• OT: das ist eine story von mir und deva. wir kennen uns schon eine weile. die rückkehr des intreganten war ein fehlschlag, weil einfach zu viele unzuverlässige mitgeschrieben haben, aber das wird sich ändern. diese story wird nur von mir und deva geschrieben. evtl. kann sich ein 3. anschließen, aber er müsste msn haben und auch wirklich bis zum ende aktiv mit machen.


    Das Universum ist vom Tod geplagt. Menschen, Chaos, Eldar und die vielen anderen Spezies herrschen in der Galaxis und führen einen Krieg der nie endet.

    Die Eldar waren einst das stolzeste Volk von allen. Das Volk das die Chaosgötter erschuf und das Ende ihrer Macht herbei riefen. Als die Menschen noch auf dem Meeresgrund krochen und die Orks noch aufrecht und mit erhobenen Kopf über ihren Teil der Galaxis herrschten

    Marlocm .

    Eins eine Metropole der Eldar und des Lebens. Dann kam der dunkle Tod und machte aus ihn einen haufen aus Trümmern und Überreste der Eldar.

    Er wurde längs erobert vom Imperium, zwar war er unwichtig für den Krieg aber hatten doch die Imperialen Archelogen bedeutende Funde gemacht.
    Einst wandelte Lord Maccrage über die Wüsten des öden Felsbocken und der erhabene Champion der Ultramarines, der einst die Tyranideninvasion auf die Zivilisation der Menschen aufhielt, war nur noch Geschichte. Doch war der Name Manus Galga immer noch ein Echo im Ohr der Vereinten Menschheit, so erbauten der Orden der Space Marines, die Ultramarines einen Tempel und eine fest ausgebaute Bastion auf den einöden des Planeten, von dem aus alle Operationen auf diesem Planeten verwaltet werden.

    Die Imperialen Forscher gruben sich tief in den Fels und deckten eine alte Eldarkonstruktion auf.
    Selbst die Jahrunderte alte Technologie brachte immer mehr Wissen zum vorschein und war sie damals schon weit der Technick voraus die sie die Menschen heute hatten, trotzdem gruben sie weiter und zerstörten in harter arbeit einem nach dem anderen Bannkreis bis zu dem Augenblick als sich das wichtigste Siegel, das selbst das Blut von Khaine trug, auflöste unter dem Wissen der Psioniker.

    Ein dunkler Schatten legte sich auf den Planeten und jedes Leben war verloren. Monatelang schickten die Imperialen Schiffe dort hin um zu untersuchen was dort geschehen war. Sie schickten immer Größere Armeen nach Marlocm aber jeder Funkkontakt brach ab als sie den Planeten erreichten.
    Nach dem der Inquisitor Teberius nicht mehr zurück kehrte schickten die Ultramarines mit Unterstützung der Imperialen eine Flotte nach Marlocm. Nicht Ahnend, dass noch andere dort hin unterwegs wahren.

    ps: das die Einleitung. mehr wird folgen.

    Ich weiß zwar nicht wie der 3. Weltkrieg geführt wird, aber im 4. werden wir wieder mit Keulen kämpfen.

    Albert Einstein
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    Bashen oder bebasht werden, dass ist hier die Frage.

    Edited 2 times, last by Mr.Duglu (October 26, 2005 at 5:45 PM).

  • darf ich eine kleine Korrektur anbringen?

    der Untergang der Eldar erschuf lediglich Slaanesh, der bei der Energiewelle entstand.
    Alle anderen Chaosgötter gab es schon LANG vorher ;).
    Soweit ich mich erinnere 5000 v. Chr.

  • Quote

    Original von Terromortis
    darf ich eine kleine Korrektur anbringen?

    der Untergang der Eldar erschuf lediglich Slaanesh, der bei der Energiewelle entstand.
    Alle anderen Chaosgötter gab es schon LANG vorher ;).
    Soweit ich mich erinnere 5000 v. Chr.

    notiert. es ist schon ne weile her, das ich das ganze vorwissen erfahren habe. damals war ich 6 glaube ich. naja kann ja mal passieren. :)

    Ich weiß zwar nicht wie der 3. Weltkrieg geführt wird, aber im 4. werden wir wieder mit Keulen kämpfen.

    Albert Einstein
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    Bashen oder bebasht werden, dass ist hier die Frage.

  • Dunkle Anfänge

    ,,Weiter.“ schnaubte Mekaelus, der stämmig gebaute Ordenspriester der Ultra-Marines,als er und einige seiner Brüdern,nebst imperialen Soldaten des Cadian-Regiments über die öden, grauen Landschaft von Marlocm flüchteten.
    Der Ordenspriester Mekaelus stampfte mit seiner schweren Servorüstung über den harten, steinigen Boden des Planeten, sich der Sorge um ihr Leben bewusst.
    Die beiden Totenschädel auf seinen Schulterpanzern leuchteten auf, im Licht der untergehenden Sonne und fielen dabei über den Totenkopfhelm, der sein markantes Gesicht verbarg. Nur seine 2 azurblauen Augen starrten aus den hohlen Servo-Augenfassungen des künstlichen, weißen Schädels.
    Seine gesamte Rüstung war ansonsten schwarz gefärbt, aber auf seinen Brustpanzer prangte das Symbol der Ultra-Marines in einer goldenen Fassung.
    Genau wie bei jeden anderen Ultra-Marine auch, nur seine Brüder trugen eine blau-geweihte Servorüstung, mit zahlreichen Verzierungen, die ihnen allesamt heilig waren.
    Neben den wuchtigen Gestalten der Ultra-Marines waren einige imperiale Soldaten, die genauso wie die wesentlich größeren Ultra-Marines auf der Flucht waren.
    Die Cadian-Soldaten waren nur mit einer Armplastbrustpanzerung sowie Helm geschützt, doch sind diese Allzweckrüstungen nicht besonders für ihre Stabilität bekannt.
    Viele dieser imperialen Soldaten waren verwundet, das verrieten die weißen Bandagen mit den Blutflecken an ihren Armen, Beinen und Händen, die wahrscheinlich äußerst schmerzhaften Wunden, wurden allerdings durch die ihnen nähernde Gefahr vollends ignoriert.
    Denn hinter ihnen näherten sich von Wahnsinn befallende Menschen und Space-Marines, die ihr Äußeres durch fremdartige Tätowierungen und Verstümmelungen verändert hatten. Viele dieser wahnsinnigen Meute trugen meist noch ihre normale Alltagskleidung, aber einige hatten ihre Kleidung zu einfachen Lendenschurzes zerrissen und sich metallene Ringe und Nägel in die Haut gerammt, was widerlich und grotesk zu gleich auf eine beängstigende Art und Weise wirkte.
    Mit lauten Gegröle und Geschrei rannten sie hinter der kleinen Truppe, bestehend aus loyalen Dienern des Imperators,hinterher wild ihre Fackeln und Messer schwingend.

    ,,Wie konnte das nur passieren.“ dachte Mekaelus als er mit seinen Brüder und den letzten Überlebenden der imperialen Armee floh.
    ,,Es war doch kein Anzeichen der Ketzerei zusehen.“ fragte er sich. Die Feste auf Marlocm war eine der Reinsten des Imperiums, nie ein Zeichen der Ketzerei hatte es hier die letzten Jahre gegeben, alle waren dem Imperator treu und verrichtet mit Stolz ihre Arbeit. Doch von einem Tag auf den anderen veränderte sich das Verhalten der Menschen und einiger Space-Marines schlagartig. Von einer Sekunde auf die Andere wandten sich die Menschen und ihre ehemaligen Brüder sich gegen sie.
    Irgendetwas hatten ihren Verstand manipuliert, doch hatten weder die Ultra-Marines noch ihr weiser Anführer Bruder Mekaelus je erlebt wie schnell das Chaos sich den Verstand der Menschen bemächtigte. Einige Zeit vermochten Mekaelus und seine Brüder die Verräter aufzuhalten, doch als die imperialen Verstärkungstruppen ankamen, die ebenfalls schnell der Ketzerei anheim fielen, war jeder Widerstand zwecklos. So blieb ihnen nur die Flucht und die Hoffnung auf Verstärkung.
    Plötzlich blieb Ordenspriester Mekaelus ,der Anführer der Gruppe, abrupt stehen und starrte in eine tiefe Schlucht, die sich vor ihnen auftat. Ein Abgrund der so tief war, das nicht einmal der Boden zu erkennen war, versperrte nun den mutigen Recken den Weg und machte so die Flucht unmöglich.
    Blitzartig drehte sich Ordenspriester Mekaelus zu seinen Brüder, den Ultra-Marines und den kümmerlichen Resten des hier stationierten Cadian-Regiments um.

    ,,So seih es.“ flüsterte er unhörbar und zog sein heiliges Zepter was mehr die Form eines gezackten Morgensterns hatte und hielt dieses in die Luft.
    Die untergehende Sonne spiegelte sich im goldenen Saum des Zepters, fast wie so, als würde der Blick des Imperators persönlich darauf ruhen.
    ,,Meine Brüder.“ sprach er.,, Das ist jetzt der letzte Weg. Der Imperator stellt uns erneut auf die Probe um unsern Glauben zu testen. Zwar mögen wir unterlegen sein, doch unser Glaube verleiht uns die nötige Stärke um dieses ketzerischen Geschmeiß, in seinem Namen zu vernichten!
    Ihr werdet heute nicht wanken meine Brüder, noch weichen. AUF IN DIE LETZTE SCHLACHT! IN SEINEM NAMEN!“ schrie Mekaelus laut auf, dessen Stimme durch den leicht metallischen Klang seines Helmes noch verstärkt wurde.
    Synchron zogen die Ultra-Marines ihre Kettenschwerter und Kampfmesser und hielten sie ebenfalls in die Höhe und schrien mit fast gleich lauter Stimme.,, FÜR DEN IMPERATOR!!!!“
    Auch die imperialen Cadian-Soldaten hielten ihre Lasergewehre ,mit den an vorderen Lauf angebrachten Bajonett in die Höhe, doch wurden ihre Kampfschreie regelrecht von den wesentlich lauteren Stimmen der Ultra-Marines verschlungen.
    Mekaelus bahnte sich einen Weg durch die knapp 20 Männer, bis er an der Spitze der kleinen Gruppe war und über das Ödland schon die Fackeln und Silhouetten der gottlosen Heiden erkennen konnte.
    ,,So viele verlorene Seelen.“ bemerkte Ordenspriester Mekaelus traurig.,,Es wird Zeit sie zu reinigen!“ sagte er noch und schrie dann mit seiner gesamten Überzeugungskraft.,, FAHRT ZUR HÖLLE, KETZERISCHER ABSCHAUM!“

    Sofort rannte er mit schweren Schritten und gezogenen Zepter nebst meisterlich verzierter Boltpistole auf die heranstürmende Meute zu.
    Seine Ultra-Marine-Brüder taten es ihm gleich und selbst die geradezu kleinen Cadian-Soldaten bewiesen ihren Mut indem sie Mekaelus folgten.
    Nur noch wenige Meter trennten die beiden Gruppen, nun würde sich entscheiden, ob der Imperator über seine Diener wache oder ob die Ketzer einen unheilvollen Sieg davontragen würden.
    Mit einem lauten Kriegsschrei voran gehend , ließ Ordenspriester Mekaelus sein heiliges Zepter auf die widerliche Visage eines Verräter, vor sich her niederfahren.
    Mit einem grotesken Knacken zerbrach der schwache Schädel des Kultisten und spritzte damit Mekaelus übervoll mit Blut, das dann wie Rinnsal über seine nachtschwarze Rüstung floss.
    Nun erkannte er, das auch Frauen und Kinder inmitten dieser verräterischen Brut befanden, die sich völlig der Häresie hingaben. ,,Auch sie würden für ihren Verrat sterben.“ murmelte er, als er erneut sein schweres Zepter auf einen Ketzer niederfahren ließ.
    Die Knochen des Verräters zerbrachen wie Glas unter seinem mächtigen Hieb und bereiten den unheiligen Leben des Heiden ein Ende.
    Nun versuchten ihn diese Gottlosen einzukreisen und ihn mit Messer solange zu traktieren bis sie einen Weg durch die harte Servorüstung eines Space-Marines gefunden hatten, doch wurde ihr Versuch schnell zerschlagen, denn schon eilten Mekaelus Brüder mit Kampfmesser und Kettenschwerter herbei um ihn zu unterstützen. Selbst die Imperialen griffen ein, doch schossen sie mit Lasergewehren nach den Feinden, ohne sich in den Nahkampf zu wagen, da sie wussten, das sie darin unterlegen würden.

    Die großen, blauen Kolosse der Ultra-Marines waren durch ihre dicke Servorüstung gut geschützt und ihre vernichtenden Nahkampfwaffen töteten die Heiden mit nur wenigen Schlägen, aber waren sie den Ketzern weit unterlegen in ihrer Anzahl.
    5 zu 1 schätzte Mekaelus als er einer Verräterin mit einem einzigen Schuss seiner Boltpistole, in deren Kopf, exekutierte. Der Schädel der Ketzerin zerplatze wie eine reife Melone, so das Blut und Hirnmasse nebst einigen Schädelfragmenten wild umherflogen, bis ihr lebloser Körper auf den steinigen Boden von Marlocm sank.
    Durch die dichte Gegnerschar konnte er kaum etwas sehen, aber in dieser Schlacht war jeder auf sich alleine gestellt, dachte er, als Mekaelus plötzlich den lauten metallischen Schmerzensschrei einer seiner Brüder hörte.
    Schnell verdrehte er seinen Kopf in Richtung des Schreies und musste mit ansehen, wie die wahnsinnigen Menschen, einige seiner Brüder zu Boden rissen, nur mit ihrer blanken Masse.
    Fast wie Tiere stürzte sich die Gottlosen nun auf die heiligen Ultra-Marines um sie unter ihren Körpern zu begraben, ohne dabei auf ihr eigenes Leben Rücksicht zu nehmen.

    ,,GRANATE!“ hörte Mekaelus jemanden brüllen und sah schnell in dessen Richtung. Er bemerkte wie ein imperialen Soldat des Cadian-Regiments eine Granate entsicherte. Gerade als er sie werfen wollte schlugen mehrere Boltersalven in dessen Brust und durchbrachen spielend die Armplastrüstung.
    Sofort riss es ihn zu Boden und die entsicherte Granate fiel ihn aus der Hand inmitten der imperialen Soldaten.
    ,,NEIN!“ brüllte Mekaelus und versuchte sich schnell einen Weg freizukämpfen, doch die Heiden versperrten ihn den Weg, egal wie viele er mit seinem goldenen Zepter in die brodelnde Hölle schickte.
    Er würde es nicht schaffen, das wusste er, doch nun wurde er Zeuge einer Heldentat, die für immer in die Analen der Halle des Heldentums eingehen würde. Ein imperialer Soldat, den Mekaelus nicht direkt erkennen konnte, schmieß sich auf die Granate und benutzte seinen Körper als Dämpfer für die grauenhafte Explosion. Mit einer Mischung aus Zorn und Trauer musste er mit ansehen wie der imperiale Soldat regelrecht von der wuchtigen Explosion der Granate zerfetzt wurde und somit das Leben seiner Kameraden rettete.

    Die Wut peitschte blind durch Mekaelus gestählten Körper, während das Adrenalin durch seinen Körper schoss. Wie ein Berserker gleich schwang er sein Zepter durch die Reihen der Gottlosen und forderte so Vergeltung für dieses edle Opfer.
    Mit elender Verachtung sah er den Schützen, der zuvor noch den imperialen Soldaten brutal ermordet hatte, ein Ultra-Marine!
    ,,MÖRDER!“ brüllte Mekaelus und stürmte auf seinen ehemaligen Bruder zu, der noch immer die blaue geheiligte Servorüstung trug und auch noch einen Bolter in Händen hielt.
    Wie konnte es dieser Abschaum wagen die Rüstung eines Ultra-Marines zu tragen, fluchte Mekaelus innerlich.
    Als hätte der Verfluchte ,Mekaelus Gedanken gehört, wandte er sich zu ihn und lachte dreckig als er ein Kettenschwert zog.
    Wie der ultimative Kampf zwischen Gut und Böse, bewegten sich Mekaelus und der Verräter aufeinander durch die dezimierten Gegnermassen aufeinander zu.

    Die Ultra-Marines und die imperialen Soldaten hatten großartige Arbeit bei der Vernichtung der Heiden geleistet, so stellten sich ihn nur vergleichsweise wenig Feinde entgegen,die er aber mit einigen wenigen Schlägen ins Jenseits befördern konnte. Vielmehr war es für ihn schwieriger durch die Leichenhaufen zu steigen, die sich mittlerweile gebildet hatten.
    Dann standen sie sich gegenüber, der Ordenspriester der Ultra-Marines und der Verräter.
    ,,BRENNE HUND!“ brüllte Mekaelus und stürzte sich mit gezogenen Zepter auf den Verräter.
    Die heilige Waffe schlug hart auf das Kettenschwert des Heiden auf , hielt aber dennoch stand.
    ,,Ihr habt doch schon längst verloren, Keidrares wird wieder auferstehen und euch alle vernichten!“ lachte der Ketzer grotesk.
    ,,Egal, welche Namen eure dunklen Götter und Dämonen haben, sie werden letztendlich alle im heiligen Lichte des Imperators vergehen.“ konterte Mekaelus und schlug erneut auf den Verräter ein.
    Dieser versuchte wieder den mörderischen Schlag von Mekaelus zu papieren, doch zerbrach das Kettenschwert angesichts des enormen Schlages den er angesetzt hatte.
    Mit unglaublicher, brachialer Gewalt sauste das heilige Zepter auf den Schädel des Heide nieder und zertrümmerte nicht nur mit Leichtigkeit seinen Schädel, sondern auch den vordersten Teil der Rüstung.
    Dann kippte der Verräter wie einer nasser Sack zu Boden, während aus seinem Schädel noch Blut und schwammige Brocken seines Gehirnes flossen.

    Mekaelus goldenes Zepter war mit den Blut der Gottlosen besudelt, so das er angewidert versuchte es im Sand ab zu wischen, doch vergebens.
    Langsam blickte er sich nochmals um und erkannte mit Freude , das die Feinde des Imperators vernichteten worden waren, aber auch viele seiner Brüder und der imperialen Soldaten waren gefallen. Von den einst 20 Männern standen nur noch 7, davon waren nur 2 Ultra-marines, die den Nahkampf mit den Kultisten überlebt hatten. Ihre blauen Rüstungen waren kaum noch unter all den Blut zu erkennen, aber das verwunderte ihn wenig. Die 5 imperialen Soldaten waren allesamt verletzt, doch dankte Mekaelus ihnen für ihre heutige Tapferkeit.
    Auch wenn sie heute einen Sieg gegen eine Überzahl von Verrätern bestanden hatten, ein weiteres Mal würde ihnen das nicht gelingen. So sah Mekaelus zum orange gefärbten Himmel und der untergehenden Sonne hinauf. Er hoffte, das die Verstärkungsflotte der Ultra-marines bald ankommen würde und nicht der Ketzerei anheim fallen würden, so wie es die Imperialen Soldaten taten. Doch vielmehr stellte er sich eine Frage, wer war Keidrares.......

    off.topic:,, So das ist der offiziele anfang einer neuen Geschichte, ich hoffe es gefällt euch, und keien Angst ich schreibe auch weiterhin für das Artefakt, also viel spass beim lesen Boyz."


    In der Finsternis glimmt ein Licht, welches Hoffnung verspricht.

  • " Elthiel...Elthiel...ELTHIEL! "
    Klang es in seinem Kopf.
    " Elthiel was ist nun? Willst du jetzt weiter machen oder willst du weiter auf unser Spiel starren? "
    DEr Runenprophet packte sich am kahl rasierten Kopf. Ein par Runen von Ulthwé waren auf seiner Haut wie eingerannt. Seine mit Runenverzierte Rüstung war schwarz mit den dunkelweißen Schulterpanzern. Ansonsten war nichts auffälliges daran außer sein Schwert, das in der verzierten Scheide auf dem Rücken geklemmt war.
    Elthiel: " Äh...was? Ach ja. Ich war gerade etwas abseitz. "
    Telassa: " Dann mach weiter. Wir sitzen hier schon seit Stunden und ich will irgendwann fertig werden. "
    Elthiel: " Was sagt Meister Eldrad immer? "
    Und syncron kam es aus beiden Mündern: " Schnelligkeit hilft in Zeiten des Krieges, aber nicht in Zeiten der Erholung."
    Telassa: " Jaja ich weiß aber mach trozdem weiter. "
    Elthiel: " Ich fürchte ich habe einen Fehler gemacht. Kann es sein, dass ich mich in der Vorhersage geirrt habe? Aber es ist zu früh. " murmelte er.
    Telassa: " Vorhersage? Geirrt? Sag mal willst du mich hier betrügen? Karasta spielt man ohne Psikräfte schon vergessen? "
    Karasta war ein Uraltes spiel, dass die Eldar gerne in ihren Trainingspausen spielten. Es war sehr kompliziert zu spielen. Ein Mensch würde sagen, dass man Steinchen wie wild auf drei Türme verteilt, mit jeweils drei 10x10cm großen Plattformen. Ein Inquisitor hat es mal versucht zu lernen, aber nach drei Monaten intensiven beschäftigen, konnte er noch nicht ein mal die hälfte aller Regeln und Ausnahmen.
    Elthiel: " Nein doch nicht das Spiel. Meister Eldrad erzählte mir vom alten Schatten, als ich eine Vision hatte. Ich glaube ich habe die Sternenkonstelation falsch erkannt..." flüstete er mit ein bischen Angst zu Telassa.
    "Aber das würde ja bedeuten...KEIDARES IST FREI??? " Jedem im Raum blieb der Atem liegen. Alle starrten sie beide an. " Los was machst du hier geh zum Meister. " drängte ihn Telassa.
    Elthiel stand auf und ging aus dem Raum. Er war nun seit 700 Jahren im Rat der Runenpropheten, die Eldrad Ulthran stets begleiteten und in jeder Schlacht umgaben und doch war er immer noch Schüler von ihm. Eldrad war der mächtigste und älteste unter ihnen.
    Er sah ihn am Bruchstück vom Körper des Khaine meditieren. Der raum war völlig Dunkel. Man konnte die Wände nicht erkennen nur Leuchtende Runen, die wie in der Luft schwebend im Raum verteilt waren. Der Lichtschein vom Korridor und der, der auf den Stein gerichtet waren, waren das einzige was den Raum erhellte.
    Eldrad: " Was möchtest du mein Sohn? "
    Elthiel kniete nieder und sagte mich gesenkten Kopf: " Verzeiht Meister, dass ich störe aber ich glaube ich habe einen Fehler in meinen Visionen gehabt. "
    Eldrad blickte zu ihm rüber als er aufstand: " Ein Fehler in einer deiner Visionen? "
    Elthiel: " Ich habe euch vom alten Schatten erzählt. Ich glaube er ist frei. Ich muss mich geirrt haben. Ich dachte das ganze wird erst in ca 150 Jahren passieren. "
    Eldrad schaute ihn an und sagte mit beruhigender Stimme: " Selbst ich kann nur in wenigen Fällen sagen wann etwas genau passiert und dann muss ich gegen die einflüsse der dunklen Götter und der Dämonen ankommen. Da dir die Vision zugekommen ist wirst du auch losziehen und dich dem alten Schrecken engegenstellen. "
    Elthiel schaute ihn an und blieb ernst. Er stand auf nickte Eldrad zu und verbeugte sich, dann drehte er sich um und wollte hinaus gehen doch da erklang die stimme des Meisters noch einmal: " Warte. Ich habe etwas für euch. " Eldrad Ulthran schritt auf den Runenprophet zu und zeichnete eine Rune auf dessen Brustpanzer mit dem gemurmel der heiligen Wörtet, erschien eine Rune. Er kannte sie nicht und hatte sie noch nie irgendwo gesehen da packte ihn der Erhabene und flüsterte, so dass es niemand hören konnte: " Diese Rune ist nur für dich. Ich habe sie von den Göttern persöhnlich. Sie wollten, dass nur du sie bekommst. Sie ist geheimnisvoll und du wirst lernen sie einzusetzen. Sie wird dich in Zeiten der not beschützen. "
    Dann nahm Eldrad wieder die hand von ihm und rief ein Protokoll in seinen Comlink. " Geh nun zu Hangar 723. Dein Schiff wird bis dahin voll gesetzt sein und Elthiel...möge der Kriegsgott mit dir sein. "
    Elthiel ging hastig noch einmal in dem Raum inder er mit Telassa war. Alle guckten ihn an. Sie saß ungeduldig am Tisch und lies ein par Steinchen schweben.
    Telassa: " Was hat er gesagt? "
    Elthiel: " Ich ziehe los um alles wieder in Ordnung zu bringen. Leb wohl meine Liebe und möge meine Seele in die Unendlichkeitsmatrix eingehen, falls ich es nicht zurück schaffen. "
    Telassa umarmte ihn und sagte: " Ich werde mit kommen und dich beschützen! "
    Elthiel: " Du weißt doch, wenn ein Schiff ausläuft werden die.." sie unterbrach ihn und fuhr fort: " Jaja dann werden alle die mit reisen per Comlink zum entsprechenden Hangar berufen, aber ich werde trozdem mitkommen. "
    Ethiel: " Nein du wirst hier in Sicherheit bleiben und aus. " Der Runenprophet stieß sie mit einer Psiwelle in eine Ecke und sie wurde kurz bewustlos. Genug Zeit um zu verschwinden.
    Telassa wachte schwummrich auf und brüllte: " Dieser..ich könnte ihn umbringen. " dann lief sie aus dem Raum hinaus.
    Elthiel erreichte den Hangar. Es war einer der unzähligen riesigen Hangare, die Komandoschiffe trugen. Alle nach jeder 50zigsten Bezeichnung kam einer dieser riesigen Hangare. Auf dessen Schiffen waren immer mehrere 10000 Männer und Frauen beschäftigt, wenn es voll besetz ausrücken sollte.

    Das riesige Schiff trug den namen Kosh und hebte ab. Mit ihm zwei weitere, die Bamur und die Yinctar. Alle Schiffe standen unter Kommando von Elthiel, aber das war kein problem für ihn, so hatte er doch schon früher größere Armeen befehligt.
    Das netz der Tausend Tore öffnete sich und sie verschwanden dort drin auf den Weg nach Marlocm.

    OffTopic: so das ist jetzt der anfang der Eldar viel spaß damit :)

    Ich weiß zwar nicht wie der 3. Weltkrieg geführt wird, aber im 4. werden wir wieder mit Keulen kämpfen.

    Albert Einstein
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    Bashen oder bebasht werden, dass ist hier die Frage.

  • Viele Eldar die ihn auf dem Schiff sahen fragten ihn wohin der Krieg sie nun führt und wollten Antworten auf das was sie erwartete. Elthiel hatte die ansage an die Armee noch nicht gehalten. Er hatte noch nicht gesagt, das sie auf dem Weg zum alten Schatten sind. Die meisten würde es im ersten Moment erschrecken, aber im dem darauf folgenden Augenzwinkern würden sie ihm bis in den Tod folgen und mit aller Kraft das Relikt aus der Urzeit versuchen zu verbannen.
    Es war noch ein weiter Weg nach Marlocm also ging er in seine Kammer. Er erinnerte sich nochmal an das was er in der Vision gesehen hatte.
    Eldrad stand auf einem Berg. Hinter ihm war ein riesiges Zeichen von Ulthwé, das die großen Wiesen und Berglandschaften überragte. Ein Wald mit exotischen Tieren. Eldrad schaute auf den Horizont mit erschlossener Haltung und dem einstigem Hochmut den ihr Volk hatte bevor das Auge des Schreckens sich auftat.
    Ein riesiger Schatten überzog das land und alles was sich vorher dort befand wurde in Trümmern und in ein brennendes Land verwandelt. Dann sah er wie Eldrad den namen Keidares brüllte und ein weißes Licht verhüllte alles und im nächsten moment befand er sich unter einem Trupp Imperialer Soldaten, die an einer Stelle gruben die Elthiel bekannt vor kam.
    Marcus: " Was sollen wir hier beschützen Leute könnt ihr mir das mal sagen? "
    Soldat: " Du hast doch gehört was der Kommandant gesagt hat. Wer weiß was die Forscher hier ausgraben. Vielleicht ein Nest voller Bergspinnen. Wir würden die Hölle heiß gemacht bekommen wenn wir die Wissenschaftler von den Spinnen abgeschlachtet werden. Hoffen wir einfach, dass nichts passiert. Übrigens kennt ihr schon das neuste?....
    Es wurde alles verschwommen und nach ein par Sekunden verschwand der Nebel wieder. Nun waren sie in einer tiefen Höhle.
    Marcus schaute sich um und sah die gebrochenen Siegel der Eldar. Er war nur ein einfacher Soldat und wusste nicht was diese bedeuteten, aber es war ihm eigendlich auch völlig egal.
    "DROGAMER!" schallte es durch die Höhle. Elthiel hatte keinen Einfluss auf das was er dort sah , aber er lies es über sich ergehen.
    Nach 1 1/2 Stunden sinnloses abknallen von Tieren die im Untergrund lebten war Marcus erschöpft.
    Soldat: " Hey Marcus bist du außer Atem? Was wird deine Frau sagen, wenn du so nach Hause kommst hahaha. "
    Marcus: " Wenigstens habe ich eine Xenus. "
    Soldat: " Sagt das noch mal und ich schlage dir dein Gesicht zu brei, dann siehst du aus wie Tyranideneingeweide. "
    2.Soldat: " Heey hört auf! 1. Wir müssen zusammen arbeiten und 2. du weißt doch nicht mal wie Tyranideneingeweide aussehen so eine Begegnung würdest DU niemals überstehen. Marcus vielleicht, aber du. Haha. "
    Sergant: " Kommt her Männer. Diese Verrückten Forscher haben irgendwas gefunden und sind ganz aus dem Häuschen. " klang es aus dem Comlink
    Soldat: " Bestimmt wieder so ein Nest. Kommt ich helf dir auf Marcus dann bist du nicht so erschöpft, wenn dort unten ein Haufen Tyraniden lauern. Du bist doch der einzige der sie töten kann. "
    Marcus nahm die hilfe mit einem kurzen lachen an und auf dem steinigen Weg nach unten lachten die soldaten so lange weiter und machten so lange weiter Witze bis sie dem Sergant begegneten.
    Das Bild wurde wieder neblig und er sah Psionische Wellen sich ausweiten. Mit einem Riss im Nebel tat sich eine neue Erinnerung auf.
    Schweißperlen rangen den Imperialen Guards am Kopf herunter und einige atmeten schneller. Dieses Siegel sah so anders aus und als die Gelehrten die Zeichen mit: " Wer dieses Siegel bricht wird des Todes sein. Keidares wird euch holen und wenn ihr bis an den Rand der Galaxie flieht. Er wird eure Seelen holen. Achtet diese Warnung und Verschwindet! " übersetzten war niemanden mehr zum Spaßen.
    Das Siegel brach auf und in einem klang aus brachenden Knochen und Schreienden Menschen erlosch die Vision in einem Tiefen Schatten.

    Elthiel schauderte es. Dieses Gefühl hatte er lange nicht mehr erlebt. Damals als er Telassa das erste mal sah. Sie brach in einem Gebäude der Imperialen durch den Boden, da der massive Boden durch die Schlacht die draußen tobte völlig an Struktur verloren hatte. Sie stürzte 2 Etagen nach unten und hielt sich dabei an Elthiels Runenmantel fest und zog ihn mit in die Tiefe. Als sie zur Besinnung kamen waren fast 2 duzend Lasergewehre auf sie gerichtet. Die Imperialen wollten gerade "Stirb!!!" schreien als Elthiel eine Psiwelle ausstieß. Alle um ihn herum mit darunter Telassa wurden sofort zu boden geschleudert. Später erzählte sie ihm, dass es wie ein schock aus dem nichts kam und aus der Staubwolke die Umrisse des Runenpropheten hervorscheinten. Dann explodierte eine Fragmentgranate und Telassa wurde in die Ecke geschleudert. Überall nur noch Rauch und dreck viel von der Decke. Das Psischild blitzte für kurze zeit auf an den stellen an denen die herumfliegenden Trümmer aufschlugen. Sie sagte, sie hörte nur noch Geschrei und als es verstummte kam Elthiels Hand zum vorschein und zog sie aus dem Staub.

    Elthiels nachdenken wurde unterbrochen, als ein Exarch der Warpspinnen in seinen Raum trat. Mit einem Lechen auf dem Gesicht drehte sich der Prophet.

    Exarch: " Herr. " Er Kniete sich hin, " die Crew wird langsam unruhig und Gerüchte machen sich breit. Wollt ihr den Grund unseres Aufbrechen nicht bekannt geben? "
    Elthiel: " Ich werde es machen wenn die Zeit reif ist. Lasst mich bitte alleine. "
    Exarch: " Jahwohl mein Prophet! " er drehte sich um und verschwand.

    Elthiel ging an eine Konsole. Er gab seine Zugangsdaten ein sowie einen kleinen Psionischen Impuls auf eine kleine Fläche die wie dafür gemacht schien. Er rief das Archiv auf und gab den Namen " Der alte Schatten " ein. Es fanden sich ein par Einträge über das Chaos und den Necrons, aber nichts Spezifisches was ihm weiter helfen könnte. Er suchte im Archiv der bekannten Dämonen, Dämonenprinzen und anderen Kreaturen und wurde fündig. Er las die Information sorgfältig durch bemerkte aber, dass der Dämon in Cadia schon längst tot war. Das Weltenschiff Alaitoc hatte ihn schon vor 1500 Jahren vernichtet.
    Er trat von der Konsole und überlegte einige Zeit. Konnten die Archive unvollständig sein?
    Keidares fiel ihm plötzlich ein. So stand es doch in der Inschrift auf dem Siegel, aber als er die Datein aufrufen wollte erklang ein dumpfer Ton gefolgt von einer Stimme: " Zugriff verweigert. "
    Elthiel staunte nicht schlecht: " Zugrif verweigert? Wieso ist der Zugriff verweigert? "
    Stimme: " Benötige Password. "
    Er brach alle Aktionen ab und und fragte sich warum jemand die Datein sperren könnte. Es konnte nur Eldrad gewesen sein.
    Plötzlich erschien auf jedem Bildschirm und auf jedem Kommsignal der Armee Elthiel. Er hatte seinen Helm aufgezogen und sein Gesicht schien förmlich zu brennen. Jeder legte seine Arbeit hin und es wurde auf allen 3 Schiffen stumm.
    Elthiel: " Eldar vom Weltenschiff Ulthwé. Wir sind auf eine Mission ausgerückt um den alten Schrecken wieder zu verbannen. Niemanden ist wirklich bekannt was es ist und wie mächtig er geworden ist, aber wir werden unsere Mission erfüllen oder sterben. "
    Die ersten 15 Minuten unterhielten sich alle durcheinander, aber dann ging es wieder dem Normalen Ablauf nach.

    Elthiel stand auf der Brücke und schaute hinaus, als sich ein Tor in dem Netz der Tausend Tore öffnete. Sie gewalltig und stählener Erschlossenheit flogen die 3 Kommandoschiffe in Richtung Marlocm. Schon von weitem war Elthiel entsetzt. Der Planet sah überhaupt nicht mehr aus wie in seiner Vision, eher tot und abgestorben, als hätte man dem ganzem Planeten selbst die Seele entzogen. Sie steuerten einen nahegelegenes Nebelfeld an um nicht von vorbeifliegenden oder ankommenden Schiffen entdeckt zu werden.
    Einige Trozporter und Falcons sowie einige Illumzars machten sich auf den Weg nach Marlocm um ihre Mission zu beginnen. Elthiel wartete ungeduldig darauf die Oberfläche zu sehen und ein noch unentdeckter Gast befand sich mit auf der Reise.

    OffTopic: so wieder ein Stückchen von mir. Ich hoffe es gefällt euch. Evtl. Fehler dürft ihr behalten ;) meine tastatur klemmt etwas, da mir eben bier rein gelaufen ist.

    Ich weiß zwar nicht wie der 3. Weltkrieg geführt wird, aber im 4. werden wir wieder mit Keulen kämpfen.

    Albert Einstein
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    Bashen oder bebasht werden, dass ist hier die Frage.

  • mehr mehr mehr, ich will mehr die story is gut!

    original von counter-faith:


    "ja also ich scheiss ihn ins bein...er scheisst en paar mal zurück xD
    joar dann scheiss ich wieder auf ihn
    dann tötet er mich mit seinem geschisse xD
    joar anschließend bin ich raus hab name geändert hab ihn wieder angschissen
    dann kam wieder das gleiche mim scheissen"

  • Hilferuf

    Mekaelus Ventur saß beunruhigt in seinem Kommandostand. Dieser war zwar nur ein improvisiertes, in aller Hektik aufgebautes Zelt, aber es erfüllte seinen Zweck.
    Was im Namen des Imperators war hier vorgefallen? Loyale Truppen wurden wahnsinnig, normale Menschen verwandelten sich in hirnlose Sklaven, ja selbst einige SpaceMarines die unter seinem Kommando standen waren dieser unheimlichen Macht verfallen. Welche Macht herrschte hier auf Marlocm?
    „Sir“, rief ein Cadianischer Soldat, während her im vollen Sprint auf den Ordenspriester zu rannte. Hektisch blieb er stehen und vergas sogar den Gruß.
    Mekaelus merkte das der Mann einen verdammt guten Grund für seine Vergesslichkeit hatte. Er würde ihn deswegen nicht zu Rechenschaft ziehen.
    „Sprich, Soldat“ brummte der Ultramarine und fixierte den Mann mit seinen Augen.
    „Es kommen noch mehr Ketzer, Sir. Diesmal sind es mindestens doppelt so viele, wie noch vor ein paar Stunden. Und es sind jetzt auch einige der ketzerischen Ultramarines dabei!“
    Trauer, gefolgt von Wut und Hass stieg in Mekaelus empor. Wie konnte es sein, das seine Marines, seine eigenen Ultramarines dem Chaos verfallen? Egal, dachte er sich und schob den Gedanken beiseite, jetzt musste er sich erstmal um die unangenehme Lage hier kümmern. Die Abtrünnigen konnten warten… noch.
    Der massige Ordenspriester entließ den Soldaten und befahl ihm, dass sich die Gruppe fertig machen sollte. Die Ketzer waren in der Überzahl und hier waren sie so gut wie machtlos. Abgesehen davon waren sie in der Unterzahl.
    Er sprintete zum Funkzelt, wo sich die letzte heile und mobile Kommstation befand. Es würde sein letzter Versuch sein Hilfe zu rufen. Die anderen Versuche waren kläglich gescheitert. Die Ketzer hatten auf irgendeine Art und Weise den Funk blockiert.
    „Hier spricht Mekaelus Ventur von den Ultramarines. Kann mich mich jemand hören?“ Rauschen.
    „Hier spricht Mekaelus Ventur von den Utlramarines. Kann mich jemand hören? Wir sind hier auf Marlocm und werden von Ketzern gejagt. Bitte um dringende Unterstützung.“
    Wieder nur Rauschen. „Verdammt“, fluchte er und gab jeglichen weiteren Versuch auf.
    „Ketzer!!!!“ schallte es von draußen und schon hörte man wie sich das ganze Lager in Bewegung setzte. Frustriert zerschmetterte Mekaelus das Kommgerät, damit es nicht in feindliche Hände gelangt und stürmte aus dem Zelt. Es herrschte das heillose Chaos im Lager. Alle verbliebenen imperialen Soldaten irrten herum wie Ameisen. Nur seine SpaceMarines verhielten sich diszipliniert und ruhig. „Achtung“, brüllte der Ultramarine und hob sein mächtiges Szepter.
    Augenblicklich wurde das Treiben im notdürftig errichteten Lager ruhiger.
    „Baut alles so schnell wie möglich ab, lasst unwichtige Sachen hier und dann folgt mir!“
    Nicht einmal fünf Minuten später und das Chaos erreichte ein leergefegtes Lager. Als ob nie jemand da gewesen wäre… .
    Aber das Chaos nahm die Verfolgung auf. Und sie waren schnell.


    Macragge.

    „Sir Ventris, eine wichtige Botschaft für sie!“
    Uriel wandte sich von imposanten Anblick, den er gerade genoss ab. Die Tempel auf Macragge waren immer wieder ein Wunder und ein Zeugnis für die Fähigkeiten der Ultramarines.
    „Ja?“ antwortete Uriel und blickte den Botschafter neugierig an.
    „Es gibt Neuigkeiten von Ordenspriester Mekaelus Ventur…“ begann der Überbringer der Nachricht. Sofort wurde Uriel hellhörig. Sie hatten schon lange nichts mehr von den Ultramarines auf Marlocm gehört und es gingen Gerüchte um dass mehrere Einheiten der Imperialen Armee dort verschollen waren. „Ich werde es mir selbst anhören, danke“, entgegnete er dem Mann und entließ ihn mit einem Kopfnicken.

    „Hier spricht Mekaelus Ventur von den Utlramarines. Kann mich jemand hören? Wir sind hier auf Marlocm und werden von Ketzern gejagt. Bitte um dringende Unterstützung.“
    Uriel hörte sich die Nachricht zum dritten Mal an. Es stimmte also, es waren ketzerische Aktivitäten auf dem Planeten Marlocm vorhanden. Aber Mekaelus hatte nichts von ChaosSpaceMarines gesagt. Es musste sich also um einen Kult handeln. Aber was konnte so stark sein, dass es einen Ordenspriester so bedrückte? Er war immerhin ein SpaceMarine, ein Streiter Roboute Guillaumes. Uriel überkamen böse Ahnungen, was konnte diese Macht sein? Ein besonders großer Kult? Oder ein Dämon?
    Er fasste einen Entschluss, die Unterabteilung der 4. Kompanie, die Spezial Einheit für Chaos und Ketzerei würde dem Ordenspriester zur Hilfe kommen.
    Die „Ultras of Light“ unter der Leitung von Commander Duncan Ventri.
    Diese Einheit war speziell auf Einsätze gegen Ketzerei und Chaos trainiert und hatte schon mehrere erfolgreiche Einsätze. Sie hatten sogar ein geheimes Training mit den fanatischen BlackTemplars und den mächtigen GreyKnights absolviert.
    Wenn eine Einheit der Sache auf die Spur kommt, dann die die Kompanie von Duncan Ventri. Uriel machte sich auf den Weg um Duncan von seinem bevorstehenden Einsatz zu berichten.
    Sich immer noch mit dem Gedanken beschäftigend, steuerte Uriel auf die Unterkunft der „Ultras of Light“ zu. Kampfgeräusche drangen an sein Ohr und veranlassten ihn, schneller zu gehen. Als er in die große Empfangshalle trat sah er den Grund für diese Geräusche, die Marines befanden sich im Training. Duncan beobachtete alles von etwas außerhalb und machte sich gedankliche Notizen. Als er seinen Vorgesetzten sah, wandte er seinen Blick von den Übungen ab und schritt auf Uriel zu. „Seid gegrüßt, Commander Uriel Ventris, was führt euch zu uns?“ Bei diesen Worten reichte Duncan Uriel den Arm und sie umfassten sich am Handgelenk, der Kriegergruß. „Nun, ich bin hier um eine nicht unbedingt erfreuliche Nachricht zu überbringen. Ihr werdet mit eurer Einheit auf eine Mission geschickt!“ Duncan stutzte innerlich. „Warum soll dies keine erfreuliche Nachricht sein? Wir lieben es dem Imperator zu dienen und in seinem Namen zu kämpfen.“ „Daran zweifelt auch keiner, Duncan, aber du hast doch schon bestimmt was von dem Planeten Marlocm gehört und von den üblen Gerüchten, die über die aktuelle Lage des Planeten philosophieren?“ Duncan nickte, er hatte schon viel darüber gehört und hielt sich soweit es ging immer auf dem laufenden. „Natürlich, was gibt es denn neues?“ „Wir haben eine Nachricht von Ordenspriester Mekaelus Ventur bekommen, er fordert Unterstützung. Es scheint als sei die Lage verdammt ernst und…“ „Und wir sollen nach dem Rechten schauen und Mekaelus unterstützen“, beendete Duncan den Satz von Uriel. Ein Lächeln huschte über das Gesicht von Commander Ventris und er legte die Hand auf den Schulterpanzer von Duncan. „Korrekt, noch heute soll es los gehen. Es ist verdammt dringend. Seit ihr bereit?“ „Natürlich, ich werde meine Leute unterrichten und sofort losfliegen.“ Der Eifer sprang förmlich aus dem Gesicht des Commanders der „Ultras of Light“. „Nehmt die Lightsword, sie ist schon startbereit.“ Mit diesen Worten verließ Uriel den Saal und wünschte Duncan und seinen Marines viel Glück. Er wusste nicht, das sie dieses verflucht nötig haben werden.

    Auf der Lightsword
    Duncan betrachtete sein Energieschwert. Es war seine persönliche Lieblingswaffe, nicht nur weil er den Nahkampf bevorzugte, sondern auch weil es die Waffe seines besten Freundes gewesen war. Trauer stieg wieder in ihm hoch und er verbannte sie schnell wieder. Er konnte sich auf dieser wichtigen Mission keine Gefühle erlauben. Er legte sein Schwert beiseite und begann mit einem Gebet an den Primarchen seines Ordens und an den Imperator. Auf das er sie beschütze und seine Gegner vernichten werde.
    Versunken in seine Meditation, kam er seinem Ziel immer näher.

    Ein schriller Ton jagte durch das Schiff und Duncan erwachte aus seinem Schlaf. Er kannte dieses Signal und rannte zur Brücke des Schiffes.
    „Sir, wir haben den Planeten erreicht und empfangen ein sehr schwaches Signal von einem der Unseren.“ Das ist Mekaelus, er musste die Peilboje in seiner Rüstung aktiviert haben. „Bauen sie eine Comm-Verbindung zu dem Signal auf!“ befahl Duncan und betrachtete den Planeten. „Sir, wir haben ihn, ich übergebe“, erwiederte der Comm-Offizier und schaltete das Signal auf Duncans Comm-System. „Mekaelus Ventut, können sie mich hören?“ Ein statisches Rauschen drang an sein Ohr. Er schaute zum Comm-Offizier. Dieser zuckte nur mit den Schultern. „Hier Mekaelus Ventur von den Ultramarines, kann sie nur sehr schlecht verstehen. Wir brauchen hier sofort Unterstützung!!!“
    Dann brach das Signal wieder ab. „Verdammt!“ schnaubte Duncan und brüllte Befehle übers Deck und in das Comm-System des Schiffes.
    „Drop-Pods bereit machen! Befehlseinheit bereit machen zum Absprung. Code Omega-13!“
    Code Omega_13. Der Code für den Einsatz des ehrwürdigen Cybots Encuro Ertrus.
    Duncan sprintete zur Abwurfs-Zone und machte sich bereit. Alle anderen seines Befehlsstabs waren bereits anwesend und bereit zum Abwurf.
    „FÜR DEN IMPERATOR“, schallte durch den Hangar und mit diesen Worten betraten alles die Drop-Pods.


    Marlocm

    Keuchend blieben Mekaelus und seine verbliebenden drei Ultramarines stehen. Die letzen Imperialen Truppen sind gefallen und jetzt waren nur noch sie übrig. Alleine gegen die Ketzer und es waren viele. Noch hatten sie einen guten Vorsprung von 2-3 Minuten, aber lange würden sie nicht mehr aushalten und dann würde es zu Ende gehen. Wo bleibt die Verstärkung, dachte sich der Ordenspriester und betete zum Imperator. Grimmige Wut überkam ihn. Diese verfluchten Ketzer, er würde sie persönlich töten und sie erlösen von ihrem Leid.
    „Tapfere Streiter des Roboute Guillaumes, wir werden nicht länger fortlaufen vor unseren Feinden. Wir werden ihnen nicht die Genugtuung verschaffen uns zu jagen wie Tiere. Wir werden uns ihnen entgegenstellen und sie lehren, was es heißt sich mit den mächtigen SpaceMarines, den Eltiekriegern des Imperiums anzulegen.“
    Mit diesen Worten an seine Krieger gerichtet, drehte sich Mekaelus um und richtete seinen Blick auf die herrannahende Armee des Chaos. Eine dunkle Staubwolke zog sich hinter ihnen auf und die Sonne versank langsam hinter der großen Gebirgskette.
    Nun waren schon einzelne Ketzer mit dem bloßen Auge zu erkennen, sie hoben sich aus der schwarzen Menge hervor. Unter ihnen erkannte der Ultramarine auch vereinzelte blaue Rüstungen. Die verräterischen Marines, ehemalige Brüder, nun aber durch eine große chaotische Macht verdorben.
    Er würde die Sünde von ihnen nehmen und sie erlösen.
    Jetzt waren die Ketzer nur noch wenige Sekunden von ihnen entfernt und er konnte den süßen, ekelhaften Geruch des Chaos und Verrats schon jetzt nicht mehr ausstehen. Mit unglaublicher Wut und dem Durst nach Rache warteten die vier Ultramarines auf das Chaos und auf die letzte Schlacht ihres Lebens.
    „Im Namen des Imperators, Sterbt!!!“, schrie Mekaelus und führte mit diesen Worten den Angriff der Marines an. Ein wohliges Gefühl durchströmte ihn, die Lust auf den Kampf erfasste all seine Sinne und schärfte sie ins unmenschliche.

    Mit einem lauten Krachen stob die erste Reiher der Ketzer auseinander. Überrascht blieb Mekaelus stehen und schaute in die Staubwolke, was kann das gewesen sein?
    Wieder krachte es und weitere Ketzer wurden durch die Luft geschleudert und starben beim Aufprall auf den harten Boden. Splitter fetzten durch die Reihen der Ketzer und töteten dutzende von ihnen. Langsam verzog sich die Staubwand und Mekaelus erblickte das, worauf er ihn Gedanken die ganze Zeit gehofft hatte. Die Verstärkung war eingetroffen.
    Die großen und mächtigen Rüstungen von Terminatoren waren zu erkennen und die gewaltige Gestalt eines Cybots.
    Die Ultramarines wüteten unter den Ketzern mit brutaler Gewalt. Sturmkanonen trennten Körperteile ab und zerfetzten die Ketzer zu blutigem Brei. Energieschwerter und Energieklauen hackten sich durch verunstaltete Leiber und machten jeglichem Leben ein Ende.
    Der Cybot wütete mit brutaler Gewalt durch die Masse von Ketzern. Seine Klauen rissen die Feinde ihn blutige Stücke und zerschmetterten sie zu unidentifizierbaren Brei. Kugeln prallten von Mekaelus Rüstung ab und er wandte sich dem Angreifer zu. Es war ein Verräter seiner Männer. Er hob seinen Szepter und rannte mit markerschütterndem Schrei auf den ChaosMarine zu. Funken stoben in alle Richtungen als die Waffen aufeinander prallten. „Verräter, ich werde dich töten und deine Seele befreien“, knurrte Mekaelus und holte wieder zum Schlag aus. Diesmal konnte der Verräter nicht so schnell reagieren und bekam die ganze Wucht des Hiebes zu spüren. Knackend brach seine Rüstung unter dem Schlag und der Szepter grub sich tief in die Brust des Marines. Blut schoss aus der Wunde und tränkte die Waffe in ein feuchtes Rot. Leblos sank der Leichnam auf den Boden und Mekaelus riss seine Waffe aus der Brust des Toten. Er wandte sich um und suchte nach einem neuen Gegner. Die Schacht war in vollem Gange, überall waren Nahkämpfe ausgebrochen und die Ketzer waren den Ultramarines weit unterlegen. Alleine der Cybot tötete zig Ketzer und hatte eine breite und blutige Schneise in die Armee des Chaos getrieben. Die Terminatoren trieben die Ketzer immer weiter zurück und hinterließen einen Pfad voller Leichen. Plötzlich nahm der Ordenspriester einen wilden Zweikampf war. Er erkannte Duncan Ventri, den Commander der „Ultras of Light“, der in dem Kampf mit einem Verrätermarine verwickelt war. Es war aber kein normaler Marine, es war einer seiner Captains der sich mit Duncan im Zweikampf maß. Der Verräter lies einen Schwall von Hieben auf den Commander herab regnen, die dieser aber gekonnt parieren konnte. Duncan setze wiederum zum Gegenangriff an und wirbelte seine Energieschwert im hohen Bogen herum und las es in Richtung Kopf zielen. Der Hieb war mächtig. Das hastig zu Parade gehobenen Kettenschwert des Verräters wurde von der mächtigen Energieklinge durchtrennt und das Schwert senkte sich in den Schädel des Marines. Duncan spaltete den Marine förmlich in zwei Teile. Klatschend fielen beide Hälften auf den Boden und eine große Blutlache sammelte sich um die Leiche. Duncan blickte vom getöteten Ketzer auf und fand Mekaelus Blick. Ein grimmiges Lächeln legte sich auf seine Züge und Mekaelus lächelte zurück. Zusammen stürmten sie auf die noch verbliebenden Ketzer zu und brachten den blutigen Kampf zu Ende.
    Ein Triumph für Ultramarines war sicher. Mekaelus schöpfte neue Hoffnung die Bedrohung ausfindig zu machen und zu vernichten. Mit stolzem Blick überschaute er das Schlachfeld, an seiner Seite Commander Ventri. Beide waren vom Blut der Ketzer überströmt, aber selbst unverletzt. Wie Götter des Todes standen sie auf dem Schlachtfeld.


    OT: So hier ist mein erster Teil. Ich hoffe er gefällt. Viel Spaß.

  • Die Zusammenkunft

    Wie die Sense durch das reife Korn schnitten die Ultra-Marines durch die Ketzer, ohne Gnade oder Reue zu kennen.
    Gerade als der große Kommandant Duncan Ventri, in seiner glorreichen blau-goldenen Servorüstung und den mächtigen Energieschwert, den letzen Gottlosen niederstrecken wollte, schritt Mekaelus Ventur ein und sagte mit lauten Worten,, Haltet ein!“
    Seine durch den Servohelm metallisch verzerrte Stimme ließ Duncan einen Moment zögern, was eigentlich der Tod eines Space-Marine hätte sein können, aber die blonde Frau war so stark verletzt das von ihr keine Gefahr mehr ausging, nur ihre bloße Anwesenheit war ein Makel der bereinigt werden musste.

    Mit seinem kalten azurblauen Augen sah Duncan Ventri streng zu Mekaelus herüber der eilig auf ihn zu rannte.
    Das Mekaelus ihn in diesem Moment der Reinigung gestört hatte, war schon an sich ein Frevel, aber
    er ließ diesen Missbrauch an Respekt unter seinen harten Gesichtszügen verschwinden, denn er wusste um die Geschichte des Ordenspriesters.
    Schon als er noch ein einfacher Bruder war, hatte Mekaelus nie mehr Respekt gezeigt als er sollte und sich auch nie erniedrigt vor hohen Ämtern wie den Inquisitoren, wie es andere seiner Brüder taten.
    Eine Eigenschaft, die ihn oftmals Schwierigkeiten eingebracht hatte und ihn nur durch seine Fähigkeiten als Kämpfer und seinen unerschütterlichen Glauben an dem Imperator, in diese Position, eines Ordenspriesters, gebracht hatten.

    ,,Der Unbeugsame.“ murmelte Duncan Ventri und machte einen Schritt zurück als Mekaelus Ventur sich zu den malträtierten Ketzer hinkniete.
    Die langhaarige blonde Frau, war in eine Kutte eingehüllt, was zugleich auf ihren Status in der Feste schließen ließ. Ihr Körper war schmettert, denn fast ihre gesamte Kutte war mit Blut besudelt und befleckte schon den aschegrauen Boden von Marlocm.
    Mekaelus packte ihren zerbrechlichen Kopf fest mit beiden Hände und sprach sie mit harter Stimme an.,, REDE! Wer ist euer Anführer? Wer vermag es treue Diener des Imperators so zu korrumpieren?REDE ABSCHAUM, und ich verspreche dir ein schnelles Ende.“
    Duncan verstand rasch, warum Mekaelus ihn ignoriert hatte und das Leben des Ketzers schonte, aber dennoch würde er ihn erst seine Respektlosigkeit verzeihen, wenn er es wirklich schaffte aus dem verwirrten und gleichermaßen bösartigen Verstand der Ketzerin, Informationen zu beschaffen.

    Die blonde Frau starrte Mekaelus in sein Gesicht ,was sich noch immer unter den Servohelm mit der Totenschädelmaske befand,und grinste schauerlich als sie dann mit sterbenden Worten sagte.
    ,, Ihr kommt zu spät! Keidrares ist frei und wird dieses Universum beherrschen. Nicht ihr oder noch sonstwer wird ihn aufhalten können.“
    ,,Wer ist Keidrares?! SPRICH GOTTLOSE!“ schnauzte Mekaelus Ventur sie wütend an.
    ,,EUER UNTERGANG!“ lachte die verdorbene Frau, während sie sich dann an ihren eigenen Blut verschluckte, was mittlerweile bis in ihre Lunge vorgedrungen war.
    Ein paar Mal ringte sie noch nach Luft bis sie dann mit blutbeschmierten Gesicht in seinen Händen starb.
    Dann er ließ er sie fallen und sie schlug hart mit den Schädel auf den steinharten Boden auf, aber obwohl Mekaelus das Knacken des zerbrochenen Schädels gehört hatte, richtete er seine golden verzierte Boltpistole auf ihren Kopf und drückte ab.

    Der gesamte Körper der Frau zuckte noch einmal zusammen, als das heilige Boltgeschoss in den Schädel einschlug und dort ein klaffendes Loch zurückließ, woraus langsam Blut floss.
    Nun sicher das die Heidin tatsächlich tot war, blickte er zu Duncan Ventri und senkte leicht den Kopf, was schon ein großes Zeichen seines Respektes gegenüber den Ultra-Marine-Kommandanten war.
    ,,Verzeiht, das ich erst jetzt euch meine Aufmerksamkeit schenke, aber es war wichtig Informationen über unseren Feind zu sammeln.“ sagte Mekaelus und musterte den großen Mann mit den Namen Duncan Ventri.
    In seiner blaugefärbten Terminatoren-Rüstung, mit den goldenen Verzierungen wirkte er recht unbesiegbar und selbst seine harten ,steinernen Gesichtszüge mit den kurzgeschnittenen ,schwarzen Haaren konnten diesen Eindruck der Unverwundbarkeit nicht mindern.
    Zwar mochte er noch jung wirken, aber Mekaelus schuldeten einen Mann seines Formates Respekt, denn nicht umsonst galt Duncan Ventri ,als großer Held vieler sagenhafter Schlachten.
    ,,Ich bin Duncan Ventri, 4 Kompanie der Ultras of Light. Statusbericht.“ sagte er mit harten Ton.

    ,, Wie ihr sicherlich seht haben wir es mit einem grenzenlosen Umfang der Ketzerei zu tun, die selbst viele unserer Brüder in die Häresie trieb.“ berichtete Mekaelus eifrig.
    ,,Ihr seid ein Ordenspriester der ultra-Marines und ihr habt dieses Ausmaß nicht eher erkannt?“ fragte Duncan Ventri skeptisch und hob dabei eine Augenbraue fragend hoch.
    ,,Weil es vorher keine Anzeichen gab. Vor wenigen Tagen fielen mir einige imperiale Bürger auf, die ihr verhalten sichtlich verändert hatten und auch ihren Glauben an dem Imperator verloren zu scheinen hatten. Um ein Exempel zu statuieren ließ ich die ersten Ketzer in Innenhof der Feste, an eisernen Kreuze festketten und verbrennen. Ich dachte damit hätte ich die Gottlosigkeit aus den imperialen Bürger heraus getrieben zu haben, aber schon wenige Stunden danach stellten sich sogar unsere eigenen Brüder gegen uns, doch wir konnten sie jedesmal eliminieren, bis dann die erste Imperiale Verstärkung eintraf und sich vollends der Ketzerei hingab. Ich und einige glaubensfeste Brüder konnten jedoch fliehen. Wir sind der traurige Rest einer einst stolzen Grenzfeste des Imperiums.

    Ich war blind, verzeiht mir.“ erzählte Mekaelus ausschweifend und sich der Tiefe seiner Schuld bewusst zu sein, doch zweifelte Duncan keine Minute an dessen Worten.
    Er wusste zwar, das Mekaelus Ventur es oft an Respekt mangelte, doch war er ein ehrlicher und was noch wichtiger war, beseelt mit unerschütterlichen Glauben an den Imperator.
    Er spürte keinen Makel an den Ordenspriester und an dem seiner verbliebenen 3 Space-Marines, er hatte wohl die Wahrheit gesagt.
    Auch wenn sich Duncan Ventri nicht vorstellen konnte, das sich das Chaos so schnell verbreitet, zweifelte er nicht an den Worten des stämmigen Ordenspriester.

    KEIDRARES! Schoss ihm wie Blitz durch den Kopf. Der Name, den die Gottlose zuletzt ausgesprochen hatte, bevor sie ihren Verletzungen erlag.
    ,,Wer ist dieser Keidrares? Ein Dämon? Oder ein Verräter?“ fragte Duncan nachdenklich gerichtet an Mekaelus, der ihn leider auch keinen direkten Hinweis geben konnte.
    Genau wie er spekulierte Mekaelus Ventur auf einen neuen Blutkult des Chaos, auch wenn sie sich dessen rasche Ausbreitung nicht erklären konnten.
    Vielleicht würde sie ihre Antworten in der gefallenen Stadt finden und auch vielleicht die Ursache für diesen Kult......

    off.topic:,, Hier wieder was von mir, ich hoffe es gefällt euch. Viel Spass beim Lesen."


    In der Finsternis glimmt ein Licht, welches Hoffnung verspricht.

  • Leise und ohne viel aufsehen landeten die Eldar ca 3 Kilomater vond er Ausgrabungsstelle.
    Als Elthiel einen Schritt auf den toten und staubigen Boden machte überkam ihm wieder eine Vision.
    Ein heftiger Sturm wütete und rieb den Boden auf. Eldarknochen und Rüstungen kamen zum Vorschein und die Köpfe sammt Seelensteine bildeten ein par meter weiter einen Tempel des Schreckens. Elthiel sah sich in Eldrad wieder und als er näher hin sah merkte er wie jeder einzelne Seelenstein erloschen war und keine Kraft mehr besaß. Sekunden später stand er vor dem Eingang des Mysteriösem Bauwerkes und eine grollende dämonische und dunkle Stimme ertönte aus dem schwazen Nichts: " Nicht einmal der Tod kann dich jetzt noch vor mir retten Eldrad! "
    Dann brach die Vision ab und er befand sich wieder in seinem Körper. Der Sandsturm, der aufschnelle verzog wieder und sie hörten mit ihren Spitzen Ohren die schreie der verlorenen Seelen der Eldar die früher auf dem Planeten starben.
    Entsetzen machte sich breit unter den Männern und Frauen. Jahrtausende ist es her, dass ein Eldar das mit anhören musste. Da die Seele des Eldars beim Zeitpunkt des Todes in den Seelenstein fliest und der in den Kristalldom und in die Unendlichkeitsmatrix eingeführt wird, hörten sie lange nicht mehr den schrei ihrer verlorenen Ahnen. Elthiel machte eine Handbewegung und sie gingen zur Ausgrabungstätte.
    Elthiel und 2 Runenleser gingen alleine in den engen Schacht.
    Überall war Blut. Die wände, der Boden, die Decke und der Schatten selbst. Sie gingen immer tiefer in den Tempel und sahen uf der Stecke Menschen. Mal mit abgetrenntem Unterleib oder ihnen fehlten ein Arm oder sogar der Kopf, aber alle hatten sie etwas gemeinsam, sie wollten fliehen. Auf ihren Körpern waren manchmal Zeichen ein geritz, aber Elthiel kannte keins dieser merkwürdigen Symbole. Ein neuer Chaoskult? Aber die anderen Götter würden sowas nicht erlauben oder ein Kult der Symbionten, der niedrigen Kreaturen der Tyraniden.
    In der untersten Kammer hörte Elthiel ein Zittern und Jammern und er spürte wie Angst und Verzweiflung in dem Raum fluktuierten.
    Der Runenprophet nam seine Pistole und feuerte in die Ecke ausder die Angst entströmte und ein verwirrter Imperialer Soldat stürmte hinaus und wollte mit seiner stumpfen zwerbrochenen Waffe die Eldar angreifen. Er schlug 13 mal auf elthiel ein aber keiner seiner Schläge richtete auch nur annähernd irgendwas an, dann brach er zusammen und flehte um sein Leben.
    Soldat: " Bitte...bitte...töte mich nicht Dämon. Ich werde dir dienen wenn ich kann, aber bitte..."
    Elthiel: " Schweig! "
    Soldat: " Jjjaa. Jaa ich werde..."
    Elthiel schlug den ängstlichen Menschen und dieser klappte ganz zu Boden.
    Elthiel: " Shem-Pan-Say erkennt ihr nicht mal mehr einen Eldar von einem Geschöpf des Warps? Was ist hier geschehen? "
    Soldat: " AhhAhh...ein Eldar...Eldar sind nicht böse...ich mag euch sogar...m-m-mein Name ist Marcus. "
    Elthiel erschag und erinnerte sich an seine Vision. Er hatte alles bis zum Bruch der Bannkammer aus seiner Sicht gesehen. Elthiel untersuchte die Kammer aber wurden alle Siegel und Anzeichen für die Verbannung zerstört. Elthiel gab einen Befehl und die Runenleser zerrten den Soldaten nach oben an die Oberfläsche. Dieser wehrte sich verzweifelt und schrie wie am Spieß. Nichts half ihm. Er wurde gegen einen Stein getreten und duzende von Eldaraugen starrten ihn an. Dann wurden ihm einige Notrationen hingeworfen sowie etwas Wasser auf das er sich zu Anfangs zögernd zu bewegte aber dann doch schnell und hastig frass.
    Elthiel: " So erzähl uns jetzt genau was passiert ist. "
    Mit vollem Mund sprach der Soldat: " Alsoerst verlief alles ganz normal. Wir töteten einige..."
    Elthiel: " Ich weiß ich hatte eine Vision aus deinen Augen und jetzt sag mir was ab dem Punkt passiert ist als eure Psioniker die Bannkammer öffneten.
    Marcus: " Ich weiß auch nicht so recht was Passiert ist. Erst sah ich diesen Sog. Als wäre in der Kammer ein Vakuum gewesen und wenige Sekunden später kamm ein Eisiger Hauch des Todes aus der Kammer. Ich wurde in die Ecke geschleudert und konnte mich nicht bewegen. Ich sah wie meine Kamaraden zu Willenlosen Sklaven wurden und ihre eigenen Leute angriffen. Jeder der fliehen wollte wurde ermordet..."
    Elthiel: " Sonst hast du nichts gesehen? "
    Marcus: " Nein...ich kann mich nicht mehr erinner...doch...einer der Ketzer brüllte den Namen Keidares als er gerade seinen besten Freund nieder Stach...es war grausam..."
    Elthiel: " Gibt es hier einen Festen Stützpunkt deiner Leute? "
    Marcus: " Ja der Tempel wie wir ihn nennen. "
    Elthiel: " Führ uns dort hin. "
    Marcus: " Die Feste ist voll mit Ultramarines. "
    Elthiel: " Auf diesem Planeten gibt es so gut wie nichts mehr. Du kannst sicher sein, dass deine Festung leer und tot ist. "

    Sie brachen auf an der Spitze der mit Wackligen Schritten gehender Imperialer Soldat Marcus.

    OffTopic: Ein kleiner Zwischenteil noch. Ich hoffe es gefällt euch.

    Ich weiß zwar nicht wie der 3. Weltkrieg geführt wird, aber im 4. werden wir wieder mit Keulen kämpfen.

    Albert Einstein
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    Bashen oder bebasht werden, dass ist hier die Frage.

  • Hallo alle zusammen und Geschichten lieber leser und schreiber

    meine name ist CypherTF (TF für The Fallen wer das ist wisst ihr ja :D
    die stimme des Imperators lol)
    ich wurde eingeladen hier mit euch zu schreiben und ein weiters wunderwerk der Warhammer40k welt zu schaffen worauf ich auch sehr erfreut bin dies zu tun!

    Ich überneheme den Part des Chaos und werde auch so schreiben ^^
    Die Legion die hier auftaucht ist meine eigene TT Legion und Hört auf den Namen Helldragons
    Mein Hauptchar ist Premutos - Herrscher Über Leben und Tod, welcher der Primarch der Helldragons ist! Es gibt auch noch 3 weitere Chars aber die folgen dann im laufe der Geschichte!

    Ich hoffe ich bekommen nen Guten start hin.
    mein einstieg wird heute abend beginnen!


    "Horus war schwach, Horus war ein Narr, er hatte die ganze Galaxis in Griffweite und ließ sie einfach entkommen."
    ~~Abaddon der Vernichter~~

  • OffTopic: Hi will dich willkommen heißen. hier ein weiterer Teil.

    Die Tranzporter und die Illumzars waren bereit zum Start und die Gardisten saßen auch wieder in ihren Falcons. Mit einem Fauchen starteten die Maschienen und es ging in Richtung Bastion der Ultramarines. Der Imperiale Soldat wurde in der nähe von elthiel fest gehalten. Ein Warpspinnen Exarch stand hinter ihm und hielt ihn an beiden Schultern fest. Der Soldat hatte zwar Angst wusste aber, das eine Flucht nur sein Leben kosten würde und er führte sie zur großen Bastion.
    Pilot: " Mein Prophet. Ich habe gerade einen Funkspruch aufgefangen. Er ist Menschlich. "
    Elthiel: " Stell ihn durch. " er drehte sich in Richtung Imperialer Soldat und schaute hin mit durchdringendem Blick an.
    " Hier Duncan Ventri an die Lightsword. Haben die Überlebenden gefunden und den Ordenspriester Makaelus Ventur auch. Begeben uns nun zur Bastion um dort zu sehen was passiert ist. So eine schnelle Verbreitung von Ketzerei hab ich noch nie gesehen und keiner konnte uns bis jetzt aufschluss geben. Selbst einige Ultramarines haben verrat begangen und eine art Mysteriöser Dämon oder vergleichbares namens Keidares wütet hier. Wie konnten unsere Brüder Verrat begehen? Noch nie hat es derartiges gegeben. Haltet verstärkung bereit. Ende. "
    Elthiel war sich bewusst wenn er nicht vor den Space Marines da sein würde und das gefunden hätte was er Sucht könnte das ein schnelles Ende haben.

    Zur gleichen Zeit bei den Space Marines.

    Makaelus schaute in Richtung Bastion.
    Makealus: " Duncan. Wir müssen unseren Tempel von Ketzerei befreien. "
    " Du hast recht. Kein Verräter darf unseren geheiligten Boden besudeln wenn einer von uns noch auf diesem Planeten lebt. " sagte Duncan mit angewiederter Stimme. Er wollte den Abschaum unbedingt tot vor sich liegen sehen.

    Bei den Eldarn

    Sie waren bereits bei der Bastion und Elthiel sah das ausmaß des Grauens. Der quadratische Komplex war von Blut und Gliedmaßen sowie Eingeweiden besudelt. Sie durchtraten das Stahltor und kamen in den Hof. Überall lagen Tote. Einige waren brutal hingerichtet und andere nur einfach Erschassen. Teils trugen einige nur einen Lendenschutz und hatten Zeichen in ihn Fleisch gebrannt. Elthiel befahl Marcus ihn in die Bastion zu folgen und er und noch 2 Runenleser folgten ihm. Der rest bereitete sich auf die Ultramarines vor. Ein kleines Tarnfeld wurde errichtet damit sie nicht gleich vond en Marines entdeckt werden, dazu postierte sich ein Illumzar schwebend in über eine Mauer fast lautlos und die Warpspinnen begannen Minen zu legen. Eine Kiste wurde aus einem Tranzporter in den Hof abgeworfen und die 4 Seiten klappten ab. Ein Phantomlord errichtete sich heraus.
    Elthiel ging behutsam der Spur aus Blut, Knochen und Eingeweiden sowie der Schriftzeichen nach. Unterdessen kamen die Space Marines in Reichweite. Inzwischen wurde bei ihnen auch ein Predator abgeliefert.
    "DECKUNG! " schrien Duncan und Makaelus als die Prismenkanone in eine der Reihen einschlug. Die in der Mitte der Explosion standen zerschmolzen unter der Hitze zu Asche alle anderen flogen gegen ihre Kameraden und überlebten dank ihrer schwer Gepanzerten Servorüstungen. Die kleine Steinformation hinter der sie in Deckung gingen wurde wenige sekunden später vom anderen Illumzar weggesprengt.
    Duncan half einen seiner Männer hoch und brüllte: " Raketenwerfer feuer!!! Predator feuer!!! " der rest Feuerte aus allen Rohen auf die Bastion, Zwar konnten sie nur die beiden kurz enttarnten Illumzars sehen, aberMakaelus und Duncan wussten wo ein eldar ist sind viele andere nicht weit. Drei Raketen flogen wie in einer Formation auf Feste zu. erst flogen sie vorbei, da der Illumzar sich wieder tarnte, aber nach dem nächsten schuss und Enttarnung drehten die Sprengraketen wieder um und schlugen mit voller wucht in das Heck. Die Munition wurde getroffen und sprengte den schweren Antigravpanzer auseinander, der dabei noch alles was unter ihm war in einem 4 Meter Radius dem Erdboden gleich machte. Die gebündelten Laserstrahlen des Predator trefen den 2. Illumzwar zwar aber das Holofeld schütze den Angriff und erwiederte das feuer. mit einem krachen riss die Linke seitliche Laserkanone nach hinten weg und schlug einen Marine in 2 Hälften. Dann feuerte der Pradator wieder und durchbrach das Feld. Ein großen und rauchendes Loch klaffte in der Front und mit einem Knall und viel Lärm verlor der Antigravpanzer die Motoren und platschte in den Dreck. Die zweite seitliche Laserkanone esplodierte am Predator durch Überhitzung durch eine fehlfunktion in der Energieversorgung durch den 1. Teffer.
    20 Meter vor dem Eingang erschnienen auf den Zinnen Khaindare und feuerten die ersten Reihen weg und verschwanden wieder mit einigen verlusten, denn der heranstürmende Cybot fegte mit seiner Sturmkanone über die Mauer. Als der Predator als erster durch das Tor schnellte und dabei 4 Gardisten auf seine Ramme aufspießte, schnitten die scharfen Fäuste des Phantomlord die Panzerung auf und er riss ein Loch in den Panzer. Der Fahrer hielt die hände schützend vor sein Gesicht wurde aber ergriffen und mit brechenden Knochen zerdrückt und auf seine Kamaraden geworfen. Eine Meltergranate riss dem Phantomlord einen Arm ab, was ihm aber immer noch nicht wirklich schadete, denn er brannte den Eingang mit seinen Flammenwerfern zu und schlitze die ersten Ultramarines auseinader bis der Cybot im vollem Lauf das Bein abschlug und in einer anschliesenden Drehung den Kopf in 1000 Stücke schlug. Gleich rannte er den Khaindaren hinterher, die ins innere des Gebäude rannten und löste eine Sprengfalle aus, dabei wurde die Sturmkanone zerrissen und der Cybot flog zu Boden.
    Makaelus: " Halt! Ich kenne die Bastion und ich kenne Eldar. Wir müssen vorsichtig sein. Überall werden Fallen und Hinterhalte uns erwarten. "
    Duncan ging zu Makaelus und fragte mit runzelnder Stirn: " Eldar? Was in aller Welt machen sie hier? "
    Makaelus: " Ich weiß es nicht Bruder, aber wir sollten vorsichtig sein. Sie sind Meister der Hintergehung. "
    Duncan drehte sich zu seinen Männern um und rief: " Ich will 30 Männer hier draußen haben die Wache halten. Der Rest kommt mit in die Feste. Wir werden diese Xenus aus unserem Tempel vertreiben! "
    Makaelus: " Erst Ketzer, dann Eldar? Was hat der Imperator noch für uns? Ist deine meine Probe meines Glaubens? "

    Elthiel untersuchte die Schriftzeichen, als ein Exarch neben ihm auftauchte.
    Exarch: " Die Space Marines sind im Gebäude und haben den Hof eingenommen. "
    Elthiel: " Ich weiß. Haltet sie auf ich bin noch nicht fertig. Hier ist alles verlassen und ich muss wissen wo Keidares hin ist. "
    Exarch: " Wir werden wenn es sein muss für euch sterben mein Prophet. "
    Der Exarch verschewand wieder. Man hörte dumpfe Kampfgeräuche. Mal da, mal verschwanden sie. Ab und zu Explosionen. Die Edlar taten volle Arbeit mit ihren Hinterhalten.
    Elthiel ging weiter und Marcus fragte ihn: " Was werdet ihr mit mir machen, wenn ihr das gefunden habt was ihr Sucht? "
    Elthiel: " Dein Schicksal steht fest. Ich werde keinen Einfluss darauf ausüben. Du kannst raus kommen. "
    Marcus: " Was? Ihr werdet mich nicht töten? "
    Elthiel: " Nein und ich sagte du kannst raus kommen. "
    Marcus: " Wer? "
    Elthiel: " Ein dummes Mädchen, das Befehle nicht befolgen kann und ihr Leben leichtsinnig aufs Spiel setzt. "
    Frauenstimme: " Woher weist du ds ich hier bin. "
    Marcus erschreckte und schaute sich um, sah aber niemanden und war sichtlich iritiert.
    Elthiel: " Deine Ungeduld. Ständig spielst du mit etwas in deinen Händen herum, wenn wir länger als 5 Minuten an einem Ort sind.
    Frauenstimme: " Verdammt. Aber ich habe alle anderen getäuscht. "
    Der Schatten selbst schien sich zu verformen und Telassa erschien.
    Elthiel: " Das ist es. " Telassa schaute ihn fragend an und lauschte den Gefechten.

    OffTopic: zwar nicht ganz fertig, aber musste nochmal weg. soll jemand andersweiter machen von uns.

    Ich weiß zwar nicht wie der 3. Weltkrieg geführt wird, aber im 4. werden wir wieder mit Keulen kämpfen.

    Albert Einstein
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    Bashen oder bebasht werden, dass ist hier die Frage.

  • Leise, Still und Heimlich

    60 Schiffe glitten durch den Warp, allesamt schwarz wie das all im realraum, mit Goldenen Verziehrungen.
    Das Grösste schiff in der mitte glich einem Planetenkiller, es war riesig auf der Brücken sektion Prangte ein Drachen mit weit aufgespannten Schwingen bereit zum angriff. Es war eine Flotte des Todes welche durch den Warp schritt um sich mit Höchstgeschwindigkeit ihrem Ziel zu nähern.
    Die Deimos Dragonis das Flagg schiff dieser Flotte flog in der mitte und wurde von mehreren Kreuzer verschiedener Klassen Flankiert, darunter Hades Kreuzer, Desolator Schlachtschiffe, Inferno Schlachtschiffe,
    Schwere Styx Chaoskreuzer,, Berserker Chaoskreuzer, und viele schiffe der Fregatten Klasse des Typs Terror und Fluch!
    Jedes dieser 60 Schiffe hatte ein Symbol auf ihrem Rumpf, einen Goldenen Achtzackigen stern welcher zwischen zwei Drachenschwingen prangte!

    Auf der Brücke der Deimos Dragonis stand ein Dämonenprinz in Blutroter Rüstung, zumindest was von der Rüstung noch Übrig war denn der Körper des ehemaligen Primarchen ist bei der Verwandlung in den Dämonen Prinz mit seiner Rüstung verschmolzen! Premutos war sein Name und er erinnerte sich noch genau wie er in den Stand des Dämonenprinzen erhoben wurde!
    Es geschah als der Bruderkrieg sich dem Ende näherte, Premutos kämpfte mit seiner Flotte im Orbit von Terra sie vernichteten Dutzende Imperialer Schiffe doch auch in ihren reihen gab es nicht gerade wenige verluste!
    Premutos Teleportierte sich auf das schiff von Horus dem Primarchen der Sons of Horus, um mit Horus die nächsten Schritte zu besprechen!
    Doch dazu kam es nicht mehr Kurz nach seiner Ankunft auf dem Flagschiff von Horus, senkte dieser erneut die schilde, warum weiss niemand so genau, der Imperator und einige seiner Gefolgsleute teleportierten sich auf das Schiff, sie wurden getrennt und kämpften sich durch das Schiff! Premutos zu dieser Zeit noch ein Junger Primarch Traf auf Sanginius den Primarchen der Bloodangels, Es endbrannte ein heftiger Kampf zwischen den ehemaligen Brüdern, und Sanginus wäre siegreich gewesen wenn Premutos sich nicht in letzter sekunde zurück auf sein schiff teleportiert hätte!
    Nach diesem Kampf und schwer verlezt befahl er den lezten seiner Stolzen schiffe den Rückzug zu ihrer heimat welt anzutretten!

    Die Schiffe verschwanden fast synchron im Warp und flogen in Richtung ihrer Heimatwelt! Auf dem Weg dahin verheilten die wunden von Premutos ungewöhnlich schnell, sie erreichten ihren Planeten doch was sieh vorfanden wer ein lebloser brocken gesteins welches durch einen Exterminatus ausgelöscht wurde, sie trafen noch auf vereinzelte Schiffe der Ultramarines, sie wussten nun wer ihre Heimat welt vernichtet, die verbliebenen
    Schiffe der Helldragons stürzten sich auf die Feinde und vernichteten sie gnadenlos und verschwanden wieder im Warp!
    Nach einer lange zeit im Warp fanden sie ein System in dem die Essenz des Chaos sehr stark war, Premutos betrat diesen Planet allein und arbeitet sich in die Krypta vor die sich tief unter der Erde befand. Im Hauptraum angekommen blieb er in mitten einer riesigen Halle stehen und schaute sich um, überall schauten augen auf ihn
    20 meter vor ihm war ein Altar von unvorstellbarer größe errichtet worden auf ihm ruhte eine Klinge, welche ihn
    magisch anzog, noch bevor er sie berührte, begann die halle in einem iefrotem bis schwarzem licht zu
    schimmern an und eine Stimme ertönte, eine stimme so grausam das es ihm fast das Trommelfell zeriss, jeder
    normal mensch wäre zerissen worden bei dem Druck dieser stimme doch Premutos hielt ihr stand, die stimme
    sprach zu ihm: „Premutos – Erster gefallener und doch nicht Getöteter, du hast den weg hier her gefunden, wie
    es Dir bestimmt war, Du hast viele Jahrtausende den Ruf des Chaos vernommen, doch endlich hast Du es
    gefunden, Dein Schicksal!“
    Premutos schaute sich um, doch er vermocht nichts zu sagen, die stimme fuhr fort: „ Nun da du hier bist und unzählige Feinde in der Schlacht besiegt hast und dir die Gunst der Götter erarbeitet hast sollst du nun Belohnt werden, doch eine Lezte Prüfung steht dir bevor, greif nach dem Schwert und beherrsche es, oder es wird dich Töten, wenn du dies schaffst bekommst du deinen Lohn.“
    Premutos griff nach dem griff der Klinge, so wie er es umschloss begann der gefangene Dämon in ihm sich gegen Premutos zu stellen, jedoch wehrte Premutos jeglichen versuch des Schwertes ab ihn zu töten, dieser Kampf sollte 3 Tage und 3 Nächte dauern, Lohikäärme´kalpa wehrte sich verbissen doch gab es am ende der dritten nacht auf und wurde Premutos gefügig.
    Als Premutos das schwert hoch in die Luft hielt erklang die stimme Erneut: „Premutos Erster gefallener und doch nicht Getöteter, Lohikäärme´kalpa das Schwert der Drachen, Du hast es bezwungen und nun soll es auf ewig dir gehören doch in deinem Zustand wirst du so nicht weiter machen können, öffne diich und du wirst nocheinmal beschenkt!“
    Premutos breitete die Arme aus und schloss die augen, als ihn plötzlich ein brutaler schmerz erfasste, ein schmerz der jeden auf der stelle getötet hätte doch dies geschah nicht, er sah seine alten schlachten an sich vorbei ziehen seine Siege, seine Niederlagen und plötzlich war es Schwarz für sekunden, Plötzlich Öffnete er seine augen Blitzartig als ein stechender schmerz durch seinen Rücken Fuhr, wo eben noch sein Rückenmodul war wuchsem ihm plötzlich riesige schwingen, seine Rüstung begann sich mit seinem Körper zu vereinen und er spürte wie er fast auseinander gerissen wurde als er um das doppelte wenn nicht sogar dreifache anwuchs! Was für ihn eine Ewigkeit dauerte, war jedoch in sekunden vollendet, Die Geburt des Dämonen Prinzen Premutos, fortan sollte er Herrscher über Leben und Tod sein!
    Er ging aus der Krypta , Lohikäärme´kalpa fest in seinem griff, die Tiefschwarze Klinge, mit den unheilig und unheimlich Leuchten Runen in der Mitte der Klinge, welche von Oben nach unten verliefen, Pulsierte und gierte nach dem ersten Kampf!

    Aber nicht nur erhatte sich verwandelt auch seine Untergebenen haben sich verändert, ihre Augen leuchteten in einem Unheimlichen Gelb welches jedem der ihnen in die Augen sah den Tod zubringen schien.

    Während er so in seinen Erinnerunge vertieft auf der Brücke stand betratt einer der Terminatoren die Brücke und sprach den Primarchen an: „Meister Premutos – Herrscher des Todes, in wenigen augenblicken erreichen wir unser Ziel, der Planet Marlocm liegt direkt vor uns!“
    Der Primarch fuhr herum und schaute den Terminatoren an, mit einem Blick der jeden anderen getötet hätte, der Marine in der Rüstung eines der Besten Terminatoren seiner Legion konnte von Glück reden das er zur leibgarde Premutoses gehörte, denn sonst hätte Premutos ihn ohne mit der schulterzu zucken getötet nd seinen 4 schosshunden zum Frass vorgeworfen. Er entgengete dem Terminator Eiskalt und mit bedrohlicher fast schon Wütender Stimme: „WARUM STÖRT IHR MICH?! UM MIR SOLCHE UNWICHTIGKEITEN ZU ÜBERBRINGEN? Aber egal...“ seine stimme wurde ruhiger, jedoch blieb der zorn in ihr bestehen, „...Begebt die Flotte in die Schattenseite des Planeten und befehlt dem Hexer seinen Shattenspruch zu wirken, ich möchte nicht vorzeitig entdeckt werden! Denn was wir hier suchen ist uns wichtig! UND NUN GEHT ICH HABE NOCH ZU TUN...“
    Der Terminator wandet sich ab, Schweiss auf seiner Stirn und die Chaosgötter anbetend das er noch lebt, verließ er die Brücke und begab sich zum Kommunikationsoffizier.

    offtopic: na ich hoffe das ist nicht zu krass geschrieben und weicht nicht all zusehr ab... vielspass beim lesen und ihr könnt auch eure meinung abgeben

    mfg CypherTF


    "Horus war schwach, Horus war ein Narr, er hatte die ganze Galaxis in Griffweite und ließ sie einfach entkommen."
    ~~Abaddon der Vernichter~~

    Edited once, last by CypherTF (November 2, 2005 at 5:09 PM).

  • naja ganz gut geschrieben. ob es nun zu sehr abweicht müsstest du ja wissen. du solltest natürlich die geschichte schon bis hier hin gelesen haben und deva meinte ja er hätte dir das thema erklärt.

    viel spaß bei uns

    Ich weiß zwar nicht wie der 3. Weltkrieg geführt wird, aber im 4. werden wir wieder mit Keulen kämpfen.

    Albert Einstein
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    Bashen oder bebasht werden, dass ist hier die Frage.

  • keine sorge habe die Geschichte schon komplett gelesen :D
    und mich zum teil danach gerichtet, aber ich habe meinen ersten auftritt genuzt um meinen Charakater vorzustellen damit ihr auch wisst wer er ist, und keine angst wegen den 60 schiffen :D

    ok ich werde mich nach dem thema richten und werte den nexten Geschichten Post ab

    und danke für das wilkommen :D
    freu mich so nett hier aufgenommen zu werden


    "Horus war schwach, Horus war ein Narr, er hatte die ganze Galaxis in Griffweite und ließ sie einfach entkommen."
    ~~Abaddon der Vernichter~~

  • off.topic:,, Sehr gut beschrieben Cypher, gefällt mir sehr gut."

    Tod den Aliens!

    Mekaelus schaute sich vorsichtig im Innenbereich der Feste um und versuchte dabei einen möglichen Hinterhalt der hinterhältigen Eldar zu erkennen. Der Tempel war wie geschaffen für die feigen Taktiken der Xenos, dachte Mekaelus als er auf Duncan Ventri zuschritt, welcher noch immer Befehle über sein Comlink am Kopf gab oder mit Handzeichen seine Brüder dirigierte.
    Mekaelus sah wie einige Ultra-Marines ,in ihren blauen Servorüstungen, versuchten ihre gefallenen Brüder aus der Feste zu schleifen, um ihnen später die wichtige Gensaat zu entfernen.
    Andere seiner Brüder nahmen die Leichen der Eldar vom blutverkrusteten Steinboden auf und stapelten sie ,fast wie Vieh, alle auf einen einzigen Haufen, um sie zu verbrennen.
    Nichtsdestotrotz war Mekaelus sehr betrübt über den Verlust vieler seiner Ordensbrüder, die durch die unheiligen Waffen der Xenos gestorben waren.

    ,,Sie müssen alle STERBEN!“ zischte Mekaelus Ventur verhasst unter seinen Servohelm hervor, als er, Duncan Ventri, den heiligen Kommandanten der ''Ultras of Light“ erreichte.
    ,,Ihr kennt diese Feste, Ordenspriester, und ihr kennt auch unsere Feinde. Also was schlagt ihr vor?“
    fragte Ducan Ventri als Ordenspriester Mekaelus ihn erreichte.
    ,,Der Tempel hat mehrere Stockwerke, deshalb würde ich vorschlagen, das wir zuerst den heiligen Schrein des Imperators, auf der 2.ten Ebene, säubern. Wenn sein Blick wieder klar ist, wird er uns die Kraft geben, diese Ketzer und dieses Xenosgeschmeiss , zu vernichten.“ sprach Mekaelus tollkühn und voller Mut.
    ,,War gesprochen Bruder, aber dennoch sollten wir die Hinterhältigkeit der Eldar nicht unterschätzen. Wenn man ein Tier in die Ecke treibt, so greift es an, ganz gleich wie unterlegen es seinen Angreifer ist. Und ich will nicht noch weitere meiner Brüder sterben sehen.“ sagte Duncan Ventri, dessen azurblaue Augen nun in ein Feuer des puren Mutes getaucht waren.
    ,,Ich werde den Schrein des Imperators säubern, doch lasst mich dieses Ritual alleine vollziehen. Sollte ich dabei sterben, ist es der gerechte Lohn für mein Versagen.“ mit diesen Worten wendete sich der störrische Ordenspriester von Duncan Ventri ab, ohne auf dessen Antwort zu warten. Aber Duncan wusste, das er den Ordenspriester niemals von diesem selbstmörderischen Gang hätte abbringen können, deshalb versuchte er es auch gar nicht erst. Trotzdem war er von dessen Busse beeindruckt, denn nur wenige junge Ordenspriester wie Mekaelus hätten die Courage gehabt, ihre Fehler wiedergut zu machen.

    Duncan sah den Ordenspriester nach ,wie er die in Stein gehauenen Treppen am Außengelände des Innenhofes hinaufstieg und direkt in einen finsteren Durchgang der 2.ten Ebene verschwand.
    Er wusste das Mekaelus Weg selbstmörderisch war, doch hoffte er ,das er nicht noch einen seiner Brüder verloren würde.......


    Im Innern der Festung, 2.te Ebene, Schrein des Imperators:

    Vorsichtig ging Ordenspriester Mekaelus mit gezückten Morgensternzepter den kleinen Gang zum heiligen Schrein des Imperators entlang, bereit sich jeder Gefahr zu stellen.
    Auf der 2.te Ebene war ein unglaublich langer,enger Gang, durch den nur 2 Menschen nebeneinander gehen konnten, bevor sie die harte Steinwand berührten, welcher ungefähr 100 Meter weiterführte bis er in einem großen kapellenähnlichen Raum endete, wo sich der goldene Schrein des glorreichen Gott-Imperators befand.
    Der lange Gang war für den Ordenspriester mehr oder weniger eine Qual, denn nicht nur das er geradeso durch den Gang passte, ohne mit seiner heiligen Servorüstung an den Steinwänden zu schaben, nein, er musste auch Angst haben das am andere Ende die Eldar in Position gingen und einfach in den Gang feuerten , ohne das er sich hätte verteidigen oder gar in Deckung gehen könnte.

    Aber er war mehr als bereit dieses Opfer auf sich zu nehmen, entweder er schaffte es, den heiligen Schrein von der Ketzerei zu reinigen und so um Vergebung zu beten, oder durch die Waffen der Ketzer oder Xenos sterben.
    Mekaelus spürte sie nur allzu deutlich, seine begrenzten psionischen Kräfte mochten zwar im Vergleich zu einem Scriptor lächerlich sein, doch so konnte er zumindest seine Feinde spüren.
    Sie waren überall und schnell wie der Wind, bewegten sich diese Xenos umher.
    Dann rannte Mekaelus blitzartig los, da er befürchtete die Xenos könnten den heiligen Schrein beschädigen oder gar vernichten.
    Er sah das Licht in der großen Halle vor ihm, wie es immer heller strahlte je näher er ihm kam.
    Dann hörte er plötzlich mehrere Stimmen, die sich unterhielten und die ihr eindeutig als Eldar identifizieren konnte.

    Dann plötzlich sprang er mit einem schweren Satz nach vorne in die große Halle, als ihn dann auch dort 2 Eldar und ein Mensch erwartet, die komische, fremdartige Symbol auf den Boden und Wänden lasen.
    Aus dem Augenwinkel bemerkte Mekaelus das die goldene Statue von 5 Metern Größe unbeschädigt auf ihren steinernen Podest stand.
    Erleichtert hätte er aufgeatmet, wenn die Eldar nicht da wären und den Tempel mit seltsamen Symbolen entweiht hätten.
    Der Mann, seines Zeichens ein imperialer Soldat stand abwesend der Eldar und wirkte nicht wie ein Gefangener, aber Mekaelus ignorierte ihn und konzentrierte sich mehr auf die beiden Eldar, die sich von zu ihm umdrehten als hätten sie ihn erwartet.
    Drohend hob er sein Morgensterngeformtes Zepter, welches durch die goldene Verzierung ,im Lichte, hell erstrahlte.
    ,,GOTTLOSE!“ brüllte er voller Zorn und Hass, während er in Angriffsstellung ging.
    Die Eldar würden für ihre Taten mit ihren Blut bezahlen.....

    off.topic:,, So bitte sehr, ist etwas wenig, weil ich wollte nicht zuweit vorgreifen, aber ich hoffe es gefällt euch trotzdem. Also viel Spass beim lesen Boyz."


    In der Finsternis glimmt ein Licht, welches Hoffnung verspricht.

  • OffTopic: ich mach mal die fortführung von deva...ps: sowas direktes gefällt mir deva. das bringt wieder die inspiration

    Elthiel stand gerade,gelassen und zeigte nicht mal eine spur von Haltung für den Kampf. Makaelus stürmte schreiend auf den Runenpropheten los und als das Zepter des ordenspriesters Centimeter vor dem Helm war wurde es von Telassa, die ihre zwei Energieklingen gezogen hatte, geblockt und mit einer Drehung und einem Fußkick wurde er zurück geworfen.
    Elthiel drehte sich einfach um und las die Zeichen, vondenen er jetzt schon ein par lesen konnte.
    Inzwischen ging der Kampf zwischen Runenleserin Telassa und Ordenspriester Makaelus weiter.
    Makaelus stürmte wieder auf die Leserin zu, aber sie sprang auf Seite. Einen moment der Unachtsamkeit und die Faust des Space Marines schlug ihr auf den Brustkorb. Telassa sagte mit verspottender stimme: " Einer Dame grabscht man nicht an die Oberweite. " und Konterte mit einem Psiblitz, der Makaelus traf und Ordentlich durchzuckte. Er baute als Gegenschlag ein Psischild auf gefolgt von einem Hieb seines Morgensterns. Mit einem Salto über den Marine wich sie aus und setzte erneut zum Angriff über, der nur das robuste Zepter des Ordenspriesters traf.
    Minute für Minute verstrichen und niemand der beiden wurde Müder. Im lauf sagte Telassa wieder spöttisch: " Du wirst Müde...gegen einen Eldar wie mich hast du noch nie gekämpft und ich werde dich vernichten Shem-Pan-Say. " Makaelus setze zum Angriff über und schrie: " Xenus ich werde mit Hilfe des Imperators über dich richten. Mit euren ketzerischen Runen verschmiert ihr den heiligsten Boden den es auf diesem Planeten gibt." Der Kampf ging immer weiter und nahezu alles zerbrach in diesem Raum bis auf die Statue des Imperators.
    Telassa schwang das die beiden Schwerter in einer kombination aus einem normalen Vorwärsschlag gefolgt von einer Drehung mit Schlag und einer zweiten spiegelverkehrten Drehung mit Schlag. Blitzschnell parrierte der Marine alles und ging zum Kontern. Seine Schläge waren mächtiger und langsamer, aber hatte die Runenleserin auch damit ihre probleme diese brachialen Schläge zu parrieren oder ihnen auszuweichen.
    In einer der viele Verkeilungen die Makaelus und Telassa hatten versuchte Marcus die Edarfrau anzugreifen. Er wusste selber nicht was er da machte, aber seinen schub aus Mut bekam er als er in das Gesicht das Imperators guckte und sich in einem moment als Strahlender Held unter seiner Kompanie.
    Dieser lächerliche angriff wurde mit einem Psischub zurück geschlagen und Marcus flog von einem Ende in das andere Endes Raumes wobei er sich an einem Tischbein die Schulter aufbohrte und er bewusstlos wurde.
    Elthiel schaute ihn an und war erstaunt. Er ging mitten im Kampf zu ihm rüber und gerietzwischen die beiden kämpfenden. Mit leichten Kopfbewegungen wich er den 2 Schwertern von Telassa und dem Morgenstern von Makaelus aus. Er dachte sich: " So klar sah ich die Zukunft noch nie...liegt es an diesem Menschen? Schliesslich sah ich durch ihn die Vision und er ist der einzige überlebende Gardist der Imperialen Armee auf diesem Planeten. " er fasste dem schwer verletzen Marcus an der Stirn. Er wisch zurück und lachte kurz auf. "So eine seltsame Zurkunft hab ich ja noch nie gesehen bei einem Wesen. " dachte sich der Runenprophet und entdeckte etwas hinter dem Blut von Marcus. Er schob ihn vorsichtig bei Seite und verschmierte ein wenig das Blut. Eigendlich wollte er es wegwischen aber Menschenblut war ja so klebrig. In gedanken machte er instinktiv ein Psischild um sich und Marcus und die ineinander gekeilten Waffen prallten ab. Für einen kurzen Moment war das klirren der Waffen nicht mehr zu hören da sich beide von der Druckwelle aufrappelten.
    Elthiel: " Die Lösung ist so klar. "
    Telassa schaute zu Elthiel rüber und bekam dabei den Morgenstern in die Rippen. Mit knackendem Geräusch brachen sie und sie flog gegen die Wand.
    Telassa: " AHHHH...du weißt wo er ist Meister? " unter schmerzen sagte fragte sie ihn. Elthiel: " Ja. Piscina IV. Dort werden wir ihn weiter Jagen. " Makaelus stand Triumphierend da als er Elthiel angreifen wollte parrierte er Blitzschnell mit seinem 2h Runenschwert und hielt die Hand auf den Brustkorb und sagte leise: " Leider habe ich keine Zeit dich zu töten Shem-Pan-Say aber die Zeit wird noch kommen, wenn du mir folgst und mich von der jagt abhälst. " Ein starker Psistoß gefolgt von Blitzen krachten auf den Ordenspriester ein und dieser rammte ein Loch bis in den nächsten Raum indenen 4 Warpspinnen standen und versuchten die Space Marines abzuhalten die bis dort hin vorgedrungen waren.
    Elthiel packte Telassa und rannte durch den 100Meter langen Korridor und dann in den wartenden Falcon der heftigen beschuss der Marines nicht mehr lange standhalten konnten.
    Makaelus kam langsam wieder zu sich und stand auf. Er sah die überraschten Warpspinnen und schlug sie mit einem Hieb quer durch den Raum so voller Zorn war er über Elthiel.

    Ich weiß zwar nicht wie der 3. Weltkrieg geführt wird, aber im 4. werden wir wieder mit Keulen kämpfen.

    Albert Einstein
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    Bashen oder bebasht werden, dass ist hier die Frage.

  • Duncan Ventri war bekannt für sein Misstrauen. So machte er sich auch Gedanken über die Aktion von dem Ordenspriester, der nun schon eine geraume Zeit abwesend war.
    Seine Gedankenflüsse wurden jäh durch eine Meldung einer Soldaten unterbrochen. „Xenos“, brüllte der Ultramarine, brachte gleichzeitig sein Bolter in Anschlag und lies eine erste Salve auf die Eldar, die soeben aufgetaucht waren regnen. Obwohl die Eldar das Überraschungsmoment mehr oder weniger auf ihrer Seite hatten, reagierten die Ultramarines mit unglaublicher Schnelle und Verbissenheit auf das plötzliche Auftauchen.
    Mit schnellen und präzisen Befehlen, organisierte Duncan in sekundenschnelle eine kleine Gegenoffensive. Er selbst war nur mit einem kleinen Teil seiner Truppen in die Feste gekommen und so war er der einzige Terminator hier.
    Doch mit seiner Stärke und Feuerkraft würden sie die dreckigen Eldar schon vernichten. Er erhob sich aus seiner Deckung und sandte einen Sturm Boltpatronen in Richtung der Feinde aus seinem Sturmbolter. Die Eldar waren schnell, aber ihre Schnelligkeit reichte nicht aus um Boltpatronen aus dem Sturmbolter zu entkommen. Mit brachialer Gewalt schlugen die ersten Salven in den Reihen der Xenos ein und richteten ein Blutbad an. Ein Eldar-Gardist löste sich förmlich unter der vernichtenden Kraft der Patronen auf.
    Einen weiteren wurde der seltsame Kopf vom Rumpf gerissen und der übrigen Körper stürzte plump zu Boden. Nichtmenschliches Blut floss auf den Grund der Feste, den ehemals heiligen Boden des Imperiums. Nun geschändet durch Ketzer, Ungläubige und eine große unbekannte Macht.
    Rage und Wut durchflutete Duncan und ließen ihn noch brutaler angreifen. Auch die übrigen Marines überkam die Kampfeswut, es legte sich förmlich über die kämpfenden Ultramarines. Wie eine blaue Wand aus Ceramit und Boltpatronen bewegten sich die Marines auf die gegnerische Einheit zu. Sie schienen unaufhaltsam.
    Aber auch SpaceMarines waren nicht unsterblich. Es dauerte zwar einige Zeit, bis der erste viel, aber es viel einer. Der Verlust eines Bruders entflammte nur noch mehr Wut. Feindliche Geschosse der Eldar prallten an der opulenten Rüstung von Duncan ab und hinterließen bestenfalls Kratzer. Er war ein Titan, der über seine Männer herrschte und mit ihnen eine tödliche Einheit bildet. Eine Patrone streifte seine harten Gesichtszüge und hinterließ einen blutigen Riss. Doch so schnell wie der Riss entstanden war, so schnell verschloss er sich auch. SpaceMarines besitzen die Fähigkeit sich schnellstmöglich zu regenerieren und waren durch genetische Implantate und Veränderungen zu Übermenschen geworden. Sie waren schneller, stärker, widerstandsfähiger als normler Menschen, sie waren die Elite. Die Elite des Imperators. Die Reihen der Eldar begannen zu wanken und drohten zu zerbrechen, doch noch hielten sie dem eliminierenden Beschuss der Ultramarines stand. Nur wie lange noch? Salve für Salve schleuderten die Streiter des Imperators den Eldar entgegen. Körper wurden zerrissen, Knochen zerbarsten, und Köpfe zerplatzten. Aber es mehrten sich auch die Verluste auf Seiten der Marines. Ein letzter kehliger Schrei von Duncan trieb seine Brüder noch mal zu einem weitern beherzten Angriff an und die Reihen zerbrachen.
    Nun stürmten die Marines mit gezückten Nahkampfwaffen auf die gebrochene Linie der Xenos zu, um Tod und Vernichtung zu überbringen.
    Doch bevor dies geschehen konnte, trat ein Eldar aus dem Gebäude der Feste. Sofort nahm Duncan von dem Xenos Notiz und gleichzeitig überkam ihn der Gedanke an Mekaelus. „Abschaum“, brüllte er voller Hass. Er schwenkte herum und sprintete mit gezücktem Energieschwert auf den imposanten Eldar zu. Dieser erwartete ihn mit einer Gelassenheit, die Duncan sehr missfiel und das Misstrauen noch verstärkte, welches er schon inne hatte.
    Nur noch wenige Meter trennten die beiden…
    „Ein verfluchter Runenleser…“ knurrte Duncan im Sprint und holte mit seinem Schwert aus. Die Wucht würde von brachialer Gewalt sein. Obwohl die Runenleser als welche der besten Kämpfer der Eldar galten, so konnte er nicht die Wucht eines Energieschwerthiebes eines Terminators parieren.
    Mit einer unglaublichen Geschwindigkeit sauste die Klinge auf den Runenleser zu. Krachend fuhr die Klinge in die Wand der Feste und trieb einen riesigen Spalt in die Mauer. Der verfluchte Eldar war dem Hieb ausgewichen und dies mit einer atemberaubenden Geschwindigkeit.
    Wütend riss Duncan sein Schwert wieder aus der Mauer. Brocken wurden mit herausgerissen und fielen auf den festgetretenen Boden der ehemaligen Festung.
    Den Schwung nutzend wirbelte Duncan herum und setze seine Offensive gegen den Eldar fort.
    „NICHT!“, rief eine bekannte Stimme. Mekaelus stand am Eingang des Gebäudes der Feste und hatte sein Blick auf Duncan und den Runenleser gerichtet.
    „Was im Namen des Imperators…?“ murmelte Duncan….

  • weia jungs gut geschrieben alle achtung, mal schauen wann ich anknüpfe, da ich ja nicht am boden des Planeten bin! Ich lasse mir was einfallen.

    mfg CypherTF


    "Horus war schwach, Horus war ein Narr, er hatte die ganze Galaxis in Griffweite und ließ sie einfach entkommen."
    ~~Abaddon der Vernichter~~

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