Das Artefakt! - Fertig - *.doc im Startpost!

  • sind screenshots, extra dafür bearbeitet. Deshalb ist auch etwa flaute weil wir müssen die teile erst erstellen und die richtigen einheiten dafür finden, besonders stimmungsvoll müssen die teile ja auch noch sein. also das ist arbeit glaubt es mir...


    In der Finsternis glimmt ein Licht, welches Hoffnung verspricht.

  • Wir geben nicht auf, um keinen Preis der Welt ;)
    Hab nur grad viel zu tun, genau wie Deva, aber ich denk, ich werd ihm heut mal in den Arsch treten, damit er wieder was schreibt ;)

  • so boyz story geht am 12. august weiter, da shadowmoon erst dann wieder kommt, und wo wir gerade auf dasgrosse Finale zusteuern wäre es eine schande ihn nicht, den genuss der schlacht kommen zu lassen. Aber um euch zu vertrösten setz ich mich morgen ran und schreib weiter an meiner 2.ten Story:,, RÜCKKEHR DER INTREGANTEN!" nur für euch.


    In der Finsternis glimmt ein Licht, welches Hoffnung verspricht.

  • hallo deva

    naja lange nicht mehr mit einander geschrieben :)

    hast ja eine ganz schön nette geschichte auf die beine gestellt. dein bakuda,shard und demascol ist auch dabei...einer fehlt wenn du dich an meinen alten charakter erinnerst. naja dazu muss ich mir alles erst mal richtig zusammen setzen aus den sachen die ich teils gelesen und überflogen habe. habe dir ja auch schon eine pm geschrieben. diesmal lassen wir wohl das mit den etwas überzogenen sachen ;).

    gib mir einen grund um meinen alten charakter wieder aufleben zulassen in deiner story oder besser gesagt schreib ein ereigniss, wenn ich beitreten darf :)

    mfg duglu

    Ich weiß zwar nicht wie der 3. Weltkrieg geführt wird, aber im 4. werden wir wieder mit Keulen kämpfen.

    Albert Einstein
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    Bashen oder bebasht werden, dass ist hier die Frage.

  • klar mr.duglu, aber artefakt nähert sich dem ende, aber ,,RÜCKKEHR DER INTREGANTEN!" kann noch ein paar jungs brauchen, da kannste gerne reinkommen, sag mir einfach was du für eine rasse und charakter zu willst und ich denk mir was aus um sie zu implantieren. Hast du zufällig icq?
    msn? oder skype, dann könntenb wir uns gut absprechen.
    Aber sag ruhig an, ich würde mich freuen wieder von dir zu lesen.


    In der Finsternis glimmt ein Licht, welches Hoffnung verspricht.

  • sorry kleine umstimmigkeit, muss leider auf shadowmoon warten ansonsten gehts net, ich glaube spätestens morgen wird es geklärt sein, sont mach ich ohne ihn weiter kann euch ja nicht warten lassen.

    Aber falls du noch net hast, lies ,,Rückkehr der Intreganten." ist auch ne gute Story, made by Jamaikabob,Shadowmoon und meiner wenigkeit, die schon bald durch 2 oder 3 neue schreiberlinge erhänzt wird.


    In der Finsternis glimmt ein Licht, welches Hoffnung verspricht.

  • Zum Artefakt: Sryyy aber ich übernachte heut bei nem Freund, da kann ich nich schreiben, sryyyy...

    @ Deva: Schreib ruhig schonmal die nächsten paar Ereignisse, ich klink mich danne schon ein, aber lass pls die Finger von dem was mit Altherios noch abgeht ;P

    Fereus in Interiore, Fereus ex Exteriore!
    In einem aussichstlosen Kampf, ist aufgeben der höchste Verrat!

  • Liebe Leser, ich weiss ich habe gesagt das es am 12. August weitergeht, aber NeoGenetic ist bedauerlicherweise in Spanien und ohne ihn können wir die story net weiterschreiben, da seien Charaktäre + Armee eine recht gewichtige Rolle in der Story haben.
    Aber sobald er da ist wird der endkampf beginnen, ich hoffe ihr verzeiht uns die verzögerung.


    In der Finsternis glimmt ein Licht, welches Hoffnung verspricht.

  • Der Tod kommt von Oben!

    Die Eldar-Festung war eingenommen und die Eldar besiegt, doch waren NICHT alle Eldar tot. Kyrillus sah über den Platz der Festung und bemerkte wie viele Menschen heute gegen die Xenos ihr Leben ließen. Wut schäumte in ihm, doch ließ er sich diese nicht anmerken,denn er hatte zuviel riskiert, zuviel verloren um jetzt durch einen unüberlegten Schachzug alles zu verlieren.
    ,,Sanctus Spiritis.“ murmelte Kyrillus leise in sich hinein und zog dann seine Bolterpistole aus dem Halfter am Gürtel.
    Er bahnte sich eine Weg durch seine Männer, die immer noch ihre Laserwehre auf die besiegten, wehrlosen Eldar hielten.
    Die Eldar, so bemerkte Kyrillus, sassen im Schneidersitz mit gesenkten Haupt und reagierten scheinbar überhaupt nicht auf die Lasergewehre, die sie in Sekunden hätten zerfetzen können.
    Aber Kyrillus wusste, das diesen Xenos nicht zu trauen war. Sie waren tückisch und hinterhältig, keine Form von Ehre und Glauben in ihren Herzen. Dieses widerliche Geschmeiß verdiente Tod, wie viele seiner Leute waren durch die Waffen der Xenos gestorben, Ja, dachte er, ihr Tod war nur gerecht!
    Mit erhobener Bolterpistole schritt er auf einen Eldar zu, der genau wie seine Brüder und Schwestern in Schneidersitz sass und mit gesenkten Kopf auf die feuchte, braune Erde von Carares starrte.
    Langsam und vorsichtig drückte Kyrillus den Eldar, den Lauf seiner Bolterpistole an die Stirnfront seiner Maske.

    Diese Xenos versteckten sich hinter Masken, glaubten sie so ihn oder dem Imperator Angst zu machen, dachte Kyrillus und sprach mit harter Stimme zum Eldar.,, Wo ist eure Armee Xeno? Seid ihr Hier um uns zu vernichten?“ Doch der Eldar reagierte nicht. Nicht einmal als Kyrillus seine Bolterpistole härter gegen seine Stirn drückte und mit den Finger am Abzug der brutalen Waffe spielte.
    ,,ICH HAB DICH WAS GEFRAGT!“ brüllte Kyrillus den Eldar an, doch dieser reagierte nicht.
    Kyrillus Kopf näherte sich nun den Kopf des Eldar. Mit leiser Stimme flüsterte er.,, Wenn du dich Tod stellst, sollst du es auch sein.“
    Laut kreischend heulte Kyrillus Bolterpistole auf den stillen Platz der Festung. Die Mauern warfen das schauerliche Echo des Schusses umher, wieder und wieder. Als sich das Echo verzog, lag der aus dem Kopf blutende Eldar vor Kyrillus schwarzen Armee-Stiefeln. Das rote Blut rann über Kyrillus linken Stiefel, bevor es auf den feuchten Boden von Carares eine Pfütze bildete. Kleine weiss-rote schwammige Brocke, die wohl einmal das Gehirn des Eldar waren, schwammen in ihr.
    Angewidert zog Kyrillus seinen Fuß weg. Trotz seines Exampels hatten die Eldar sich noch nicht gerührt. Sie saßen immer noch im Schneidersitz mit gesenkten Haupt, sich ihrer Agonie hingebend, gar nicht auf den Verlust ihres Bruder achtend.
    ,,WAS HABT IHR VOR!“ brüllte Kyrillus erbost über den Mangel an Kooperation der Eldar.
    ,,Ihr wollt es ja nicht anders.“ flüsterte Kyrillus wütend.,,SOLDATEN GEWEHRE ANLEGEN!“ brüllte er dann.
    Synchron luden die Cadians in ihren dicken, grünen Armaplastrüstungen ihre Lasergewehre durch.

    Kyrillus hörte mit Genuss das Klacken der Schlagbolzen in den Gewehren, nun waren die Soldaten bereit die Eldar zu exekutieren.
    Um seinen Ruhm zu festigen und den Eldar eine letzte Chance zu geben ihre Pläne zu verraten, zog er sein Schwert und hielt es in die Höh, während die Soldaten unruhig auf den Feuerbefehl warteten.
    ,,ELDAR!“ begann Kyrillus.,, Ich gab euch die Chance eure Pläne offen zulegen um somit Erlösung zu erlangen, doch ihr weigertet euch. Ihr seit die Gnade des Imperators nicht wert, deshalb werden wir, eure elende Existenz, hier auf Carares,auslöschen. Möge der Imperator euren Seelen gnädig sein!“ beendete Kyrillus seine Rede und steckte sein Schwert wieder in die Schwertscheide an seinen Gürtel, doch die Eldar hatten sich nicht gerührt, nicht einmal dann als einer ihrer Leute gefallen war. Diese selbstherrliche, kalte Alienrasse hatte mehr als einmal den Tod verdient, dachte Kyrillus und nickte zu Galikus der den Schussbefehl geben sollte. Galikus nickte zurück wobei der Schlauch an seiner Gasmaske leicht wackelte.

    ,,IMPERIALE SOLDATEN ANLEGEN!“ brüllte Galikus laut, dennoch worde seine Stimme durch die Gasmaske vor seinem Gesicht leicht verzerrt.
    ,,DURCHKLADEN!“ schrie er aus Leibeskräften. Die Cadians zogen nochmals an den Schlagbolzen .die Vorne am Schaft des Gewehres, angebracht war. Ein lautes Klicken hallte durch die vollkommen stille Festung.
    ,,FEU..... was zum....“ sagte Galikus, als sich plötzlich ein Schatten über ihn legte. Er schaute nach oben und erkannte, die schlanken, Formen von Eldarfahrzeugen.
    Hastig warf sich Galikus zur Seite, als dann im selben Moment ein Eldar Illum Zar Panzer genau dort landete, wo Galikus vor einer Sekunde noch stand.
    Der riesige Panzer der Eldar, hatte weder Ketten noch Räder und schwebte über den Boden, wie der Engel des Untergangs.
    Ohne auch nur einen Augenblick zu verlieren schoss die gewaltige Prismakanone am Kopf des Illum Zar einen violetten Schuss, in mitten der Cadians ab. Die Soldaten waren anfangs überrascht, doch ihre Suggestion verwandelte sich schnell im Panik, als die ersten Cadian Soldaten von der Wucht der Prisma-Explosion zerrissen worden.
    Ihre Gebeine und zerfetzten Körper worden von der Prismaexplosion, wie Spielbälle durch die Luft geschleudert, mit dem einzigen Ziel der Panik.
    2 weitere Illum Zar-Panzer landete direkt in der Masse der Cadians und feuerten ihre gefürchteten Prisma-Kanonen ab, was nun zur völligen Panik in den Reihen der Cadians führte.

    Die Illum Zars schossen mit ihren Waffen, wie das Schwert des Todes durch die Cadian-Armee.
    Kyrillus, der seine Überraschung überwunden hatte brüllte:,, IHR WERDET WEDER WANKEN, NOCH WEICHEN! KÄMPFT IN SEINEM NAMEN!“
    Ein Aufjubeln ging durch die Reihen der Cadians, auch wenn zahlreiche Explosionen die Freude um die neu gewonnene Kraft fast erstickten.
    Galikus stand auf und bemerkte wie weitere Panzer der Eldar gelandet waren, doch diesmal direkt bei den gefangenen Eldar.
    Jetzt kapierte er, das war kein Angriff, das war eine Rettungsaktion.
    Die Eldargefangenen stiegen in die Falcons-Panzer ein, ohne das Getobe aus Blut und Tod zu beachten.
    Galikus bemerkte mit Entsetzen wie eine Sternenkanone am Kopf eines Falcon-Panzer ihn als Ziel ausgesucht hatte.
    Dutzende hellleuchtende Geschosse, verließen den kurzen Lauf der Sternenkanone und rasten auf Galikus zu. Dieser jedoch, rollte sich zur Seite bis er hinter er einen kleinen Anhöhe Schutz fand. Wirkungslos schlugen die Geschosse in den kalten, feuchten Boden von Carares und wirbelten Staub auf, der die Sicht nun vollkommen einschränkte.
    Mit Freude sah Galiskus eine Munitionskiste, an den ein heiliger Raketenwerfer lehnte. Ohne weiter nachzudenken krabbelte er auf den Bauch hin, zur Munitionskiste und nahm den Raketenwerfer an sich.
    Eine Rakete befand sich schon in dessen Lauf, doch Galikus konnte Dank des aufgewirbelten Staubes nicht zielen.

    Gerade als sich der Staub senkte und er freie Schussbahn auf einen Illum Zar-Panzer hatte, hob dieser ab in den Himmel, was ihm die anderen Panzer gleichtaten.
    ,,DU ENTKOMMST MIR NICHT!“ fauchte Galikus und richtete seinen Raketenwerfer auf einen der fliehenden Eldarpanzer. Kaum blinkte die Zielvorrichtung am langen Lauf des Raketenwerfers auf, schoss Galiskus.
    Die Rakete verließ mit einem Zischen ihre Heimat und raste mit einen weißen Schweif hinter sich lassend auf einen der hinteren Illum Zar Panzer zu.
    Laut krachend und in einem kleinen Feuerball, explodierte Rakete am Triebwerk des Panzers. Dieser schlingerte hart bis dann plötzlich das Triebwerk versagte und er mit eine schwarzen Schweif hinter sich herziehend, zu Boden ging und anschließend in einer riesigen feurigen Explosion verging........


    In Hauptlager der Eldar, lag Bakuda schwer getroffen von Erabus Schlag. Seine Rippen waren zerschmettert worden und sein Körper wand sich vor Schmerzen.
    Seine Sicht worde immer schlechter, bis er die verschwommene Gestalt eines Kristallsänger sah. Er konnte nicht erkennen wer es war, dafür waren seine Augen zu betrübt vor Schmerzen.
    Die letzten Worte die Bakuda hörte waren:,, Du machst vielleicht Sachen.“ dann fiel er in eine tiefe Dunkelheit.....

    off.topic:,, So die Durststrecke ist vorbei Kinder. Wir sind wieder Da ;) . Also viel spass beim Lesen. Kritik, Lob, kennt ihr ja ."


    In der Finsternis glimmt ein Licht, welches Hoffnung verspricht.

  • Aufgeregt und nervös über die Nachricht, dass sein Patron schwer verwundet von einer Schlacht wiederkehrte, rannte Altherios zu dem Krankenzimmer Bakudas und hielt vor der Tür keuchend einen Kristallsänger auf.
    "Was war geschehen? Überlebt Meister Bakuda es?!", fragte er hektisch.
    "Im Kampf mit einem Chem Pan Sey schlug eine eurer Energiefäuste stark auf seinen Körper, er hat mehrer Rippen gebrochen, aber er wird es überleben, sorgt euch nicht um ihn, ihr hattet weitaus schlimmere Verletzungen.", antwortete der Kristallsänger mit einer leicht metallisch verzerrten Stimme.
    "Danke, kümmert euch gut um ihn, obwohl ich weiss dass ich das nicht extra sagen brauche, aber wenn er stirbt, ziehe ich euch zur Rechenschaft, nebst demjenigen, der ihn so schwer verletzt hat!"
    Der dämonische Scriptor wusste, dass das, oder besser gesagt, der Einzige, der ihm hier am Leben erhielt, Bakuda war.
    Wenn er nicht wäre, würden die Eldar kurzen Prozess mit ihm und seinen Männern machen.
    "Wenn es euch interessiert, es war ein Chem Pam Sey namens Erabus. Und nun belästig mich nicht weiter!", sprach der Eldar bevor er gang.
    Der Name Erabus kam Altherios bekannt vor.
    Er kannte diesen Namen, auch den Marine.
    'Ein Fanatiker....ein Spinner....so wie der kämpft wundert es mich, dass er immer noch lebt! Es gibt zwar nur wenige Berichte über ihn, aber die paar die ich kenne reichen mir bei weitem!', dachte er.
    Nachdenklich verließ er das Lazarett und stand auf dem großen Platz.
    Plötzlich ragte sein Blick zum Himmel auf.
    Er schnüffelte in der Luft rum.
    "Hm.....", drang es aus seiner Kehle.
    'Was ist das für ein Geruch?' - 'Das sind Menschen.....ganz sicher Menschen, Altherios.....tote Menschen....verpestete Menschen...', antwortete der Dämon.
    Altherios griff nach seiner Hellebarde, welche auf dem Rücken ihren Schaft hatte und zog sie schleunigst.
    Er rannte auf die Basismauer zu und sprang mit einem gewaltigen Sprung über sie und landete geübt auf den Füßen, sofort richtete er sich auf und folgte dem Geruch.
    Er kam eine kleine Lichtung und sah eine Armee der Death Guards hindurchmarschieren.
    Er zählte mehrere Hundert Seuchenmarines, etwa zehn Infektoren, ein paar Geißeln, Predatoren, Rhino-Transportpanzer, einen Land Raider, ein paar Terminatoren, Havocs, von jedem Truppentyp etwas.
    Sofort sprintete er zur Basis zurück.
    Bevor sich das Tor auch nur öffnen konnte hatte er erneut einen gewaltigen Satz hinüber gemacht und sprintete auf das Eldarschiff zu.
    An den Wachen blitzschnell vorbeizischend war er drin und jagte zur Brücke durch.
    Vor dem Eingang der Brücke wurde er langsamer und verneigte sich vor den Exarchen der Schwarzen Khaindar, welche diese Tür bewachte und bat darum eintreten zu dürfen und mit Ellios sprechen zu können, er habe wichtige Nachrichten.
    Etwas skeptisch und Altherios begleitend traten sie mit ihm ein.
    "Meister Ellios! Ich habe etwa einen Kilometer von hier entfernt einen gewaltigen Truppenverband der Diener Nurgles nach Osten marschieren sehen!
    Es waren mehrere Hundert Seuchenmarines, schwere Unterstützung und es scheint, als ob sie etwas großes angreifen wollten.", berichtete er hektisch.
    "Darüber bin ich mir im Klaren, Chem Pan Sey. Das ist für mich nichts neues. Sorge dich nicht, unsere Basis ist für solchen Abschaum nicht sichtbar. Geh wieder und lasst niemanden weiter herein, Wachen."
    Die Exarchen nickten kurz und schleiften Altherios anschließend mit hinaus.
    "Truppenbewegungen der Death Guards....sehr interessant...", murmelte Ellios, nachdem die Tür geschlossen war.

    Etwas wütend stampfte der Scriptor wieder aus dem Schiff und suchte seine Männer.
    Er traf seine Leute versammelt an einem Tisch, Karten spielend.
    "Ok Jungs, ich hab es im Gefühl dass es bald los geht. Kontrolliert nochmal eure Waffen, putzt eure Ausrüstung und kratzt diese verdammten imperialen Zeichen ab, ich kann es nicht mehr sehen!", sagte er freundlich, wie immer zu seinem Gefolge.
    "Ja, machen wir, Altherios, sag, auch von deiner Rüstung abkratzen?"
    "Hm...nein, das mach ich selbst, keine Sorge, aber lasst es ordentlich aussehen, ok? Wir wollen unsere Feinde selbst töten und wollen nicht, dass sie sich vorher schon tot lachen.", sagte er lachend.
    Sie gingen in die Werkstatt, suchten sich passende Werkzeuge und begannen die imperialen Insignien abzuschleifen und arbeiteten das Zeichen Altherios', verzaubert mit seinen Künsten, ein: die 3 Teufelsaugen...

    Fereus in Interiore, Fereus ex Exteriore!
    In einem aussichstlosen Kampf, ist aufgeben der höchste Verrat!

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