Dorfbewohner vs. Kultisten v1.0 RPG-Thread

  • "... Jeder 5te unter uns ist bereits schon Betrunken Bevor die Sonne den Horrizont berührt. Der Bürgermeister bittet daher auf den Straßen weniger Suff Lieder nach dem Dunkelheit zu singen..."

    *Rempel*
    Guna wurde von seinem Podest gestoßen und flog nach vorne hin auf den Boden. Erschrocken drehte er sich um und bemerkte das Mufflohn der Dorfassi ihn betrunken wie er immer ist angerempelt hatte..

    "Äääääääääännndschuldiiiiiiiiiiiiguuuuuuuuuung, isch wollt doch nuuuuuur mal kuscht vorbääigeeeeeeeehäään *hicks*"

    Guna ermante ihn zur Vorsicht und das er nicht schon morgens mit demn trinken anfangen sollte. Aber wie immer hatte der Dorfassi kein Wort verstanden und torkelte einige Schritte weiter

    "Wooooooo gäääts zum Tränkhauuuuuus?????" fragte Mufflohn eine Springbrunnenfigur, kurz bevor er in den selbigen hineinfiel


    :omg:

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  • Endlich war er weg. Immer, wenn Marv hier her kam, hatte er ein Gefühl des Unbehagens.
    Assassiner räumte die Gläser weg, als er plötzlich bemerkte,
    dass neben den Gläsern ein paar Münzen lagen. Hatte Marv sie vergessen?
    oder war er doch nicht so bösartig, wie es sein Aussehen vermuten ließ?
    verwirrt schob er sich die Münzen in die Taschen und wartet auf die nächsten Gäste.
    Und auf seinen Chef...

  • Ratatosk betrat den Dorfplatz und ein leichtes grinsen war auf seinem alten Gesicht zu erkennen. Er mochte es wenn Mufflon und Guna zusammenstießen. Dann setzte er sich an den Brunnen und zündete seine Pfeife an. Es schien ein warmer Tag zu werden. Er wusste das der Umsatz stimmen würde. Ein tief zufriedener Ausdruck lag auf seinem Gesicht als er anfing zu rauchen.

    No one needs a smile as much as a person who fails to give one -- unknown

    Sind wir nicht alle ein bisschen Sega!

  • Der alte Ritter war voller Elan aufgestanden, hatte sich frisch gemacht und war nun bereit aus dem Haus zu gehen.
    Sancti trat aus seinem Haus schaute sich um und zog hinter sich die Türe zu. Dann stapfte er fröhlich pfeifend los und machte sich auf den Weg zum Marktplatz.

  • Auf dem weg zum Marktplatz, kam marv an La Guna´s Podest vorbei.
    Er wollte hier noch einen Moment verweilen und den neuigkeiten lauschen.
    Es war schliesslich seine einzige Möglichkeit an neuigeiten aus der welt zu gelangen.
    Es verging eine weile, und la guna fasselte grossteils sinnlosen mist, der niemandem half, bis auf die paar wichtigen brocken, die dabei abfiehlen.

    Plötzlich fiel la guna von seinem Podest, und bemerkte das Mufflon ihn wohl gestossen zu schien haben. Die beiden redeten miteinander, was jedoch kaum verständlich war, durch den üblichen dorf krach.
    Mit einem Kopfschütteln zog er weiter.

    liberate vosmet

  • Im Schatten einer Handwerkszunft lehnte Killerfrosch an der Hauswand und blickte auf das geschäftige Treiben am Marktplatz. Er sah den Hütchenspieler mit schnellen Schritten in einer Seitengasse verschwinden. Bei dem Gedanken an die letzten Spiele die er bei ihm gewonnen hatte musste Killerfrosch grinsen. Keiner der umstehenden Leute hätte es für möglich gehalten etwas beim dem Hütchenmann gewinnen zu können, aber als Killerfrosch in Reihe abgesahnt hatte und Overdose immer wütender wurde, wollten immer mehr ihr Glück versuchen. Natürlich nicht mit annährend demselben Erfolg.
    Jetzt hatten beide eine Art Abmachung, Killerfrosch würde nicht mehr bei Overdose spielen, es sei denn er brauchte ihn um unwissende Kundschaft anzulocken, natürlich mit einer gewissen Beteiligung an der Beute.
    Er sah sich weiter um und vernahm beiläufig die gebrüllten Nachrichten von Guna "...das der Steuersatz im künfigen Jahr auf 19% erhoben wird um..." Steuern ? Soetwas zahlte er schon lange nicht. Schließlich konnte er überall im Dorf sich das Geld besorgen, wo er wollte...außer bei gewissen Personen.





    Nicht der Anfang, sondern das Ende zählt !

  • "Äääääääääännndschuldiiiiiiiiiiiiguuuuuuuuuung, isch wollt doch nuuuuuur mal kuscht vorbääigeeeeeeeehäää"

    Mit einem grunzen schreckte er hoch. Das Gebrüll des Dorfassis machte ihn wach. Anscheinend war er eingenickt. Verdammt! , dachte er sich.
    Schnell tastete er seine Taschen ab und erleichtert merkte er, dass sein Beutel mit dem Gewinn von gestern noch da war.

    Denn der Dieb der hier haust, hatte ihn schon 4 mal ausgeraubt! "Wenn ich den erwische! Dann werde ich ihm seine Ohren abschneiden und ihn zwingen sie zu essen!"

    Von weiten sah er den Totengräber aus dem Wirsthaus kommen. Ich frage ihn lieber nicht ob er spielen will. Aber der Ritter der da gerade um die Ecke kam.

    "He Sie edler Herr! Wolln sie ihr Glück versuchen?"

    Edited 2 times, last by Overdose (June 9, 2008 at 8:15 PM).

  • Cosmo hatte seine Fallen runde beendet und auch ein gutes Frühstück zu sich genommen nachdem gleich in der ersten Falle ein Hase ( noch dazu mit einem wunderschönen Fell) ihm in die Falle gegangen war. Jedoch nahm er sich immer nur das was er gerade zum Essen brauchte und das Fell. Der Rest war der Tribut an den Wald.

    Nun war es an der Zeit ins Dorf zurückzukehren und die 2 Hasen und ein Hirschfell loszuwerden. Mehr durch Zufall war ihm Der Hirsch vor den Bogen gekommen. Pech für das Tier gut für mich vllt konnte er das Fell beim Schmied tauschen. Sein Vorrat an Pfeilspitzen war auf Bedrohliches Mass abgesunken.

    Zuerst war jedoch das Wirtshaus das Ziel hier gab es die beste Milch im Ganzen Dorf. Er trat ins Haus ein und setzte sich an Tresen. Da um diese Zeit nichts los war wartete er geduldig darauf bedient zu werden.

  • "ööööhm, danke nein. man muß als pensionierter Ritter sparsam mit seinem mikrigen Einkünften umgehen. Außerdem bin ich zu alt für solche Spielchen" lachte der Ritter und stapfte weiter.
    Er schaute zum Marktplatz auf dem es wie immer um diese Uhrzeit drunter und düber ging. Dann überlegte er kurz, suchte in seinen Taschen umher und konnte ein leises fluchen nicht unterlassen "Mist, ich hab meinen Einkaufszettel vergessen." Nörgelnd lief der alte Mann weiter und entschied sich einfach mal beim Bäcker vorbei zu schauen.

  • Assassiner hörte, wie jemand die Wirtschaft betrat.
    Ein Mann , der 2 Hasen- und ein Hirschfell über die Schulter geworfen hatte.
    Er setzte sich an den Tresen und sah Assassiner erwartungsvoll an.
    Assassiner ging auf ihn zu und sagte:
    "Guter Fang heute, nicht wahr? Ein Mann wie sie muss sich nach einem harten Gang durch den Wald stärken. Kann ich ihnen irgentwas bringen?"

  • Beim Marktplatz angekommen, sah er das seine Stammhändler alle da waren. Sie hatten schon langjährige handelsbeziehungen von denen beide seiten profitierten.
    Schliesslich waren beerdigungen teuer, sehr teuer sogar. Und die Händler handelten mehr als fair für ihn. Wodurch er bei verwandten der Händler gute rabatte gab.
    Man sah es ihm nicht an, aber er war kein armer mensch, er hatte sogar viel geld. Da ,wie schon erwähnt,beerdigungen teuer waren.

    Jedoch bevor er dem ersten seiner Händler einen Besuch abstatten konnte, fing ihn ein Merkwürdiger Kerl ab.
    "Hey, netten hund haben sie da. Was würden sie für ihn wollen?!"
    "Er ist unverkäuflich!" Knurrte marv zornig zurück.
    Es kann böse enden, wenn man nicht weiss, wann man den mund halten soll.
    "Hey, ich Zahle gu.. GRARGH!!" Versuchte er den Hühne aufzuhalten, der aus Purem reflex nach der hand auf seiner schulter griff, die ihn festzuhalten versuchte.
    Ein Markerschütterndes brechen war zu hören, als Marv dem fremden die hand an 23 stellen brach und sie fast abriss.
    Der mann sank zu boden und weinte vor schmerzen, jedoch liess das den restlichen Marktplatz kalt, da sie Marv nun schon Lange genug kannten.
    Eine frau beugte sich zu dem fremden und sagte nur gelassen:
    "Du solltest ihn nie anfassen, wenn er was will, kommt er auf dich zu."

    Marv war inziwschen bei seinem Ersten Händler angekommen, und fing direkt zu feilschen an. Da er neue Messer und Äxte brauchte, um neue Särge herzustellen.

    liberate vosmet

  • Guna war mittlererweile fertig mit seinen Morgen Nachrichten und wanderte gemütlich über den Marktplatz. Bis er auf einmal einen Beutel auf einer Bank nahe seines Podestes bemerkte. Von seinem Besitze fehlte jegliche Spur und außer eine Horde willtgewordener Hausfrauen die den Gemüsestand belagerten war niemand zu sehen. Guna entschloss sich den Beutel genauer unter die Lupe zu nehmen um eventuell den Besitzer ermitteln zu können.

    Er Untersuchte den Beutel und der Inhalt war eindeutig.

    - Ein Gebiss + Haftmasse
    - Ein paar getrocknete Pflaumen
    - Einige Schuldscheine
    - und eine Fellwärmflasche

    Der Inhalt konnte nur Sancti gehören. Es war schliesslich nicht das erste mal das Sancti sein Zeug verlegt *Alzheimer*

    SUPER HYPER R4V3 PINGU!!! -------------- Die Tentakel übernimmt Twitter

  • "Aaaaaaaaaaaaarrrrrrrrgäääääääääähn"
    Ein anderer Tag, ein anderes Bett. Asca wachte auf, lies die Augen aber geschlossen. Kopfschmerzen und Parfümgeruch. Das übliche. Vorsichtig tastete er nach seinen Gliedern. Allen. Die Augen immer noch geschlossen arbeitete er sich im Bett vor. Hmmm... ein Berg mit Kirche drauf. Sein Bruder. Das Tal. Ein Duschähh... Achso, er erinnerte sich wieder. Asca schlug die Augen auf, nahm das Geld von der Nachtkommode, zog sich an und verlies das Haus, ohne sich umzusehen.

    "Ganze Arbeit geleistet. Die schläft heute lange."

    Gähnend schlenderte er zum Marktplatz los.


    Mistletoe, friend of foe, so black upon the moor
    Fallen leaves coloured red, blood of all the dead
    Into mist they'll take your soul, they'll take your heart
    And none of flames shall burn with the ravens dark

  • Er kontrollierte ob er alles beisammen hatte, streckte sich schließlich noch einmal und entschloß sich dazu sein Frühstück zu besorgen. Er musste sich nur entscheiden ob er es legal oder illegal besorgen sollte. Diesmal wollte er den Tag ehrlich angehen, schließlich hatte er in den letzten Tagen einiges erbeutet und konnte es sich somit leisten einen Teil wieder dem Dorf zurückzugeben.
    Geschmeidig löste er sich von der Wand und glitt förmlich Richtung Wirtshaus. Die Leute wichen ihm aus wo es nur ging, denn in seinem dunkelen Umhang und seiner Kapuze sah er den meisten doch unheimlich aus. Keiner hatte bisher sein Gesicht gesehen und niemand war auch wirklich daran interessiert denn andernfalls würde es ihm schlecht bekommen.
    Eiligen schrittes aber dennoch leise eilte er am Herold und den besoffenen mufflon vorbei direkt aufs Wirtshaus zu.





    Nicht der Anfang, sondern das Ende zählt !

  • Schlieslich kam der Bursche hinter dem Tresen auf ihn zu.* Das stimmt. Wenn man den Wald nur das nimmt was man brauch bekommt man auch das was man braucht. Ein Ziegenmilch hätte ich gerne . Was soll sie den kosten ?*

    Nebem dem üblichen geräuschen die die um diese Zeit im Dorf kursierten war etwas. Der Bursche hinter dem Tresen hörte es mit SIcherheit nicht aber schliesslich war Cosmo ein Waidmann und konnte feine Unterschiede überall hören. Es war das typische knacken von Knochen. Wie wenn ein Pfeil z.b. einen Hirsch trifft und dieser ihm das Schulterblatt zertrümmert. Nur das dies nicht die Knochen von einem Hirsch waren.

    Anscheinend war ein fremder auf den Totengräber getroffen. Pech für ihn dachte Cosmo so bei sich, wer Menschen anspricht mit einem Wolfsbastard als Hund ist selbst dran Schuld.

  • "Eine Ziegenmilch, gerne. Das wärn dann 0,80€. Darf's sonst noch was sein?"
    Assassiner hörte ein Schreien und Wimmern war...es konnte nur jemand sein, der gemeint hat, er müsste sich Marv zum Feind machen. Böser Fehler. Assassiner war nich um sonst so nett zu ihm. Er hatte schon einmal mal erlebt, was arv mit jemandem gemacht hat, der ihn anfassen wollte. Kein schöner Anblick.

  • Nachdem er um einige Goldmünzen leichter war, aber um viele schwere scharfe äxte und messer schwerer. Wandte er sich dem Lebensmittelhändler zu.
    Freudig begrüsste der Händler marv, und gab dem hund ,von sich aus, ein gutes stück fleisch.
    "Ohje, der wird noch ganz pummelig bei dem ganzen fleisch" Sagte er leise und trocken vor sich hin.
    Der Händler hörte es aber, und grinste freundlich zurück.
    Die beiden waren noch länger Bekannte als Marv sich erinnern vermochte.
    Die beiden plauderten ein wenig, kamen ins handeln, drifteten wieder in alte geschichten ab und landeten wieder beim Handeln.
    Das war fast schon eine art ritual, man sah Marv relativ selten so naja "freundlich".
    Nach ner guten halben stunde reichten sie sich sogar die hände, ohne das der Feilscher am ende schreiend am boden lag.

    liberate vosmet

  • Cosmo nahm einen tiefen schluck von der Ziegenmilch. Er wunderte sich selten gab es so gute Milch in diesem Wirtshaus. Ein zweiter Schluck und die Milch war leer.

    * Sehr gute Milch ich nehme noch eine * Er legte 2 € auf den tisch und überlegte was er wohl bei dem Schmied für die Felle rausschlagen könnte.

  • Nun hatte Marv alles besorgt, was er brauchte. Zumindest fürs erste, was ihn dazu veranlasste, noch eine runde durch das Dorf zu schlendern. Vielleicht würde er ja jemanden treffen, mit dem er ein Bisschen zeit totschlagen könnte.

    liberate vosmet

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