Ehemaliger DoW MLA Flail im Interview mit der Aachener Zeitung
-
-
Hui mal lesen. Muss ich auch mal wieder bei meinem Lehrmeister in Sachen ESL melden.
@ Flail: iFNG Bochum und Oberhausen ging leider net bei mir.(falls du das hier liest)
Schönes Interview. Er hat gut dargelegt worum es eigentlich im eSport geht.

-
ja, muss toaster zustimmen.
sachlich auf teilweise provokante fragen geantwortet und ruhig geblieben.
gut gemacht
-
Finde die Fragen eine Frechheit. Sehr, sehr gut geantwortet. Und wenn ich das sage, dann heißt das schon was *g*
Daumen nach oben!
-
Lob an Flail und auch Lob an die Zeitung sowie den Interviewer.
Ja, es waren provokante Fragen. Und diese Fragen zu stellen ist der verdammte Job eines jeden Journalisten. (Man erinnere sich an das Interview das den Mauerfall auslöste...)
Nur eine provokante Frage ist die Basis für eine sinnvolle Antwort. Ein nichtkritisches Interview in diesem Kontext würde zurecht nicht ernstgenommen werden.Guter oder Schlechter Journalismus bildet sich nicht notwendigerweise in der Provokation der Frage ab, sondern eher schon darin WEN man Interviewt und was man dann mit den Antworten macht.
Grüße,
Saga.
P.S.: Mal ehrlich. Diese Fragen auf einem zufällig gewählten CS-Server gefragt, und die Menschheit hätte den Beweis, das Killerspiele blöd machen, und dass kommunikative Skills verkommen.

-
Ich glaube besser kann man nciht auf die Fragen antworten....Und das bei so einem penetranten Journalisten (klar muss sein aber 2x auf ein von Flail besprochenes Thema zurückkommen als ob nichts gewesen wäre??)^^
WARUM WIRD SO ETWAS NIE IM FERNSEHEN GEZEIGT????
-
Sehr gut geantwortet :-).
Warum ist z.B. Boxen ein Sport - da fließt teilweise _echtes Blut_ ^^.
In der Formel 1 kamen mehr Leute durch Unfälle zu Tode als z.B. in Counterstrike.
Irgendwie interessant

-
aber die fragen waren ja mal wieder ~~
-
also ich finds n bissel krass wie die "Zeitung" ihre stellungs bezieht und ihn so bombadiert, erstmal bei nem so schwachsinnigem Thema und dann auch noch so penetrante und provozierende fragen, ich finds eher lächerlich, da war mal wieder ein Mr. IchHabDIEEEAHnung von Killerspielen am Werk und sowas finde ich einfach bescheuert!
-
Saugeiles Interview. Kompliment an die AZ und noch viel mehr an Flail!
Das provozieren im Gesamtkontext stellt Flail um längen positiver dar als es durch "normale" Fragen möglich wäre... denke aber dessen ist sich der Fragesteller bewusst.
*Thumbs up*
-
Quote
Original von P.Uri.Tanner
Das provozieren im Gesamtkontext stellt Flail um längen positiver dar als es durch "normale" Fragen möglich wäre... denke aber dessen ist sich der Fragesteller bewusst.
*Thumbs up*
Hast recht und mich überzeugt

-
Hat er leider nich, das Iview is top! Aber nur von Flail!
Die AZ is ne erzkonservative Zeitung die Mega CDU Orientiert ist! Die wollten flail ganz sicher nicht in ein tolles Licht rücken...
Habe eben noch mit flail gesprochen, der meinte der Artikel solle zuerst auch gedruckt werden, das sei aber dann nachher gecancelt worden... warum kann man sich vllt. denken.
Genauso hat Flail den Interviewer eingeladen auf die EPS-Finals nach Köln zu kommen, genau wie im Artikel auch alle eingeladen wurden...Vllt. ist das ein super ergebnis, aber von der Zeitung denke ich nich unbedingt gewünscht, da wird unsere AZ (komme ja aus Aachen) wohl überschätzt!

-
Sehr gute Antworten von Flail, echt gut die Provokationen umschifft und dann noch im Hafen angelgt

Man kann aber nur hoffen, dass manche Gegner der PC-Zocker durch Flail´s Antworten überzeugt worden sind und nicht das ihr unrealistisches Bild von der Zockergemeinde dadurch noch verstärkt worden ist.
-
Quote
Hallo Hr. Thelen,
ich frage mich, wo ihr journalistischer Ergeiz geblieben ist, ein gutes Interview abzuliefern. Nicht nur die Tatsache, dass das gro der Fragen sehr plump rüber kommt erstaunt; nein auch, dass die Kernfrage immer die gleiche ist, lässt doch stark an ihrer Kompetenz zweifeln.
Die Objektivität, mit der sich unter anderem auch ihr Arbeitgeber schmückt, ist hier anscheinend vollends verloren gegangen. Denn wie kann so etwas als Interview online kommen, wenn es doch eher einem Verhör gleich kommt, mit dem Ziel, möglichst das Schlechte aus dem Spiel und der Sache herauszuholen. Anscheinend sind Sie voll und ganz der Meinungsmache anderer (Boulevard)Medien aufgesessen. Und gerade das ist eigentlich schade, denn als letztes würde man das von einem Journalisten erwarten.Mit freundlichen Grüßen
Michael 'sai' G.
[x]
-
Ich glaube ja immer noch, dass das Interview von Friedmann geführt wurde

wirkt so durch die immer wiederholende fragestellungen
und provokation ist auch nicht gleich verhörmethoden^^das ist kein guter journalismus, dadurch versucht man nur zu erreichen, dass der interviewte nicht weiter auf die immer gleichen fragen eingeht und sich somit nicht kommunikationswillig zeigt, was dann medienwirksam gegen ihn und die sache verwendet werden kann

ich kann nur hoffen, dass unsere generation bzw. die nächste wenigstens wieder mediengestalter hervorbringt die zumindest ihr handwerk verstehen ganz unabhängig davon, was sie denken und für überzeugungen haben...
btw. go Flail

-
Tja, da haben die Medien mal wieder versucht durch das stellen der immer gleichen Fragen, den Interviewten zu einem Patzer zu bringen, damit man damit wieder einen Antrieb gegen Computerspiele zu bekommen.
Naja ist halt ein Fluch, es kaufen/schauen mehr Leute Berichte mit Überschriften, wie "Killerspiele" statt "Computerspiele".
-
Aber diesen Fluch kann man auch geschickt einsetzen.
Der Journalist kann sich ja eine Überschrift überlegen, die etwas provokativ gegen Computerspiele ist um damit die Konservativen zu locken und im Laufe des Interviews, stellt er dann die richtigen Fragen, sodass die Leute es besser nachvollziehen können.
Schließlich sollen und haben Überschriften immer die Leute dazu animiert die Artikel zu lesen. Und das Unwort "Killerspiel" hat sich in die Köpfe der Leute eingebrannt, sodass sie dann eher darauf reagieren als bei dem schlichten Wort Computerspiel !Nur leider fehlten bei diesem Artikel noch die richtigen Fragen !
-
Du heisst ja auch Killerfrosch und nicht Computerfrosch...
-
nice one bloody^^
-
die fragen sind ja echt unter aller sau
QuoteIst es nicht fast ein bisschen pervers, im Zusammenhang mit Spielen wie «Counterstrike» von einer sportlichen Herausforderung zu sprechen? Es hat doch nichts mit Sport zu tun, wenn man andere Menschen tötet. Diese Botschaft kann doch bei jungen Menschen nur missverständlich rüberkommen.
das kam ganz am ende was hat flail eigentlich die ganze zeit zu erklären versucht`?
€ DIE ÜBERSCHRIFT
-
Participate now!
Don’t have an account yet? Register yourself now and be a part of our community!