Hiho -
ich glaube in diesen Subbereichen des Forums wirst du keine Antworten finden.
Ich bin jetzt nicht der Eldarspieler, aber eine große Menge an Reapern sollte das Problem doch lösen können.
Zum Verhindern am besten gleich von Beginn an den Nec-Spieler unter Druck setzen. Auch hier leisten Ranger und Reaper gute Arbeit. Und was für Eldar bekanntlich immer gilt - den Geschwindigkeitsvorteil ausnutzen.
Posts by .crux.
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Und Jemand soll bitte mit mir Eldar Mirror trainieren !
Vielleicht einfach mal nicht so viel erwarten - es ist ja nicht so das die Com nur darauf gewartet hat, dass ein Neuling unterstützt werden möchte.
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Was ist das eigentlich für ein Problem mit dem Mauszeiger, bei mir ist rundherum ein schwarzes Viereck. Kommt er da nicht mit der Transparenz klar?
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Nades sind so eine Sache, bei dem Spiel kam irgendwie eine ganze Zeit lang keine ins Ziel - nur gegen Ende kamen sie gegen den Pred wieder besserl, aber dafür sind sie eigentlich nicht gedacht. Teilweise lief der SM ganz gut um die typischen Nadepositionen herum, aber teilweise hast du sie auch arg verworfen. Mir kam es auch nicht sovor als hättest du damit den Druck machen können, also um bestimmte Positionen durch Nadewurf zu sperren. Du kannst ja selbst mal unter diesem Gesichtspunkt das Rep schauen.
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Um noch einmal den TM in Schutz zu nehmen:
- jede Menge HP (mit dem Schild)
- schöner Schadensoutput
- nette Spielzeuge (Minen, Tower, RegStation)ergo ein Grundsolider RC-Held mit Def.Fähigkeiten. Bitte nichts ändern relic

Bei dem FC - na das ist eine andere Sache, aber so schlecht finde ich ihn auch nicht. Sicherlich nicht der Tank, wie bereits erwähnt, den man erwartet. Aber dafür sieht er einfach auch zu sehr nach einen warmen Bruder aus.
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Ich werde mir das Vod heute sicherlich mal anschauen und dann meine Beitrag hier leisten.
Vornweg aber schon der Hinweis: der Thread steht mit dem Vermerk 'Audio' im Forum, 'Video' wäre jedoch korrekt gewesen. -
Die Geheimnisse des Spieles - unglaublich was man da alles entdecken kann

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Versteht mich nicht falsch, die DoW2:Cl wird kommen, da gebe ich auch gerne hier und jetzt ein Versprechen ab, aber leider kann es länger dauern als erwartet.
nicht falsch verstehen - aber das erinnert mich ein wenig an die relic öffentlichkeitsarbeit.
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wäre doch schön wenn sich mal jemand darum kümmern könnte, dann ließe sich dafür auch ein schönes Webfrontend entwickeln usw.ne wahr?!
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nichts für ungut, aber warum lesen manche nicht die bereits vor ihnen geschrieben Beiträge (ja es ist viel text und lesen macht auf dauer auch müde - ich weiß)? Wenn man nun Eure Beiträge in der Reihenfolge liest klingen sie unlogisch und zusammenhanglos. Sie funktionieren nur, wenn man sich eine eigene Kette von Beiträgen zusammenstellt, in der möglichst keine fremden Antworten auf die Gedanken des TE Zugang finden.
Mit anderen Worten, alles bereits besprochen und alles diskutiert. Der TE hat eine ebenfalls zufriedenstellende Einsicht gezeigt also kein Grund mehr Textpassagen aus verschiedenen Beiträgen wild miteinander zu kombinieren.
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um noch einmal auf meine Frage zurück zu kommen, es gibt also keine Webseite oder Möglichkeit außerhalb von dow meinen ts anzuschauen oder den von anderen?
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ein langer Text ist zwar kein Allheilmittel aber er kann zuweilen auch viel Inhalt verpacken.
Der Orkboss ist ein guter Held und geeignet um in das Spiel einzusteigen. Schau auch immer nach den Heldenguides und wende dich mit konkreten Rassenproblemen an die entsprechenden Unterforen. Da kann man auch Reps posten und sich direkt weiterhelfen lassen. Observer ermöglichen dir zusätzlich direktes Feedback während des Spiels.
Na ich sehe schon das dies was wird - dann viel Erfolg!
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Und weiter geht es …
@1.)
Werden wir ein wenig konkreter. Wie meine Vorredner bereits eindrucksvoll unterstrichen haben ist es zwecklos alles verteidigen zu wollen und man sollte recht schnell das Spiel wechseln, weil man weder sich, noch dem Spiel, noch den Leuten in seiner Umgebung einen gefallen tun – am Ende ist es halt nicht das was man sucht. Aber es gibt auch die Möglichkeit, dass man nur alles verteidigen will, weil man es immer so gemacht hat, weil es Sicherheit bedeutet und Bunkern halt generell schön ist. Zu dieser Gruppe würde ich mich auch dazu zählen, aber deswegen spiele ich dennoch DoW2, obwohl es mir genau das nicht mehr bietet, dafür aber ganz andere Sachen die ebenso spannend sind.
Das schöne ist, es gibt kaum Ressourcengebäude in Dow2, also kann man kaum etwas zurücklassen. Man ist nicht darauf angewiesen etwas zu verteidigen und das um jeden Preis. Die Energiequellen z.B. befinden sich meistens genau vor deiner Haustür, es ist also für den Gegner sehr aufwendig über die ganze Karte zu kommen, seine eigenen Punkte im Stich zu lassen und den Rest der Karte noch dazu, um dich dort anzugreifen. Du aber kannst dich in der Base heilen und besitzt einen kurzen „Anfahrtsweg“. Vorteile die sehr ins Gewicht fallen.
Sollte es an einen beliebigen Punkt auf der Karte zu einem Kampf kommen, so hast du immer die Wahl dich dem Angriff zu stellen oder dich zurückzuziehen. Damit meine ich nicht, den Rückzugsknopf zu drücken und zu schauen wie gelbe Ausrufezeichen sich direkt in deine Base begeben, sondern einfach ein Stück zurück zu laufen. Dabei ist nichts zu beanstanden, denn es macht ja durchaus Sinn. Ist die Ausgangslage schlecht, der Gegner zu stark und deine Position (ohne Deckung) ungünstig so verschiebt man den Kampf. Entweder an einen anderen Ort oder man wartet auf Upgrades und neue Einheiten. Gründe dafür gibt es ja viele. Manchmal braucht man auch einfach nur die Zeit um die restlichen Truppen für den Kampf zusammen zu ziehen. Wenn man sich also nicht direkt in die Base zurückzieht, sondern nur ein Stück zurückfällt, so kann man den Gegner weiterhin beobachten, kurz angreifen und ihn so am cappen hindern. Man kann ihn allerdings auch cappen lassen und greift selbst an einer anderen Stelle an. Dann muss er sich entscheiden ob er dir hinterherläuft oder was auch immer tut. Man hat also fast immer die Wahl zu agieren oder zu reagieren – ein Szenario was es so in DoW1 nur selten gab.
Es gibt also keinen Punkt den ich unbedingt verteidigen muss ohne nicht die Wahl zu haben einzugreifen, abzuwarten, selber an einer anderen Stelle anzugreifen oder mich einfach auf Stören beschränke. Natürlich kann ich dies auch beliebig kombinieren. So stört man z.B. mit einem Fernkampfhelden, während der Rest der Armee angreift, gegencappt oder sich auf eine andere Art verdient macht. Nur nichts tun ist auch in diesem Spiel ein schlechtes Zeichen.@2.)
Die Superspells sind in der Tat sehr stark und sehr teuer. In 1on1 sieht man sie recht selten, aber in Mehrspieler-Schlachten gehören sie dazu. Die billigen Spells nutze ich hingegen oft – weiß auch nicht wie man das deiner Ansicht nach anpassen kann. Ich finde sie gut so, nutze sie aber immer nur wenn ich mich mal wieder daran erinnere.
Zu dem „Supernervig!“ - es gibt wie gesagt keine falschen Truppen. Ein SM-Squad mit Raketenwerfer kann auch noch gut gegen Infanterie Schaden machen. Denkt man da an DoW1 wo man mit z.B. Feuerdrachen keinen Scoutsquad kontern konnte, so wird dir das bei DoW2 nicht passieren. Lustigerweise hast du dich über Hardkonter beschwert, die aber nur in DoW1 vorkommen – wirklich sehr amüsant. Ich erinnere da gern an Sentinel, Feuerdrachen, Raktenwerfer-Squad, Lasercanone, Destruktoren und viele andere die toll gegen Fahrzeuge waren aber gegen Infanterie nichts brachten. Andersherum ist die Liste noch länger. Ganz abgesehen das die Fahrzeuge in DoW2 gut sind, aber nicht so unzerstörbar wie in der 1, weiterhin haben sie unterschiedliche Panzerung an den entsprechenden Seiten. Das ist ein echter Fortschritt!@3.) Ganz klar das noch fehlende Unwissen. Die Helden sehen nicht nur unterschiedlich aus, sie sind es auch bei ihren Werten und ihrem Verwendungszweck. Ein Kommando muss man sehr speziell verwenden und kann nicht wie der FC in den Kampf geworfen werden. Daher auch die Einteilung der Helden nach „Auf die Mütze Hauer“, „Ich bin dann mal weg“ und der gute alte (von dir sicherlich geliebte) „Bunker Bauer“. Allerdings nicht immer ganz wörtlich zu verstehen. Wo die erste Kategorie noch ungesehen in den Kampf geschickt werden kann, müssen die beiden anderen Kategorien schon besser vorsichtiger behandelt werden. Mützenhauer gewinnen im direkten Kampf immer gegen Bunkerbauer und Weggeher. Dafür kann er sich schlecht tarnen oder Gebiete und Truppen supporten. Das muss man beachten, dann klappt das eigentlich auch.
@4.) Leider nein, nicht jeder spielt automatisch effektiv und sinnvoll. Aber wir wollen es ja alle versuchen.
Du weißt woher der Gegner nicht kommt:
Das ist dir bekannt, von dort wo du herkommst sollte er eigentlich nicht an dich herantreten, außer er folgt dir auf dem Fuß. Mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit aus der Richtung seiner Basis, das sollte uns reichen, für alles andere improvisieren wir einfach.
Du weißt was er nicht haben kann:
Schauen wir auf die Uhr und auf die Rasse. Der Nide wird nicht mit den dicken RC-Einheiten anrücken, als stell dich mich mal auf Nahkampf ein. Und wenn das Spiel gerade begonnen hat, dann wird er bestimmte Einheiten einfach nicht haben können. Außerdem triffst du ihn ständig auf dem Schlachtfeld. Einen Großteil seiner Armee solltest du also bereits begegnet sein. Außer du hast über 5min in der eigenen Base gestanden. Wird es dir zu viel, dann zieh dich ein Stück zurück – Fronten verkürzen^^.
Du willst nicht wissen was er in der Hinterhand hat:
Man sieht es nicht, ergo interessiert es dich auch nicht. Das ist ein wenig gewagt aber ich will das gern begründen. In der Schlacht hast du nur Zeit auf das zu reagieren was du siehst. Deine Einheiten also auf diesem Wissen sinnvoll einzusetzen. Zwischen den Kämpfen ist es natürlich sinnvoll entsprechend darüber nachzudenken, aber nicht direkt im Kampf. Was er in der Hinterhand hat kann dich nicht angreifen und schadet dir somit auch nicht. Wenn er es aus der Hinterhand in den Kampf wirft, dann mach dir darüber Gedanken.
Als Ausnahme nehme ich den Fall an, dass er sich teilweise zurückzieht, aber nicht retreated. Dann muss man sich darüber Gedanken machen ob man ihn verfolgt. Es könnten Fallen liegen, schwere Waffen eingegraben sein oder sonst etwas. Das wäre dann in der Tat ein Problem, aber auch erst dann.Upgrades:
da am besten mit Freunden spielen und sich sagen lassen was sie haben, da hilft nur üben. Außerdem sagen die kleinen Icons über den Köpfen dein Einheiten eigentlich alles notwendige. Ich weiß nicht ob es dafür eine Übersicht gibt. Aber sie sind bei allen Rassen gleich, dass kann man schnell lernen.Hinterhalte:
Nun das kann man so getrost vergessen. Hinterhalte sind sehr schwierig und wenn sie funktionieren dann zuweilen auch recht tödlich. Allerdings sind die meisten eingefädelten Hinterhalte so offensichtlich, dass man ihnen selbstverständlich aus dem Weg geht. Ich glaube auch viele Hinterhalte mit Einbunkern gleichsetzen. Und sie meinen mit „den Gegner hinein zu locken“ vielmehr, dass er direkt in die Sammlung von Minen und Türmen hinein rennt und sich niemals zurückzieht und alles verliert. *Ach wäre das schön* - Leider ist nur die leichte AI so unsäglich dumm wie es in Nazifilmen Gang und Gäbe ist. Ein Hinterhalt in DoW2 ist eher dynamisch, das bedeutet das am Anfang des Hinterhaltes max. ein Element an seiner Position ist. Sagen wir die Minen. Alles andere, wie deine restlichen Truppen kommen erst in dem Moment ins Spiel (zum Hinterhalt dazu) wenn der Hinterhalt zuschlägt.
Beispiel: Gegner läuft über Minen wird herumgeschleudert → Genau dann kommen deine Nahkampftruppen hinzu. Einheiten mit Granaten positionieren sich schon dort wo der Gegner fliehen wird, usw. Man sollte sich auch die Illusion nehmen ganze Armeen im Hinterhalt fein säuberlich zu zerlegen. Das macht man vielleicht mit einem Squad und dann darf man sich bereits freuen. Man hat ja schließlich nur 6-7 auf dem Feld, da ist jede Einheit etwas besonderes.
Und noch als Abschluss zu diesem Absatz:
Wir spielen hier Krieg und da kann man eigentlich nicht erwarten das die Dinge sich überblicken lassen. Das Szenario ist schon recht eingeschränkt, noch einfacher als es bereits ist würde die ganze Sache unglaubwürdig machen. Ein wenig Spontanität kann man da schon einfordern und außerdem kommt mit der Übung auch die Routine diese Situationen besser händeln zu können.
@5.)
Die ersten 5min sagen mir deshalb so viel, weil ich ihn diesen auch das erste mal (so Gott will) auf den Gegner treffe. Wenn nicht, dann besuche ich ihn zu Hause. Es zeigt sich dann sehr schnell, ob er an seinen Einheiten hängt oder sie gern verliert. Ob er Übersicht über das Spiel besitzt oder sich nur auf eine Aktion konzentrieren kann. Wie schnell er reagiert auf überraschende Angriffe (keine Hinterhalte
), welchen Helden er gewählt hat. Ob er lieber auf Sicherheit oder aggressiv nach vorn spielt. Ob er die Einheiten gut einsetzt und was er von Deckung weiß. Ob er dominant oder eher devot ist, sich kämpfen stellt oder sie zu seinen Bedingungen ausfechtet. Was er von Gebäuden hält, ob er auf Energie geht oder doch eher Siegespunkte. Da gibt es wirklich viel zu erfahren. Nur Zufall gibt es nicht und Kausalität ist Abhängig. Ich muss nichts, kann aber alles. Das muss ich mir jederzeit bewusst machen.Nun noch ein paar Worte zum Abschluss dieses Beitrages.
Das schöne ist an DoW2, dass das Szenario so viel mehr Sinn als in DoW1 macht. Da standen sich mind. Zwei Armeen auf kleinen Gebiet gegenüber. Man musste Basen bauen und die ganze Logistik und Produktion mit an die Front bringen. In welchen Krieg gibt es das schon? Das macht vielleicht noch bei Starcraft Sinn, da sind die Karten aber auch deutlich größer und man ist nicht nur durch eine Schlucht oder ein Bergmassiv vom Gegner entfernt. Was eigentlich alle gern tun wollen, kämpfen, ist hier Mittelpunkt des Spieles. Dazu gehört jedoch nicht (wie allgemein angenommen) das direkte Bekämpfen in Form von Messerstechereien oder Schusswechseln, sondern auch die Art wie der Kampf vor sich geht, wie ich mich positioniere und meine Truppen in Stellung bringe. Das ich dabei nicht damit belastet werde Gebäude irgendwo hin zu bauen finde ich einen Vorteil, weil es einen nur Ablenkt und keinen sinnvollen Grund hat (jedenfalls in DoW1). Das es nun Punkte gibt die ich einnehmen muss ist nur der Tatsache geschuldet, dass die Spieler eine Motivation benötigen zu kämpfen und sich nicht in irgendeiner Ecke des Spielfeldes eingraben. Und damit jeder die gleichen Chancen auf Angriff und Verteidigung hat gibt es halt so viele Punkte. Je mehr man hat, desto mehr muss man auch verteidigen und desto leicht verliert man also wieder welche. Das ist sehr sinnvoll und eigentlich kann man dagegen auch gar nichts sagen. Das es aber einen am Anfang überfordert verstehe ich. Dennoch ist das Prinzip meiner Meinung nach durchdacht und trägt zu einen guten Teil dazu bei ein spannendes Spiel zu haben. -
Okkkkkkkkkkk - erstmal verstehe ich das Problem, kann das nervige Hoffen, das der Gegner dir in die Falle folgt, nachvollziehen und der Frustration im Allgemeinen ein wenig Aufmerksamkeit schenken. Im Grunde kann man das ganz einfach umgehen, aber dazu muss ich ein wenig weiter ausholen wozu mir im Moment ein wenig die Zeit fehlt. Ich werde versuchen heute Nachmittag ausführlich auf die angesprochenen Probleme einzugehen.
edit: ich fühle mich nicht angegriffen (danke der Nachfrage
) - ich verteidige nur das Spiel^^ -
Danke für das Statement - das hilft der Diskussion sicherlich weiter. Die restlichen Punkte sind recht drollig - kommen mir ein wenig bekannt vor und kann sie daher teilweise nachvollziehen - rückblickend auf meinen Beginn bei DoW2.
@1.) Das Spiel ist im 1on1 dafür ausgelegt sehr viel zwischen den Punkten zu wechseln, anzugreifen und den Gegner bei einem Angriff wiederum in die Seite zu fallen. Es erfordert einiges an Überblick mit mehreren Einheiten an verschiedenen Stellen anzugreifen. Allerdings ist das bereits bei DoW1 der gute Ton gewesen, nur das es nun DoW2 ein wenig weiter getrieben hat. Von der Vorstellung einzelne Punkte mit einem Teil der Armee verteidigen zu wollen muss man sich recht schnell verabschieden. Das man aber manche Punkte, wie ein ausgebauter Energieknoten, eher verteidigt als einen mageren Ressourcenpunkt ist jedoch richtig. Die Zusammenstellung deiner Armee ist jedoch bei weitem kein reines Glücksspiel. Manche Einheiten taugen etwas - andere nicht. Manche sind gut gegen bestimmte Rassen und andere wiederum nicht. Das einzige was überraschend sein kann ist ein schnelles Vehicel. aber auch das kann man mit der Zeit abschätzen. Ansonsten kann man durch gutes Stellungsspiel, rechtzeitigen Rückzug (man nennt das Verkürzen der eigenen Linien^^) eigentlich sehr gut Gegenhalten. Unter dem Gesichtspunkt wäre die Spielweise des Eldar mit Guards (T1 RC Unit) gegen die schnellen Hormas (böse tödliche T1 CC Unit) anzutreten in deinen Augen eine klare Niederlage. Das dem aber nicht zeigen die Replays. Also man sollte nicht von vornherein von unkonterbaren Einheiten sprechen.
@2.) Meinst du damit die Globals? Nun - einige sind in der Tat sehr stark, die Kosten dann aber auch entsprechend. Andere sind günstig und weniger stark. Empfinde ich daher nachvollziehbar. Vielleicht kannst du ja ein Beispiel nennen.
@3.) Sicherlich gibt es Helden und Rassen die ein wenig stärker erscheinen (was sie ja auch teilweise sind), aber natürlich liegt das auch an deiner Spielweise. Manche Rassen und Helden liegen einem, andere wiederum nicht (da scheine ich mich langsam zu wiederholen). Das SpaceMarine in T1 vielleicht ein wenig schwierig sind (sie sind ja nie wirklich schwach) - ist richtig, aber dafür kommen sie auf T2 richtig gut ins Spiel. Und weil du gerade den TechMarine ansprichst - dies mag eine Herausforderung sein ihn zu spielen, aber schwach ist er keinesfalls. Er hat sozusagen seine Vorzüge, die man kennen und ausspielen muss. Den Liktor und Kommando als ebenfalls schwach darzustellen ist ein Trugschluß. Persönlich empfinde ich den Liktor als einen der stärksten Helden überhaupt. Hier kommt also wieder die mangelnde Erfahrung durch.
@4.) Vielleicht sollten wir an dieser Stelle Taktik definieren: Taktik im militärischen Sinn ist die koordinierte Anwendung von militärischen Mitteln nach Kraft, Raum und Zeit zum Zweck des Gefechts. (frei nach Wiki). Im Sinne des Spieles bedeutet es deine Einheiten so effektiv, zielgerichtet und effizient zu verwenden um das Spiel zu gewinnen. Eine platte Karte würde uns da wenig nutzen, weil wir dann einfach einander gegenüberstehen würden. LongeRange Waffen hätten dann einen inflationären Absatz. Da aber die Karten so schön verwinkelt sind, es Gebäude gibt und jede Menge natürliche und urbane Deckung gibt (die man auch kaputt machen kann, was wiederum Sinn macht) ist Taktik im eigentlichen Sinne überhaupt erst möglich. Für mehr Schlacht und weniger Einheiten verschieben (wenn ich das mal so nennen darf) empfehle ich dir daher den Mehrspieler-Modus. Da kommst du vielleicht eher auf deine Kosten, obwohl auch da Taktik ein entscheidendes Element bleibt.
@5.) Die ersten 5min? Nun, da haben die meisten die ersten Dutzend Kämpfe hinter sich und das Spiel kann manchmal schon entschieden sein. Für mich sind sie die wichtigsten Minuten im Spiel, da ich in ihnen viel über die Spielweise meines Gegners erfahre, meine eigenen Form einzuschätzen weiß und auch sonst den Grundbaustein für den möglichen Sieg lege. Also definitiv nicht zu unterschätzen.
ok - zu deinem Glauben werde ich sicherlich nicht konvertieren, aber vielleicht hinterfragst du deine Einschätzung des Spieles noch einmal.
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Da stellt sich doch die Frage wessen Schuld das ist? Sicherlich zum Einen unsere - dabei hatten wir nur die besten Absichten - Neueinsteigern nicht einen solchen Unsinn vorzusetzen. Zum anderen die Schuld des TE (für was Stand TE noch einmal?) - schließlich hat er diesen Thread hier verzapft und er besitzt die Möglichkeit mittels Edit seinen Beitrag anzupassen. Was wäre die Konsequenz daraus gewesen auf solch einen Beitrag nicht zu reagieren - darüber könnte man auch nachdenken.
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Ist auch schade, dass mit dem E-Penis - da hatte ich ebenfalls Hoffnung nach der Installation eines dicken Rechners.
Ansonsten: ich hab DoW1 auch geliebt - liebe es noch - eines der besten Spiele, keine Frage. Die neue Art von DoW2 ganz auf Strategie zu verzischten und nur noch auf Taktik zu setzen ist ein wenig Gewöhnungsbedürftig. Man wird sehen ob es in Dow3 anders wird - falls wir dann überhaupt noch spielen.
Fazit: Noobs die sich über ein Spiel auslassen sind out - Kinder: bitte nicht nachmachen!
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Zu den spezialmoves....manche sind sehr sehr wirkungsvoll einsetzbar, andere sind balancetechnisch großer käse.
man sieht - auch nach 10std kann man die imbaness erkennen und sogleich an relic schreiben was man schon rausgefunden hat - alles imba
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Schöner Guide - hab in der Tat schon lange darauf gewartet das sich jemand am FC versucht.
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satyre - eine Meinung kann man gern haben - aber deswegen muss man sie nicht kundgeben, wenn die Aussage doch nur beweißt das man keine Ahnung hat und sich besser über etwas kein Urteil erlaubt was man (noch) nicht kennt. Daran stört einen weniger das man bekannt gibt was man über das Spiel denkt, sondern dass andere auf diese Kurzsichtigkeit reinfallen könnten, welche das Spiel nicht kennen.
Deine restliche Aussage bezieht sich leider nur am Rande auf das Thema - keine Ahung was du damit sagen willst? Wahrscheinlich das du einen neuen Rechner hast - herzlichen Glückwunsch.