Wow. Mein Respekt an die Community, die ja sehr tiefgründig zu sein scheint. Das meine ich sogar sehr ernst.
Meine Meinung zu Gott/Göttern ist recht zwiegespalten. Man meint immer das Götter die reinkanation von gutem seien und den Menschen alles nachschmeißen müssten, nur weil der Mensch eben ein Mensch ist. Wenn es Götter/Engel (eben eine erhabene Fraktion) gibt, dann ist sie doch neutral. Es gibt gute Menschen, wie es auch schlechte Menschen gibt.
Aber dennoch vertrete ich die Meinung das eben die Menschen den Gott schufen. Die Aussage des Indischen Friedenführers, Mahatma Gandhis, finde ich da schon realistisch. Auch jetzt versteht der Mensch nicht alles in der Umwelt und schon garnicht über sich. Wir entwickeln uns genauso wie es die Tiere tun, da wir eigentlich auch nur Tiere sind. Aber dieses Entwickeln, diese Evolution bedeutet doch nicht das es keinen Gott gibt.
Man sieht was Menschen, die zusammenhalten, schaffen können. Mahatma Gandhi hatte es damals vorgemacht.
Gott ist für mich der Inbegriff des Zusammenhaltes. Des menschlichen zusammenhaltes. Wenn es einen Gott gibt und ich mich mit meiner Aussage irre, kann ich doch trotzdem sagen, zumindest vermuten, das Gott genau das für die Menschen letztentlich sein will. Er will die Menschen einigen und sie zusammenschweißen und ihnen nicht die ganzen Wege bereiten. Vielleicht setzt dieser Gott den Menschen auch Hindernisse damit sie daran wachsen?
Es gibt soviele Theorien, aber letztendlich sollte man jedem seinen glauben lassen, solange er realistisch wirkt. Ich mag dieses Wort eigentlich nicht, da Realistik immer aus menschlicher Sicht gesehen ist. Unrealistisch finde ich jedoch die Glauben die Gewalt verherrlichen, das ist jedoch subjektiv gesehen.
Wenn dieser Post verwirrent wirkt, so sollte er auch geschrieben sein, da dieses Thema immer verwirrent sein wird letztendlich. Nicht umsonst verharken sich viele Glaubensrichtungen in meinem Post. : o )
In diesem Sinne: Glaubt auch an Euch selbst und Eure Meinung.