Warhammer in Augenblicken...

  • so, ma wieder bisschen Leben hier reinbringen.

    nix dolles, beim Ordner durchstöbern n paar Anfänge gefunden und mal relativ unverändert hier rin damit^^

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    Blut ist rot

    „Es kann in Strömen fließen und die Straßen besudeln. Es kann an Händen kleben wie der Tau am Blatt. Es gibt uns Kraft und zeigt uns unsere Schwäche. Es kann eimerweise vergossen werden ohne etwas zu bewirken und doch kann ein Tropfen, Schicksale besiegeln.
    Blut ist der Wein des Lebens und die Tinte des Todes, und seine unverwechselbare Farbe, die jedem Organismus gleichsam innewohnt, ist die schönste und grausigste zugleich. Sie erinnert uns an Leben und Sterben gleichermaßen. Mag es feine Unterschiede, Kontraste von Spezies zu Spezies geben, so ist doch eines immer gleich.
    Blut, Blut ist immer rot!
    Ihr Blut ist unser Wein. Trinkt und stärkt euch Brüder!“

    Bruder Torgon, Ordenspriester der Blood Drinkers
    Rede vor der Niederschlagung einer Rebellion auf Bradur IV

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    Todesstoß

    Ihre Schritte waren nicht zu hören, ihre Schnelligkeit schien übermenschlich und ihre Klinge fuhr mit präziser Leichtigkeit durch den ungeschützen Hals des Opfers.
    Der schwere Chaosmarine sank mit einem erstickten Keuchen auf die Knie und sein Oberkörper kippte wie eine leblose Puppe auf den staubigen Boden.
    Die Callidus-Assassine war längst verschwunden als sich die restlichen Marines verdutzt um ihren toten Champion versammelten und selbst ihre wütenden Schreie, waren in den Ohren der Assassine nur noch entfernte Echos…

    Edited once, last by Thorin (March 18, 2007 at 11:56 AM).

  • Als ich den 1. Text gelesen habe, hab ich grad so richtig schön Athmosphärische Pianomusik gehört, da isses mir kalt den Rücken runtergelaufen ... wirklich gelungen!
    Der 2. Text hätte vielleicht n Satz mehr vertragen ... ^^

    Quote

    Original von Gbk: Und ich finde es gibt nichts schöneres als einen rassierten sack der schön duftet. :omg: .

  • @Cronos: nicht schlecht, nur etwas kurz.

    Thorin richtig gut, doch sehr kurz


    Schreibe auch mal wieder was, weil ich mich langweile.


    Stadt in Flammen


    ,,Können sie nicht aufhalten...Ziehen uns zurück. Wiederholen ziehen uns zum inneren Ring zurück.“ rauschte das Funkgerät des jungen Gardisten Nerun, als er mit seinem Lasergewehr eine weitere Salve auf den schleichenden Feind abfeuerte.
    Der Marktplatz schien gefallen. Im Hintergrund zogen grüne Nebelschwaden durch die Häusergassen und erstickten sogar das Feuer. Jeder, der sich dort noch aufgehalten und das mörderische Trommelfeuer der Verräter überlebt hatte, würde nun einen grauenhaften Tod sterben.
    ,,Verstanden. Feind nähert sich. 200 Meter.“ sprach er in das Mundstück seiner Gasmaske, die auch zugleich ein Funkgerät enthielt. Durch seinen elastischen Anzug war er vor biologischen und chemischen Waffen geschützt bzw. er konnte eine Zeit lang in einem konterminierten Gebiet überleben, wenn auch nicht lange. Das Material war billig und hatte daher eine geringe Lebensdauer.
    Hastig wandte er sich von seiner Stellung, bestehend aus Sandsäcken und einigen Schutt, ab und rannte die Steigung zum Tempelplatz hoch. Hinter ihm befanden sich seine Kameraden und auch ihr Feind, der sofort das Feuer eröffnete. Faustgroße Boltergeschossen schlugen hinter ihnen in den Beton ein und rissen kleinere und größere Krater in den Boden. Nicht selten wurde das entsetzliche Donnern der schweren Waffen von einem schmerzhaften Todesschrei unterbrochen.
    ,,Hier Nerun. Die Ketzer sind uns dicht auf den Versen, brauchen sofort Luftunterstützung.“ brüllte er und erreichte dabei den Tempelplatz, wo er gleich hinter einer schweren Mauer in Deckung ging.
    ,,Negativ. Alle Geschwader werden benötigt um den Feind direkt anzugreifen. Artillerie 3 und 6 eröffnen das Feuer. Haltet euch die Ohren zu.“ vernahm er eine rettende Antwort, obwohl sie ihm nicht gefiel.
    ,,IN DECKUNG!“ rief er seinen Kameraden zu und vernahm schon das schrille Pfeifen von tonnenschweren Granaten. Er kauert sich am Boden wie ein verendeter Fötus und hoffte, daß die Mauer standhielt. Ansonsten würde er in Stücke gerissen werden. Nachdem er diesen Gedanken beendet hatte, schlugen die Geschosse mit brachialer Gewalt beim Eingang zum Tempelplatz mit einem unglaublichen Donnern ein.
    Die Erde bebte, während sich ein gewaltiger Flammenpilz in den Himmel schob. Durch die Explosion war er beinahe taub und hörte nur noch ein lautes Piepsen in seinem Kopf. Seine Augen tränten wie verrückt und Nerun war nicht mehr in der Lage etwas klar zu erkennen. Beinahe als würde er durch ein ungewaschendes Glas schauen.
    Nur einen Augenblick später war alles vorbei und vernahm die undeutlichen Worte seine Kommandanten. Allerdings war von den Nachhall der Explosion noch so benommen, daß er nicht einen einzigen Buchstaben verstand.
    Vorsichtig, sein Lasergewehr wie eine Geliebte fest umklammernd, stand er auf und spähte aus seiner Deckung.
    Die große Treppe war zerstört. Niemand konnte sie mehr benutzen oder gar versuchen über den Haufen Geröll, aufgetürmt durch die Detonation, zu steigen.
    ,,Dank sei dem Imperator.“ schickte er ein Stoßgebet zum Himmel, welcher durch Qualm der schweren Bomben und den Rauch der Explosionen verdunkelt wurde.
    Doch seine Kameraden hatten weniger Glück. Sie wurden allesamt Opfer des Artilleriebeschusses. Ihre Körper waren in Stücke gerissen worden und in einem Umkreis von 250 Metern verteilt worden. Er schätzte sogar, daß sich einige Leichenteile noch immer in der Luft befanden. Kein Wunder Angesichts eines solch mörderischen Vergeltungsschlages.
    ,,An alle Einheiten. Feind wurde auf den Platz der Wahrheit eingekreist. Alle Einheiten Statusbericht.“ erfreute er sich über die Stimme des Kommandostandes.
    ,,Hier, Einheit Zeta. Mein Team ist tot. Ich bin der einzige Überlebende.“ gab er seinen Bericht durch mit einer unangenehmen Kälte durch. Der Dienst bei der imperialen Armee machte einen kalt und herzlos. Er war erst Gardist, aber schon jetzt war jedes Mitgefühl in ihm gestorben.
    ,,Einheit Zeta. Koordinaten 6-33-92. Begeben sie sich sofort dahin und schließen sie sich Einheit Alpha an. Einheit Zeta wird aufgelöst.“ erhielt er neue Befehle.
    ,,Sehr wohl.“ beendete er das Gespräch und verschwand hinter einem Vorhang aus Rauch......


    In der Finsternis glimmt ein Licht, welches Hoffnung verspricht.

  • tot =/= Tod

    warum jetzt auch du? Warum nur? X( *heul*


    Mistletoe, friend of foe, so black upon the moor
    Fallen leaves coloured red, blood of all the dead
    Into mist they'll take your soul, they'll take your heart
    And none of flames shall burn with the ravens dark

  • Diesen kleinen Auszug habe ich grade geschrieben.
    Die Idee dafür spuckt mir schon länger durch den Kopf
    und ich nöchte gerne wissen wie ihr über eine ganze Geschichte
    mit diesem Szenario denkt??

    Kann gut sein dass da massig Rechtschreib - und Ausdrucksfehler drin sind,
    aber ich wollte einfach mal angefangen haben.
    Viel Spass beim lesen ...

    Projekt

    Es war unausprechlich was an diesem Tag passiert ist. Sie kamen und nahmen uns alles. Sie verschleppten die Männer. Sie nahmen den Frauen ihre Kinder. Jeder der sich wehrte wurde kaltblütig erschossen. Sie kamen mitten in der Nacht und überfielen unsere Städte. Überall tobten in diesen Nächten Feuer und man konnte die Schreie der Menschen hören, die um ihr Leben bangten und um ihre Familien weinten. Sie zerstörten alles was uns lieb und teuer war. Wir versuchten uns zur wehr zu setzen, aber es hatte keinen Zweck. Von Tag zu Tag wurde der Himmel dunkler und die Erde begann vor Blut zu triefen. Hoffnung hab es keine, das wussten wir. So also fügten wir uns unseren neuen Herren.

    Meine Name? Ich heiße Hekto. Ein ehemaliger Bauer des Planeten Ellun, oder wie sie ihn nannten Depo XVII. Schon so viele Erinnerungen aus meinem früheren Leben sind verwischt, aber ich kann mich noch genau an jene Tage erinnern, als sie kamen und uns in ihr glorreiches Imperium eingliederten. Willst du den Rest meiner Geschichte hören?? Dann setz dich.

    Ich schritt in jener Nacht, da sie unser Dorf plünderten, Orientierungslos durch die Straßen, betäubt von klaffenden Wunden. Ich wankte durch hell lodernde Gassen und es schien mir wie ein Tor zu Hölle. Ja, ein Tor. Und Genau in meinem Dorf tat es sich auf um auch mich zu verschlingen. Aus den Häusern vernahm ich panische Schreie. Wut quoll in mir hervor und ich ballte die Fäuste. Ich verfluchte sie für alles was sie mir angetan hatten. Mein Bruder hatten sie getötet, er wollte nicht mit mir fliehen, sonder sich wehren. Wie jeder ander wurde er in ihrem Feuer zerfetzt.
    Tränen traten mir in die Augen und mein Augenlicht schwand langsam. Nurnoch ein dumpfer Aufschlag drang in mein Ohr. Dann war es still.

    Als ich erwachte, wünschte ich mir nichts sehnlicher als den Tod. Grausam deformierte Gestalten beugten sich über mich um mit ihren metallernen Armen meinen Körper abzutasten. Ich Schloss die Augen, in der Hoffnung, das alles würde ein Traum sein. Einer von ihnen begann zu sprechen:
    „Alle Verletzungen versorgt! Er ist einsatzbereit!“ Im nächsten Moment sprang die Tür auf und ein uniformierter Mann betrat in den Raum. Er trat zu mir und befahl mit tiefer Stimme:“Erhebe dich Soldat! Du bist von nun an Kämpfer der Imperialen Armee und Verteider des Imperators! Steh auf und diene deinem Herren!“

    Quote

    Original von Gbk: Und ich finde es gibt nichts schöneres als einen rassierten sack der schön duftet. :omg: .

  • wie gesagt beides nur frühere Anfänge..vieleicht komm ich ja bald ma wieder zum großen schreiben^^

    Deva: schön, schön...Dialoglastiger. Kalt. Imperial^^
    EF-2000: würde mich da über mehr freuen...ziemlich abgefuckte Art und Weise seinem neuen Chef und Job gegenübergestellt zu werden^^

  • Das Dorf

    Da war diese Stille. Das war nichts Gutes. Sonst hörte man wenigstens ab und zu mal etwas. Doch jetzt war da nichts.
    Es lag diese Spannung in der Luft. Wie vor einem Sommergewitter. Nur war garnicht Sommer! Es war etwas faul.
    Plötzlich zuckten grüne Blitze durch die Luft. Grünes Licht durchflutete die Straßen und Gassen. Dann standen auf einmal dutzende Gestalten in dem Licht. Einige groß und aufrecht, andere gekrümmt und scheinbar von einem schweren Gebrechen geplagt. Ohne einen Ton von sich zu geben oder nur irgendeine Reaktion schossen sie auf die Leute die aus ihren Häusern getreten waren. Er konnte sich nicht bewegen, nur starren konnte er. Wie sie Frauen und Kinder töteten, junge und alte Männer erschossen die ihre Familien zu schützen versuchten. Sie lösten sie einfach auf. Es schien als würden sie von innen heraus zerfallen.
    Dann blickte er auf diese Mörder. Sie waren wie metallene Skelette, vollkommen tot und emotionslos. Diese matt silbern schimmernden Kreaturen, mit seltsam langen, alt aussehenden Waffen in denen die selben grünen Blitze zuckten, die er vor ihrem Erscheinen gesehen hatte. Obwohl sie aussahen als wären sie schon seit tausenden von Jarhen in Gebraucht, taten sie ohne Probleme ihren grausamen und tödlichen Dienst.
    Nun rannten die ersten Arbites mit ihren schweren Rüstungen auf diese Ungetüme zu, doch sie wurden genauso erschossen wie die normal gekleideten Bewohner. Die Blitze aus den Waffen durchschlugen die Panzerung, als wäre sie aus Papier.
    Er hatte sich hinter einer Kiste versteckt. Doch nun wandte sich einer der Krieger in seine Richtung. Der Oberkörper war nach vorn gebeugt, nur der Kopf wandte sich ihm zu. Er sah ihm in die Augen. Zumindest an die Stelle wo sie hättens ein sollen, doch alles was er sah, war ein schwaches Glimmen. Das erschreckte ihn wie noch nie etwas zuvor es getan hatte. Ohne den Blick von den Necron nehmen zu können, wurde ihm kalt. Er wollte nur noch weglaufen, aber sein Körper versagte ihm den Dienst. Die Waffe des Necron zeigte nun genau auf ihn und er sah, dass die Mündung so hell leuchtete wie die Sonne. Er hörte ein Geräusch, welches er nie einordnen konnte, denn es war das letzte was er je warnahm.

    Dann war da nur noch Stille. Stille wo keine sein sollte.


    hoffe euch hat gefallen, was ich von den untoten Metallsklaven der C'tan berichten kann ^^

    Langsam, aber unausweichlich wie der Tod selbst.

  • Quote

    Es lag diese Spannung in der Luft. Wie vor einem Sommergewitter. Nur war garnicht Sommer! Es war etwas faul.


    hehe, irgendwie wirkte das auf mich fast beslustigend ^^
    Aber trotzdem, des hat was ... find ich gut! : )

    Quote

    Original von Gbk: Und ich finde es gibt nichts schöneres als einen rassierten sack der schön duftet. :omg: .

    Edited 2 times, last by eF_ (March 19, 2007 at 6:05 PM).

  • Ein Dumpfer Schlag der Akustik machte sich breit, als Gorn wieder in seine zelle geworfen wurde.
    Er griff sich an den rücken um zu ertasten was sie ihm diesmal angetan hatten. Die Langen Folterprozedureh hatten längst die Nervenenden abgetötet.
    "Wie lange wohl noch?" Flüsterte er leise vor sich hin.
    "Ahhh du kannst reden?!" Drang ein alte ,sehr rauhe Stimme zu ihm durch.
    "Was?! Wo steckst du?" Erwiederte Gorn leicht Zornig.
    "Vielleicht, in einer Nachbarzelle..."
    "Vielleicht?! Was Meinst du mit Vielleicht, was soll ich damit Anfangen?"
    "Vielleicht... bedeutet ... vielleicht bin ich in deiner nachbarzelle, oder warte vielleicht gibt es mich gar nicht.Vielleicht Existiere ich nur in deinem Kopf, aber wer kann das schon so genau wissen? " Ein wiederlich klingendes Lachen folgte seiner verwirrenden Aussage.

    Ein metallisches Geräusch verriet, das die Dark Eldar wiederkamen um ihn weiterzu foltern. Es war nur noch eine frage der Zeit, bis der Ehemalige Soldat der Imperialen Armee unter der Folter nach dem tod flehen würde.


    von mir auch mal was :)

    liberate vosmet

    Edited once, last by :Marv: (March 19, 2007 at 7:16 PM).

  • gruselige Szene ...
    aber es heißt Akustik, mit 1nem k! : )
    Sonst isses ok ^^

    Quote

    Original von Gbk: Und ich finde es gibt nichts schöneres als einen rassierten sack der schön duftet. :omg: .

  • mal wieder ein wenig Fluff zu meinen TT eldar gemacht^^
    mach sowas jetzt wohl öfter um ne ordentliche geschichte in aufzubauen^^ aber mmer nur in kurz häppchen die anneinander anschliessen^^


    Noch am selben Abend, suchte er Rat bei den Seelen von Ulthwe. Niemand weiß was sie ihm sagten, ob sie ihn dazu ermutigten oder davon abhalten wollten, jedoch sammelte er Anhänger für eine Mission deren Ziel zu dieser Zeit noch niemand kannte.
    Auch wenn Cronos einer der Schüler von Eldrad war, war er immer noch ein recht junger und unerfahrener Runenprophet. Mit rassanter Geschwindigkeit hatte er sich den Warp untertan gemacht und konnte in einem Duell bereits weit ältere Propheten niederringen. Jedoch war Cronos ein noch junger und heißblütiger Eldar.
    Eine Nachricht über eine längerfristige Expedition verbreitet sich immer schnell, doch auch auf einem dauern Administrative Vorgänge, Abstümmungen und Beschlüsse eine Ewigkeit. Und so sollte noch ein Jahr vergehen bevor ein junger Eldar ausziehen solte um die Zukunft zu verändern.
    Währenddessen jedoch sammelte sich nicht nur eine Crew für das Schiff, Krieger für die Schlacht, und junge Eldar die das Leben im Weltenschiff leid waren unter seinem Banner, sondern auch einige wenige Persönlichkeiten die noch einen großen einfluss auf seine Reise haben würden.

    Aus den Croniken des Weltenschiffes Ulthwe

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  • auschnitt aus den leben eines scouts, ultramarines:
    die letzten 4 brüder des scout trupps, der der 3 ultramarine kompanie zugeteilt wurde, krochen langsam durch unterholz auf die stellung der belagerten black legion chaos marines zu. ausgerüstet mit boltern und peilsendern sollten sie dafür sorgen, dass die 2 terminator trupps, die von der ersten kompanie als unterstützung abgestellt wurden, so nahe an den feind wie möglich teleportieren konnten. gedeckt wurde die scouts von einen predator annhilator und einigen schweren boltern, so das konstant baumstücke auf sie niederrieselten, während massives laser und bolterfeuer auf die lichtung der black legion eindonnerte. als eine zu kurze salve whirldwind raketen direkt neben den scouts in den wald niederging wurde es langsam kritisch für die neuen des ordens. ein weiteres mitglied starb, von einen durch den whirlwind entwurzelten baum erschlagen. still entfernten und sicherten sie die gensaat des jungen scouts, es herrschte absolute funkstille, keiner wusste ob die scouts überhaupt noch lebten als eine ganze reihe artellerie geschosse der verräter den wald aufwühlte. immernoch funkstille. 20 minuten waren seit den bombardement vergangen und das waldstück war nicht groß. 2000 m weg, keiner rechnete mehr mit den signal und die imperial armee bereitet sich auf ein flächendeckendes bombardement des waldes ein, als unerwartet kurz vor der lichtung das signal eines peilsenders aufflackerte. als die lichtung gesäubert war und die suche nach den überlebenden scouts begann, fand man den letzten überlebenden des trupps, welcher schwitzend und blutend hinter einen explosionskrater lag und sich mühevoll wachhielt um die gensaat seiner brüder zu verteidigen.

    "Stop feeling my CHEST!" "It's really more of a grabbing motion..."

    Edited once, last by L4rg0 (March 19, 2007 at 9:20 PM).

  • Ronin:
    gänsehautfaktor 10

    Quote

    Original von :Ronin:
    Ein Dumpfer Schlag der Akustik machte sich breit, als Gorn wieder in seine zelle geworfen wurde.


    was ist ein "Schlag der Akustik" und wie kann sich der sich breit machen??

    Edited once, last by sCyh (March 19, 2007 at 9:33 PM).

  • Ein dumpfer schlag der Akustik soll denke ich der Ton
    sein, der verursacht wird, als Gorn in seine Zelle geworfen wird,
    also eben das dumpfe aufschlagen auf den Boden.

    ... und des mit dem ausbreiten: Da sich der Schall
    ausbreiter wie du weißt, wird es sich in diesem Fall
    eben um die Schallwellen des Aufschlags handeln.

    ... der Rest is künstlerische Freiheit!

    Quote

    Original von Gbk: Und ich finde es gibt nichts schöneres als einen rassierten sack der schön duftet. :omg: .

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