Map:
Tey_train
_vs_
M4R
Ingame Spielname: vs noobcron
Dauer: viel zu lange ![]()
Patch: DC 1.11
Beschreibung:
Es war ein grausamer, düstere Tag. Der Himmel wirkte wie ein einziges Meer aus Blut... ja, dieser Ort machte seinem Namen alle Ehre. Ich und meine Brüder, von den Snowfists, wurden zusammen mit unserem Großmeister an diesen trostlosen, gar zu ketzerischen Ort entsand, um Gerüchten über Maschienenwesen nachzugehen, die sich hier auf einen Angriff auf das Imperium vorbereiteten.
Ich gehörte zu den ersten Marines, die zusammen mit unserem Meister einen Vorstoß auf die vermeindliche Ausgangsbasis dieser Wesen führen sollten. Wir rechneten nicht mit nennenswerten Wiederstand und so mussten wir mit Ansehen, wie unser Meister in einen Kampf mit einigen dieser Dinger verwickelt war, als wir ihn vor einer art Ruine entdeckten.
Dem Imperator sei dank traffen wir noch rechtzeitig ein um unseren Großmeister, der Imperator möge ihn schützen, bei diesem Gefecht zu helfen, bevor ihn diese ehrlosen Xenos erschlagen hätten. Es gelang uns ihren Commander auszuschalten und ihnen einige Verluste zu zufügen. Jedoch tauchte beinahe wie aus dem Nichts eine Abwehranlage auf und setze meinen Brüdern stark zu. Wir waren gezwungen tiefer in die Gruft der Necrons zu rennen, verfolgt von einer großen Menge an Maschienen, denen es nach unseren Seelen durstete.
Wir hatten keine Wahl, wir musste uns abermals zum Kampf stellen. Es gelang uns, die Stellung zu halten, jedoch verloren wir dabei viele Krieger, einer davon war unser ehrenvoller Meister, erschlagen von diesen Kreaturen. Ich, sowie jeder einzelne meines Zuges, waren bereit unser Leben für den Imperator zu geben und so ließen wir ihnen ihren Sieg in viel Blut erkaufen.
Jeder von uns hatte bereits unter den Schreien der im sterben Liegenden abschied von dieser gottverfluchten Welt genommen. Auf einmal hörte ich das Feuer einiger Bolter... da erblickte ich die Nachhut! Sie kamen gerade noch rechtzeitig, um uns lebend heraus zu holen aus dieser Hölle. Wir bereuhten unseren Leichtsinn, den viele... zu viele mit ihrem Leben bezahlen mussten, doch ihr Tot sollte nicht um sonst gewesen sein. Im Lager angekommen, bereiteten wir uns sofort auf einen Gegenangriff vor. Wir zählten die Sekunden, es war schrecklich ruhig, nichts auf diesen Planeten gab geräusche von sich. Es war beängstigend... auf einmal ging der Alarm los, wie eine Armee aus Toten, gehüllt in völliger Stille sahen wir sie... die Maschienen enttäuschten uns nicht. Unter grünen Blitzen begannen sie Angriffswelle um Angriffswelle einen vernichtenden Schlag auf unsere Bastion. Es gelang uns die ersten Wellen abzuwehren, wie durch ein Wunder bekamen wir unerwartete Unterstützung in Form von totbringenden Waffen wie den Schwerebolter und einem riesigen Vorrat an Granaten, gleichzeitig wurden weitere Truppen auf den Planeten entsand. Sturmtruppen der 4. Kompanie bildeten unsere letzte Verteidigungslinie und warfen sich blutrünstig in jeden Nahkampf, um alles und jeden den Zorn des Imperators spüren zu lassen. Jeder von ihnen erfüllte gerade zu besessen seine blutige Pflicht und nahm einer ganzen Reihe an Xenos ihr Leben, wenn sie soetwas überhaupt besaßen. Durch ihr opfer erkauften sie uns so die nötige Zeit um uns neu auszurichten und einen Hagel an Geschoßen auf diese wandelnden Toten niederrasseln zu lassen. Ich bin stolz jeden dieser Männer meinen Bruder nennen zu dürfen! Nie zu vor in meinem Leben, habe ich Männer so erbarmungslos ihre Pflicht erfüllen sehen. Ja... das haben sie getan, sie sind die wahren Helden dieses Massakers...
Wir kämpften mit dem Herz voller Zorn und dem Glauben an den Imperator und ließen sie so Meter um Meter teuer erkämpfen, dennoch mussten wir Ohnmächtig mit ansehen, wie unser Lager in stücke zerissen wurde. Doch wie in einer weisen Vorahnung hatte der Imperator einigen unserer Servitoren die Flucht aus dem Lager ermöglicht.
Unter unserem Speerfeuer begannen diese treuen Diener, ohne jegliche Furcht, mit der Errichtung einer neuen Basis. Obwohl unsere Linien mit jeder Welle an stärke verloren und unsere einstiege Operationsbasis in Trümmern lag, gelang es den Feinden nicht, unseren Glauben zu berechen. Irgendwie war es einigen unserer Kundschafter möglich, wichtige Strategischeziele in dieser Region zu erobern, die es uns ermöglichten ein Notsiegnal zu senden.
Jeder einzelne dieser tapferen Männer musste an diesem Tag 3 Tode sterben und die Hölle auf Erden sehen. Doch vereint unter seinem Banner hielten wir Stand, Welle um Welle...
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joar... muss sagen, ich bin selten dämmlich
wollte schon seit einer stunde im bett liegen... aber nee ich schreib lieber noch was (hoffe es kommt halbwegs gut an ^^)
wie bereits im topic steht, war diese bis jetzt mein härtestes spiel und zwischen zeitlich lagen meine nerven absolut blank... ich hoffe, ihr könnt über meine letzten worte hinwegsehen ![]()
btw... nah wer findet die szene aus devas vid? ![]()
• Replay anhängen nicht vergessen ![]()