Das Artefakt! - Fertig - *.doc im Startpost!

  • Ein Hoffnungsschimmer

    Der Angriff der Deathguards wurden zurückgeschlagen. Doch hatte dieser Angriff viele Leben gefordert. Kyrillus stand nun vor einem großen Feld voller Holzkreuzen. So viele hatten ihr Leben gelassen, dachte er. Man konnte nur schätzen wie viele Menschen heute ihr Leben ließen, denn das Feld war über 500 Meter lang und ebenso breit. ,, Möge euch der Imperator den Weg ins licht zeigen.“ murmelte Kyrillus und vergoss klammheimlich eine Träne. Der große Nightlord Erabus stand neben ihm. Ihm war die Trauer nicht anzusehen, nur endlose Wut brannte in seinen Augen.
    Vielleicht hätte es mehr Opfer gegeben, wenn Galikus sie nicht gewarnt hätte. Kyrillus war Galikus was schuldig. Wie viele Imperiale Soldaten schuldete er ihm auch Dank, für das überbringen der Warnung. Traurig von den Anblick der Gefallenden ging Kyrillus zurück zu seinen Kommando-Zelt. Erabus begleitete ihn, denn auch er wünschte sich nichts sehnlichster als Rache an den blasphemischen Ketzern. Ein 3.tes Lazerret musste aufgeschlagen werden. Die zahl der Verwundet überstieg selbst Kyrillus schlimmste Erwartungen. Aus dem mittleren Zelt humpelte Galikus hinaus.
    Man sah ihn zwar noch an das es ihm schlecht ging, doch der Sergeant ließ sich nichts anmerken. Er humpelte mit einer Krücke als Hilfe hin zu Kyrillus und Erabus.
    Galikus versuchte zu salutieren was ihm zumindest im Ansatz gelang, aber Kyrillus war dennoch froh das immer noch den selben Enthusiasmus mit ihm teilte.
    ,,Sire, uns gehen so langsam die Medizinischen Vorräte aus, wie mussten schon gebrochende Knochen mit Holz-Ästen aus den Dschungel schienen.“ sagte Galikus und keuchte leicht dabei.
    ,,Wie viele Leute sind haben wir noch.“ fragte Kyrillus als ob er die Antwort nicht schon wüsste.
    ,,Unsere momentane Truppenstärke liegt bei 80 Prozent. Der Rest liegt im Lazerret.“ sagte Erabus in strenger Nightlord Manier.
    ,,Kommandant.“ brüllte jemand und Kyrillus drehte sich schlagartig um. Ein junger Offizier aus seinem Kommandostab rannte zu ihm.
    Er salutierte kurz und sagte dann:,, Kommandant wir haben eine Nachricht per Perabolempfänger erhalten. Wir erhalten Verstärkung.“ Für einen Moment klarte sich Kyrillus Gesicht in Heiterkeit, doch verfiel schlagartig wieder in Trauer. Wie sollten sie an der Eldar-Blockade vorbeikommen.
    ,,Kommandant, die Flotte bestehend aus 10 Schiffen wartet im All. Sie versuchen ein Schema in der Eldar-Blockade zu erkennen. Allerdings konnten sie nur diese eine Nachricht absenden. Die Eldar hätten sie sonst empfangen.“ berichtete der junge Offizier eifrig.
    ,,Gibt es schon Neuigkeiten über die Eldar?“ fragte Kyrillus mit einem verbissenden Gesichtsausdruck.
    ,, Unsere Späher berichten das die Eldar sich im Dschungel sammeln. Ca. 400 KM östlich von hier.“ Kaum hatte der junge Offizier das gesagte murmelte Kyrillus.,, Das passt. Egal. Machen sie weiter Ich bereite alles vor um die Landung der glorreichen Flotte des Imperators zu gewährleisten.“
    ,,Ja, Kommandant.“ salutierte der Offizier und rannte anschließend zum schwarzen Kommando-Zelt zurück.
    ,,Das ist Wahnsinn.“ bemerkte Galikus.,, Durch die Eldar-Blockade zu fliegen wäre glatter
    Selbstmord.“
    ,,Nur wer wagt, gewinnt.“ erwiderte Erabus auf Galikus Bemerkung. Die Nightlords waren bekannt für wahnsinnige Taten, die kein normaler Mensch je ausgeführt hätte. Vielleicht war es Todessucht, dachte Galikus.
    ,, Bereitet alles vor für die Landung der Flotte. Die Eldar werden schnell reagieren, wenn unsere Schiffe erst aufgesetzt haben. Versetzt die Truppe im Alarmbereitschaft. Code Red. Alle patroillien sollen sich im 5 Minuten-Takt melden und Bericht erstatten. Ich will jede Feindbewegung im Umkreis von 100 KM erfahren.“
    befahl Kyrillus. Galikus und Erabus salutierten und rannten dann los um die Landung für die imperiale Flotte vorzubereiten.......


    Götterdämmerung


    Vor Carares im Schatten eines Planeten wartete die Imperiale Flotte. 5 Angriffkreuzer und 5 Transportern warteten auf ihren Einsatz. Doch noch konnte Flotten-Kommandeur Demascol nicht den Angriffsbefehl geben. Stillschweigend sass er auf der Brücke des schweren Angriffskreuzers,, Der Hammerschlag.“
    In seinem stählernen Ledersessel beobachtete auf den großen Bildschirm die Partoillien der Eldar. Diese Xenos waren ihm höchst zuwider. Er wusste das sein alter Freund Kommandant Kyrillus dort unten auf ihn wartete und er musste ihm helfen. Die Xenos würden ihn nicht aufhalten. Demascol fuhr sich über seine Glatze. Die Angst nicht mehr rechtzeitig da zu sein, ließ ihn erschaudern.
    Der rundliche Flottenkommandeur mit der Glatze beobachtete weiter die Eldar. Diese Xenos hatten Carares unter Kontrolle. In stiller Manier beobachtete er weiter. Wie immer wenn er nervös war, spielte er an seinem Orden rum. 20.000 Mann warteten in den großen Kreuzern, nebst Panzern, auf ihren Einsatz. Nun nach 3 Stunden Beobachtung erkannte Demascol ein Muster.
    Die Eldar hatte nicht genug Schiffe um Carares völlig zu bewachen, deshalb gab es ein ca. 15 Minuten Fenster, wo kein Schiff in der Nähe war. Demascol er kannte seien Chance, gegen die 2 Taifun-Kreuzer die jetzt seinen Weg blockierten würden die 5 Angriffskreuzer kurzen Prozess machen.
    ,,An die Flotte. Die Angriffskreuzer nehmen die Eldarkreuzer unter Beschuss. An alle Transporterkreuzer, ihre Order ist es Carares zu erreichen solange wie wir die Eldar aufhalten. Möge uns der Imperator beistehen.“ kaum hatte er das gesagt entflammten auch schon die Triebwerke.
    ,,Schilde hochfahren, Waffen bereit machen.“ befahl Demascol. Sein Kommandostab bestehend aus 8 Mann auf der Brücke, führte seinen Befehl exakt aus.
    Demascol überdachte nochmal seinen Befehl, aber es gab keine andere Lösung. Sie mussten die Blockade durchbrechen. Die 5 schwer fällig aussehende Angriffkreuzer bewegten sich zu vorderst In Keil-Formation. So beschützen sie auch gleich die Leviathantransporter. Die großen Transporter besaßen eine unheimlich dicke Panzerung und starke Schilde, aber gegen den Beschuss von 2 Taifun-Schiffen vermochten sie auch nichts entgegen zu setzen.
    Plötzlich schaltete sich der Alarm an. Die Sirenen heulten laut auf und blickten dabei rötlich warnend mit.,, Sire, die Eldar haben uns entdeckt!“ sagte sein Stellvertreter. Verflucht, dachte
    Demascol. Die Radiowelle unsichtbar und unscheinbar hatte sie anscheinend enttarnt. Nun mussten sie handeln, bevor die Eldar sich formieren konnten.
    ,,Voller Schub. Waffen abfeuern sobald wir in Reichweite sind. Die Eldar werden dasselbe tun. An alle Jäger und Bomber-Schwadronen, ausfliegen, verwickelt die Eldarkreuzer in Nahkämpfe. Alle Alle Angriffskreuzer zieht das Feuer der Eldarkreuzer auf euch, wir müssen die Transporter beschützen.“ befahl Demascol. Er verschränkte seien Arme zum Gebet. Möge der Imperator, diese Schiffe nur schneller fliegen lassen, betete er.
    Schon lösten sich die ersten Raketensalven von seinen Schiff, direkt auf die Taifun-Kreuzer zu. Die Raketen und Torpedos drangen ungehindert durch den Schild verpufften aber scheinbar ohne Schaden an der mächtigen Front Panzerung der Taifun-Schiffe.
    Die Schilde im Allgemeinen sind ein Magnetfeld was Energie-Entladungen abwehrt. Dadurch gelangen Raketen und Torpedos scheinbar ungehindert durch einen Energie-Schild, die Ausnahme ist der Anti-Grav-Schild, dieser wehrt durch Magnet-Impulse Raketen und Torpedos, also Ballistik-Geschosse ab, ist aber wirkungslos gegen Energiewaffen.
    Unruhig sah Demascol auf den Bildschirm. Die Eldar zogen ihre Blockade ab und formierten sich neu um sie aufzuhalten. Selbst das Weltenschiff schien Jagd auf sie zu machen. Plötzlich erschütterte etwas die Hammerschlag. Wach gerüttelt von dem Einschlag bemerkte er schon die Falke-Jäger und Adler-Bomber die Eldar. Die Schiffe waren einfach zu klein fürs Radar. Die Laserbatterien feuerten ein Inferno doch den Jäger gelang es jedesmal mit fast unmöglichen Manövern den alles vernichtenden Laserbeschuss auszuweichen. Jedoch waren die Alderbomber nicht von solchen Glück gesegnet. Viele worden vom ersten Feuerschlag der Schiffe regelrecht zerrissen, doch viele schafften es ihre Plasmabomben auf die Kreuzer abzuwerfen.
    Plötzlich erschienen wie aus dem Nichts in einem grellen Licht 2 Blizzard Kreuzer. Die Pulsarlanzen schossen ebenso plötzlich und trafen mit voller Wucht einen Angriffskreuzer direkt neben der Hammerschlag. Die Pulsarschüsse durchschlug das Schiff an der Front wie Butter.
    In einer grellenden Explosion verging der schwere Angriffskreuzer, doch beendete er auch das Leben einiger Eldar-Piloten. In weiter Ferne konnte Desmacol den Beschuss der Piranha-Jäger und Alligatoren-Bomber. Mit Freude konnte Demascol die Explosion einer Eldarfregatte mit ansehen. Doch plötzlich funkte einer der Transporter um Hilfe. Die Eldarbomber griffen jetzt die Transporter an. Immer wieder blitzen die grellen Explosionen der Plasmabomben am Rücken der Transporter auf. In einer jaulenden Explosion zerriss es einen Transporter. Große und kleiner Trümmer worden gegen die anderen Transporter geschleudert, doch die Schilde hielten. Verdammt sie mussten weiter dachte Demascol. Nun hatten sie die Taifunkreuzer umzingelt. Die 2 schweren Kreuzer waren in etwa so groß wie Angriffkreuzer aber allerdings wesentlich besser in Panzer und Schild-Bewaffnung. Die 4 Angriffkreuzer nahmen die Taifun-Kreuzer unter Feuer. Immer wieder krachten Raketen und Torpedos in die Taifunkreuzer. Die Eldar erwiderten das Feuer aber ihr Feuer war genauso wirkungslos wie das der Imperialen . Dann plötzlich brach der Schild des rechten Taifunkreuzers zusammen. Die Torpedos und Raketen fanden ihren Weg ins Innere des Schiffes. Mehrere kleinere und grössere Explosion erschütterten des Eldarschiff bis es in e einen Feuerball zeriss.
    Demascol sah mit Schrecken wie die Blizzardkreuzer den Weg blockierten. Überall drumherum kamen nun Kreuzer,Fregatten und nun auch das Weltenschiff. Für Demascol gab es nur einen Weg. Mittendruch. Wieder blitzen die Pulsarlanzen der Blizzardschiffe auf. Die Pulsarlanzen fanden ihr Ziel und trafen einen weiteren Levianthan-Transporter. Die Pulsarlanzen richteten den Transporter in einer feurigen Explosion zu Tode.
    Wirkungslos verpufften die Raketen, Torpedos und Laserbatterien an den Blizzardkreuzern. E gab nicht einmal Anzeichen ob ihre Schilde etwas abbekommen hatten. Um Die Imperiale Flotte tobte jetzt ein Feuerwerk an Explosion. Falke- und Piranha-Jäger feuerten aufeinander. Geschosse der Eldar und der Menschen flog blind ohne ziel durch den schwarzen Weltraum. Im Sekundentakt´kt starben Menschen und Eldar. Demascol musste jetzt auf Carares bevor die anderen Eldarschiffe sie erreichten.
    ,,Atombomben scharf machen.“ befahl Demascol. Ungläubig sah in eine Crew an.,, Wir werden die Blizzadkreuzer mit unseren Schiff und der geweihten Kraft der Atombombe vernichten. An alle Schiffe zurückbleiben!“ befahl Demascol während sein Schiff nun auf Kollisionskurs mit den 2 Blizzardskreuzern ging. Die eine Schar aus Falke und Adlerbombern ließ ihren alles vernichten Regen aus Plasmabomben und Lasergeschossen auf die Hammerschlag nieder. Die Schadenberichte häuften sich doch Demascols Ende war beschlossen. An der Front donnerten noch einmal 2 Pulsarlanzen, aber das Schiff hielt stand. Das Schiff war nun direkt zwischen den beiden Blizzardkreuzern. Der Timer der Atombombe verstrich. 5 Sekunden...Kyrillus.....4...3...Siegen sie 2....1....für mich.....0.....In einer grellen Explosion explodierten die Hammerschlag und die 2 Blizzardkreuzer. Die Wrack teile worden Kilometer weit durch den Raum geworfen, genau wie Demascols letzter Gedanke. Aber ohne Trauer schossen die 2 verbliebenen Angriffskreuzer und 4 Leviantankreuzer auf Carares zu. Gerade als sie die Atmosphäre von Carares eintauchten Explodierte ein weiterer Leviathan-Transporter. Die Eldar-Jäger und Bomber nahmen die Verfolgen auf während die schweren Kreuzer wieder den Planeten mit einer Blockade umschlossen. Niemand würde jetzt Carares betreten oder verlassen können. Der explodierte Wrack des Transporter stürzte ab. In einen Feuerschein explodierte das Wrack nahe des Lagers von Kyrillus. Nur 2 Angriffskreuzer und 3 Transport hatte das Massaker überlebt aber noch hingen ihnen die Eldarjäger und Bomber im Nacken. Ob sie Carares Boden je lebend erreichten......

    off.topic:,, So Boyz 4 Stunden Arbeit ich hoffe es gefällt allen. Auch diesmal 100 % Fehlerlos. Auf OpenOffice ist halt Verlass ich hoffe es gefällt auch meinen bisher schärfsten Kritiker Wolfblick.“


    In der Finsternis glimmt ein Licht, welches Hoffnung verspricht.

    Edited 2 times, last by Deva (June 23, 2005 at 6:19 PM).

  • ja kann an so sagen gefällt mir auch

    Quote


    "Computer games don't affect kids; I mean if Pac-Man affected us as kids, we'd all be running around in darkened rooms, munching magic pills and listening to repetitive electronic music...oh wait...."

  • Gefällt mir gut, nur einige unlogische sachen: Wie kommt Kyrillus auf "NIghtlords"? Das ist eine Chaoslegion.......
    Und dann das mit der Atombombe: Im 41. Jahrtausend haben die doch sicher etwas mit höherer Zerstörungskraft, oda?
    Aber sonst klasse geschrieben, wirklich super.

  • Ironie:

    Altherios sank in die Knie, die schweren Verletzungen, welchen ihn stark bluten ließen, traten erst jetzt zum Vorschein. Sein klares rotes Blut lief aus seinem Bauch, sowie seinem Rücken und seinen Armen und Beinen. Bakuda trat an ihn heran und half ihm auf. Die Eldararmee schritt langsam zusammen mit dem 'Space Marines' zurück zu der Basis. Altherios humpelte mit Bakuda dorthin. In seinen Schmerzen fiel er in Ohnmacht. Sein Fieber stieg rasch an, Krankheiten des Chaos hatten sich in seinen Körper gefressen, wie die Maden. In seinem Fieberdelirium träumte er sich zurück. Sein Fieber ließ ihn längst vergessene Tage erneut sehen. Hier stand er, in einem Außenposten der Ordo Xenos. Angeklagt der Verbindung zu den Xenos.
    Erneut hörte er den Untersuchungsbeauftragten - oder besser Spion - sprechen, wie er ihn belästerte sich mehrmals mit Eldar getroffen zu haben, den Dark Eldar die Transportrouten der imperialen Schiffe verkauft zu haben - sogar den Orks Waffenpläne und Basen des Imperators gegeben zu haben! Egal ob er es war oder nicht, jeglicher Xenosvorfall wurde mit ihm in Verbindung gebracht. Wutentbrannt schnaubte Altherios wiedermals und blickte mit brennenden Augen zu dem Beauftragten der Ordo Xenos. Der Verteidiger sollte nun sprechen ... Verteidiger? Das einzigste worauf man sich im Imperium verlassen konnte - die Richter haben einen gnädigen Tag oder man hat sie bestochen. Altherios blickte verhasst in das Gesicht des grinsenden Richters. Altherios dachte was für eine korrpute Missgeburt dies war. Der fette Schleimhaufen, welcher der Richter war, begann das Urteil zu sprechen: "Scritpor Altherios! Sie werden aufgrund des Verrats des Imperiums an Xenos beschuldigt! Das Greicht befindet sie in..." - tausendmal hörte er es schon..er wusste dass dieser nun alle 'Verbrechen' auflisten würde, von denen er nur wenige begang - "...schuldig! Sie werden morgen bei Sonnenaufgang auf dem Exekutionsplatz hingerichtet!", die Gerichtsdiener, mehrere Sororitas traten an Altherios heran und hieften ihn hoch. Wenige Minuten später saß er in seinem Gefängnis: Eisengitterstäbe. Wie ordinär, dachte Altherios, er könnte sie leicht schmelzen, doch würde er keine Chance gegen die Sororita vor dem Gefängnis haben. Er musterte ihre Rüstung und konnte die Konturen ihres schönen Körpers erkennen. Sie war kaum älter als 19, schätzte er. Ja. Er war ein Space Marine, doch war er vollkommen menschlich..nichts hatte er von einem Space Marine, lediglich bestimmte, auserwählte Gene, welche ihn stärker machten, schneller, widerstandsfähiger und...durch die er durchaus älter werden wird. Keine Wunde durchfuhr Altherios' glatte, junge Haut. Er war ebenfalls 19, zu dieser Zeit. Nun, auf Carares war er auch gerade einmal 23. Die Sororita stand gegenüber seines Gefängnisses und beobachtete ihn die gesamte Zeit...so wie er sie. Immer wieder betrachtete er ihre vollkommene Schönheit. Das lange schwarze Haar fiel sauber und makellos ihr Haupt herab und hing die elegante, körpernahe Rüstung herab. Ihre grasgrünen Augen strahlten ihn kalt an und ihre vollen roten Lippen hoben sich von ihren schmalen Gesicht mit der kleinen Stupsnase ab. Er beobachtete sie jeden Tag, wenn er sie sah, dennoch sah er sie nur selten etwas Essen, sie nahm ihre Pflicht zu ernst. Altherios stand auf und ging bis zum Rand des Gitters. Er wagte es sie anzusprechen. "Hey....ich weiss ich bin hier gefangen, also wirst du nicht mit mir sprechen...aber...ich werde morgen hingerichtet, also sei bitte so nett und lasse mich nicht vollkommen trostlos sterben... Ich bin Altherios von Keltares IX. Wie ist dein Name? Von wo stammst du?" Sie schwieg und sah ihn kalt an. "Bitte....ich bin kein herzloser Space Marine...ich bin ein Mensch....so wie du....lass uns etwas reden...bitte...", er wurde sehens traurig. Nun erweichte sich ihr Herz und sie sah ihn mitleidsvoll an. Sie lies die Bolter sinken und trat näher an ihn heran. Ihre helle, klare Stimme öffnete sich und sie sprach, einem Engel gleich, mit Altherios. "Gut. Ich werde mit euch reden, aber betrügt mich nicht, wenn das ein Trick ist, werdet ihr trostlos sterben." Altherios versicherte ihr, dass es kein Trick war und er wirklich nur den wollte. Ihr Name war Elaine, welch schöner Name, dachte Altherios. Sie stammte von Triados, einem Nachbarsystem Keltares'. Lange unterhielten sie sich und irgendwann kam das Gespräch auf, wie der jeweils andere zu dem JETZT kam. Ihre Eltern wurden von Orks getötet und sie überlebte als einzigste ihrer Familie, da sie sich versteckte. Der Ordo Xenos nahm sich ihr an, da sie sonst niemand hatte. Dies geschah als sie zarte 16 Jahre alt war. Stundenlang zog sich die Unterhaltung in dieser Weise hin und sie kamen in ein wundervolles gemeinsames Gespräch. Irgendwann musste Altherios sie fragen: "Sag mal.....Elaine........hilfst du mir bitte heraus, aus meinem Schicksal.....? Ich schwöre dir..ich bin so Unschuldig wie ein Hund an dem Tod seines Herrchens...", seine Stimmte klang ehrlich und bettelnd. Erschrocken sprang sie zurück und ihre wunderhüsbchen Augen wandelnden sich binnen Sekunden in ein wutentbranntes Glühen. Sie schrie ihn an, er hätte sie doch belogen und es war ein Trick. Nachdem Altgherios eine weitere Stunde damit verbrachte sie zu beruhigen un ihr zu erklären, dass das nie geplant war, ließ sie sich auf ein weiteres Gespräch ein. "Warum sollte ich euch herauslassen? Es wäre verrat am Imperator!" - "Wäre es nicht, ich habe nicht das geringste getan..und selbst wenn? Was ist am Imperator so besonderes? Habt ihn einmal gesehen?? Es ist nichts mehr als eine ausgetrocknete Leiche auf einem goldenen Thorn, mit Schläuchen am gesamten Körper, nicht einmal fähig zu sprechen, nicht einmal mehr psionische Fähigkeiten hat er noch sonderlich stark. Er kann sich nicht mehr bewegen und ist nur ein ausgehöhlter, von Maden zerfresser Körper, welcher auf dem goldenen Thron sitzt. Verzeih mir meine Ketzerei, aber ich berichte nur, was ich von vielen hörte und gelesen habe..." - "WIE KANNST DU ES WAGEN DEN IMPERATOR ZU LÄSTERN?! ICH BIN KEINE KETZERIN!!!", sie war sehr erzürnt, Altherios wagte es ihren Glauben zu erschüttern und er war schockiert. Er wollte sie nicht erzürnen, er spührte etwas...in sich....eine Art Gefühl.
    Erneut beruhigte er sie schnell und wollte ansetzen weiterzureden, als er aufwachte.

    Semian war über ihn gebeugt und rüttelte ihn wach. Altherios öffnete langsam die Augen und sah ihn an, er ließ seinen Blick durch seinen Kommadstab schweifen und durch Bakudas behelmten Kopf. Er begann zu sprechen: "Ich ....... ..nen Heiler od.. ..... Arzt, sowie .... neu. Rüstung. Se.ian ich bi... ... ........ ei.. .... Waff. Bi... ....riere me... Helle..... ... ..... ........hklingen.", kaum sagte er dies, fiel er erneut in Ohnmacht und wollte weiterträumen...


    :::Mehr von der Sororita und ihm gibts später ;)
    Kritik wie immer erwünscht^^:::

    Fereus in Interiore, Fereus ex Exteriore!
    In einem aussichstlosen Kampf, ist aufgeben der höchste Verrat!

    Edited 3 times, last by Shadowmoon (June 23, 2005 at 9:00 PM).

  • Neo:

    Doch tatsächlich, es wird immer wieder auf folgende Waffen zurückgegriffen:

    - Atombomben
    - Wasserstoffbomben
    - Novabomben
    - Supernovabomben
    - Virusbomben

    Fereus in Interiore, Fereus ex Exteriore!
    In einem aussichstlosen Kampf, ist aufgeben der höchste Verrat!

  • Jap also über was ich berichte hat Hand und fuss und richtet sich streng nach dne Warhmmer Universum. Deshalb Atombomben, na ok die Teile machen in der Zukunft etwas mehr Rumms sind aber auch nicht sonderlich mehr. Auch auf die Schilde der jeweiligen Schiffe hat Shadow mich angesprochen..naja dann hab ich das kurz geändert und noch die jeweiligen Schildtypen erklärt...achja nochwas Nightlord und Deathlords hab ich verwechselt. Sorry, worde sofort geändert.#


    Achja super geschrieben shadow, aber das bin ich ja von dir gewöhnt.

    Ich wiess noch nicht ob ich nun morgen für die intreganten oder fürs Artefakt schreibe aber ich lass mich mal überraschen. Bis Dahin.....FÜR NURGLE!!!!!! ( gott, bin ich nen kranker Spinner)


    In der Finsternis glimmt ein Licht, welches Hoffnung verspricht.

  • Eine ungewöhnliche Entwicklung:

    Ellaine schloss die Tür des Gefängisses auf. Ihre Waffe lehnte an der Wand vor den Gittern. Langsam schritt sie mit ihrem grazilen Körper geschmeidig in die Zelle auf Altherios zu, welcher auf seinem Bett saß. Eine kurze Frage durchfuhr ihn und er stellte sie, er fragte sie, was sie in der Zelle wollte, doch es folgte keine Antwort. Sie schritt weiterhin ruhig auf ihn zu, er rutschte etwas weiter weg von ihr, auf seinem Bett, er dachte, sie wollte ihn jetzt töten, aufgrund seiner Ketzerei. Unbestätigt seiner Befürchtungen blieb sie direkt vor ihm stehen und er erhob sich. Sie überragte ihn durch die Rüstung um lediglich einen Kopf. Er sah zu ihr auf, ihre Augen blickten ihn sanft und beruhigend an. Sein Blick traf sich ebenso sanft mit ihr. Er konnte in ihren Augen lesen was sie dachte...er wusste sie würde ihn gehen lassen...aus einem wundervollen Gefühl heraus. Es zog Altherios näher an sie heran und so trat er dicht an sie, bis er direkt vor ihr stand. Sie blickten sich sanft und aufgeregt an, bis, endlich beide ihre Gesichter aufeinander zu bewegten. Ihre Lippen berührte sich und sie küssten sich leidenschaftlich. Als sich ihre Lippen wieder lösten blickten beide verlegen durch den Raum, doch nach einer Weile fingen sich beide wieder und sie gestanden einander ihre Liebe. Sie legte ihre Rüstung ab, damit sie ihre Nähe besser genießen konnten und sie nicht behindert werden würden. Sie umschlungen sich in ihrer Liebe und küssten sich. Als die Essensausgabe war, rüstete sie sich wieder, schloss die Tür und stand wieder wache, als wäre nichts gewesen, doch fiel es ihr schwer sich von ihm, wenn auch nur kurz, zu trennen. Kaum war das Essen abgestellt und die Sororita verliess den Raum, kam Ellaine wieder zu ihm herein. Doch nur kurz war ihr Glück. Die Sororita Prioris (Vergleichbar mit Space Marine Sergeant) trat herein und entdeckte Ellaine mit Altherios, ihre geheime verbotene Liebschaft. Aufgebracht trat sie in das Gefängnis und legte mit der Boltpistole an. "Im Namen des Imperators, ihr werdet nun für euren Verrat zahlen!", sagte sie aufgebracht. Als sie abdrücken wollte sprang Altherios hervor, packte ihre Hand mit der Boltpistole und drehte sie in einem kleinen Kreis um 360° herum. Mit einem Knacken brach die Hand und ein Knochen ragte aus der dünnen Rüstungsschicht, welche sich am Handgelenk befand. Doch bevor die Prioris hätte schreien können fuhr bereits ein Stromschlag aus Altherios' Händen in ihren Körper und sie brach verbrannt zu Boden. Er blickte auf den boden. "Verzeih mir, Ellaine, aber..........ich muss gehen...jetzt...doch..ich verspreche dir...dass ich wiederkommen werde...ich werde dich mit mir nehmen...wir werden zusammen leben können...ohne das Imperium...ohne Ketzer und Heretiker....nur wir zwei...aber nun...muss ich vorerst gehen...", sagte er mit trauriger Stimme. Ellaine trat von hinten an ihn heran und umarmte ihn von hinten. "Und ich werde auf dich warten...und mit dir gehen, wenn du mich abholen kommst.................Ich liebe dich...", sie klang ebenfalls traurig, doch erfreut, dass er frei ist, dass er wiederkommen wird. "Ich liebe dich auch...", antwortete er, bevor er sich umdrehte und sie noch ein letztes mal Küsste. Er nahm sich die Boltpistole und wollte gerade gehen, als die Zellenwand, welche ein kleines Fenster besaß, urplötzlich zersprang. Altherios rannte zurück und half Ellaine auf, er legte ihr ihre Rüstung an. "Scheint, als könnten wir nun schon gehen....komm!", mit diesen Worten sprang Altherios aus dem Fenster und landete unbeschadet auf dem Boden drei Meter unter dem Loch in der Wand. Ellaine sprang hinterher und landete neben ihm, ihren Bolter umfassend. Erst jetzt betrachtete Altherios die Lage: Etwa 10 Death Guards waren in das Lager eingedrungen, einer besaß sogar einen Raketenwerfer, was ihm mehr als fraglisch vorkam. Sie rannten gemeinsam schnell durch die Deckung und versteckten sich immer wieder. Sie wurden nicht gesehen, die Sororitas und die Death Guards waren zu sehr mit sich selbst beschäftigt. Altherios fragte Ellaine, ob sie mitkommen wollte. "Ja..ich möchte mit dir kommen....ich weiss dass der Imperator falsch ist...... Ich, Talisha Ellaine Blacksword, werde mit dir kommen! Ich Schulde dem Imperator nichts, er tötete meine Familie!", mit diesen Worten liefen die Tränen über ihr zartes Gesicht. Er tröstete sie, jetzt wo er ihre Vergangenheit bruchstückhaft kannte, da ihm Bilder durch den Kopf jagten und er ihren Namen kannte. Plötzlich trat ein Seuchenmarine vor die Zwei und wollte beginnen sienen tödlichen Schwall aus Bolt-Geschossen auf Talisha und Altherios niederregnen zu lassen, doch Talisha war schneller und jagte ein volles Magazin ihres Bolters in des Death Guards Kopf, welcher zerpsrang. Die anderen bemerkten es und Talisha sprang um die Deckung und feuerte, nachdem sie ihr Magazin wechselte, in die wenigen Seuchenmarines. Altherios tat es ihr gleich und ließ aus der Boltpistole einzelne Kugeln auf die Magazine oder Booster der Ketzer jagen. Doch ein Seuchenmarine schaffte es die Zwei zu umgehen und stand urplötzlich hinter Altherios, er holte mit seinem verseuchten Kampfmesser aus und schlug zu. Talisha bemerkte es erst spät und sprang zur Seite. Altherios fuhr herum und sah wie Talisha vor ihm lag und sich die Brust hielt, das Messer wurde ihr genau dort hinein gestoßen. Der Ketzer lachte dreckig, doch Altherios sprang wutentbrannt nach vorn, jagte dem unbehelmten Death Guard die Faust ins Gesicht, doch unerwartet durchfuhr sein Arm den Schädel des Feindes, so rammte er seinen gesamten Arm durch den 2,5m großen Feind. Er packte dessen Arm und zog ihn schnell über seine Schulter, sodass er herab rollte und knackend auf den Boden schlug, er spuckte ihm ins Gesicht und trat überflüssigerweise kurz auf ihn ein. Dann fiel ihm Talisha wieder in den Sinn. Er kniete sich in einer Drehung zu ihr und nahm sie in den Arm. Sie blutete stark und hustete Blut. Tränen liefen ihr zu tausenden über das Gesicht, auch Altherios kamen die Tränen. "*hust* *keuch* ... mein ... Geliebter ... ver ... lass mich nicht ... ich ... meine Brust schmerzt ... ich ... ich möchte nicht sterben ... bitte ... lass mich nicht ... gehen ... Ich ... liebe ... dich ...", sie verstummte... Altherios drückte sie fest an sich. "Ich liebe dich auch........", antwortete er unter Tränen, doch war sie nur noch eine leblose Hülle...sie hörte ihn nicht mehr...sie war tot. Altherios legte sie sanft auf den Boden und stand wütend auf, ungeachtet der Boltgeschosse welche rund um ihn herumzischten und ihn nur knapp verfehlten. Seine Augen färbten sich grausam rot und er schrie zum Himmel. Die Death Guards wichen keinen Schritt und feuerten weiter. Altherios packte die Leiche des einen Seuchenmarines, welcher Talisha tötete, am Arm und schleuderte ihn mit einer unnatürlichen Leichtigkeit den anderen Entgegen. Krachend riss er den Champion der Angreifer zu Boden und brach sämtliche Knochen des Anhängers Nurgles. Altherios stürmte unter Tränen auf die Feinde zu, durch den Bolterhagel ohne auch nur den geringsten Kratzer zu vernehmen. Doch bevor er sie erreichte bohrte sich mit einem unangenehmen fleischigen Geräusch eine der Schrapnellsplitter der Splitergranate in seinen Hals, doch kein Blut trat aus seinem Körper. Der Splitter durchtrennte seine Vene am Hals, doch sein Körper war wie ausgesaugt, es spritzte kein Blut aus dem Hals, so stürmte er weiter. Er erreichte seine Feinde und mittels seiner psionischen Fähigkeiten, beschwor er ein Gewitter, welches die Blitze nur so um ihn herum niederregnen ließen. Immer wieder durchzogen mehrere Blitze die Death Guards und Altherios schlich langsam zu Talisha zurück, nachdem alle gefallen waren. Niemand lebte mehr...niemand außer ihm... "Warum? .... WARUM?!!! NIMM MICH!! HOLE MICH TOD! HOLE MICH!!! BRING MICH ZU IHR!!! WARUM VERSCHONST DU MICH IMMER WIEDER??!!!", er brach unter seiner Trauer auf die Knie und blickte Talishas gefallenen Körper an. "Ich liebe dich....ich liebe dich.........ich werde dir folgen...eine Tages.......für dich........werde ich alles tuen..........", mit diesen Worten sprang Altherios wie aus einem Albtraum auf. Er lag in einem Bett der Eldar, Tränen über seinem Gesicht und fiel sofort wieder ins Bett zurück, als sein verwundeter Bauch wieder anfing zu Bluten. Er sah sich um. Ein paar Eldar, Ärzte schätzte er, Barradis, welcher wohl auf ihn aufpasste und ihn mit großen Augen ansah....doch er fand nicht Talisha....noch den Tod.....

    Fereus in Interiore, Fereus ex Exteriore!
    In einem aussichstlosen Kampf, ist aufgeben der höchste Verrat!

    Edited once, last by Shadowmoon (June 24, 2005 at 3:05 PM).

  • ein grund mehr dem chaos in den arsch zui treten

    Quote


    "Computer games don't affect kids; I mean if Pac-Man affected us as kids, we'd all be running around in darkened rooms, munching magic pills and listening to repetitive electronic music...oh wait...."

  • Altherios neue Chance

    Mit besorgtem Gesicht kam der Eldar-Arzt, bekleidet mit einer schwarzen Robe, aus dem Krankenzimmer vom Altherios. Semian hatte lange Zeit gewartet doch nun ging er direkt auf den Arzt zu.
    ,,Schläft unser Dornröschen noch?“ fragte Semian. Der Arzt schaute Semian etwas skeptisch an bis er ihn erkannte. Semian war so bekannt wie ein bunter Hund. Es gab nur wenige die seinen Namen nicht kannten. Und diese wenigen konnten sich glücklich schätzen.
    ,,Ach du bist es. Der Mensch hat schlimme Verletzungen erlitten während der Schlacht. Jedes normale Wesen wäre bereits tot. Ich habe eine Art Parasit in seinem Körper entdeckt. Anfangs hielt ich es für eine Krankheit, stellte sich jedoch als eine unbekannte Art des Chaos heraus. Dieser komische Parasit hat fast alle Organe umwickelt. Ich kann ihn leider nicht entfernen, dafür ist er zu groß, aber scheinbar besitzt dieser Dämon-Parasit regenerative Fähigkeiten. Ich habe zwar Meister Bakuda dadrauf hingewiesen, doch er meinte nur das dies bei diesem Menschen eine Ausnahme seih und ich keine Versuche unternehmen sollte, dieses Ding zu entfernen. Naja, lange Rede kurzer Sinn, ich hab alles Eldarmögliche für ihn getan. Jetzt können wir nur abwarten.“
    Semian ging danach selbst ins Zimmer. Altherios lag in dem weißen Eldarbett. Überall ragten Schläuche aus seinem Körper und worden von einer seltsamen Apparatur der Eldar gespeist. Auf einen Stuhl der zum Teil an die Wand gelehnt war ,sass Barradis. Der kräftige Dark-Angel hatte seine Rüstung bis auf den Helm auf. Mann sah ihm an, wie betrübt er über Altherios Zustand war. Als er Semian sah nickte er kurz. Wie ein treues Hündchen, das nicht von seinem Herrchen ablassen wollte, dachte Semian als er die Szenerie betrachtete. Obwohl Semian wusste das Altherios ihn nicht hören konnte sagte er:,, Ok hör mal zu, Affe. Ich werde dein Schrott von Rüstung und deine Waffe reparieren, doch wehe du stirbst dann töte ich dich.“ Danach ging Semian wieder aus dem Zimmer und ging zu seiner Werkstatt. Draußen vor dem Lazarett, betrachtete Semian das Eldarlager. Es war wirklich seit eintreffen Ellios gewachsen. Der Dschungel der das kleine Lager Bakudas tarnte war verschwunden. Stattdessen war eine Regelrechte Festung entstanden. Das Lager war um das 10 fache seiner Grösse angeschwollen. Das Eldar-Lager war nun mehr eine Festung als ein Lager.
    20 Meter hohe Mauern und ca 10 Meter dick umgaben das riesige Lager. Vereinzelte Plattformen mit Laser- und Shuriken-Kanonen war auf den breiten Wall befestigt. In der Mitte des Lagers war der riesige Blizzard-Kreuzer, Ellios momentane Kommandozentrale.
    Bakuda musste ebenfalls auf den Kreuzer sein, so vermutete Semian.
    Zahllose Eldar begegneten Semian auf seinen Weg zur Werkstatt. Eine Armee von ca. 10 000 Eldar hatte sich hier versammelt. Eine der letzten großen Armeen der Eldar. Dieses Artefakt von dem Bakuda immer sprach musste wirklich von immenser Wichtigkeit sein, wenn selbst ein Weltenschiff diesen Planeten bewachte. Semian ging nachdenklich zur seiner Werkstatt.
    Es war schon witzig das Semian Werkstatt fast 25 Meter von jeden andere Gebäude entfernt war, aber der eigentliche Witz war das Semians Werkstatt wie ein Bunker aussah.
    Bakuda hatte Semians Werkstatt noch einmal mit Panzerplatten verstärken lassen.,, Damit niemand zu schaden kommt, bei deinen ....EXPERIMENTEN!“ hatte Bakuda gesagt. Blödes Arschloch dachte Semian. Er hätte ihn mal lieber ne Putzfrau schicken sollen. Wütend schlug Semian die schwere Bunkertür seiner Werkstatt zu. Aber sein Frust worde noch verstärkt als er über den leeren Tisch sah.
    ,,Wo zum Geier steckt der Arsch.“ sagte Semian, dabei hallte seine Stimme dumpf in der Werkstatt wieder.
    Dieser Mensch hatte ihm noch nicht die Reste von Altherios Rüstung wie die zerbrochene Hellebarde gebracht.
    Kaum hatte er dies gesagt ging die schwere Eisentür auf und 2 Dark-Angels brauchte die Reste von Altherios Rüstung. Wie heilige Reliquien legten sie die zerstörte Ausrüstung Altherios auf den Eisentisch ab.
    Ohne ein Wort zu sagen ,verließen die Dark-Angels wieder Semians Werkstatt.
    ,,Oh Mann, wie kann man nur so sehr eine Rüstung kaputt machen.“ sagte Semian als er sich die Überreste vom Altherios Rüstung ansah. In 27 verschieden große Teile war die Rüstung zerschlagen, fast genau so viele wie die der Hellebarde.
    ,,Was für nen Haufen Schrott. Was zum Geier ist das.“ Semian packte ein Schulterpanzer der zerstörten Scriptor-Rüstung. Ein Buch war dadran befestigt. Hastig öffnete Semian das Buch.
    Index Astartes?Imperiales Glaubenkontinium? las Semian.,, Nur menschliche Propaganda.“ sagte Semian laut und warf das Buch achtlos über seine Schultern.
    Nun vergingen einige Stunden. Semian arbeitete wie ein Berserker an Altherios Rüstung. Nicht um den Menschen gefällig zu sein, sondern um sich selbst was zu beweisen. Nach 6 Stunden war Semian Meisterwerk fertig.
    Die Scriptorenrüstung war wieder ganz, und wirkte wie eine normale Rüstung doch Semian hatte, einige Verbesserungen vorgenommen. Aus dem Goldenen Adler auf der Brustpanzer oder besser aus dessen Augen, konnte man nur 2 tödliche Nadelgeschosse abfeuern die zwar nur auf kurze Entfernung von ca. 10 Meter Wirkung zeigte, aber auf diese Entfernung selbst eine Space-marine-Rüstung durchschlagen. An den Handschuhen brachte Semian einen Kraftverstärker eingebaut. Dadurch würde Altherios glatt doppelt so Stark zuschlagen können.
    Ansonsten hatte Semian einen Trägheitsdämpfer in die Rüstung eingebaut so das ihr Gewicht fast um die Hälfte reduziert worde. Aber Semians eigentlich Meisterwerk war die Hellebarde.
    Sie sah auch schon etwas anders aus. Der Schaft wirkte allgemein schon durch Semians Beeinflussung härter. Selbst die scharfe axtähnliche Klinge, war wesentlich schärfer. Am Schaft der Klinge war eine Art Kristall angebracht mit einer kleinen Energiezelle. Ein Psikristall der auf die Gedanken seines Benutzers reagierte. Semian nahm die Hellebarde in die Hand und richtete sie wie ein Gewehr an die Wand.
    ,,Feuer.“ sagte Semian und PLÖTZLICH brach aus der kleinen Öffnung am Schaftende ein heller, gelblicher Laserstrahl. Mit einem zischen bohrte sich der Laser in die Panzerplatten. 15 CM fraß sich der Laser durch die Panzerplatten bis er im Nichts verpuffte.
    ,,Tja, was Semian baut das hat Qualität. Vielleicht sollte ich damit Werbung machen.“ frönte Semian laut seiner Talente.
    Er war schon gespannt wie Altherios seine neue Rüstung gefiel. Es wäre im ein Genuss den Menschen alles erklären zu müssen wie einem Kleinkind. Aber zuerst musste Altherios aufwachen

    off.topic:,, So mal kurzes.....Nur 1 Stunde und 43 Minuten Arbeit aber ich hoffe es gefällt euch allen.“


    In der Finsternis glimmt ein Licht, welches Hoffnung verspricht.

    Edited once, last by Deva (June 25, 2005 at 5:31 PM).

  • jo....100 punkte erhält da-rula. Also bisher haben mich ein par boyz angesprochen hä mit M, welche rasse fängt mit M an. Naja Menschen war eigentlich naheliegend, aber egal. Hauptsache es gefällt euch allen. Falls ihr mehr über eien Einheit oder ein Volk erfahren wollt, dann schreibt mir rein welches ich versuche es dann in meinen nächsten post irgendwie eizubauen oder nur kurz ein infoteil...alos sagt mir wovon ihr mehr haben wollt bzw. mehr lesen wollt und ich mach es. Traut euch ich beisse nicht...naja nur wenn ihr es wünscht ....hähähähä....


    In der Finsternis glimmt ein Licht, welches Hoffnung verspricht.

  • es ist 5 uhr morgens und die story ist schon zu ende

    weiter schreiben bitte

    ich hoffe wenn ich wieder wach bin das ich weiter lesen kann

    Quote


    "Computer games don't affect kids; I mean if Pac-Man affected us as kids, we'd all be running around in darkened rooms, munching magic pills and listening to repetitive electronic music...oh wait...."

  • wenn mehr leute commends und feedback schreiben würden
    dann würden die auch schneller weiter schreiben also los

    Quote


    "Computer games don't affect kids; I mean if Pac-Man affected us as kids, we'd all be running around in darkened rooms, munching magic pills and listening to repetitive electronic music...oh wait...."

  • Perser84 ich würde dich bitten deine PNs mal anzusehen. Da ich dir vor längerer Zeit eine zu kommen ließ!

    Though I walk through the valley of the shadow of death, I shall fear no evil for the Emperor is my guidance.

  • Freut mich, dass es wieder Rückmeldung gibt :D
    Werd heut Nacht nix mehr schreiben, aber morgen nach der Schule setz ich mich hin und fabriziert wieder mal was. Seid gespannt ;)

  • Das Ende des Berserkers

    Die Reste der Imperialen Verstärkung landete unter schweren Beschuss der Eldar, wohlbehalten auf Carares. Kaum kamen die Eldar in Reichweite der Flakgeschütze, so drehten sie auch ab. Mit brennenden Triebwerken und schweren Außenhüllenbeschädigungen erreichten die Imperialen den Planeten.
    Doch noch eine Gruppe hatte den Planeten betreten. Heimlich als die Imperialen das Feuer auf sich zogen, erreichten sie Carares.
    Die Thousand Sons!
    Sie landeten in Dutzenden von Landungskapsel, im Dschungel von Carares. Die Armee der Geisterkrieger marschierte direkt auf die Bastion von Therion und den Worldeaters zu. Therion ahnte nicht das Sidras noch lebte, und in der Verkleidung des Chaos-Generals August Draknars in seinem Schloss residierte.
    Therion hatte sich seit Beginn der Eldar-Invasion in den unterirdischen Tempel des Khornes weit unter seiner Festung versteckt. Tagelang betete er zu seinem Gebieter doch Khorne antwortete nicht.
    Irgendwer oder irgendwas verhinderte das Khornes Blick auf Carares fiel. Nur die Götter Tzeentch und Nurgle waren mächtig genug um einen anderen Gott die Sicht zu nehmen
    Slaanesh als jüngster Gott besaß diese Gabe nicht, noch nicht. Therion kniete vor der Khorne-Statue und betete. Als Khorne ihm nicht erschien, dachte Therion ,das er versagt hatte. Ein wahrer Krieger des Khorne bittet nicht um Hilfe. Langsam erhob sich der große General. Die rot-golden verzierte Rüstung spiegelte die Flammen der Opferschalen wieder.
    ,,Ich habe verstanden.“ flüsterte Therion.,, ICH HABE VERSTANDEN! HÖRST DU!“ brüllte Therion zu der 15 Meter großen Statue des Khorne hinauf.
    Dann wandte sich Therion von der Statue ab und verließ den Tempel. Hinter ihm krachte das schwere Eisentor zu. Doch Therion war zu überwältigt von dem Schreck der sich vor ihm auftat.
    5 Leichen der World-Eaters lagen über den kurzen Gang verstreut. Die Rüstungen waren von Plasmatreffern zerfressen und von Boltgeschossen durchschlagen. Therion packte sein Schwert . Kaum berührte er die gezackte klinge, so leuchtete diese auf, als seih sie grad zum Leben erwacht. Purpur schimmerte die Klinge und leuchtete Therion den Weg durch die dunklen Gänge vor ihm.
    Die Beleuchtung war zerschlagen oder zerschossen worden. Immer wieder begegneten Leichen seiner Kameraden. Grausam abgeschlachtet mit Messern, Boltern und Plasmawerfern. Unter Therions schweren Schritten platschte Blut das sich zu kleinen Lachen auf den Boden gebildet hatte.
    Wer war das! WER HAT DAS NUR GETAN! Dachte Therion und ging nun im Kampfstellung.
    Er hielt sein Schwert leicht geneigt, so konnte er sehr schnell eine Reihe von tödlichen Hieben ausführen, bevor der Gegner reagieren konnte. Eine Kampftechnik die fast alle Champions des Khornes beherrschten, aber nur wenige die sie perfekt beherrschten, sowie Therion. Er zählte, die Leichen, doch nach kurzer Zeit gab er auf. Es waren einfach zu viele. Doch nach kurzer Zeit entdeckte er immer wieder Leichen der Alpha-Legion. Sie waren eindeutig von Khorne-Beserkern nieder gestreckt worden. Eine Axt war tief in den Oberkörper, einer vor ihm liegenden Leiche, getrieben worden. Das Blut war noch nicht völlig vertrocknet, also konnte der Kampf nicht solange her sein. Therion ging zum Thronsaal. Immer mehr Leichen der Alpha-Legion und der Worldeaters begegneten ihn. Sein geschultes Auge erkannte sofort, das die Alphas sich gegen ihn gewandt hatten. ,,Verräter.“ fauchte er verachtend. Nach einigen Metern erreichte er die hölzerne Tür zum Thronsaal. 2 Leichen der Worldeaters versperrten ihn den Weg. Ihr Blut floss wie eine Warnung vor der Tür, sie nicht zu betreten.
    Aber Therion war so voller Hass und Wut, das seien Sinne sich nur noch auf den Kampf konzentrierten und so nicht einen klaren Gedanken mehr fassen konnten.
    Mit einem schweren Fußtritt, brach die Tür aus den Angeln und fiel mit einem Krachen zu Boden.
    ,,Ah General Therion. Wir haben sie bereits erwartet.“ hörte Therion eine verachtende Stimme, bis er August Draknar auf einen Stuhl. Egozentrisch hatte er die Beine übereinander geschlagen.
    2 Kyborgs bewachten den General der Alpha-Legion. Die 3,5 Meter großen Titanen mit ihren dunkelblauen Rüstungen richtete ihre schweren Sturmkanonen auf Therion.
    Doch auf ihren Schulterpanzer prangte nicht das Zeichen des acht zackigen Sterns sondern das Zeichen des Tzeentch. Die Alpha-Legion hatte ihn verraten. Aber warum an Tzeentch, fragte sich Therion.
    ,,Ganz einfach, General Therion. Weil ich nie gestorben bin.“ sagte August Draknar und verwandelte sich vor Therions ungläubigen Augen zu den Hexer Sidras. Aus den offenden Helm, grinste ihn die Fratze Sidras an. Das Gesicht eines Toten, eines Geistes Das fleischlose Gesicht war umgeben von einen hellen mystischen Licht. In Sidras Händen erschien auf einmal eine Sense, die angeblich zerbrochen war.
    ,,Dachtet ihr wirklich General, ich würde so leicht sterben. Eure Überheblichkeit hat euch blind gemacht und mir somit mehr Spielraum gelassen. Ich hoffe ihr denkt daran wenn ich euch gleich töte.“ sagte Sidras siegessicher, doch PLÖTZLICH stürmte Therion nach vorne.
    ,, Das wollen wir erstmal sehen. Verräter!“ zischte Therion und sprang auf Sidras zu, die Klinge bereit für einen mörderischen Schlag. Doch der große Kyborg stellte sich vor Sidras. Statt Sidras kriegte der Kyborg die volle Wucht von Therions Schlag zu spüren. Wie durch Butter fuhr die Chaos-Klinge Therions durch den Kyborg und spaltete ihn so in 2 Teile. Mit einem letzten Todesschrei fiel der geteilte Kyborg zu Boden. Beim Aufschlag schwappten Blut und Eingeweide, wie Wasser aus der Rüstung des Kybogs.
    In Therions Augen sah man den Blutrausch, der grausam verzerrt durch den Hass auf Sidras war. Der 2.te Kyborg holte mit seiner Energiefaust aus, doch Therion tauchte unter den Schlag hinweg, und trieb ihm das Schwert tief in die Brust. Das Chaosschwert Therions hatte keine Probleme sich durch die dicke Panzerung des Kyborg zu fressen. Der Kyborg realisierte den tödlichen Schwertstoss erst jetzt, doch er schrie nicht auf, vor Schmerzen. Es war fast so als würde das Chaosschwert Therions ihn die Seele entreißen. Ohne irgendwelche Regung kippte der Kyborg um. Er war Tod. Nun standen sich Sidras und Therion gegenüber. Beide umkreisten sich, dabei hielten sie ihre Waffen in Kampfposition. Beide Waffen pulsierten vor Chaos-Energie. Der Champion des Khorne und der Champion des Tzeentch wirkten wie die beiden Götter höchstpersönlich, sie sich duellierten.
    Dann rannten die beiden Todfeinde aufeinander zu. Schwert und Sense krachten immer wieder aufeinander und erzeugten dabei furchtbar Geräusche, die sehr an Todesschreie erinnerten .
    Dann verkeilten sich die Waffe. Wer jetzt nachgab würde sterben, das war beiden Kontrahenten klar. Wütend und mit Hasserfüllten Blick starrten sie sich in die Augen.
    ,,DU WIRST STERBEN!“ brüllte Therion, während Sidras dadrauf nur fauchte:,, IHR VOR MIR! BLUTGESICHT!“
    Plötzlich wurden Sidras und Therion in die entgegengesetzten Richtungen geschleudert. Die Chaos-Energie ihrer Waffen war zu stark gewesen. Die Gegensätzlichen Energie hatten sich dann frontal voneinander abgestoßen. Kaum hatte sich Sidras von der Wucht des Schlages erholt, so rannte auch schon Therion auf ihn zu. Therion sprang auf Sidras zu, doch dieser teleportierte sich kurzerhand einige Metern von ihm entfernt weg. Die Klinge traf statt Sidras den Steinboden. Von Therions Schlag brach der Halbe Steinboden auf. Sidras schoss mehrere Feuerbälle auf Therion ab, aber gekonnte parierte Therion diese. Völlig wirkungslos verpufften die Feuerbälle an seiner Klinge.
    Therion und Sidras stürmten Erneut aufeinander zu. Wieder krachten Sense und Schwert aufeinander, doch dieses Mal hatte Therion einfach mehr Wucht drauf. Sidras taumelte zu Boden. Seine Sense noch in Händen haltend. Therion stand direkt vor Sidras, sein Schwert zum Todeschwert bereit.
    ,,Noch einen letzten Wunsch. HEXER!“ keuchte Therion erschöpft. Sidras ging es aber nicht besser, auch am ihm hatte der Kampf gefressen.
    ,,STIRB!“ schrie Therion und ließ die mächtige Klinge auf Sidras niederfahren. Sidras hatte bereits mit seinem Leben abgeschlossen, doch PLÖTZLICH explodierte eine Mauer im Thronsaal. Verschreckt hielt Therion mitten im Schlag inne und drehte sich zum Loch in der Mauer. 2 Thousand Sons traten durch das Loch und eröffneten sofort das Feuer auf Therion. Doch Therion wehrte die Boltgeschosse mit seinem Schwert ab. Sidras erkannte seine Chance. Schnell packte er seien Sense und holte Flach damit aus. Die Sense schlug Therion die Füsse ab. Mehr überrascht als vor Schmerz schrie Therion auf und fiel auf den Rücken. Das Blut schoss förmlich aus den blutigen Stumpf seiner beiden Beine. Sidras wirbelte herum und schlug mit der Sense in Therions Brustkorb.
    SCHACK... durchbrach die Sense die Servorüstung von Therion. Durch Fleisch und Eingeweide fraß sich sie Sensenklinge gierig und bevor Therion zu einem erneuten Schrei ansetzen konnte, durchbohrte die Sense sein Herz. Therion war auf der Stelle tot. Nur Sidras stand triumphierend über Therion und brüllte seinen Sieg hinaus.
    Therion und die Worldeaters starben heute auf Carares. Keiner würde sich je an sie erinnern.
    ,,Schafft mir diesen Müll raus.“ befahl Sidras den beiden Thousand Sons und zeigte dabei auf Therions leblosen Körper.
    Sidras hinaus in den Hof der Festung. Die Alpha-Legionäre und die Thousand Sons standen in großen Gruppen im Hof herum. Als sie Sidras sahen, wussten sie das er gesiegt hatte. Jubelnd und preisend riefen sie ihren neuen Herrn zu.
    Sidras ließ sich gebührend Feiern, doch bemerkte keiner 2 kleine Augen, die das geschehen aus der Erde beobachten. Die Augen eines kleinen Nurgleling beobachteten sie. Der winzige Dämon des Nurgle würde schon bald General Sharh alles berichten.....


    off.topic:,, so nur 3 Stunden arbeit, aber ich hoffe es gefällt allen."

    Traurige Kunde, Edwinem schreibt nicht mehr mit. Er ist bedauerlicherweise bei einem Schüleraustausch in Frankreich.

    Zerknautscher schreibt aus unbekannten Gründen nicht mehr was ich sehr bedauerlich finde.

    Greven wird demnächst wieder mitschreiben, so hoffe ich.

    Aber macht euch nichts draus, ihr habt ja noch Shadowmoon, Neogenetic und mich die euch unterhalten."


    In der Finsternis glimmt ein Licht, welches Hoffnung verspricht.

    Edited once, last by Deva (June 28, 2005 at 12:19 PM).

  • Der Traum

    Der sanfte Nebel, welcher sich über dem Boden ausbreitete, zeigte nur wenig Sicht, so schritt Altherios weiterhin ahnungslos durch ihn hindurch. Er gelangte an eine große Festung, sie schien des Chaos zu sein und man hörte von innen Schüsse. Traumgeleitet schlich er in das Innere des Gebäudes und ging über Leichen der Khorne Berserker und der Alpha Legion. Er ging immer weiter durch den Gang. Mitten zwischen der Alpha Legion und den Khorne Anhängern hindurch, die Schusswechsel misachtend und verträumt weiter schlendernd. Er ging in den Innenhof. Bei der Tür bliebt er stehen. Lustlos und erschöpft, sah er mit großen Augen in ein schimmerndes, dunkles Portal. Langsam wich er zurück, der Boden vibrierte leicht und es dröhnte in seinen Ohren, wie bei dem Start eines Schiffes. Dämonen lechzten ihn aus dem Portal an und wollten ihn hineinziehen.


    Die Illusion?

    Schweißgebadet erwachte Altherios aus seinem Traum. Was war geschehen? Fragte er sich, doch es kam keine Antwort. Er spührte die Präsens einer starken Macht des Chaos, die Psionik durchfloss ihn regelrecht. Er sah durch den Raum und in Barradis große Augen. Altherios betrachtete seinen Körper und erblickte die Schläcuhe, er riss sie heraus und stand auf. Er warf sich einen Mantel um und nickte Barradis zu. "Danke, dass du gewacht hast, mein alter Freund, sag allen Bescheid, dass ich wieder wach bin, nun muss ich etwas erledigen.", sagte er grinsend und ging. Schnell lief er durch das Lager, direkt auf Semians Werkstatt zu. Er riss die Tür begierig auf und ging hinein. Er sah Semian auf seinem Stuhl sitzen und irgendetwas zusammenbasteln. "Oh mein Gott....hier sollte mal eine Puzfrau eingestellt werden...", murmelte Altherios während er näher kam. Der zynische Erfinder schnauzte mal wieder eines seiner Kabel an, dann sprach ihn Altherios an. Er fragte ihn wie weit er denn mit der Rüstung seie und ob er sich die Arbeit machte, nachdem er ihm sagte, dass es ihm wieder besser ginge und Semian ihn nicht umbringen müsste, weil er starb. Enthusiastisch rannte Semian durch den Raum und trug die Rüstung an. Altherios legte sie an und Semian plapperte los. "Ok, Affe, hör mal zu:
    Diese Rüstung hab ich gebaut! Von deiner Alten war nicht mehr viel übrig. Also ist das teil eine Klasse für sich! Deshalb muss ich dir auch den Umgang erklären, sonst würdest du dich ja selbst umbringen.

    Gaanz einfache Verbesserungen, die solltest selbst du verstehen. Du siehst doch da die Augen von dem Adler da? Na siehst du sie? Da kannst du jetzt Nadelgeschosse draus rausschiessen, die durchbohren auf 10m selbst eure 'uuunübertrefflichen' Rüstungen. Da ihr ja eh immer nur auf rohe Gewalt setzt, wie man schon an euch sieht, hab ich in euren dicken Händen Kraftverstärker eingesetzt, damit könnt ihr gleich mal doppelt so hart zuhaun, damit solltest du jetzt auch mal etwas wirkungsvoll sein im Kampf und dich nicht dauernd von Geißeln klammern lassen! Da du ja nich aus dem Arsch kommst in deinem schweren Panzerding, hab ich Trägheitsdämpfer reingesetzt, dass du dich auch mal bewegst.", sagte Semian sarkastisch. Altherios nickte grinsend mit einer hochgezogenen Augenbraue. Semian sprach einfach weiter in seiner Art. "Aber das is noch gar nix! Hier!", er zeigt Altherios seine Hellebarde. Der lange Stab, welcher eher einem Speer gleicht als einer Hellebarde mit Axtklinge, besaß nun am Schaft einen Psikristall. "Also, hör jetzt genaauuu hin, Schimpanse. Der Schaft ist weitaus Härter als vorher, klar? Mit der Klinge kannst du Bäume fällen, weil die Alte total Stumpf war, ich hab ne neue dran, die schärfer is. Man sollte seine Waffen eben auch mal Pflegen, klar?! Der Kristall hat ne Energiezelle und das Teil reagiert auf deine Gedanken, du legst einfach auf das gewünschte Ziel an, denkst dir dass du schiessen willst und das Teil pulverisiert alles, kapiert?" Altherios nickte grinsend zur Antwort und nahm die Waffe entgegen. "Danke Semian, aber...ihr werdet verstehen, dass ich sie nun testen muss?", Semian nickte. "Pass bloß auf, EIN KRATZER UND ICH MACH DICH ZUR SCHNECKE!!" - "Klar, ich passe auf." Altherios ging heraus und blickte durch die Gegend. Der Helm war weitaus flexibler und er konnte sich freier bewegen, es drückte ihn nicht nach unten, obwohl er immer noch kein Rückenmodul besaß. Er rannte los, so schnell wie ein Rhino Transportpanzer raste er durch die Wälder, über Wurzeln hinüber springend, unter Ästen wegduckend und Tieren, Pflanzen und Bäumen ausweichend. Plötzlich sprang er in die Luft, er wirkte sehr viel langsamer. Er hob seine Hellebarde und fiel wieder nach unten. Schnell zuschlagend durchtrennte er einen der Äste mit leichtigkeit. Er grinste und nickte seine Hellebarde an. "Ja Semian...sehr gute Arbeit..." Sein Blick fiel in den Himmel und er sah einen hellen Punkt am Tag. Er blickte genauer hin und die Optiken und seine dämonisch geschärften Augen erkannten gut was es war. Atherios blickte bleich und starr. Er sah etwas lang vermisstes...etwas verloren geglaubtes: Talisha Ellaine Blacksword! Er sah erneut ihr reines Gesicht, welches hin und wieder einen etwas verdorbenen Ausdruck hatte, die Fassade konnte ihn nicht täuschen. Die blassgrüne Rüstung war matt und ihr Gesicht, trotz Ketzerei, so schön wie eh und je. Langsam stolperte er ein paar Schritte zurück, blinzelte und weg war sie. War sie echt? Nein...es kann nur eine Illusion gewesen sein...doch.......was wenn nicht? War sie es? Oder war es Einbildung? Den ganzen Weg ging er zurück und stellte sich diese Fragen.

    Wenn sie es war, wird er sie finden und retten! Er wird wieder mit ihr vereint sein und sie könnten endlich ihren Traum verwirklichen.

    Fereus in Interiore, Fereus ex Exteriore!
    In einem aussichstlosen Kampf, ist aufgeben der höchste Verrat!

    Edited once, last by Shadowmoon (June 28, 2005 at 12:46 PM).

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