• Dies soll den Ruhme bioXars mehren und eine Huldigung an den dortigen DoW Squad sein!
    Und auch an den DoW Staff, und die ESL Administration und der UBZ Admins . Ach das soll einfach ne Huldigung der gesamten DoW Com werden.


    Tokreal blickte in die untergehende Sonne. Sie stand flammend am Horizont und sandte ihre letzten Strahlen gen Süden. Die Gebäude vor ihm schienen in Flammen zu stehen. Und wie diese Gebäude stand sein Herz in Flammen, würde aber auch nie verbrennen und ihm so Ruhe gönnen. Er wandte sich langsam ab und drehte sich um. Er stand auf einem Plateau vor der Stadt. Statt der flammenden Gebäude erstreckte sich jetzt Brachland vor ihm, durchzogen von Schützengräben und Bunkern der imperialen Armee. Und blickte man immer weiter gen Süden, so konnte man in der Entfernung die Einschläge und Explosionen der Basilisken sehen, die Schreie der Männer und Frauen, die dort ihr Leben ließen für den Imperator. Das unsägliche Chaos hatte nun auch seinen Heimatplaneten Bio’Xar heimgesucht. Er seufzte laut auf und begann den langen Weg hang abwärts zu gehen. Verdorrte Bäume säumten den Weg, der nur aus verbrannter Erde bestand. Schließlich erreichte er den Befehlsstand von Teron-G, der zum hiesigen Gouverneur ernannt wurde. Er wollte nicht eintreten, sein Herz schrie, dass er nicht eintreten müsste, er könnte weglaufen, einfach nur weg, er muss da nicht rein. In seiner Brust klumpte sich etwas zusammen und schien sein Körper zerreisen zu wollen. Langsam stieg er die Treppe in den Schützengraben herab und vor ihm schien sich ein Widerstand aufzubauen, der ihn hindern wollte, weiter zu gehen. Langsam setzte er einen Schritt vor den anderen, kämpfte sich Zentimeter um Zentimeter voran. Seine Augen nahmen die Umgebung nicht mehr wahr, er kämpfte gegen einen inneren Dämon. Verbissen blickte er auf den Boden, sein Gesicht verzog sich zu einer schmerzhaften Grimasse. Er blieb für einen Augenblick stehen und schloss die Augen. Alles schien zu verschwimmen, als würde die Welt vor ihm zurückweichen und er in eine unendliche Leere stürzen. Er atmete dreimal tief durch, ließ sein Herz zu einem Klumpen Stein werden und wollte weitergehen. Als er aufblickte, sah er ihn. Langes blondes Haar fielen sanft über seine breite Schulter. Er trug ein bauchfreies, lilafarbenes Top kombiniert mit einer alten zerschlissenen Jeans. Bei jeder Bewegung konnte man die Muskeln arbeiten sehen. Aus einem sonnengebräunten Gesicht strahlten zwei blaue Auge wie Sterne hervor und schienen alles in sich hineinziehen zu wollen, was sie erblickten. Das war Asmo. Man glaubte es nicht, aber er war einer der gefürchtesten Krieger des Imperiums. Am liebsten stürmte er jedoch die Einkaufspassagen im westlichen Teil der Stadt, als mit seiner Servorüstung und seinem schweren Bolter Jagd auf das Chaos zu machen. Auch war sein Humor weltbekannt. Auch jetzt ging es los:
    „Na Tokki, du alter Hase, wie geht’s?“
    Tokreals Mund trocknete aus und dieser einzelne Satz hinterließ in Tokreals Gehirn ein einziges Durcheinander. Er konnte es nicht hindern, sein Mund formulierte auf einmal von selber die Worte, die sein Verstand so hartnäckig verwehrt hat.
    “In deinen Augen / könnt ich versinken, / wie Sie so lachen, / wie Sie mir winken. // Möcht dich umarmen, / halten und spüren, / langsam umgarnen, sanft dich verführen. // Mit dir verbringen, / Höhen und Tiefen, / Liebe erringen, / Sehnsucht vertiefen. // Wünscht, mich zu trauen, / Dir zu gestehen, / Angst, zu verbauen, /schlecht auszusehen. // Dich anzusprechen, / mit mir zu gehen; / Nicht abzuweichen, / wenn ich dich sehe. // Bin doch zu schüchtern, / Schritte zu wagen, / Seele erleichtern / Wahrheit zu sagen.“
    Asmos Augen glichem perfekt einem Smiley, der irgendwann irgendwer in ferner Vergangenheit vielleicht mal auf einem Computer getippt haben mag: >-<.
    „Ah ja?“ Er war so verblüfft, dass er nicht mehr sagen konnte.
    Tokreal fing an zu stottern.
    „Ja du, ne, verstehst schon?“
    „Nein, tu ich net!“
    In Tokreal baute sich eine immer größere Verzweiflung auf. Was könnte er jetzt sagen oder tun, um sich zu retten. Um sie beide zu retten, denn nicht nur sein Leben stand hier auf dem Spiel.
    Tokreal erwartete nicht, dass irgendjemand oder irgendjemand kam, um ihn zuaus dieser doch etwas misslichen Lage zu erlösen. Doch genau das geschah: Shihizu, einer der Kommissare, kam um die Ecke gestampft mit einem grimmigen Blick. Er war einer der härtesten Ausbilder der Division, er scheute sich nicht davor, schon mal ein Soldaten zu erschießen, um die anderen schneller schießen zu lassen und ihre Moral anzuheben. Man glaubt es zwar nicht, aber durch das Erschießen der eigenen Soldaten lassen sich wohl seine Mitstreiter aufbauen. Nur gab es ein Problem: Shihizu stammte von einem Planeten, der einen fürchterlichen Akzent sprach: dem Switzerdütsch. Nun, darin lag ja bisher noch kein großes Problem. Das Problem war das Grinsen der unerfahrenen Soldaten, denen doch alsbald der Mund durch ein großes schwarzes rauchendes Loch ersetzt sein würde.
    „Ja griaßts eich, wia geht’s denn den Kloinen hier heit, ha?“
    Wie man merkt, war seine Aussprache nicht nur fürchterlich, sondern enthielt auch etliche Rechtschreibfehler. Doch Shihizu ließ sich dadurch niemals beirren und kompensierte eben die Verunsicherung, unter der er wegen seiner Sprache litt, durch, wie er sie bezeichnete „Erfreudung und Ertüchtigung seiner Truppen“ oder, wenn man es genau nimmt, der Exekution zufällig ausgewählter (Un)Glücklicher.
    Asmo setzte ein breites Grinsen auf und streckte beide Daumen in die Höhe.
    „Super!“
    „Na, des is ja fein. Uff geht’s, da Tärooon Gängstaaaa woart uff uns. Meinte, doass er nen Oaftrag fier uns haett vom Imperätör EugenusMaximus. Und da’m Chef sollt man net woarten loassen.“
    Selbst Shihizu wagte es nicht, den Namen des Gottimperators falsch auszusprechen.
    Und so machten sich die drei Krieger davon und ritten in den Sonnenuntergang richtung Terons Hauptquartiers. Doch welche Schrecken, aber auch schöne Ereignisse ihnen bevorstanden, konnten sie nicht ahnen. Nur Tokreal spürte einen gewissen Druck zwischen seinen Beinen, einem kleinen Pulsieren gleich, dass ihm klar machte, dass vielleicht eines Tages glückliche Zeiten bevorstehen würden.

  • Jaor also für ne Huldig ganz gut geschrieben, hier und da ein paar kleine Ausdrucksfehler, aber ansonsten gut beschrieben, hübsch verpackt in ein munteres Wortkostüm. Also mir gefällt es ;)

    P.S:,, Bin auf meinen Charakter gespannt 8)


    In der Finsternis glimmt ein Licht, welches Hoffnung verspricht.

  • hmh schnucki net schlecht gefällt ^^ mir sehr, sehr ^^ gut ^^
    sau lustig.

    auch wenn ich ned blond, noch blaue augen habe, Oo naja das is das
    41.jahrtausend

    da könnma ja alles genetisch verändern ^^
    sau lustig besonders der letzte satz! und das gedicht Oo


    ich kriege angst Oo


    edit: bin gespannt wie es weiter geht ?

    Ein Space Marine Trupp ausgestattet mit Plasmawerfern = " Ein Gelassener Zuhälter Trupp mit dem kühlen Zeug! "

    Edited once, last by Asmodai (January 19, 2007 at 10:09 PM).

  • omg das wird der hammer XD

    aufs imperium bezogen omg das wird lol^^

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  • danke danke, ok der zweite Teil ist fertig:
    Anregungen, Kritik ect. sind erwünscht:

    Schließlich erreichten sie das Hauptquartier, ein längliches graues Gebäude, dass von einer riesigen Satellitenschüssel gekrönt wurde. Sie stiegen von ihren Pferden, die eigentlich Esel waren, die sie auf dem Schwarzmarkt kaufen mussten, weil letztens von der Obrigkeit die Reisespesen für Dienstausflüge hoher Dringlichkeit zugunsten der Erhöhung des Weihnachtsgeldes gekürzt worden sind. Sie wurden von einem Papagei empfangen, der sie mit den Worten „Hier kommst du nicht rein“ begrüßte.
    „Zefix, hoalts Meil, da Gängsta hat uns herbefohlen.“
    Der Papagei hielt eine Sekunde inne und stieß dann ein röchelndes Gurgeln aus, das entfernt an ein Lachen erinnerte, bis das bisher grüne Tier schließlich Blau anlief und von seiner Stange tot auf den Boden fiel . Shihizu zog seine 68’er Magnum, auf der ein Laser montiert war und drückte ab. Der Papagei explodierte in seine Einzelteile.
    Asmo blickte stirnrunzelnd auf die blutigen Eingeweide des Papageis.
    „Wieso hast du denn das jetzt gemacht?
    „Ja mei, doarf moan jetzt nimmer sei Freid haben?“
    Asmo zuckte mit den Schultern und stieg über den Leichnam hinweg. Bevor Tokreal seinerseits sein wohlgeformtes Bein über die Überreste heben konnte, raste auf einmal ein kleiner Mann herbei. Er schrie und jammerte, zeriss seine Kleidung und aß drei Tage nur rohes Fleisch.
    Tokreal schüttelte den Kopf, umrundete den alten Mann und schloss zu Asmos breitem, muskelgestähltem und sonnengebräuntem Rücken auf. Sie gelangten in einen großen Gang, der sich in der Ferne verlor. Später merkten die drei unerschrockenen Krieger, die einmal vor Angst eine Maus, die Shihizu auslachen wollte, erschossen haben, dass der Gang sich gar nicht in der Ferne verlor, sondern immer kleiner wurde. Schliesslich mussten sie gebückt gehen, um nicht mit dem Kopf gegen verschiedene Kabel und Röhren, die an der Decke verliefen, zu stoßen. Dann krochen sie auf den Knien. Tokreal gefiel dies sehr, da Asmos üppiges Gesäß in sein Gesicht leuchtete. Rechts von ihnen eröffnete sich ein Innenhof, der mit allerlei Pflanzen zugestellt war. Darin stand einsam ein Mann, perfekt ausgestattet mit Latzhosen, einem Strohhut auf dem Kopf und einem Getreidehalm zwischen den Zähnen und goss gerade Blumen. Er drehte sich um, erspähte die drei tapferen Krieger, sagte „Hallo, ich heiße DerGaertner und bin hier der Gärtner.“, lachte kurz auf, drehte sich wieder einmal um und ging seiner Arbeit nach. Asmo zog eine Augenbraue nach oben, um noch die Absurdität, einen Garten und einen Gärtner inmitten eines imperialen Hauptquartiers zu finden, zu unterstreichen. Ein Schulterzucken später befanden sie sich weiter auf dem Weg nach der Kommandozentrale im Hauptquartier. Sie erreichten eine zirka halben Meter große Tür, stießen sie mit letzter Kraft auf und zwängten sich durch das enge Loch. Über ihnen brandete der Lärm und die Geschäftigkeit der Kommandozentrale zusammen. Teron stand direkt vor ihnen und blickte auf sie herab.
    „Warum seid ihr denn nicht direkt hier heraufgegangen, sondern musstet durch die Wartungsgänge kriechen?“
    Er zeigte auf eine zwei Meter hohes Glastor, durch das man in fünf Meter Entfernung den toten Papagei mit seinem jammerndem Anhängsel von Soldat zu sehen war.
    “Nun ja“, versuchte Tokreal zu erklären, „wir dachten eben, dass wir etwas Training brauchen würden für den Auftrag, den du uns geben wolltest.“
    Teron quittierte das mit einem knappen, aber zweifelndem Nicken, lies es jedoch dabei bewenden und wandte sich einer großen Leinwand zu, auf der mit einem Diaprojektor projezierte unscharfe Schwarz-Weiß Bilder zu sehen waren.
    „Budgetkürzungen?“
    Asmo blickte Teron fragend an.
    Dieser antwortete gar nicht, sondern blickte gespannt auf die Leinwand und versuchte aus den unscharfen Bildern die nötigen Informationen für den supergeheimen Auftrag herauszufiltern.
    „Das alles hier ist jetzt supergeheim, ok? Euer Ziel ist der Chaoshexer des Nurgle, Deva von Name. Im gesamten Imperium gibt es keinen so mächtigen, so grausamen und so kleinen Hexer wie ihn. Wir haben noch nicht viele Informationen gesammelt, doch eines ist sicher: Er ist euer bisher stärkster Gegner. Unterschätzt ihn nicht.“
    Plötzlich kreischten mehrere Lautsprecher und Terons stimme hallte über die gesamte Basis.
    „Das alles hier ist jetzt supergeheim, ok? Euer Ziel ist der Chaoshexer des Nurgle, Deva von Name. Im gesamten Imperium gibt es keinen so mächtigen, so grausamen und so kleinen Hexer wie ihn. Wir haben noch nicht viele Informationen gesammelt, doch eines ist sicher: Er ist euer bisher stärkster Gegner. Unterschätzt ihn nicht.“
    Ein Techniker murmelte „Uuups“, zog das Kabel seines Mikrofons heraus, das er Teron vor der Nase gehalten hat und ging weg. Der Befehlshaber schüttelte den Kopf und wandte sich wieder den drei unerschrockenen Kriegern zu.
    „Dies ist euer Kontaktmann.“
    Er reichte Shihizu einen Zettel, auf dem ein Name notiert war. Asmo blickte ihm dabei über die Schulter.
    „Toaster? Der Typ heißt wirklich Toaster?“ Sein Mund verzog sich zu einem breitem Grinsen, so dass augenblicklich Tokreals Herz schmolz.
    „Nein, du Esel!“ Teron blickte ihn wütend an.
    „Das wird To-Aster ausgesprochen, wie Zaster, nur mit einem To statt dem Z davor.“
    „Ah so.“
    Asmo nickte verstehend.
    Teron drückte auf einen Kopf und ein Foto von einem kleinen Mann , aber dennoch gefährlich aussehendem Mann schob sich auf die Leinwand.
    „Und hier euer Team. Dieser hier heißt D4rk und er ist euer Scout……“

  • Durchgelesen und es war witzig, nur eien Stelle gefällt mir nicht........
    ICH BIN NICHT KLEIN!" ;)


    In der Finsternis glimmt ein Licht, welches Hoffnung verspricht.

  • ich finds imba XD auch das die meisten characktere als klein beschrieben werden Xd

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  • wtf? X(


    Mistletoe, friend of foe, so black upon the moor
    Fallen leaves coloured red, blood of all the dead
    Into mist they'll take your soul, they'll take your heart
    And none of flames shall burn with the ravens dark

  • Hab mich heute Nacht doch noch dazu entschlossen etwas weiter zu schreiben. Ich denke so langsam kommt tiefgang in die Story rein :D

    „Er kann sich praktisch vor jedem Hintergrund tarnen, egal was ihr auskundschaften wollt, er macht das für euch.“
    Er drückte wieder auf die Fernbedienung und das nächste Bild schob sich ins Blickfeld.
    „q’Mel. Riesenerfahrung auf allen Gebieten. Er ist euer Allrounder.“
    Von Asmo lies sich ein leises Lachen vernehmen. „Komischer Name.“
    Tokreal schoss zurück: “Deiner ist auch net besser. Ich mein Asmo, der Name hört sich wie ein Toilettenreiniger an. “Und wieder dieser Blick, den Asmo so perfekt beherrscht: >-<.
    Teron polterte los:“ Herrschaften?! Könnten wir uns gnädigerweise hier um den Auftrag kümmern?“
    „Ja, Sir!“
    Asmo flüsterte leise, so dass es fast niemand hören konnte „Boon“.
    „Ok, dann zum nächsten. Das ist Schnorrbert.“
    Auf dem Bild prankte ein riesiger Schnauzbart, der fast das ganze Gesicht einzunehmen schien. Die Augen war von einem tödlichem, kaltem Grün erfüllt, von dem man sich vorstellen könnte, dass es die letzten Augen sind, die man jemals zu Gesicht bekommen würde, weil man kurz darauf seinen Wanderstock packen würde und ins Jenseits schlenderte. Die Haare waren kurz geschoren und neben dem Bart wirkten sie fast mickrig und unbedeutend. Die Wangenknochen traten deutlich hervor und verliehen dem Gesicht etwas markantes, das es einfacher machte, diesen Mann auch unter Tausenden ausfindig zu machen.
    „Spezialist für Nahkampf. Er ist mit einem Jetpack ausgestattet, kann leicht gegnerische Stellungen überfliegen und von hinten angreifen. Zusammen mit euch wäre das Team dann vollständig. Aufbruch ist in T minus 1 Minute 23 Sekunde.“
    „Ah jo?!“
    „Jo.“
    „Und wenn die Frage gestattet ist, eure Exzellenz, wo sollen wir denn den Typen, diesen Deva finden?“
    „Den Gang da drüben runter, zweite Tür rechts.“
    Asmo, Tokreal und Shihizu blickten sich verwundert an.
    Shihizu fing als erstes wieder an zu sprechen.
    „Er iss’ hiar?????????“
    Selbst in der normalen Sprache war es schwierig, so viele Fragezeichen mit in einen Satz einzubringen, doch Shihizu brachte das selbst im Switzerdütsch perfekt zustande.
    „Nein, da ist der Ausgang. Ihr müsst dann noch 200 Klicks weiter, an den feindlichen Stellungen vorbei, den Fluss Styx überqueren, von dem es heißt, dass es nur das Chaos es rüberlässt, den Donnerberg überqueren, auf dem ein Turm steht, wo ein gewisser Sauron herrscht. Der soll recht populär sein, so nebenbei bemerkt. Dann noch das Meer der Verdammnis, Feld der tödlichen Spieße, auf dem nicht, wie der Name vermuten lässt, tödliche Spieße auf euch warten, sondern menschenfressende Kaninchen. Dann noch die ganzen Verteidigungsstellungen der persönlichen Leibgarde des Hexers Deva, der übrigens, wie ich inzwischen erfahren habe, eine Kur mit Wachstumshormonpillen gemacht hat und jetzt ganz normal groß ist, wenn auch immer noch kleiner als ich. Und dann natürlich er selber, der gefährlicher ist, als alle anderen Sachen vorher zusammen.
    „Nunja, wir hatten schon ausweglosere Situationen, nicht wahr Kollegen?“
    Tokreal schulterte sein Rucksack, indem ihm seine Mutter ein paar Butterbrote und Apfelsaft eingepackt hat.
    Nachdem auch q’Mel, D4rk und Schnorrbert zu der Gruppe hinzugestoßen sind, machte sich die Gruppe auf den Weg. Nachdem sie das Gebäude verlassen hatten, riefen einige Soldaten ihnen zu.
    „Hey viel Glück auf der Suche nach dem Hexer Deva!“
    „Genau! Ihr schafft das!“
    Shihizu blickte die anderen an:“ Verdoamt, wohär wüessens von da Misschn? Et muas a Verräta gäbn!“
    Ein Mann kam auf sie zu, den Blick verschämt zu Boden gerichtet.
    „Hallo, ich bin Trait3r. Tut mir leid wegen dem Missgeschick mit dem Mikrofon, des war keine Absicht.“
    „Ach ist nicht, schlimm, ist ja nix passiert.“
    Asmo legte beruhigend den Arm um die Schultern des Mannes. Eifersucht kochte in Tokreal hoch. Er wollte der Mann sein, der von Asmo umarmt wird!
    „Aber jetzt gehst du wieder auf deinen Posten und denkst darüber nach, was du getan hast!“
    Asmo beruhigte den Mann und schickte ihn fort.
    Nachdem er weg war, herrschte betretenes Schweigen, die schliesslich durch Schnorrberts Stimme unterbrochen wurde.
    „Verdammt, ich wüsste zu gern, wär der Verräter ist und all den Menschen hier von unserer Mission erzählt hat.“
    Doch sie fanden vorerst keine Antwort darauf, und so setzten sich die sechs Gruppenmitglieder auf ihre drei Esel und ritten in den Sonnenaufgang Richtung Feind.

  • Muhahahahaha, hab mich noch nie so weggepackt bei einer Geschichte. Alleine diese Kombination aus Witz und Ernsthaftigkeit ist der Brüller schlechthin ;)


    Gut gemacht, Tokki 8)


    In der Finsternis glimmt ein Licht, welches Hoffnung verspricht.

  • Kann es sein das du was von Asmo willst Tokreal? :omg:
    Is echt super geschrieben! Gefällt von vorne bis hinten! ^^

    Quote

    Original von Gbk: Und ich finde es gibt nichts schöneres als einen rassierten sack der schön duftet. :omg: .

  • Quote

    lol, nein in wirkloichkeit nicht, nur machen wir in ts und icq quasi immer so rum.. ^^

    glaub ihm nich, die wollen alles erst nach der hochzeit offiziel machen XD

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