Meine erste Geschichte. Meinungen gern gesehen

  • So, hab nun meine erste mehr oder minder kurze Geschichte geschrieben.
    Ich würd mich freuen Meinungen dazu zu hören, wie sie euch gefällt ;)

    Viel Spaß beim lesen:

    Rache

    Der Regen peitschte auf den harten Betonboden des Planeten, ein starker Wind wehte und schwarze Wolken verdunkelten den Himmel.
    Nichts rührte sich an dieser verlassenen Stelle des Planeten. Obwohl er ein gut Bevölkerter Planet war, waren doch die meisten normalen Menschen in ihren Fabriken und anderen Arbeitsstellen beschäftigt. Und die Soldaten waren in ihren unzähligen Bunkern und Verteidigungsanlagen stationiert.

    Doch auf einmal tat sich was an dieser verlassenen Stelle. Zwei paar Füße betraten den harten Betonboden. Zwei große Gestalten ragten in der Dunkelheit der Nacht empor. Beide in eine metallisch silbern schimmernde Rüstungen gekleidet. Ihre Rüstungen waren mit Stacheln versehen. Beide trugen sie ein Kompassförmiges Mal auf den Rüstungen auf der Brust. Einer der Beiden hatte einen Helm mit 2 langen Hörnern daran, der andere einen Helm ohne jede Verzierungen. Der Krieger mit den Hörnern hatte einen normalen Bolter in den Händen. Der andere hatte einen Schweren Bolter in den seinen. Beide waren sie Auserkorene Chaos Space Marines von dem Orden der Iron Warriors. Der mit dem unverziertem Helm atmete tief aus, schaute seinen Kameraden an und sagte: "Keine verdammte Seele hier...wie praktisch nicht wahr?".
    Sein Kamerad blickte mit einem gehässigen Grinsen im Gesicht zu ihm "Wie recht du hast, Terromortis".

    Die beiden Krieger machten sich auf den Rückweg zu ihrem Sammelpunkt der Armee. Beide waren sie nur auf einem Rundgang um das Lager gewesen um zu gucken, ob ihre Landung unentdeckt geblieben war.
    Während des Heimwegs fluchte Terromortis "Verdammtes Wetter, wenn das so bleibt wird es wesentlich schwieriger die Artillerie und sämtliche schwere Geschütze richtig auszurichten", "Obacht mein Freund, als würde einen Iron Warrior so was von seinem Ziel abhalten können, und erst recht nicht dich". Terromortis lächelte, sein Freund war nicht so ein Hitzkopf wie er, der sich über so vieles aufregte. "Wie recht du hast, Terroris" sagte er und sie beide bekamen ein funkeln in ihren roten Augen, die trotz der Helme wie Rubine die Nacht durchstachen.

    Wenig später erreichten die beiden ihr Lager. Dort herrschte ein belebtes Treiben: Munition wurde zurechtgelegt, Geschütze gereinigt, Koordinaten ausgerechnet und an die Feuerleitung weitergegeben. Und jeder der nicht damit beschäftigt war sich auf eine Schlacht vorzubereiten unterhielt sich zumindest über den Aufbau ihrer Bombardement-Stellungen. Die beiden Marines kehrten zu ihrem Trupp zurück.
    Der Champion ihres Trupps, ein Terminator dessen Rüstung von Mächten des Chaos verstärkt wurde, und der auch sonst selbst für einen Terminatorchampion schon viele anormale Züge hatte, sprach mit einer langsamen, tiefen und leisen Stimme: "Nun, was habt ihr herausgefunden?
    Sind Feinde in der nähe?" Terromortis antwortete Ordnungsgemäß "Nein, kein Abschaum des falschen Imperators in Sicht".
    Der Champion drehte sich von ihnen weg, während er ein leises "Gut..." durch seinen Helm klingen ließ.

    "Nun denn...bald geht´s los. Endlich wieder in die Schlacht. Wie habe ich es vermisst diesen Abschaum zu zerfetzen" flüsterte Terromortis, so leise, dass nur sein bester Freund Terroris ihn hören konnte. "Dann soll es so sein" sagte Terroris etwas lauter und fuhr mit seiner Hand über den Bolter. "Na los, wir müssen zum Treffpunkt, Ferrous will noch ne Ansage machen, bevor es Morgen früh losgeht".
    So trotteten beide gemächlich zum Truppentreffpunkt.

    Terromortis staunte nicht schlecht. Die komplette Armee auf einem Punkt versammelt. Von den einfachen Panzer und Geschützbedienungsmannschafften, über die normalen Standard Trupps der Mächte des Chaos, bis hin zu den Terminatoren.
    Insbesondere fiel sein Augenmerk auf die wenigen Kyborgs. Riesige Wesen, die eine Verschmelzung aus Mensch, Rüstung und dämonischen Kräften waren. Diese Ungetüme waren schlichtweg die Vernichtungsmaschine schlechthin.
    Doch dann trat der Kriegsschmied Ferrous vor und Terromortis richtete seine Aufmerksamkeit auf ihn.
    Mit lauter und voller Stimme hielt er seine Ansprache:
    "Krieger des Chaos, werte Kämpfer des Eisens.
    Nun soll es endlich wieder soweit sein. Endlich sollen unsere Geschütze wieder sprechen. Endlich sollen die Diener des falschen Imperators unter einem Munitionsregen vergehen, wie ihn nur wir, die Diener des Eisens, zu entfesseln Wissen. Sie werden uns fürchten lernen, wenn sie es bis Heute noch nicht begriffen haben.
    Unser Ziel ist eine mächtige Festung der Imperialen Armee. Ihre Mauern sind dick und hart. Ihre Geschütze sind auch bereit.
    Doch haben sie keine Erfahrung in über 4 Tausend Jahren Krieg gesammelt. Sie sind nicht die gesandten der Götter. Sie beten eine Leiche an, die nicht mal jemals ein Gott war. Lasst uns ihnen zeigen, was wahre Macht ist. Lasst sie in unserem Feuer vergehen!
    Eisern im Inneren, Eisern nach Außen!"
    "EISERN IM INNEREN, EISERN NACH AUSSEN" tönte die komplette Armee in den Schlachtruf ein.

    Terromortis wandte sich zu Terroris, nachdem der Kriegsschmied seine Rede beendet hatte.
    "Was machen wir die Restzeit noch, die bleibt?" fragte Terromortis ihn.
    "Lass uns noch ein bisschen Ausruhen, morgen werden wir alle Kraft brauchen".

    Am nächsten Morgen ging es in alle frühe Los. Alle Geschütze waren in Position, alle Abteilungen hatten ihre Aufgaben zugewiesen bekommen und die komplexen Feuerleitpläne waren ausgearbeitet.
    Terromortis staunte jedes Mal nicht schlecht. Die Massige Geschützzahl war jedes Mal unübertroffen. 20 Basilisken waren feuerbereit und 10 Geißeln. Auf ihnen lag die Hauptfeuerkraft. Neben diesen waren einige Predatoren und Vindicatoren zum gesicherten vorrücken zugeteilt.
    Terromortis und Terroris hatten mit ihrem Trupp die Aufgabe nach den Feuerschlägen langsam Vorzurücken, wobei sie natürlich stets in Deckung bleiben sollten. Neben ihrem Trupp Auserkorenen waren noch 4 Standard Trupps, 2 Trupps Terminatoren und 2 Trupps Kyborgs zum vorrücken zugeteilt. Auch wenn die Kyborg Trupps nur 3 Mann hatten, so wusste Terromortis, dass ihre Feuerkraft beträchtlich war.
    Er blickte in Richtung Ziel, welches, obwohl es ca. 1 Km von ihnen entfernt war, dennoch gewaltig war.

    Der Kriegsschmied zählte ab: 3...2...1...0!
    Ein gewaltiger Ruck ging durch die Erde. Das Geschützfeuer der Basilisken und Geißeln hob sich in einem gewaltigen Crescendo.
    Wenn die Imperialen sie nicht sowieso schon bisher entdeckt hatten, dann hatten sie es spätestens jetzt.
    Nach den ersten 10 Minuten dauerhaften Beschusses wurden die ersten Abteilungen zum Vorrücken losgeschickt.
    In der Deckung eines Predators zog auch der Trupp von Terromortis los.
    Auf der zerklüfteten Planetenoberfläche nahmen sie jeden Fels als Deckung. Von Fels zu Fels sprinteten sie, dabei kurze Feuerstöße abgebend.
    Als die vorstürmenden Trupps ihr Ziel zur Hälfte erreicht hatten. Öffneten sich die Tore der Festung.
    Jedoch schritten keine Imperialen Truppen daraus hervor, sondern Space Marines, ihre ehemaligen Brüder.

    "Verflucht, was machen die denn hier?" donnerte Terromortis. "Ich denke, die Imperialen haben uns zu früh entdeckt und konnten noch Hilfe holen.
    Aber was macht es schon? Nur noch mehr Tote Diener des falschen Imperators" sagte Terroris während er sich Schussbereit machte.
    Ihr Champion rief "Feuerstoß!". Der Trupp sammelte sich an einer Seite eines größeren Felsens und gab gezielte Feuerstöße auf die Gegner ab.
    Terromortis gab derweil Speefeuer mit seinem schweren Bolter. Der Rückschlag der Waffe fuhr ihm bis in die Knochen, gerade das liebte er so an dieser Waffe.
    Ein Panzer rückte zu ihrer Stellung vor, während er mit seiner seitlichen Schweren Boltern dem Gegner Zunder gab.
    Der Trupp von Auserkorenen rückte in Deckung dieses Panzers weiter vor. Die Space Marines suchten ihrerseits Deckung hinter Felsen, und provisorischen Barrikaden.
    Geschosse und Explosionen erfüllten die Luft. Nebelgranaten der Panzer gaben den Trupps teils Deckung, teils nahmen sie ihnen die Sicht.

    Die ersten Terminatoren kamen bei den Space Marines an. Ihre Rüstungen hatten die meisten von ihnen recht unversehrt gelassen.
    So begannen sie mit dem Auseinandernehmen der Gegner, wurden Jedoch von Cybots gut in Schach gehalten.
    Die Kettenfaust eines Terminators zerschmetterte die Panzerung eines Cybots und die Urne des toten Space Marines wurden in Stücke geschlagen.
    Die langsamen aber unheimlich starken Kyborgs gingen in Stellung. Einer von ihnen brüllte mit enormer Lautstärke über das Schlachtfeld.
    Terromortis und Terrors kannten zwar schon was dann kam, aber es zog immer wieder einen enormen Schauer über ihren Rücken.
    Die Kyborgs hielten mit ihren angewachsenen, übergroßen und mit dämonischer Stärke erfüllten schweren Boltern in die Gegnermenge.
    Mit unheimlicher Geschwindigkeit flogen die Geschosse nur so aus ihren Waffen und zerfetzten alles, was nicht grad eine unheimlich dicke Panzerung hatte. Das komplette Schlachtfeld wurde zu einer Kraterwüste, überzogen von Nebel und Explosionen.
    Die Laser der Predatoren fegten die meisten Gegnerischen Fahrzeuge weg, doch wurde einer der Predatoren mit einem Volltreffer einer Rakete getroffen. Eine gewaltige Explosion erschütterte die umliegenden Truppen, als der Predator in Stücke gerissen wurde.
    Terromortis nutzte die Gelegenheit der weithin abgelenkten Gegner und hielt mit seinem schweren Bolter auf die Gegnermassen.
    Der Rückschlag durchlief den ganzen Körper, doch das trieb ihn immer mehr an, Salve für Salve Boltgeschosse versenkten sich im Fleisch Imperialer Soldante. Schließlich rückte er mit seinem ganzen Trupp vor.
    Die Verluste der Iron Warriors waren zwar nicht allzu gering, jedoch waren die der Gegner um einiges höher.
    Die Vindicatoren kümmerten sich um die Festungsmauer, während die Predatoren und die Terminatoren noch den letzten Gegnern den Gar ausmachten.

    Terromortis blickte verunsichert zu seinem Freund "Irgendwie war es doch relativ wenig Widerstand, für eine Festung diesen Ausmaßes, oder?"
    Terroris hatte selbiges bemerkt, doch sagte er grübelnd: "Ich denke ein Großteil des Widerstandes ist hinter den Mauern durch den Artilleriebeschuss umgekommen".
    "Vermutlich hast du recht" erwiderte Terromortis, weiterhin nachdenklich.

    Die verbliebenen Truppen, die Unterstützungsfeuer weit hinter der Front gegeben hatten, rückten nach, während Ferrous mit einem Gefolge von Terminatoren und den restlichen Truppen schon in der Festung einmarschierten.
    Terromortis staunte nicht schlecht. Die Imperialen bauten recht gute Festungen. Doch war der Großteil der Gebäude, Mauern und Geschütze durch den Artillerieniederschlag der Basilisken zerstört worden.

    Ferrous stoppte und verkündete laut: "Ich will, dass ihre diese Festung auf Vordermann bringt. Die Imperialen werden sich ihre Verteidigung nicht einfach so entreißen lassen. Bereitet euch auf einen Gegenschlag vor. Die Basilisken werden hinter den Mauern als Artilleriebatterie verwendet.
    Ich will Genug Schwere Waffen und Marines auf den Mauern. Terminatoren und Predatoren werden für eventuelle Ausbrüche, falls diese nötig sein sollten, bereitgehalten. Des Weiteren ist dies nur eine von vielen Festungen, die dieser Planet bietet. Wir müssen sie nach und nach zerquetschen, damit wir diesen Planeten an uns reißen, und als befestigen Vorposten nutzen können"

    Terromortis und Terroris wussten was sie zu tun hatten. Sie gingen auf die Festungsmauern samt ihrem Trupp. Terroris hatte noch seine Waffe getauscht. Er hielt seinen Bolter für ein wenig unzureichend und hatte sich stattdessen eine Maschinenkanone gesucht.
    Terromortis grinste "Na, hast nun doch zu schweren Waffen gefunden?", Terroris lachte und strich mit seiner Hand über die Maschinenkanone, "Aber auf jeden Fall". Die beiden gingen an die Schießscharten der Mauern und legten ihre Waffen drauf.
    "Nun werden wir ja sehen, was das Imperium zu bieten hat" sagte Terroris und lachte gehässig.
    Terromortis lächelte unter seinem Helm. Er kannte Terroris schon seit Ewigkeiten, schon bevor die Götter ihnen den wahren Weg zeigten, waren sie unzertrennlich Gewesen. Auch wenn es kaum noch Freundschaft gab in den Reihen der Chaoskrieger, so hatte er doch wenigstens Terroris, als seinen besten Freund und Begleiter und einen guten Helfer in jeder Schlacht, seit mehreren Tausend Jahren.

    Die Basilisken waren inzwischen in Stellung gegangen, jeder Marine auf seinem Posten, und die Wachposten hielten Ausschau nach dem Feind.
    Terromortis gähnte gelangweilt unter seinem Helm. Stundenlang an einer Mauer stehen und auf Gegner warten mochte er nicht sonderlich.
    Aber was sein musste, musste eben sein.
    Ferrous Ironclaw machte Rundgänge in der Festung, um sicherzugehen, dass alles Ordnungsgemäß verlief.

    Auf einmal donnerte es und der Boden zitterte. Bevor Terromortis mitbekommen hatte, was vor sich ging, stürmten die ersten Terminatoren und Cybots aus den Drop Pods der Space Marines und machten sich an den Truppen zu Schaffen. Die Chaos Marines auf den Mauern hielten auf die Space Marine Terminatoren, jedoch hatten diese ebenfalls dicke Rüstungen, so das die meisten Waffen ihr Ziel zwar erreichten, aber ohne jede Wirkung.
    Terromortis und Terroris heizten ihrerseits gegen die Terminatoren. Die Maschinenkanone von Terroris zerfetzte die Rüstung des Terminators und die dicken Geschosse durchfuhren den Leib des Elite Kämpfers, der daraufhin zu Boden ging.
    Einige der Cybots waren mit Plasmakanonen ausgestattet, die die Predatoren in einem schmelzenden Klumpen Altmetall verwandelten.
    Die Chaos Terminatoren hielten sich gegen die Feinde, doch sie waren weniger als die schiere Masse an Terminatoren, die durch die Drop Pods niederkamen. Die Basilisken waren auf diese Entfernung nutzlos, und ihre Mannschaften konnten nur mit einfachen Boltern kämpfen.
    Die ersten Terminatoren gingen nun auf die Mauern um die Marines zu holen. Terromortis und Terroris hielten mit ihrem Trupp die Stellung. Ihr Champion schlug mehrere Terminatoren nieder, während der Trupp ihm Deckung gab, doch hatten sie kaum Chance, da immer mehr kamen.
    Ihr Champion wurde schließlich von einem Sturmterminator niedergestreckt.
    Und nun nahmen 4 dieser Terminatoren ihren Trupp in die Mangel. Ihre Schilde schützten gegen die Waffen der Auserkorenen.
    Terroris nahm Schwung und schlug einem Sturmterminator sein Schild aus der Hand und pumpte seinen Körper anschließend mit Geschossen aus seiner Maschinenkanone voll. Ein weiterer Terminator kam seinem Bruder zu Hilfe und Fegte Terroris mit einem gewaltigen Schwung von der Mauer.
    Terromortis erzürnte als er das sah, sprang auf den Terminator zu und ließ einen Schwall aus Boltgeschossen in den Helm des Terminators jagen und schubste seinen Leichnam von der Mauer.
    Danach sprintete er schnell herab und nutzte das allgemeine Chaos aus um zu Terroris zu kommen.
    Als er seinen Körper erreicht hatte schauderte es ihm. Terroris hatte eine gewaltige Einbeulung in der Magengegend und er kotzte Blut.
    Terroris guckte ihn an. Sein Helm war bei dem Sturz zu Bruch gegangen, so das Terromortis das tätowierte Gesicht sehen konnte.
    Sein Freund schüttelte den Kopf, mit einem leeren Gesichtsausdruck. Terromortis wusste nicht, was er noch sagen sollte.
    Seine Gefühle wechselten rasch: Angst-Trauer-Hass-Angst-Trauer-Hass-Angst-Trauer-Hass-Angst-Trauer-HASS!!!
    Seine Wut schäumte in seinem Herzen, die Adern durchliefen seinen muskulösen Körper und Pochten in seinem Kopf. Er dachte nur noch an eins: RACHE! Diese wenigen Sekunden vergingen für ihn wie Jahre. Wie in einer Trance griff er Nach der Waffe seines gefallenen Freundes.
    Mit einer Stärke der Wut und Verzweiflung erfüllt hielt er beide Waffen in seinen Händen. Sein Blick verzog sich unter seiner Eisernen Maske zu einer hassverzerrten Fratze. Er richtete sein Augenmerk auf das Zentrum des Kampfes. Mit einer verbitterten Stimme Knurrte er "Das ist euer Ende".
    Blickte auf seinen schweren Bolter und seine Maschinenkanone. Dann drückte er mit beiden Waffen ab. Der Rückstoß der beiden schweren Waffen drückte ihn zurück, doch von einer unmenschlichen Stärke beseelt hielt er beide Waffen aufrecht und Schussgenau. Kugeln flogen auf ihn zu, aber prallten seiner Rüstung ab. Terromortis selbst wusste nicht was los war. Sein Körper wurde voller Energie gepumpt und seine Rüstung wurde ebenfalls extrem verstärkt, während die beiden Waffen unablässig die Gegnerscharen zerfetzten.

    Auf einmal schüttelte ihn ein Chaos Space Marine an der Schulter und schrie "HÖR AUF!".
    Terromortis blick wurde klarer. Die Feinde waren tot. Ferrous stand rechts von ihm und sagte mit leiser Stimme "Wir haben gewonnen".
    Terromortis stand verwirrt da. Der Chaos Space Marine sagte zu ihm: "Setz dich, ich erkläre dir alles."

    Er erfuhr, dass die Chaos Truppen mit letzter Kraft die verbliebenen Terminatoren und Cybots niederringen konnten, aber die meisten Chaostruppen verloren ihr Leben. Des Weiteren sagte der Chaos Marine, dass er, Terromortis, in eine Art Berserkerwahn verfallen war, und scheinbar mit Dämonenenergie getränkt wurde, da er sonst nie hätte so was leisten können.

    Geschlagen, verwundet und deprimiert machten sich die letzte Marines, Terminatoren und ein verbliebener Kyborg auf den Weg zu ihrem Schiff, um zurück in den Warp zu gehen.

    Terromortis wusste immer noch nicht klar, was geschehen war. Er wusste nur, dass sein bester Freund nach Jahrtausenden gestorben war.
    Und er wollte immer noch Rache. Rache für den Tod seines Freundes. Rache an all jenen, die es gewagt haben, sich ihnen in den Weg zu stellen.
    In einer ruhigeren Stunde Blickte Terromortis an sich herab. Er war um einiges größer Geworden, seine Rüstung dicker, seine Muskeln schienen wesentlich stärker und größer als zuvor zu sein und seine Hände hatten leichte Prankenform angenommen.

    Terromortis wurde einiges klarer. Er danke den Göttern im Warp.
    Er starrte auf seinen Bolter und die Maschinenkanone seines verstorbenen Freundes.
    Rache...


  • 1. würde lieber "sehen" schreiben
    2. gehts los klingt nich nach den bösartigen CSM ;) würde "beginnt" empfehlen
    3. doppelte verneinung geht so garnich, lieber "niemals"

    ansonsten gut les den rest gleich weil ich jetzt giga zocken muss ;)

  • So du wolltest Kritik hier kommt Kritik. :D

    Also für nen Kurzgeschichte doch sehr lesenswert.
    Der Festungskampf hätte noch etwas präziser beschrieben werden können.
    Und das so eine große Festung so schnell eingenommen wird... auch wenn Artill. dabei war, wage ich zu bezweifeln. ;)

    Aber wie gesagt für ne Kurzgeschichte gut. :]

  • bitte hier ein wenig kritik--->

    die emotionen sind gut herausgearbeitet!

    jedoch solltest du etwas mehr am fluff bleiben! die art wie deine charaktere miteinander gebührt der imperialen armee aber nicht den chaos space marines der iron warriors ! der umgangston ist der weniger menschlich...

    hoffe das hilft dir weiter ;)

    -=Laetitia per mortem=- got pwnd ? owns all

  • Ja, der Umgangston sollte menschlicher sein.
    Ich wollte es nicht so eiskalt und gefühlslos machen, da sonst die freundschaft der beiden schwerlich rübergekommen wäre.

    Ich weiß das es nicht so passt, aber dann wäre es generell schwer Gefühle zu bringen, wenn es die eiskalten Killer sind, wie man so normalerweise kennt.

  • Also da ich das Teil ja erster gelesen habe und auch schreibe ( artefakt, der alte schatten) darf ich glaub ich auch nen Meinung dazu haben.

    Also du schreibst gut, lässt sich alles fliessend lesen und auch die umschreibung der Einzelnen Charakter ist sehr gut.
    Einziges Manko ist die kurze Schlacht und vielleicht auch etwas mehr Effekte mit einbinden können, aber die isdn ja nebensächlich.
    Charakter fand ich gut, aber wie gessagt ne freundschaft bei chaos ist so unwahrscheinlich wie ein ehrlicher Politiker, nicht ujnmöglich aber unwahrscheinlich.

    Ansonsten muss ich sagen ist das wirklich eine gelungende Arbeit, mach weiter so.


    In der Finsternis glimmt ein Licht, welches Hoffnung verspricht.

  • Zum Thema freundschaft:
    Ja sehr unwahrscheinlich. daher hab ich ja geschrieben, dass sie schon bevor sie zu den Chaoten wechselten.
    Und ich habe diese Freundschafr überleben lassen.

    Zumahl war die Freundschaft wichtig für die Story um das finale gut rüberzukriegen ;)

    falls ne fortsetzung kommt, versuche ich eure kritikpunkte zu verbessern.
    Dann gibts auch nirgends mehr freundschaft ;)

  • was deva meint ist ungefair das: die chaos truppen würden niemals freundschaften eingehen, da freundschaft bei ihnen ein zeichen der schwäche ist und die gefahr viel zu groß ist, dass der freund sie verrät und ihm die macht versucht wegzunehemen die er hat.
    sie haben ja schonmal alle verrat begangen musst du ja wissen :)

    Ich weiß zwar nicht wie der 3. Weltkrieg geführt wird, aber im 4. werden wir wieder mit Keulen kämpfen.

    Albert Einstein
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    Bashen oder bebasht werden, dass ist hier die Frage.

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