• OT: keine angst, mit der zeit kommen recht viele schon drin vor, jetzt muss erst mal die story vorangetrieben werden.
    Dieser Teil ist ernster geworden, als ich eigentlich beabsichtigt habe. Nunja, dafür ist, denek ich, am Shcluss ne doch ganz ordentliches Stück Spanung da.


    Nach einigen Kilometer waren in der befestigten Straße immer mehr Risse zu sehen, stellenweise waren sogar ganze Brocken des Betons aufgerissen und durch die Luft gewirbelt worden, so dass sie eine Art Straßenbegrenzung bildeten. Die Gruppe mussten mit ihren überladenen Esel diese Hindernisse vorsichtig umqueren, damit die Esel keine Sehnenentzündungen davontrugen. Das Land um sie herum wurde immer unwirtlicher und die ehemals grünen Bäume verkamen zu seltsamen erstarrten Kreaturen, die ihre dünnen Finger hoffnungslos gen Himmel reckten. Die Luft war stickig und schwül und lastete auf der Stimmung der Gruppe. Die Sonne stand hoch am Himmel und sandte ihre sengende Strahlen auf die Gruppe herab, denen der Schweiß über das Gesicht lief und in ihren Augen brannten. Als sie schließlich an eine Straßenkreuzung mitten im Nirgendwo kamen, stiegen sie von ihren Eseln und rasteten. D4rk setzte sich sofort ab und begann die Umgebung abzusuchen, während die anderen die morschen Äste von den wenigen Bäumen mit krachendem Geräusch rissen, um Feuer zu machen. Shihizu legt auf ein Holzscheit noch etwas Stroh und begann dann mit einem anderen Stock über das Holzstück zu reiben.
    Asmo hob eine Augenbraue.
    „40. Jahrtausend und wir haben kein Feuerzeug.“
    Shihizu ignorierte gekonnt die Provokation seitens Asmo und setzte seine Versuche fort, ein Feuer zu entfachen. Nach einigen Stunden und ein paar Blasen mehr brannte schließlich das Feuer und sie fingen an, ihr Proviant auszupacken. Sie kochten nahrhaftes und proteinreiches Rattenfleisch. Die Sonne war schon untergegangen und der Mond leuchtete gefährlich still auf sie herab. Die ganze Gruppe schwieg und kein Sterbenswörtchen war zu hören. D4rk war noch immer nicht zurückgekommen und würde es wahrscheinlich auch vor Morgengrauen nicht.
    Und so klappten alle ihre Zelte aus, schnappten sich ihre Thermoschlafsäcke und legten sich schlafen.
    Shihizu wurde auf einmal sanft an der Schulter gerüttelt. Er war sofort hellwach und innerhalb einer Sekunde war sein Säbel in seiner Hand. Er richtet sich auf, das Todeswerkzeug hoch über seinen Kopf erhoben. Doch Shihizu sah niemand, bis sich D4rks Gestalt sich langsam aus der Dunkelheit schälte. Der Junge war verdammt gut.
    „Eine Gruppe Chaos-Anhänger hat sich 5 Kilometer westlich von hier ein Lager. Sie haben Kundschafter ausgeschickt und es ist nur eine Frage der Zeit, bis sie uns entdecken.“
    „Ok, wia miasn die Zoite abbrechn und sie ografa bevor die des macha.“
    „Ja, Sir!“
    D4rk verschwand wieder in der Dunkelheit und innerhalb einer Minute war die Gruppe Aufbruchs- und Kampfbereit.
    Sie löschten noch die Überreste des Feuers, dann kniete die Gruppe zusammen und flüsterten.
    „ Sodala, eine Gruppe von zirka 30 Chaos-Anhängern hat ein Lager fünf Kilometer westlich von hier. Es ist eigentlich nicht üblich, dass sich eine Chaos-Gruppe so weit vorwagt. Sie müssen etwas besonderes sein, also gilt es sie auszuschalten. Und wenn möglich, jemand überleben zu lassen, damit wir wissen was wo warum und das Wie ihres Aufenthaltes hier im imperialen Gebiet herauszufinden. Auf geht’s!“
    Sie standen auf und teilten sich in zwei Gruppen auf. Der Plan war, auf dem Hügel vor dem Lager Stellung zu beziehen und die Chaosgruppe unter Feuer zu nehmen, während die andere Gruppe sich von hinten ins Lager schleichen sollte und dann die Verteidigungsstellungen, die das Chaos mit Sicherheit hatte, dann von hinten auszuhebeln.
    Asmo, Tokreal und Schnorrbert sollten den Hügel besetzen, während die andere Gruppe sich aus Shihizu, D4rk und q’Mel bestand. Es würde ein ungleicher Kampf werden. Sie machtens ich getrennt auf den Weg.

  • Tokki, bitte labber mich an, wenn du n'schweizer Text schreiben willst. Ich bin Schwizerdütsch - Schriftdeutsch-Translator. :D
    Btw, ich freu mich auf Guna & L4rg0, dann gibts Tentakelaction.

    > Höre nie auf anzufangen. Fange nie an aufzuhören.
    > Zeit hat, wer sich Zeit nimmt.

  • mehr infos XD ich will die auftritte von mir unsdanima und von l4rg0 und guna lesen XD

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  • "Feld der tödlichen Spieße, auf dem nicht, wie der Name vermuten lässt, tödliche Spieße auf euch warten, sondern menschenfressende Kaninchen."

    *sich wegschmeiß*

    machste super :)


    Mistletoe, friend of foe, so black upon the moor
    Fallen leaves coloured red, blood of all the dead
    Into mist they'll take your soul, they'll take your heart
    And none of flames shall burn with the ravens dark

  • Und das nächste Kapitel; es wartet natürlic der erwartete kampf auf euch...
    langsam muss ich dann mal wieder zu meinem lustigen Teil der Stoery zuueckkehren, nciht immer so viel Blut o0


    Langsam krochen sie den leicht ansteigenden Hügel hinauf. Es lag eine beängstigende Ruhe in der Luft, für eine Chaos-Bande waren sie erstaunlich still. Stimmten überhaupt die Informationen von D4rk? Oder wussten das Chaos, dass sie kommen würden und bereiteten sie ein Hinterhalt vor? Sie näherten dich den Gipfel und langsam wandelte sich das schwarze Gras zu ihren knien und faulige Erde, die ein Gestank nach verwesendem Fleisch ausstrahlte. Hier musste ein mächtiger Chaoschampion, wenn nicht gar ein Lord vorhanden sein. Tokreal grinste ins ich hinein, er freute sich auf den Kampf. Dies würde hoffentlich ihm die ersehnte Abwechslung von den ständigen Gedanken an Asmo bringen. Endlich standen, oder vielmehr lagen sie oben auf dem Hügel und blickten auf das feindliche Lager herab. Zu jeder Himmelsrichtung stand ein Chaos Marine und hielt Wache. Bisher schienen sie nichts bemerkt zuhaben.
    Asmo holte seine Rüstung und seinen schweren Bolter heraus. Er zwängte sich in seinen Anzug hinein und schulterte dann die schwere Waffe. Auf seinem Gesicht lag ein wildes Grinsen, seine blauen Augen strahlten einen Wahnsinn aus, der nur Männern eigen war, die zuviel gesehen und überlebt haben. Auch Tokreal packte seine Waffe, eine Nemesis-Psi-Waffe und zog sich seine Terminatorrüstung an, die er immer in seinem Armanirucksack neben den Butterbroten rumschleppte. Unglaublich aber wahr, Armani war die einzige Bekleidungsfirma, die die Jahrtausende überstanden hat. Der Imperator EugenusMaximus war so vom Design ihrer Hüte beeindruckt, dass er die Firma staatlich subventionierte. Schnorrbert schnappte sich sein Kettenschwert, stopfte sich noch ein paar Melterbomben in seine Rüstung, und überprüfte seine Boltpistole.
    Alles war bereit.
    Tokreal zoomte mit dem Visier seiner Rüstung an den Chaos Space Marine, der in ihrer Richtung Wache hielt. Plötzlich stach ein goldener Säbel durch die Brust des Soldaten und mit einem lautlosen Röcheln sank dieser zu Boden. Dahinter stand Shihizu, der über und über mit dem Blut des Marine besudelt war. Er machte einen zufriedenen Eindruck und verschwand wieder in der Dunkelheit.
    D4rk machte es sich etwas einfacher, schnappte sich sein Scharfschützengewehr und schaltete sein Ziel mit einem gezielten Kopfschuss aus. Das Lager blieb weiterhin ruhig, niemand hatte das leise „Plop“, dass das leichte Säuseln des Windes für eine Sekunde unterbrach, gehört. Zwei Plops später war niemand mehr zu sehen, der Wache hielt. q’Mel war nirgendswo zu sehen, bis eine Leuchtrakete kurz vor dem rückwärtigem Eingang in den Himmel stieg. Das war das Zeichen für den Angriff.
    Jetzt war es nicht mehr nötig, Stille zu bewahren. Asmo lachte dröhnend los, drehte sich mit seinem schweren Bolter um und und drückte den Abzug. Der Munitionsgurt, der vom seinen Rucksack zu seiner Waffe führte, surrte leise, doch das war nichts im Vergleich mit den hundert Explosionen in der Sekunde, die die 2 Zentimeter durchmessende Geschosse auf mehrfache Schallgeschwindigkeit beschleunigten. Drei der vierundzwanzig unten im Tal aufgebauten Zelte wurden alleine mit der ersten Salve komplett durchsiebt, von den Körper darin blieb nichts als eine rote, nicht mehr zu identifizierbaren Masse übrig. Die Marines reagierten ungewöhnlich schnell auf die Bedrohung. Das nächste Zelt, das Asmo anvisierte, war bereits leer und verlassen und die Insassen hinter einer Sandsackbarriere in Deckung gegangen. In der besagten Stellung gab es jedoch auch ein Maschinengewehr, das nun schleunigst seine Ladungen gen Asmo spuckte. Die Kugeln schlugen rund um Asmo ein und eine Erdfontäne nach der anderen stieg bis zu zwei Meter in die Luft. Eineige Geschosse prallten auch auf Asmo, der jedoch von seiner Rüstung beschützt wurde und in Ruhe weiter feuerte. Der Rückstoss hämmerte auf ihn ein, doch die genetisch verbesserten Muskeln hielten mühelos dem immensen Druck stand.
    Nun war die Zeit für Tokreal und Schnorrbert gekommen. Schnorrbert startete sein Jetpack und steuerte geradewegs auf das Maschinengewehr zu. Er schwang sein riesiges Kettenschwert und trennte mit einem Schlag den Kopf des Soldaten ab, der am Abzug saß. Die anderen drei lebten nicht unwesentlich länger. Asmo schaltete schnell um und schwang seine Waffe in einem Halbkreis hin und her und überstrich so das ganze Lager. Dadurch zwang er die gegnerischen Soldaten, in Deckung zu bleiben und hinderte sie daran, sich zusammenzurotten. Die ideale Voraussetzung für den Nahkampf. Jetzt kam Tokreal zum Zug. Mit lautem Gebrüll schwang er seine Waffe und senkte sie in einem Halbkreis neben sich, so dass sie parallel zum Boden verlief. So rannte er auf das erste Zelt zu, in dem sich gerade ein paar Marines verschanzt haben. Die Nemesis-Psi-Waffe zerschnitt den Stoff, das Fleisch und die Knochen mühelos. Nicht mal ein Schrei war zu hören. Tokreal hörte ein Geräusch hinter sich, lies sich also nach vorne fallen. Die Klinge stach er dabei zehn Zentimeter in den Boden. Ein kleiner Sprung und Tokreal Beine schossen in die Höhe, so dass er jetzt kopfüber in der Luft hing. Mit den Händen hielt er noch immer seine schwere Waffe umklammert. Zusammen mit der Klinge bildete er eine gerade Linie. Der Chaos Space Marine war so verblüfft, dass er stehenblieb und Tokreal anstarrte, wie dieser ihn anstarrte und zwar mit dem Kopf nach unten!!! Das ist doch unfassbar. Man kann nicht ein Mann mit einer Terminatorrüstung an einer zwei Meter langen Waffe emporwuchten und dann da kopfüber hängen. Das oder etwas ähnlich wird wohl der Chaos Space Marine gedacht haben.
    Tokreal lockerte die Muskeln in seinen Armen an und senkte sein Kopf langsam auf den Griff der Nemesis-Psi-Waffe. Auf einmal entspannte er die Arme ganz, er schien auf den Boden zuzufliegen, als Tokreal im letzten Moment, bevor er den Griff der Klinge hätte loslassen müssen, seine Arme wieder anspannte und den Schub umkehrte. Nun raste er mit einer immensen Geschwindigkeit gen Himmel. Er verlagerte schnell sein Gleichgewicht, so dass er vom gegnerischen Soldaten wegkippte. Die Klinge fuhr mit einem leisen Scharren aus der Erde und aufgrund der Drehung von Tokreal raste sie auf den noch immer verblüfft dastehenden Marine zu und teilte seinen Körper in zwei Teile. Als Tokreal schließlich festen Boden unter den Füßen hatte, starrte er die Überreste des Leichnams geringschätzig an und murmelte leise „Noob“.
    Er hörte durch Knallen von Asmos schwerem Bolter die Schreie der Männer. Er suchte nach der Ursache dieses Lärms und sah alsbald Shihizu in einer Traube von Männern, von der einer nach dem anderen fiel. Der Boden war schon glitschig von dem Blut und den Eingeweiden, die überall am Boden lagen. Und doch gaben die Männer nicht auf, sie hackten und stachen weiterhin auf Shihizu ein. Doch dieser ließ das alles seltsam ungerührt. Mit seinem Säbel, der zischend durch die Luft fuhr, blockte er jeden Angriffsversuch ab und schnitt im Gegenzug Arme, Beine oder intimere Gliedmaßen ab. Von der Seite sprang Schnorrbert hinzu, der sich nun von der Sandsackbarriere bis zu Shihizu vorgekämpft haben und gemeinsam trieben die rund zehn Männer zurück. Langsam wurden die Männer aus dem Lager heraus getrieben wo q’meö bereitstand. Mit einen Mal wandten sich Shihizu und Schnorrbert ab und rannten zuück. Eienr der Soldaten schnallte schneller als die anderen, griff an seinen Gürtel und versuchte, seine Bolterpistole hervorzuziehen. Doch es war zu spät. Mit einem lauten Röhren fing q’Mel Bolter an, sein Feuer zu spucken. Die Soldaten wurden von der Wucht der Einschläge noch lange in der Senkrechten gehalten, obwohl sie schon längst tot waren.
    Asmo begann, obwohl er immer weiter feuerte, langsam den Hügel herabzusteigen. Der schwere Bolter hämmerte immer weiter auf seine Arme ein und doch schaffte er es, langsam ein Bein vor das andere zu setzen. Es war nur noch eine Gruppe von Chaos Marines übrig, die versuchten, über den Stacheldrahtzaun zu fliehen, der eigentlich dazu dienen sollte, unerwünschte Besucher draußen zu halten. Zwei der drei Marines wurden von Asmos Kugeln getroffen bevor sie es über den Zaun schafften. Den letzten schaltete D4rk aus der Dunkelheit heraus aus.
    Sie trafen sich wieder in der Mitte des Lagers, begutachteten ihre Wunde und prahlten mit ihren Heldentaten.
    „Gugg mal, ich hab ein Loch in meinem Oberschenkel, das ist soooooo groß.“
    „Ach ja, der Schwertstich in mein Bauch lässt meine halben Gedärme raushängen.“
    Plötzlich war ein leises Räuspern zu vernehmen. Langsam drehte sich die Gruppe um Tokreal herum und betrachteten ihren Besucher. Nun genauso genommen waren sie die Besucher. Es war nämlich sein Lager.
    Er war gut zwei Meter groß. Der Kopf war kahlgeschoren und auch sonst entbehrteer jeglicher Ausdrucksmöglichkeit. Die plattgedrückte Nase, die faulen Zähne, die ihm sogar durch seine Lippen hindurch wuchsen, die Eselsohren als dies machten Mann zu einem….ja mann kann eigentlich nicht sagen, zu was es den Mann machte. Aber was klar war: Er strahlte eine Macht aus. Er war mindestens so stark wie jeder einzelne von ihnen. Er würde ein ebenbürtiger Gegner sein.
    Ein leises Flüstern erhob sich und Tokreal musste schon genau hinschaun, damit er merkte, dass sich dabei die Lippen des Mannes bewegten.
    „Hallo, ich bin Snoke und Teil jener Kraft, die Böses will, doch Gutes schafft.“

  • omg omg Oo du kennst echt den fluff net wayne rofl >-< brrrrr brrrrr asmo zerlegt alles ^^ schutt und asche muhahaha

    Ein Space Marine Trupp ausgestattet mit Plasmawerfern = " Ein Gelassener Zuhälter Trupp mit dem kühlen Zeug! "

  • Hau mich weg, alleine das Noob ;) war geil.

    Fehlt nur noch das Asmo einen den Kopf abreisst und mit den Daumen nach unten zeigend sagt:,, Just owned by Asmo." ;)


    In der Finsternis glimmt ein Licht, welches Hoffnung verspricht.

  • lol ...snoke der bioxar-gollum XD
    wen er verliert kommt bestimmt son spruch wie scheiss lagger XD

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  • OT: Danke Leute; hier werden zwei weitere Charaktere eingeführt: Einmal stößt Snoke, wie im vorherigen Teil bereits vermutet, der Gruppe hinzu, als auch Anima entschliesst sich, der Gruppe zu folgen.

    Innerhalb von Sekundebruchteilen nahm die Gruppe wieder eine Kampfformation ein. Tokreal starrte Snoke mit brennenden Augen an.
    „Wer zur Hölle bist du?“
    „Hab ich doch schon gesagt, ich bin Teil jener Kraft die Böses will, doch Gutes schafft. Irgendwie liegt ein Fluch auf mir. Egal, was Böses ich auch tue, es verwandelt sich immer in etwas Gutes. Zum Beispiel: Ne letzten Freitag hab ich mir gedacht, jetzt tust du mal wieder was richtig Böses. Also rein in ein Haus, die Mutter geschnappt, gefoltert und umgebracht, alles vor den Augen der Tochter. Die habe ich am Leben gelassen so wegen Trauma und so. Und ihr werdets nicht glauben, am Sonntag dann hab ich gehört, dass die Alte da ne Alkoholikerin war und ihr Kind immer geschlagen hat. Und jetzt ist das Kind bei Adoptiveltern, wo sie jetzt voller Liebe erzogen wird. Was ich auch tue, nie entsteht etwas Böses.“
    Snoke fing leise an zu weinen.
    „Wisst ihr, und dann hab ich mir halt gedacht, dass ich den Spieß umdrehe. Also dass ich nur Gutes tue, vielleicht entsteht dann ja mal was Böses.“
    Schnorrberts Herz erweichte und er umarmte Snoke. Er konnte einfach diesen Risenmann nicht weinen sehen.
    „Alles wird wieder gut, alles wird wieder gut!“
    „Das sagst du so leicht! Weißt du wie schwer es ist, die Moral unter den Männern aufrecht zu halten, wenn man immer nur Gutes tut?“
    „Willst du mit uns mitkommen? Wir wollen nur Gutes tun, vielleicht hilft dir das ja weiter?“
    „Oh ja, das wäre nett, danke, ihr seid echte Freunde.“
    Snoke zog seine Nase Hoch, schnäuzte sich dann einmal in Schnorrberts Bart und ging dann seine Sachen holen. Diese hatten nebenbei bemerkt ein paar Löcher.
    Und so machte sich die Gruppe nun mit einem mehr wieder auf den Weg.
    Sie kehrten auf die Strasse zurück und wandten sich wieder dem Osten zu in Richtung des Flusses Styx. Unter ihren Füße wandelte sich die Straße in lockere Erde, was das Vorankommen schwieriger machte. Snoke ging mit riesigen Schritten neben der Gruppe her, die auf ihren drei Eseln saßen.
    Auf einmal erspähten sie in der Ferne eine Gestalt. Als sie näher kamen, erkannten sie ein mittelgroßen Mann, der mit einer Harfe auf ein Stein abseits des Weges saß.
    Snoke ging auf ihn zu.
    „Ja Hallöchen, wer bist denn du?“
    Der Mann zupfte ein paar Seiten auf seiner Harfe und sang dabei leise.
    „Ja, ich bin der Anima / und bin ein Barde tatataaa!“
    „Shihizu erwiderte:“Jo goil, Mann, den kenn ma guat gebraucha, um unsre Heidentoaten zu bsinga.“
    Und so erweiterte sich die Gruppe um ein weiteres Mitglied, dem sie aber die Harfe wegnahmen, weil er so schlecht sang.
    Snoke schlug vor, ihm dem Mund zuzunähen, aber die anderen erinnerten ihn daran, dass es Böse wäre es zu tun und nur Gutes daraus erwachsen würde, weil sie ja dann dem kläglichen Schreien nicht mehr zuhören müsste. Also wäre es doch viel grausamer hier das Gute zu tun, und ihn in Ruhe zu lassen.
    Ihn der Ferne war bereits das wilde Brodeln des Flusses Styx zu hören und die Schreie der Männer, die der Fluss für alle Ewigkeiten mit sich riss.

  • du hast es mir ja erst gestern gesagt, also kann es durchaus noch ne weile dauern...die charaktere fuer die naechsten 1 bis 3 teile plane ich voraus...nur die story net, die laeuft so wies mir gerade einfaellt :D

  • lol nen barde XD anima ist nen Kristallsänger in menschengestalt XD lol ichschmeiß mihc weg

    ich bin schon gespannt wie tok meinen charackter vergewaltigt^^

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