Dawn of War: Definitive Edition – Neues Video zeigt HUD, Hotkeys & besseres Pathfinding
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EugenusMaximus -
August 7, 2025 at 9:22 PM -
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Hier geht’s zum Video:
Endlich liefert Relic konkrete Bilder zur kommenden Dawn of War: Definitive Edition. Und das Video zeigt gleich zu Beginn: Das neue HUD ist da – und es ist... geteilt. Statt wie früher alles quer über den unteren Bildschirmrand zu ziehen, ist das Interface nun zweigeteilt. Das wirkt aufgeräumter und moderner. Wer lieber am Klassiker festhält, kann das HUD übrigens weiterhin zentriert anzeigen lassen – dann bleibt links und rechts eben etwas Platz.
Auch bei den Hotkeys gibt es gute Nachrichten – entgegen erster Berichte muss man sich nicht mehr durch Config-Dateien wühlen. Stattdessen bietet das Spiel nun direkt drei verschiedene Steuerungsschemata:
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Classic (so wie wir’s kennen)
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Modern (einheitliche Hotkeys über alle Fraktionen)
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Grid-Keys (QWER)
Außerdem: Jeder Button im Interface zeigt jetzt direkt den zugehörigen Hotkey an – man muss also nicht mehr erst mit der Maus drüberfahren. Das erleichtert den Einstieg – und lässt unsereins mit 15 Jahre altem Muscle-Memory wenigstens so tun, als bräuchte man das alles gar nicht. 😏
Wegfindung: Das Pathfinding bekommt ein Update
Wer in den letzten Jahren aus einem Anflug von Nostalgie nochmal eine Runde DoW gestartet hat, wird es kennen: Das Pathfinding war ein Albtraum. Besonders bei größeren Armeen wurde aus „strategischer Kriegsführung“ schnell „Ork-Massenkarambolage auf der Brücke“.
Relic scheint das Feedback verstanden zu haben. Besonders Völker mit vielen Einheiten – allen voran die Orks – sollen nun deutlich sauberer durch die Gegend marschieren. Im Video wirkt das neue Pathfinding deutlich flotter und organisierter. Ob es sich auch so spielt, wird sich zeigen – aber der erste Eindruck ist vielversprechend. Laut Relic war dies übrigens das meistgenannte Feedback direkt nach der Ankündigung der Definitive Edition.
Design Director Philippe Boulle gesteht im Video, dass ihn das anfangs ziemlich nervös gemacht hat. Man wusste schlicht nicht, wie viel man an der alten Engine noch schrauben kann – und ob man damit nicht vielleicht sogar alles verschlimmbessert. Am Ende hat man sich aber offenbar Experten ins Boot geholt, die sich seit Jahrzehnten mit genau solchen Problemen befassen. Gute Entscheidung.
Weitere Änderungen: Kamera, Schatten, Reflektionen
Auch die Kamera wurde angepasst. Wer sich erinnert: Im Original war der Bildausschnitt so nah am Geschehen, dass man das Gefühl hatte, direkt auf dem Schlachtfeld zu liegen. Jetzt gibt’s endlich mehr Übersicht – auch ohne Kamera-Mod.
Dazu kommen überarbeitete Schatten und Reflektionen, die deutlich schärfer wirken sollen als noch im Ankündigungs-Trailer. Ein kleines, aber wichtiges Upgrade – gerade in Zwischensequenzen, die früher gerne mal aussahen wie aus Minecraft.
Fazit:
Zum Ende des Videos verliert sich Relic zwar ein wenig im Erklären von Grundfunktionen – aber dafür gibt’s noch ein paar Eindrücke vom Textur-Upscaling und allgemeinen visuellen Verbesserungen.
Alles in allem: Ein solides Update-Video, das einige der größten Kritikpunkte der alten Version adressiert. Ich bin jedenfalls ein gutes Stück gespannter als vorher – und der Release rückt langsam näher.
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