Das Artefakt! - Fertig - *.doc im Startpost!

  • Eldrad Ulthwe gibts wirklich und er wird als der indirekte Nachfolger Eldrad Ulthrans gesehen. Er ist der Stärkste Runenleser...vllt ist er auch schon Runenprophet...ich weiss es nicht...
    Aber es gibt ihn, da bin ich sicher (stand mal in einer meiner viiieeelen White Dwarfs...vllt find ichs wieder, dann gitbs genaueres)

    Fereus in Interiore, Fereus ex Exteriore!
    In einem aussichstlosen Kampf, ist aufgeben der höchste Verrat!

  • Verzeihung...ich ziehe meine Bestätigung zurück:
    Es gibt meines Wissens nach keinen Eldrad Ulthwe...
    Es gab Eldrad Ulthran, den legendären Runenprophet von Ulthwe...
    Aber es gibt keinen Eldrad Ulthwe!
    Ich entschuldige mich...
    Dafür verkünde voller Freude:
    Der Phönixkönig Maugan Ra lebt noch ;)

    Fereus in Interiore, Fereus ex Exteriore!
    In einem aussichstlosen Kampf, ist aufgeben der höchste Verrat!

  • Die Eldar-Invasion:


    Galikus rannte den Berg hinnauf. schon fast hatte er die Imperiale Armee erreicht. Nur noch dieser kleine Berg trennte ihn von seinen Gefährten. Sein Körper schmerzte, als hätte man ihn mit Tausenden von Nadeln traktiert. Immer wieder verscuhte er seinen Schmerz unter seinen Errinnerungen zu betäuben, allerdings mit mässigen Erfolg. Er kroch die letzte Anhöhe hinnauf und bestieg den kleinen Berg. Ein erhebender Anblick liess ihn für einen Moment seine Schmerzen vergessen. Die Imperiale Armee. Die grösste Armee die es auf ganz Carares gab, ob nun Deathguards oder die Worldeaters sie würden sich der Macht des Imperators beugen müssen. Humpelnt und stopernd rannte er in das kleine Tal hinunter. Es schien irgendwie gelöster. Der Anblick seiner Brüder liess seinen Körper mit Leben erfüllen. Kaum hatte er die ersten Cadians sollten erreicht, brüllte er.,, Ich habe eine Nachricht. Eine Nachricht für General Kyrillus. Es ist wicht....." Galikus brach mitten im Satz ab und brach wie ein nasser Sack zusammen. Seine Verletzungen hatten seinen Körper in eine erholende Ohnmacht gezwungen.
    Er wusste nicht wieviel Zeit vergangen war, aber er hörte auf einmal Stimmen.,, Ein Wunder das er noch lebt. Ich habe noch nie solche Verletzungen gesehen." sagte die erste Stimme.,, Der Sargent hier, heisst Galikus, seine Order war eigentlich für uns den Weg freizumachen. scheinbar hat er versagt!" sprach die 1.te Stimme weiter. Dann sprach die 2.te Stimme, sie war um einiges kräftiger und man spürte bei jeden Wort die Dominanz.,, Versagen,bedeutet den Tod, aber er lebt noch.Behaltet eure Bemerkung für euch. Sorgt lieber dafür das dieser Soldat in wenigen Stunden wieder kampfbereit ist."
    Galikus kam die Stimme vertraut vor, langsam öffnete er seine Auge, aber er sah alles wie durch einen dichten Nebel.Langsam worden die Konturen sichtbarer.
    Eines war ein Feldarzt das erkannte er an der weissen Armbinde mit den roten Kreuz. Er sah noch wie der Feldarzt in etwas in den Obrarm injezierte. Er wusste nicht was, aber hätte er die Augen nicht geöffnete hätte er es wahscheinlich nicht emerkt. Sein Körper war regelrecht paralysiert.
    Dann sah Galikus zu der anderen Gestalt. An den Orden und der Uniform erkannte er sofort das es sich um General Kyrillus handelte. Das gelbe Lametta an beiden schultern sowie die grüne Uniform und der lange schwarze Umhang waren Merkmale seiner Führerschaft.,,Er kommt zusich." sagte der Feldarzt.,,Das seh ich selbst." schnauzte Kyrillus und stiess dabei den Feldarzt zur Seite.,,Sargent Galikus, den Imperator seih Dank, das ihr am Leben seid." sagte der recht grosse General und beugte sich zu Galikus hinunter. Eigentlich würde Kyrillus sich nie zu einen Offizier herunterbeugen, aber durch die vielen Infusionsschläuche waren es schwierig für Galikus zu sprechen.2 Schläuche führten durch die Nase, die restlichen waren an Arme und Beinen an den Venen angeschlossen. Galikus hustete mehrfach, dabei kam Blut zum Vorschein und glitt vermischt mit Speichel seinen Hals hinunter. Galikus sprach einige gurgelnde Laute.,, Meine Männer....alle tot.....die...*keuch*...Death...*hust*Guards......auf den Weg...*keuch* hierher......" Kyrillus stand wieder auf. ,,Ruht euch aus Soldat. Ihr habt eure Pflicht den Imperator gegenüber erfüllt. SANITÄTER!" brüllte Kyrillus auf einmal.,, Sorgen sie dafür das Hauptmann Galikus schnell wieder auf die Beine kommt." Der Sanitäter salutiere mit einem JAWOHL. Galikus sah sich um. Er lag auf einer Pritsche, nicht gerade bequem aber angenehmer als der steinige Boden auf den die stählernden Beine der Pritsche standen. Rings um ihn standen noch weitere Pritschen waren allerdings alle leer. Bis auf den Sanitätet war niemand in dem schlickgrünen Stoff-Zelt. Woher kam dieses dämliche piepsen, dachte Galikus und drehten sein Kopf zu den nervenden Geräusch. Ein seltsamer Kadten stand neben ihn. Viele der Schläuche führten zu diesen Gerät, anscheind eine Art Herz-Kreislauf-Monitor. Diese piepse ging ihn auf den Wecker. Es erinnerte ihn immer wieder an die vergangenen Schlachten. Galikus huste und rauhnte dann zum sanitäter:,, Könnten sie dieses Gerät bitte ausmachen." Entrüstet schaute ihn der Sanitäter an und sagte.,, Aber dann kann ich net sehen wie es ihnen geht. Sie könnten vor meinen Augen einen Herzstillstand haben und ich würde das nicht bemerken."
    ,, Lieber sterb ich still, als mir nur noch eine Sekunde dieses dämliche Gepiese anzuhören. Wennn der imperator will das ich lebe, werde ich dies, ohne Maschine, wenn nicht habe ich versagt."
    Der Säniter ging auf das Gerät zu und schaltete es.,, Nagut auf ihre Verantwortung." sagte er noch bevor er das Zelt verliess. Galikus dachte er halluziernierte als plötzlich blaue Lichter durch den Saum des Zeltes schimmerten. War das der Tod? War er gekommen um ihn zu holen? PLÖTZLICH hörte er Schreie von draussen.
    ,,Was ist das." hörte er jemdanden brüllen. Aber Galikus war alles egal, er schloss die Augen und schlief ein.
    Kyrillus sah mit ungläubigen Augen zum Himmel. Der unteere Teil eines riesigen Schiffes ragte durch die Wolkendecke. Blaue Lichter blinkten immerwieder am Bauch des unbekannten Schiffes auf. Was beim Imperator ist das, grübelte Kyrillus. Der unglaubliche Schatten dieses Schiffes viel über seine Armee und tauchte sie in Dunkelheit ein. Wer ausser den Gott-Imperator konnte solch gewaltige Schiffe bauen.
    Kyrillus rannte zum Komandozelt, als noch fast alle seine Soldaten die Erscheinung betrachteten.Obwohl das Schiff sie längst bemerkt haben musste griff es nicht an.
    Kyrillus rannte in das Zelt zum Radar. Kaum hatte er ihn betreten sprach ihn auch schon ein Techpriester an.
    ,, Komandant. Wir orten Dutzende von Schiffen. Sie errichten eine Blockade um den Planeten." Kyrillus starrte entsetzt auf den Radar. Die Unbekannten errichteten eine Blockade um den Planeten. Eine Blockade die kein Imperiales Schiff je durchdringen vermochte.
    ,,Seit wann hat Carares 2 Monde." fragte Kyrillus nach. Seines Wissens nach hatte Carares einen Mond und nicht 2.
    ,,Verzeiht General. Das ist kein Mond. Es ist ein Schiff." Kyrillus Augen blitzten auf vor Entsetzen. Solch riesige Schiffe konnte keiner bauen. Niemand. Er war selbst dabei als auf dne Mars ein neues Schiff gebaut worde. Es war etwa so gross wie 1/3 des Erdmondes. Doch leider vermochte dieses Schiff nicht den Mars zu verlassen. Die Imperialen Generatoren vermochten es nicht den Millionen Tonnen schweren Giganten in Luft zu befördern. So worde das Projekt New-Genesis aufgeben.,,Wer ist der Angreifer?" fragte Kyrillus und hoffte auf eien Antwort.
    Kurz und knapp sagte der Techprister:,,ELDAR!"
    Der Blizzardkreuzer zog über die Imperiale Armee hinweg. Wie kümmerlich diese Menschen wirkten, dachte Ellios als er aus einem Fenster hinnab zu den Menschen schaute. Er hatte das Weltenschiff verlassen um Bakuda aufzusuchen. Sein Schüler versteckte sich, und er wusste auch genau wo.,,Beginnt mit der landung befahl Ellios als sie mindestens 300 Kmm von der Imperialen Armee entfernt waren. Er traute diesen Menschen nicht. Sie waren nichtweiter als Tiere mit etwas Verstand. Mehrwaren sie für ihn nicht und mehr würden sie auch nie sein.
    der riesige Blizzard-Kreuzer setzte zur Landung an. Staub und Dreck worden bei der Landung in die Luft katapultiert. Der gewaltige kreuzer setzte zur Landung an.
    Kaum war dies Geschehen öffneten sich die Ladeluken und eine schier unglaublich grosse Armee der Eldar betratat den Boden von Carares.
    Die Invasion der Eldar hatte begonnen......


    off.topic:,, Ich hoffe es gefällt allen. Kritik und Feedback erwünscht."


    In der Finsternis glimmt ein Licht, welches Hoffnung verspricht.

  • Die ruhmreiche Stunde

    Im Licht der blutroten Sonne sollte sich diese Lichtung in ein tiefes Rot färben. Die Death Guards stürmten auf Altherios und seinen Kommandostab zu, in weiter Überzahl, doch die Eldar stürmten bereits Altherios zu Hilfe. Grausam spien die Bolter der Seuchenmarines ihr verhängnisvolles Feuer, doch wie ein Berg bliebt Altherios aufrecht stehen und sah seinen Feinden entgegen, sein Kommandostab hingegen gedeckt. Die Munition prallte an Altherios Rüstung ab, während andere nicht durchdrungen und einige wenige leichte Verletztungen verursachten. Grausam lachte Altherios zur Sonne auf, die Arme von sich gestreckt und rannte den Chaos Space Marines entgegen. Genau aus diesem Grunde nannte man ihn den Todessüchtigen... Bakuda reagierte und folgte ihm mit seiner Armee, die bereits ihr Feuer eröffnete. Altherios' treuer Kommandostab folgte ihm ebenfalls ins Gefecht. Wie unverwundbar stürmte Altherios weiter, doch dann fraß sich eine Kugel tief in seinen Bauch. Schwer taumelte er, doch bereits wenige Sekunden später überstieg die Kampfeswut und die Injektionen der Rüstung seinen Schmerz und er stürmte weiterhin auf den Feind. Auch Triados wurde mehrmals am Arm getroffen, sowie Geldaris' Bein, doch auch sie rannten wutendbrannt auf den Feind. Viele der Eldar staunten über den Widerstand der Space Marines, doch nicht umsonst war es ein Kommadostab, die besten Marines welche unter Altherios dienten. Endlich erreichte Altherios die Schlachtlinie der Seuchenmarines und er begann den Nahkampf, indem er einen der Death Guards hasserfüllt von Kopf bis Fuß durchtrennte. Ein Kampfmesser fuhr auf ihn zu, doch es vermochte nicht seine Rüstung zu durchdringend, und so enthauptete er den Death Guard, der mit einer Blutfontäne zu Boden fiel. Das säureähnliche Blut tröpfelte auf Altherios' Rüstung und ätzte ein wenig an der Oberfläche weg. Die Blutfontäne traf andere Death Guards, welche am Boden wälzend dahinschieden. Die Hellebarde schwang vertikal vom Boden zum Himmel und schlitzte die Brust eines Seuchenmarines auf, dieser lachte kurz und wollte wieder zuschlagen, doch dann zersprang sein Körper in einer weißen Explosion. Ein Schrei hinter Altherios veranlasste ihn dazu sich blitzschell umzudrehen, doch war das Seuchenschwert bereits direkt vor seinem Gesicht. Kein Gebet...keine Erinnerung durchfuhr Altherios Kopf, nur der Hass auf den Feind. Doch bevor die Klinge seine Stirn küsste, wurde der Ketzer mit einer grausamen Wucht beiseite geschleudert. Altherios wandt sich in die entgegengesetzte Richtung und sah Bakuda, welcher schon fast bei ihm war, mit ausgestrecktem Arm, welcher noch vor Energie strömte. Doch blieb ihm keine Zeit für eine Geste...er drehte sich um und wollte einen diagonalen Schlag von unten ausführen, doch ein erbeuteter Energiehammer schlug in die Mitte des Stabes. Mit einem ohrenbetäubenden Schrei zersprang die Hellebarde in der Mitte und wurde unbrauchbar. Wieder schlug der Nurgle Terminator mit seinem Energiehammer zu, doch Altherios sprang vor, kam knapp unter dem Hammer hindurch und fuhr mit seinem rechten Arm auf des Terminators Kopf zu. Wenige Zentimeter vor dem Kopf, schossen aus dem schwarzen, winzigen Kastebn an Altherios' Unterarm, zwei lange Klingen, wie bei einem Klingenhandschuh. Die 50cm langen Klingen durchfuhren den Kopf des Terminators, welcher auflachte unt zuschlagen wollte, doch bevor er richtig ausholen konnte, surrte der kleine Armkasten kurz und verstummte kurz danach, verwundert blickte der Ketzer den Kasten an und urplötzlich schoss Energie durch die Klingen. Schnell brach der Nurgle Anhängetr tot zusammen, als sein Gehirn durch die mehreren Tausend Volt buchstäblich gegrillt wurde. Schnell zog Altherios die Klingen wieder heraus, sprang vom Terminator ab, machte einen Rückwärtssalto und wurde mittem im Sprung von einer der mächtigen Klauen einer Geißel abgefangen. Immer mehr drückte sie zu und Altherios schrie heiser auf. Langsam zerdrückte sie die Rüstung..welche nun sowieso nur noch Schrott war. Semain erblickte Altherios' unangenehme Situation. Er dachte sich: "Ach...lass ihn doch sterben...es ist ja nur einer der 'neuen Herren des Universum'... Tz!", doch ob gewollt oder nicht, bewegte sich sein Arm, den neuartigen Plasmawerfer fest umklammernd, zu der Geißel. Erneut blitzte der helle gelbe Strahl aus der Waffe und zerfetzte die halbe Geißel mit einem einzigsten Schuss. Er grinste vor sich hin. Altherios fiel in dem Arm der Geißel zu Boden und nur langsam befreite er sich aus den schweren Klauen, während die Death Guards ihn umzingelten. 'Flieh! Flieh! Bevor sie dich noch töten!!!', sprach der Dämon zu ihm, doch Altherios konnte nicht fliehen, er wälzte sich schmerzverkrampft am Boden. Er hatte enormes Glück gehabt, dass er nicht sofort von den Klauen zerquetscht worden war und nun wagte es auch noch der Dämon so etwas zu sagen?! Einer der Seuchenmarines beugte sich zu ihm herab und erhob sein Seuchenmesser, als wollte er zustoßen. Altherios sah zu ihm hoch und wollte ihn am liebsten mit einem seiner Zauber einfach zerfetzen, aber er wusste, dass das nicht möglich war, da er zu schwach war, er war zu erschöpft, als dass er nun psionische Fähigkeiten anwenden konnte, er konnte vorerst nur noch physich kämpfen, wenn er überhaupt noch einmal aufstehen könnte. "Aaah....ich werde dich aufschneiden...und mich an deinen Eingeweiden Laben...", sagte der Death Guard mit einen grünlichen stinkenden Wolke aus seinem Mund dampfend. Altherios nahm seinen Helm ab und das lange schwarze Haar hing herab. Er sah den Death Guard erbost und hasserfüllt an. "Du wirst nichts.......das einzigste was du wirst ist sterben!", schrie Altherios. Obwohl er schon alt war, sah er aus wie 20...wie ein Mensch... Seine Zähne jedoch waren merkwürdig spitz, wie die Zähne eines Vampir und ein Schlitz klaffte in der Mitte seiner Sitrn hervor, seine Augen waren farbintensiv und leuchteten schon fast. Das Messer furh auf Altherios Gesicht herab und er schloss die Augen. In diesem Moment kam der Death Guard zum Stillstand und konnte sich nicht mehr bewegen. Altherios schrie laut auf und langsam öffnete sich der Schlitz auf seiner Stirn. Er zog sich langsam auf und blutete stark, der Schlitz schien wie zusammenzukleben. Endlich war er offen und es war wie ein längliches Auge, welches blutige Tränen weinte. Das grausame Augen schien zu brennen und Altherios packte das Messer an der Klinge, zog den Death Guard zu sich herab, grausam mit den Spitzen Zähnen lächelnd und packte ihn blitzschnell am Hals und drückte zu. Sofort brach das Genick. Altherios stand langsam auf und grinste die Seuchenmarines böse an. Bakuda sprang zu Altherios und schlug ihn mit der flachen Hand hart ins Gesicht. Wie ernüchtert schloss sich das Auge sofort wieder und Altherios stand wieder normal bei Bakuda, doch langsam kamen die Death Guards wieder näher...

    :::Kritik wie immer erwünscht Leute ;):::

    Fereus in Interiore, Fereus ex Exteriore!
    In einem aussichstlosen Kampf, ist aufgeben der höchste Verrat!

  • semoian rettest einen menschen pff auch du scheise
    naja weiter schreiben weiter so !!!

    Quote


    "Computer games don't affect kids; I mean if Pac-Man affected us as kids, we'd all be running around in darkened rooms, munching magic pills and listening to repetitive electronic music...oh wait...."

  • Das Ende des Kampfes:

    Altherios fiel auf die Knie, ein Armaplastteil seiner Rüstung hatte sich in sein Fleisch gebohrt. Er lockerte seinen Brustpanzer und warf in achtlos weg ... er war nicht mehr als ein Haufen Schrott. Er riss all seine Rüstteile ab und warf sie weg, seine Klingen jedoch zog er von der Rüstung ab und befestigte sie am ungerüsteten Arm. An Bauch und Armen blutend, während ihm weiteres Blut aus dem Mund lief, stand er nun nur noch mit seiner schwarzen Kleidung und seinem Mantel neben die furchtlosen Bakuda, welcher kampfbereit in seiner Runenleser-Rüstung vor den Ketzern stand. Altherios ging zwei Schritte zurück, bis er direkt neben Bakuda stand. Zwei Terminatoren der Death Guards schritten hinzu und reiten sich mit in den großen Kreis aus Plasmawerfern, Flammenwerfern, Meltern und Boltern. Altherios lockerte seine Plasmapistole, sowie seine noch zu testende Melterpistole im Schaft, um das Feuer sofort zu eröffen, sollten sie es tun. Die Sturmkanone des Terminators begann sich warm zu drehen und die Death Guards luden noch einmal ihre Bolter und legten an. Doch in exakt dem Moment wo sie abdrücken wollten und die Sturmkanone des Termiantors hätte beginnen müssen ihr tödliches Feuer zu speien, zertrümmerte ein schwerer Energiehammer das gepanzerte Rückenmodul des Terminators, welcher sogleich und einem grausigen Knacken zu Boden brach und nun vollkommen Körperlos da lag. Die Death Guards fuhren herum und sie sahen nur eines:
    Altherios Kommandostab. Hinter ihnen mehrere Schwarze Khaindar, sowie Warpspinnen um die Death Guards verteilt. Trupp Athreus hatte ebenfalls schon angelegt. Altherios sah sich schnell und kurz auf dem Schlachtfeld um und bemerkte, dass kein Death Guard ausßer den hiesigen noch am Leben war. Wohlwissend über ihr kommendes Ende fuhren die Seuchenmarines abermals herum und eröffneten schnell das Feuer auf Bakuda und Altherios. Bakuda sprang vor, mit seinen Energieschwertern fest umklammert, direkt durch den Geschosshagel hindurch, ohne ernsthafte Treffer zu nehmen, da die Geschosse wirkungslos an der eleganten Eldar-Rüstung vorbeiglitten. Er jagte einem der Death Guards die Energieklinge direkt ins Herz und schlitzte ihm die Kehle mit der anderen auf, bevor er in einer schnellen Drehung das Schwert wieder aus der Brust zog und den Schädel des Ketzers in der Mitte spaltete. All dies geschah bevor auch nur einer der Death Guards realisieren konnte, dass der Eldar bereits vor ihnen stand. Auch Altherios griff an, als sie sich herumdrehten, doch bevor die Death Guards ihn hätten als Ziel wählen können, war er bereits dank seiner unnatürlichen Geschwindigkeit vor den Death Guards. Er rannte jedoch an dem Death Guard vorbei, doch wenige Sekunden später begann das Blut aus dem Hals des Seuchenmarines zu spritzen, welcher nun leblos zu Boden fiel. Ein Seuchenmarine holte mit seinem Seuchenschwert aus. Der mindestens einen halben Meter größere Chaos Space Marines fuhr schnell mit dem Schwert hinab, doch Altherios sprang an den Arm, rollte sich über diesen herüber, sprang hinter den Death Guard und rammte ihm seine Energieklingen teif ins Rückenmodül, woraufhin auch dieser Ketzer unter einem Knacken zusammenbrach. Der Flammenwerfer zischte schon und der Scriptor drehte sich um und rantne auf ihn zu, bevor die Flammen ihn erreichten war er bereits hindurch, trat auf den Bauch des Marines, rannte an seiner Brust herauf, sprang an ihm nach obe, doch mit dem Kopf nach unten, fasste mit seinen Händen schnell und elegant den Helm des Ketzers und drehte ihn schnell und stark um, sodass er mit einem Genickbruch zu Boden sank. Bakuda, enthauptete in einer schnellen Drehung einen der Death Guards und sprang unter den Beinen eines weiteren durch, um ihm seine Energieschwerter unter dem Brustpanzer in den Rücken zu rammen. Blitzschnell sprang er wieder auf und sprang auf den Bolter des Death Gurads, welcher gerade feuern wollte und stach ihm die Klingen in die Augen. Mit einem Rückwärtssalto sprang er wieder ab und innerhalb des Fluges begannen blaue Flammen seine Schwerter zu verschlingen...aber...vielmehr ging das Feuer von den Schwertern aus. Er landete sacht auf den Füßen und sprang abermals vor und jagte mit den Klingen auf die Feinde zu, doch anstatt dass die Waffen pariert werden oder sonstiges, gleiten sie einfach durch die Körper und Waffen der Ketzer hindurch und von dem Moment an, wo die Schwerter den Körper fast berühren, bishin wo sie in wieder verlassen, hört man die Schreie der Opfer, welche einfach in sich zusammenklappten. Altherios fuhr furchtbar zusammen, er spührte die starken Schwingungen im Warp. Doch ihm blieb keine Zeit zum staunen, er hörte das Geräusch wie ein Abzug betätigt wurde und sprang zu Seite, in demselben Moment jagte das Boltergeschoss Millimeter an seinen Kopf vorbei und er löste einer seiner Klingen im Flug und warf sie auf den Death Guard zu, die Klinge durchfuhr den Schädel und so war es das Ende auch dieses Seuchenmarines. Nun begann auch der Angriff der Eldar und der Dark Angels. Die Khaindar-Raketenwerfer zerfetzten einen Death Guard nach dem anderen, während die Monofilamentschleudern der Warpspinnen ihre Opfer regelrecht in Stücke schossen. Die Bolter und Plasmawaffen der Dark Angels jagten einen Kopf nach dem anderen Hoch, zerschmolten die Brust oder zerstörten das Rückenmodul der Death Guards. Altherios rollte sich zur Seite ab und stieß vor einen Death Guard, welcher sofort zuschlagen wollte, doch Altherios parierte mit leichtigkeit, das Messer jedoch glitt unvorhergesehen ab und zertrümmerte die Armkonstruktion. Wutentbrannt sprang Altherios in des auf die Schultern des Death Guards, seine mutierten Finger, welche an den Fingerspitzen spitz zuliefen, ähnlich wie winzige Klauen, rammte er in die Augen des Ketzer und zerschnitt ihm das gesamte Gesicht, bevor ein Blitz aus seiner Hand fuhr und den Death Guard grillte. Nun hockte Altherios auf dem Death Guard und 5 weitere Seuchenmarines umzingelten, zeitgleich holten sie aus, doch Altherios sprang schnell, gegen den Himmel schreiend auf und aus seinem Körper sprang eine Welle aus Blitzen wie im Kreis um ihn auf die Death Guards. Unter schnellem unkontrollierten Zucken brachen sie zusammen und Altherios stürmte auf den nächsten zu, und hielt seine Hand an des Seuchenmarines Helm. Eine winzige Verzögerung später sah man regelrecht die Blitze durch den Körper des Ketzers jagen. Bakudas Schwerter schrien immer und immer wieder, mit jedem Schlag nahm er einen Death Guard. Wenige Sekunden dauerte dieses Spektakel, bis der Boden Blutgetränkt war, im Licht der roten Morgensonne..auf der Lichtung... Altherios spührte starke Warpschwingungen..welche sich noch weit tragen würden....

    Fereus in Interiore, Fereus ex Exteriore!
    In einem aussichstlosen Kampf, ist aufgeben der höchste Verrat!

  • So, nun auch ein bissel von mir

    Kyrillus eilte schnellen Schrittes zu seinem Kommandozelt, auf seinem Weg schlossen die Mitglieder seines Stabes zu ihm auf. Am Zelt angekommen warf er sich seinen mantel um die Schultern, legte sein fein gearbeitetes Zeremonienschwert an und schlach sein Holster mit einer meisterhaften Boltpistole um die Hüfte. nachdem er seine Schirmmütze aufgesetzt hatte, trat er in Begleitung seines Stabes vor das Zelt. Seine Armee stand in Reih und Glied auf der riesigen Lichtung, dahinter panzer um Panzer mit dröhnenden Motoren.
    Erabus trat neben ihn, den behelmten Kopf auf die riesigen, landenden Transporter richtend.
    Der erste der gewaltigen Landungsschiffe senkte sich herab. Riesige Staubwolken erhoben sich von der Lichtung, als es langsam und sanft auf dem Boden aufsetzte. Eine Sturmrampe senkte sich herab und aus dem grellen Licht im inneren traten Eldar. Reihe um Reihe der grazilen Gestalten schritten in perfektem Gleichschritt, der selbst den Mordianischen Regimentern zur Ehre gereicht hätte, aus dem Bauch des Schiffes und formierten sich vor den Imperialen Zügen.
    Als die Reihen der Eldar auf ungefähr die Hälfte der Imperialen Mannstärke angeschwollen war, endete plötzlich der Strom der Gardisten und eine kleinere Gruppe Eldar trat an das Tageslicht. Lange Gewänder umspielten die grazilen Gestalten und wehten in einer unnatürlichen Brise. Lange, kunstvoll gearbeitete Helme bedeckten ihre Köpfe und Lange, exotisch geformte Waffen waren an ihren Gürteln befestigt.
    Einige der Psioniker aus Kyrillus Stab stöhnten auf, zwei wurden sogar ohnmächtig. DIese Wesen besaßen eine unglaubliche Macht. In ihrer Mitte stand ein Eldar, der größer als die anderen war. Von ihm ging eine Macht aus, die die der anderen um ein weites überstrahlte.
    Die kleine Gruppe Eldar bewegte sich jetzt auf Kyrillus und seinen Führungsstab zu, die Eldar bildeten auf ein unausgesprochenes Kommando hin eine Gasse vor ihnen.
    Als die Eldar bei den imperialen Reihen angelangt waren, versperrten ihnen ein Trupp Kasrkin den Weg und richteten ihre Hochenergielasergewehre auf sie. Der, den Kyrillus für den Anführer hielt, machte einen Wink mit der rechten Hand und die Kasrkin traten zur seite, als seinen sie seine Marionetten.
    Vor Kyrillus angekommen, sprach der Eldar mit einer für seine Rasse so spezifischen, melodiösen Stimme:
    "Mein name ist Ellios, Kriegsmeister der Eldar vom Weltenschiff Ulthwe, auf direkten Befehl Elrad Ulthrans hier."

    Kyrillus: "Kommandant Kyrillus, gesandt vom goldenen Thron zu Terra. Wie kann ich euch helfen, Xenos?"

    Der Eldar ließ sich seine Verärgerung, wenn er eine solche Empfand, nicht anmerken:
    "Ich und meine Männer sind auf der Suche nach etwas....bestimmten."

    Kyrillus: "Und wie kann ich euch dabei helfen? Verschwendet nicht meine Zeit, wir befinden uns im Krieg."

    Ellios: "Das ist mir bewusst, Chem-Pan-Sey, auch wir befinden uns im Krieg. Unsere Sensoren haben die Siganturen mehrerer, als Chaos identifizierte Lebensformen aufgefangen."

    Kyrillus: "Ja, "einige" ist womöglich ein wenig untertrieben.....was wollt ihr? Uns gegen das Chaos helten? Oder was sonst?"

    Ellios: "Unsere Beweggründe werden für dich verborgenr bleiben, du würdest sie sowieso nicht verstehen. Alles, was du wissen musst ist, dass wir im moment denselben Feind haben, alles andere ist nicht relevant. jedenfalls nicht für dich"

    Kyrillus hasste es, über etwas im unklaren gelassen zu werden, aber momentan konnte er nichts tun. "Nun gut, Xenos, schlagt eure Lager hier auf, momentan können wir jede Hilfe gebrauchen, die wir kriegen können"

    Er warf einen Blick auf die Eldarstreitmacht und ihm stockte der Atem:
    die Armee war gewachsen. Tausende Gardisten und Aspektkrieger hatten sich neben futuristischen Kriegsmaschinen versammelt. Diese Streitmacht übertraf die Zahl seiner Männder um ca 3000 Mann. Plötzlich war er froh, dass diese Streitkraft auf seiner Seite war..


    Einige Nächte später zog ein Schwadron Aquila-Jäger ihre Runden über dem Lager, als der Anführer plötzlich einen grünlichen Lichtschein von etwas außerhalb des Lagers wahrnahm. Die Schwadron drehte ab und donnerte auf den Ursprung des Lichtes zu. Einige Augenblicke später erkannten sie Gestalten, von oben so klein wie Ameisen. Kleine Blitze leuchteten bei diesen gestalten auf und der Squadleader brauchte einige Sekunden, um zu begreifen, was Sache war. Die Boltgeschosse zerfetzten einen der Jäger rechts neben dem Führungsflieger und Trümmerteile gingen rings um die Lichtung nieder. Die verbliebenen Jäger stieben auseinander und setzten Funksprüche an die Heimatbasis ab. Der Krieg hatte begonnen.

    Kyrillus stürmte aus seinem Zelt. Die Alarmsirenen heulten schon seit einer halben Stunde und kündigten das Eintreffender verdammnis ein. Servitoren hatten bereits einen Schützengraben ausgehoben und seine Männer hatten die Schweren Waffen darin plaziert. Soldat um Soldat stand in dem Graben, die Lasergewehre auf den Waldrand angelegt. Schwere Bolter und Laserkanonen waren bereit und schwenkten suchend hin und her.
    Hier und da sprangen Eldarkrieger neben die Imperialen Soldaten in den Graben und legten ihre futuristischen Waffen an. Hinter dem Graben formierten sich die Panzer der Cadianer. Neben ihnen erhoben sich die Eldarpanzer auf fauchenden Antigravkissen und kyrillus sprang neben seine Soldaten in den Graben.
    "MÄNNER! HEUTE KÄMPFEN WIR GEGEN DAS, WAS WIR AM MEISTEN HASSEN. HEUTE KÄMPFEN WIR GEGEN DEN VERRAT, GEGEN DIE KORRUMPTION! IHR SEID DIE SÖHNE DES IMPERATORS, IHR WERDET WEDER WANKEN NOCH WEICHEN! FÜR DEN IMPERATOR!!!!!!!!!"

    Ein anschwellendes Jubeln aus tausenden von Kehlen antwortete seinen Worten.

    Donner grollte und Regen praselte auf die Imperialen und eldarischen Linien nieder und verwandelte die Erde in Sturzbäche aus Schlamm und Dreck. Angespannt blickte man in Richtung Waldrand. Plötzlich war etwas da. Ein kaum hörbares schlurfen, gerade an der Grenze des hörbaren. Aus dem Wald drang ein leichter Nebel mit einer ungesund grünen Farbe.
    "ATEMGERÄTE AUFSETZEN" Erschallte die Stimme eines Sergeants.
    Synchron wurden Atemmasken an Helmen befestigt.

    Das Schlurfen gewann langsam an Lautstärke und auf ganzer Länge des Grabens wurden Lasergewehre entsichert. Panzerläufe richteten sich auf den Ursprung der Geräusche.
    Mit einemmal brach aus dem Wald eine Salve kreischender Raketen. Die meisten flogen über die Verteidiger weg und richteten keinen weiteren Schaden an. Eine jedoch schlug im Graben ein und dutzende Eldar und Cadianer vergingen in der Explosion grünlicher Säure. Kyrillus hörte ihre Todesschreie über das Commnetz mit und ihm wurde schlecht.

    Dann wurden plötzlich einige Bäume zur Seite geschmettert und enthüllten die ersten, krankhaft entstellten Monstrositäten. Anscheinend waren ihre Rüstungen mit ihnen verschmolzen, Gedärme hingen aus Löchern in der Rüstung und Tentakel peitschten aus ihren Körpern. Die Deathguard!

    "FEUER", ertönte die dröhnende Stimme Kyrillus und tausende Lasergewehre eröffneten das Feuer. Der Waldrand verschwand in einer Feuerwand, als die gebündelten Lichtstrahlen alles auf ihrem Weg verbrannten. Die Laserstrahlen gruben tiefe Furchen in die Rüstungen der Chaos Space Marines, doch diese wankten einfach weiter. Nun stimmten auch die schweren Waffen ein und das Husaten der schweren Bolter nund das zischen der Laserstrahlen erfüllte die Luft. Hier und da fielen Deathguards, von mannsdicken Laserstrahlen auf ein Häufchen Asche reduziert. faustgroße Boltgeschosse fetzten in heraushängende Gedärme und sprengten Fleischstücke heraus, doch diese verseuchten Krieger liefen immer noch weiter.
    kyrillus betrachtete die Krieger der Eldar, die noch keinen Finger rührten, besan sich dann aber und zog seine Boltpistole. Er sandte einen beständigen Strom aus hocheyplosiven Geschossen in die Reihen der Angreifer, doch für jeden, der fiel, nahm ein anderer seinen Platz ein.
    Die Chaosmarines bahnten sich einen Weg durch den Feuersturm, den die Imperialen Truppen auf sie entfesselten, doch nur wenige fielen.
    Kyrillus warf einen verzweifelten Blick auf Ellios, der unweit seiner Position im Graben stand. Plötzlich hob der Eldargeneral seine Hand und ließ sie wieder fallen. Auf dieses Signal reagierten nun die Eldarstreitkräfte. Zehntausend Shurikenkatapulte entluden ihre Ladungen und die scharfkantigen geschosse gruben sich tief in das Fleisch der angreifer. Doch auch diese Geschosse schienen kaum wirkung zu haben, immer noch bahnte sich ein unaufhaltsamer Strom auf die entschlossenen Verteidiger zu.
    Kyrillus sah mit Grauen, wie Marines, die Laserstrahlen durch den Helm bekamen, sich immer noch weiter bewegten, als sein nichts geschehen.

    Kyrillus wollte gerade verzweifeln, da brach etwas großes aus dem Wald. Eine Maschine, auf sechs klauenartigen Beinen und einem Großen geschütz im Rumpf trat aus der Sicherheit des Waldes. Es ging in die "Knie" und sein Geschütz spieh Feuer. Was folgte war eine Explosion, die Kyrillus zu Boden schickte und einige Meter des Grabens in einer Schlammwolke vergehen ließ. Kyrillus aktivierte sein Kommsystem und gab ein kurzes Kommando. Die Türme der Leman Russ kampfpanzer drehten sich in Richtung der Geissel und rasteten ein. Diese schien die Gefahr erkannt zu haben und eröffnete mit einer Waffe, die seitlich an ihrer Hülle angebracht worden war, das Feuer.Zzwei tiefrote Strahlen gebündelten Lichtes bohrten sich in die Außenhülle eines Leman Russ und brachten seine Treibstofftanks zu Explosion. Trümmer regneten auf die Verteidiger nieder. Laserfeuer reflektierte wirkungslos an der Außenhülle der Geißel, während sie sich auf die Reihen der Verteidiger zubewegte.
    Die Truppen der Deathguard waren mittlerweile fast auf schlagreichweite herangekommen und die Imperialen Soldaten wichen langsam zurück.
    Da sprang der erste in den Graben und schmetterte mit einem Schlag seiner Faust gleich drei Cadianer mit gebrochenen Knochen beiseite. Der Chaosmarine zog sein Kampfmesser und durchbohrte einen Eldar von hinten, bevor ihm ein gezielter Schuss den Kopf von den Schultern fetzte.
    Auf ganzer länge des Wehrgangs brachen nun brutale Nahkämpfe aus.
    Offiziere sammelten ihre Kasrkin um sich und zogen ihre fein gearbeiteten Energieschwerter. Auch Kyrillus zu sein Schwert, als hinter ihm ein schwerer Körper auf dem Boden aufschlus. Er drehte sich herum und sah einen Deathguard, der zu schlag ausholte. Es schien, als müsste ihm der Schlag den Kopf von den Schultern hauen, doch im letzten Moment warf sich ein riesiger Schatten vor Kyrillus. Erabus packte die Hand des Deathguard, drehte sie brutal herum, so dass der massige Körper das Gleichgewicht verlor und zu Boden fiel. Dann rammte Erabus dem Chaosmarine sein Kettenschwert durch den Brustpanzer. Kyrillus bedachte Erabus mit einem dankbaren Blick, bevor er einem neuen Gegner sein Energieschwert durch den Helm trieb.
    Er hörte ein Heulen und sah, dass ein Trupp Eldar mit langen Energieschwertern, banshees genannt, in den kampf eingegriffen hatten und wie Tänzerinnen durch die Reihen der schwerfälligen giganten tanzten, einen Pfad zerstückelter Leichen hinterlassend.
    Er wurde von einem geräusch links von ihm abgelenkt, als ein Chaosmarine gerade sein Messer aus dem ausgeweideten Körper eines cadianischen Soldaten zog. Er war so in diese makabere Arbeit versunken, dass er den unförmigen Körper, der ihn ansprang, gar nicht bemerkte. Der Ogryn warf sich auf den Chaosmarine und schmetterte ihm eine riesige Faust ins behelmte Gesicht. Dann brach er ihm mit einem raschen Ruck das Genick. Er heulte seinen Triumph hinaus, doch dieser Siegesschrei wurde von einer Boltpatrone beendet, und er brach mit einem Loch in der Brust zusammen.

    Ein dröhnen brachte kyrillus dazu, sich umzudrehen. Die Geißel hatte nun die Reihen der Verteidiger erreicht. Die riesigen Klauen schmetterten in die Cadianer und schleuderten sie wie Puppen beiseite. Lasergeschosse prallten wirkungslos an ihren Seiten ab. Da stieß Erabus einen Schrei aus und rannte auf die Geißel zu.
    Er tauchte unter ihren Klauen weg und schwang sich auf eines ihrer Beine. Von dort aus hangelte er sich an verschiedenen verstrebungen höher, bis er sich im Rücken der Bestie befand. Kyrillus bemerkte, wie er einen länglichen Gegenstand am Rücken der geißel befestigte. Dann sprang er. Im Fall jedoch erwischte ihn eine Klaue der Geißel und er flog einige Meter weit davon. Die Geißel tobte wie verrückt, als ob sie wüsste, was der gegenstand von Erabus war. die Melterbombe explodierte und zerriss die Geißel in einer grünlichen Explosion. Von weiter hinten ertönte ein fremdartiger Kampfgesang, als Ellios und sein Rat der Seher in die Reihen der Deathguard stürmten. Ihre Psionischen Kräfte schmetterten die gepanzerten Giganten meterweit davon und ihre Waffen schnitten durch die Rüstungen wie ein heißes Messer durch Butter.
    Da ergriffen auch die Imperialen Soldaten wieder die Waffen und warfen sich auf die verhassten Feinde.
    gegen diese Überzahl konnte sich nicht einmal die Deathguard behaupten. Nach einigen Minuten war alles vorbei. Nur noch die Schreie der Verwundeten und die unzähligen Toten kündeten von der Schlacht...

    Kyrillus:"Wir haben gesiegt! Wir haben den Feind in die ölle zurückgeworfen"

    Ellios trat an ihn heran: "Nein, Kommandant, das....war nur die Vorhut..

  • Coole story!
    Wobei ich leider zugeben muss, dass sich das flüssige lesen durch immer wieder auftretende Rechtschreibfehler behindert wird.
    Aber sonst... TOP!

    Weiter so!

    greetz

  • das ergibt keinen sinn erlios wollte zu bakudas lager direkt fliegen
    sie haben es nicht nötig ein bündnis mit denen einzugehen
    so stark sind die eldar vertreten
    außerdem nachte ich das elios die runen prohetin ist
    und nicht irgendso ein general

    Quote


    "Computer games don't affect kids; I mean if Pac-Man affected us as kids, we'd all be running around in darkened rooms, munching magic pills and listening to repetitive electronic music...oh wait...."

  • Warum sollte das keinen sinn geben?
    1. haben die eldar was zum opfern :D
    2. hat sich bakuda und seine eldar bisher auch recht gut mit den menschen verstanden! warum sollte dieses Kurzzeitige Bündniss nicht weitergeführt werden?
    3. naja zu dem dass ellios eine prophetin is... naja ich dachte bisher von anfang an es sei ein Runenprophet... so meine ich es auch gelesen zu haben!

    greetz

    P.S. Will mehr!


    Edited once, last by Da_Rula (June 20, 2005 at 5:55 PM).

  • öhm.....Rula...außerdem schreibt Deva, Ellios landete mehrere km weg von den Imps...bei Bakudas Base...wieso landet er dann bei dir bei den Imps im Nachbargarten? oO''

    Fereus in Interiore, Fereus ex Exteriore!
    In einem aussichstlosen Kampf, ist aufgeben der höchste Verrat!

  • off.topic:,, Hey Neo, ich weiss das dein letzter Post wirklich guter stoff war, aber leider verursacht er schwere Logikfehler. Ich möchte dich bitten, das noch heute zu Korrigieren, ansonsten mach ich das morgen.


    In der Finsternis glimmt ein Licht, welches Hoffnung verspricht.

  • *ohrenzuhalt* Okayokayokay, ihr habt gewonnen^^ Leutz, bitte schickt Kritik-Pms nicht an Deva, sondern an mich, wenns um meinen Post geht^^ werde ihn nun umschreiben, heute abend spätestens hab ich ichs logisch gemacht ok? habs net so ganz gerafft...

  • Quote

    Original von Shadowmoon
    öhm.....Rula...außerdem schreibt Deva, Ellios landete mehrere km weg von den Imps...bei Bakudas Base...wieso landet er dann bei dir bei den Imps im Nachbargarten? oO''

    ja das stimmt wohl! war davon auch etwas verwirrt!
    aber das is ein fehler den ich verzeiehen kann... es sollte eine der beiden teilstorys geändert werden!

    sonst bin ich recht zufrieden :)

    greetz

  • off.topic:,, Also neo hat versprochen das zu korrigieren. Ich werde dann morgen weiterschreiben. Neue Idee und um die Spannung etwas zu erhöhen, der titel wird heissen :,, krankes Blut."
    Mehr verrate ich nicht. Wer nochmehr von Shadow und mir lesen möchte, sollte die Geschichte Rückkehr der Intreganten lesen. Ist im selben Forum wie das Artefakt, also habt spass.


    In der Finsternis glimmt ein Licht, welches Hoffnung verspricht.

  • Hier ist das überarbeitete Dingens, auf anraten Devas in einem neuen Post...Kritik bitte an mich:



    Kyrillus eilte schnellen Schrittes zu seinem Kommandozelt, auf seinem Weg schlossen die Mitglieder seines Stabes zu ihm auf. Am Zelt angekommen warf er sich seinen mantel um die Schultern, legte sein fein gearbeitetes Zeremonienschwert an und schlach sein Holster mit einer meisterhaften Boltpistole um die Hüfte. nachdem er seine Schirmmütze aufgesetzt hatte, trat er in Begleitung seines Stabes vor das Zelt. Seine Armee stand in Reih und Glied auf der riesigen Lichtung, dahinter Panzer um Panzer mit dröhnenden Motoren.

    Kyrillus trat vor seine versammelten Truppen und blickte in den Himmel.
    Über seiner Armee schwebte ein SChiff, so unglaubich groß, dass e den gesamten immel über ihnen ausfüllte. Gigantische Waffensysteme bedeckten seine fremdartige Hülle und aus Hangars an der Unterseite senkte sich ein endloser Strom aus Landungsschiffen herab.
    Der Himmel war voll erleuchtet von Triebwerksstrahlen der Eldarlandungsschiffe, die langsam auf die Planetenoberfläche niedergingen. Erabus trat neben Kyrillus, langsam den behelmten Kopf schüttelnd...."Noch mehr Xenos....als seien die bisherigen nicht genug....", merkte er verächtlich an...
    Kyrillus warf ihm einen Blick zu und nickte. Dann richtete er seine Augen wieder gen Himmel....

    Einige Nächte später zog ein Schwadron Aquila-Jäger ihre Runden über dem Lager, als der Anführer plötzlich einen grünlichen Lichtschein von etwas außerhalb des Lagers wahrnahm. Die Schwadron drehte ab und donnerte auf den Ursprung des Lichtes zu. Einige Augenblicke später erkannten sie Gestalten, von oben so klein wie Ameisen. Kleine Blitze leuchteten bei diesen gestalten auf und der Squadleader brauchte einige Sekunden, um zu begreifen, was Sache war. Die Boltgeschosse zerfetzten einen der Jäger rechts neben dem Führungsflieger und Trümmerteile gingen rings um die Lichtung nieder. Die verbliebenen Jäger stieben auseinander und setzten Funksprüche an die Heimatbasis ab. Der Krieg hatte begonnen.

    Kyrillus stürmte aus seinem Zelt. Die Alarmsirenen heulten schon seit einer halben Stunde und kündigten das Eintreffender verdammnis ein. Servitoren hatten bereits einen Schützengraben ausgehoben und seine Männer hatten die Schweren Waffen darin plaziert. Soldat um Soldat stand in dem Graben, die Lasergewehre auf den Waldrand angelegt. Schwere Bolter und Laserkanonen waren bereit und schwenkten suchend hin und her. Tausende Waffenläufe waren angelegt und bereit, zu feuern.
    Hinter dem Graben formierten sich die Panzer der Cadianer. Kyrillus sprang neben seine Soldaten in den Graben.
    "MÄNNER! HEUTE KÄMPFEN WIR GEGEN DAS, WAS WIR AM MEISTEN HASSEN. HEUTE KÄMPFEN WIR GEGEN DEN VERRAT, GEGEN DIE KORRUMPTION! IHR SEID DIE SÖHNE DES IMPERATORS, IHR WERDET WEDER WANKEN NOCH WEICHEN! FÜR DEN IMPERATOR!!!!!!!!!"

    Ein anschwellendes Jubeln aus tausenden von Kehlen antwortete seinen Worten.

    Donner grollte und Regen praselte auf die Imperialen und eldarischen Linien nieder und verwandelte die Erde in Sturzbäche aus Schlamm und Dreck. Angespannt blickte man in Richtung Waldrand. Plötzlich war etwas da. Ein kaum hörbares schlurfen, gerade an der Grenze des hörbaren. Aus dem Wald drang ein leichter Nebel mit einer ungesund grünen Farbe.
    "ATEMGERÄTE AUFSETZEN" Erschallte die Stimme eines Sergeants.
    Synchron wurden Atemmasken an Helmen befestigt.

    Das Schlurfen gewann langsam an Lautstärke und auf ganzer Länge des Grabens wurden Lasergewehre entsichert. Panzerläufe richteten sich auf den Ursprung der Geräusche.
    Mit einemmal brach aus dem Wald eine Salve kreischender Raketen. Die meisten flogen über die Verteidiger weg und richteten keinen weiteren Schaden an. Eine jedoch schlug im Graben ein und dutzende Cadianer vergingen in der Explosion grünlicher Säure. Kyrillus hörte ihre Todesschreie über das Commnetz mit und ihm wurde schlecht.

    Dann wurden plötzlich einige Bäume zur Seite geschmettert und enthüllten die ersten, krankhaft entstellten Monstrositäten. Anscheinend waren ihre Rüstungen mit ihnen verschmolzen, Gedärme hingen aus Löchern in der Rüstung und Tentakel peitschten aus ihren Körpern. Die Deathguard!

    "FEUER", ertönte die dröhnende Stimme Kyrillus und tausende Lasergewehre eröffneten das Feuer. Der Waldrand verschwand in einer Feuerwand, als die gebündelten Lichtstrahlen alles auf ihrem Weg verbrannten. Die Laserstrahlen gruben tiefe Furchen in die Rüstungen der Chaos Space Marines, doch diese wankten einfach weiter. Nun stimmten auch die schweren Waffen ein und das Husten der schweren Bolter nund das zischen der Laserstrahlen erfüllte die Luft. Hier und da fielen Deathguards, von mannsdicken Laserstrahlen auf ein Häufchen Asche reduziert. faustgroße Boltgeschosse fetzten in heraushängende Gedärme und sprengten Fleischstücke heraus, doch diese verseuchten Krieger liefen immer noch weiter.
    Kyrillus zog seine Boltpistole und sandte einen beständigen Strom aus hochexplosiven Geschossen in die Reihen der Angreifer, doch für jeden, der fiel, nahm ein anderer seinen Platz ein.
    Die Chaosmarines bahnten sich einen Weg durch den Feuersturm, den die Imperialen Truppen auf sie entfesselten, doch nur wenige fielen.
    Kyrillus sah mit Grauen, wie Marines, die Laserstrahlen durch den Helm bekamen, sich immer noch weiter bewegten, als sein nichts geschehen.

    Kyrillus wollte gerade verzweifeln, da brach etwas großes aus dem Wald. Eine Maschine, auf sechs klauenartigen Beinen und einem Großen geschütz im Rumpf trat aus der Sicherheit des Waldes. Es ging in die "Knie" und sein Geschütz spieh Feuer. Was folgte war eine Explosion, die Kyrillus zu Boden schickte und einige Meter des Grabens in einer Schlammwolke vergehen ließ. Kyrillus aktivierte sein Kommsystem und gab ein kurzes Kommando. Die Türme der Leman Russ Kampfpanzer drehten sich in Richtung der Geissel und rasteten ein. Diese schien die Gefahr erkannt zu haben und eröffnete mit einer Waffe, die seitlich an ihrer Hülle angebracht worden war, das Feuer.Zwei tiefrote Strahlen gebündelten Lichtes bohrten sich in die Außenhülle eines Leman Russ und brachten seine Treibstofftanks zu Explosion. Trümmer regneten auf die Verteidiger nieder. Laserfeuer reflektierte wirkungslos an der Außenhülle der Geißel, während sie sich auf die Reihen der Verteidiger zubewegte.
    Die Truppen der Deathguard waren mittlerweile fast auf Schlagreichweite herangekommen und die Imperialen Soldaten wichen langsam zurück.
    Da sprang der erste in den Graben und schmetterte mit einem Schlag seiner Faust gleich drei Cadianer mit gebrochenen Knochen beiseite. Der Chaosmarine zog sein Kampfmesser und durchbohrte einen Gardisten von hinten, bevor ihm ein gezielter Schuss den Kopf von den Schultern fetzte.
    Auf ganzer länge des Wehrgangs brachen nun brutale Nahkämpfe aus.
    Offiziere sammelten ihre Kasrkin um sich und zogen ihre fein gearbeiteten Energieschwerter. Auch Kyrillus zu sein Schwert, als hinter ihm ein schwerer Körper auf dem Boden aufschlus. Er drehte sich herum und sah einen Deathguard, der zum Hieb ausholte. Es schien, als müsste ihm der Schlag den Kopf von den Schultern hauen, doch im letzten Moment warf sich ein riesiger Schatten vor Kyrillus. Erabus packte die Hand des Deathguard, drehte sie brutal herum, so dass der massige Körper das Gleichgewicht verlor und zu Boden fiel. Dann rammte Erabus dem Chaosmarine sein Kettenschwert durch den Brustpanzer. Kyrillus bedachte Erabus mit einem dankbaren Blick, bevor er einem neuen Gegner sein Energieschwert durch den Helm trieb.
    Er wurde von einem geräusch links von ihm abgelenkt, als ein Chaosmarine gerade sein Messer aus dem ausgeweideten Körper eines cadianischen Soldaten zog. Er war so in diese makabere Arbeit versunken, dass er den unförmigen Körper, der ihn ansprang, gar nicht bemerkte. Der Ogryn warf sich auf den Chaosmarine und schmetterte ihm eine riesige Faust ins behelmte Gesicht. Dann brach er ihm mit einem raschen Ruck das Genick. Er heulte seinen Triumph hinaus, doch dieser Siegesschrei wurde von einer Boltpatrone beendet, und er brach mit einem Loch in der Brust zusammen.

    Ein dröhnen brachte Kyrillus dazu, sich umzudrehen. Die Geißel hatte nun die Reihen der Verteidiger erreicht. Die riesigen Klauen schmetterten in die Cadianer und schleuderten sie wie Puppen beiseite. Lasergeschosse prallten wirkungslos an ihren Seiten ab. Da stieß Erabus einen Schrei aus und rannte auf die Geißel zu.
    Er tauchte unter ihren Klauen weg und schwang sich auf eines ihrer Beine. Von dort aus hangelte er sich an verschiedenen verstrebungen höher, bis er sich im Rücken der Bestie befand. Kyrillus bemerkte, wie er einen länglichen Gegenstand am Rücken der geißel befestigte. Dann sprang er. Im Fall jedoch erwischte ihn eine Klaue der Geißel und er flog einige Meter weit davon. Die Geißel tobte wie verrückt, als ob sie wüsste, was der gegenstand von Erabus war. die Melterbombe explodierte und zerriss die Geißel in einer grünlichen Explosion.
    Kyrillus warf sich zu Boden, als scharfkantige Splitter auf ihn herabregneten.
    Kyrillus überblickte das Schlachtfeld: Immer noch quollen kleinere Feindgruppen aus dem Wald, doch da ertönte hinter ihm ein Dröhnen. er fuhr herum und sah, wie die Leman Russ seines Regiments endlich auf die Bedrohung reagierten. Mit einem donnern feuerten sie ihre Granaten gen Feind und die Explosionen, die überall auf dem Schlachtfeld aufblühten, schleuderten dutzende Feinde durch die Luft.
    Doch da rauschten mit einem lauten Kreischen einige Raketen aus dem Wald und schlugen in der Frontpanzerung der führenden Leman Russ ein. Der Panzer verging in einer leuchtenden Exploson und warf die mstehenden Soldaten zu Boden.
    Aus dem Wald schritten 5 massige Gestalten, schwere Rüstungen bedeckten ihren kranken Körper und Raketenlafetten waren auf ihren Schultern montiert. Infektoren.....
    Die riesigen Kreaturen marschierten scheinbar unbeeindruckt von den Schüssen, die auf die abgegeben wurden, auf die Imperialen Linien zu und feuerten eine weitere Salve Raketen ab. Diese Salve zerriss einen Abschnitt des Grabens und Körperteile, Schlamm und Blut regneten rings herum zu Boden.
    Kyrillus warf einen Blick auf Erabus. Dieser sprach gerade etwas in das Commnetz seines Trupps, sah ihn an und nickte ermutigend.
    Verständnislos blickte der Iperiale Kommandant wieder nach vorne.

    Vor seinen Augen begannen bläuliche Blitze durch die Luft zu tanzen und verdichteten sich langsam zu unförmigen Klumpen. Aus diesen Klumpen bildeten sich kniende Gestalten aus, doppelt so groß wie jeder normale Mensch, und genau so breit. Terminatoren.
    Die gepanzerten Hühnen der Death Lords standen langsam auf sich auf und
    richteten ihre Waffen auf die nahenden Feinde.
    Kyrillus starrte fassungslos auf die Giganten. Er konnte sich Erabus´ grinsendes Gesicht unter seinem Helm vorstellen..."Woher zum Teufel....." setzte er an, wurde aber von einem Deathguard Marine unterbrochen, der auf ihn zuschlurfte und einen Augenblick später von der Leibgarde Kyrillus´ niedergeschossen wurde.
    Die Terminatoren hatten nun begonnen, langsam auf die Infektoren zuzumarschieren. Ihre Energiefäuste knisterten vor tödlichen Energien und ihre Sturmbolter pumpten einen Strom aus Geschossen in die Infektoren, doch kein Geschoss durchdrang die dicken Rüstungen.
    Ein Trupp Deathguard-Marines versuchte, ihnen den Weg zu versperren. Die Terminatoren hielten kaum in irem Marsch inne und schleuderten die Angreifer mit großen Schwüngen ihrer Energiefäuste davon.
    EIner der Terminatoren wurde plötzlich etwas langsamer und richtete eine Appaatur an seinem linken Arm auf die Infektoren. Aus dem Cycloneraketensystem auf seinen Schultern löste sich eine Salve Sprengraqketen, die genau in den Infektoren einschlugen. Als sich der Rauch verzogen hatte, standen alle 5 Infektoren noch genauso unverehrt da, wie vorher. Nur einige Dellen in der Rüstung kündeten von dem Treffer.
    De Infektoren reagierten, indem sie ihrerseits ihre Raketen zündeten und einen Schwall verseuchter Raketen auf die Terminatoren niedergehen ließen.
    Kyrillus sah, wie einer der Terminatoren durch den Aufprall zurücktaumelte, raffte sich aber wieder auf und scloss sich dem Vormarsch wieder an.
    Der Terminator, der die Sturmkanone bediente, legte auf die riesenhaften gestalten an und sandte einen Sturm aus Granaten auf die Infektoren.
    Einige der Geschosse trafen den führenden Infektor im Rücken und sprengten ein kleines Stück aus dem Räuretank. Die Säure trat aus und begann sofort, sich in die Rüstung seines Trägers zu fressen. Der Infektor begann, spastisch zu zucken und fiel dann wie von Donner gerührt zu Boden, wo er sich nicht mehr rührte. Sein Rücken war komplett weggeätzt und die inneren Organe zerfressen.

    Die Terinatoren waren nun fast auf Schagreichweite herangekommen, als die Infektoren ihre Säurewerfer hoben und einen Schwall hochätzender Säure auf die Terminatoren feuerten. Diese warfen sich zur Seite, sogut sie konnten, doch einer wurde durch seine schwere Rüstung so sehr behindert, dass er von der Säure mitten auf dem Brustpanzer getroffen wurde. Innerhalb von Sekunden war die Frontpanzerung weggefressen, doch der Space Marine schritt weiter auf seinen Feind zu. Gerade, als die Säure sich durch sämtliche Panzerungsschichten gefressen hatte, erreichte der Terminator sein Ziel und schmetterte mit einem letzten Atemzug seine Energiefaust in den Hem des Infektors, der ihn getötet hatte. Die riesige Faust schmetterte in den Helm und durch die tödichen Energien und den Servomotoren im inneren der Rüstung verstärkt, riss der Schlag den Kopf ganz einfach von den Schultern. Infektor und Terminator brachen zeitgleich zusammen. Nun hatten auch die anderen ihre Ziele erreicht und ein brutaler Nahkampf brach aus. Energefäuste schmetterten in Rüstungen, Schwerter klirrten an Helme.
    Kyrillus beobachtete einen Terminator, der einen Infektor an der Kehle emporhob. Die Servomotoren seiner Rüstung jaulten protestierend, ob des Gewichts. Der Terminator hielt dem Infektor seine Pistole an den Helm und jagte ihm ein volles Mgazin durch den Schädel. Dann schleuderte er den leblosen Körper von sich.
    Einige Mter weiter traf ein Infektor einen Terminator mit seiner Säure mitten im Gesicht. Ohne einen Laut brach der Terminator zusammen. Al er sah, wie immer mehr Termiantoren fielen, gab er den ANgriffbefel an die metamensclhliche Kohorte seines Reimentes. Mit lautem Gebrüll stürmte eine breite Front Ogryns mit knatternden Handfeuerwaffen auf den Kampf zu. Sie schmetterten in die Infektoren und versuchten, sie niederzuringen.
    Dutzende vergingen in der Säure der Infektoren und noch mehr wurden zerschmettert zu Boden geschickt. Doch einige stürzten sich auf einen freistehenden Infektor und drückten ihn zu Boden, bevor sie eine Salve aus ihren Geweren in den Säuretank entluden. Die herumspritzende Säure tötete nicht nur den Infektor, sondern riss sie selber auch mit in den Tod.

    Langsam aber sicher wurden die Infektoren zurückgedrängt. Kyrillus packte sein Energieschwert fester, hob es zum Angriff und sprang den Graben hinauf. Brüllend folgten ihm die Imperialen SOldaten und marschierten aus der Hüfte feuernd auf die verbliebenen Deathguardmarines zu.
    INzwischen waren die verbliebenen 2 Infektoren von der zahlenmäßigen Übermacht ihrer Feinde niedergemacht worden, und die Terminatoren und Ogryns stürzten sich auf den Rest der Deathguardstreitmacht. Nach wenigen Minuten waren auch die letzten Feinde eingeholt und niedergemacht.
    Kyrillus wzog sein blutiges Schwert aus dem Leichnam eines Feindes und endete sich seinen Männern zu. Mit dröhnender Stimme verkündete er:

    "Wir haben gesiegt! Wir haben den Feind in die Hölle zurückgeworfen"

    Die umstehenden Soldaten antworteten ihm mit einem tosenden Jubel, der jedoch von den unzähligen Toten auf dem Schlachtfeld überschattet wurde....

    Erabus trat an ihn heran. "Nein, Kommandant, das war nur die Vorhut..."


    EDIT: So, alle Elda entfernt (hoffe ich) und Rechtschreibfehler ausgemerzt...

    Edited once, last by Neo (June 22, 2005 at 10:07 PM).

  • guter einfall mit den termis aber was zu hölle haben eldar auf dem schlachtfeld verloren
    banhees sind eldar units was haben die da zu suchen
    die helfen nicht ohne grund außerdem würde das imperium selber dann auf die ballern

    der text ist nicht 100% fehler frei ich hab da wieder 3 rechtschreib fehler gelesn einmal sogar einen name wurde flaschgeschrieben und 2 verben

    naja aber wie gesagt die terminatoren vs infektoren einzubringen war genial

    tut mir den gefallen und tut die eldar da ganz raus aus
    die imperialien gwinnen auch so
    statt banhees könnten mehre sentinels oder sturm marines ( also das gegstück der raptoren des chaos )
    das erledigen

    ne frage wie groß war der trupp der death guards gegn bakudaa waren es so an die 50

    ich frage nur weil ich glaube das es entweder nur ne vorhut wahr oder nur eine kleiner trupp
    da weder aufstrebender champion noch ein general da war oder chaos terminaltor erwähnt wordne ist
    jedenfalls jemand der die truppen da angeführt hat

    Quote


    "Computer games don't affect kids; I mean if Pac-Man affected us as kids, we'd all be running around in darkened rooms, munching magic pills and listening to repetitive electronic music...oh wait...."

  • off.topic:,, War nur ne vorhut oder glaubst beim Grossangriff hätte Sharh so wenig infektoren eingesetzt, oder gar kein giftgas?
    Also ich hab mich mit neo abgesprochen und wir müssen das eldarstärke verhältniss ausgleichen. Morgen werd ich etwasschreiben, das diese eldarübermacht etwas reduziert. Wird kein Chaos sein, versprochen auch keien space-marines sondern eher etwas anderes. Fängt mit "M" an. also viel spass beim raten . ;) "


    In der Finsternis glimmt ein Licht, welches Hoffnung verspricht.

Participate now!

Don’t have an account yet? Register yourself now and be a part of our community!