Die FAZ begibt sich wieder auf den Pfad des kritischen Journalismus :)
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Das du dich immer auf nachdenkseiten.de beziehst, macht dich nicht wirklich kritisch und differenziert. Nur eine Bemerkung meinerseits.

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Das du dich immer auf nachdenkseiten.de beziehst, macht dich nicht wirklich kritisch und differenziert. Nur eine Bemerkung meinerseits.

Um mich gehts ja auch nicht.
Du hast dich vermutlich noch nicht wirklich mit den NDS beschäftigt. Nur eine Bemerkung meinerseits.
Darüber hinaus, um deiner Bemerkung genüge zu tun, sind
der Tagesspiegel , der Spiegelfechter, der Standard, sowie diverse Gewerkschaftsseiten (zB ver.di) ebenfalls nützliche Quellen, die Artikel veröffentlichen, die erfrischend von der allgemeinen neoliberlaen Lehre abweichen. -
Dieser Sachsenteufel der sich so benimmt wie sein Avatarbild gefällt mir garnicht.
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Dieser Sachsenteufel der sich so benimmt wie sein Avatarbild gefällt mir garnicht.
Wieso, einer der wieder eine katholische geprägte Monarchie einführen will ist doch überaus passend.
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Das du dich immer auf nachdenkseiten.de beziehst, macht dich nicht wirklich kritisch und differenziert. Nur eine Bemerkung meinerseits.

Vorallem sind die Beiträge auf den "Nachdenkseiten", belegt und theoretisch nachprüfbar, was das ganze aus meiner Sicht durchaus nicht so dastehen lässt wie du es darstellst^^.
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Wieso, einer der wieder eine katholische geprägte Monarchie einführen will ist doch überaus passend.
Wus? Davon kann wohl kaum die Rede sein

PS: Es wäre wünschenswert, wenn wir wenigstens in einer wirklichen Demokratie leben würden, die sich auch so nennen kann. Momentan finde ich mich in einer Plutokratie wieder, die sich das institutionelle Gehäuse einer Demokratie übergestülpt hat.
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Demokratie ist eh unsinn
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Demokratie ist eh unsinn
Vorschlag: Demokratie, so wie wir sie praktizieren, ist Unsinn.
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Vorschlag: Demokratie, so wie wir sie praktizieren, ist Unsinn.
mal abgesehen davon selbst im ursprünglichen Sinn der attischen Stadtstaaten ist Demokratie Unsinn.
imo ist Demokratie zwar nett mit "jeder darf mitentscheiden" aber de facto führt das zu unsäglichen Problemen wenn jeder Depp seine Meinung äußert und die dann diskutiert werden muss. Demokratie wird dadurch zu einem unglaublich langsamen System und in Krisensituationen wird meist zu spät gehandelt, wenn überhaupt gehandelt wird.
Ich will damit nicht sagen , dass Systeme mit einem Staatslenker unbedingt besser sind in jeder Lage, aber ich finde einfach, dass ein Entscheider, der gut gebildet ist und das Wohl seines Landes im Sinn hat, immer effektiver sein wird als eine Demokratie. Natürlich gibt es genug Beispiele bei denen Diktaturen oder Monarchien aus dem Ruder laufen, aber Demokratien sind da nicht unbedingt besser, bloß dass in der heutigen Zeit die Neigung zum Krieg natürlich geringer ist.
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Die Problematik bei System mit einem Menschen der entscheiden kann ist immer die Sache mit dem "Wohl des Landes". So jemanden wirst du nicht finden. Es endet immer in einer Diktatur. Klar kann es sein das es den Menschen da auch besser geht, aber Mitspracherecht und Freiheit darfst du da nicht erwarten. Es kann gut ausgehen ... aber ich halte die Chancen für schlecht. Wenn man vom Idealfall ausgeht dann ist Kommunismus auch eine super Herrschaftsform. Basiert aber auch darauf das alle das "Wohl des Landes" im Kopf haben.
Demokratie kann man imho als eine Art Kompromisslösung empfinden. Klar ich kann nicht spontan Entscheidungen fällen, aber dafür gibt es ein System das weitgehend verhindert das Einzelpersonen das System ausnutzen. (wohlgemerkt ich sprech hier nur von Einzelpersonen und nicht von Gruppierungen, die mit entsprechender Stimmungsmache etc eine Menge erreichen können). Beeinflussung gibt es eh in jeder Staatsform. Ein Alleinherrscher kann genauso von reichen Bürgern bestochen werden (im Zweifel wohl sogar noch einfacher) wie ein Staat. Wobei ich hoffe und glaube das die Möglichkeit zu beeinflussen in einem demokratischen System deutlich schwieriger sind. Welche Lobbys können sich sowas denn wirklich leisten? Nur die ganz großen und finanzstarken. Was meiner Meinung nach eher ein Vorteil als ein Nachteil ist. Das sowas nicht mehr im ursprünglich demokratischen Sinne ist ist mir auch klar, aber Gerechtigkeit ist eh nur eine Illusion.
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Eine Demokratie handelt an sich langsamer, weil sie nachdenkt, bevor sie handelt. Das empfinde ich nicht unbedingt als Nachteil
Was passiert, wenn zuwenig nachgedacht wird, sieht man an der heutigen Merkel'schen Politik, die am Parlament, also an der Volksvertretung, vorbeiregiert - nur so ist erst Klientelpolitik möglich.€: Gerechtigkeit und Illusion, na ja.
Was als gerecht empfunden wird, mag zwar von Individuum zu Individuum variieren. Die Mehrheit des Volkes sollte allerdings die Verteilung des Reichtums in einem Staat als gerecht empfinden dürfen. Ebenso sollte die Bevölkerung eines Landes auch fordern dürfen, direkt über eine politische Entscheidung abzustimmen, wenn es der Meinung ist, dass diese ungerecht sei. Schließlich setzt es ja auch selbst die Norm, was gerecht ist und was nicht. -
Jede beliebige Staatsform - sei sie noch so so gut überlegt - wird an der Dummheit des Menschen scheitern.
Und nur weil die Mehrheit sagt, dass etwas richtig ist, heißt das noch lange nicht, dass es wirklich richtig ist (Galileo ...), aber was ist schon wirklich richtig und wirklich falsch. Subjektive Begriffe, geprägt von eben dieser Mehrheit, objektiv verwendet. Medien und Halbwissen beeinflussen die Masse (wovon ich mich nicht ganz ausschließe, nur dass ich einfach 0 Interesse in Medien habe, genau deswegen) viel zu leicht um wirklich von Gerechtigkeit sprechen zu können. Demokratie ist nur der bis jetzt mehr oder weniger beste bekannte Kompromiss. Was nicht bedeutet, dass dieser Kompromiss gut ist (Netzsperren zB).
Meiner Meinung nach ist es sinnlos über die Sinnhaftigkeit einer / unserer Demokratie zu streiten, es sei denn man hat einen besseren Vorschlag. (Bevor jetzt jemand kommt: Wenn man die Demokratie so durchziehen würde wie sie eigentlich gedacht war: Mit einem perfekten Menschen funktioniert auch eine Monarchie / Diktatur) -
Jede beliebige Staatsform - sei sie noch so so gut überlegt - wird an der Dummheit des Menschen scheitern.
Und nur weil die Mehrheit sagt, dass etwas richtig ist, heißt das noch lange nicht, dass es wirklich richtig ist (Galileo ...), aber was ist schon wirklich richtig und wirklich falsch. Subjektive Begriffe, geprägt von eben dieser Mehrheit, objektiv verwendet. Medien und Halbwissen beeinflussen die Masse (wovon ich mich nicht ganz ausschließe, nur dass ich einfach 0 Interesse in Medien habe, genau deswegen) viel zu leicht um wirklich von Gerechtigkeit sprechen zu können. Demokratie ist nur der bis jetzt mehr oder weniger beste bekannte Kompromiss. Was nicht bedeutet, dass dieser Kompromiss gut ist (Netzsperren zB).
Meiner Meinung nach ist es sinnlos über die Sinnhaftigkeit einer / unserer Demokratie zu streiten, es sei denn man hat einen besseren Vorschlag. (Bevor jetzt jemand kommt: Wenn man die Demokratie so durchziehen würde wie sie eigentlich gedacht war: Mit einem perfekten Menschen funktioniert auch eine Monarchie / Diktatur)Das Problem ist in unserem Staat nicht die Demokratie an sich, sondern die Wirtschaftspolitik, wie sie von den an der Macht befindlichen Politikern praktiziert wird. Da hat keiner ein Plan von irgendwas - und wenden sich in ihrer unsäglichen Blödheit an ihre lieben Lobbyfreunde, die ihnen freundlich mit Unrat und Untat zu Seite stehen.
Jeder, der auch nur ansatzweise, etwas von Makroökonomie versteht, wird dir sagen, dass es falsch ist, in einer wirtschaftlichen Krise zu sparen, dass Staatsschulden kein Problem sondern wichtig sind. Unsere werte Frau Merkel betont ja immer wieder gern, dass sie sich die Genügsam- und Sparsamkeit der schwäbischen Hausfrau zum Vorbild nimmt. Dass ein Staat allerdings nicht wie ein Familienhaushalt funktioniert, scheint ihr noch niemand gesagt zu haben.
Wir sparen also fröhlich in die nächste Krise, anstatt die Konjunktur mit staatlichen Investitionen zu fördern. Und es wird gegen die Arbeitnehmer gehetzt, wenn sie, zu Recht, höhere Löhne fördern, um die ach so hoch geschätzte Exportindustrie zu bedienen. Wenn man darüber hinaus auch noch die Steuern für die Unternehmen senkt, die von dieser Politik profitieren, und dann beginnt die Sozial- und Bildungsausgaben zu kürzen, die Rente mit 67 einzuführen (die praktisch eine Rentenkürzung ist, da der gemeine Büger mit 63 in Rente geht und außerdem ist nur jeder 10te in Deutschland über 63 überhaupt noch beschäftigt ist), die Glaubwürdigkit der gesetzlichen Krankenkassen unterhöhlt, und durch die gleichzeitige staatliche Subventionierung der Privatkassen ein 2-Klassengesundheitssystem schafft (um weniges zu nennen), die Staatseinnahmen einbrechen, es kurzum dem gemeinen Bürger schlechter geht, und DANN sagt, die Demokratie an sich hat versagt... Na ja, wir haben im Grund kein Demokratie-, sondern eher ein Elitenproblem. Eliten, die nur noch an sich denken, und unfähig oder/und unwillig sind das Wohl des Volkes zu mehren, so, wie sie es am Anfang ihrer Legislaturperiode noch versprachen.
Das jetzige Demokratiemodell, so wie es in Deutschland existiert, hat hingegen (noch nicht ganz) total versagt. Es hat nicht verhindert, dass solch unsinnige Politik für nun seit über einem Jahrzehnt betrieben werden konnte. Es müssen andere Lösungen her - ich hab jetzt noch keine 100% sichere Lösung parat, aber ich arbeite dran... -
Eine Demokratie handelt an sich langsamer, weil sie nachdenkt, bevor sie handelt.
den Punkt find ich fraglich. Mit denken hat das meist wenig zu tuen was da im Budnestag verbreitet wird. Das ist alles nur ideologisches Geschwafel.
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den Punkt find ich fraglich. Mit denken hat das meist wenig zu tuen was da im Budnestag verbreitet wird. Das ist alles nur ideologisches Geschwafel.
Das mag bei manchen Themen zutreffen - aber man kann nicht leugnen, dass mehrere Seiten angehört werden, bevor eine Entscheidung gefällt wird. Das wäre in einer Monarchie oder Diktatur wohl eher nicht der Fall.
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Das mag bei manchen Themen zutreffen - aber man kann nicht leugnen, dass mehrere Seiten angehört werden, bevor eine Entscheidung gefällt wird. Das wäre in einer Monarchie oder Diktatur wohl eher nicht der Fall.
und das siehtst du negativ, dass nicht jeder alles weis und sich mehrere seiten anhört? das das nicht immer ganz so klappt, sehen wir an adolf und co.
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und das siehtst du negativ, dass nicht jeder alles weis und sich mehrere seiten anhört? das das nicht immer ganz so klappt, sehen wir an adolf und co.
Irgendwie ergibt dein Post keinen Sinn in Zusammenhang mit meiner vorherigen Aussage...
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dann erklär mir doch, wie deine aussage gemeint ist

für mich ist es in einer demokratie selbstverständlich, dass mehrere Seiten angehört werden, bevor eine Entscheidung gefällt wird.
und da du das hervorhebst und mit monarchieen und diktaturen vergleichst hört es sich an, als ob für dich eine monarchie/diktatur "besser" ist als eine demokratiekann sein, dass du das unglücklich formuliert hast oder dass ich einfach übermüdet und zu doof zu lesen bin

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dann erklär mir doch, wie deine aussage gemeint ist

für mich ist es in einer demokratie selbstverständlich, dass mehrere Seiten angehört werden, bevor eine Entscheidung gefällt wird.
und da du das hervorhebst und mit monarchieen und diktaturen vergleichst hört es sich an, als ob für dich eine monarchie/diktatur "besser" ist als eine demokratiekann sein, dass du das unglücklich formuliert hast oder dass ich einfach übermüdet und zu doof zu lesen bin

Verstehe.
QuoteDas mag bei manchen Themen zutreffen - aber man kann nicht leugnen, dass [in einer Demokratie] mehrere Seiten angehört werden, bevor eine Entscheidung gefällt wird [was vorteilhaft ist]. Das wäre in einer Monarchie oder Diktatur wohl eher nicht der Fall [und es kommt folglich eher zu vorschnellen und unausgewogenen Entscheidungen].
Ja, so ist es eindeutiger.
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