@ Master
Kann dir da wirkllich nur zustimmen zu Nick Kyme.
Warhammer (40.000) Roman Liste
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Ich fand den Stil hervorragend muss ich sagen, gerade dieses sterile passte perfekt wie ich fand. Wirkt irgendwie wie im Film mit dem Weitwinkelobjektiv gezeigt, was die apokalyptische Stimmung perfekt eingefangen hat. Fehlt natürlich ein zweiter Teil wie aber bei so vielen HH Romanen um das ganze zu Ende zu bringen, der könnte ja dann auch wieder "persöhnlicher" gestaltet werden. Und zu den WB muss ich sagen, ich fande sie eigentlich nach "the first heretic" stimming fortgeführt (man sollte first heretic jedoch gelesen haben).
Also findest du, dass das mit Absicht war, dass Abnett dies so geschrieben hat?
Naja, hätte mich auch gewundert, wenn meine These gestimmt hätte.
Was die Athmo anging, kann ich dir da nur zustimmen, denn diese wurde perfekt eingefangen, allem voran das Schicksal der Anthrodamicus (ich bekomme immer noch Gänsehaut, wenn ich daran denke), und ich fand es wirklich sehr interessant, wie die Gedanken eines Cybots sind, vor allem frisch nach der "Wiederbelebung"!
Dennoch hat es mir nicht gefallen, dass man halt die Geschichte mit Telemechrus und dem Tetracht oder die von Soldat Persson nicht weiter verfeinert hat.
Ein wenig mehr Details hätten nicht geschadet.Display Spoiler
Was mir auch positiv gefiel war der Kampf zwischen Guillaume und Kor Phearon (auch wenns im dem Sinne kein Kampf war).
Hab echt für einen Moment geglaubt dass Phearon stirbt, denn ich würde die Faust von Guillaume nicht so leicht wegstecken können.Dennoch finde ich die Darstellung der WB nicht so gut, eben durch "The First Heretic" hat man so ein wenig die Verzweifelung und den Druck mitbekommen, vor allem bei Argel Tal, der ja gerne darüber mit der blinden Dame (hab den Namen vergessen) gesprochen hat.
Dadurch zeigten sie ein wenig menschlichkeit und man bekam Verständnis, weswegen sie so wurden wie sie sind.
Klar, können sie keine Reue oder Gnade gegenüber ihren Todfeinden zeigen, aber ein wenig Menschlichkeit bzw. eine etwas detalliertere Darstellung seitens der WB hätte mir weitaus besser gefallen, vor allem, um die Sichtweisen beider während der Schlacht um Calth zu verstehen.
Aber dennoch möchte ich "Kenne Keine Furcht" schlechtreden, denn es hat mich durchaus sehr gut unterhalten, nur habe ich etwas mehr von Abnett erwartet, eben weil ich kurz zuvor "Prospero Brennt" las.
Naja, jetzt geht es weiter mit "Zeitalter der Dunkelheit".
Die müssen unbedingt die Bandnummern wieder einführen, damit ich weiß, welches Band zuerst kam.
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Bluträuber ist verschickt

Edit: Ist da
Teil 3 Tod in der Leere gibts wohl im April -
Noooin ich kann Bluträuber erst Freitag holen -_-
Egal, dann aber auch direkt in einem Rutsch durch
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Werde es wahrscheinlich auch erst am Freitag holen können.
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Bluträuber die ersten 2 Abschnitte durch und muss sagen es hat überraschende wendungen
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9/10 Punkten für Bluträuber

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Habs mir heute ( Freitag ) geholt. Mal schauen.

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Priester des Mars 7/10 Das Ende war iwie komisch
jetzt mal das leicht verstaubte Prospero Brennt lesen

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homieray: Habe ich mir auch gedacht, bis ich irgendwo gelesen habe, dass das Buch des erste von einer Trilogie sei.

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Das habe ich grade gelesen
Lords of Mars -
Ein viertel von Bluträuber gelesen und bin recht angetan.
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Kann man fast gar net glauben, dass die Night Lords Abtrünnige sind. Aber nur fast.

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Bluträuber... Hälfte hab ich runtergeschlungen, im warsten Sinne des Wortes.
Verdammt gut bisher und bin vollends zufrieden.plus er schafft es echt mich für die Night Lords zu interessieren...
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Die Hälfte habe ich jetzt auch durch und muss sagen: Sehr geil.

Umso mehr ich von den Night Lords lese, desto mehr will ich eine Armee bei 40k von denen ausheben.
Obwohl: Mehr Modelle bemalen, wenig Zeit.
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Hab Bluträuber durch und fands affengeil.

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Das Ende vom Erhabenen: Ich fand es ironisch, als Vandred seinen Körper wieder erlangt hat, als dem Dämonen die Taktische Finesse abhanden kam und er net mehr auf Vandred´s verschlossenen Verstand zugreifen konnte und Momente später rammt die Pflicht ein Korsaren Schiff und explodiert. Der besessene Erhabene is zwar ein dreckiger Bastard, aber vermissen werde ich ihn trotzdem.

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Romanliste aktualisiert ( Buch-Cover folgen ).
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Erste Teil von Prospero Brennt, bin noch nicht ganz warm mit dem Buch.
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Hab "Zeitalter Der Dunkelheit" durch und bin recht zufrieden.
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Gefechtsdoktrin: Gute Geschichte, welche die Ultramarines und ihre Alternativen zeigt NACH der Schlacht um Calth.
Fand ich emotional sogar besser erzählt als "Kenne Keine Furcht".Im Auftrag Des Lügners: Recht annehmbare Kurzgeschichte, welche aber prinzipiell vorraussehbar gewesen ist.
Nett geschrieben, und teilweise fesselnd, bot mir aber nicht den Nervenkitzel, den ich von anderen Stories kenne.Vergessene Söhne: Wahrlich die schwächste Geschichte im Buch.
Kann mich auch nicht mit Nick Kymes Schreibweise anfreunden.
Er sticht ZU sehr seine Salamanders hervor, und zeigt den Ultramarine als Emotionslosen, grimmigen und sogar aggresiven Astartes dar,
was überhaupt nicht zu den Ultramarines.
Kein Ultramarine würde sein Leben gegenüber eines Zivilisten vorziehen.
Aber der Salamander ist ja alles gute: Ruhig, diszipliniert, weise, etc. und gibt doch tatsächlich dem Ultramarine Lehrstunden im Benehmen?!
Eigentlich sollte es umgekehrt sein, wegen der disziplinarischen hand von Guillaume.
Kann es zwar verstehen, dass der Ultramarine zornig ist, wegen seiner schweren Verletzungen, aber deswegen auf alles zu pfeiffen, ist einfach unlogisch und dumm.
Auch das ein ganzer Planet Diplomatisch versucht sich für eine Seite zu entscheiden, fand ich mehr als fragwürdig, vor allem, da beide Parteien mal eben eingewilligt haben, und ihre Gesandten schickten.
Wirklich sehr schwach, da man einfach zu viele Klischees nahm, welche man aus Filmen kennt.
Wirklich eine schwach Geschichte, mit einem schwachen Ende.Der letzte Memorator: Sehr gelugene und stimmige aber leider zu kurze Geschichte gewesen.
Ich hätte gerne erfahren, was der letzte Memorator alles herausgefunden hat.
Aber dennoch wurde es sehr atmosphärisch geschrieben, und ich mochte es, wie man Rogal Dorn beschrieb.Wiedergeburt: Höchst interessante Geschichte über eine Truppe Thousand Sons, welche das Prospero nach dem Angriff besuchten.
Interessant, aber leider auch recht kurz.
Dennoch fand ich die Art der Geschichtserzählung sehr gut, wo auch ein paar Twists vorkamen, die mir gefielen.
Alles in allem sehr solide gewesen, und hat mir Spaß gemacht sie zu lesen.Das Antlitz des Verrats: Leider auch eine zu kurze Geschichte über die Raven Guard, welche versuchen bei Istvaan V zu helfen.
Kurz, bündig, schnell erzählt, nichts wirklich nennenswertes.
War nett zu lesen, hätte aber m.E nach länger ausfallen sollen.Klein-Horus: Sehr gelungene Kurzgeschichte, welche Horus Aximand beschreibt.
Wirklich interessant gewesen zu lesen, was in seinem Kopf abläuft, und wie er die Nachwirkungen von Istvaan verarbeitet.
Ich mag Abnetts versuch, die Astartes ein wenig menschlicher zu machen, und es gefiel mir sehr, wie er Aximands Gedankengänge umschrieb.
Leider aber auch viel zu kurz, ich hätte wirklich gerne mehr Erfahren.Das Eisen Im Inneren: Sehr gelungene Story über die Iron Warriors, welche eine Festung halten.
Fand es wirklich gut umschrieben, wie die Iron Warriors während der Häresie bz.w davor dachten.
Habe es sehr gemocht, aber habe mich wirklich bis zum Ende gewundert, warum sie die Festung verkehrt herum bauten, bis zum Ende,
wo man herausfand.
Wirklich sehr unterhaltsam gewesen.Grausame Waffen: Eine tolle Schlussgeschichte, welche einen Konflikt zwischen Dark Angels Primarch Lion El'Jonson und Conrad Curze beschreibt.
Möchte an dieser Stelle nicht zu viel verraten, aber die Feindschaft, die dadurch entsand, war sehr interessant gewesen zu lesen.Alles in allem eine tolle Kurzgeschichtensammlung, welche aber leider an vielen Stellen wirklich ZU kurz waren.

Verzeihung. Hab es wieder in ein einem Spoiler verpackt, weil es immer noch sein kann, dass einer das Buch noch nicht hat. Don.
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8/10 Prospero Brennt
Ich fand das Buch schwächer als sonstiges von Abnett.
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8/10 Prospero Brennt
Ich fand das Buch schwächer als sonstiges von Abnett.
Ich fand es ein wenig kryptisch gelesen, aber sonst sehr gut.
Mir ist auch aufgefallen, dass seine Schreibweise sich geändert hat, im Gegensatz zu anderen Büchern.
Sie wirkt irgendwie...blumiger, wenn ich mich noch so an die Eisenhorn Reihe zurückerinnere,
wirkt Prospero Brennt, von der Schreibweise her sehr ausgereift und erwarchsen. -
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