber schlimmer ist allem zusehen zu müssen. Ihr Geschrei das anfangs ungläubiges Entsetzen war, Klingt nun auf schauerliche art vertraut in ihren Ohren. Sie weiß dass sie sich dadurch nicht beirren lassen, aber sie schreit trotzdem weiter, fleht und bettelt dass sie aufhören.

    Sie hatte Gedacht, sie könnten ihr nichts schlimmeres mehr antun, aber nun spürt sie dass Eisen in ihr, und sie lassen es langsam heiß werden, sodass sie genügend Zeit hat, darüber nachzudenken. Ihr Flehen ist nur noch ein Brabbeln…

    Ein Schrei eine Explosion.

    „Ich dachte Schon der Enzymsprengstoff setzt gar nicht mehr ein.“
    Inquisitor Marcel schüttelt den Kopf. „Also die Taktik ist perfekt um die Eldar Piraten zu vernichten.
    Aber wir werden Probleme mit den Freiwilligen bekommen wenn sie erfahren WIE LANGE sie noch leben“.
    Aber sie müssen es ja nicht erfahren.


    Sorry warn bissl lang aber wollte nimmer kürzen ;)
    Kritik wie immer erwünscht achja und n paar Rechtschreibfehler werden auch drinn sein ;)

    Edited 2 times, last by Kyle_Q (February 19, 2007 at 1:19 AM).

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