Wäre schön.
Aber dann sollen sie die taschenbücher auch Zeitgleich mit der normalen Version rausbringen.
Ich will maximal 10€ für diese Bücher ausgeben, da verzichte ich gerne auf das Artwork und die etwas hübschere aufarbeitung.
Warhammer (40.000) Roman Liste
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Aus dem Grund lese ich momentan nur auf Englisch

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@ Don Maniac
Ich danke dir vielmals!
Edit:
Kann mir jemand sagen ob "Fall of Damnos" tatsächlich einer der wesentlich schlechteren Romane ist?
Und evt. ob sich der Omnibus "The Rise of Nagash" lohnt? Dies ist allerdings ein Warhammer Fantasy Roman.Dankefein.

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Hab grade noch 2 Bücher entdeckt:
http://www.amazon.de/Warhammer-40-0…ref=pd_sim_b_14
http://www.amazon.de/Warhammer-40-0…d_bxgy_b_text_yFall of Damnos ist nicht schlecht, kommt aber nicht an Helsreach oder Battle of the Fang ran
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Jetzt habe ich mich doch dazu entschieden "PROSPERO BURNS" in der dicken Version zu kaufen.
Ich brauchte Unterhaltung wenn ich im Berufskolleg bin, und verdammt, es liest sich schon in den ersten 50 Seiten wunderbar fesselnd.
Abnett hat sich eindeutig verbessert von der Art, wie er schreibt, sehr schön weiterentwickelt. -
Dabei kommt es doch bald in der normalen Version

Mal wieder nen paar ältere sachen gelesen, Schlangenschwur, Verlorene Söhne, Nemesis und Schlacht um Helsreach^^
Grade an Ketzerfürst und Titanensturm dran -
Die ersten 3 Kapitel vom Untergang Damnos gelesen und kann noch nicht wirklich ne Meinung bilden.
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Habs zur Hälfte durch und bin auch noch ein bisschen Unentschlossen.
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Bin gerade eben mit "Prospero Brennt" fertig geworden, und bin schlichtweg begeistert!
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Untergang von Damnos durch und bin nicht wirklich begeistert^^
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Dann sind wir schon zu zweit.
Ich mag bzw vergötter die Ultramarines, aber dieses Buch hat mir irgendwie nicht gefallen. -
ich bin mal dreist und sage es liegt am Autor

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Graham McNeill hätte es bestimmt anders geschrieben.

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Seine letzten Bücher waren aber auch nicht soo gut^^
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Mir gefällt auch der Schreibstil von Aaron Dembski-Bowden und Dan Abnett. Letzterer schreibt aber auch göttlich.

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Bluträuber kommt ja bald
Abnett schreibt auch sehr gut -
Hab ich Aaron Dembski-Bowden gehört?
<- offizieller Fanboy, kann ich blind kaufen.
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Bowden, McNiell und Abnett sind die besten Autoren.
Allein wie Abnett "Kenne keine Furcht" geschrieben hat (Die Geschichte von Telemchrus oder das Schicksal der "Antrodamicus"),
bringt mir sehr große Unterhaltung! -
Habe "Kenne keine Furcht" durch, und bin noch ein wenig zwiegespalten.
Irgendwie hat es sich nicht wie ein typischer Abnett Roman gelesen.
War recht steril und irgendwie "farblos" geschrieben.
Ob das nun Absicht war, eben weil die Ultramarines recht steril sind, weiß ich nicht, aber da hätte ruhig mehr drin sein können.Display Spoiler
Vor der inszenierung her gelungen, aber die Charaktere blieben blass, etwa Oll Perssonn oder Marius Gage.
Auch wurde das Schicksal von ersterem und seiner Truppe nicht genau geschildert, was geschah danach?
Die Nebenstory vom Tetrach und Telemechrus hätten sie weglassen können, wenn sie erst am Ende nochmal kurz auftauchen.
Finde es auch nicht gut, dass die Word Bearers so schlecht und böse dargestellt werden.
Allein die Freundschaft zwischen Tchure und Luciel hätte mehr Feingefühl gebraucht, und hätte m.E nach nicht so dargestellt werden müssen.
Wer "The First Heretic" gelesen hat, bekommt hier einen ganz anderen Eindruck von den Word Bearers und das gefiel mir überhaupt nicht.
Alles in Allem hatte ich das Gefühl, dass Abnett entweder einen ghostwriter gehabt hatte, der diese Zeilen niederschrieb, oder das Buch eher in Aller Eile verfasst hat, und kaum Zeit hatte, sämtliche Ungereimtheiten, oder Nebengeschichten zu korrigieren.
Daher Faszit: Gutes Buch, dass aber ab Mitte/Ende hin sehr schwächelt, aber trotzdem sehr gut inszeniert ist.
Hab es mal in einem spoiler gepackt, könnte ja sein das einer das Buch noch nicht gelesen hat.
Don -
Ich fand den Stil hervorragend muss ich sagen, gerade dieses sterile passte perfekt wie ich fand. Wirkt irgendwie wie im Film mit dem Weitwinkelobjektiv gezeigt, was die apokalyptische Stimmung perfekt eingefangen hat. Fehlt natürlich ein zweiter Teil wie aber bei so vielen HH Romanen um das ganze zu Ende zu bringen, der könnte ja dann auch wieder "persöhnlicher" gestaltet werden. Und zu den WB muss ich sagen, ich fande sie eigentlich nach "the first heretic" stimming fortgeführt (man sollte first heretic jedoch gelesen haben).
Stört sich eig. noch jemand am Schreibstil von Nick Kyme? Hab jetzt Fall of Damnos gelesen (was alles in allem auch nichts besonderes ist) und fand den Stil genauso schlimm wie bei der Salamanderreihe. Ich weiß nicht wie ich es beschreiben soll, aber die epische Dimension fehlt dabei irgendwie.
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