Warhammer in Augenblicken...

  • off.topic:,,Joar nicht schlecht, Tey. Also da muss ich EF-2000 recht geben. Ich habe auch ziemliche Probleme mich so kurz zu fassen, obwohl es auch wieder recht entspannend ist, mal unter 3 Seiten Text zu schreiben ;)


    Letzter Brief des Priester Akes Num, vor dem Fall der Makropole Drakanes:


    ,,Tod und Angst. Die ganze Stadt riecht danach, während im Hintergrund die Schreie unserer sterbenden Schwester und Söhne von der imperialen Armee zu hören sind.
    Das Chaos ist gekommen um uns zu vernichten. Wie Aasgeiser kreisen sie über uns und reissen im Sturzflug immer größere Stücke aus unserer Verteidigung. Der Ring ist noch geschlossen, doch ich schätze nicht einmal der mutige Einsatz der Ultra-Marines kann uns noch retten. Meine Kirche ist übervoll mit den Weinenden und den Verzweifelten. Nicht einmal die beruhigenden Worte meiner Adepten und Novizen mögen das Leid zu lindern, daß hier vorherrscht.
    Es ist wirklich traurig zu sehen, wie viele sich bereits aufgegeben haben und sich für den Tod wappnen.
    Doch mache ich ihnen keinen Vorwurf. Der Imperator hat uns verlassen. Sein heiliges Licht liegt nicht auf unseren Häuptern. Ich schätze, die Angst der Feiglinge und Verräter hat unseren geliebten Gottimperator beleidigt und nun müssen wir die Qualen für jene austragen, die sich selbst nicht treu waren.
    Vielleicht irre ich mich auch und mein Verstand ist durch die ständigen Explosionen und durch vielen Toten zerbrochen, doch glaube ich dennoch, daß wir gerettet werden. Ich spüre es. Nein, ich weiß es. Der Imperator war immer ein gütiger Vater, er wird uns nicht fallen lassen, nur weil einige seiner Kinder sich der Sünde hingaben.
    So eben höre ich, daß der letzre Wall gefallen ist. Ich ziehe nun aus in die letzte Schlacht. Möge der Imperator mir Kraft geben.


    In der Finsternis glimmt ein Licht, welches Hoffnung verspricht.

  • Ich kenne mich im W40K Universum nicht so aus und wollte einfach nur ne gute Kurzgeschichte schreiben. Ich hoffe sie gefällt!?

    two sides of a story

    Dunkelheit! Stille!

    Es würde noch mindestens 2 Stunden dauern bis eine der zwei Sonnen des Planeten aufgehen würde. Diese seltene Zeit der Dunkelheit nutzte unser Scoutteam regelmäßig um dem Gegner in Sabotagemissionen das Leben schwer zu machen.
    In einigen hundert Metern Entfernung zeichnete sich die Artilleriestellung des Chaos silhouettenhaft vor den wenigen Lichtern ab. Dank unserer aktivierten Infiltrationsanzüge hatte uns bisher niemand entdeckt. Nur noch einige Schritte! Aus dem Augenwinkel konnte ich erkennen, wie die erste Wache des CSM Trupps lautlos zu Boden ging. Wenige Sekunden später sank auch mein Ziel geräuschlos zu Boden. Unser Team war am Ziel und die Sprengladungen wurden platziert.
    Ein stechender Schmerz durchfuhr meinen Körper und mir wurde warm. Wo waren die Kultisten auf einmal hergekommen? Dunkelheit, nie wieder würde ich meine Familie …

    wenige Minuten zuvor:
    Wie hochnäsig die Space Marines doch sind. Denken das Sie uns Nacht um Nacht mit Ihren Sabotageaktionen zurückwerfen. Doch weit gefehlt! Chaos ist mächtig! Und so folgten wir Kultisten dem Scoutteam durch die Dunkelheit. Wir hatten Sie nur durch Zufall auf unserer Patrouille entdeckt. Um selbst nicht entdeckt zu werden, hatten wir etwas Abstand gehalten. Sie würden Ihrer Strafe nicht entgehen. Ihr Blut würden wir zu Ehren Khorne aus Ihnen pressen, bis kein Tropfen mehr in ihren leblosen Körpern wäre.
    Leise! Leise! Ich konnte sein Blut schon riechen. Der Scout hatte keine Ahnung das ich hinter ihm Stand. Er zuckte kurz als ich mein Schwert zwischen seine Rippen stieß und endlich meine Gelüste befriedigen konnte. Ich drehte die Klinge, damit die Wunde sich nicht wieder schließen würde und trat den Gegner zu Boden. Wie wunderschön das Blut aus ihm sprudelte.
    Doch halt! Ich konnte mich diesem Gedanken nicht hingeben. Was haben Sie hier gewollt?
    Wärme! Feuer! Die versteckten Sprengladungen hatten ich nicht ...

    Die Dunkelheit wurde für einen Moment erhellt, als die Artilleriestellung durch eine Kettenexplosion in die Luft flog.

    Dunkelheit! Stille!

    Edited once, last by Lars de Grey (January 16, 2007 at 10:53 AM).

  • So hier was von mir, eben in die Tasten gehauen anlässlich dieses Threads.

    Der Sitz des Lords
    "Drazhkel, mein treuer Diener," sprach Arzhanal, Lord der Kabale Ourioum Shezman, des Blutigen Sees. Seine Stimme klang matt und kratzig, doch Drazhkel wusste, dass dies nur eine Täuschung war, wie alles an seinem Herren.
    "Ich habe Dich entsand zur Kabale der Roten Klinge. Hast Du Deine Klinge in das Blut des Schwachen Dreychit getaucht, wie ich es befohlen habe?"
    Drazhkel trat hervor und verbeugte sich tief vor seinem Herren. "Ja Herr, ich tat wie ihr mir geheißen habt. Ich bin sicher Ihr hättet das feuchte Gurgeln genossen, als mein Dolch durch seinen Hals fuhr, Herr!"
    "Und Du hast seine Klinge? Dann ist nun also ein weiterer Teil Commoraghs in der Hand Ourioum Shezmans. Gut, Drazhkel. Du sollst mehr Seelen bekommen!"

    In nur einem Wimpernschlag hatte Drazhkel die rote, gezackte Klinge gezückt und stieß zu, schneller als ein menschliches Auge es zu erblicken vermocht hätte.
    Doch Arzhanal war darauf vorbereitet, wiie er immer darauf vorbereitet gewesen war. Er riss seinen Arm, der eben noch schlaff und leblos wie der eines alten verbrauchten Mannes auf der Lehne seines Thrones geruht hatte nach oben um den Stoß mit seiner Armschiene zu blocken. Zugleich blickte er nach Links, zum Anführer seiner Incubbi und seine eigener kurzer, gekrümmter Dolch sprang aus der Scheide.
    Wie konnte Drazhkel glauben, es mit ihm aufnehmen zu können im offenen Kampf? Warum war er so töricht, sein Leben wegzuwerfen? Und wo würde er einen geeigneten Ersatz finden?
    Sogar als diese Gedanken zu Ende gedacht waren und die Rote Klinge auf die Armschiene des Lords prallte hatten sich die Incubbi noch nicht einen Millimeter gerührt. Für diese Unachtsamkeit würden sie sich verantworten müssen.
    Doch das war jetzt nicht wichtig, Drazhkel war kein Gegner für Arzhanal.
    Dann durchschlug die Spitze der Klinge die Armschiene und während sie durch den Arm des Lords glitt weiteten sich dessen Augen vor Überraschung und der Hieb gegen Drazhkels Bauch glitt wirkungslos von dessen Panzerung ab.
    Die Rote Klinge durschlug auch die Rückseite der Armschiene und sie zerbarst. Drazhkel sprang zurück, während sein Lord ihm ungläubig nachsah. Dann begann die Rote Klinge zu trinken und während Arzhanal mehr und mehr in seinem Thron zusammensackte und Drazhkel -nun ebenso regungslos wie die Incubbi- mit stiller Freude zusah, saugte die Klinge alles Blut und jede Seele aus dem Sterbenden Körper des Lords. So viel macht hatte sie schon lange nicht getrunken.
    Als der Leib Arzhanals zu zucken aufhörte ging Drazhkel zu ihm, riss die Klinge aus dem Arm und warf den Leichnam beiläufig vom Thron. "Lord Dreychit! Das ist nun Euer Thron! Ihr sollt nun Herrschen über die vereinten Kabalen," rief er dann und endlich setzte sich der Anführer der Incubbi in Bewegung, ging auf Drazhkel und den Thron zu. Dabei nahm er den Helm ab. Es war Dreychit.
    "Diese Rüstung stinkt der der Schwäche des Blutigen Sees. Du hast Dir Zeit gelassen, Drazhkel," sagte der neue Lord der Kabale des Blutigen Sees. Als er auf armeslänge an Drazhkel herangekommen war blieb er stehen. Er war angespannt, Drazhkel war schnell und hatte noch immer die rote Klinge. Doch Drazhkel bot sie ihm in offener Hand und mit eine tiefen, demütigen Verbeugung dar und Dreychit ergriff sie. Ein wohliger Schauer durchlief ihn, als sich seine Finger wieder um den Griff schlossen.
    Dann setzte er sich auf dem Thron nieder, um Drazhkel loszuwerden war später noch genug Zeit, dachte er sich.
    "Bringt die Sklaven, ich will feiern! und entfernt diesen Unrat aus meinem Thronsaal," brüllte er dann mit einem bösen Lachen.
    Deshalb hörte er nicht das leise Sirren des Anitmaterie-Aggregates als es sich auflud. Nur einen Augenblick später viel die Rote Klinge klirrend zu Boden, als das modifizierte Schattenkatapult, das in den Thron eingelassen war, den Torso Dreychits vernichtete.

    Drazhkel ließ den Thron Arzhanals noch an diesem Abend entfernen und einen eigenen errichten. Doch die Idee des Schattenkatapults gefiel ihm.

    Das Niveau?
    Hat sich unter einem flachen, moosbewachsenen Stein in den schottischen Highlands versteckt.
    Wie tief es diesen Stein zuvor vergraben hat ist nicht bekannt.

  • Sagarion: Was sind denn das für Wesen in deiner Geschichte?
    Mir hat sich das nicht ganz erschlossen, also hab ich mir einfach
    ein par kleine Goblins vorgestellt! (inspiriert von deinem Avatar^^)

    Quote

    Original von Gbk: Und ich finde es gibt nichts schöneres als einen rassierten sack der schön duftet. :omg: .

  • XD Wie geil! Ich stelle mir gerade eine Gruppe von LaienschauspielerGrots vor, die das Nachspielen. *gnihihihi* Dabei handelt es sich um Dark Eldar, die ziemlich fiesemöppigen abkömmlinge der Spargelz. Das kriegt man aber raus, wenn man auch nur ein Bisschen was vom Dark-Eldar-Fluff kennt.

    Und alle dies nicht kennen, denen sei es hiermit gesagt. ^^

    Das Niveau?
    Hat sich unter einem flachen, moosbewachsenen Stein in den schottischen Highlands versteckt.
    Wie tief es diesen Stein zuvor vergraben hat ist nicht bekannt.

  • Nach 10 anstrengenden Minuten war er mit dem 13 jährigem Mädchen fertig. Er sties das wimmernde Häufchen elend an der Schulter aus seinem Bett und lies sich rücklings in sein mit samt bezogenes Bett fallen. Sein gigantischer verschwitzter Bauch hob und senkte sich mit jedem seiner schweren Atemzüge. Er war zufrieden mit seiner Leistung, nur störte ihn, das laute Weinen des Mädchens, das sich in die Ecke eines Raumes zurückgezogen hatte und ihre Beine ganz nah an ihren Körper zog und mit den Armen umschlang, in dem verzweifeltem Versuch sich möglichst klein zu machen. Er hob nur schwerfällig seinen Kopf zur Seite um ihr zuzubrüllen: " Halt deine verdammte Fresse, Schlampe!", dann lies er seinen Kopf wieder erschöpft auf sein Kissen zurückfallen, um noch einige Minuten durchzuatmen. Dann wuchtete er seinen Körper hoch, denn man wartete schon auf ihn. Er verschwand einige wenige Minuten im Bad, gerade genug Zeit sich umzuziehen und kam, in sauber gebügelter Uniform wieder heraus. Sie passte nicht zu dem alten Mann mit den wenigen fettigen Haaren und seinem dicken Hals der kaum in den viel zu engen Kragen passte. Unzählige schimmernde Orden prangten an seiner Brust, unter dem dafür vorgesehenem Aufhänger der die Form eines imperialen Adlers hatte. Er hatte sich die Orden bei der Leitung einiger Verteidigungen des Planeten verdient, weitaus mehr waren allerdings erkauft worden. Seinen Status hatte er sich nicht in der Armee erkaufen müssen, es war sein Geburtsrecht Gouverneur des Planeten zu sein, den er niemals verlassen hatte.
    Er ging zur Tür und betätigte dort ein Tastenfeld, welches ihn mit seinen Untergebenen verband. Er brüllte kurz und knapp hinein dass 2 Soldaten auf seinem Quartier erscheinen sollten, dann rückte er noch kurz seine Uniform vor dem Spiegel zurecht der neben der Tür hing. Danach öffnete er die Tür und sah schon die beiden Soldaten den Gang hinaufeilen. Sie blieben prompt vor ihm stehen und salutierten. Er sagte einem der beiden, er solle dass Mädchen wegbringen und warf dem anderen im gehen zu: " Wechsel Laken und Bettzeug, ich möchte heut nicht im Beweis ihrer Jungfräulichkeit nächtigen."
    Er schlenderte langsam den Gang hinab, er wusste dass sie schon zu lange auf ihn warteten, aber sie würden warten müssen, es war sein Recht. Zwischenzeilich überholte ihn sogar einer der Soldaten, der das Mädchen an den Haaren über den Flur zog, ein kurzes Grinsen huschte über sein Gesicht. Dann endlich kam er zur Tür der Beratungszentrale. Als die Tür sich zu dem abgedunkelten Raum öffnete lies seine massive Gestalt kaum Licht hindurch, aber der Raum wurde auch genug erhellt, von der holographischen Karte des Krisengebiets. Als sich die Tür hinter ihm schloss, setzten auch die 3 Generäle wieder ihre Dienstmützen auf, die sie zum salutieren abgezogen hatten. Einer der Generäle, der älteste, mit einem vernarbten Gesicht, trat vor: "Herr Gouverneur, erlauben sie mir das Wort?" "Es ist erteilt.", hustete der Gouverneur mehr zurück, als dass er sprach, sichtlich erschöpft von dem langen Gang und den Anstrengungen davor. "Der Feind hat sich in unseren Hauptagrarproduktionen eingenistet, er schneidet uns von den Nahrungsvorräte für das gesamte nächste Jahr ab, wir müssen versuchen sie mit einem überraschungsangriff aus mehreren Richtungen, über Nacht zu überrumpeln. Es wird einige Verluste gebe....", der Gouverneur fiel ihm ins Wort: "Bombadiert, das ganze Gebiet!", dann drehte sich der Gouverneur wieder Richtung Tür um. Der General rief ihm sichtlich entsetzt hinterher: "Aber Sir, dadurch wird die gesamte Bevölkerung Hunger leiden, die Nahrungsvorräte sind ungeheuer wichtig für die Bürger, hunderte werden sterben!" Der Gouverneur verlies den Raum ohne dem Ganzen Gehör zu schenken, er wurde schon viel zu lange von seinem Mittagessen abgehalten.

  • Sehr geiler Auszug Teron!
    Genau wie man sich einen Gouverneur vorstellt ...
    ... bzw. wie er nicht sein sollte!
    Sehr krass geschrieben, aber ansich passt es!

    PS: Darf man erfahren was dich grade zu solch einer
    Situationsbeschreibung bewogen hat?

    Quote

    Original von Gbk: Und ich finde es gibt nichts schöneres als einen rassierten sack der schön duftet. :omg: .

    Edited 2 times, last by eF_ (January 16, 2007 at 5:40 PM).

  • eigentlich kam mir die idee dafür, durch die ganzen offensichtlichen Paralelen von 40K zum Mittelalter, wo auch der Fürst bzw. König, das Recht auf die erste Nacht hatte, was ich persönlich bisschen krass finde und das so ausm Mittelalterunterricht hängen geblieben ist. Ausserdem wollt ich die Dekadenz und den allmählichen Zerfall des imperialen Adels zeigen, den es in 40K nunmal gibt. Das Ende fand ich persönlich nen bissl plump leider aber mir is auf die schnelle nichts wirklich beeindruckendes eingefallen.

    Auf jedenfall muss ich den Thread mal loben, da ich gern die geschichten lese und auch gern was schreibe, aber meist nich die zeit hab ganz lange sachen zu lesen oder zu machen ;( deswegen geht für mich viel unter hier im FF bereich ;(

  • Wow,
    ich bin echt beeindruckt, wie viele sich daran beteiligen und was dabei für kleinkunstwerke herraus kommen.

    -Sagarinon: Solche Coolness können einfach nur DE's haben! xD
    -Teron: Meiner Meinung nach die grausamste Story hier. Schockierend und grandios
    -Lars: Sehr coole Idee, ich hab am Anfang nich gewusst worauf das hinaus laufen sollte^^
    -Deva: hach Deva...das is so standartisiert gut...kannste nich ma was schreiben was totale kacke is xD
    -Tey: fast schön ihm beim Sterben zuzuhören/sehen...^^
    -EF: sehr schöne Idee bzw. Perspektive auf's W40k Uni.

    Für alle die "Alcante" noch nicht kennen:http://www.games-workshop.de/warhammer40000…er_alcante.shtm
    Diese Geschichte greift die gleiche Thematik auf wie EF und ist unglaublich gut und zugleich ungeheuer traurig und angsteinflössend wie ich finde!

    EDIT: unter so ziemlich dem gleichen Grund hab ich den Thread auch wirklich veröffentlicht. Mir gehts auch so

    Edited 2 times, last by Thorin (January 16, 2007 at 6:41 PM).

  • Joar es macht Spaß. Hier für alle, die mal etwas über unseren guten Asmo lesen möchten. Er wollte für mich einen neuen Avtar machen *seht ihr ja bereits* und ich habe ihm angeboten eine schöne Beschreibung zu seiner Person anzubieten. Natürlich ist der Name Aeshma Daeva, nur eine häbräische Ableitung des Wortes Asmodei, aber Asmo hat sich diesen Namen gewünscht und habe ihn nach seinem Gusto einen Nightlord-Champion gebastelt, welches zum Teil den typischen Fluff gleicht, aber zum anderen auch storyelemente enthält ;)

    Naja lange Rede, kurzer Sinn, hier ist es 8)


    Aeshma Daeva, die Schwinge des Todes


    Einer der skrupellosesten und gefährlichsten Nightlords seiner Zeit war Aeshma Daeva. Schon vor dem Bruderkrieg war er als ein unbarmherziges Monster bekannt, aber solange seine Treue dem Imperator galt, ignorierte man gerne diese Vorwürfe gegen Aeshma Daeva. Dies änderte sich aber, als der Champion zum ersten Mal das Blut eines seiner Brüder vergoss und sich mit diesen Mord brüstete.
    Unter seinen vielen Gräueltaten war auch eine, die ein recht bekannter Autor und Schriftgelehrter des Imperiums niederschrieb. Da es mehr als Ketzerei war, die Mordtaten eines Verräters niederzuschreiben, wurde der genannte Autor in den tiefsten und finstersten Kerker des Imperiums geworfen, während seine Schriftstücke von der Inquisition beschlagnahmt wurden.
    Nur wenige kennen dieses Werk und dies sollte auch so bleiben, doch nicht alle Quellen wurden beseitigt. Im finstersten Buch der Nightlords ist diese Passage allerdings niedergeschrieben und wird auch noch recht häufig propagiert.
    ,, Ein Schrei, schlimmer als der eines Dämons, zerschnitt die eisige Nacht wie der Dolch eines Mörders die Kehle seines Opfers.
    Schaudernd drängten sich die wenigen verbliebenen Truppen des Imperiums zusammen und starrten in die entsetzliche Dunkelheit, während scheinbar von überall groteske Geräusche widerhallten.
    Wie ein Titan, schritt Aeshma Daeva aus der Finsternis sein blutbeschmiertes Kettenschwert in beiden Händen. Seine glühenden roten Augen spalteten die Nacht und durch das Mundstück zog er die kalte Luft.
    ,,Kniet zittert in der Finsternis und verzweifelt.“ trampelten der riesige Champion mit schweren Schritten auf seine baldigen Opfer zu. Diese eröffneten das Feuer, aber ihre Waffen verpufften Angesichts der mächtigen dunkelblauen Servorüstung sinnlos.
    Schreiend flohen sie, aber Aeshma Daeva war kein gnädiges Wesen. Mit einem lauten Dröhnen startete er das robuste Jetpack auf seinen Rücken und der gefährliche Nightlord schoss, ähnlich einer Kanonenkugel, auf seine Beute zu.
    Mit dem kreischenden Kettenschwert fuhr er durch die zerbrechlichen Körper seine Feinde und genoss ihre schmerzverzerrten Schreie. Obwohl er die Möglichkeit hatte alle zu töten, ließ er von einem der imperialen Soldaten ab und steckte sein Kettenschwert wieder in seine Schwertscheide am Gürtel. Der kleine Mann versucht weg zu kriechen, aber Aeshma Daeva packte ihn an seinen Beinen und zog ihn wieder zu sich. Vor Todesangst kaum noch klar denkend, krallte sich der imperiale Gardist am Boden fest, wobei seine Finger von den harten und scharfen Steinen zerschnitten worden.
    Gegen die enorme Kraft Aeshma Daeva konnte er nicht ankommen. Dieser packte den kleinen Menschen am Hals und hob ihn mit seiner gepanzerten Faust zu sich.
    ,,Du riechst nach Angst. Du stinkst förmlich danach.“ sog der schreckliche Champion die Luft durch seine Nüstern.
    ,,Ich werde dich am Leben lassen, aber ich werde dich zeichnen.“ lachte Aeshma Daeva und riss dem kreischenden Mann mit einem einzigen Ruck den Unterkiefer raus, bevor er von seinem Opfer abließ und es wie Ungeziefer von sich warf.........


    In der Finsternis glimmt ein Licht, welches Hoffnung verspricht.

  • Schöner Thread. Hab schon lange keine Geschichte mehr geschrieben. Diese hier heißt ....


    Theben

    Nur das leise Summen des Ventilators war zu hören. Man konnte förmlich die Hitze spüren, die durch die Schlitze in den Bunker zu kriechen versuchte. Mattes Licht ließ General Valmos markantes Gesicht aus den Schatten treten. Seufzend schob er eine kleine Figur über die Karte vor sich.
    Sie robbten vorwärts. Sie mussten.
    Eigentlich war alles so einfach, dachte sich Valmos. Er musste nur hier die Flanke sichern...
    Donnernd kamen die Leman Russ auf einer Düne zum Vorschein.
    ... und für einen sicheren Vormarsch sorgen.
    Die gigantischen Geschütze der Basilisken wurden langsam ausgerichtet. Sand knirschte in den Maschinen.
    Die Hitze war wirklich drückend. In den Achseln des Generals sammelte sich Schweiß. Ja, auch er war einmal da draußen gewesen. Er hatte sich hochgearbeitet. Er wusste, was Krieg war. Noch einmal seufzte er leise und betrachtete die Karte vor ihm. Wüste. Das Wasser war wichtig. Sie mussten die Oasen halten. Ja, sie mussten. Nicht er. Er lehnte sich in seinem Ledersessel zurück. Schmerzen brandeten durch seine alten Narben.

    Ja, er wusste, was Krieg war. Sie würden es auch lernen müssen. Er griff zur Flasche mit Vodka, die sonst immer gut verborgen in seinem Schreibtisch ruhte. Der Ventilator hörte langsam auf, sich zu drehen. Stille breitete sich aus.


    Asca


    Mistletoe, friend of foe, so black upon the moor
    Fallen leaves coloured red, blood of all the dead
    Into mist they'll take your soul, they'll take your heart
    And none of flames shall burn with the ravens dark

    Edited 2 times, last by Asca (January 16, 2007 at 8:22 PM).

  • Der Thread is ma ne gute Idee ;)
    Ich schreib normalerweiseauch ganz gern mal was und lese auch gerne andere Geschichten, aber bin immer zu faul mir so ellenlange Texte durchzulesen ^^
    Großes Lob an alle die hier ne Kurzgeschichte veröffentlich haben =)
    Na ja, ich hab mich grad auch ma hingesetzt und eine geschrieben:


    Momentaufnahmen:
    Die Abendsonne tauchte das Land vor ihm in blutrote Farben, während sich über ihm die Wolken teilten und Donnergrollen ein heraufziehendes Gewitter ankündigte. Es war ein bizarres Szenario von grausamer Schönheit. Zu einem anderen Zeitpunkt wäre er mit Sicherheit fasziniert gewesen, doch nun rief dieses Bild keinerlei Emotionen in ihm hervor. Regungslos stand er auf dem kleinen Hügel, und starrte mit leeren Augen in die Ferne. Ein Sturm begann an seiner zerfetzten Rüstung zu reißen und die ersten Regentropfen vielen auf das Meer von Leichen um ihn herum, welches sich über den Horizont erstreckte bis zu einem Punkt, den die Augen nicht mehr erfassen konnten.
    Es war ein heftiger und blutiger Kampf gewesen und letztendlich waren sie als Gewinner hervorgegangen. Aber machte das nun noch einen Unterschied?
    Der Planet, um den sie so hart gekämpft hatten, war vollkommen zerstört und Leben war dort nicht mehr möglich. Es gab also nur Verlierer und am meisten verloren hatten die, die nun vor ihm auf dem Schlachtfeld lagen.
    Doch all das interessierte ihn nun nicht mehr, diese Welt wurde ihm zunehmend fremder und ferner und noch während ihm dies auffiel versagten seine Beine ihren Dienst. Er fiel auf die Knie und erst als ein Teil seiner Panzerung verrutschte konnte man die schreckliche Wunde darunter sehen, welche ihm mit zunehmender Geschwindigkeit die Lebensenergie entzog.
    Und dann brach der Sturm los… während der Regen alles Blut von ihm wusch, hörte er in der Ferne die letzten Raumschiffe starten. Sie würden ihn hier zurücklassen, das wusste er. Aber was war schon ein einzelner Mann. Nur ein weiterer auf einer endlos langen Todesliste…


    Mir fällt grad auf, dass die Ähnlichkeit mit Teys Geschichte hat, vom Thema her halt ^^

    Quote

    "Ich bin hier Patient, das wird von mir erwartet!"

  • schön satan, schön...
    #
    mal nix von sm...mal tau:

    Regentropfen hagelten geradezu vom dunklen Himmel und ließen das halbe dutzend Gestalten im Wald nur schwer vorankommen.
    Ihre schwarzen Schatten huschten zwischen den Bäumen hin und her, auf ein Lager der Orks zu.
    Diese grünen Wilden hatten sich gerade einer ihrer Lieblingsbeschäftigungen zugewandt, mit denen sie sich während der Regenzeit die Zeit vertrieben.
    Jeder Ork nahm einen Grot in die Hand und warf ihn mit aller Kraft auf dem Boden.
    Ziel war es, den Grot zu töten. Da dies allerdings bei dem sonst harten Boden zu leicht war, wurde es nur im Schlamm gespielt.
    Da die Erde sehr stark aufgeweicht war, ging das Spiel meistens so lange bis die Orks keine Lust mehr hatten und ihre „Spielzeuge“ frustriert gegen einen Baum schleuderten oder einen Stein unter den Schlamm schoben. [Edit: Sagarion und Thorin, tut mir Leid...aba ihr wizt ja wie da großen so sin´ ...]

    Die Tau nahmen jetzt ihre Positionen auf den Bäumen am Naid des Waldes ein.
    “Barbarei“, dachte Shaal und beobachte die Kreaturen weiter bei ihrem Spiel durch sein Zielfernrohr.
    Diese Rasse auszulöschen käme nicht nur einem weiteren Schritt zum höheren Wohl, sondern einer Erlösung der ganzen Galaxis gleich.
    Doch von diesem Ziel waren sie noch weit entfernt. Ihr momentanes Missionsziel war lediglich die Einnahme dieses Planeten und die Vertreibung der Orks vom selbigen.
    Da größte Teile des Planeten aus Säuremeeren bestanden, war nur dieser eine Kontinent bewohnbar, und hier war die gesamte Industrie des Planeten zusammengedrängt.
    Wenn sie die Orks nicht auf einen Schlag vernichteten, würde dies zu einem Häuserkrieg führen, der viele Opfer fordern würde.
    Die Orks hatten die Produktionsanlagen kaum genutzt, lediglich vorhandenes Kriegsgerät gestohlen.
    Doch für die Tau konnten diese Anlagen von hohem Wert sein, denn das Baumaterial konnte eingeschmolzen und weiterverwendet werden.

    Talian, einer der Scharfschützen die Shaal begleiteten, schaltete den Infrarotlaser an seinem Gewehr ein, ein schwerer Fehler.
    Das rote Licht reflektierte sich in den tausenden von Regentropfen und die Orks wurden auf die Gefahr aufmerksam.

    Ein Ork brüllte auf:"Da Blauköpfe *gargl*" , ein Projektil aus Talians Gewehr zerfetzte die Kehle des grünen Monsters.
    Wenige hundertstel Sekunden später fielen 5 weitere Orks zu Boden, die Köpfe mehrere Meter von den Rümpfen entfernt.

    Jetzt flogen Gleiter über die Orksiedlung und viele Tau in Krisis- und Kolosskampfanzügen sprangen heraus.
    Der Ruf "für das höhere Wohl" erschütterte die Zelte der Orks und wenig später waren die meisten der Zelte zu geschmolzener Schlacke geworden, ihre Bewohner verbrennend.

    Edited once, last by sCyh (January 16, 2007 at 9:14 PM).

  • aeusserst genialer thread inclusive aller leute die schon reingeschrieben haben.
    vll versuch ich mich auch einmal ...
    jetz fehlen eigentlich nur noch Eldar und Necron oder hab ich noch was vergessen?
    MFG

    Langsam, aber unausweichlich wie der Tod selbst.

  • Bin zu fauö was neues zu schreiben aber die szene die mir in meiner story bis jetzt am besten gefällt post ich hier mal rein^^

    Thema ist eine exoditenwelt mit tau die notgestrandet sind und zusammen mit den eldar gegen die impse sich verteidigen:


    Ausschnitt aus " Pfad des Ausgestoßenen Kapitel 3: Der Krieg, der Tod und das Individuum "

    Meine Augen suchten das Ziel seines Blickes und als ich gen Himmel sah, erblickte ich die Gleiter der Chem-Pan-Sey wie sie den Himmel im Sturzflug auf unsere kleine Stadt zerflügten. Meine Gedanken explodierten förmlich. „Warum habe ich nicht mit einem Luftangriff gerechnet? Warum lies ich alle sich in der Stadt verschanzen? Warum wahr ich so Arrogant die Imperialen zu unterschätzen?“, verfluchte ich mich. Die Zeit verlangsamte sich und jede Umdrehung der Turbinen schien nach meinem Leben zu schreien. Tau rannten in Zeitlupe über den Platz und schulterten ihre Waffen. Techniker versuchten Deckung zu finden. Zwei Drachenritter jagten auf mich zu und schrien. Dinge die ich nicht mehr hörte. Zu laut waren die Antriebe der Imperialen Flieger. Ein Tau brüllte so laut er konnte: „Valküren!“, während er versuchte ein paar Techniker aus ihrer Trance zu erwecken. Ein gleißend heller blauer Strahl entfuhr einer der Waffen dieser Fluggeräte. Er kam näher aber während ich bereits mein Ende kommen sah bockte meine Echse auf und warf mich in die Luft. Während des für mich ewigen Flug, verging Hauptmann Felur in dem Strahl wie ein Schatten im Antlitz der Sonne. Das Licht bewegte sich weiter und Zerfraß die Panzerung eines der Transporter hinter dem einstigen Hauptmann. Daraufhin barst der Transporter in einem Feuerball der den Sternen gleichkam. Die Flammen schlugen gegen die Häuser an dem der Transporter gestanden hatte und versengten alles was nicht aus Stein bestand. Aus den Flammen schossen Bruchstücke der Panzerung in alle Richtungen. Mein Kopf schlug auf dem Boden auf sodass ich die Splitter über mich hinweg rasen sah. Der Tau, welcher die in den Flammen umgekommenen Technikern warnen wollte wurde von den Fragmenten zerfetzt und wie Papier behandelt. Meine stummen Helfer wurden von hunderten glühender Splitter gespickt. Sie waren bereits tot als ihre Leichen auf ihren massakrierten Echsen zu Boden fielen. Als sich die Zeit für meine Sinne normalisierte, dankte ich den Göttern, dass keines dieser Geschosse mich erwischt hatte. Doch die Jäger flogen bereits eine Schleife um erneut den Tod auf die Oberfläche von Antigone zu speien.

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    Edited once, last by Cr0n0s (January 20, 2007 at 9:10 PM).

  • :sm: :sm: :sm: :sm: :sm: :sm: :sm: :sm: :sm: :sm: :sm: :sm: :sm: :sm:
    "We need support! Brother Malvius! Support NOW!" brüllte Veteranensergeant Berenwa in das Funkgerät seines Helms.
    Darauf hatte Malvius bereits gewartet. Sogar gehofft. Die verfluchten Diener des Chaos hatten sich in den Wehrgängen der alten Festung verschanzt. Und ihre widerwärtigen Dämonen hatten seine Brüder verbrannt. Belvial, Gerun, Secundus und Molakalaith. Sein gesamtes Squad war ausgelöscht worden.

    Er kontrollierte ein letzes mal die Zieloptik des schweren Bolters auf seiner Schulter. Sie würden büßen. Büßen für ihre alleinige Existenz. Dann legte er den kleinen Schalter des Teleport-Aktivators um, den er zuvor sorgsam justiert hatte.


    Oben, am westlichen Ende des langen Wehrganges Blitze es kurz auf, und in weniger als einer Sekunde hatte sich Bruder Malvius dort manifestiert. Nur diejenigen Verräter, die ihm am nächsten standen schauten überhaupt auf. Die anderen hatten das Blitzen nicht einmal bemerkt im Mündungsfeuer ihrer Bolter und dem hellen, rötlichen Gleißen ihrer Plasmawerfer.

    "DIE BY THE HAND OF THE EMPEROR! FOR MY BRETHREN!" hallte Malvius' Stimme, vielfach verstärkt durch die Lautsprecher seiner Servorüstung, durch den Gang aus Plaststahl und Komposit-Beton. Noch während sich die meisten der Chaos Space Marines panisch zu ihm umdregten, sendete er den kybernetischen Feuerbefehl an seinen schweren Bolter um die Feinde des Imperators zu einem Nebel aus Blut und Knochensplittern zu verwandeln.

    Der Bolter gab ein mechanisches Klicken von sich und verstummte dann sofort wieder. Sogar dem abgehärteten Elitekrieger Malvius fuhr der Schrecken in den Magen wie der Faustschlag eines Whaaghbosses. Er betätigte den mechanischen Abzug seiner Waffe.

    Nichts. Kein Klicken. Kein Mündungsfeuer. Kein Sturm aus Boltergeschossen, der die Feinde des Imperators in gerechtem Zorn vernichtete.

    "No support for Berenwa and my Chapter," dachte Malvius. Dann spürte er die widerwärtige, verdorbene Hitze des Chaosplasmas, welche sich durch seine Rüstung schmolz und sein Blut zum Kochen brachte.

    Das Niveau?
    Hat sich unter einem flachen, moosbewachsenen Stein in den schottischen Highlands versteckt.
    Wie tief es diesen Stein zuvor vergraben hat ist nicht bekannt.

  • Cr0n0s: Hast du des selbst geschrieben oder is des ausm Buch das du
    grad liest??

    Sagarion: ... fast ein komödiantischer Touch! ^^

    Quote

    Original von Gbk: Und ich finde es gibt nichts schöneres als einen rassierten sack der schön duftet. :omg: .

  • Quote

    Original von EF-2000

    Sagarion: ... fast ein komödiantischer Touch! ^^

    Gnihihi! Ob Dus glaubst oder nicht, das ist "mir wirklich mal passiert." Kennt eienr von Euch Jungvolk noch ChaosGate? Das ist ein sehr schickes WH40k-Taktikspiel, bei dam man ich glaube maximal 4 squads von SMs gegen das Chaos führt, klassisch rundenbasiert.
    Da standen nen haufen CSM schön inner Reihe auf ner Balustrade und hielten meine Jungs ziemlich gut in Schach.

    Einer meiner Squads war übel ausgelöscht am anderen Kartenende, nur der mit dem HB hatte es überstanden. Den hab ich dann von hinten herangezogen, bin hochgestiegen und hab hinter der Ecke gewartet, damit er mit vollen Bewegungspunkten anfangen kann zu feuern und sie alle abknallen kann.

    In der nächsten Runde stampfte er dann mit dem HB auf der Schulter um die Ecke, schrie "Die by the Hand of the Emperor" und es machte *klick* In dem Fall lags dran, dass die Muni alle war...

    War im original zwar ohne Teleport und nicht mit Ladehemmung sondern schlichter Blödheit (das war mir für die Story dann aber zu slapstickig, ist ja kein Ork!) aber im Kern ist die Geschichte davon inspiriert.

    Das Niveau?
    Hat sich unter einem flachen, moosbewachsenen Stein in den schottischen Highlands versteckt.
    Wie tief es diesen Stein zuvor vergraben hat ist nicht bekannt.

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