• off.topic:,, Was ich versprochen habe, halte ich auch. Hier was neues und nochmal entschuldigung für das lange warten. Also wünsche ich euch viel spaß beim lesen."


    Der Exodus beginnt....


    ,,Sie kommen.“ lachte Staphylos, als er durch das hochauflösende Fernglas die ersten Kondensstreifen am Himmel sah.
    Ein Luftschlag, aber damit hatte der bösartige Deathguard-General gerechnet. Laut lachend und schon triumphierend ließ er das Fernglas auf den Boden fallen.
    Mit einem Klirren zerbrach die Linse auf der Straße, aber das kümmerte ihn nicht mehr. Sein Sieg stand kurz bevor und diese willensschwachen Imperialen hatten keine Ahnung, was sie erwartete.
    Staphylos hatte jeden seiner Schritte geplant. Jeden Angriff seiner Feinde hatte er mit eingeplant, einfach alles. Sein Plan war perfekt. Sollte Drakos doch weiterhin glauben, er wüsste nichts von dem Blutstein und würde nur von seiner lächerlichen Rache getrieben werden. In diesem Punkt mochte der besessene World-Eater-General recht haben. Staphylos wurde von Rache getrieben, aber auch von der Macht, die hier irgendwo vergraben lag.
    Langsam schritt der hünenhafte General des Chaos über den Schutthügel und sah die Straße hinunter. Er erkannte die Brücke, bzw. eine davon. Diese riesigen Stahlkonstruktionen würden den imperialen Schafen zum Vorteil gereichen, falls sie sich entschlossen, einen Sturmangriff auf seine Stadt zu unternehmen. Aber Staphylos war weitaus durchtriebener und blutrünstiger, als es den Anschein hatte, denn er hatte diesen unfairen Vorteil seiner Gegner in eine Schwäche verwandelt. Bis auf fünf ausgewählte Brücken waren alle anderen mit Sprengstoff versehen, der auf seinen Befehl zündete. Sollten diese imperialen Schwachköpfe wirklich auf die Idee kommen, ihn frontal anzugreifen, würden sie eine Niederlage erfahren, die in den Geschichtsbüchern als das Massaker in Pendoran eingehen würde, lachte er und betrachtete die halbverfallenen Häusern um sich herum. Seine Männer befanden sich in diesen Gebäuden, alle bewaffnet mit Laserkanonen, Raketenwerfern und schweren Boltern. Eigentlich verachteten die Deathguards schwere Waffen, aber in diesem Falle waren sie von wichtiger, strategischer Bedeutung.
    Seine Männer hatten sich überall in den Gebäuden verschanzt, nur wenige Deathguards bewegten sich noch durch die Stadt. Diese waren auch nur ein Ablenkungsmanöver, denn sie sollten die Aufmerksamkeit der imperialen Soldaten auf sich ziehen, ob sie überlebten, war Staphylos egal, Hauptsache, diese Narren gerieten in seine Falle. Wenn sie erst in der Stadt gelandet waren, würde die Falle zu schnappen. Selbst der Sturmangriff der Imperialen würde in sich zusammenfallen wie ein klappriges Kartenhaus im Wind.

    Ja, alles war geplant, nur noch Drakos könnte seine Pläne gefährden. Dieser blutgierige Speichellecker des Khorne hatte sich vehement gegen seinen Plan ausgesprochen. Die World-Eater würden lieber sterben, als sich solch ehrlosen Taktiken hinzugeben. Sie stellten sich dem Feind offen und ehrlich im Nahkampf.
    ,,Dieser Dummkopf.“ zischte Staphylos erbost, als er die Straße entlang zu seinem Kommando-Posten ging.
    Wenn Drakos tatsächlich mit seinen Männer offen kämpfte, könnte das seinen Plan negieren und die Imperialen zu einem raschen Rückzug verleiten. Womöglich würde dann auch der Sturmangriff abgebrochen werden, auf den er so fest baute.
    Die World-Eater könnten seine Pläne zum Scheitern verurteilen, dessen war sich Staphylos bewusst, als er einige gepanzerte Deathguard-Krieger auf sich zu rennen sah. Sie kamen von der Brücke, wahrscheinlich hatte sie ihren Auftrag beendet und wollten nun Bericht erstatten.
    Ihre Bolter hingen an einem halbverfaulten, grün-gelblichen Stück Stoff am Gürtel, was darauf hinwies, daß sie schwere Gerätschaften mit sich geschleppt hatten. Staphylos hatte es eigentlich nicht nötig, über die Tätigkeiten seiner Diener zu spekulieren, doch auf alles vorbereitet zu sein, lag ihm im Blut. Schließlich bestand immer noch die Möglichkeit eines Verrates, selbst den niedersten seiner Diener traute er ein solches Handeln zu.

    Drei waren es, ihre Rüstungen verschlissen und aufgebläht. Der perfide Deathguard-General bemerkte, daß die grünliche Farbe ihrer Rüstungen an vielen Stellen abgeblättert war. Irgendetwas musste die Farbe weg geätzt haben. Selbst die Schläuche, die an ihren Servohelmen befestigt waren, wiesen große Verätzungen auf.
    Viele Stellen an ihrer Rüstungen glänzten förmlich in einem metallischen Silber, selbst von hier konnte er erkennen, daß sich einige Löcher in den uralten Servorüstungen befanden. Sie wirkten wie Schusslöcher, doch dafür waren sie zu fein, zu gradlinig. Vielleicht ebenfalls das Werk einer besonders agressiven Säure, dachte der hünenhafte General, als seine Diener ihn erreichten.
    Er konnte ihre Angst spüren, obwohl durch die kalten, blauen Servoaugen und den Helm ihr Gesicht nicht zu erkennen war. Alleine ihre Aura verriet ihm ihre Gefühle, ihre Ängste, ihr Leid.
    ,,Was habt Ihr zu berichten.“ fuhr Staphylos die für ihn winzigen Soldaten an.
    ,,Meister.“ antwortete der Mittlere der drei Soldaten, der scheinbar der Anführer dieses Trupps war.
    ,,Wir haben wie befohlen, die Sprengladungen an den Pfeilern unter der Brücke angebracht. Dieser verfluchte Fluss ist schlimmer,als alles andere, was ich je gesehen habe.“ äußerte sich der behelmte Mann. Der Zustand seiner Männer war Staphylos eigentlich egal, Hauptsache, sie konnten noch kämpfen.

    ,,Gut und wehe Euch, wenn Ihr versagt habt, dann wird Euch nicht einmal mehr der Tod vor meiner Wut retten können!“ brüllte Staphylos seine Untergebenen an. Seine riesige Statur und der im Wind wehende, schwarze Umhang konnten selbst den Mutigsten in Angst stürzen. Eine Gabe, die der dunkle Chaos-General nur zu gerne nutzte.
    Jeder sollte ihn fürchten, das galt nicht nur für seine Feinde und Verbündeten, sondern auch für seine eigenen Truppen. Nur Angst macht gefügig, eine bittere Lektion, die Staphylos schon seit Übernahme seines Ranges erlernen musste.
    Als er noch ein Nichts war, ein namenloser Soldat unter vielen, hatte er miterlebt, wie die Chaos-Generäle und ihre direkten Vertreter um die Macht stritten. Zu dieser Zeit hatte er die mächtigen Generäle bewundert und hätte ihnen nur zu gerne die Kehle für ihre Posten durchgeschnitten. Ein Traum, den er schon bald in die Tat umsetzte. Um seine Macht zu festigen, mussten alle liquidiert werden, die ihm möglicherweise hätten gefährlich werden können. Er hetzte sie alle auf, alle seine Feinde. Sie brachten sich nach und nach um, bis er dem Letzten persönlich den Schädel abschlug. Damit festigte er seine Macht und seinen Ruhm. Der Aufstieg vom namenlosen Nichts hin zum Chaos-General war abgeschlossen.
    Allerdings war diese Position gefährlich. Es gab viele Neider in seinen Reihen, auch wenn sie es nicht zugaben. Selbst sein oberster Adjutant und Champion Deva trachtete nach seinem Rang.
    Staphylos hätte ihn eigentlich schon längst wie einen Wurm zertreten können, aber noch brauchte er diesen dienlichen Abschaum. Er würde Deva solange benutzen, bis er ihn nicht mehr brauchte und sich seiner entledigen konnte.

    Auch dieser Hexer Maktra Pcore könnte ihm gefährlich werden. Sollten er und Deva sich zusammentun, könnte das seine Macht gefährden, aber dieses Szenario war unwahrscheinlich,schließlich war es Deva's Vergangenheit,die ein solches Bündnis unmöglich machte. Sein Champion hasste die Hexer, Magier und Psioniker aller Art und diesen Zorn würde er weiter schüren, dachte er und bemerkte, wie seine Diner von dannen trotteten, um sich für den Erstschlag bereit zu halten. Der Winde wehte über die Straße und wirbelte Staub auf, schon bald verschwanden seine Männer in einer Wolke aus Staub und Dreck. In den verfallenen, zerstörten Gebäuden links und rechts von Staphylos hallte das gespenstische Heulen des Windes wieder. Pendoran wirkte wie eine Geisterstadt. Nichts erinnerte mehr an die alte Pracht dieser Stadt, alles war dem Chaos anheim gefallen.,, und so würde es auch dem Rest dieser Welt ergehen.“ lachte Staphylos laut, als er die zerstörte Straße entlang schritt.
    Die brennenden Gebäude und Ruinen verstärken nur die Euphorie und den Größenwahn des grotesken Deathguard-Generals.
    Jeder Schritt hin zu seinem Versteck erfreute ihn. Er ergötzte sich an dem Leid, an dem grenzenlosen Schmerz, die hier immer noch im Warpraum widerhallten. Jedes Wesen, das starb und unter Schmerzen verging, hinterließ einen endlos scheinenden Hall im Warpraum. Ein letzter Aufschrei der gepeinigten Seele, die hier verendet war. Und dieses Leid war für Staphylos ein Genuss.
    Jetzt musste er sich aber erst um Drakos und seine Truppen kümmern. Seine Sorgen war berechtigt. Sein unliebsamer Verbündeter könnte zu einer erst zunehmenden Bedrohung für seine Pläne werden. Leider konnte er sich dieses wertlosen Hundes noch nicht entledigen. Auch wenn alles den Anschein hatte, als ob er und Drakos zusammenarbeiten würden, verfolgte doch jeder seine eigene Agenda.
    ,,MEISTER!“ brüllte eine entsetzte Stimme aus seinem Funkgerät im Helm.,, Die imperialen Hunde greifen uns aus der Luft an. Nehmen schwere Verluste, entlang der östlichen Front.“
    Die Stimme des aufgelösten Sprechers wurde immer wieder durch Explosionen im Hintergrund verzerrt.
    Sehr gut, dachte Staphylos. Der Angriff seiner Feinde hatte also begonnen, früher als erwartet. Wie er die kleingeistigen Imperialen kannte, war der Luftschlag nur ein sanftes Abtasten der eigentlichen Stärke des Chaos.
    Bald würden die schweren Bomber der imperialen Armee über die Stadt ziehen und eine Landezone für die Lufttransporter schaffen. Die Black Thunder-Soldaten der imperialen Armee waren dafür ausgebildet, den ersten Widerstand in einer umkämpften Gegend darzustellen. Nur Pandora besaß ein solch schlagkräftiges Corps, auf das sogar die cadianischen Soldaten neidisch waren.

    Staphylos hatte bei seiner ersten Invasion die Stärke dieser Männer unterschätzt. Eigentlich hatten sie eine verblüffende Ähnlichkeit mit den Karskin, nur ihre Waffen und Rüstungen waren in einem tiefen Schwarz gefärbt. Selbst ihre Visiere vor den Helmen waren schwarz. Bei Nachteinsätzen waren sie kaum in der Dunkelheit zu erkennen, und da auf Pandora fast nie die Sonne schien, war alles in ein diesiges Zwielicht getaucht. Der perfekte Einsatzort für die schlagkräftigen Black Thunder-Soldaten. Sie waren es auch, die zum Teil an Staphylos erster Niederlage schuld waren. Sie waren es, die seine Truppe über fast eine Woche in Atem hielten und ihnen jedes Vorankommen
    entsagten. Doch dieses Mal würden diese Taktik nicht aufgehen, dieses Mal war er auf alles vorbereitet. Mit der Übermacht der Deathguards und der World-Eater würde er dieses schwächliche Corps auslöschen.
    ,, Lasst den Imperialen Hunden ihren Sieg. Zieht Euch zurück und formiert Euch hinter der zweiten Verteidigungsreihe . Wir werden dem Pandora-Regiment die äußeren Ringe dieser Stadt kampflos überlassen.“ sprach Staphylos in sein Funkgerät mit seiner bekannt überheblichen Stimme.
    ,,Ja,Meister.“ erwiderte der namenlose Sprecher und verstummte.
    Sollten doch die imperialen Schafe glauben, daß sie nicht stark genug sind, einen Luftangriff zurück zu schlagen, lachte er innerlich. Arroganz und die Überheblichkeit der Generäle sollte sie unvorsichtig machen. Sie sollten glauben, daß das Chaos schwach war. Er konnte sich schon jetzt das Massaker ausmalen, das geschehen würde, wenn sein Plan umgesetzt wurde.
    In nur wenigen Stunden würden die Straßen von Pendoran mit dem Blut seiner Feinde getränkt werden. In wahren Sturzbächen soll es durch die Stadt fließen. Niemand soll überleben.
    Zu gerne hätte er die Imperialen mit einem orbitalen Bombardement ausgeschaltet, aber die Lasersalven verloren einen Großteil ihrer Energie, wenn sie durch die verdreckte Atmosphäre von Pandora drangen.
    Sie würden nur noch ein geringen Bruchteil ihrer eigentlichen Stärke machen. Aber dies war nicht der einzige Grund, warum Staphylos sich auf einen Bodenkampf eingelassen hatte. Zwar waren die Lasersalven schwach, aber noch stark genug, um ganze Häuserblöcke in Asche zu verwandeln. Die Möglichkeit, einen der versteckten Wegweiser zu beschädigen oder gar zu zerstören, war groß. Er musste alle Menschen von Pandora beseitigen, bevor er seine Suche nach dem begehrten Artefakt intensivieren konnte.
    Maktra Pcore hatte den ersten Wegweiser gefunden, so berichtete Deva ihm, aber ob er Willens war, den Zweiten zu finden, war fragwürdig.
    Der Hexer war hinterhältig und wusste um seine Stellung bei den Deathguards. Seine Handlungen waren fragwürdig, dennoch war er loyal, aber das war nur ein Theaterspiel. Die billige Fassade, hinter der sich der Hexer versteckte, hatte Staphylos schon lange durchschaut. Jeder seiner Männer hatte seinen zeitweiligen Nutzen, auch wenn sie ihre eigenen Pläne hinter seinem Rücken durchführten. Tolerieren würde er sie, solange es seiner Sache nützte, mehr aber nicht.

    Drakos würde der Erste sein, der durch seine Hand sterben würde, dachte er und malte sich schon den Tod seines verhassten Allierten aus.
    ,, Ist alles vorbereitet.“ sprach er in sein im Helm integriertes Funkgerät.
    ,,Ja, Meister. Alle Vorbereitungen sind betroffen. Eure Fallen wurden gelegt und auch Nurgles Fingerzeig wartet auf seinen Einsatz.“ lachte die perverse, wahnsinnige Stimme eines Deathguard.
    ,,Sehr gut. Erwartet meine Ankunft. Ich werde den Befehl erteilen, der unseren Sieg garantiert. Ignoriert die Befehle von Drakos, er ist nur ein geistloser Narr.“ befahl Staphylos und verschwand hinter der nächsten Biegung.....


    In der Finsternis glimmt ein Licht, welches Hoffnung verspricht.

  • genial
    das is einfach nur der hammer
    wie immer :D
    *feuerwerk bereit mach*
    :28:

    Quote

    Original von Shaolan
    96.054

    nabend leutz...
    mir is heute so langweilig dass ich einfach ma wieder vorbeischau ;)

    Quote

    Original von La Guna
    96.055

    Die Aussage is falsch...
    Du hast dich nach uns gesehnt, da alles andere totaaaa~aaaal langweilig ist :D

  • woho, geilgeilgeilgeil!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    MASSENGEMETZEL^^ )) )) weiter machen, schiefgehwochen hat jeder mal!!!!

    :26: :26: :26: :26:

    Edited once, last by El Bandido (June 4, 2006 at 6:44 PM).

  • off.topic:,, So frohe Nachricht, ich habe alles nochmal überarbeitet. Jetzt kann ich die story forsetzen und noch nebenbei an meienr weiteren schreiben. Eine Frage habe ich jedoch, soll ich nochmal alles ausstellen, also die überabeitete Version?
    Dann können auch neulinge an dem Werk teilhaben ;)
    Sagt es mir ruhig, ich werde mal morgen versuchen was neues zu kreieren. Sorry wenn ihr solange warten musstet, aber in der Bezeihung bin ich ein Pedant ;)"


    In der Finsternis glimmt ein Licht, welches Hoffnung verspricht.

  • Ausstellen wäre gut, wenn das nicht zuviel Arbeit ist.
    Optimal wäre natürlich es als file ohne comments zu haben.
    Aber gut, dass du es geschafft hast.
    Es ist ok zu warten und wir werden dich nicht umbringen.
    Wenn du morgen weiterschreibst :)

    greetz Raziel

  • huuuuuhuuuuu
    kinder? gehts noch
    deva, ich versteh dich gut
    ich komm noch weniger voran als du^^
    vor allem harkt bei mir das internet
    ich komm nur noch 1 mal die woche auf dow.de verdammt X(
    und ich will meinen neuen rechner! ich will dow zocken! ich will zocken, meine story weiterschreiben, devas story weiterlesen, meinen fantasy roman fortsetzen, geld für TT/manga/anime verdienen und und und
    ICH BRAUCHE GELD!!! ;(
    es gibt so viel, das ich tun muss
    so.... und jetzt muss ich erstmal meinen 17. liter eisteeeeeee austrinken.... =)
    morgen keine schule ---> da pack ich den 28. liter-rekord doch locker
    oaaaahhhhh deva... ich wollt hier noch so viel posten und hab jetz alles vergessen... :(

    ich hoffe, dass dieser post nich zu lang für asmo is, falls der überhaupt noch on geht ;)

    Quote

    Original von Shaolan
    96.054

    nabend leutz...
    mir is heute so langweilig dass ich einfach ma wieder vorbeischau ;)

    Quote

    Original von La Guna
    96.055

    Die Aussage is falsch...
    Du hast dich nach uns gesehnt, da alles andere totaaaa~aaaal langweilig ist :D

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