Wo hat Robbes was von Gewalt geschrieben? Wer meint, das bringts bei der Erziehung, gehoert imho kastriert - einfach epic Erziehungsfail.
Drogen & Co.
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Wo hat Robbes was von Gewalt geschrieben? Wer meint, das bringts bei der Erziehung, gehoert imho kastriert - einfach epic Erziehungsfail.
dito, hätte das mein vater gemacht, hätte ich alleine wegen dem trotz damit weitergemacht.
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Hm, ich hatte mit 16 Spaß mit dem Programmieren von Basic auf meinem C64 oder mit nem Freund bis Sonnenuntergang durch die Gegend rennen, chips und Cola futtern und blöde Witze erzählen. Da war nix mit Saufen, Sylvester höchtens mal nen Sekt oder so. Aber damals hatten wir auch noch nen echten Kanzler und man konnte das Leben noch nüchtern ertragen

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Falls er das wirklich mal machen muss tuts ihm selbst garantiert mehr weh als dem Kind
Alleine dieser Satz ist so UNGLAUBLICH dumm dass du dafür erschossen gehörst.
Ich arbeite neben bei als Pädagoge und Gewalt ist das wo mit du in der Erziehung am ALLER wenigsten erreichen wirst.Smals
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Alleine dieser Satz ist so UNGLAUBLICH dumm dass du dafür erschossen gehörst.
Ich arbeite neben bei als Pädagoge und Gewalt ist das wo mit du in der Erziehung am ALLER wenigsten erreichen wirst.Hmm...is klar.
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Alleine dieser Satz ist so UNGLAUBLICH dumm dass du dafür erschossen gehörst.
Ich arbeite neben bei als Pädagoge und Gewalt ist das wo mit du in der Erziehung am ALLER wenigsten erreichen wirst.Smals
Smals mäßige bitte deine Ausdrucksweise. Das geht gar nicht.
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Ich werd meine Kinder nie schlagen, nur den Depp der meint er könnt meine Tochter anmachen.
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Es ist ein Unterschied ob man von einer Erziehungsperson die eine starke Vorbildsfunktion ausübt geschlagen wird oder ob man sich mit Gleichaltrigen haut

Ich hab in meinem Leben 2 oder 3 mal ne Ohrfeige bekommen, da hatte ich wirklich die Grenze überschritten und meine Eltern haben vielleicht auch ein bisschen überreagiert. Sie kamen aber danach immer zu mir und haben mir erklärt warum das jetzt gerade absolut nicht in Ordnung war.
Alles was über das hinausgeht ist meiner Meinung nach reine Überforderung der Eltern und warum der Straftatbestand der Körperverletzung nicht für Eltern gelten soll ist mir auch unklar.
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Die Diskussion, ob Gewalt ein Erziehungsmittel ist oder nicht, hatten wir doch schonmal.
Die einen sagen nein, die anderen sagen ja. Für mich ist es definitiv eine Option, denn es gibt einfach Kinder die um jeden Preis ihre Grenze feststellen wollen und da hilft die Wuthöhle leider nicht.
Musste des viel zu oft mit ansehen, wo Kinder, die in einem Elternhaus mit Wuthöhle und dem ganzen Larifari-Gewäsch aufgewachsen sind, dann mit 16 den Eltern auf der Nase tanzten und ihre Zukunft verbauten.
Lieber dem Kind eine Ohrfeige zuviel geben, als es später im Jugendknast besuchen. -
Harter Mann Robbes. Ich hab sehr viel Gewalt als Kind am eigenen Leib erfahren und auch mit ansehen müssen. Da sind einige Bilder bei, die ich gerne aus dem Kopf gestrichen hätte. Sicher darf man nicht alles durch gehen lassen und im Extremfall mal ein Ohrfeige wie von Rusherryan beschrieben halt ich auch für im Rahmen.
Aber eine Ohrfeige zu viel kann auch zu ganz anderen Protest-Reaktionen seitens der Kinder führen. Ich war mit 14 schon 4 mal von zu Hause abgehauen und hab mit 13 regelmäßig gekifft. Toll, oder? Da gings allerdings nicht nur um Ohrfeigen.
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Oh nein die Kindergartenkinder dürfen sich doch nicht Raufen schlimm, schlimm (das zu unterbinden).
Es ist ein Unterschied ob sich zwei Kinder raufen oder ein Erwachsener 1,8 großer Mensch ein Kind haut.
Das was du ansprichst ist unter vielen Pädagogen ein heiß diskutiertes Thema. Ich persönlich gehöre zu denn Leuten die der Meinung sind das rauferein z.b in der Grundschule auch ein wichtiger Teil des Erwachsen werdens ist denn nur wer auch mal eine abgekriegt hat weiß was das bedeutet. (Es gibt die These das die immer extremer werdende Gewalt unter Jugendlichen teils da drauf zurück zu führen ist.)Ach ja das "erschiessen" ist nicht wörtlich zu nehmen. Ich wollte damit zum ausdruck bringen dass die Aussage das es denn Eltern mehr wetut ihre Kinder zu schlagen als es denn Kindern wehtut in meinen Augen totaler schwasin ist. Du brauchst dich also nicht bedroht fühlen.

Smals
satyre: Auch wenn die Seite noch im Aufbau ist empfehle ich dir ein mal einen klick auf Veranstaltungen im Bereich Team das vorletzte Foto zu betrachten. (Denn wie sagt man so schön: Pic or it don`t happend!)
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Das was du ansprichst ist unter vielen Pädagogen ein heiß diskutiertes Thema. Ich persönlich gehöre zu denn Leuten die der Meinung sind das rauferein z.b in der Grundschule auch ein wichtiger Teil des Erwachsen werdens ist denn nur wer auch mal eine abgekriegt hat weiß was das bedeutet. (Es gibt die These das die immer extremer werdende Gewalt unter Jugendlichen teils da drauf zurück zu führen ist.)
Darüber hab ich einen Artikel gelesen. Ging vor allem darum, dass Jungen inzwischen genauso erzogen werden wie Mädchen. Raufereien als Kind finde ich auch ganz normal. Ich erinner mich immer wieder gerne wie ich 12 war und bei meinem Kollegen war dessen Familie aus dem Osten kam. Wir hatte uns gestritten und ich saß auf ihm und hab ihm ins Gesicht geschlagen. Der Vater kam rein, sah das und sagte nur "Essen ist fertig". Danach haben wir aufgehört und mussten beide lachen.

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Ich weiss nicht warum hier Leute direkt einen marodierenden Familienterroristen in mir sehen wollen, wenn ich von einer Ohrfeige spreche?!
Zitat von Myself: "Natürlich sollte man zu seinem Kind zu aller erst eine verbale
Verbindung aufbauen und mit ihm reden. Aber Kinder neigen nunmal dazu
entgegen aller guten Ratschläge ihre Grenzen auszutesten. Und hier
sollte eine Ohrfeige als letztes Mittel aufzeigen "Bis genau hierhin und nicht weiter!"Das Kind muss auch zu einem gewissen Grad Achtung vor den Eltern haben
und sowas erreicht man weder durch ein andauerndes "Kevin, bitte lass
das!" noch durch ein ständiges Schlagen wegen jedem Scheiss." -
Du sagst, dass Gewalt für dich eine Option ist und, dass du lieber eine Ohrfeige zu viel gibst. Damit bist du kein marodierender Familienterrorist aber gehst in meinen Augen dennoch zu weit. Du stellst eine Ohrfeige nicht gerade als "letzten Ausweg" dar, viel mehr bezeichnest du es als probates Mittel um deine Autorität zu untermauern. Gerade mit letzterem wirst du bei deinen späteren Kindern spätestens in der Pubertät voll auf die Schnauze fallen und (hoffentlich) irgendwann von deinem Kind selbst eine geschellt bekommen.
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ALs Kind waren autoritäre personen auch nie die die rumgeschlagen haben, sondern die die dir durch irh Aussage schon klargemacht ham dass schluss ist.
Jap, was ham wir gekloppt im Kindergarten

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Du stellst eine Ohrfeige nicht gerade als "letzten Ausweg" dar, viel mehr bezeichnest du es als probates Mittel um deine Autorität zu untermauern. Gerade mit letzterem wirst du bei deinen späteren Kindern spätestens in der Pubertät voll auf die Schnauze fallen und (hoffentlich) irgendwann von deinem Kind selbst eine geschellt bekommen.
Liest Du eigentlich nur das, was Du willst oder wie läuft des? Ich hatte doch oben bereits geschrieben, dass Ohrfeige unter "letztes Mittel" läuft.
Und wenn ich etwas strenger sein muss um zu verhindern, dass mein Kind in der Pubertät seine Zukunft abfuckt, dann werde ich nicht zögern.Aber weisst Du was, jetzt wo ich es mir überlege, stell ich mir es eigentlich ganz witzig vor, mein 16jähriges besoffenes Kind zu vermöbeln. Am besten richtig schön mit nem Ledergürtel, der ein massives "R" als Schnalle hat.
Und dann natürlich noch vor seinen Freunden!
Und wenn die Sanitäter lamentieren, bekommen die auch noch eins auf's Mowl!!! -
Sobald ein Kind Angst haben muss, wegen "Fehlverhalten" eine gewatscht zu bekommen, sind die eindeutigen Verlierer fuer mich die Persoenlichkeitsentwicklung des Kindes und die Autoritaet und der Respekt vor den Eltern. Kleine Kinder haben abundan einen Klaps auf den Hintern verdient, sobald man mit Kindern reden kann ist Gewalt imho einfach total deplatziert. Es raecht sich einfach irgendwann.
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erade mit letzterem wirst du bei deinen späteren Kindern spätestens in der Pubertät voll auf die Schnauze fallen und (hoffentlich) irgendwann von deinem Kind selbst eine geschellt bekommen.
Seit ich mit 13 (oder 14 vielleicht auch fast 15) meiner Mutter mal sagte: "Bei nächsten mal holl ich auch aus und schlage zurück." hat sie auch nie wider eine Backpfeife als Erziehungsmittel angewendet.

Der Artikel denn du meinst Stammt wahrscheinlich von Herrn Hartmann der diese These durch sein Buch und andere Veröffentlichungen ein wenig in die Öffentlichkeit getragen hat. (Man kann in Teilweise als einen der Vorreiter dieser These bezeichnen.) Er war einer der ersten die kritisiert haben das es mittlerweile viel mehr Angebote für Mädchen gibt als für Jungen. Denn da liegt meiner Meinung nach auch ein Problem: Überall gibt es besondere Pädagogische Ansätze für Mädchen. Die Meisten beschäftigten in Pädagogischen Berufen sind Weiblich. Jedoch sind immer eher Männer die jenigen die sich mit dem Genderansatz besonders auseinander Setzen müssen. Das führt dazu das in Schulen und Kindergärten eben viel "Mädchen Pädagogik" angesagt ist. Damit meine ich dass die Art der Arbeit für Mädchen geeignet ist, für Jungs aber eher weniger. (Das trifft natürlich nicht immer zu aber eben oft.)
Ein nettes Beispiel: Mädchen sind in Reveraten (in der Schule) im Schnitt den Jungs überlegen. Tests haben aber ergeben, dass so bald Texte diktiert werden, die Fußball oder ander "Jungs Themen" zum Inhalt haben das ergebnis sich umdreht und die Jungs im Schnitt etwas besser sind.Smals
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Die Meisten beschäftigten in Pädagogischen Berufen sind Weiblich.
Jo, ich studiere Erziehungswissenschaften. Da ist ne Männerquote von sagen wir mal 10, maximal 15 Prozent. Und wenn ich mich so umhöre, besteht in Jugendzentren usw. auch großer Bedarf an männlichen Erziehern. Es hat scheinbar die Runde gemacht, dass Kinder und Jugendliche auch männliche Vorbilder brauchen. -
Quote
Mein Kind würde den Arsch voll kriegen wer, nach Gras stinkend, nach hause kommen würde.
QuoteAber die Grenze wird klar gezogen und Überschreiten klar geahndet.
QuoteLieber dem Kind eine Ohrfeige zuviel geben, als es später im Jugendknast besuchen.
Hab mir noch mal alle Posts von dir durch gelesen.
Das:
QuoteIch hatte doch oben bereits geschrieben, dass Ohrfeige unter "letztes Mittel" läuft.
habe ich nirgendwo gefunden. Hab auch nichts dergleichen aus deinen Aussagen raus interpretieren können. Ich seh da nur "klare Grenzen" ziehen etc.. Solche hülsenlosen Aussagen sind auch nicht viel besser als der Verweis auf die Wuthöhle. Das Problem ist einfach, dass der von dir bevorzugte Weg ein verdammt schmaler Grad ist. Wann werden Grenzen überschritten? Wann schimpft man, wann gibt man nen Klaps? Was macht du, wenn du nach einer Ohrfeige eine Woche später mit deinem Kind wieder exakt in der gleichen Situation bist? Du machst es dir einfach. Du sagst, du wirst den starken Vater markieren und das Kind wird schon kuschen. Die Realität sieht aber ganz anders aus. Wenn du erwartest, dass mit einer Ohrfeige und Autorität ausstrahlen alles gegessen ist, liegst du definitiv falsch. Einen ehrlichen aber bestimmten Dialog mit dem Kind halte ich da für wesentlich effektiver.
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