Charakter Vorstellungstreath und Regeln für Sanctus Animus , Ein Planet im Blut

  • Einfügung vom Grot:

    Sanctus Animus
    Der Planet auf dem wir sind!

    E. Berekis
    Gouverneur des Planeten
    60 Jahre alt
    Strategisches Ass

    Guilia Berekis
    Tochter des Gouverneurs
    17 Jahre alt
    Drogenabhängig
    "ziemlich kaputt"

    Victor Hark
    Crusaders Charakter
    Ehemaliger Kommissar
    Jetzt Freihändler ohne Geld und ohne Schiff

    Rimon Preston Black
    Devas Charakter
    Eigentlich Inquisitionsagent
    Zum Schein Sicherheitschef im Gouverneurspalast

    XX7
    Assassine des Officio Assassinorum, Zweig Vindicare
    Eltern von Dark Eldar abgeschlachtet

    Kharlim Shaik ben Iskir
    73 Jahre alt
    Geboren auf der Wüstenwelt Sondrak
    War Eunuchendiener des dortigen Kalifen
    Rettete vor 40 Jahren E. Berekis' Leben auf Sondrak
    Ist seitem immer in Berekis Umfeld
    War "Kindermädchen" für Guilia, die ihn nun verachtet


    Militärische Ränge: (Quelle Wikipedia)
    Generäle des Heeres / der Luftwaffe
    General
    Generalleutnant
    Generalmajor
    Brigadegeneral

    Stabsoffiziere des Heeres / der Luftwaffe
    Oberst
    Oberstleutnant
    Major

    Hauptleute und Leutnante des Heeres / der Luftwaffe
    Stabshauptmann
    Hauptmann
    Oberleutnant
    Leutnant

    Unteroffiziere mit Portepee des Heeres / der Luftwaffe
    Oberstabsfeldwebel
    Stabsfeldwebel
    Oberfähnrich
    Hauptfeldwebel
    Oberfeldwebel
    Fähnrich
    Feldwebel

    Unteroffiziere ohne Portepee des Heeres / der Luftwaffe
    Stabsunteroffizier
    Fahnenjunker
    Unteroffizier

    Mannschaften des Heeres / der Luftwaffe
    Oberstabsgefreiter
    Stabsgefreiter
    Hauptgefreiter
    Obergefreiter
    Gefreiter
    Soldat


    So hier is der Character Vorstellungs Treath von dem RPG Sanctus Animus , Ein Planet Im Blut

    Also mal die Regeln

    -Keine Chaos Anbeter
    -Keine Imba Charactere
    -Rpg Stil Einbehalten
    -Keine Smilies
    -Kein Spam
    -Signaturen ausschalten wenn möglich

    So nun mal mein Charakter

    Name: Viktor Hark
    Alter: 32
    Aussehen:
    Viktor Hark ein ehemaliger Kommissar der nicht wirklich von seinem ehemaligen Leben abschied nehmen kann.
    Er trägt nach wie vor seine Alte Kommissars Uniform . Die schlachten haben ebenfalls ihre spuren an ihm hinterlassen seine rechte Wange ist vernarbt.
    Bewaffnung:Boltpistole und Kettenschwert
    Beruf: Freihändler
    Hintergrund:
    Viktor Hark wurde vor 32 Jahren in der mittleren Ebene der Vervunmakropole geboren. Seine Mutter starb bei seiner Geburt, so das er als Sohn eines Adligen Kaufmannes ein hartes Leben hatte. Mit 12 wurde er von seinem Vater ins Administerium gebracht , damit er Kommissar wird. Da sein Geschick schnell besser wurde konnte er mit 18 bereits einen ersten Auftrag annehmen. Zwar wurde er Verwundet, konnte aber die Rebellion eliminieren, wodurch er sich einen ersten Ruf geschaffen hatte. In den anschliesenden Jahren hatte er mit zahlreichen Aufträgen seinen so weit verbessert, das er immer wieder für die Halsbrechesrischten Missionen Vorgeschlgen wurde. Schnell wurde ihm bewusst, genauer gesagt nach einer Begegnung mit einem Mutanten, der ein Schwert führte, das er zwar gut mit der Laserpistole war (das hat ihm auch den Namen Hawkeye eingebracht), er allerdings im Nahkampf schutzlos war. Aus diesem Grund legte er sich bald ein Kettenschwert zu (genauer gesagt nahm er es einem Händler ab der ihn nicht bezahlen konnte). Bei einem seiner letzten Missionen erbeutete er eine Boltpistole eines gefallenem Space Marines welch er durch seinen Bionisch verstärken Arm benutzen kann. Durch den Tot seines Vaters ist er wegen Existenssicherung aus der Garde Ausgetreten , ohne einen Pfennig zu bekommen da er Kommissar war und kein Soldat.Nun Ist er Freibeuter und immer auf dem Jagd nach dem schnellen Geld. Er macht sich zwar nicht gerne die Hände Schmutzig ... aber wer einen Soldaten wegen unpünktlichkeit hinrichtet , der kann auch einen Auftrag annehmen um jemanden zu Liqudieren oder Waffenschieberei betreiben......

    Quote

    Original von Toaster Ein dunkler Tag der DoW Geschichte. Tokreal gibt dem godfather of cs harrass himself tips was er an ig falsch gemacht haben soll. 8[

  • der ToD...substantiv... tot sein...adjektiv

    btw: wieso kriegen kommissare keinen sold?
    abgesehen davon ist viktor hark dazu bestimmt, das 1.tanith nach gaunts tod zu übernehmen und weiterzuführen^^ ;)
    weiterhin kommt es mir komisch vor dass er einfach so aus der armee austreten konnte...

    wie schalte ich meine signatur aus?

  • also mir fiel kein amnderer name ein . Genauso gut könnte da kebab Mulli stehn oder so

    signatur ausschalten beim posten auf optionen klicken und da ausschalten

    Quote

    Original von Toaster Ein dunkler Tag der DoW Geschichte. Tokreal gibt dem godfather of cs harrass himself tips was er an ig falsch gemacht haben soll. 8[

  • Hey der Thread steht zwar schon n bissel aber ok.

    Würd sehr gern mitschreiben, nur fänd ich es schön wenn du noch ma bisschen erläuterst.

    -RPG Stil einbehalten
    Mhm, ok, wenn du sagst was du dir da drunter vorstellst (ich hatte nie die Zeit für D&D oder DsA...). oder Meinst du einfach, das man bei seiner Figur bleiben soll?

    -mhhhm, wo fängt Imba an und wo hört es auf? *hrhr* :D :omg:

    Edited once, last by Thorin (January 15, 2007 at 4:21 PM).

  • so wie ich z.B. grad in dem rpg treath geschriem habe is RPG stil und imba is ....
    mein char hat nen wirlwind rocketlauncher in der rechten hosentasche und haut 40 Marines mit einem pusten um

    Quote

    Original von Toaster Ein dunkler Tag der DoW Geschichte. Tokreal gibt dem godfather of cs harrass himself tips was er an ig falsch gemacht haben soll. 8[

  • Lebenslauf


    Name: Rimon Preston Black
    Alter: 36
    Bewaffnung: versteckte Pistole in der Brusttasche, dazu diverse Messer und Klingen, 5 Giftpfeile in seinem Armreif versteckt
    Beruf: Agent der Inquisition, Inquisitiongardist
    Scheinberuf: Sicherheitschef am Hofe des Palastes
    Hintergrund: Über Rimon Preston Black gibt es keinerlei Aufzeichnungen, die den Zivilbehörden oder auch den Streitkräften bekannt wäre. Nur die Inquisition verfügt über seinen Lebenslauf und seinen wahren Namen.
    Durch seine Stellung am Hof besitzt er ebenfalls einen fingierten Lebenslauf, den fast jeder kennt, der schon einmal mit den stets freundlichen Sicherheitschef zu tun hatte.

    Scheinlebenslauf:

    Rimon Preston Black wurde in der Agrarkolonie Xerxis geboren und wuchs dort als Farmer auf. Ab den 18 Lebensjahr trat er der imperialen Armee bei und machte dort schnell Karriere. Ab den 22 Lebensjahr rettete er seinen Truppenführer und den Kommandostand das Leben und wurde mit den goldenen Stern des Imperiums ausgezeichnet.
    Mit 28 Jahren verließ er die imperiale Armee und wurde nach Antiga Prime versetzt, um dort seinen Lebensunterhalt als Privatdetektiv zu verdienen, allerdings scheiterte dieses Vorhaben, weil er durch einen korrupten Politiker verraten und beinahe getötet wurde.
    Danach bekundete die Königsfamilie von Sanctus Animus Gefallen an den jungen Mann und wurde auf der Stelle als Sicherheitschef eingestellt. Weiteres ist nicht über ihn bekannt.....


    In der Finsternis glimmt ein Licht, welches Hoffnung verspricht.

    Edited once, last by Deva (January 18, 2007 at 11:10 AM).

  • Name: Einheit XX7 (evtl. Ähnlichkeiten zu anderen Codenamen sind rein zufä...ich meine absichtlich)

    Einheitentyp: Assassine, ausgebildet im imperialen Assassinorum, schließlich Spezialisierung im Vindicaretrakt.

    Waffen: Die, die er gerade braucht...

    Aussehen: Ein Schatten in der Dunkelheit

    Echter Name: Samus Fishar (s.o.)

    Hintergrund: Einziger Überlebender seines Dorfes, dessen sonstige Bevölkerung in einem Massaker von Dark Eldar abgeschlachtet wurde.
    Er war zu dem Zeitpunkt zwar im Dorf, allerdings konnte er fliehen.
    Als imperiale Einheiten eintrafen um den Vorfall zu untersuchen, schlich er sich auf eines der Landungsschiffe.

    Auf dem 4. Mond des Planeten Georgia gelang es ihm schließlich sich durch die Hafenkontrollen zu schmuggeln und unterzutauchen.
    Als Auftragsmörder hielt er sich über Wasser.
    Nicht nur das, er wurde sogar außerordentlich reich.

    Eines Tages bekam er von einem imperialen Agenten den Auftrag einen Inquisitor zu töten, was natürlich misslang, da dieser ihn mit seinen Psikräften aufspürte und schließlich bezwang.

    Allerdings hatte Samus sich bis ins Privatquartier des Inquisitors vorgekämpft und dabei 27 Elitesoldaten getötet, ohne mehr Geräusche zu machen als ein Nachtfalter.

    Davon beeindruckt, merzte der Inquisitor ihm seine Geldgier aus (dabei benutzte er Methoden, für deren Erfindung und Anwendung an mehreren Personen er später von einem anderen Inquisitor exkommuniziert und hingerichtet wurde) und schickte ihn zum Assassinorum auf Terra, wo er ausgebildet wurde.
    Die Geschichte zeigt ihn auf seinem 1. Einsatz im Auftrag des Imperiums, noch begleitet von seinem Lehrmeister Lampárde.

    Geschichte kommt morgen.

    Edited once, last by sCyh (January 17, 2007 at 10:53 PM).

  • Ich habe mal im Eigentliche Thread aufgeräumt. Desweiteren schlage ich vor -und mache es auch gleich, direkt in deinen Post oben rein, Crusader, ein Namensverzeichnis anzulegen mit Stichworten wer wer und was was ist. Sonst blickt keiner mehr durch. Desweiteren habe ich mal die Militärischen Ränge der Bundeswehr vorgekramt und werde sie mal mit oben Posten, als Vorschlag für die Ränge der Imps in unserer Geschichte. Damit da keine Probleme auftreten.
    Letztes Wort darüber hast aber Du Crusader, ist ja schließlich dein Thread. Indem ichs oben bei Dir reinmache, kannst Du ja auch Problemlos ran.

    [Puuuh, das ist ja alleine schon ein halber Roman geworden. Ich glaube in die eigentliche EGschichte schreibe ich lieber morgen. ^^ Hoffentlich liest das auch einer!]

    Name : Kharlim Shaik ben Iskir
    Alter: 73
    Beruf:

    1. Leibdiener des Gouverneurs
    2. Vertrauter und Erzieher der Prinzessin
    3. Heute "Ehrenleibdiener" des Gouverneurs

    Waffen: Hat er seit 40 Jahren keine mehr angefasst

    Hintergrund:
    Gouverneur Berekis war nicht immer Gouverneur dieses Planeten. Vor knapp 40 Jahren war Oberleutnant der Imperialen Armee im Feldzuge gegen die Orks auf dem nicht weit entfernten und doch technologisch Rückständigen Wüstenplaneten Sondrak.
    Kharlim Shaik ben Iskir war zu diesem Zeitpunkt niederer Leibdiener des Kalifen Sondraks, ein Eunuch und begnadeter Reiter, wie geschaffen dafür Botenritte im Namen des Kalifen oder seiner Frauen zu machen.
    Die Bewohner und Streitkräfte Sondraks kämpften natürlich an vorderster Front gegen die Orks, Auge in Auge mit diesen gewaltigen Muskelbergen.
    Zusammen mit der Imperialen Armee gelang es auch die Orks zunehmend zurückzudrängen.
    Kharlim wurde eines Tages von der ersten Frau des Kalifen mit einer Botschaft zum FeldHQ der imperialen Armee gesand, welches bereits viele Tagesritte vom Palast entfernt war, um der Frontlinie nah zu sein. Auf seinem geübten Pferd konnte er leicht die sandigen Dünen überwinden, die den Chimären oder gar den schweren Leman Russ enorme Schwierigkeiten machten.
    In der 13 Nacht seines Rittes kam er gerade über die letzte Hügelkuppe bevor die Kampflinie in sicht kommen musste, da verdunkelte sich plötzlich der Himmel zu einem tiefen, krankhaften Violett und kaum eine Minute später ging der schwerste Warpsturm in den Aufzeichnungen des Kalifats über dem Gebiet nieder. Gleißende Blitze, heftige Warpwinde und regelrechte Hagelkörner aus purer Warpenergie richteten in Kilometern Umkreis schwerste Zerstörungen an. Leman Russ Panzer wirbelten umher als seien sie aus Papier und zigtausende tapferer Soldaten und wahrscheindlich zehn mal soviele Orks fanden den Tod in diesen wenigen Stunden.
    Als sich der Sturm gelegt hatte trieb der Pflichtbewusste Kharlim sein Pferd an, doch es sträubte sich und weigerte sich auch nur eine Hufbreite weiterzugehen. Kharlim griff Wasser, Proviant, seinen Säbel und die Tasche mit den Kräutern und anderen Medizinen und machte sich zu Fuß auf den Weg.
    Je näher er dem Gebiet kam in dem der Warpsturm niedergegangen war, desto intensiver wurde der Geruch von verbrantem Fleisch und purer, unverfälschter Warp-Energie. Kharlim kannte den Duft, oft hatte er dem beigewohnt, wenn die Zauberer des Kalifen ihre Kräfte nutzen um verschiedenstes zu bewirken. Doch niemals hatten sie etwas getan, was dem hier auch nur im entferntesten ähnelte, und noch nie hatte Kharlim Shaik ben Iskir den Geruch von Warp so intensiv vernommen. Er machte ihn schwindelig und matt, doch er ging weiter.
    Sein Auftrag war es, dem Kalifen eine Nachricht zu überbringen, und das würde er tun. Egal ob der herrische, launische, grausame Schlächter und Schänder noch lebte oder nicht.
    Die Leichen der Opfer des Sturms, Orks wie Menschen, lagen wirr verstreut, viele waren vom aufgewirbelten Sand zugeweht. Viele von ihnen schienen von innen heraus geplatzt zu sein, oder sie hatten sich geradzu umgestülpt, als die Energien des Warp in sie fuhren. Die beeindruckenden, gewaltigen Kriegsmaschinen der Armee und der Orks lagen umher vie kaputtes, weggeworfenes Spielzeug. Als Khalim vor einigen Jahren das erste mal Leman Russ Panzer gesehen hatte, hatte er geglaubt, nichts und niemand könnte ihnen beikommen. Hier lagen und standen sie nun zerschmolzen, in Stücken oder völlig verzerrt von den Kräften des Warp. Es schauderte dem Sohn Iskirs, als er das sah.
    Nur weil er in der Wüste aufgewachsen war und wusste wie eine Düne geformt sein soll und wie sie nicht geformt sein soll, konnte er überhaupt den schweren Bunker aus imperialem Beton ausmachen, der als FeldHQ gedient hatte. Er grub einige Stunden mit den verbogenen Resten einer Ceramitrüstung um die schwere Tür aus Plaststahl zu finden, oder vielmehr das was von ihr übrig war. Sie war in Gänze geschmolzen und hing als Fäden und Tropfen in ihrem Rahmen, wie das Wachs einer Kerze, die zu lange im Luftzug gestanden hatte.
    Im Bunker bot sich ein ähnliches Bild der verwüstung wie draußen. Sämtliche Bildschirme waren geplatzt und hatten einen Regen aus Splittern und Schrapnellen in den Raum ergossen. Schmauch und Brandspuren verunzierten die Wände und viel vom Interieur war zermolzen. Die Deckeninstallationen waren herabgestürzt und hatten vieles unter sich begraben.
    Kharlim nahm sich zusammen und betrat den Raum. Der Gestank von schwelendem Fleisch und trocknendem Blut war noch unerträglicher als draußen, doch Kharlim suchte und fand den Kalifen. Er hatte sich seinen eigenen Säbel -mehrfach wie es schien- in die Eingeweide gerammt und seinem Leben so ein Ende gesetzt. Seine Innereien und sein Blut hatten sich in einer abstoßenden Lache um ihn ergossen. Khalim verbeugte sich, so wie es das Protokoll verlangte und gab den Toten das schreiben seiner ersten Frau in die auskühlende, schlaffe Hand. Doch er weinte nicht um ihn.
    Als er sich abwandte um diesen widerwärtigen Ort zu verlassen, wurde er wieder einer Bitte gewahr die Shasila, die Tochter der ersten Frau, an ihn gerichtet hatte. Er sollte dem jungen Oberleutnant Berekis ihre besten Wünsche und Grüße ausrichten. Es sei wahrscheinlich, dass er beim Oberkommando anzutreffen sei, hatte sie gesagt. So kehrte er noch einmal um, und suchte unter großer Überwindung die Namensschildchen der Toten um sie zu lesen.
    Als er den Leichnam eines jungen Mannes umdrehte, entdeckter er auf der Brust das kleine Schildchen: "E. Berekis" Als er es anstarrte und sich innerlich bereits darauf vorbereitete Shasila, die er liebte wie eine eigene Tochter, diese traurige antwort auf ihre Grüße zu überbringen bemerkte er, dass sich das Schildchen langsam, fast unmerklich hob. Und wieder senkte. Und hob. Der Mann lebte noch!
    Kharlim zerrte den jüngeren aus dem Bunker und versorgte die vielen kleinen Wunden, die die Glassplitter ihm geschlagen hatten und gab ihm viele der Kräuter aus der Medizintasche. Die Verbrennungen an der Schulter konnte er nur notdürftig verbinden und mit zerriebenem Kharlan-Huf behandeln.
    Dann schulterte er den Bewusstlosen und stapfte viele Stunden durch die nächtliche Wüste, zurück zu seinem Pferd, welches immer noch verängstigt und scheu auf ihn wartete, angebunden an einem Busch in der nähe eines kleinen Wasserlochs.
    Noch in dieser Nacht erwachte Berekis aus seiner Bewusstlosigkeit, war aber sehr benommen und verwirrt. Erst im verlaufe der viele Tage dauernden Rückreise besserte sich sein geistiger Zustand und die körperlichen Wunden entzündeten sich dank der Behandlung wenigstens nicht.
    Durch den plötzlichen Tod des gesamten Oberkommandos auf Sondrak und dank einer vorläufigen Feldbeförderung zum Major war Berekis plötzlich der befehlhabende Offizier der gesamten Imperialen Streitkräfte auf Sondrak. Und kaum dass seine Wunden von einem Militärarzt versorgt worden waren, und man ihm versichert hatte, dass es sich bei dem Warpsturm um eine rein zufällige Katastrophe gehandelt hatte und nicht etwa um einen eingriff der dunklen Mächte des Chaos, machte er sich daran, die Orks zurückzutreiben. Diese hatten nämlich die Gelegenheit genutzt und die Führungslose Imperiale Armee weit zurückgedrängt.
    Noch bevor ein neues Oberkommando von Außerhalb eingetroffen war, hatte er den Boss der Orks in einer konzertierten Operation niedermachen lassen und die Orks praktisch in die militärische Bedeutungslosigkeit gedrängt. Als das Oberkommando eintraf festigten sie -beeindruckt von seiner militärischen Brillianz- Berekis Rang in einer zeremoniellen Beförderung.
    Als er Sondrak verließ hieß er Kharlim mit ihm zu gehen. Kharlim, dessen Perspektiven unter einem neuen Herrscher äußerst schlecht gewesen wären, ging mit ihm und hielt sich die folgenden 40 Jahre immer in der Nähe Berkis auf. Ob als Übersetzer, als Leibwächter, als Leibdiener, irgendeine Stelle konnte immer für ihn gefunden werden. Zwischen den Beiden entwickelte sich zwar sehr distanzierte, aber doch tiefe Freundschaft.

    Kharlim war auch der engste vertraute der heute 17-Jährigen Prinzessin Guilia, und sie liebte ihn so sehr wie er sie. Doch seit sie 14 war verschlechterte sich ihr Verhältnis mehr und mehr, und heute straft sie ihn mit Mißachtung oder gar offener Feindseeligkeit. Doch der treue Kharlim ist noch immer sehr besorgt um sie, und beobachtet ihre Exzesse und ihren Drogenkonsum mit großem Leiden. Doch allein kann er wenig dagegen tun, und andere einzuweihen könnte schnell zur Hinrichtung des Mädchens führen. Er ist innerlich zerrissen, da er sieht, wie es jeden Tag bergab mit ihr geht.

    Das Niveau?
    Hat sich unter einem flachen, moosbewachsenen Stein in den schottischen Highlands versteckt.
    Wie tief es diesen Stein zuvor vergraben hat ist nicht bekannt.

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