Allgemeine Fakten über das Sci-Fi-Universum

  • off.topic:,, Hier werden allgemeine Infos gepostet, wie beispielsweise Planeten, Anomalien, Hyperraum und ähnliches.

    Da oftmals andere Wesen verantwortlich sind für Änderung oder dergleichen kann man sie in die Umschreibung mit einbeziehen.


    Falls ihr Ideen habt, dann bitte im Diskussionthread schreiben.


    Die Hyperraumsprungtore


    Lange Zeit bevor Menschen überhaupt aufrecht gehen konnten und die Sern'Kei den Weltraum erforschten, gab es wenige Rassen, die zwischen den Sternen schwebten. Wie stille Giganten schoben sie sich durch das Universum, welches einst ihre gesamte Heimat war.
    Um von einem Punkt zum Anderen zu gelangen, erbaute diese fremde Rassen die heute bekannten Hyperraumsprungtore. Diese Tore waren viele Millionen Jahre alt, genauso alt wie ihre Erbauer selbst.
    Doch plötzlich verschwanden die alten Herrscher des Universums spurlos, nur die Hyperraumsprungtore blieben als ihr Erbe zurück. Man weiß nicht wer diese uralten Völker waren, doch die Technologie, die sie zurückließen war für die jungen Völker ein Geschenk. Mit ihnen konnte man ein Portal in den Hyperraum aufstoßen und auf einen vorgegebenen Leitstrahl diese triste Dimension durchqueren. Das Besondere am Hyperraum war, daß er alle physikalischen Gesetze zu ignorieren schien. Die Sprungtore waren in der Lage den Hyperraum zu verzerren. Das ermöglichte Reise, die ansonsten mehrere Wochen dauern würden, in wenigen Stunden zu überwinden.
    Da die Technik der Hyperraumspungtore so einfach und simpel war, konnte fast jedes Volk erlernen sie selbst nachzubauen. Besonders die Sern'Kei hoben sich in ihrer Blütezeit damit hervor und verteilten Tausende dieser Hyperraumsprungtore im ganzen, bekannten Universum. Das änderte sich jedoch mit der Seuche und aus den einstigen Freunden wurden erbitterte feinde. Kaum einer weiß, daß die Sern'Kei viele dieser Hyperraumspungtore erbaut haben und jeder sie ohne eine Falle benutzen konnte.
    Selbst als sie unter ihrer Biogenetischen Seuche litten und Völker überfielen, waren die Hyperraumsprungtore für alle Völker frei verfügbar.
    Dies ermöglichte den Handel mit weit entfernten Nachbarn oder gar riesige Sternenreiche zu verteidigen und zu verwalten. Aber auch ermöglichten die Hyperraumsprungtore den Weg des Krieges. Feindliche Flotten konnten in Windeseile einen Planeten überfallen und wieder abziehen.
    Bis heute werden die Hyperraumsprungtore von fast jeder Rasse genutzt und auch verehrt. Über ihre eigentlicher Erbauer ist nichts bekannt, selbst Archäologen stehen vor einem Rätsel. Laut einem Gerücht, daß wohl gehütet wird, gibt es im Universum einen Punkt, den niemand je bereist hat.
    Man nennt es die Nullfeld-Zone und keine Expedition in dieses Gebiet kehrte je zurück. Daher liegt die Vermutung, daß sich dort, dieses alte Volk aufhalten soll. Aber sie sind nicht die Einzigen. Es tauchen immer wieder Berichte auf von gottähnlichen Sichtungen. Von gewaltigen Titanen, die ganze Sternensysteme verdunkeln. Obwohl es nur Gerüchte sind, vertreten einige Wissenschaftler und Fantasten die Theorie, daß es noch weit ältere Rassen gibt, die allerdings mit den jüngeren Völkern nicht zu tun haben wollen. Manche Völker wie beispielsweise die Sern'Kei können auch ein Portal in den Hyperraum öffnen, ohne dabei von einem Hyperraumsprungtor abhängig zu sein, dies trifft allerdings nur auf ihre großen Schiffe zu. Kleinere Schiffe besitzen nicht die Energie ein solches Portal aufzustoßen.


    Der Hyperraum


    Der Hyperraum ist eine Dimension, die sich mit den Realraum überschneidet. Obwohl keiner den Hyperraum jemals erforscht hat, weiß man, daß hier alle Gesetze der Physik keinen Wert haben. Jede Richtung, in die man fliegt könnte die Richtige oder die Falsche sein. Nur die Hyperraumsprungtore ermöglichen einen sicheren Weg durch diese seltsame Dimension. Ohne den Leitstrahl würde man sich hoffnungslos verirren und selbst wenn man einen Wurmloch öffnen könnte, ging man das Risiko ein in einer Sonne zu landen oder gar in einem Planeten. Daher ist der Leitstrahl, der einzig, sichere Weg durch den Hyperraum. Manche behaupten, es würde seltsame Wesen im Hyperraum geben, aber darüber ist nicht bekannt und die Erforschung wäre zu gefährlich.
    Bekanntermaßen sind Gefechte im Hyperraum katastrophal, weshalb nicht einmal die skrupellosen Sern'Kei hier wagen zu kämpfen. Ein Schiff, welches von Leitstrahl abdriftet, ist hoffnungslos verloren.


    Planeten


    Die Planeten des erforschten und bekannten Universum sind durch ein planetares Register klassifiziert worden. Hier folgende Einträge


    Klasse A-Planeten


    Dieser Planetentyp besitzt schon eine vorhandene Flora und Fauna. Somit ermöglichen sie menschliches oder speziell humanoides Leben. Die Atmosphäre ist meist Sauerstoffhaltig und nur in den wenigsten Fällen Methanhaltig. Darüber hinaus hat sich die Tektonik dieses Planeten beruhigt, weshalb Erdbeben auch recht selten sind. Dennoch ist Klasse A nicht in jeden Sternensystem vorhanden, weshalb die Suche recht anstrengend auf diesen Planetentypus ist.

    - Von Subtropisch bis eisiger Kälte


    Klasse B-Planeten

    Die Elemente auf diesen Planeten sind noch nicht zu Ruhe gekommen. Stürme und Erdbeben sind ebenso vorhanden wie Überschwemmungen und Flutkatastrophen. Trotzdem existiert eine große Pflanzenvegetation und Tierpopulation. Siedler werden es in den ersten Jahren nicht leicht haben, aber bekanntlich will Gut Ding weile haben.
    Klasse B-Planeten sind öfter anzutreffen und von vielen Völker heiß begehrt, besonders da diese Planeten über reichhaltige Rohstoffe besitzen, die nicht tief unter der Erdkruste liegen.

    - Tropisch bis eisige Kälte


    Klasse C-Planeten

    Das ewige Eis oder die brennende Wüste. Das ist die Klasse C. Entweder von der Sonne verbrannt oder zu weit von selbiger entfernt. Diese Planeten bieten ebenfalls eine Fauna und Flora, doch sehr versprengt und meist sehr einseitig. Das Überleben auf diesen Planeten ist schwer, obwohl sie eine atembare Atmosphäre verfügen. Sie gelten, meistens als Mittel zum Zweck oder als Militärbasen. Mitunter auch als Handelszentren. Beliebt sind diese Welten besonders bei Minen- und Bergbaugesellschaften, denn diese Planeten verfügen meist über gewaltige Rohstoffmengen, nur wird der Abbau durch das raue Klima erschwert.

    - Weite Wüstenregionen oder Eistundren


    Klasse D-Planeten

    Nicht gerade selten sind auch die Klasse-D-Planeten. Sie sind allerdings recht lebensfeindlich, da sie kein Leben oder eine Atmosphäre verfügen. Dennoch verfügen sie über Grundelemente, die Leben ermöglichen, wie riesige unterirdische Gletscher und Rohstoffe. Völker, die mit den Terraforming vertraut sind, haben verständlicherweise an großes Interesse an solchen Welten. Schlagwort: Die Burke.

    - Eisige Kälte im Planetenschatten, extreme Hitze auf der Sonnenseite


    Klasse E-Planeten

    Tot, alles tot. Eine triste Oberfläche und keinerlei Leben ist auf diesen Planeten möglich. Auf ihnen existiert nichts. Sie sind einfach leere Felsbrocken, die noch nicht einmal ein Terraforming erlauben. Manche Forscher behaupten, daß auf diesen toten Welten sich einst mächtige Wesen befanden, allerdings hat man noch nie einen Beweis für eine solche Behauptung gefunden.

    - Keinerlei Vegation, tote Welten.


    Klasse F-Planeten

    Klasse F sind Todesplaneten. Ihre Atmosphäre ist absolut lebensfeindlich, nicht einmal ein Schiff kann hier landen. Es sind entweder tote Welten oder Gasriesen. Doch gibt es auch Welten, wie den Planeten Sern, den man aufgrund seiner Bewohner als Todeswelt klassifiziert. Es gibt noch ältere Völker im Universum und diese haben ihre einstige Heimat oftmals nicht schutzlos hinterlassen. Daher lässt man, wenn es möglich ist, diese Planeten außer Acht und nähert sich ihnen auch nicht mehr. Man möchte keine schlafenden Giganten wecken. In der Nähe dieser Planeten können auch schwarze Löcher sein, daher rät man ab, diese Welten anzufliegen oder ihnen gar in die Nähe zu kommen.

    - Können strahlende Landschaften enthalten bis hin zu gewaltigen Ödländern.


    In der Finsternis glimmt ein Licht, welches Hoffnung verspricht.

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