Parallele Entwicklungen in Deutschland

  • Heutzutage ist Links böse und rechts gut?

    Soso, deshalb kann man Hammer&Sichel samt CCCP und ähnlichem Kommunistischen bzw Sozialistischen immernoch guten Gewissens tragen (Oder einen Stalin-Schlüsselanhänger, wie ich es mal hatte), ohne dass dir jemand aufs Dach steigt bzw dich wegen deiner Gesinnung ankreidet, die doch mehrere Millionen Menschen in Arbeitslager und den Tod geschickt hat?

  • Ach und nur um das ganze Mal in den richtigen Rahmen zu stellen, ohne da was zu verharmlosen zu wollen. Es gibt Quellen die besagen, dass in Russland unter Stalin vor und nach dem zweiten Weltkrieg mehr Menschen umgekommen sind als russische Soldaten und Bevölkerung während des Krieges. Und das sind, für alle die die nicht nachrechenen wollen, bei weitem mehr als Hilter and Juden, Staatsfeinden und "Untermenschen" ermordert hat lassen.

    Und bei rechten Demonstrationen werden Proteste, Kundgebungen und all sowas abgehalten. Ganze Orte sind aufgebracht oder traurig darüber, dass sich sowas abspielt. Bei linken Demonstrationen konnte ich so etwas noch nie beobachten.

    Das ganze dreht sich nur zur Zeit wieder etwas in eine ausgeglichene Lage und das nehmen viele als eine Aufschwung von rechts wahr (was es ja auch ist). Nur dass wir nicht bei 50:50 angefangen haben, scheint vielen nicht klar zu sein.

  • Und bei rechten Demonstrationen werden Proteste, Kundgebungen und all sowas abgehalten. Ganze Orte sind aufgebracht oder traurig darüber, dass sich sowas abspielt. Bei linken Demonstrationen konnte ich so etwas noch nie beobachten.

    weil bisher noch kein linker deutscher Diktator einen Weltkrieg ausgelöst hat :omg:

    Zu der parallel Entwicklung

    Wird schon gut gehen, vertrauen wir mal auf die Wirtschaft, sie wird uns schon raus manövrieren. Schließlich haben Wirtschaftsbosse und Politiker in den letzten Jahren bewiesen das sie vorausschauend handeln.

    Witzig finde ich die Erklärungen warum man Spekulationen und Wetten an der Börse braucht.


  • Das ganze dreht sich nur zur Zeit wieder etwas in eine ausgeglichene Lage und das nehmen viele als eine Aufschwung von rechts wahr (was es ja auch ist). Nur dass wir nicht bei 50:50 angefangen haben, scheint vielen nicht klar zu sein.

    ist doch völlig wurst was für Extremisten es sind. Das es sie überhaupt gibt ist schlimm genug. Dann werden halt die Rechten öfter im Fernsehen erwähnt ist doch scheiß egal. Hauptsache es wird was gegen Extremisten gemacht.

  • Das rechte politische Lager, oder vllt besser, das rechte polititsche Spektrum gewinnt zunehmend an Popularität. Man halte sich nur mal die Äußerungen von Seehofer vor Augen, der offen gegen Islamisten hetzt - ebenso Sarrazin. Und dafür kaum gescholten wird.
    Mit dem linken Lager ist das so eine Sache.. Die SPD hat sich bereits komplett von ihren Sozialdemokratischen Wurzeln verabschiedet und fungiert heutzutage nur noch als Wurmfortsatz der CDU, die Grünen haben einen gewaltigen Stimmenzuwachs, doch scheint es auch eher in Richtung "mal hüh, mal hott" zu gehen. Man erinnere sich nur an sämtliche Sozialkürzungen und an Hartz IV, an Ein-Euro-Jobs und Leiharbeit, was alles von den Grünen mitgetragen wurden ist und nun entdecken sie wieder ihre soziale Seite - es bleibt abzuwarten wieviel Konsistenz dahinter steckt. Tja und die Linke wird gern belächelt, als Spaßpartei abgetan, die nichts von Politik versteht, was vollkommener Blödsinn ist. Die Wirtschafts- und Sozialprogramme die die Linke anbietet, sind gut durchdacht und wirtschaflich sinnvoll . Einige Vorschläge die ich bereits gepostet hab, werden auch von der Linken unterstützt, was sie mir zunehmend sympathisch macht.

    PS: Mit Links böse und Rechts gut, meine ich weniger den totalitär, gewaltsamen Kommunismus sondern eher einen gemäßigten demokratischen Sozialismus, sprich eine soziale Marktwirtschaft, die in D. von Schröder demontiert und von Merkel respektiv abgeschafft worden ist.

  • Quote

    ist doch völlig wurst was für Extremisten es sind. Das es sie überhaupt gibt ist schlimm genug. Dann werden halt die Rechten öfter im Fernsehen erwähnt ist doch scheiß egal. Hauptsache es wird was gegen Extremisten gemacht.

    Dabei ging es jetzt weniger um die ....... von der NPD, denn da gibt es zum Glück ja keinen Aufschwung. Und z.B. der Herr Seehofer würde ich nun mal nicht als Extremisten bezeichnen wollen.

    Quote

    Man halte sich nur mal die Äußerungen von Seehofer vor Augen, der offen gegen Islamisten hetzt - ebenso Sarrazin. Und dafür kaum gescholten wird.

    Das ist doch genau die Einstellung von der ich gesprochen habe und die sich in den letzten 30 jahren etabliert hat. Rechts muss gescholten werden, links ist normal. Rechts ist böse und gefährlich und links eine anerkannte politische Richtung (und dabei spreche ich jetzt nicht von irgendwelchen Extremisten). Und das dreht sich nun eben wieder etwas.

  • ich denke warum Sarrazin recht bekommt liegt nicht daran, dass die Rechten einen starken Zuwachs kriegen, sondern daran, dass

    1.Die Migrationspolitik vernachlässigt worden ist in der Vergangenheit, was die Ausbildung von Subkulturen begünstigte

    2.Sarrazin jemand ist, der ein für Politiker unliebsames aber für das Volk interessantes Thema anspricht

    3.Die Mehrheit keine Ahnung von Genetik hat oder sich weniger dafür interressiert

  • Es geht glaub auch weniger um Genetik, sodnern eher darum, dass einige Südeuropäer mit Migrationshintergrund sich zu weit aus dem Fenster gelehnt haben.

    Und das die Rechten in Zeiten von "Ey du scheiss Kartoffel" Zuwachs erhalten, ist ja wohl verständlich. Alleine ist man eben immer das "Opfer", aber mit ner Kameradschaft kann man sich eben wehren, wiel redne funktioniert da garantiert net mehr.

    Du lachsch, ich kennt heile!

  • äh ja du meinst also nun kann man geschlossen gegen die migrationsverweigerer vorrücken, den weg des redens ad acta legen und zur tat schreiten?

    Nene, ganz sicher net. Ich wollte eben nur verdeutlichen, warum (zumindest was ich so mitbekomme) die Rechten so ne starken Zulauf haben.

    Du lachsch, ich kennt heile!

  • Es geht doch nicht um Migration oder nicht sondern um Straftäter und das dies gehäuft eben Migranten sind ist eben nicht zu bestreiten.

    Falsch.

    "Mythos: »Migranten
    werden häufiger straffällig«
    Sarrazin meint, dass Migranten besonders kriminell sind.
    Er behauptet: »In Berlin werden 20 Prozent aller Gewalttaten
    von nur 1000 türkischen und arabischen jugendlichen Tätern
    begangen, eine Bevölkerungsgruppe, die 0,3 Promille der
    gesamten Berliner Bevölkerung stellt.

    Fakt ist:
    Sarrazin liefert keine Belege für seine Behauptung. Bezüglich
    jugendlichen Mehrfachtätern stellt die Kriminalistikforschung
    hingegen folgendes fest: Die Unterschiede zwischen Inländern
    und einzelnen Migrantengruppen »gleichen sich vollständig aus,
    wenn man differenzierter vergleicht, d. h. Jugendliche unterschiedlicher
    Herkunft mit denselben familiären, schulischen
    und sozialen Rahmenbedingungen sowie übereinstimmenden
    Werteorientierungen einander gegenüberstellt«.21 Die Bundeszentrale
    für politische Bildung betont, dass Migranten auch im
    Allgemeinen nicht krimineller als Deutsche sind: »Die Behauptung,
    Ausländer seien um ein Vielfaches krimineller als Deutsche,
    gehört zum Repertoire rechtsradikaler Propaganda, aber auch
    einiger konservativer Politiker, die damit die Forderung nach
    geschlossenen Grenzen untermauern (…) Grundtatsache ist,
    dass integrierte Ausländer in Deutschland, und sie bilden
    die überwältigende Mehrheit, nicht öfter mit dem Gesetz
    in Konflikt kommen als Deutsche«.22

    [21] Kriminologisches Forschungsinstitut Niedersachen (2009):
    Jugendliche in Deutschland als Opfer und Täter von Gewalt,
    Forschungsbericht Nr.107, S.11 f.
    [22] Bundeszentrale für politische Bildung (2001), Info Aktuell,
    Rechtsextremismus, S. 3

    Was hälst du davon, wenn ich einfach mal sage, "master" du bist ein Steuerhinterzieher und Gewalttäter - ohne mich auch nur ansatzweise zu bemühen, dass auch begründen zu wollen?
    ... nur mal als kleiner Denkanstoß ;)


    P.S: Diskussionswürdig:

    Ursachen für das Anwachsen der Ausländerfeindlichkeit

    Mehrere sich kumulierende Ursachen haben zum Anwachsen des rechten bis rechtsextremen Potentials und der Ausländerfeindlichkeit in der Bevölkerung beigetragen:

    * die jahrzehntelange „demonstrative Erkenntnisverweigerung“ (Klaus Bade), dass Deutschland ein Einwanderungsland ist,
    * die zunehmend wahrgenommene Prekarität am Arbeitsplatz bzw. die mangelnde soziale Unterstützung bei Arbeitslosigkeit
    * und die ökonomisch erzeugte Ungleichheit, die in eine „Ideologie der Ungleichwertigkeit“ (Wilhelm Heitmeyer) umgewandelt wurde.

    Quelle: http://www.nachdenkseiten.de/?p=6652

  • Quote

    ......, dass Nichtdeutsche mit 24,8% an der Gewaltkriminalität beteiligt sind, obwohl sie nur 8,8% der Bevölkerung ausmachen.

    http://www.isoliert.de/pks.php


    Quote

    wenn man differenzierter vergleicht, d. h. Jugendliche unterschiedlicher
    Herkunft mit denselben familiären, schulischen
    und sozialen Rahmenbedingungen

    Das Beispiel lahmt weil wenn es zwar gleich viele kriminelle Ausländer wie kriminelle Deutsche in den gleichen sozialen Verhältnissen gibt, aber einfach der Anteil an Ausländern in diesen Verhältnissen größer ist, es dadurch eben auch mehr kriminällt Ausländer gibt. [natürlich alles auf die Bevölkerungsanteile bezogen]

    Ich will ja nicht sagen, dass Ausländer krimineller sind weil sie eben Ausländer sind. Das sie es aber eben sind ist nunmal Fakt, auch wenn der Grund nichts mit ihreren (Genen) zu tun hat.

    Und bevor man laut falsch ruft sollte man ersteinmal die Quelle überdenken die man anführt und nicht blind irgendwas zitieren.

  • Darf ich mal laut lachen? Den Ratschlag kann ich gerne zurückgeben. Meine Quellen sind wohl etwas aktueller als deine.
    Und, mir einen lausige Text von einem Uni-Seminar an den Kopf zu werfen und dann zu behaupten ich arbeite nicht seriös ist schon etwas dreist.
    Ich hab den Bericht mal überflogen - wer ist denn überhaupt Autor des Textes? Ich seh da nichts.


    Das Beispiel lahmt weil wenn es zwar gleich viele kriminelle Ausländer wie kriminelle Deutsche in den gleichen sozialen Verhältnissen gibt, aber einfach der Anteil an Ausländern in diesen Verhältnissen größer ist, es dadurch eben auch mehr kriminällt Ausländer gibt. [natürlich alles auf die Bevölkerungsanteile bezogen]

    Ich will ja nicht sagen, dass Ausländer krimineller sind weil sie eben Ausländer sind. Das sie es aber eben sind ist nunmal Fakt, auch wenn der Grund nichts mit ihreren (Genen) zu tun hat.

    ? Der Sinn deiner Aussage will sich mir nicht so recht erschließen...

    P.S.: Hast du dir den Text überhaupt mal durchgelesen?

    Quote

    Auch mehr als 10 Jahre später haben nur wenige Medien dazu gelernt und betreiben weiter Hetze gegen Ausländer. So schreibt z. B. BILD am 29. Dezember 2007 unter der Schlagzeile „22% aller Häftlinge sind Ausländer“: „Insgesamt 7,3 Millionen Ausländer leben in Deutschland (Stand Ende 2006), das sind knapp neun Prozent der Gesamtbevölkerung. Von rund 65 000 Gefängnisinsassen in Deutschland (März 2006) waren 22 Prozent Ausländer“. Und auch im SPIEGEL (Nr. 2, 7. Januar 2008, S. 29) werden die Zahlen der Polizeilichen Kriminalstatistik- ( Vgl. Geißler 1999 und 2000, Ruhrmann/Demren 2000, Jäger 2000, Spindler 2003, Müller 2005) (PKS)2 mit der Bevölkerungsstatistik vergleichend gegenübergestellt: In einer Grafik wird dem Leser gezeigt, dass Nichtdeutsche mit 24,8% an der Gewaltkriminalität beteiligt sind, obwohl sie nur 8,8% der Bevölkerung ausmachen. Zahlen dieses Typs suggerieren, dass Migranten erheblich häufiger kriminell werden als Deutsche.

    Pauschale Zahlen dieser Art werden immer wieder mit großem Public Relations- Aufwand auf einer Pressekonferenz vor laufender Kamera präsentiert.

    Dabei wird jedoch leider oft vergessen, dass hinter Statistiken immer Menschen stehen und die quantitativen, nackten Zahlen lediglich einen Teil der Wirklichkeit darstellen. Daher möchte ich im Folgenden die PKS des Jahres 1992, nicht nur quantitativ, sondern auch qualitativ interpretieren um die Verzerrungen zu Lasten der Ausländer zu korrigieren.

    und vor allem:

    Der Autor kommt zu einer ganz anderen Auffassung, als wie du sie ihm unterstellst...

  • Ich unterstelle ihm gar nichts und zitiere ihn ja auch sonst nicht. Ich berufe mich nur auf die Zahlen dort, aber ich such dir gerne auch noch einige andere Quellen die das belegen, denn bei deiner gab es ja leider keine. Sogar jemand der ja gegen die hohe Ausländerkriminalität argumentiert verwendet diese Zahlen, was sie wohl als recht glaubhaft erscheinen lässt.

    Fakt ist eben nunmal das 25% der Straftaten von Ausländern, die 9% an der Bevölkerung ausmachen verübt werden und diese Tatsache wird auch in meiner Quelle nicht wiederlegt, es wird nur erklärt warum dies so ist.

    Und nun nochmal um es dir zu erklären was du nicht verstehst. Deine Quelle sagt aus, dass Ausländer in gewissen sozialen Verhältnissen genauso viele Straftaten begehen wie Deutsche in den selben Verhältnissen. Das Problem ist aber, dass Ausländer öfters in diesen Probelmverhältnissen leben und deshalb auch öftters Straftaten begehen. Genau so kommen die von mir zitierten Zahlen zustande.

    Und nochmal ein Beispiel dazu, jeder Mensch der ein Einkommen unter XXXX hat wird öfters straffällig, egal welcher Herkunft. Jetzt haben aber Ausländer häufiger ein Einkommen unter XXXX------> Ausländer werden öfters straffällig. [Wieder im Verhältnis zu den Bevölkerungsanteilen und das ganze ist ein Beispiel zur Verdeutlichung also so nicht real, Löhne sind ja nicht das einzig ausschlaggebende]

    EDIT: Und noch ein paar Zahlen, dieses mal nicht aus einem Uni-Seminar, aber was ist das denn, die sind ja recht ähnlich.oO

    [expander]

    Quote

    80 Prozent aller Handyräuber sind Ausländer, bei der Jugendgruppengewalt sind es 44 Prozent.

    Quote

    Nach offiziellen Zahlen der Senatsinnenverwaltung fallen ausländische Jugendliche doppelt so häufig als Straftäter auf wie deutsche. Besonders drastisch ist der Unterschied bei schweren Taten: Nichtdeutsche Jugendliche fallen viermal häufiger bei Sexualdelikten und bei Handtaschenraub auf, bei Gewaltdelikten immerhin dreimal so oft. Und die Täter werden immer brutaler: Die Zahl der bei Raubtaten verwendeten Messer nahm von 2001 zu 2002 um über 75 Prozent zu, die der Schusswaffen um zehn Prozent.

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/gezielt…der/458992.html


    Aus der Schweiz:

    Quote

    Auf der Rückseite ihres Unterschriftenbogens nennt sie einen Ausländeranteil von 52,8 Prozent an der Gesamtheit der ermittelten Täter. Beim Delikt Körperverletzung sind 52,7 Prozent Ausländer, bei vorsätzlicher Tötung 55,5 Prozent, bei Erpressung 66 Prozent und bei Vergewaltigung gar 85,5 Prozent. Das alles bei einem Ausländeranteil von rund 20 Prozent an der Bevölkerung in der Schweiz. Daraus folgt, dass Ausländer rund vier Mal so viele Delikte begehen wie Schweizer. Auffallend ist zudem die hohe Rate bei den Gewaltdelikten.

    Quote

    An den nackten Zahlen gibt es wenig zu relativieren. Der Umstand, dass in andern westeuropäischen Staaten die Kriminalität der ausländischen Bevölkerung ebenfalls deutlich höher ist als bei der einheimischen, ist ein schwacher Trost.

    http://sc.tagesanzeiger.ch/dyn/news/schweiz/774837.html


    Im Forum ist dort die Quelle angegeben. http://www.politikforen.net/showthread.php?t=30095


    Quote

    In Berlin, wo zum Kriterium des Migrationshintergrundes die ehemalige Staatsangehörigkeit der Tatverdächtigen oder deren Eltern oder das Geburtsland der Tatverdächtigen oder deren Eltern zählen, wird im Bereich der Jugendgruppengewalt ein Anteil von 44,7% der Tatverdächtigen mit Migrationshintergrund erkannt.

    Quote

    Baden-Württemberg meldet einen Anteil der Nichtdeutschen an den Intensivtätern von 45,9%, zuzüglich eines Anteils von 17,0% Aussiedlern an den deutschen Intensivtätern.

    http://www.duesseldorf-blog.de/2008/01/03/aus…ahlen-sprechen/


    Quote

    Mehr als jeder fünfte von der Polizei ermittelte Täter (22 Prozent) besaß laut Kriminalstatistik 2006 „nicht die deutsche Staatsangehörigkeit“.

    Quote

    Alarmierende Zahlen, wenn man bedenkt, dass der Ausländeranteil an der Gesamtbevölkerung nur 8,8 Prozent beträgt!

    http://www.bild.de/BILD/news/verm…minalitaet.html

    Quote

    Er könne darüber „nicht offen reden – bitte zitieren Sie das aber nicht“, sagt etwa der Polizeisprecher einer nordrhein-westfälischen Großstadt.

    Quote


    Laut PKS ist die Zahl deutscher Tatverdächtiger relativ konstant – aber die Zahl nichtdeutscher Tatverdächtiger wächst permanent (Grafik S. 69). In den alten Bundesländern und Westberlin stieg ihr Anteil von 16,6 Prozent auf 32,2 Prozent (alle Bundesländer: 30 Prozent). In der Bundesrepublik leben offiziell rund 6,5 Millionen Ausländer – ein Bevölkerungsanteil von acht Prozent. Ihre Kriminalitätsbelastung erscheint also um ein Fünffaches höher als die der Deutschen.

    http://www.focus.de/politik/deutsc…aid_144971.html
    [/expander]


    Ich hoffe das sind dir nun genug verschiedenen, unabhängige Quellen, die ich alle über google gefunden haben. Alles was mir rassistisch erschien, habe ich erst gar nicht verlinkt. Die Tendenz ist eindeutig auch wenn die Quellen aus verschiedenen Jahren stammen und die Zahlen manchmal in Delikte gliedern. Es gibt da noch dutzende Quellen, nur fehlt mir die Zeit diese auch noch alle aufzuführen.

  • Und blinde Pseudogewaltunterstellung finde ich ebensowenig sinnvoll. Meine Quellen kommen nun mal zu einem anderen Ergebnis. Die Frage welche nun seriöser ist, bzw. welche nun Recht behält, lässt sich vermutlich nur schwer herausstellen. Du scheinst da deine eigene Meinung zu haben.

    Was vllt noch viel interessanter ist, warum diese Debatte überhaupt erst wieder angestoßen worden ist:

  • Blind etwas zu tun ist in meinen Augen immer etwas schlechtes, egal worum es sich handelt. Und ich finde auch, dass es gar nicht mal so wichtig ist wie es mit der Kriminalität nun aussieht (ich hab das nur thematisiert weil ich es hasse Dinge die politisch nicht korrekt sind nicht aussprechen zu dürfen) sondern was man dagegen tun kann.

    Und zu deinem Zitat kann ich einfach nur sagen, dass mir das bisher noch nicht aufgefallen ist.

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