Amnesty international ueber Killerspiele

  • Definitiv. Nicht das übliche "Killerspiele" sind doof und eben auch nicht das "wir sind das Opfer" gerede von der anderen Seite.

    No one needs a smile as much as a person who fails to give one -- unknown

    Sind wir nicht alle ein bisschen Sega!

  • mein gott hast du eine sture perspektive, beschäftigst du dich nur mit videospielen und wetterst gegen leute die was dagegen haben aus vielleicht nachvollziehbahren gründen?
    (nicht auf den artikel bezogen, den hab ich noch nicht gelesen)

  • es zeigt den grad deiner intelligenz, dass du mich als troll bezeichnest, obwohl ich ja hier wohl von allen awesenden am interessiertesten in das thema killerspiele bin.

    flame entfernt

    mfg Rata

  • es zeigt den grad deiner intelligenz, dass du mich als troll bezeichnest, obwohl ich ja hier wohl von allen awesenden am interessiertesten in das thema killerspiele bin.

    Und wieso bist du jetzt nomma am interessiertesten an Killerspielen? Weil du selbst denkst du bist es?

  • Jungs bleibt mal schön locker. Sowas muss echt nicht sein. Diskutieren ja, aber wenn dann bitte friedlich.

    Ich glaube Darksnow du verstehst nicht ganz was der Autor will. Er sagt ja das das alles dazu gehört, aber das auch bedacht werden sollte was glorifiziert wird. Das ist finde ich ein guter Punkt. Ich geh mal davon aus das es MGS4 auch nicht gewaltfrei zugeht und das hat er ja sogar lobend erwähnt. Imho war das einfach ein Appell daran das Entwickler sich mal Gedanken machen welches Bild sie mit ihrem Spiel transportieren wollen und das das einfach gefährlich sein kann. Ich weiß echt nicht was dich daran so aufregt.

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  • es zeigt den grad deiner intelligenz, dass du mich als troll bezeichnest, obwohl ich ja hier wohl von allen awesenden am interessiertesten in das thema killerspiele bin.

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    lol?

    gerade dann solltest du den artikel doch gut finden, weil der sich nicht einseitig mit dem thema auseinandersetzt

  • er sieht die thematik der erwachsenenspiele zwar nicht einseitig, quatscht aber davon, dass spiele die nur den inhalt haben mit den neusten waffen auf leute zu schießen fragwürdig seien. warum bitte? games haben nicht die pflicht sich mit recht und unrecht auseinander zu setzten, sie sollen einfach nur fun machen und wenn es leuten wie mir halt fun bereitet mit einem sturmgewehr in nen flughafen zu stürmen und wehrlose touris die beine zu zerschießen, um ihnen dann, auf den boden kriechend, mit ner schrotflinte den kopf unsauber zu entfernen, dann ist das allein meine sache und geht diesen spacken gar nichts an. ich pisse auf political correctness! ich bin ein erwachsener mensch und kann mich in meiner freizeit beschäftigen, wie ich das für richtig halte, solange ich damit niemanden schade!

  • Bei deiner Erziehung ist einiges falsch gelaufen.... Oh Mein Gott! :kaffee:

    Wieso dürfen die Leute sich nicht auseinander setzen und es fragwürdig nennen? Schon darüber ein wenig mal nachgedacht? Das schaffst selbst du.

  • Ich will jetzt das hier sofort mit jeglichem flame aufgehört wird. Ansonsten wird es Verwarnungen geben.

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  • Quote

    Das Dilemma besteht darin, dass es wirklich Spaß macht.


    wo soll hier das dilemma herrschen? das spiel erfüllt seinen zweck, der rest ist völlig unerheblich.

    Quote

    Spiele wollen als vollwertige Kulturprodukte ernst genommen werden. Dann darf man sich aber wundern, warum sie sich so affirmativ zu High-Tech-Kriegen stellen, zum Beispiel auch zu dem, der gerade als "Kundus-Affäre" Deutschland bewegt.


    und der typ soll nicht einseitig denken? für den ist kunst ein gemälde im museum, wo ein pinkes pony in nem rosa reiterhof eine quietsch-gelbe blume frisst. aber kunst muss nicht immer schön und friedfertig sein, es kann auch genau das gegenteil darstellen. ich selbst vergöttere death metal, meiner meinung nach die höchste form der kunst, da geht es die ganze zeit nur um tod, leid, trauer und hass.

    Quote

    Kriegsspiele schlicht immer verwerflich zu nennen, wäre wohl verkürzend. Aber man muss im Moment eine Hinwendung der Spielekonzerne zu besonders martialischen Materialschlachten feststellen - eine etwas traurige Zeitdiagnose.


    worum soll man trauern? trauer lieber um die opfer echter kriege, die den videospielen ja immerhin das unerschöpfliche material für solche spiele liefert. sind spiele ein auslöser des schreckens oder schlicht und ergreifend nur ein spiegel, der der welt vorgehalten wird? bitte das nächste mal zweimal nachdenken, bevor du so einen schund veröffentlichst.

    Mfg


  • wo soll hier das dilemma herrschen? das spiel erfüllt seinen zweck, der rest ist völlig unerheblich.


    und der typ soll nicht einseitig denken? für den ist kunst ein gemälde im museum, wo ein pinkes pony in nem rosa reiterhof eine quietsch-gelbe blume frisst. aber kunst muss nicht immer schön und friedfertig sein, es kann auch genau das gegenteil darstellen. ich selbst vergöttere death metal, meiner meinung nach die höchste form der kunst, da geht es die ganze zeit nur um tod, leid, trauer und hass.


    worum soll man trauern? trauer lieber um die opfer echter kriege, die den videospielen ja immerhin das unerschöpfliche material für solche spiele liefert. sind spiele ein auslöser des schreckens oder schlicht und ergreifend nur ein spiegel, der der welt vorgehalten wird? bitte das nächste mal zweimal nachdenken, bevor du so einen schund veröffentlichst.

    Mfg

    sorry, aber alleine an den argumenten sieht man dass du dich eher einseitig mit dem thema beschaeftigst. Du laesst einzig und alleine deine Sichtweise gelten und alle anderen haben unrecht.
    Gerade als Spieler sollte man sich erst recht mit seinem Hobby kritisch auseinandersetzen.
    Wenn du diese von dir zitierten Textstellen so rausreißt, klar dass es scheint, als ob der Typ ein paar Vorurteile haette. Aber im Kontext erkennt man klar, dass es eher ein Plädoyer für "Killerspiele" ist, als dagegen. So bringt er Metal Gear Solid 4 als Beispiel. Da bezeichnet er es als Kultur/Kunst indem er es auf eine Stufe mit den großen Science Fiction Werken setzt, was wiederum krass im Gegensatz zu deinem Argument von wegen pinkes Pony ist. Du musst den Text schon im Kontext lesen und verstehen.
    Wie gesagt ist es gerade als Gamer erheblich wichtig, sich mit seinem Hobby kritisch auseinanderzusetzen. Mit so einer Haltung wie der deinen wuerden Computerspiele niemals als Kulturgut (und das zu recht) anerkannt werden.
    Deine Flames gegen mich lasse ich mal unberücksichtigt, aber wenn du weiter so postest, gibt es, wie bereits von Ratatosk erwaehnt, eine Verwarnung.

  • So bringt er Metal Gear Solid 4 als Beispiel. Da bezeichnet er es als Kultur/Kunst indem er es auf eine Stufe mit den großen Science Fiction Werken setzt, was wiederum krass im Gegensatz zu deinem Argument von wegen pinkes Pony ist. Du musst den Text schon im Kontext lesen und verstehen.


    mgs4 ist aber auch kein killerspiel, in dem spiel geht es mehr ums schleichen und man hat die möglichkeit durchzuspielen ohne unnötige gewalt anzuwenden.

    er beziehst sich mit seiner kritik auf echte killergames, die nach dem schema: "boah cool, bei nem headshot explodiert der kopf" oder " wie geil, ich kann im nahkampf den gegner mit ner kettensäge zerteilen". und diese games haben genauso eine daseinsberechtigung, wie all die anderen auch.

    Deine Flames gegen mich lasse ich mal unberücksichtigt, aber wenn du weiter so postest, gibt es, wie bereits von Ratatosk erwaehnt, eine Verwarnung.


    ich habe dich im ganzen thread noch nicht einmal erwähnt oder angesprochen, aber ist schon gut, ich verstehe dein leid. :omg:

  • bitte das nächste mal zweimal nachdenken, bevor du so einen schund veröffentlichst.


    Das ist sehr wohl ein Flame und da ich das gepostet habe, ist das nur natuerlich, dass ich den Flame auf mich beziehe. Aber lassen wir das nun sein.

    In MGS4 hast du die Option, es "gewaltfrei" zu spielen, musst es aber nicht. Daher kann man es sehr wohl mit in die Reihe der "killerspiele" mit aufnehmen.

    Ok, ich versuche mal andders dich zu ueberzeugen. Nach deinen Argumenten nach zu urteilen, willst du dass "Killirspiele" auch als Kunst bzw Kulturgut angesehen wird, richtig?

  • Lieber Darksnow, meinst du nicht, dass du dich zu sehr in eine Opferrolle presst? Es duenkt mir, dass du mit einer Checkliste vorm PC sitzt und bei jedem Anti-"Killerspiele" Artikel durchgehst was alles auf dich zutrifft, damit du dannach Lukas-Style in irgendein Forum gehen und trollen kannst. Du spielst Ego Shooter und hoerst Deathmetal. Na, damit bist du sicherlich eine riesige Ausnahme unter all den Gamern. Die meisten anderen schaffen es aber irgenwdie, nicht dem Rest Welt mit einer selbstauferlegen Wohlfuehl-Maertyrer Rolle auf die Nuesse zu gehen.
    Ich meine was genau ist jetzt dein Problem (plural?)? Du bewegst dich permanent auf diesem Niveau und wenn dir jemand auffuehrt warum dich niemand ernst nimmt, rollst du dich rhetorisch wie ein antiautoritaer erzogenes Arschlochkind ueber den Boden und bewirfst alle mit deinen Faekalien.
    Bevor du nicht aufhoerst dich zu verhalten wie besagter Lukas bei der Supernanny wird dich hier (und irgendwer von deinen boesen Killerspiel-Feinden) eh keiner ernstnehmen, auch wenne deine Postings ein Quell stetiger Erheiterund und Schadenfreude sind.


    Und jetzt muss ich leider Tokreal in den Ruecken fallen: was ausser Kunst sollen Spiele sonst sein?


    EDIT: Mir ist grade eingefallen, dass meine Mutter C&C: RA frueher als "faschistisch" bezeichnet hat, genauso wie das Brettspiel HeroQuest (irgendwelche Feinde kaemen aus dem Osten, das waere ja klar was das eigentlich heissen sollte etc.), inzwischen findet sie eigentlich nurnoch Ego Shooter bei denen das Blut meterhoch spritzt ungut, der Rest ist einfach nicht ihr Ding. Lustigerweise hat ihre Mutter Mickey Mouse und Donald Duck frueher verteufelt und Tom & Jerry waren der Satan hoechspersoenlich. Letztens war sie in einer Carl Barks ausstellung -> die Zeit wirds eh richten, es lohnt sich bei solchen Themen imho nicht einen Schlaganfall zu riskieren. Ich mein... in Amiland wurden KISS CDs verbrannt! :D

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