Joshua erwachte.
Irgendwas hatte er im Schlaf vom Marktplatz her vernommen.
Da das Pfarrhaus direkt neben der Kirche am Platz lag, wurde er auch meist schon von den Marktschreiern aus dem Schlaf geworfen. Das hatte eben so aehnlich geklungen.
Er setzte sich auf und merkte wie so oft, dass er am gestrigen Abend wohl wieder zu oft den Wein geteilt hatte.
Nach dem morgentlichen Fruehstuekk und einer Untertasse Met trat er vor die Tuer.
Eine Menschenmasse hatte sich in der Mitte des Markplatzes versammelt.
Als er naeher trat hoerte er Frauen weinen & Maenner rufen. Er bahnte sich seinen Weg durch das Getuemmel und kam shcliesslich an den Ort des haesslichsten Verbrechens an, dass er je gesehen hatte.
Diese Shorts waren ja mal sowas von daneben.
Joshua erkannte den alten Ritter vom Vortag, wie er die Witwe des Pfarrers stuetzte... ZAKK.! ein Geistesblitz.!
Er musste sofort in die Kirchenbibliothek & etwas nachschlagen.
Wenn er richtig vermutete, musste er noch heute einen Vorrat an Whiskey besorgen...
Dorfbewohner vs. Kultisten v1.0 RPG-Thread
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Jandalf -
May 31, 2008 at 8:55 PM -
Closed
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Mufflonn streifte mal wieder durch die gegend, auf seinen Schultern Fälle wie sie noch keiner im Dorf gesehen hatte, sie zogen alle blicke auf sich, plötzlich sah er eine Menschenmasse
er schritt dahin, am marktplatz angekommen sah er 3 Kästen, in jedem verschiedene körperteile von Omaboy
*hmm* dachte sich muff *der hat ne schöne unterhose*
er schob einige scheulustige weg nahm die unterhose, und ging unter den entsetzten blicken der Dorfbewohner davon
*hmm der war noch nie gut in seinen tricks haha*
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Marv kam im Dorf an, seltsamer weise war auf dem Dorfplatz reger betrieb.
Als er auf die menschenmasse zulief und dabei versuchte herauszufinden worum es ging, rempelte er mit einem Dörfler zusammen.
Naja, eigentlich rempelte er ihn um, da marv es nichtmal bemerkte, allerdings flog der dörfler um und landete mit den komischen fellen auf seiner schulter in einem Kuhfladen.
Dabei liess er eine Unterhose fallen (es handelt sich um Mufflon123).Ohne ein wort zu verlieren ging er einfach weiter, was dazu führte,das er nun am rande des mobs stand, der sich die sauerrei anschaute.
Marv war zwar gross, aber der mob war zu aufgewühlt, um einfach darüber hinwegsehen zu können.
Was passierte, erfuhr er erst durch einige dorftratschen, die sofort wieder alles total überdramatisierten, und sagten, das es ein Selbstzmordattentäter gewesen wäre und sonstigen Blödsinn. DIe wichtigen fakten konnte man jedoch hinausfiltern.
"Soso... Omaboy, der nichtsnutz ist tot...."
Ohne sich weiter damit zu beschäftigen drehte er sich um und ging richtung wirtshaus.
Marv war nicht der typ, der gerne schaulustig schien, und stundenlang mit dem pöbel verbrachte.
Lieber wollte er die ruhe im wirtshaus nutzen um gepflegt zu frühstücken. -
JOshua brauchte nicht lange um in der Kirchenbibliothek das alte Wochenbuch des verstorbenen Pfarrers Klimbim zu finden.
'HA.!' rief er: 'Wusst ich's doch.' Er laß mehrere Abschnitte duchr & fand heraus, dass am 21.07.1007 schon einmal Mordopfer zu beklagen waren. Auch die Art der Zerstuekkelung aehnelte der des heutigen Toten.
'Gott sei dank war das noch vor meiner Zeit hier', dachte er & klappte das Buch zu.
Bekanntlich sollte man den Teufel nciht direkt an die Wand malen & so
wollte er nun endlich Ratatosk besuchen gehen, den er gestern nicht mehr gesprochen hatte & dabei ein kuehles Bierchen trinken. -
KC wurde von dem schmied geweckt, der im raum neben der schmiede einen ganzen wald zersägte. er erhob sich von seinem dürftigen nachtlager(strohsack ohne stroh). vom marktplatz drangen viele aufgeregte stimmen herein. KC trat in das gleißende licht hinaus, das ihn wegen der vorherigen dunkelheit in der schmiede blendete. zuerst verdeckte die menschentraube auf dem marktplatz das geschehen, doch KC reckte sich, um zu entdecken, dass sich irgendein möchtegernzauberer selbst zersägt hatte. naja, was solls, dachte er sich. er mochte nun mal keine zauberer und cheater. also ging er wieder in die schmiede, um sich auf seinem (stroh)sack auszuruhen, bis sein neuer arbeitgeber aufstand.
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Muff hatte den angespannten blick von Marv gesehen, das gefiehl ihm gar nicht, da sah er auch schon Pudels kern, der seine Bratsche aufheben wollte, war er nicht einer derer gewesen, die viel mit omaboy zu tun hatten, hatte omaboy nicht sogar seine zuschauer gestohlen, weil keiner mehr seiner 3.klassigen musik zuhören wollte
Muff grinste und dachte sich schon wer der Mörder war, Pudels kern
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Der Dieb kam gerade von seiner Waldmühle in das Dorf, als er den Menschenpulk auf dem Marjktplatz bemerkte. Es war zwar heute kein Markttag aber dennoch mussten sich die Menschen aus einem bestimmten Grund auf dem Platz versammelt haben und dort wo viele Menschen sich versammelten gab es viele Beutel voll Gold auf die niemand so richtig achtete.
Der Dieb nährte sich dem Pulk, klaute hier und da ein paar Goldstücke, Beutel, Uhren und sonstiges Zeug das ihm wertvoll erschien und konnte damit gleich sein Frühstück halblegal bezahlen.
Als er mit seiner Beute zufrieden war, ging er zum Wirtshaus um zu frühstücken. Warum die Leute sich versammelt hatten interessierte ihn nicht, er würde es so oder so durch die Gespräche der Dorfbewohner erfahren. -
Die Nachricht des Mordes verbreitete sich wie ein Lauffeuer und so erreichte sie auch die Hütte von Guna.
Guna schnappte sein Klembrett und seine Feder und eilte zum Ort des geschehens. Die Stadtwache hatte bereits den Ort des Geschehens abgeriegelt und der Dorfmedicus untersuchte bereits die Leiche nach spuren des Täters. Er zögerte nicht und begann eine Skizze des Tatortes zu zeichnen und vergass dabei auch nicht das kleinste Detaill. Er schrieb alle beobachtungen in einem kleinen Text darunter und sein Blatt füllte sich mit informationen. Das waren Nachrichten von erschreckenden Ausmassens und der Täter durfte auf keinen Fall ungeschoren davon kommen.
Um an weitere Details zu kommen versuchte Guna die Stadtwachen zu reden zu bringen, aber dies schwiegen wie ein Grab und an den Medicus kam man nicht heran

Jedoch wurde es ihm langsam zu laut, die massen an schaulustigen waren einfach zu aufgebracht. Und da Guna den ganzen Morgen noch nichts gegessen hatte, entschloss er sich zu Rata's Wirtsstube zu gehen um sich zu stärken. Und dabei sich noch einmal genau die Tatortsskizze anzuschauen
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Nach dem er noch lange mit seinem Wirt einen getrunken hatte wachte Ratatosk am nächsten Tag wie gewöhnlich erst zu spät auf. Er wankte runter und rieb sich den Schlaf aus den Augen. Dann wusch er sich und zog sich an. Nach einem deftigen Frühstück begann er Schnitten vorzubereiten für Dörfler, die sich stärken wollten. Er freute sich das er noch frisches Mett bekommen hatte am vorigen Tag. Bei der Arbeit pfiff er fröhlich und hatte das Gefühl das es ein schöner Tag werden würde.
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Der alte Ritter rüttelte immer noch an der Pfarrersfrau rum. Als sie aber immer noch nicht aus ihrer Bewußtslosigkeit aufwachen wollte ließ er sie wieder zu Boden sinken nd fuchtelte wild mit den Armen rum. Dann stand er auf und schaute sich nun das wohl missglückte Zauberkunststück genauer an. Dabei fiel ihm auch das Hasenfell an omaboy auf, welches dem vom Vortag angebotenem Fell von Cosmo_naut ziemlich änlich sah. Er wunderte sich auch das auch andere den gleichen Geschmack in Sachen Unterwäsche hatten.
"Mit dem ganzen Böut sieht das echt ekelig aus" murmelte er sich dabei in den Bart.
Nachdem er nun das ganze genau betrachtet hatte machte er sich erst mal auf ins Wirtshaus *darauf brauch ich erst mal den einen oder anderen kurzen* ging es ihm durch den Kopf. -
Langsam erwachte Sandratoric wieder aus ihrer Ohnmacht. War das wirklich passiert? Sie konnte es nicht glauben! Ein unerwarteter Vorfall... Und es sah nicht nach einem Unfall aus! Jetzt brauchte sie erst einmal einen Schnaps - so machte sie sich auf in die Kneipe. Sie sah, dass die anderen auch alle zu Ratatosk pilgerten.
Nun, dort würde sie schon etwas erfahren.
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Auch Pudel musste sich von dem Schock erholen. Sandra war Gott sei Dank wieder aufgewacht und ging auch gerade zu Rata...
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Joshua sahs shcon einige Minuten in der Wirtsstube als ein Doerfler nach dem anderen hereintrat.
Allen voran der alte Ritter der die Pfarrerswitwe gestuetzt hatte.
Er sah, dass der Herold Guna mit seinem KLemmbrett sich an einen Tisch in der hintersten Ecke setzte.
Joshua ging zu ihm hinueber & setzte sich.
'Guten Morgen Guna. Gut geschlafen heute? Eine schreckliche Sache was da passiert ist nciht wahr? Ist schon naeheres bekannt wer dies getan haben koennte?' -
Da der alte Ritter sichtlich etwas verwirrt war bemerkte er Sandra erst kurz vor dem Wirtshaus. "Oh, seid ihr wieder zu Euch gekommen?" fragte er mit lauter Stimme und hielt ihr die Tür zum Wirtshaus auf und schritt nach ihr auch hinein.
Anscheinend hatte er schon wieder vergessen das er eben noch eine Frage gestellt hatte und steuerte zielstrebig die Theke an. -
"Von welcher Beerdigung kommt ihr denn? Mensch Mensch ... genehmigt euch erstmal alle einen Kurzen auf Kosten des Hauses." rief Ratatosk den Eintretenden zu. Seine gute Laune war noch immer ungebrochen bzw. wurde sogar größer als er soviel Kundschaft zu dieser Uhrzeit erblickte.
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Der Ritter schaute zu Rata: "Du hast es wohl noch nicht mitbekommen. Es ist ein Unfall passiert zumindest scheint es so. Der Zauberer Omaboy hat sich anscheinend mit seinen Zauberkünsten selbst zersägt! Ich kann mir kaum vorstellen das ein Mensch dazu in der Lage wäre!? Ich glaub ich brauch gleich noch einen kurzen und für die Pfarrersfrau bitte auch einen sie wurde bei dem nblick bewustlos."
Sancti schaute auf die Theke wartete auf sein Glas und trank es sofort aus. "Ich glaub ich brauch nen doppelten!" sprach er und klopfte mit dem Glas auf der Holztheke rum. -
"Oh Gott nein das kann doch nicht sein ... was hat dieser Scharlatan nur angerichtet ???" sagte Ratatosk bestürzt und fühlte Sanctis Glas nach. "Gute Pfarrersfrau was kann ich für euch tun nach diesem Schock? Hier habt ihr erstmal einen Schnaps zur Beruhigung"
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Sandra trank den Schnaps bemerkenswert schnell aus. Als sie hörte, dass der alte liebenswerte Ritter noch einen Doppelten bestellte, schloss sie sich an "Für mich auch!"
Als sie die Blicke der anderen Dörfler auf sich spürte, kam Wut in ihr hoch: Nur weil sie eine Frau war, und dazu Pfarrerswitwe, hieß das doch nicht, dass sie nicht trinken konnte!
Empört stürzte sie den Doppelten hinunter.
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"Unfall? bestimmt nicht...es ist schon schwer, sich selbst zu zersägen, das wird noch nichtmal der Zauberkünstler schaffen. Zumal er doch nach dem ersten Schnitt aufgehört hätte zu sägen. Er war ja nicht ganz bescheuert. Das würde höchstens Muff hinkriegen und sich noch drüber freuen."
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Geduldig wartete Cosmo unter einem Gebüsch. Er liebte es zu dieser Zeit den Geräuschen des Waldes zu lauschen. Jedoch wurde es langsam zeit wieder ins Dorf zurückzukehren. Die Ausbeute heute war recht Mager ein Erdhörnchen was sich mehr in die Falle verlaufen hatte, und 2 Füchse. Der eine war schon recht alt wahrscheinlich war die Falle mehr eine erlösung für ihn. Der zweite jedoch warf ein recht brauchbares Fell ab.
Gerade als er sich erheben wollte vernahm er ein geräusch. Er lauschte kurz und es wurde ein leises Grunzen daraus was sich langsam aber stetig näherte.
Vielleicht würde er seinen Auftrag heute doch noch beenden können......
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