ich versteh die judo fans nich ...judo find ich übelst öde (hab nachm halben jahr aufgehört)
würd gern mal jiujitsu angucken, gibs hier inner provinz aba nich ![]()
edit:
@saga:
bei karate ist es auch in kumite kämpfen das nach jedem punkt getrennt wird
ich versteh die judo fans nich ...judo find ich übelst öde (hab nachm halben jahr aufgehört)
würd gern mal jiujitsu angucken, gibs hier inner provinz aba nich ![]()
edit:
@saga:
bei karate ist es auch in kumite kämpfen das nach jedem punkt getrennt wird
Wie genau ist der Modus dann? Dass auch schon 2 von 3 Punkten siegen glaube ich ned, oder?
Würde mich mal interssieren wies geregelt ist.
Mhm, also ich mach Parcour... das is aber keine Kampfsportart! ![]()
Ich hab 2 Jahre Lang Iaido gemacht, das is keine wirkliche Kampfkunst, es is die "kunst die Klinge zu führen" würde ichs euch übersetzen. Der Fitnessaspekt ist nicht so groß denn es läuft auf folgendes hinaus:
Ihr habt ein Katana, ungeschliffen, welches ihr nur in Formen führt, sprich nur "katas", der Begriff dürfte allen was sagen, sind, also reine "Formkämpfe" ohne jedweden Kontakt zwiscen den Kämpfern, sind ja auch richtige KLingen, wenn auch ungeschliffen, beginnen würdet ihr mit nem "Bokken" das is n Holzkatana.
Ich habs immer nur mit dem Holzschwert gemacht, die richtigen sind recht teuer, habs nachher sehr gut beherrscht und man hat mir nahegelegt endlich mal meine Prüfungen ab zu legen, bis zum 1.Dan wäre ich gut gekommen, bei Iaido gehts dann von 1 - 13 Dan in den Dangraden.
Nutzen hat man in nem Kampf davon eigentlich keinen... es is aber sehr gut für Körperbeherrschung und Konzentration.
Leuten die Kämpfen wollen wie die Tiere, oder die wirklich effektive Selbstverteidigung lernen wollen, die machen bitte Wushu(???) das is quasi einfach kämpfen... glaub ich... ![]()
Altah, ich glaub, das Forum besteht hier aus Kampfmaschinen mit Nerdverkleidung ![]()
oder es berichten alle von ihren Erfahrungen mit street fighter, mortal kombat und tekken ![]()
QuoteOriginal von BloodLusT
Stimme dem auch zu. Die erste Aufgabe von Kampfsport ist es, eine solche Ausstrahlung zu bekommen, dass einem das nicht passiert. Und das Wissen, wie man solche Situationen vorausschauend verhindern oder im Notfall lösen kann. Kampfsport ist für mich eben auch die Philosophie und Weltanschauung, von daher sehe ich zB Tai Chi durchaus als solchen an.
Trotzdem gibt es so manche Kampfsportarten, die ich auf Grund ihrer Ineffizienz und Verblendetheit (wer bin ich schon, darüber urteilen zu können... ich tus trotzdem) nicht leiden oder verstehen kann. Darunter fallen bei mir: Boxen, Judo als Kampflösung und nicht um das Körpergefühl zu trainieren, alle Seminare mit Tigern drauf
(Stichwort Esotherik, gelle Mrs Toric?).. Letzteres... keine Ahnung: Dieses Klischeehafte, oft verarschte Model des Muskelbepackten Vollidioten, der zu Eye of the Tiger trainiert.
mal ne doofe frage zwischendurch: war escrima nicht das mit den stöcken?
QuoteOriginal von Des Pudels Kern
mal ne doofe frage zwischendurch: war escrima nicht das mit den stöcken?
Auch, soweit ich weiss.
Aber da gab's auch Messer usw sowie unbewaffneter Nahkampf. Hat ihren Ursprung entweder auf den Phillipinen oder in Indien.
QuoteDisplay MoreOriginal von sTAhlx
Ich mach Taekwondo.
Dadurch bekam ich Muskeln.
Kann gut Kicken(Auch wenn ich meine schweren Stiefel anhab, klappts wunderbar).
Selbstverteidigung - Ja, mit Taekwondo kann man sich gut verteidigen.
Leider kann man das Tier nicht rauslassen beim kämpfen wie bei Kendo.....
Aber sehr Schmerzhaft sind Dehnungsübungen(Sind Pflicht)!
Aber es liegt immer auch am Lehrer/Trainer.
Mache auch Teakwondo und kann dir nur zustimmen.
Aber beim Kampf finde ich kann man schon ordentlich durchziehen. Auch wenn man beim Kampf halt keine Handtechniken anwenden kann. Leider kann ich atm kein Kampftraining machen. ![]()
QuoteOriginal von Robbes
Auch, soweit ich weiss.
Aber da gab's auch Messer usw sowie unbewaffneter Nahkampf. Hat ihren Ursprung entweder auf den Phillipinen oder in Indien.
ich kannte das nämlich nur von diesen ewto-zeitungen, die man manchmal gekriegt hat (als ich noch wt gemacht habe (seeeehr jung war ich damals
)...und da haben die immer mit stöcken rumgefuhrwerkt...
Das Escrima so wie es in Deutschland praktiziert wird ist auch hauptsächlich eine Stockkampftechnik. Aber im Ursprung ists eigentlich ein ziemlich fieses Komplettpaket.
Ganz ähnlich wie das Nin-Justu nach dem Motto: Nimm was gerade da ist!
Wenn ich nochmal eine Kampfsportart anfange wird das sicher auch eine Multidisziplinäre. Verschieden Bewaffnet und Unbewaffnet.
QuoteOriginal von MyQ
edit:
@saga:
bei karate ist es auch in kumite kämpfen das nach jedem punkt getrennt wird
das kommt drauf an, ob man semi, ohne oder vollkontakt kämpft.
Kali bzw Escrima bzw Arnis (bezeichnung je nach Insel, Region und Ausprägung einzelner weniger Aspekte unterschiedlich) ist Philippinisch.
Prinzip ist, dass jeder Schlag in einem bestimmten Winkel anfangen und enden muss, um zu treffen, daraus zieht man dann die Schlussfolgerung, dass auf alle Kampftypen übertragbare Bewegungen entwickelt werden müssen. D.h.: Man fängt mit Stocktraining (Distanzgefühl, Technik, Kraftausdauer) an, lernt dann Schwerter (schwerer, mehr Konzentration), darauf waffenlose Aspekte (Bodenkampf, Schläge, Tritte), dann Messer (quasi Königsdisziplin) und schließlich nen Misch aus allem (Espada y daga: Schwert und Dolch... da werden auch die Einflüsse der spanischen Conquistadores sichtbar, zwei Schwerter, usw.), bis man schließlich alles, was zur Hand ist, zur Effektiven Selbstverteidigungswaffe umfunktionieren kann. Die Übergänge habe ich als recht fliesend und den Einstieg als einfach empfunden.
Die Betonung liegt eigentlich mehr auf Schlägen und Effektivität, als auf Aussehen und Tritten. Es gibt Grade, allerdings dienen die nicht zum Vorzeigen bestimmter Leistungen, sondern geben eher die Berechtigung, andere Leute auszubilden. So hab das jedenfalls mitbekommen. Turniere gab es bei mir keine, ausser Sparrings, um mal wirklich zu testen wie gut man ist.
Was noch? Mir macht's unglaublich Spass, auch wenn ich im Moment sau wenig Zeit habe.
Ahjo, wenn jmd Interesse hat, kann ich ihm gerne meine Facharbeit schicken... ![]()
QuoteOriginal von BloodLusT
Ahjo, wenn jmd Interesse hat, kann ich ihm gerne meine Facharbeit schicken...
Gibst Du!
QuoteOriginal von Sagarion
Wie genau ist der Modus dann? Dass auch schon 2 von 3 Punkten siegen glaube ich ned, oder?
Würde mich mal interssieren wies geregelt ist.
Bei dem was ich kenne (Wettkampfregeln vom ÖKB bzw WKF), gibt es quasi 3 Treffermöglichkeiten, die Unterschiedlich viele Punkte bringen:
1) 1 Punkt für Treffer mit der Hand/Faust auf Oberkörper/Kopf
2) 2 Punkte für Kick auf den Oberkörper (nicht auf den Kopf)
3) 3 Punkte für Fußfeger mit erfolgreichem nachgesetzten Fausttreffer
4) 3 Punkte für Kick auf den Kopf (wobei man hier relativ leicht auch Strafpunkte bekommen kann, wenn man zu fest tritt, ich hab aber auch schon bei Staatsmeisterschaften Zähne fliegen sehen und mehr als eine Verwarnung war damals nicht)
Sieg bei 8 Punkten unterschied, oder wer nach (ich glaub) 2x3 Minuten die meisten Punkte hat.
Thx.
Kann also unter umständen vieeeeele Treffer geben, bevor ein Sieger feststeht.
Läuft halt unter der prämisse, dass es eben unbewaffnet läuft, wo im echten Kampf der erste richtige Treffer zwar wichtig aber nicht unbedingt und immer entscheidend ist.
Wenn mit Schwertern gearbeitet wird ist der erste richtige (je nach Rüstung auch mal ein unrichtige) Treffer mehr oder minder Zwangsläufig entscheidend.
Daher die unterschiedlichen prämissen inder versporteten Variante.
QuoteOriginal von BloodLusT
Ahjo, wenn jmd Interesse hat, kann ich ihm gerne meine Facharbeit schicken...
Schließe mich Sagarion an: Gibst du pls ![]()
QuoteOriginal von Sagarion
Kann also unter umständen vieeeeele Treffer geben, bevor ein Sieger feststeht.
Jop, das schlimmste was ich gesehen habe, war glaub ich irgendwas bei 9:7 und bei den besseren sind die meisten Fausttreffer, wenn das Niveau nicht zu Unterschiedlich ist.
Die Regeln sind aber sicher von Verband zu Verband unterschiedlich, bei dem Shotokan-Karate, was ich gemacht hab, gabs auch keinen Mist wie Leicht-, Semi- oder Vollkontakt, das scheint irgendwie vom Kickboxen oder so dazugekommen zu sein.
Auf den Kopf und die Eier passt man auf, Low-Kicks sind mit Ausnahme von Fußfegern verboten, auf den Rest wird gesch*ssen.
ich geh zur zeit in die kung-fu ag in meiiner schule und des macht mir superspaß!
Hier im Thread wurden ja schon viele verschiedene Kampfsortarten und -künste genannt. Um noch einmal auf Teys Frage am Anfang zurückzukommen, welche er wählen könnte gibt es doch eigentlich keine eindeutige Antwort. Es gibt bestimmte Kampfsportarten (und natürlich auch Kampfkünste) die haben einen hohen Selbstverteidigungswert, andere eher einen niedriegen. Es gibt so viele verschiedene Arten und gerade in Berlin kann ich mir denken wird das Angebot auch sehr groß sein. Letztendlich hilft da nur das ausprobieren. Einfach das tun was einem Spaß macht, wo einem das Training gefällt. Es ist ja nicht nur pures Training es sind ja auch die sozialen Kontakte drum herum. Ich habe mit Karate damals aufgehört, da ich nicht mehr mit dem Trainer klar kam. Der Trainer beim Ju-Jutsu jetzt ist eine super sympatische Person und reist jeden mit und ich bin immer wieder aufs neue motiviert. Schau doch einfach mal beim Unisport, habe da eben auch mal geschaut (Humboldt Universität und TU-BErlin), da gibt es meistens in größeren Städten ein reichhaltiges Angebot. Für Nicht-Studenten gibt es meistens auch bezahlbare Gastkarten und man kann sich viel anschauen. Meistens sind in den Uni-Kursen auch Leute aus den lokalen Vereinen und man kann in die Richtung auch Kontakte knüpfen.
Wenn du weißt wo du gucken musst findest Du in Berlin absolut alles. Wahrscheinlich sogar Kugelschreiber-Jutsu (die offensive Variante des Penspinnings...)
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