Der wohl erfolgloseste Imperial Guard war schon in seiner Kindheit gerne im Haus seiner Eltern und schoß Vögel und Passanten ab. In der Schule entwickelte er seinen ersten Granatwerfer im Werkunterricht und erschoss wenig später seinen besten Freund, um schneller die Mathe-Arbeit schreiben zu können.
Als er erwachsen wurde, gründete er die Werkstatt I.M.B.A GmbH (Instandsetzung von Maschinen, Bussen und Autos), musste jedoch kurz darauf wieder schliessen, da Flammenwerferbefestigungen als kostenloser Service nicht erlaubt war. Auch sein Liebesleben verlief nicht gerade erfolgreich, da seine Moral sehr häufig versagte. Nur wenn sein alter Schulfreund Kommissar Schuster, oder ein Priester in der Nähe waren, fühlte er sich wirklich sicher.
In seinen späteren Jahren arbeitete er als Wachmann in einem Truppenlager der Bundeswehr, wurde allerdings gefeuert, als er in der Nacht eine Punkband mit Artillerie beschoss, da er dachte, es handle sich um Anhänger des Chaos. Nach 5 Jahren Gefängnis wurde er wieder freigelassen und startete eine Karriere als Zauberkünstler. Kurz vor seinem Tod schien ihm der Durchbruch geglückt und er wollte live im Fernsehen einem Kaninchen die Seele nehmen.
Karl Ranseier explodierte heute bei dieser Vorführung.
Karl Ranseier ist tot.
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