• off topic *DevaModus an*: So Boyz da ihr mich so gedrängt habt, hier isse meine erste eigene Dow.de Forumsstory Kritik etc is erwünscht. *DevaModus aus* So jetze mal nicht süchtig werden Kinders Nachschiub gibbet net so schnell^^


    Die Prophezeiung


    Er erwachte. Zuerst war da nur der Schmerz in seinem Kopf doch kurze Zeit später machte sich auch der Rest des Körpers bemerkbar. Seine Arme fühlten sich schwer an wie Blei und
    sein ganzer Körper war taub. Bis auf Schmerz spürte er nichts. Er wusste nicht wer er war, er wusste auch nicht wo er war. Vorsichtig öffnete er die Augen, er erkannte nur dunkle Umrisse, nur unklare Schemen. Doch anscheinend befand er sich unter Freunden.
    Diese Schlussfolgerung zog er allein aus dem Grund dass er noch lebte, und noch nicht getötet worden war. Langsam, ja gerade zu schleichend langsam kehrte die Kraft in seinen Armen und Beinen zurück. Auch sein Blick klärte endlich auf, er erkannte einen spärlich eingerichteten Raum. Er lag auf einer einfachen Pritsche, an der Wand hing eine schwarze Black Templar Servorüstung und ein Energieschwert nebst einer Boltpistole lag auf einem kleinen Hocker unterhalb der Rüstung. Langsam dämmerte es ihm, anscheinend war er ein Black Templar, ein Spacemarine, ein gefürchteter Krieger des Imperators. Aber warum war er hier?

    Langsam und behutsam versuchte er sich aufzurichten, und fuhr unter Schmerz zusammen.
    Er sank wieder auf sein Lager, um es erneut zu versuchen. Auch dieses Mal durchzuckte ihn ein stechender Schmerz im Kopf den er jedoch mühsam niederkämpfte. Endlich stand er auf seinen zwei Beinen. Mit kleinen langsamen Schritten geht er auf die Rüstung zu, er will sie anlegen, da er vermutet sie würde ihm gehören. Tatsächlich. Nachdem er unter Schmerzen die Rüstung angelegt hatte, passte sie wie angegossen, sie war wie für ihn geschaffen.
    Mit leicht zitternden Händen langte er nach den Waffen auf dem Hocker.
    Das Schwert gurtete er an der Hüfte an und die Boltpistole schnallte er direkt daneben.
    Er begutachtete die Rüstung genauer, sie trug die Zeichen eines Sargeants und

    Die Erinnerung brach über ihm zusammen wie eine Welle über einen Deich beim extremen Hochwasser. Er war Sergeant der Black Templar, er hatte gegen Xenos gekämpft, welche offenbarte sich ihm noch nicht. Er spürte gerade zu den Schlachtenlärm, die Bolterpistolen die Xenos niedermähten, Kettenschwerter die durch Leiberschnitten, Kameraden die durch merkwürdige Waffen niedergestreckt wurden. Dann flog ein Schatten direkt auf ihn zu.
    Der Schatten nahm sein ganzes Blickfeld ein, er konnte nicht mehr ausweichen, er wurde getroffen. Dann wurde alles schwarz. Das einzige was er noch hörte war ein Name: Laurentus, Magnizius.

    Er schüttelte sich. Was war das?! Seine Erinnerungen? Eine Vision? Eine Halluzination?
    Und was bedeutete dieser Name? Und das wichtigste: Wer war der unbekannte Feind?
    Obwohl er gerüstet war trat er nicht hinaus durch die einzige Tür, er setzte sich wieder auf die Pritsche und grübelte nach. Was hatte diese Vision(?!) zu bedeuten?
    Über den Gedanken schlief er wieder ein, er hörte nur eine kalte Stimme:

    Thor… Thor…. Thor! Die Prophezeiung wird sich erfüllen.

    off topc:
    Ps: is nicht so lang ich weiss^^ kommt alles noch, erstmal klein anfangen udn euch heiss machen^^

  • Also ich geb mal meinen Senf dazu ;)

    Also ......Kritikmodus an :,, Also ich muß erstmal sagen, es ist schön einen neuen Kameraden in unserer Mitte zu sehen.
    Weiter im Text.....Also du schreibst sehr schön, die einfachen veranschaulichen Vergleiche lesen sich gut und lassen den leser einen guten einblick.
    Eine gewiße Spannung ist auch schon drin, wegen der Visionen udn Erinnerungslücke. Also im groben, ein paar kleine nichtige Fehler aber sehr guter Stoff..mach weiter so.


    In der Finsternis glimmt ein Licht, welches Hoffnung verspricht.

  • Off Topic: Es ehrt michd en alteingesessenen Meister so ein Lob ausprechen zu hören, hach ich bin wie beflügelt *singt "Oh, Champs-Elysee* FRankreich hat mri gut getan Leute. Nach diesen aufmunternden Woten lässt der nächste teil warsch net so lange auf sich warten

  • nette geschichte marine geschichten oder csm geschichten sind so oder so die besten ^^

    Ein Space Marine Trupp ausgestattet mit Plasmawerfern = " Ein Gelassener Zuhälter Trupp mit dem kühlen Zeug! "

  • off topic: so kindaz hie ris der nächste Teil, hoffe er gefällt euch, udn wenn ein Mod so net wäre udn meinen Text auch anzupinnen so wie Devas wäre ich sehr zufrieden. Also HF beim Lesen.

    Der Traum

    Es stank nach Blut. Xenosblut. Überall war es laut und schemenhafte Gestalten kämpften miteinander. Geschosse prallten von ihm ab und sein Schwert glitt wie von selbst durch die Schemen. Plötzlich stand er vor einem besonders bedrohlichen Schatten an, und attackierte diesen sofort. Eine eigenartige Waffe parierte seinen Hieb und etwas Kaltes griff nach seinen Gedanken. Unter Schmerzen krümmte er sich. Sein Kopf tat weh, so als würde er jeden Moment platzen wie eine überreife Melone. Ein letzter Hieb mit dem Energieschwert und plötzlich brachen die Schmerzen ab. Er war wie betäubt, in seinem Kopf pochte es und er hörte Stimmen: „Wir werden dich kriegen, und dann wirst du den Tod kennen lernen.“
    Er richtete sich wieder auf und plötzlich flog wieder diese eigenartige Waffe auf ihn zu, wieder traf sie ihn, wieder hörte er nur noch einen Namen: Laurentus Magnizius.

    Er schreckte aus seinem Traum auf. Es klopfte an die Tür, „Sargeant Laurentus? Seid ihr wach?“ Laurentus… war das sein Name? Er nahm es an und so antwortete er „Reinkommen.“
    Ein gepanzerter Black Templar betrat die kleine Kabine. Er verneigte sich kurz und sagte: „Möge der Segen des Imperators für immer mit euch sein Sargeant Laurentus.“
    „Sag wie ist mein voller Name.“, wollte er begierig wissen. Der Spacemarine war kurzzeitig verwirrt doch dann fing er sich sofort wieder: „Laurentus Magnizius, Sargeant der Black Templar Kompanie auf Radros.“ „Radros?“, war die überraschte Frage des Sargeants.
    „Ja, Radros, der verdammte Planet auf dem wir uns befinden. Lange schon bekämpfen wir diese Xenos und doch ist kein Ende in Sicht wen sich nicht bald etwas Besonderes tut.“
    Laurentus nickte. Auf einmal wurde alles um ihn herum schwarz.

    Wieder schwappten die Erinnerungen über ihn herein. Die unzähligen Kämpfe gegen die gottverdammten Xenos. Das viele Blut das sie im Namen des Imperators vergossen hatten, und die ganzen Kameraden die durch diese bösartigen Xenos des Lebens beraubt worden sind. All das Leid, all der Schmerz.
    Diesmal stand er in einer Deckung und sah die Xenos auf sich zu stürmen. Auch jetzt blieb ihm die Identität der Xenos verborgen. Seine Kameraden und auch er selbst feuerten einen wahren Hagel aus Geschossen auf die antürmenden Feinde und endlich, endlich waren die Angreifer nah genug, so dass die Black Templar zu ihrer Lieblingskampfart übergehen konnten. Dem ehrenhaften Nahkampf im Namen des Imperators. Sein Energieschwert schnitt durch den Leib eines Xenos wie ein warmes Messer durch Butter, während er gleichzeitig einem Xenos mit dem letzten Schuss seiner Bloterpistole den Kopf wegfegte. Mit einer blitzschnellen Bewegung steckte er die Pistole weg und schwang sein Schwert nun mal mit einer, mal mit zwei Händen. Er sah wie einer seiner Brüder gefällt durch eine seltsam anmutende Waffe zu Boden ging. Die Gensaat! Das war alles was zählte er musste an die Gensaat kommen. Er wütete wie ein Berserker unter den Xenos und endlich hielt er sie in den Händen. Die Gensaat des Gefallenen Soldaten. Ein schriller Ton und die Umgebung verblasste langsam um ihn herum.

    Er blinzelte kurz, vor ihm stand immer noch der Spacemarine der besorgt wirkte.
    „Ist alles in Ordnung Sargeant?“ Laurentus nickte und antwortete: „Mir geht es gut. Ich war nur kurz weggetreten.“ Dabei beließ er es, und auch der Soldat hakte nicht noch mal nach.
    „Nun, die Soldaten warten auf euren Befehl. Sobald ihr bereit seid lasst mich rufen.“, sagte der Soldat und verschwand durch die Tür.

  • off topic: so ihr suchtkrüppel (:D) der nächste teil is hier ich will mir mein "wichtig" vor dem Storytitel ja durch viel schreiben verdienen^^
    Hoffe es gefällt
    PS: postet mal mehr kritik^^

    Der erste Kampf


    Henry Laskus, Space Marine der Black Templar und Anführer der kleinen Gruppe Marines, die am äußersten Außenposten der Black Templar kampierten stand da an eine niedrige Mauer gelehnt und polierte sein Boltergewehr. Seelenruhig lies er dabei seinen Blick über die verdorrte, hügelige Landschaft von Radros schweifen. Als er diese Arbeit verrichtet hatte betrat er den eigentlichen Außenposten. Seine neun Kameraden saßen und standen in dem schlichten Raum, der nur mit Metallplatten verkleidet war und präparierten ihre Waffen. Sie mussten auf alles vorbereitet sein.

    Plötzlich flackerte das Licht und die Krieger schreckten auf. Dann erlosch das Licht komplett, man konnte alles nur noch Schemenhaft erkennen. Angst, Angst, Henry kämpfte sie nieder, er war ein Krieger des Imperators, er hatte keine Angst. Ein erstickter Schrei, ein Spacemarine ging unter extremen Zuckungen zu Boden, röchelnd wälzte er über den Boden, und kurz darauf war sein Leben zu Ende. Ein weiterer Black Templar fiel, durchbohrt von einer seltsamen Waffe, das einzige was Henry erkannte war ein rötlicher Schemen mit strahlend weißem Kopf. Doch so schnell der Schatten gekommen war, genauso schnell war er auch wieder verschwunden. Angst schlich sich in Henrys Herz, so mutig er auch sonst war, jetzt konnte er nicht anders als panische Angst zu bekommen. Wieder sank einer von Henrys Kameraden zu Boden, er hielt seinen Hals, doch man erkannte keine Wunde.
    Plötzlich hörte Henry eine schrecklich kalte und verzerrte Stimme: „Jetzt, lernt ihr den Tod kennen Diener des Imperators. Wir werden euch alle auslöschen. Gehetzt blickte Henry sich um, er sah gerade noch wie ein roter Schemen wieder im Schatten verschwand. Er versuchte ihn noch durch einen Schuss aus seinem Boltergewehr niederzustrecken doch er traf nur die Metallverkleidete Wand. Nur noch vier der ehemals neun Kameraden standen auf ihren Beinen und doch war kein Feind in Sicht.
    Verdammt was war das? Wer waren die Feinde? Xenos, das war klar aber welche. Auf diesem Planeten konnte man sich nie sicher sein. All das schoss Henry durch den Kopf und so merkte er gar nicht, dass er plötzlich alleine in dem Raum war. Seine Kameraden lagen ebenfalls röchelnd am Boden, sie würden nicht mehr lange Leiden müssen, bald würden sie tot sein das wusste Henry. Dann trat eine Gestalt aus dem Schatten, Henry konnte sie nicht genau erkennen. Das letzte was er sah bevor er starb war eine weiße Totenkopfmaske, und er nahm einen letzten Satz mit in den Tod: „Im Namen von Sha’yl Vlo’shi-Tar, blicke dem Tod ins Gesicht und lerne die Ewigkeit kennen.“ Die Stimme war schrecklich kalt.


    Nervös schritt Laurentus in seiner Kabine auf und ab, er roch Blut und hörte ein fernes Röcheln, dann brachen Bilder über ihn herein.
    Rote Schemen mit weißen Köpfen überfielen den Außenposten, der tapfere Henry Laskus und eine Kameraden wurden geradezu hingerichtet von den Schemenhaften Gestalten. Laurentus hörte wie die Soldaten schrieen, wie sie röchelnd zu Boden gingen und er sah wie sich die Schemen scheinbar an ihren Qualen ergötzten. Komischerweise konnte er die Furcht der Soldaten riechen und sogar schmecken. Diese Black templar durchlebten einen Alptraum.
    Dann fiel auch Henry. „Im Namen von Sha’yl Vlo’shi-Tar, blicke dem Tod ins Gesicht und lerne die Ewigkeit kennen.“

    Stimmen: „Thor… Die Prophezeiung. Sie wird sich erfüllen. Sorge dafür. Thor, bringe Tod und Verderben.

  • Tod und verderben klingt immer gut, mehr! ^^

    Quote

    Original von Schlachtrind
    Gott, Lis, deine Klugheit macht dich sooo sexy! :D:D

    "Richtige Aussprache ist wichtig Robin."
    "Danke Batman."

    Ich streame schlecht und selten: twitch.tv/listoric
    :krml:

  • off topic: so leutz hier der nächste Teil. Ich hoffe ihr seid net süchtig.
    Kritik wäre mir sehr recht, postzet mal mehr Kritik.

    Herr der Schmerzen


    Sha’yl Vlo’shi-Tar saß auf seinem Thronartigen Sessel und war in Gedanken versunken.
    Er hatte diesen dümmlichen Menschen, gefoltert, zerstückelt, unter Drogen gesetzt und ihm jede nur erdenkliche Art von Schmerzen zugefügt, bis dieser den Geist aufgab.
    Sha’yl seufzte, wie hatte er sich an den Schreien seines Opfers geweidet.
    Er liebte es wenn mutige Krieger des Imperators schrieen wie kleine Babys und um den Tod bettelten. Bisher hatte noch jeder seiner „Patienten“ um einen frühen Tod gefleht, kein Lebewesen konnte diese Tortur durchstehen ohne zu schreien. Das war es was Sha’yl so faszinierte. Er drückte einen Knopf an seinem Thorn und wartete. Kurze Zeit später traten zwei Gestalten ein. Die eine war in einem dunklen Violett gekleidet, die andere in einem tiefen Blutrot, ihre Gesichter wurden von weißen Totenkopfmasken verdeckt.
    Mit einer schnellen Bewegung zogen die beiden synchron ihre Masken ab.
    „Ah, Sylvanos, Sylvana, die tödlichen Zwillinge.“, sagte Sha’yl mit ausdrucksloser Stimme.
    Die beiden verneigten sich. „Wir grüßen euch, Herr der Schmerzen.“, sprachen die Zwillinge gleichzeitig und monoton mit ihren kalten Stimmen, und verneigten sich.

    „Wir haben euren Befehl erfolgreich ausgeführt.“, sagte die Gestalt in Violett – Sylvana.
    „Der Außenposten ist von diesen Maden gesäubert.“, ergänzte Sylvanos, der rotgewandte.
    Sha’yl nickte zufrieden und sprach zu den beiden Zwillingen: „Gut, ich will das ihr etwas für mich erledigt. Ich will das ihr den Menschen Laurentus Magnizius auslöscht, bevor er das findet was er sucht ohne es zu wissen.“
    Die Zwillinge verbeugten sich und sprachen gleichzeitig: “Es wird so geschehen wie ihr es wünscht Herr der Schmerzen.“
    Kurz darauf waren die Zwillinge verschwunden und Sha’yl Vlo’shi-Tar seufzte zufrieden.
    Bald würde ES geschehen. Bald. Doch er würde darauf vorbereitet sein. Er würde es zu verhindern wissen. Er wird Triumphieren.

    Laurentus sah eine Höhle. Er stand in der Höhle, aus der ein seltsames schwaches Leuchten ausging. In dieser Höhle war ein Gegenstand. Der Gegenstand hatte einen langen Stiel oder vielleicht war es auch der Griff einer Waffe. Noch konnte Laurentus nicht erkennen was es für ein Gegenstand war, aber am oberen Ende des Stiels war ein Rechteckiger Körper.
    Endlich konnte er erkennen was das für ein Gegenstand war. Es war ein Hammer, dessen Kopf von reiner Energie durchzogen war und unheilsvoll knisterte. Wieder hörte er die Stimmen, sie klangen nun aufgeregter und eindringlicher.
    Thor. Thor komme und schütze. Komme und bewahre. Komme und siege. Komme und triumphiere. KOMME UND TÖTE!

  • lass dich net unterkriegen, gogo, was ich bisher gesehen habe rockt ^^

    Leute auf gehts, ein paar mehr kommentare wären klasse :)

    Quote

    Original von Schlachtrind
    Gott, Lis, deine Klugheit macht dich sooo sexy! :D:D

    "Richtige Aussprache ist wichtig Robin."
    "Danke Batman."

    Ich streame schlecht und selten: twitch.tv/listoric
    :krml:

  • Ich les ja schon manchmal vorhher, also ich weiß das Jamaikabob gut schreibt. Also Daumen hoch zu dieser gelungenen Fortsetzung.


    In der Finsternis glimmt ein Licht, welches Hoffnung verspricht.

  • off Topic: So Kinder nächster Teil.
    @ Teron: Wer isn sebastian Thor? Isn eigener Thor da ich vom Fluff eh net soviel ahnung habe^^.
    Wer der Feind is sollte mittlerweile so ziemlich klar sein. hf beim lesen.
    PS: POSTET COMMENTS KINDAZ!

    Der Außenposten

    Laurentus Magnizius trat aus seiner Kabine auf den langen mit Eisenplatten verkleideten Gang. Langsam ging er den Gang entlang Richtung Versammlungsraum. Sein Schwert hatte er an der Hüfte gegürtet und die Boltpistole direkt daneben. Nach kurzem Fußmarsch hatte er den Raum erreicht. Seine Brüder warteten bereits, unter ihnen auch Bruder Gregor, der Marine der letztens erst bei ihm in der Kabine gewesen war. Bruder Gregor trat auf Laurentus zu und verneigte sich: „Wir sind zum Abmarsch bereit, Sargeant.“ Laurentus nickt „Gut.“ Wir werden unserem Außenposten einen Besuch abstatten.“ Gregor nickte und reihte sich wieder bei den Soldaten ein. Auf einen Wink Laurentus marschierten die Marines zu ihrem Rhino Transporter. Mit einem lauten dröhnen fuhr der Transporter ab, in Richtung des Außenpostens.

    Nach einiger Zeit rumpelnder Fahrt waren Laurentus und seine Black Templar am Außenposten angekommen. Keine Menschenseele war zu entdecken. Da es sehr heiß war dachte Laurentus, dass die Soldaten in den Außenposten zurückgezogen haben könnten.
    Also ging Laurentus gefolgt von zehn Black Templar auf das Gebäude zu, während die restlichen fünfzehn Space Marines den Transporter bewachten und die Stellung hielten.
    Entschlossen betrat Laurentus den stickigen Raum des Außenpostens. Das erste was ihm auffiel war das kein Licht brannte und das es unnatürlich still war. Nach einigen Schritten stolperte Laurentus und wäre beinahe gestürzt. Sein Blick rutschte Richtung Boden, was er dort sah verschlug ihm den Atem. Ein Black Templar lag dort, jämmerlich zusammen gekauert. Wie ein Phötus im Mutterleib lag der Krieger still da und rührte sich nicht mehr. Er war tot.
    Laurentus bückte sich und untersuchte den Krieger nach Wunden, doch das einzige was er fand war ein kleines Einstichloch, wie von einer Nadel. Erst jetzt bemerkte er das der Körper des Space Marines blau-lila angelaufen war: Gift!

    Auch die anderen Black Templar, bis auf Henry Laskus den Führer des Außenpostens waren nicht verwundet sondern nur durch kleine Einstichlöcher vergiftet worden. Henry Laskus selbst war aufs schrecklichste entstellt. Seine Haut war ihm abgezogen und in den Mund gesteckt worden. Seine Augen lagen neben ihm und das Gehirn hatte jemand an die Wand geklatscht. Seine inneren Organe fehlten komplett, selbst die Zygoten. Der Anblick war selbst für einen abgehärteten Space Marine wie Laurentus zuviel. Angewidert verzog er das Gesicht und wandte sich um. Auf den Gesichtern seiner Brüder konnte er, da sie die Helme abgenommen hatten, deutliche Regung erkennen. Sie wollten den Tod ihrer Brüder rächen, wie es sich für Black Templar gehörte.

    „Laurentus Magnizius!“ schnitt eine kalte Stimme durch den Raum. Laurentus und seine Begleiter schauten sich um, niemand war zu erkennen. „Versuche es gar nicht Laurentus, du kannst uns nicht sehen solange wir es nicht wollen.“, sprachen zwei kalte Stimmen und plötzlich traten zwei Gestalten aus den Schatten. Eine war violett, eine tiefrot gekleidet.
    Die tödlichen Zwillinge. Sylvana und Sylvanos. Sie waren gekommen um Laurentus auszulöschen. Mit einer spielerischen Handbewegung sank ein Krieger der Black Templar unter schweren Zuckungen zu Boden. Federndes Schrittes kamen die Zwillinge näher und zwei weitere Space Marines sanken zu Boden. „Nun Laurentus Magnizius, siehe dem Tod ins Gesicht, lerne die Ewigkeit kennen, im Namen Sha’yl Vlo’shi-Tar.“ Laurentus wartete schon auf den vernichtenden Hieb, bis ihm einfiel wer er eigentlich war. Er war ein Space Marine! Ein Black Templar! Er würde nicht auf den Tod warten! Er würde dem Tod ins Gesicht lachen! Mit einem widernatürlich lauten Schrei stürzte Laurentus auf die Zwillinge zu, seine Begleiter wanden sich alle unter Zuckungen und so musste er es alleine entscheiden.
    Er führte einen Streich mit seinem Energieschwert der ins Leere stieß. Die Zwillinge waren verschwunden. „Ein letztes Mal wirst du verschont, das nächste Mal stirbst du!“, hörte Laurentus die kalten Stimmen der Zwillinge. Dann brach er zusammen, alles wurde schwarz um ihn herum und seine Rüstung schepperte als er neben seinen Gefallenen Kriegern zu Boden sank.

  • off topic;;
    So ihr Suchtis, nächster Teil, etwas kurz aber naja etwas im Stress^^

    Zwischen Sieg und Niederlage

    Laurentus konnteweder seine Beine noch seine Arme bewegen. Sein Rücken schmerzte, und seine Glieder fühlten sich taub an. Er schlug die Augen auf und noch verschwommen nahm er drei Gestalten wahr. Die eine war Sylvanos, die andere Sylvana und eine ihm unbekannte Dritte, stellte er fest als er klar sah. In der Hand des Dritten blitzten verschiedene Werkzeuge auf. Er sah wie das Messer sich seinem Oberkörper näherte. Eine grausame Welle von Schmerz überkam ihn. Er hatte Angst, schreckliche Angst, auch wenn er keine Angst haben dürfte, hatte er Angst. Auf einmal stank es bestialisch, der Folterer lachte. „Du wirst die Ewigkeit kennen lernen Mensch – allein schon wie er das Wort Mensch aussprach war eine Beleidigung – noch niemand ist Sha’yl Vlo’shi-Tar jemals entkommen, und noch keiner hatte nicht um den Tod gefleht.“
    Weiter Schmerzen durchdrangen seinen Körper, seine Lippen färbten sich leicht lila und sein Atme ging schwerer. Die Gifte und Sekrete die auf der Messerklinge waren entfalteten ihre Wirkung. Sein ganzer Körper war eine einzige klaffende Wunde. Ständig hörte er die Stimmen die ihm den Hammer angepriesen hatten: Du hast versagt. Du hast versagt. Du hast VERSAGT!

    Plötzlich stand Laurentus auf dem Schlachtfeld, den riesigen Hammer schwingend und triumphierend auf seine Gegner herabblickend. Sein Hammer zerschmetterte einen von diesen Xenos nach dem anderen. Sylvana und Sylvanos lagen zu seinen Füßen: Tot.
    Stimmen flüsterten: Du hast die Prophezeiung erfüllt, triumphiere. Du hast die Prophezeiung erfüllt, triumphiere. Du hast die Prophezeiung erfüllt, TRIUMPHIERE!

    Das Bild wechselte rasch wieder zur Folterszene. Er durchlitt furchtbare Schmerzen. Seine Haut war ihm bei lebendigem Leibe abgezogen worden. Du hast versagt, jetzt stirb. DU HAST VERSAGT.

    Er triumphierte. Die Xenos waren geschlagen.

    Letzte was Laurentus sah bevor er seufzend aufwachte waren zwei große Steintafeln. Er musste diese Tafeln haben, es war wie eine Sucht.

    Er wachte auf. Seine Glieder schmerzten, jedoch nicht wie bei der Folter, sondern auf eine andere betäubende Art. Er sah das Gesicht von Gregor, der zu den Black Templar gehört hat die den Transporter verteidigten. „Was ist passiert Laurentus?“, fragte Bruder Gregor besorgt.
    „Die Zwillinge.. Xenos sie haben alle Krieger getötet. Ich konnte nichts tun.“ war die Antwort von Laurentus. Ein Wink von Gregor und die Black templar marschierten mit Laurentus in ihrer Mitte zum Rhinotransporter und fuhren davon. Während der monotonen Fahrt geisterten Laurentus Stimmen durch den Kopf. Die Tafeln. Die Tafeln. DIE TAFELN!

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