Warhammer (40.000) Roman Liste

  • @ Don Maniac
    Ich danke dir vielmals! :love:

    Edit:
    Kann mir jemand sagen ob "Fall of Damnos" tatsächlich einer der wesentlich schlechteren Romane ist?
    Und evt. ob sich der Omnibus "The Rise of Nagash" lohnt? Dies ist allerdings ein Warhammer Fantasy Roman.

    Dankefein. =)

    The loveliness of Warhammer and 40.000k! :love:

    Edited once, last by JaMRocKs (August 31, 2013 at 9:08 PM).

  • Jetzt habe ich mich doch dazu entschieden "PROSPERO BURNS" in der dicken Version zu kaufen.
    Ich brauchte Unterhaltung wenn ich im Berufskolleg bin, und verdammt, es liest sich schon in den ersten 50 Seiten wunderbar fesselnd.
    Abnett hat sich eindeutig verbessert von der Art, wie er schreibt, sehr schön weiterentwickelt.

  • Habs zur Hälfte durch und bin auch noch ein bisschen Unentschlossen.

    "In einer Welt die in Wahnsinn regiert wird, kann nur der Wahnsinnigste überleben. Und diejenigen die überleben, bestimmen die Grenze zwischen Genie und Wahnsinn".


    ich muss gestehen ich dachte bisher immer Don sein Avatar wär aus irgendeinem Gangsterfilm, hätte nicht gedacht, dass er das selber ist

  • Dann sind wir schon zu zweit.
    Ich mag bzw vergötter die Ultramarines, aber dieses Buch hat mir irgendwie nicht gefallen.

    "In einer Welt die in Wahnsinn regiert wird, kann nur der Wahnsinnigste überleben. Und diejenigen die überleben, bestimmen die Grenze zwischen Genie und Wahnsinn".


    ich muss gestehen ich dachte bisher immer Don sein Avatar wär aus irgendeinem Gangsterfilm, hätte nicht gedacht, dass er das selber ist

  • Graham McNeill hätte es bestimmt anders geschrieben. =)

    "In einer Welt die in Wahnsinn regiert wird, kann nur der Wahnsinnigste überleben. Und diejenigen die überleben, bestimmen die Grenze zwischen Genie und Wahnsinn".


    ich muss gestehen ich dachte bisher immer Don sein Avatar wär aus irgendeinem Gangsterfilm, hätte nicht gedacht, dass er das selber ist

  • Mir gefällt auch der Schreibstil von Aaron Dembski-Bowden und Dan Abnett. Letzterer schreibt aber auch göttlich. =)

    "In einer Welt die in Wahnsinn regiert wird, kann nur der Wahnsinnigste überleben. Und diejenigen die überleben, bestimmen die Grenze zwischen Genie und Wahnsinn".


    ich muss gestehen ich dachte bisher immer Don sein Avatar wär aus irgendeinem Gangsterfilm, hätte nicht gedacht, dass er das selber ist

  • Habe "Kenne keine Furcht" durch, und bin noch ein wenig zwiegespalten.
    Irgendwie hat es sich nicht wie ein typischer Abnett Roman gelesen.
    War recht steril und irgendwie "farblos" geschrieben.
    Ob das nun Absicht war, eben weil die Ultramarines recht steril sind, weiß ich nicht, aber da hätte ruhig mehr drin sein können.

    Display Spoiler

    Vor der inszenierung her gelungen, aber die Charaktere blieben blass, etwa Oll Perssonn oder Marius Gage.
    Auch wurde das Schicksal von ersterem und seiner Truppe nicht genau geschildert, was geschah danach?
    Die Nebenstory vom Tetrach und Telemechrus hätten sie weglassen können, wenn sie erst am Ende nochmal kurz auftauchen.
    Finde es auch nicht gut, dass die Word Bearers so schlecht und böse dargestellt werden.
    Allein die Freundschaft zwischen Tchure und Luciel hätte mehr Feingefühl gebraucht, und hätte m.E nach nicht so dargestellt werden müssen.
    Wer "The First Heretic" gelesen hat, bekommt hier einen ganz anderen Eindruck von den Word Bearers und das gefiel mir überhaupt nicht.


    Alles in Allem hatte ich das Gefühl, dass Abnett entweder einen ghostwriter gehabt hatte, der diese Zeilen niederschrieb, oder das Buch eher in Aller Eile verfasst hat, und kaum Zeit hatte, sämtliche Ungereimtheiten, oder Nebengeschichten zu korrigieren.
    Daher Faszit: Gutes Buch, dass aber ab Mitte/Ende hin sehr schwächelt, aber trotzdem sehr gut inszeniert ist. :krml:

    Hab es mal in einem spoiler gepackt, könnte ja sein das einer das Buch noch nicht gelesen hat.
    Don

  • Ich fand den Stil hervorragend muss ich sagen, gerade dieses sterile passte perfekt wie ich fand. Wirkt irgendwie wie im Film mit dem Weitwinkelobjektiv gezeigt, was die apokalyptische Stimmung perfekt eingefangen hat. Fehlt natürlich ein zweiter Teil wie aber bei so vielen HH Romanen um das ganze zu Ende zu bringen, der könnte ja dann auch wieder "persöhnlicher" gestaltet werden. Und zu den WB muss ich sagen, ich fande sie eigentlich nach "the first heretic" stimming fortgeführt (man sollte first heretic jedoch gelesen haben).

    Stört sich eig. noch jemand am Schreibstil von Nick Kyme? Hab jetzt Fall of Damnos gelesen (was alles in allem auch nichts besonderes ist) und fand den Stil genauso schlimm wie bei der Salamanderreihe. Ich weiß nicht wie ich es beschreiben soll, aber die epische Dimension fehlt dabei irgendwie.

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