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    Ich weiß ja nicht wo du wohnst aber als normaler zivilisierter Mensch kann man sich auch in deutschen Städten unsicher fühlen. Ich hab keinen Bock mich abends von einer Gruppe Türken/Assozialer Deutscher anmachen bzw. verschlagen zu lassen weil die grad Bock drauf haben.

    Du bist so lächerlich. Wenn du ständig von solchen Gruppen angemacht wirst machst du eindeutig etwas falsch. Vielleicht solltest du dir mal überlegen was du selber tust das so etwas dir scheinbar oft passiert. Ich meine ich höre auch ständig davon das Leute meinen aufm Hamburger Kiez sei es voll unsicher und man habe voll leicht stress. Ka was die machen habe da noch NIE wirklich Stress gehabt.

  • ich bin lächerlich. Alles klar. Jetzt bleib mal aufm Teppich.


    Ich gebe zu, mir ist noch nie von so einer Gruppe aufs Maul gehauen worden. Fakt. Ebenso ist a) ein sehr guter Bekannter grundlos nach verlassen einer Kneipe niedergeschlagen worden, b) Klassenkameraden schon mehrmals bei solchen Schlägereien mit viel Glück davongekommen.


    Tut aber nichts zur Sache. Fakt ist, ich fühle mich nunmal sicherer, wenn auf einem großen Platz (z.B. den Rheinterassen an denen es oft zur Auseinandersetzungen kommt) eine Kamera(attrappe) dabei helfen kann, die Unruhestifter dingfest zu machen. DA braucht man gar nix machen, wenn die sich schlagen wollen, finden die einen "Grund". Und das brauch ich mir echt nicht bieten lassen. Und wenn ich am selben Ort dabei gefilmt werde, wie ich einer Freundin einen Knutscher aufsetze, ist mir das scheissegal, solange ich garantiert dabei meine Ruhe habe.

    "Religionskriege sind Konflikte zwischen erwachsenen Menschen, die sich darum streiten, wer den besseren imaginären Freund hat."

  • Ich weiß ja nicht wo du wohnst aber als normaler zivilisierter Mensch kann man sich auch in deutschen Städten unsicher fühlen. Ich hab keinen Bock mich abends von einer Gruppe Türken/Assozialer Deutscher anmachen bzw. verschlagen zu lassen weil die grad Bock drauf haben.

    Da muss ich ihm aber Recht geben das Gefühl kenne ich auch

    Damals im japanischen Spät-Mittelalter (1603) wurden Holzschnitte mit surrealem pornographischen Inhalt verbreitet. Wir "Tentakel-Liebhaber" sind Förderer einer alten annerkannten Kunst, zudem verbindet der "Tentakel-Hentai" auch 2 Vorteile: 1) Gangbang ohne close-ups auf Männerärsche 2) Bukkake! Wir sind nur "kunsthistorisch anspruchsvolle Pornoliebhaber"

  • Tut aber nichts zur Sache. Fakt ist, ich fühle mich nunmal sicherer, wenn auf einem großen Platz (z.B. den Rheinterassen an denen es oft zur Auseinandersetzungen kommt) eine Kamera(attrappe) dabei helfen kann, die Unruhestifter dingfest zu machen. DA braucht man gar nix machen, wenn die sich schlagen wollen, finden die einen "Grund". Und das brauch ich mir echt nicht bieten lassen. Und wenn ich am selben Ort dabei gefilmt werde, wie ich einer Freundin einen Knutscher aufsetze, ist mir das scheissegal, solange ich garantiert dabei meine Ruhe habe.

    Das ist natürlich ein Argument.

    NOT


    DU fühlst dich dann sicherer.

    ICH fühle mich sicherer wenn ich nicht das Gefühl habe überwacht zu werden.

  • ist ok Smals. Deshalb isses ja auch deine Meinung ;)


    ich hab damit nunmal kein Problem, weil "hey, was bringts dem?" Dann kenn ich lieber das Gesicht vom dem Idioten der mich anmuckt.

    "Religionskriege sind Konflikte zwischen erwachsenen Menschen, die sich darum streiten, wer den besseren imaginären Freund hat."

  • Du scheinst den Unterschied nicht zu kennen zwischen Dokumentieren von Straftaten und Überwachung.

    Bloß ist die Aufklärungs Rate mit Kameras bei so kleinen Dingen gleich 0.

    Kameras bringen nur etwas wenn wirklich jeder die Bilder übers TV sieht. Die Bilder sind so mies um jemanden zu erkennen musst du denn schon sehr gut kennen.

  • ich seh halt bei Kameras auch die Abschreckungsfunktion. Vielleicht mag das Bild wirklich zu schlecht sein (oder die Kamera eine Attrappe), aber das reicht meißtens ja schon aus ;)

    "Religionskriege sind Konflikte zwischen erwachsenen Menschen, die sich darum streiten, wer den besseren imaginären Freund hat."

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    Als er zurückkam, umringten Polizisten einer Anti-Terror-Einheit seinen Wagen. Sie erklärten Raphel, Aufnahmen einer Überwachungskamera hätten ihn dabei gezeigt, wie er von dem Auto weggerannt sei. Daraufhin hätten sie aufgrund der "sensiblen" Gegend zwei kontrollierte Sprengungen an dem Fahrzeug durchgeführt.
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    Die Londoner Polizei wollte sich nicht weiter zu dem Vorfall äußern. So bleibt auch unklar, ob zu dem Verdacht der Polizisten beigetragen hat, dass Raphel dunkelhäutig und schwarzhaarig ist. Denn wie ein Terrorist sieht der Besitzer eines Designermodeladens für Herren kaum aus.

    gut,dass man das auf den kameras erkennen konnte :rolleyes:


    Mit dem Ohr fürs Detail, mit der Totalen im Blick

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