Eigentlich ist die radikale Neigung des Christentum nur eine schon fat logische Folge, denn wie ich in letzer Zeit beobachte, gibt es immer mehr solche, die extrem Proreligion bzw. Antireligion sind. Man muss das mal so anschauen, denn wenn die eine Seite radikalisiert wrd, wird es die andere auch um sich zu erhalten.
Ich sage auf keinen Fall, dass das gut ist, ich sage nur, dass das logisch ist.
IDas gefährlichste aus meiner Sicht ist eigentlich, dass sowohl die Proseite wie auch die Antiseite meist wenig (also die sogenannte Basis^^) kaum Ahnung von dem was man selbst glaubt bzw. was die Gegenseite glaubt. Ich bin einfach der Meinung, dass man gegen nichts sein kann, wenn man keine Ahnung davon hat.
Aja ich bin weder gegen noch für irgendwelche Religionen, sondern allem relativ neutral gesinnt. Meine Phase der extremistischen Auswüchsen habe ich hinter mir^^