irgendwer dabei?
was haltet ihr von der Bewegung?
15.10.2011 occupy...
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Ein paar Freundesfreunde von mir organisieren da mit. Weiß sonst nur, dass es in Hamburg ist - aber nicht, worum es geht. Klar, ich könnte googeln, aber vielleicht magst du es auch erklären.
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das is mir bissel zu populistisch
außerdem hab ich schon kein bock darauf, wenn ich so hör das die ganze sache mal wieder von irgendwelchen linken unterlaufen werden soll -
Samstag läuft Bundesliga, natürlich nicht!
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das is mir bissel zu populistisch
außerdem hab ich schon kein bock darauf, wenn ich so hör das die ganze sache mal wieder von irgendwelchen linken unterlaufen werden soll
unterlaufen? wie denn? meinst mit propaganda?habt ihr nix von den Protesten an der Wall Street mitbekommen.. oO
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Nein, ein paar Assis aus dem Schwarzen Block mischen sich rein und schmeißen Steine usw.
Passiert hierzu Lande recht oft, die störts aber nicht. -
das bezweifle ich doch mal

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Nichts für mich. Einer der Organisatoren war auch gestern bei Maybritt Illner. Was so populistischen und inhaltsloses hab ich schon lange nicht mehr gehört.
Es ist zwar traurig, dass unsere Politik nicht in der Lage ist das Problem zu lösen, aber dies halte ich nicht für den richtigen Weg.Naja und dass ein paar Assis aus dem scharzen Block dabei sind würde ich nie ausschließen wenn es gegen das Kapital geht.
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das bezweifle ich doch mal

war in amerika genauso. Also stell dich schon mal drauf ein. Und grad in Berlin werden die ganzen linken faschos sicherlich alle zum Vorschein kommen.
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hier koennt hier die ganzen orte, wos stattfindet sehen
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Bei dem Wort "populistisch" könnte ich jedesmal kotzen.
Leute, die endlich auf die Straße gehen um sich gegen das Diktat der Finanzlobby und deren Politiker-Marionetten zu wehren, haben doch nichts mit Populismus zu tun. Wer noch einen Funken Intelligenz hat und halbwegs informiert ist muss doch merken, dass hier was nicht stimmt. Überall ist es das Selbe, die oberen paar Prozent der Gesellschaft verteilen den Wohlstand unter sich und die große Masse der Bevölkerung macht sich langsam auf den Weg Richtung Präkariat.
Ich hab erst im Frühjar im Handelsblatt gelesen, dass im ersten Quartal 2011 die 500 größten Unternehmen in Europa ihren Gewinn um 47% gesteigert haben. Und dann wollen uns die Politiker und Wirtschaftsbosse gleichzeitig erklären, dass es ohne Zeitarbeit und Niedriglohnsektor nicht mehr funktioniert? Dauernd hört und ließt man von Rekordgewinnen, bei gleichzeitigem Abbau von Arbeitsplätzen. Und wozu? Um die Aktionäre auszuzahlen. Die einzigen, die vorher schon genug Geld hatten um sich mit ordentlich Aktien einzudecken. Von zufriedenen und sicheren Arbeitern hat der Aktionär ja nichts.
Den Wahnsinn an der Börse kann man sowieso niemandem verständlich machen, der noch ein Fünkchen Grips hat. Da geht es garnicht mehr um die Zahlen eines einzelnen Unternehmens, da rauscht die Aktie in den Keller, wenn der Gewinn nicht so hoch war wie erwartet oder wenn auch nur ein Konkurrenz schlechtere Bilanzen vorgelegt hat.
Ich kann die Leute sooo gut verstehen, die die Nase voll haben von diesem ganzen Scheiß hier.
Dazu auch: Klick
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Bei dem Wort "populistisch" könnte ich jedesmal kotzen.
Leute, die endlich auf die Straße gehen um sich gegen das Diktat der Finanzlobby und deren Politiker-Marionetten zu wehren, haben doch nichts mit Populismus zu tun. Wer noch einen Funken Intelligenz hat und halbwegs informiert ist muss doch merken, dass hier was nicht stimmt. Überall ist es das Selbe, die oberen paar Prozent der Gesellschaft verteilen den Wohlstand unter sich und die große Masse der Bevölkerung macht sich langsam auf den Weg Richtung Präkariat.
Ich hab erst im Frühjar im Handelsblatt gelesen, dass im ersten Quartal 2011 die 500 größten Unternehmen in Europa ihren Gewinn um 47% gesteigert haben. Und dann wollen uns die Politiker und Wirtschaftsbosse gleichzeitig erklären, dass es ohne Zeitarbeit und Niedriglohnsektor nicht mehr funktioniert? Dauernd hört und ließt man von Rekordgewinnen, bei gleichzeitigem Abbau von Arbeitsplätzen. Und wozu? Um die Aktionäre auszuzahlen. Die einzigen, die vorher schon genug Geld hatten um sich mit ordentlich Aktien einzudecken. Von zufriedenen und sicheren Arbeitern hat der Aktionär ja nichts.
Den Wahnsinn an der Börse kann man sowieso niemandem verständlich machen, der noch ein Fünkchen Grips hat. Da geht es garnicht mehr um die Zahlen eines einzelnen Unternehmens, da rauscht die Aktie in den Keller, wenn der Gewinn nicht so hoch war wie erwartet oder wenn auch nur ein Konkurrenz schlechtere Bilanzen vorgelegt hat.
Ich kann die Leute sooo gut verstehen, die die Nase voll haben von diesem ganzen Scheiß hier.
Dazu auch: Klick
Sehr schön ausgedrückt. Das denk ich mir seit jahren. Mit der ermöglichung der Kurzarbeit und Leiharbeit spielt der Staat den großen Konzernen (und allen kleinen) zu. Im gegenzug dazu werden gas/strom/wasser ständig teurer und die Löhne/gehälter steigen einfach nicht.
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Natürlich läuft es wie es zur Zeit funktioniert nicht richtig, aber der genannte Herr der für occupy Frankfurt bei Frau Illner gesprochen hat war nunmal populistisch. Er hat das Problem erkannt und die Leute dürfen ja auch gerne demonstrieren, nur hat er keinerlei Lösungsvorschläge gemacht. Er prangert nur an sagt aber nicht was man wie besser machen müsste um das Problem zu lösen. Und genau das halte ich für populistisch. Man schürt den Ärger und die Unsicherheit des Volkes um sie auf seine Seite zu ziehen, aber argumentiert nicht tiefer und bietet keine umfassende durchdachte Lösung an.
Die gleiche Sache die man Sarrazin damals vorgewurfen hat.
Ich mach mal ein Beispiel:
"Die Banken sind doch heute alles Verbrecher, verzocken unser Geld und zahlen sich selbst immer höhere Renditen aus. Und die Börse wer brauch die denn eigentlich, die Stellen ja sowieso nichts her im Gegensatz zu den kleinen Leute die immer weniger Geld haben wegen deren Spekulationen. Und unsere Politker die taugen ja sowieso nichts, alle korrupt und bekommen ja eh nichts zu stande. Da müssen wir radikal was ändern, eingesperrt gehören sie alle miteinander. Alle in einen Sack und draufschlagen da trifft man keinen Falschen."
"Es gibt Gedlgeschäfte die man verbieten müsste weil sie keinen Nutzen haben z.B. der großteil der Derivate, die auch dazu führten das einige Banken pleite gingen. Und auch die Börse brauch einige Regeln die man aber erst einmal gründlich überlegen muss welche da Sinn machen. Und auch die Politk muss ihren Beitrag leisten, allerdings ist eben nicht so leicht entsprechende Gesetzte vorallem im EU Rahmen schnell auszuarbeiten (bei einer so komplexen Situation) und auf den Weg zu bringen. Natürlich muss was geändert werden, aber man muss auch immer berücksichtigen was durch welches Gesetz ausgelöst wird, da wir eine ähnliche Situation noch nie hatten."
Und die Ausführung von dem Herr von occupy war eben wesentlich näher an ersterem dran.
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Ich müsste erstmal gegen den Gender-Rotz der ganzen Attac Idioten protestieren. Solche Trottel kann man einfach nicht Ernst nehmen.
"In Augsburg organisiert ein Bündnis auf dem Rathausplatz ab 13 Uhr eine Kundgebung mit Redner_innen, Bands, Diskussionen und Infoständen. Attac Augsburg ist mit einem Redebeitrag vertreten. Ansprechpartner: Bruno Marcon (augsburg[at]attac.de)"
http://www.attac.de/aktuell/eurokr…e-aktionen/?L=2 -
Ich müsste erstmal gegen den Gender-Rotz der ganzen Attac Idioten protestieren. Solche Trottel kann man einfach nicht Ernst nehmen.
"In Augsburg organisiert ein Bündnis auf dem Rathausplatz ab 13 Uhr eine Kundgebung mit Redner_innen, Bands, Diskussionen und Infoständen. Attac Augsburg ist mit einem Redebeitrag vertreten. Ansprechpartner: Bruno Marcon (augsburg[at]attac.de)"
http://www.attac.de/aktuell/eurokr…e-aktionen/?L=2Dich kann man auch nicht ernst nehmen, und trotzdem protestiert keiner.
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Ich kann also heute nicht mehr gegen etwas sein, ohne dass die ganzen Linken aus ihren Ecken gekrochen kommen. Cool!
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Ich kann also heute nicht mehr gegen etwas sein, ohne dass die ganzen Linken aus ihren Ecken gekrochen kommen. Cool!
Doch, kannst du. Ich bin auch nicht der große Freund von der übertriebenen Emanzipation, aber ich lass trotzdem kein Grund aus, dir was an die Birne zu klatschen, weil du einfach ein übertriebener Proll bist, und somit das andere Extrem, was ich nicht leiden kann.
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Das Geht voll am Thema vorbei, wenn du ihn anmachen willst, mach das per PM.
Schluss damit, das muss nicht sein.
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Das Geht voll am Thema vorbei, wenn du ihn anmachen willst, mach das per PM.
Schluss damit, das muss nicht sein.
Da nutzt wer seine Mod Position, um Dampf abzulassen. Biste wieder der Boss, was.
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Natürlich läuft es wie es zur Zeit funktioniert nicht richtig, aber der genannte Herr der für occupy Frankfurt bei Frau Illner gesprochen hat war nunmal populistisch. Er hat das Problem erkannt und die Leute dürfen ja auch gerne demonstrieren, nur hat er keinerlei Lösungsvorschläge gemacht. Er prangert nur an sagt aber nicht was man wie besser machen müsste um das Problem zu lösen. Und genau das halte ich für populistisch. Man schürt den Ärger und die Unsicherheit des Volkes um sie auf seine Seite zu ziehen, aber argumentiert nicht tiefer und bietet keine umfassende durchdachte Lösung an.
Die gleiche Sache die man Sarrazin damals vorgewurfen hat.
eben das ist es halt was populismus ausmacht
jede wette gut 90% der demonstranten kann da nicht stichhaltig argumentieren, sondern maximal mit irgendwelchen stammtisch argumenten ankommen
und deswegen bin ich halt kein freund von solchen sachen, da viele einfach aus den falschen gründen an solchen demos teilnehmen
das hat man auch schon sehr schön an den s21 affen gesehen und wenn halt die argumente ausgehen macht man krach oder wirft steine...@terrormortis
so ein quatsch er hat da absolut recht und nun halt den ball mal bitte flach... -
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