• So, das ist jetzt mal so´ne kleine Story von mir selber, konstrukive Kritik ist sehr erwünscht.
    Ich kenn mich leider noch nicht sooo gut im 40k Universum aus, also wenn ich irgendwas schreib, was nicht stimmt, berichtigt mich bitte.
    Das ist jetzt mal der anfang, falls ich keine morddrohungen bekomme, wenn ich weiterschreibe weil dei story so schlecht ist, gits vorrausichtlich morgen kapitel 1


    Das Grauen im Sturm


    PROLOG


    Immerzu zogen Schneestürme über Valhalla, den kalten Planeten. Der eisige Wind erzeugte ein grausiges Heulen. Nur die Reste der Mauern einer einstigen imperialen Festung schützten sie vor diesem schrecklichen Wind. Manchmal, wenn der Wind durch die Ritzen pfiff, und es besonders laut war, zuckten einige der Soldaten zusammen, da sie dachten, es wäre orkisches Geheule.

    Seit ihrer letzten Niederlage vor zwei Wochen waren viele keine harten, mutigern Krieger mehr. Als die provisorischen, zum großen Teil aus dem Schrott imperialer Fahrzeuge zusammengebauten Fahrzeuge der Orks plötzlich von den Flanken angerast kamen, womit keiner gerechnet hatte. Obwohl die Orkmaschinen in dem hohen Schne nur langsam vorankamen überfiel die Soldaten Panik. Sie waren eingekreist, vor den Schützengräben die Infanterie, hinter ihnen die Unterstützungsfahrzeuge. Mit ihrem einen Leman Russ war gegen die zahlenmäsig weit überlegenen Orks nun nicht mehr viel auszurichten. Man hatte der Division nicht viele Panzer zugeteilt, da es ein Routineeinsatz werden sollte. Nur deise kleine Okstellung einnehmen, nichts besonderes. Aber sie hatten sich geirrt. Bis die Verstärkung eintraf war bereits die Hälfte der Soldaten gefallen, und viele verwundet. Die überlebenden, noch kampftauglichen teilte man dem der 213. Valhalla-Eiskieger Division zu, die in letzter Zeit selbst große Verluste erlitten hatten.
    Und so zogen sie weiter, immer weiter, von Kampf zu Kampf, bis sie die Ruinen der länsgt verlassenen Stadt erreichten. Einer von denen, die überlebten, war Venn. Venn war auf Valhalla geboren, und solange er denken konnte herrschte dort Krieg. Er war noch nicht lange einbezogen woden. Vor zwei Jahren, damels war er 17, musste er zur imperialen Armee, und seit dem kämpfte er Tag für Tag für den Imperator, und jeder Tag könnte sein letzter sein. In der 213. Infateriedivision waren viele Veteranen, nur wenige waren so jung wie er. Die meisten der alten Krieger sahen ihn als minderwertig an, da er noch nicht viele große Kämpfe bestritten hatte. Einer der Veteranen jedoch, er hieß Kearin, stand ihm zu. Er war für Venn fast so etwas wie ein freund, vielleicht sogar ein Vater, denn er lehrte ihm viel von seinen Erfahrungen.

    Venn saß an dem kleinen Feuer, dass aus einem alten Fass brannte. Er reinigte greade sein Lasergewehr, als der Sergeant seiner Truppe in die Hausruiene, in der er, Kearin und die anderen 13 Soldaten seines Trupps waren, kam.
    „Wir werden morgen weiterziehen, Richtung nordwesten. Wir haben die Aufgabe, ein großes Orklager einzunehmen. In acht Stunden ziehen wir los. Seid bereit.“, und ohne noch etwas zu sagen machte der Sergeant auf dem Absatz kehrt und verließ sie eilig wieder in Richtung Kommandostand.
    Venn sagte sich, dass der Imperator ihm beistehen werde, um die Angst zu unterdrücken. Er schaute zu Kearin, dieser erwiderte seinen Blick mit einem Lächeln. Er war wohl der einzige der Truppe, der nicht vor Angst zitterte, den in dieser Truppe waren alle noch von der alten division, dei bei dem flankenangriff zermürbt wurde.
    Der Imperator würde ihn bei dieser bevorstehenden Schlacht schützen, sagte sich Venn noch einmal. Und mit diesem hoffnungsvollen Gedanken legte er sich sofort auf seine Liege nahe dem Feuer zum schlafen um morgen bereit zu sein, und hüllte sich in seine wärmenden Decken.

    original von counter-faith:


    "ja also ich scheiss ihn ins bein...er scheisst en paar mal zurück xD
    joar dann scheiss ich wieder auf ihn
    dann tötet er mich mit seinem geschisse xD
    joar anschließend bin ich raus hab name geändert hab ihn wieder angschissen
    dann kam wieder das gleiche mim scheissen"

  • gefällt mir gut, muss ich wirklich sagen udn ich denke das ich mir als schreiberling auch ein Urteil sprechen darf. Macht weiter so ;)


    In der Finsternis glimmt ein Licht, welches Hoffnung verspricht.

  • so, jetzt kommt kap I doch noch heute, jhab grad nix anderes zu tun

    ich hoffe es gefällt


    Kapitel I


    „FEUER!“, schrie der Soldat seinen Kameraden auf dem Basilisken zu, und Sekunden später ertönte ein ohrenbeteubender Knall, Rauch stieg auf und das Geschoss schlug einige hundert Meter weiter vorne ein. Venn hörte die Schreie der Orks, sah sie durch die Luft fliegen.“Weiter, weiter, an die Front!“ brüllte der Sereant von Venns Truppe. Er rannt an dem Basilisken vorbei, den Hügel hinab. Unten waren bereits viele Soldaten, sie schützten sich hinter Schneeverwehungen, toten Orks und Kameraden. Er entsicherte sein Lasergewehr, und als er zu Kearin blickte, ermutigte er ihn: “Wir schaffen das Junge, du musst nur Mut haben“. Venn nickte. Unten angekommen, sprangen sie hinter eine große Schneeverwehung, und Venn legte sein Gewhr an und feuerte wild in die Reihen der anstürmenden Orks.
    In dieser Schlacht kämpfte die gesamte 213. Valhalla-Infanteriedivision mit ihren um die 12.000 Soldaten mit Unterstützung der 45. Panerdivision. Zehn Basilisk–Artilleriegeschütze feuerten über das gesamte Schlachtfeld, fast 100 Leman Russ-Panzer unterstützten die Soldaten mit ihren Kampfgeschützen, 80 Kampläufer der Sentinel Klasse standen bereit, in die Orkstellung zu stürmen.
    Chimera-Truppentransporter brachten die Soldaten zur Schlacht, und Valkyren-Bomber flogen unablässig Bombenangriffe auf die Orks.
    Welle um Welle wurden die zahlenmäßig auch dieses mal weit überlegenen Orks zurückgeschlagen.
    Sie setzten jedoch nun, da sie sahen dass ihre normalen Krieger wenig Erfolg hatten, auf größere Angriffe mit zäheren Orks. Axtschwingende, gigantische grüne Ungetüme waren das in Venns Augen, um einiges größer als er lebst. Diesmal kamen sie immer näher an die Verteidigungslinie heran, sie vielen einfach nicht um. Nun waren die Orks bereits so nah, dass sie mit ihren ungenauen Feuerwaffen schießen konnten. Ohrenbetäubendes Orkbrüllen, nur noch überboten von den Sturzflügen der Valkyren und dem Feuer der Basilisken dröhnte in Venns Kompf, er schoss und schoss doch es waren zuviele, sie sprangen bereits über die Verwehungen. Weiter rechts sah er, wie ein Ork, auf einem Berg von Leichen seiner Kameraden stehend, die Axt auf einen Imperialen sausen lies, der Schädel wurde gespalten und Blut spritzte heraus. Entsetzt sah er, wie auch neben ihm nun schon Orks über die Barrikaden sprangen. Er lies sein Gewehr liegen, zog sein Messer und rannte hinter eines der riesigen Ungetüme, das gerade zum schlag auf einen Soldaten ausholte. Ohne zu zögern sties Venn sein Messer in den Oberschenkel des Orks, deiser brüllte laut auf, wurde jedoch nur noch wilder. Verzweifelt wich Venn zurück, der Ork war jedoch bereits wieder in Kampfstellung.
    Er holte mit seiner Blutverschmierten, großen Axt weit aus, brüllte, und fiel um. Seine rechte Gesichtshälfte war verbrannt von einem imperialen Lasergewehr. Kearin, der hinter Venn gestanden und ihn gerettet hatte, zog den zusammengesackten Venn wieder auf die Beine. „Schnapp dir dein Gewehr Junge, die Schlacht ist noch lange nicht geschlagen.“
    Die Sergeants riefen nun, da die große Angriffswelle zrückgeschlagen war und die Orks noch nicht wieder gefasst waren, zum Sturm.
    „STURM! Auf, Soldaten, für den Imperator!“, und alle setzten sich in Bewegeung, auch die Leman Russ. Unter dem Laufen ludt Venn sein Gewehr nach und bemühte sich, die Fassung wiederzufinden.
    Hinter sich hörte er das Quitschen der Panzerketten, und als er sich danach umdrehte, sah er einen knieenden Soldaten, vor ihm einen Kommissar stehen. Der Soldat bewegte heftig die Lippen, doch Venn konnte ihn bei dem Lärm nicht verstehen. Der Kommissar zog seine Laserpistole, richtete sie auf den Soldaten und drückte ab. Der Soldat fiel regungslos um, und plötzlich wurde Venn bewusst, das er stehengeblieben war und der Kommissar nun ihn anblickte. Geschockt drehte er sich um und rannte sofort weiter, zurück zu seinem Trupp. Jetzt sah er die Stellung der Orks, eine Ansammlung von Schrott, provisorischen Türmen und ausrangieten imperialen Fahrzeugen, für Orks umgebaut.
    Die Panzer schossen nun uch mit ihren schweren Boltern an den Seiten und die, die ganz vorne waren nutzten ihre Flammenwerfer. In den Hütten und Türmen waren noch immer viele Orks verschanzt, und auch hatten sie einige wenige erbeutete Panzer. Einer der vordersten Leman Russ des Imperiums verbrannte gerade mit den Flammenwerfern einige aus einem Turm fliehende Orks und Grotz. Er explodierte durch eine aus einer Hütte abgefeuete Rakete und riss viel Soldaen, die neben dem Panzer standen, mit in den Tod.
    Auch Venn war nun in Schussweite, und er feuerte bereits aus dem Laufen auf die Gegner. Zwischen den Hütten kamen nun vier orkische Panzer zum Vorschein. Einen Trupp der sich zu weit vorgewagt hatte trafen die Boltersalven, und auch ein imperialer Panzer viel seinem orkischen Pendant zum Opfer.
    Als sich die Imperialen schon als Sieger wähnten, tauchen die Gargbots auf, große, Büchsenförmie Läufer mit Zangenwaffen, die selbst Panzer zerlegen können. Es waren mindestens zehn von ihnen, soweit Venn das sehen konnte. Sie Stampften in die Reihen der Infanteristen und zerquetschten sie in ihren Zangenhänden, mit den rotierenden Sägeblättern spalteten sie Soldaten. In diesem Moment jedoch stürmten blitzschnell die Sentinels von der rechten Flanke in die Orkbasis. Die starken Laserwaffen zerstörten die Gargbots, bevor diese die Sentinels in einen Nahkampf verwickeln konnten.
    Nun stürmte das letzte Aufgebot der Orks, ihre Veteranensoldaten mit Flammenwerfern, Bazukas und schwerern Maschinengewehren sowie die verbliebenen Panzer und ihre gefürchteten Buggys is den Kampf. Viele der Imperialen waren bereits zuweit vorgedrungen, und in den oft engen Gängen zwischen den Orkhütten, - und Befestigungen hatten sie keine möglichkeit, den Flammenwerfern zu entkommen.
    Auch auf Venns Truppe, die noch einen einzigen Mann verloren hatte, kamen die mit Flammenwerfern ausgerüsteten Orks zu. Instinktiv zogen die Männer ihre Melterbomben, von denen jeder nur eine hatte, und warfen den Orks fünf davon entgegen.
    Nachdem sich der Rauch gelegt hate war klar dass Keiner der Orktruppe überlebt hatte.
    Andere hatte nicht soviel Glück. Besonders die Buggys mit aufmontierten Maschinengewehren, Bolterwaffen und Raketen,- sowie Granatwerfen machten den Imperialen zu schaffen. Viele Panzer wurden von den Orktrupps, die mit Bazukas ausgerüstet waren und den Raketenbatteriefahrzeugen zerstört. In den engen Gängn erwiesen sich die wendigen Sentinels als die beste Waffe der Imperialen. Mit Laserwaffen und Maschinengewehren machten sie, indem sie meist von hinten kamen, mit Veteran-Infanteristen sowie Buggys und berbliebenen Panzern kurzen Prozess.
    Nach langem Gefecht mussten nur noch ein paar der Gebäude nach überlebenden Orks durchsucht werden, auch Venns Trupp bekam diese Order. Der Sergeant sties eine rostige Metalltür auf, und noch bevor die Soldaten hineinsahen feuerten sie in den stickigen Raum. Vorsichtig und mit noch immer bereiten Waffen gingen sie hinein, in dem Halbdunkel des fensterlosen Raums sahen sie jedoch wenig. Plötzlich stürze ein Ork, der sich hinter der geöffneten Tür versteckt hatte hervor und schlug einem der Soldaten mit einem Schlag den Kopf ab. Venn drehte sich um und schoss ihm direckt in den zwischen die Augen, sodass der Ork tot umfiel. Doch er hatte auch einen von Venns Kameraden mit in den Tod gerissen.
    Danach gab es keine Zwischenfälle mehr, und die Armee lagerte etwas abseits der Orkbasis. Als Venn durch das Lager ging, nachdem er sich bei der Lebensmittelausgabe mit etwas Essen versorgt hatte, sah er, wie ein Impreiales Thunderhawk landete. Er sah nicht, wer ausstieg, jedoch das diejenigen zum Kommandostand eilten. Um seine Neugier zu befredigen, ging er ebenfalls in Richtung Kommandostad. Als er möglichst unauffällig dort vorbeiging konnte er einige Worte der Ankömmlinge verstehen.
    „O nein, das ist keine Übertreibung, Commander. Als Imperialer Inquisitor sage ich ihnen, dass sie diesen Informationen ihre vollste Aufmerksamkeit schenken sollten. Die Orks sind nun nicht mehr ihr Problem.“
    „Wenn dem wirklich so ist, wieviele sind es?“
    „Zwei kommplette Divisionen, die 301. sowie die 182. Infanteriedivision. Sie müssen an besagtem Punkt die Stellung halten, bis wir eintreffen. Ich verlasse mich auf sie, Commander.“
    Venn hörte einige Leute in richtung Kommandostand kommen. Es waren Kommissare, und er wollte lieber nicht von ihnen erwischt werden, wie er lauschte, also ging er schnell zurück zu seinem Lagerplatz.

    original von counter-faith:


    "ja also ich scheiss ihn ins bein...er scheisst en paar mal zurück xD
    joar dann scheiss ich wieder auf ihn
    dann tötet er mich mit seinem geschisse xD
    joar anschließend bin ich raus hab name geändert hab ihn wieder angschissen
    dann kam wieder das gleiche mim scheissen"

  • nicht schlecht, rob, du wilslt usn wohl Konkurenz machen was ;)

    Nein, ehrlich, ist gut, solltest weitermachen.


    In der Finsternis glimmt ein Licht, welches Hoffnung verspricht.

  • ich kann mich Deva nur anschließen :D *schleim* ^^

    Nein ist echt gut geworden wobei ich etwas anmerken muss, bisher ist mir noch kein Leman Russ mit nem flamenwerfer untergekommen aber alles ist bekanntlich möglich! :]

    Also weiter so und du machst uns noch Konkurenz :]


    "Horus war schwach, Horus war ein Narr, er hatte die ganze Galaxis in Griffweite und ließ sie einfach entkommen."
    ~~Abaddon der Vernichter~~

  • ich hab mal kurz steel legion angespielt und da kann man doch einen der leman russ mit flammenwerfern verbessern oder?
    naja bin mir auch nich ganz sicher

    original von counter-faith:


    "ja also ich scheiss ihn ins bein...er scheisst en paar mal zurück xD
    joar dann scheiss ich wieder auf ihn
    dann tötet er mich mit seinem geschisse xD
    joar anschließend bin ich raus hab name geändert hab ihn wieder angschissen
    dann kam wieder das gleiche mim scheissen"

  • keine ahnung habs auch gespielt aber is mir nicht aufgefallen, das einzige was flamer hat isn Höllenhund soviel ich weiss!
    is aber auch egal, kann ja ne Spezialausführung sein! ^^


    "Horus war schwach, Horus war ein Narr, er hatte die ganze Galaxis in Griffweite und ließ sie einfach entkommen."
    ~~Abaddon der Vernichter~~

  • Hast du schonmal von der "rückkehr des königs" gehört^^

    original von counter-faith:


    "ja also ich scheiss ihn ins bein...er scheisst en paar mal zurück xD
    joar dann scheiss ich wieder auf ihn
    dann tötet er mich mit seinem geschisse xD
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  • Kapitel II
    Ein Sturm zog auf. Am Horizont konnte man bereits erkennen, wie der Himmel sich verfinsterte.
    Venn und Kearin saßen wieder einmal zusammen am Feuer und wärmten sich. Die ganze Zeit bereits hatte es Venn gedrängt, Kearin von dem Gespäch zischen dem Commander und dem Inquisitor zu erzählen, nun endlich rang er sich dazu durch.
    „Ich habe etwas sehr merkwürdiges beobachtet. Hast du das Thunderhawk bemerkt, dass vor einigen Stunden hier gelandet ist?“
    „Natürlich. Brachte es schlechte Nachrichten?“
    Wieder einmal wunderte sich Venn über seien Freund. Manchmal strahle er diese fast unnatürliche Ruhe aus, selbst wenn alle anderen völlig durchdrehten. Und er schien auf alles gafasst zu sein, ja er vermutete oft sogar etwas, bevor der Andere es aussprach. Venn dachte, Kearin könne vielleicht so etwas wie ein Psioniker sein, von denen hatte er schon oft gehört, jedoch noch nie einen gesehen.
    „Könnte sein. Ich habe gehört, wie sie darüber sprachen, dass wir irgendeine Stellung halten sollen.
    Und sie sprachen von etwas, das mit zwei kommpletten Divisionen zu tun hat. Der Inquisitor war, glaube ich, fast... in Panik. Er sprach davon, dass er sich auf den Commander verließe und das Verstärkung kommen würde.“
    „Hm. Wahrhaft merkwürdige Neuigkeiten. Noch dazu zieht, denke ich, ein schlimmer Sturm auf, mit dem werden wir mehr als genug zu kämpfen haben.
    Am nächsten Morgen marschierten sie früh weiter, das Thunderhawk war bereits wieder verschwunden.Es wusste niemand wo sie nun hingingen. Als Venn den Sergeant danach fragte, erklärte er ihm, dass er es selbst nicht wisse, und nicht so neugierig sein solle, das kosste ihn irgenwann einmal noch Kopf und Kragen. Gegen Mittag kamen sie an einen breiten Fluss, in dem viele Eisschollen schwammen. Sie Folgen dem Lauf weiter, noch einige Kilometer, bis sie wieder einmal ein Ruinenstadt erreichten, von denen es auf Valhalla so viele gab. Diese jedoch war nicht groß, eigentlich mehr ein verlassenenr militärischer Aussenposten mit einigen Unterkünften war das wohl gewesen. Das Besondere daran war jedoch die Lage: Eine Insel, an einer besonders breiten Stelle des Flusses. Sie war nahezu Rund, von großteils eingestürzten Mauern umschlossen. Nur ein Tor gab es, zu ihm führte eine stählerne Brücke, der einzige Zugang zur Insel. Selbst an der dünnsten Stelle betrug der Abstand von der Insel zum Festland einen halben Kilometer, einnstmals eine schwer einzunehmende Festung. Als sie näher herankamen sah Venn, dass die doch recht groß, in etwa mit einen Durmesser von vier Kilometern.
    Venn dachte, dass sie wohl in ein weiters Kampfgebiet gingen, jedoch marschierte die Armee geradewegs in diese verlassene Ruinenstad hinein. Sie wurden noch immer von einem Großteil der 45. Panzerdivision begleitet, und Venn war sich nicht so sicher, ob die alte, beschädigte Stahlbrücke die schweren Leman Russ und Basilisken aushalten würde, doch sie hielt. Nach und nach verteilte sich die gesamte Armee in der Festung, und jedem trupp wurde eine Stellung zugewiesen. Auf den noch intakten Mauerteilen, in den wenigen noch stabilen Türmen und Gebäuden am Inselrand wurden Soldaten positioniert, in der Stadtmitte die Basilisken aufgestellt, die Panzer verteilten sich rund um die Insel, alle paar Meter einer, mit den Geschützen nach aussen gerichtet. Die ganze Zeit über fragte sich Venn, was sie wohl hier tuen sollten, sie hatten noch immer keine Anweisungen bekommen.
    Man htte Venn und seiner Truppe nur einen Platz auf dem sie sich postieren sollten zugeteilt, auf einer alten, teilweise verfallenen Mauer am Rand der Inselfestung. Auch eines der Kampfgeschütze sollte von ihnen bedient werden. Als es schon dunkel wurde wurde endlich eine Besprechung im Kommandostand abgehalten, der in ein altes Gebäude in der Stadtmitte verlegt worden war.
    Gespannt wartete Venn darauf, das ihr Sergeant zurückkehren und ihnen endlich erzählen würde, was sie hier sollten.

    original von counter-faith:


    "ja also ich scheiss ihn ins bein...er scheisst en paar mal zurück xD
    joar dann scheiss ich wieder auf ihn
    dann tötet er mich mit seinem geschisse xD
    joar anschließend bin ich raus hab name geändert hab ihn wieder angschissen
    dann kam wieder das gleiche mim scheissen"

  • der call fo duty-effekt lol


    spätestens mittwoch geds weiter

    original von counter-faith:


    "ja also ich scheiss ihn ins bein...er scheisst en paar mal zurück xD
    joar dann scheiss ich wieder auf ihn
    dann tötet er mich mit seinem geschisse xD
    joar anschließend bin ich raus hab name geändert hab ihn wieder angschissen
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  • Quote

    Original von Da_Rula
    gut geschrieben!
    finde es vor allem gut dass der "held" der story kein großer kommdeur ist sondern ein kleiner soldat!
    weiter so!

    greetz

    sowas hab ich ind er story der alte schatten auch vor, bzw hab es schon ein wenig angefangen. solch ein charakter gibt einem immer einen interessanten einblick in das einfache leben der soldaten, bzw zeigt die welt aus den augen des nicht unbesiegbaren helden.

    weiter so :)

    Ich weiß zwar nicht wie der 3. Weltkrieg geführt wird, aber im 4. werden wir wieder mit Keulen kämpfen.

    Albert Einstein
    ---------------------------------------------------------------------------------------------------------

    Bashen oder bebasht werden, dass ist hier die Frage.

  • hätte nicht gedacht das das sogut ankommt - danke!

    original von counter-faith:


    "ja also ich scheiss ihn ins bein...er scheisst en paar mal zurück xD
    joar dann scheiss ich wieder auf ihn
    dann tötet er mich mit seinem geschisse xD
    joar anschließend bin ich raus hab name geändert hab ihn wieder angschissen
    dann kam wieder das gleiche mim scheissen"

  • in der story an der ich beteiligt bin, wollte ich das nur als test mit rein bringen, wie gut es den lesern gefällt, aber du gehst da ja schon einen schritt weiter. bin gespannt wie sich das ganze so abspielen wird

    Ich weiß zwar nicht wie der 3. Weltkrieg geführt wird, aber im 4. werden wir wieder mit Keulen kämpfen.

    Albert Einstein
    ---------------------------------------------------------------------------------------------------------

    Bashen oder bebasht werden, dass ist hier die Frage.

  • *wiederbeleb*

    was is hier los, geht hier auch noch was? :)

    Quote

    Original von Schlachtrind
    Gott, Lis, deine Klugheit macht dich sooo sexy! :D:D

    "Richtige Aussprache ist wichtig Robin."
    "Danke Batman."

    Ich streame schlecht und selten: twitch.tv/listoric
    :krml:

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