Das Artefakt! - Fertig - *.doc im Startpost!

  • ot: Schon fertig^^ aber bis jetzt echt klasse jungs. Die geschichte entwickelt sich gut.

    Langsam stand Cornelius wieder auf. Sein Kopf fühlte sich an als ob er gleich platzen würde. Ihm wurde wieder schwarz vor Augen, als ihn plötzlich jemand am Arm packte.
    „Wie ich sehe bist du wieder zu dir gekommen, Mensch“ Diese Stimme war alles andere als vertraut und schlagartig wurde ihm bewusst wo er war. Langsam erinnerte er sich wieder an das Zusammentreffen mit den Eldar und wie er plötzlich einfach weg war. Diese Stimme war in seinem Kopf gewesen, aber irgendetwas hatte sie vertrieben. Er schaute zu seinen Kameraden. Sie waren eingeschlossen in dem Kreis aus Warpspinnen und ihnen war die Furcht auf die Stirn geschrieben. Theseus war sichtlich angespannt und seine Hand war gefährlich nahe am Griff seiner Boltpistole. Endlich fand Cornelius seine Sprache wieder: „Was hast du mit mir gemacht Xeno? War das ein übler Scherz?“ Misstrauisch stand er dem Runenleser gegenüber. Was vermochte so ein mächtiger Psioniker bloß mit ihnen anstellen?

    Bakuda war es gar nicht recht, was er da gefunden hatte. Irgendetwas hatte um diese Erinnerung eine Art Barriere erbaut, die ihn regelrecht herauskatapultierte. Dazu war kein Mensch fähig, das wusste er. Nur was war es, das seine Arme um den Geist dieses einfachen Menschen gelegt hatte? Sollte sich seine Vermutung bewahrheiten? War es wirklich das Chaos auf diesem Planeten, das diesen Menschen versuchte zu kontrollieren? Waren die anderen Menschen etwa auch davon betroffen?
    Doch diese Zweifel musste er nun beiseite legen. Es ging darum, höflich zu antworten und dem Vorschlag der Menschen Gehör zu schenken. „Nein keineswegs. Ich habe lediglich kontrolliert, ob eure Behauptungen wahr sind und ihr nicht von Khorne geschickt seid.“ – „Dafür hättet ihr auch einfach mich fragen können. Verräter rieche ich auf zehn Meilen gegen den Wind.“ Bakuda schaute sich diesen vorlauten Menschen an. Es war einer dieser Kommissare, die manchmal sogar ihre eigenen Truppen niederschossen. So etwas war bei den Eldar unvorstellbar und Bakuda fragte sich, ob dieser Fanatismus dem Imperium nicht manchmal mehr schadete als nützte. „Nun, ich werde es mir für das nächste Mal merken, Mensch“ Er sprach weiterhin mit ruhiger Stimme, um eine mögliche Auseinandersetzung zu verhindern. „Nun aber zu deinem Traum. Du sagtest, dass diese Gestalt die erzählt hat, dass ihr ohne uns nicht mehr lebend diesen Planeten verlassen werdet. Dann sagt mir, was ihr vorhabt und ich werde überlegen, ob ich zustimmen oder euch eurem Schicksal überlassen werde.“

    ‚Die Eldar suchen also auch nach dem Artefakt’ Dieser Gedanke bereitete Cornelius nur noch mehr Kopfschmerzen. Wie sollte er sich nun entscheiden. Wenn er mit den Eldar kooperieren würde, hatten sie die Chance den Planeten lebend zu verlassen, aber die Mission wäre gescheitert. Er wusste, dass die Eldar ihm das Artefakt nie freiwillig abtreten würden. Eine harte Strafe würde sie auf Tallarn erwarten. Andererseits war es auch nicht besser weiterhin allein durch die grüne Hölle zu streifen und auf den Tod durch die Chaosmarines zu warten.
    Die Chancen dabei an das Artefakt zu kommen waren noch geringer. Da halfen auch die Panzer nichts, denn sie mussten ja dann ebenso gegen die Eldar kämpfen. Plötzlich dröhnte eine Stimme in seinem Kopf: „Nein, einen Kampf wirst du so nicht gewinnen. Aber denk doch mal nach. Du bist der Feind auf diesem Planeten und Khorne wird sich in deinem Blut wälzen, wenn du jetzt nicht bei den Eldar bleibst. Das Artefakt ist erstmal nebensächlich. Du wirst es schon noch früh genug in deinen Händen halten. Und dann wirst du keine Eldar mehr brauchen, die dich beschützen.“
    Nun erkannte Cornelius die Stimme: Es war die Gestalt aus dem Traum. Das letzte Mal hatte sie Recht behalten und auch jetzt schien ihr Weg recht einleuchtend. Nur mit den letzten Sätzen kam er nicht klar. Aber das war ihm jetzt egal. ‚Das Artefakt ist jetzt nebensächlich’, sagte er zu sich und wendete sich nun an den Runenleser: „Nun, wenn wir hier lebend davonkommen, werden wir euch das Artefakt anvertrauen. Und wir werden auch in gegebener Zeit keine Versuche unternehmen, es zurückzuerobern.“
    Theseus spürte eine mentale Erschütterung. Irgendetwas war hier erschienen, hatte sich aber schnell wieder verzogen. Sein Gespür für das Chaos war selbst auf diesem Planeten noch nicht völlig taub. Nun war nur noch die Frage, was es genau war. hatten die Eldar sich etwa mit dem Chaos verbündet? Er hatte schon von so genannten Dark Eldar gehört, die sich mit dem Chaos verbündeten, wusste aber nicht inwiefern sie sich von „normalen“ Eldar unterschieden. Aber irgendwie konnte er nicht glauben, dass die Eldar das Chaos gerufen hatten. Ihre Präsenz hatte eine beruhigende Wirkung auf ihn und er fühlte sich nicht mehr bedroht. Nur dieses plötzliche Auftauchen weckte wieder seine Aufmerksamkeit. Eldar waren geschickte Täuscher, das hatte man ihnen in der Akademie eingebläut. Nur Tzeentch persönlich konnte sie noch übertreffen, so hieß es.

    Auch Bakuda hatte die Veränderung bemerkt, konnte sie aber nicht genau lokalisieren. Es schien etwas mächtiges gewesen zu sein, dass eben soeben hier verweilte. Innerlich hoffte er, dass es kein Suchzauber war, aber dann kam ihm der Gedanke, dass ein Suchzauber wohl noch das harmloseste war. Doch welcher Chaosgott war es? Khorne und seine Anhänger verabscheuten doch die Magie. Hatten sich etwa noch mehr Chaosgötter auf diesem Planeten niedergelassen? Eile war nun geboten. Das Artefakt durfte ihnen nicht verloren gehen.

    Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten

  • ot: Cooler Post...klingt interessant...mal sehen ob ich anknüpfen kann^^


    Die letzten Überlebenden der Raumschlacht versammelten sich nun am Außenposten. Saffiros trat zu Protos. "Bruder Protos...wir haben 21 imperiale Infanteristen, 4 Offiziere und noch zwei taktische Trupps und einen Devastortrupp unserer Brüder, sowie 7 Scouts und 2 Scharfschützen. An Fahrzeugen lediglich eine Chimäre." - "Danke Saffiros....schickt 3 Scouts aus, sie sollen nach Altherios suchen...er ist schon zu lang weg...es muss etwas passiert sein." - "Ich überbringe ihnen ihre Befehle Protos."
    Protos wendete sich an die versammelte Masse.
    "Treue Diener des Imperators! Unser Plan schlug fehl, doch werden wir dennoch siegreich aus dieser Situation hervorgehen.
    Der neue Plan besagt, dass dies unser Stützpunkt sein wird und wir bald losmarschieren um die Spuren des Chaos zu finden, bereitet euch vor.
    Heute werden die Offiziere den Bau der Basis aus diesem Trümmern hier organisieren, die Soldaten ihn ausführen. Meine Brüder werden die Wache übernehmen, die Scharfschützen gehen auf die Turmspitze und überwachen großflächig das Gebiet, die Devastoren verschanzen sich ebenfalls im Turm. Der Befehl der übrigen 4 Scouts lautet wie folgt: Ihr zieht zu den Absturzstellen und sucht alles brauchbare zusammen, ihr habt 4 Stunden."
    Wildes Getümmel ging los, als jeder auf seinen Posten ging und die Befehle ausführte.
    Die Scouts zogen aus und die drei anderen um zu suchen.
    Am Turm versammelte sich die Garde und hoffte darauf, dass Altherios bald zurückkehre.

    Fereus in Interiore, Fereus ex Exteriore!
    In einem aussichstlosen Kampf, ist aufgeben der höchste Verrat!

    Edited once, last by Shadowmoon (May 31, 2005 at 1:50 PM).

  • Falscher Verdacht:

    ,,Chem-Pan-Say." sprach Bakuda.,, Ich habe zwar in euren Geist gesehen, doch traue ich euerer Anfälligen Rasse, keine 10 Meter.Aber in Anbetracht der momentanen Situation, glaube ich wäre eine Kooperation zwischen unseren beiden Völkern von Vorteil. Ich biete euch jetzt die Chance eine Allianz mit den Eldar einzugehen. " Bakuda streckte nach dem Satz Cornelius die Hand entgegen. cornelius verstand. Ein Handschlag, ein alter Brauch der Menschen, um eine Sache zu besiegeln. Der Eldar war ihm sehr suspekt. Ich wusste, nichts über dieses Volk, aber irgendetwas in seinem Inneren drängt ihn dazu, diesen Vorschlag anzunehmen.Lieber arbeitete er mit Xenos zusammen als das er und seine Leute von den Klauen des Chaos zerrissen worden.
    Cornelius schlug ein und hörte dabei eine Stimme in seinen Kopf.,, Das habt ihr gut gemacht. Ihr seid auf den richtigen Weg...." sagte die Stimme und verschwand auch gleich wieder. Wie ein unheimlicher Schatten in der finsteren Nacht. Kaum hatte er eingeschlagen rief Bakuda auch etwas in einer fremden Sprache.
    ,,ALIEAS TRI'AK!" ( eldarisch ausgedacht) kaum hatte er dies gerufen liessen die Warpspinnen von seinen Leuten ab.
    Cornelius atmete auf. Die Eldar hielten ihr Wort.
    Doch plötzlich hörten sie in einiger Entfernung einen Schrei.
    ,,CHAOS!".....

    Altherios sass still und heimlich unter den Baum des Rangers, in der Hoffnung nicht entdeckt zu werden. Doch plötzlich bemerkte er einen kleinen roten Punkt auf seiner Rüstung.
    ,, Verdammt!" fluchte er laut und rollte sich zu Seite. Ein Geschoss krachte direkt in den Baum. Der Ranger hatte ihn bemerkt und schrie laut:,,CHAOS!"
    Dabei richtete er sein Gewehr direkt auf Altherios. Dieser wusste genau, das es jetzt für Verhandlungen zu spät war, und rannte um sein Leben.
    Den Ruf hatte bestimmt sämtliche Eldar gehört und würden bald auf ihn Jagd machen.
    Bakuda hatte den Ruf gehört. Jetzt spürte er die Presänz Altherios. ,, Ein Bessener!"brüllte Bakuda in sein Helmfunk.,, Erledigt ihn." befahl er.
    Cornelius hatte den Eldar noch ne so wütent erlebt. Ehrlich gesagt hate er noch nie ein Eldar wütent erlebt. Er hatte schon einiges von den rätselhaften Volk gehört, aver nochnie das ihre Augen blauen Flammen spien, wenn sie wütent waren. Vorsichtig ging er einen Schritt zurück.
    Bakuda ignorierte Cornelius im Moment. Also hatte man sie entdeckt. Ein Chaos-Späher. Er spürte den Dämonen, in Altherios und gign davon aus das es sich um einen Chaos-Späher handelte. Die Rangfer mussten ihn erledigen.
    Altherios rannte um sein Leben durch den relativ schwach bewachsenen Dschungel. Hinter ihn grub sich ein weiteren Geschoss in den boden.
    ,,RUNTER!" schrie der Dämon in ihm. Altherios gehorchte ohne Wiederworte, was ihm dann auch das Leben rettete. Ein Geschoss flog dicht über seinen Kopf hinweg. Hätte er sich nicht geduckt, wäre es ihm quer durch den Hals geflogen. ,, Vor uns sind weitere Eldar." flüsterte der Dämon.,, Es wird Zeit sie zu vernichten." lachte der Dämon. In Altherios pochte das Adrenalin. Das But pumpte sich ungalublich schnell durch seinen Körper. Der Dämon war dabei ihn in einen Butrausch zu versetzen.
    ,,NEIN!" brüllte Altherios. schlagartig befand er sich wieder im Normalzustand.,, Wenn wir kämpfen erwischen usn die Edar. Wir müssen weg." flüsterte er zum Dämon in sich.
    ,, Sie umkreisen uns." wisperte der Dämon mit unheimlicher Stimme.,, Nach Norden. Dort ist eine Klippe. Dort können wir uns erneut wegteleportieren." setzte der Dämon hinzu.
    Altherios wusste selbst das das Wahnsinn war, aber er spürte immer mehr Eldar die auf sie zukamen. Schnell rief er Richtung Klippe. Hinter zischten weitere Schüsse in Boden und Baum. KRACK! Ein inniger Schmerz durchfuhr Altherios. Blut floss aus seiner Schulter. Er war getroffen worden.
    ,, Verflucht. Die schiessen sich warm." flüsterte er in sich.,, LAUF MEISTER LAUF!" brüllte der Dämon in Panik. Altherios wusste genau das der Dämon nicht um ihn bangte sondern um sein Leben. Wenn Altherios starb, starb auch der Dämon.
    Er rannte trotz der schmerzenden Verletzung weiter. Mit jeden Schritt,jeder Bewegung und sogar mit jedem Atemzug, spürte der das grausame Projektil der eldar in seinem Fleisch. Es brannte grausam, selbst bei seinen Kämpfen mit den Orks oder Chaos hatte er nie solch schlimme Schmerzen verspürt. Dieses Projektil in seiner rechten Schulter, bestand wohl nur so aus Wiederhaken und riss bei jeder Bewegung noch schlimmere Verletzungen in sein Fleisch.
    Er sah die Klippe, endlich schnaufte er auf. Hinter sich spürte er die eldar. Sie waren ihn dicht auf den Fersen. Sie würden ihn erschiessen, dem war er sich sicher.
    Altherios rannte zur Klippe, doch plötzlich blieb er stehen und schaute über den Rand. Da unten war kein Wasser, welches sein Sturz vielleicht abfangen könnte, wenn er es nicht schaffen sollte. Stattdessen grinsten ihn mörderisch spitze Stalakniten an. Ab und zu stach auch ein Baum aus den Zackenwirrwarr hervor.
    Plötzlich traf ich noch ein Geschoss der Eldar. Diesmal prallte es von seiner Rüstugn wirkungslos ab.,,SPRING! schrie der Dämon in ihn in heller Panik.
    Altherios sprang einen ungewissen Schicksal entgegen. 200 Meter stürzte er in die Tiefe, bis es ihn endlich gelang zu teleportieren.
    Die Ranger schauten verwundert über den Klipperand und konnten nur noch sehen, wie der Chaos-Späher sich im Nichts auflöste.
    ,, Meister Bakuda, der Chaos-Späher ist usn entkommen!" sagte ein Ranger enttäuscht in sein Funkgerät.
    ,,VERDAMMT!"fluchte Bakuda.,, Sie werden jetzt nach uns suchen. Kommt zum Lager zurück. Wir verschwinden von hier."
    ,, Meister Bakuda, der Chaos-Späher hatte ein seltsames Zeichen auf seiner Rüstung." erwiderte ein Ranger.
    ,, Wahrscheinlich nur ein neuer Blutkult. Egal, wir ziehen uns zurück. " sprach bakuda nun ruhig in sein Helmfunk.
    ,, Ja,, Erhabender." erwiederte der Ranger.
    ,, Was ist denn los." fragte Cornelius neugierig.
    ,, Unsere Position worde entdeckt, Chem-Pan-Say. Wir verschwinden von hier, bevor man uns entdeckt." sagte Bakuda leicht überheblich zu Cornelius.
    Theseus hätte am liebsten den dekadenten Runenleser erschlagen, aber er wusste selbst das er gegen einen Runenleser kaum eine Chance hatte.
    ,, Wenn ihr nicht sterben wollt, Mensch. Dann folgt uns." sagte Bakuda und wandte sich dann von ihnen ab. Die gesamten Eldar folgten Bakuda in den Dschungel. Cornelius befahl seinen Leuten den Aufbruch. Zweifelt regten sich in ihm. Wie wollte der Eldar nur so schnell hierweg.
    Das Chaos würde sie bestimmt überall suchen. Mit diesem Gedanken folgten sie den Eldar in den Dschungel. 7 Ranger huschten an ihnen vorbei.
    Die Talleraner fürchteten keinen Feind, aber das sie sich ausgerechnet mit Eldar zusammen taten um den Feind zu besiegen.
    Theseus holte auf und sprach Cornelius an.,, Seit wann verbrüdern wir uns mit Xenos. Das grenzt nahezu an KETZEREI!" dieses Wort spuckte Theseus mehr aus als das er es sagte,
    ,, Welche Wahl haben wir. Lieber opfere ich ein steinaltes Artefakt als das ich meine Leute hier krepieren lassen." antwortete Cornelius. Theseus brach vor Wut aus wie ein Vulkan.
    ,, Das ist Blasfemie. Das Artefakt gehört uns. Nicht den Eldar. Wir sind die neuen Herren des Universums. sie sind nur der Schatten eines sterbendes Volkes!"
    Ein Kristallsänger drehte sich um, der scheinbar die Unterhaltung mitangehört hatte.
    ,, Der Schatten des sterbenden Volkes schlägt dir gleich deine Fresse ein!"
    Cornelius grinste. Er hatte noch nie gehört das Eldar fluchten und selbst Theseus war verwundert.
    Cornelius traute es diesem Kristallsänger auch glatt zu aud Theseus loszugehen. Gross genug war er ja. Dadrüber hinnaus wirkte er recht muskellös.
    2 Shurikenpistolen glänzten aus 2 Halfter gweils auf der linken und rechten Seite. Man hätte ihn für einen altertümlichen Cowboy gehalten,wenn er nicht das typische Kristallsänger Gewandt trug.
    ,,beruhig dich wieder ,Semian." klopfte ihn ein anderer Kristallsänger auf die Schulter.,, Das sind doch NUR Menschen!"
    ,, Hast recht." sagte der Kristallsänger namens Semian und ging weiter.
    Theseus war eigenartig still, was cornelius zu tiefst verwunderte aber ihm auch gefiel. Wenig später kamen sich auf eine Lichtung. Sie war vollkommen Leer, Kein Gras, Kein Baum. Nichts. Bakuda tippte auf seinen Handschuh herum. Was machte er da, fragte sich Cornelius, als sich plötzlich ein riesiger Warpknoten entarnte.
    Cornelius und auch Theseus waren erstaunt. Die Eldar mschierten auf das seltsame Gebilde und verschwanden in einem 4x4 Meter grossen, bläulich leuchtenden Portal.
    Die Eldar verschwanden in den Portal. Soetwas hatte Cornelius noch nie gesehen. Einfach weg. Alle Eldar waren weg, nur noch Bakuda stand da und tippte etwas in eine Konsole am Warpknoten ein.
    Dann drehte er sich zu ihnen um und sagte.,, Dieses Portal zerstört sich in 2 Minuten. Ihr könnt mit uns kommen oder sterben. Diese Entscheidung lasse ich den "neuen Herren des universums"." sagte er spöntisch und schritt durch das Portal und verschwand.
    Cornelius blickte Theseus kurz wütent an und maschierte dann auch durch das Portal.Seine Leute taten es ihm gleich, nur theseus kostet es Überwindung, aber letztendlich schritt auch er durch das Portal. Kaum war auch er im Portal verschwunden, explodierte der Warpknoten in einer weissen grellen Explosion.
    Nichts errinnerte an die Presänz der Eldar......


    In Therions Chaos-Feste:

    In August Hülle schritt Hellios neben Sidras. Beide waren auf dne Weg zum Ostturm. Sie mussten den grossen Hof überqueren, und sahen wie Die Alpha-Legion sich kampfbereit machte.
    Predatoren fuhren langsam aus den Bäuchen der Transporter. Schwere Waffen, Wie Schwere Bolter, Raketenwerfer, Autokanonen worden an die Chaos-Space-Marines der Alpha-Legion verteilt.
    ,, Worde die Leiche von August beseitigt." flüsterte Sidras zu Hellios.
    ,, Gewiss. Verbrannt, wie ihr es aufgetragen habt." erwiederte Hellios. ,, Gut," sagte Sidras. Sind eure Leute bereit die Worldeaters zu verraten, wenn alles soweit ist?"
    ,, Sicher. Unser Infernoschiff wenn auf euren Befehl die Jäger starten die sich dann schnell die Fahrzeuge der Worldeaters vornehmen. Der Rest sollte eine Kleinigkeit sein. sagte Hellios und zeigte mit seinme Finger hoch zum Infernoschiff, welches immernoch über der Festung schwebte.
    Sidras und Hellios betraten den Ostturm. Er war eigentlich aus Stein, aber Therion hatte ihn Innen und Aussen mit Titanstahl auskleiden lassen. Selbst die Basiliskengeschosse vermochten hier nicht einzudringen. Der Turm besass keine Fenster nur eine spährliche Halogen Beleuchtung, wie hellios bemerkte. Sie begegneten vielen Worldeaters. Sie salutierten vor ihnen. Hellios salutierte zurück, aber Sidras weigerte sich salutieren. Als ein Chaos-General hatte er dieses nicht nötig auch wenn er sich nur als einer ausgab.
    Nach 2 Stockwerken begegneten ihnen mehrere Kyborgs, die vor einer Tür Wache hielten.
    ,,Ich rede, und DU hälst dich zurück klar." flüsterte Sidras Hellios zu, als sie durch die stählernde Tür traten.
    Dieser Raum hob sich nun total von den Andern ab. Er war völlig von Metall umschlossen. In der Mitte stand eine grosse Hologrammkarte. Einige Computer an den Wänder, die immer wieder Daten auspiehen und die davor sitzenden Techpriester versorgten.
    Einige hochrangige Offiziere von Therion standen überall verteilt im Raum herum und unterhielten sich.
    Therion kam auf August zu.,, Da seid ihr ja." sagte Therion mürrisch.,, Nun können wir endlich beginnen."
    fügte Therion noch hinzu und ging dann zur Hologrammkarte. Seine Offiziere taten es ihm gleich. Auch Sidras und Hellios gingen zur Karte.
    ,, Die Deathguards haben Hier und Hier 2 vorgeschobenede Basen errichtet." sagte Therion und zeigte dabei auf 2 rote Punkte auf der Karte.
    ,,Na unseren Information werden sie von den Chaos-General Sharh angeführt." sagte therion und Sidras erstarrte. SHARH. Das hatte er nicht vorrausgesehen. Der Chaos-General von Nurgle operierte ansich nicht in Cadia, aber Nurgle musste ihn wohl mit dem Artefakt beauftragt haben. Der Seuchenbringer war unter Tzzenchs Truppen bekannt wie ein bunter Hund. Besonders von den thousend Sons worde er gehasst und verachtet. Man hatte viel über die Grausamkeit dieses Generals gehört und man wusste auch das Sharh, seien Feinde sehr klug aussuchte.
    Verdammt, flüsterte Sidras. Hellios fragte nach was ist und Sidras erzählte ihm kurz von Sharh. Auch Hellios erkannte den Ernst der Lage. Sie mussten das Artefakt, so schnell wie möglich bekommen.
    ,, Sharh hat seinen Stellvertreter, eine ehemalige Sorrorita mit Namen Talisha vorgeschickt. Sie befindet sich hier." sagte Therion und zeigte auf einen weiteren Punkt auf der Karte.,, Wir planen ihre Ermordung. Das wird Sharhs Pläne aufstocken und uns Zeit geben ihn würdig zu empfangen."
    Erzählte Therion. Sidras kannte Talisha. Eine ehemalige Sorrorita, die ihren Glauben an den Imperator verloren hatte, nachdem sie ihren Familie auf Verdacht der Ketzerei ,verbrannten. Sie schloss sich den Deathguards und gehört heute zu den gefährlichsten Kämpfern der Deathguards. Man sagte ihr einst Schönheit nach, doch heute sieht sie mehr wie eine Leiche aus. Ihr knallrotes Haar ist weiss erblasst. Sidras traf sie einmal als noch eine Dienerin des Imperators war. Das Feuer was schon damals in ihren Augen loderte, hatte sie bis jetzt nicht verloren.
    ,,Und wie plant ihr diese Ermordung." unterbach Sidras in Agust Draknars Gestalt.,, Sie ist eine Sorrorita und dadrüber hinnaus eine Deathguard. Ich glaube nicht, das wir eine Ermordung erfolgreich durchführen konnten."
    Therion lachte.,, Unsere besten Scharfschützen begleitet von 15 Khornebeserkern, werden sie ausschalten. Sie sind schon auf den Weg. Heute wird Talisha noch sterben."
    triumphierte Therion.
    Die besprechung ging weiter.....

    off.topic:,, Shodowmoon korrigier bitte mal dein eldar zusammentreffen hab ne bessere idee.


    In der Finsternis glimmt ein Licht, welches Hoffnung verspricht.

  • Die Ranger bemerkten nicht, wie sie an ihm zurück rannten.
    Er kauerte hinter einem großen Stein, als die Eldar verschwunden waren, nahm er seinen Schulterpanzer ab und in naher Trance schloss er die Augen. Seine Gefühle und der Dämon führten seine Hand...den Handschuh abstreifend ging seine Hand langsam zur seiner Schulter hin.
    Seine Finger bohrten sich durch die Wunde in die Haut und ins Fleisch.
    Er spührte von alledem nichts, er war in der Vergangenheit...


    Seine Gedanken schweiften durch seine Vergangenheit und er dachte an damals....an seinen Traum...
    Er durchwanderte, wie damals, den idyllischen Planeten auf dem er lebte. Er ging, ebenfalls wie damals in seinem Traum, erneut in den Wald. Gleich würde er eine Höhle entdecken...und er entdeckte sie...er ging hinein. Unbeschadet kam er durch die schmalen Gänge in den großen Saal im Inneren...eine humanoide Gestalt saß auf dem Thron in der Mitte des Saals, gegenüber ein weiterer Thorn...leer. Eine schattige Sillhouette war sie, mehr konnte er nicht erkenne. Sie bemerkte Altherios und winkte ihn zu sich heran. Zögerlich schritt er näher und das Wesen begann zu sprechen. Die Lippen bewegten sich, doch hörte er keine Stimmen...es war lediglich eine Erinnerung...
    Altherios setzte sich auf den Thron gegenüber. Es war der Moment, in dem sich alles in seinem Leben änderte.....das Wesen, der Dämon....und er schlossen einen Pakt....bald würde.....


    Er erwachte schlagartig mit weit aufgerissen Augen.
    Vor ihm das Projektil des Eldars in der Hand...es war heimtückisch mit Widerhacken besetzt, sein Arm blutete stark, doch es störte ihn nicht weiter. Er setzte den Schulterpanzer wieder auf und zog den Handschuh an. Er stand auf und schritt in Richtung Basis zurück.
    'Danke....' - 'Es musste sein....zu unserer Beide wohl...'
    Der Dämon hatte recht...er hatte seinen Teil wieder einmal erfüllt...er entfernte das Projektil aus dem Arm...

    Fereus in Interiore, Fereus ex Exteriore!
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  • Okay, Leute, hier ist nicht Bakuda, sondern [Neo]genetic, einer der Schreiberlinge aus dem THQ-Forum. ich habe mich früher hier angemeldet, allerdings mein Passwort UND Benutzernamen vergessen und kann mich daher nicht mehr einloggen...vll könnte ja einer der Admins da was machen?


    Zweige knackten unter gepanzerten Stiefeln. Das Gewicht ihrer Rüstungen ignorierend schlich die Gruppe Space Marines durch den Dschungel. Sonnenstrahlen durchbrachen das Blätterdach und beleuchteten die Blauweißen Farben der Marines vom Orden der Death Lords. Sergeant Erabus warf einen Blick auf seinen Auspex. Das Ziel lag keine hundert meher vor ihnen. Mit einem nervenimpuls übermittelte der Sergeant weitere Anweisungen an die Mitglieder seines Trupps, welche ihre Instruktionen auf den Holobildschirmen ihrer Helme zu sehen bekamen. Perfekt abgestimmt glitten die massigen Gestalten vorwärts, an den Rand einer kleinen Lichtung.
    Vor ihnen öffnete der Dschungel einen Blick auf eine Pumpstation. Sklaven arbeiteten schwitzend an riesigen Maschinen und feuerten Öfen an, um kostbare Mineralien aus dem Boden zu holen. Hier und da standen Wachen in schweren Servorüstungen in den Farben der World Eaters Verräterlegion. Erabus´ Herz krampfte sich vor Zorn zusammen. Einst waren diese Männer treue Kämpfer des Imperators gewesen, nun waren sie seine Feinde. Er würde keinen überleben lassen. Diese gedanken dauerten nur den Bruchteil eines Herzschlages, sein Verstand hatte sich jede Einzelheit der Szenerie gemerkt. Leise zog er sein schimmerndes Energieschwert aus der Scheide. Um ihn herum machten die Mitglieder seines Trupps ihre Waffen scharf. In die andere Hand nahm er seine Boltpistole und legte auf die nächste Wache an. Er rannte los, noch bevor er den Abzug durchgezogen hatte.
    Der Helm des Chaos Space Marines wurde durchschlagen und die schwere Gestalt krachte zu Boden. Die Sklaven an den Maschinen stieben auseinander und flohen in kopfloser Panik vor den Death Lords.
    Die anderen Wachen hatten nun das Feuer auf den Trupp eröffnet und Geschosse heulten um Erabus herum. Er spürte, wie einige an seiner Rüstung abprallten und in ihm begann der Zorn zu kochen. Wie konnten es diese Verräter wagen, seine gesegnete Rüstung zu beschädigen?
    Er legte auf den nächsten Widersacher an und schickte ihn mit einem gezielten Schuss in den Bauch zu Boden. Die anderen Mitglieder seines Trupps eröffneten nun auch das Feuer auf die gegner und schalteten nacheinander alle sichtbaren Feinde aus. Erabus hastete mit großen Schritten zu einer Häuserecke, sein Trupp folge ihm auf dem Fuß.
    Er wollte gerade um die Ecke biegen und rannte fast in einen frischen Trupp Wachen, die von dem Lärm angelockt worden waren.
    Erabus gab ihnen keinen Augenblick des Besinnens und hieb dem führenden Chaos Marine quer über die Brust. Sein gleißendes Energieschwert teilte Rüstung, Fleisch und Knochen mit gleicher Leichtigkeit und sein Gegner sank zu Boden. Ohne innezuhalten nutze Erabus den Schwung der Waffe aus, um dem nächsten Gegner die Waffe tief in den behelmten Schädel zu treiben. Da spürte er einen Luftzug und warf sich nach vorne. Eine kreischende Kettenaxt fegte über ihn hinweg und Funken stoben, als sich die rotierenden Zähne in die stählerne Verkleidung des Fabrikkomplexes gruben. Erabus versuchte, sein Schwert freizubekommen, doch es hatte sich im gehörnten Helm seines letzten Opfers verfangen. Er zog und rüttelte an dem Schwert, doch die Hörner wollten es nicht freigeben.
    Er rollte sich zur Seite und entging nur knapp dem Tod durch Enthauptung. Mit einem kräftigen Tritt brachte er seinen gepanzerten gegner ins Taumeln, zog sein Kampfmesser und rammte es ihm in die Kniekehle.
    Stöhnend brach sein Feind in die Knie, Erabus zog sein Schwert nun endlich in einer flüssigen Bewegung aus dem Leichnam und enthauptet den Verwundeten verräter elegant.
    Als er sich umsah, bemerkte er, dass die übrigen Mitglieder seines Trupps mit den verbliebenen Wächtern kurzen Prozess gemacht hatten.
    Raschen Schritten trat er an die gepanzerte Tür der Fabrik heran und schmetterte sie mit einem Tritt aus den Angeln. Er riss einige Granaten von seinem Gürtel und warf sie in das Dunkle Loch. Schrille Schreie antworteten, kurz darauf wurden sie von einer Ohrenbetäubenden Explosion beendet.
    Erabus sprang in das finstere Innere der Fabrikanlage und erlöste die sich windenden Kultisten mit wenigen Schüsen von ihrem Elend.

    Noch eine weitere halbe Stunde wüteten die Death Lords im Gebäude. Erabus trat mit Blutverschmierter Rüstung nach draußen und nam mit dem Mann Funkkontakt auf, von dem sein Blutsbruder Arbatius gesprochen hatte: Bakuda. Sein Bruder hatte früher an der Seite dieses Eldar gekämpft und nach langer Studie die Frequenz der Funksprüche herausgefunden, die Bakudas Clan benutzte. Er selbst konnte nicht kommen und nach dem Rechten sehen, also schickte er seinen Bruder Erabus...
    Kurz darauf stand ein Kontakt: "Hier Veteranensergeant Erabus, Begleitschutz des 246. Cadia unter Kommandant Kyrillus. haben gehört, hier gäbe es Chaosabschaum zu töten?"


    Also, her mit der Kritik ;)
    Shadowmoon: Ein Dunkelelfenbruder, wie schön :)

    In der finsternis gimmt ein Licht, welches Hoffnung verspricht!

    Edited 4 times, last by Bakuda (May 31, 2005 at 5:35 PM).

  • In Gedanken versunken schleichte Altherios langsam durch den Dschungel, zu der Position, wo der Stützpunkt stehen müsste.
    Sein Blick immer auf den Weg vor ihm verlierend und auf nichts achtend.
    Seine Aufmerksamkeit war in der Vergangenheit...was einst war....


    Er sah sich um...Protektika...er sah diesen gigantischen Planeten vor sich, aus dem Landungsschiff, in welchem er bald auf dem Planeten landen sollte. Ketzerei....nahezu die halbe Planetenbevölkerung verfiel den Einflüsterungen des Chaos.
    Ein Exterminatus währe die richtige Entscheidung gewesen, doch dieser leichtsinnige Idiot, welchen er Kommandant nannte erkannte dies nicht, dieser Unfähige...
    Sie landeten mitten in der Makropole dieses Planeten. Er verließ das Landungsboot und sofort gerieten sie unter feuer. Er rannte schnell in Deckung. Sie entdeckten den Mob, voller Ketzer, und zerfetzten jeden von ihnen in ihrem heiligen Feuer.
    Sie zogen weiter, unter dem schweren Deckungsfeuer des Thunder Hawks schritten sie über der Hauptstraße zur Kathedrale. Vereinzelten Widerstand schlugen sie innerhalb von Sekunden mit ihren Boltern nieder.
    Als sie an der Kathedrale ankamen, drangen sie ein. Das einst heilige Gebäude war entweiht, die Bänke gefüllt mir Ketzern und an dem unantastbaren Altar stand er, dieser Hexer des Chaos...Sidras.
    Niemals wieder würde Altherios diesen Namen seither vergessen.
    Er befahl den Ketzern ihn und seine Garde anzugreifen, doch die Bolter spien heilige Salven und vernichten die Anhänger der verlogenen Chaos-Götter. Sidras beschwor einen Dämonen des Tzeentch, einen Feuerdämonen. Altherios' Männer, damals noch nicht so unnachgiebig standhaft wie heute, flohen vor Entsetzen und so stand nur noch Altherios dieser Bestie im Weg.
    Sein einstiges Psi-Schwert fest umklammert stürmte er auf diese Kreatur zu, er legte mit seiner meisterhaften Boltpistole an und feuerte der Kreatur mit seiner gesegneten Munition mehrmals in den Kopf, sie zuckte kurz zusammen, doch das schien bereits alles an Wirkung gewesen zu sein.
    Das Monster kam näher und spie aus seinen unnatürlichen Händen und seine Maul das Feuer Tzeentchs.
    Altherios hechtete blitzartig zu Seite um auszuweichen, doch der Dämon war schneller und als Altherios aufzustehen ersuchte, stand er inmitten der brennenden Folter. Schreiend, von den Flammen umringt, schritt er weiterhin auf den Dämon zu, mit dem Schwert aushohlend.
    Als er in Reichweite stand ließ Altherios seine Klinge herabfahren und durchtrennte den Dämon mit seinem Psi-Schwert diagonal in der Mitte.
    Erschöpft sank Altherios zu Boden und entging nur Knapp dem lähmenden Feuer. In diesem Moment rannte Sidras mit erhobener Sense von hinten auf ihn zu. Altherios bemerkte es erst spät und konnte noch im allerletzten Moment herumfahren und mit dem Psi-Schwert den Schlag abwehren. Sein Schwert dicht am Körper und die Sense nicht weit seines Kopfes entfernt, drehte er sich elegant nach hinten weg, sodass die Sense an ihm vorbeifuhr. Erneut ließ Sidras seinen Schlag auf ihn herabfahren und wieder wollte er parieren, doch das Psi-Schwert zerbrach durch den gewaltigen Schlag und dieser unglaublichen Kraft der Sense.
    Die zerbrochene Klinge des Schwertes jedoch fuhr in Sidras rechtes Bein, tief, so tief, dass sie auf der Rückseite des Oberschenkels bereits wieder herauskroch, er hoffte, dass der Verräter noch heute eine tiefe Wunde dort hat. Das winzige Überbleibsel seiner Waffe warf er achtlos weg, es hatte keinen Nutzen, es war einfach wirkungslos.
    Die Sense fuhr weiter auf ihn zu und schnitt schräg über Altherios' Gesicht, noch heute erinnerte die Narbe ihn stets an diesen Tag.
    Er lag am Boden, den Tod erwartend, doch zu seiner Überraschung hielt Sidras kurz vor seinem Brustkorb inne...irgendetwas oder irgendwer veranlasste ihn dazu zu stoppen, er ging stattdessen an Altherios vorbei aus der Kathedrale heraus und teleportierte sich vor deren Toren weg. Verwundet lag Altherios nun da und schleifte sich vor die Tore...in der Hoffnung seine Brüder würden ihn finden...
    Der wahre Grund, weshalb er hierher kam...er fand die Spur Sidras' und wollte Rache....Rache...


    Seine Gedanken schweiften zurück zur Gegenwart und aus seiner Wut schlug er mit der Faust an einen Baum, tief vergrub sich seine gepanzerte Hand in der Rinde. "Hörst du mich Sidras?! Ich werde dich töten! Was du damals versäumt hast werde ich heute nachhohlen! Du wirst sterben! BEREITE DICH DARAUF VOR!!"
    'Ruhig, Altherios, ich werde dir helfen ihn zu töten...du wirst ihn töten...doch sei ruhig, man darf uns nicht entdecken...', sprach die Stimme in seinem Kopf.
    "Du hast recht............", antwortete er leise.

    Ja...ich bin ein Besessener.....doch nicht wie die Anderen..........der Dämon und ich leben in Symbiose...wir können uns nicht voneinander trennen...es würde uns beiden das Leben kosten....
    Er schenkt mir seine Kräfte, wenn er in mir Leben durfte....
    Ich könnte ihn vernichten...wenn ich wollte...doch das werde ich nicht...er ist ein Teil von mir...ohne ihn, währe ich nicht ich...
    Er ist mein ständiger Begleiter...nein...ich würde es schon als eine Art ungewöhnliche und angespannte Freundschaft bezeichnen....
    Seine Weisheit ist mir stets von nutzen, er berät mich gut....
    Ich helfe ihm....
    Er ist etwas Kampfeswütig..doch ich kann ihn zurückhalten...nicht immer lasse ich ihn meinen Körper steuern und meine Feinde tödlich vernichten....gezielt kämpft er...doch er wird es sich nie wagen mich zu verraten, es wäre sein Tod...genauso wenig wie ich ihn verraten werde...es wäre ebenso mein Tod....

    Er dachte daran...und stampfte weiter langsam zum Stützpunkt, welchen er schon klein in Sichtweite hatte...


    :::ich hoffe es gefällt^^ Kritik erwünscht^^:::

    Fereus in Interiore, Fereus ex Exteriore!
    In einem aussichstlosen Kampf, ist aufgeben der höchste Verrat!

  • Is zwar net direkt auf die Gschichte bezogen, aber es ist ein Marine, d.h., so kann man sich meine Jungz vorstellen...nur eben ein anderer Orden....was macht man nicht alles, wenn der Unterricht langweilig ist....
    Das hier is mein Letzter Post als bakuda, hab mich grad eben als [Neo]genetic angemeldet, war nur zu blöd, mich auch anzumelden, als ich das Bild gepostet hab^^

    In der finsternis gimmt ein Licht, welches Hoffnung verspricht!

    Edited once, last by Bakuda (May 31, 2005 at 9:03 PM).

  • Erabus stand auf der Lichtung und blickte in den Himmel. Eine feurige Explosion erleuchtete kurz das dunkle Firmament, um gleich darauf zu verblassen.....


    OT: Hab grad Bio, nächste pause schreib ich mehr, vll werd ich in der Schule noch fertig ;)

  • off.topic:,, Neo warte noch. Ich schreib gerade noch über das zusammentreffen unserer boyz. Lösch mal deinen Beitrag gleich in ca. eienr srtunde kommt von mir nen grosses teil."


    In der Finsternis glimmt ein Licht, welches Hoffnung verspricht.

  • off.topic:,, So jetzt kommt das grosse teil, wie versprochen."

    Das Eldarlager:

    Bakudas Truppen verliessen den Warpknoten gefolgt von Cornelius. Der Warpknoten hatte sie zu einen weiteren teleportiert. Diesmal standen sie jedoch nicht im verwilderten Dschungel. nein, sondern in einem Lager der Eldar.
    Cornelius staunte nur. Die Gebäude wirkten beindruckent. Das grösste Gebäude war die Komandozentrale, nur seltsam war, dassie ziemlich flach gebaut war. Die Eldar machte sich den Wald zu nutze.Selbst wenn Raptoren über die Wälder flogen hätten sie das Lager nicht bemerkt. Clever, dachte Cornelius.
    5 Exarnachen der Warpspinnen kamen nun auf Bakuda zu und knieten sich vor ihn hin.
    ,, Das Lager worde nach euren Wünschen errichtet, Erhabender." sprach einer der 5 Exarnachen.
    ,, Sehr gut. Gab es irgendwelche Aktivitäten." sagte bakuda udn wie auf einen stummen Befehl erhoben sich die Exarnachen.
    ,, Nein, Erhabender. Jedoch lässt der Runenprophet Ellios euch ausrichten, das er mit euren Erfolgen sehr zufrieden ist. Er hat das Schlachtschiff, die Kel'Tosh unter eur Komando gestellt. Sie soll in 4 Tagen hiersein. So lange sollten wir uns ruhig verhalten." berichtete der Exarnach.
    ,, Wir werden sehen. Semian begleitet die Tallerner in ihre Räumlichkeiten. Und stellt WACHEN auf." befahl Bakuda. Cornelius worde hellhörig.
    ,,WACHEN!?" fragte er skeptisch. Bakuda wandte sich jedoch von ihm ab und ging in die flachgebaute Komandozentrale.
    Semian kam nun auf Cornelius zu.,, Folgt mir. Und finden die Herren des universums den Weg alleine."spottete Semian. Der Kristallsänger erdreiste sich wirklich viel, aber Cornelius konnte es ihn nicht verübeln, da Theseus sich daneben benommen hatte.
    Also folgte er den Kristallsänger. Seien Leute folgten ihm, nur Theseus gign missmutig hinter den Xeno her.
    Dann kamen sie zu einem kleinen Gebäude. 4 Khaindare standen davor und hielten an dne einzigen Ein- und Ausgang Wache. Das Gebäude selbst wirkte wie ein riesiges Zelt, allerdings wie ein Quadrat geformt und mit eldarischen Design verziert. Semian ging in das Gebäude und die Tallerner folgten ihm. Der Raum war vollkommen leer. Nichts war vorhanden bis auf die spiegelglatten Wände. Alles in einem floriszierenden Blau gekleidet.
    Cornelius wunderte sich, aber Semian ging einfach weg. ,, Falls die Herrscher noch irgendetwas brauchen, dann ruft mich, der Schatten des Sterbenden Volkes eilt dann herbei." spottete Semian und ging.
    Theseus kam sich gneau wie Cornelius verarscht vor. Den Missmut sah er auch seinen Leuten.,,NA TOLL! Noch nicht einmal ein BETT!" schnauzte einer seiner Leute. Plötzlich schoben sich aus der Wand lange,dünne Platten, die ca. das mass einer Matratze hatten.
    Cornelius war überascht und erfreut zu gleich. Obwohl diese komischen Platten aus der Wand stachen und wirkten wie Metallpritschen waren sie jedoch weich. Ungeheuer weich. Cornelius legte sich sogleich auf eine dieser Eldarpritschen. Es war wirklich seltsam. Obwohl die pritsche nicht nachgab und auch nicht sich unter seinen Gewicht verformte, wie jede Matratze, war sie weich.,, Wir sollten rasten. Die Nacht bricht herrein, und heute können wir eh nichts mehr bewirken." mit diesen worten legte sich Cornelius in das Eldarbett. Theseus war seit der Ankunft im Eldarlager sehr still gewesen. Auch er legte sich ohne ein Wort zusagen in sein Bett. Er plante irgendetwas, doch das Cornelius erstmal gleich. Er schlief ein.....
    Bakuda war noch wach. Es war Nacht geworden. Eine klare Nacht. Der Mond von Carares war klar und deutlich zu erkennen. Wie eine Friedenstaube schwebte er über den kriegerischen Planeten. Die Sterne glitzerten und funkelten gar prächtig am Firmament des Himmels.
    Friedlich wirkte die Nacht, aber selbst der Schatten der Nacht vermochte das vergossene Blut des Tages nicht zu überdecken.
    Bakuda hatte schon lange den Blick zu den Sternen verloren. Alles was ihm interssierte war den krieg gewichen. Kunst, Geschichte, das seelische gleichtgewicht. Alles musste den Krieg weichen. Bakuda studierte sein Lager. Er selbst kannte es auch nicht. Kurz nach seienr Landung auf den Planeten hatte er Teile seine Truppe zurückgelassen. Sie sollten ein Lager errichten. Er bemerkte das sie sehr clever vorgegangen waren.
    In den Baumkronen hatten sie Shurikenkanonen versteckt.Minen im Waldboden. Die minen der Eldar waren intelligent. Ein Eldar konnte auf die Mine treten ohne zu explodieren, doch jeder Andere wäre in die Luft geflogen. Bakuda sass vor einen grossen monitor und stellte die stationäre Verteidigung auf die Tallerner ein. Bakuda stellte die Minen und Geschütze neu ein. Jetzt waren die Tallerner Freunde und worden nicht von der Verteidung als Gegner erfasst. Er sah mit eienr Kamera nach den Tallernern, sie schliefen alle, wenn wunderts sind ja auch NUR Menschen.
    Zumindest waren sie friedlich. Bakuda rief mit einem neuen Befehl, eine Computeranalyse des Lagers auf. Semian hatte man sogar eine kleine Halle zum herumexperimentieren gegeben. Extra verstärkte Wände. Bakuda grinste als er das las. Semian war ein alter Freund. Der kristallsänger Semian war einfach ein Genie. Pyrotechniker. Balistiker, Techniker. Es gab nichts im elektronisch-technischen Bereich was Semian nicht konnte.
    Allerdings konnte er auch ziemlich gut schiessen, aber hier hörten seine Talente auf. Für einen Eldar war er ziemlich dreist, frech und legte isch meist mit Jeden an. Nur vor ihm und den Khaindaren hatte er Respekt. Vor den Khaindaren hatte er mehr Angst.
    Doch plötzlich worden Bakudas Gedanken von einme Funkspruch unterbrochen.
    ,,Hier Veteranensergeant Erabus, Begleitschutz des 246. Cadia unter Kommandant Kyrillus. haben gehört, hier gäbe es Chaosabschaum zu töten?"
    Bakuda hörte deutlich die Stimme eines Menschen. Woher wusste der Kerl, ihre Sendefrequenz. Bakuda tippte einige Befehle in den Computer ein.
    Nun worde sein Signal so weit zerhackt und zerstreut so das der Empfänger ihn zwar klar und deutlich hören konnte, aber seine Position nicht festellen konnte.
    ,,Woher habt ihr diese Frequenz." fragte Bakuda und wartete auf die Antwort. Er konnte sich nicht vorstellen das Menschen eine 8fach verschlüsselte Frequenz einfach so entschlüsseln konnten.
    ,, Mein Bruder, Arbatius, Führer der Dark-Angels gab mir diese Frequenz. Er sagte, diese Frequnez würde einen Freund gehören." erwiederte der Mensch.
    Arbatius?! Ja. Bakuda errinnerte sich. Vor 3 Jahren als er noch den Banshee-Aspekten angehörte war er auf einer Mission. Ein entfernter Planet namens Celshek V. Ein verwüsteter Planet. Chaos, Orks und Menschen kämpften um diesen Planeten. Bakuda sollte jedlich nur einen Ork verfolgen, der sich Eldartechnologie angeeignet hatte. Er erwischte den Dieb und brachte ihn zur Strecke. Doch traf er hier auf die Dark-Angels. Eines Menschenorden, der die Xenos verabscheute. Mit Schwert und Bolter gingen die Kontrahenten aufeinander los.
    Der Anführer der Dark-Angels war damals Arbatius. Beide kontrahenten standen sich Aug im Aug gegenüber.
    Arbatius mit seinem Wuchtigen Kriegshammer gegen Bakuda mit seinen sirrenden Energieschwerter. Mit Wut und Hass gingen die Todfeinde aufeinander los.
    Die Eldar und die Dark-Angels gingen aufeinander los. Bis zu den Moment als die Kampfrufe der Orks zu hören waren.
    Die widerwärtigen Kreaturen hatten sie während des Kampfes eingekreist. Der Kampf zwischen Eldar und Dark-Angels brach sofort ab, als die rufe der Orks zu hören waren.
    Bakuda und Arbatius standen sich gegenüber. Keiner schoss, keiner tötete. Für einen Moment war die Zeit stehengebleiben. Es schien fast so als ob sich Arbatius und Bakuda gegenseitig in die Seele starrten. Die Orks kamen näher. Man hörte schon das aufheulen ihren Fahrzeuge.
    Aber nochimmer standen Mensch und Eldar sich gegenüber. Dann als hätten sie sich abgesprochen nickten die Arbatius und Bakuda sich zu.
    Es war ein Moment der Hoffnung. Menschen und Eldar kämpften Seite an Seite gegen die Orks. Zusammen entfachten sie eine Woge der Vernichtung die selbst die Orks schnell zum Rückzug verleitete.
    Kaum war die Schlacht geschlagen reichte Arbatius Bakuda die Hand. Bakuda ergriff sie und Arbatius sagte zu ihm:,, FREUND!" Das war ein Tag den er nie vergessen wollte. Dark-Angels und die Eldar haben zusammengekämpft und gesiegt.
    Doch Beide völker verachteten sich nach diesen Tag immernoch. Die Inquisition liess dieses Ereignis verschwinden. Die Harlequin versteckten Bakudas Bericht in der Schwarzen Bibliothek. Alles schien nie passiert zu sein. Diese Errinnerung spielte sich in Sekunden vor seinem inneren Auge ab.
    ,, Zu welchen Orden gehört ihr Mensch?" fragte bakuda, denn er glaubte ihn nicht das er ein Space-Marine war.
    Erabus hätteceigentlich von soviel misstrauen beleidigt sein müssen, aber er verstand warum die eldar so vorsichtig waren. Es gab nur noch wenige von ihnen. Deshalb speziallisierten sie sich auch auf Täuschung und Tarnung.
    ,, Ich gehöre zu den Death Lords, Xeno, oder darf ich euch beim Namen nennen, Bakuda?!" antworte Erabus.
    Für einigen Minuten war still. Erabus glaubte schon, der Eldar hätte das Gespräch abgebrochen. Er hatte ja schliesslich lediglich geraten, das Bakuda der fremde Sprecher wäre. Er pokerte hoch, aber seine Bemühungen zahlten sich aus.
    ,, Das ihr meinen Namen kennt, lässt mich noch nicht an eurer Glaubwürdigkeit erkennen. Aber ich will euch die chance geben, eure Glaubwürdigkeit unter Beweis zu stellen. Wir treffen uns. ALLEIN!" hörte Erabus aus den Funkgerät knistern.
    Erabus war gekränkt über das Misstrauen des Eldar. Sein Bruder, Arbatius, hatte ihn schon davon berichtet das Bakuda sehr misstrausich gegenüber Menschen ist.
    Aber statt vor Wut zu zerreissen wie es manche seiner Brüder schon längst getan hätten fragte er kühl.,, WO?!"
    ,, 5 Km in östlicher Richtung eurer Position befindet sich ein Berg. Auf deren Spitze treffen wir uns. Ich erwarte euch in 15 minuten."
    antwortete der Eldar. Erabus musste schnell handeln. Das war ziemlich clever von den Eldar. Nur ein Jet-Bike könnte so schnell dort sein.
    Erabus rannte los und schwang sich auf sein Jetbike und fuhr los. Er hattte keine Angst, das dies eine Falle ist. Er war viel zu sicher, einen Eldar überlegen zu sein. So raste mit einer irren Geschwindigkeit Erabus Jetbike durch die Dunkelheit der Nacht hin zu diesem Berg.....
    Bakuda rief Semian zu sich. Müde und verschlafen kam Semian zu Bakuda.
    ,, Was ist den los, VERDAMMT! Weisst du eigentlich wie spät es ist." schnauzte Semian wütent.
    Aber ein Blick von Bakuda reichte um Semian wieder zur Besinnung zu bringen, mit wem er da redete.
    ,, Ich werde euch jetzt verlassen für eine ungewisse Zeit. Passt solange auf die Tallerner auf. Sie dürfen das Lager nicht verlassen."
    antworte Bakuda und gign langsam zum Warpknoten.
    Semian rannte hinter ihn her. Kaum hatte er ihn eingeholt überkam ihn auch ein Redeschwall.
    ,, Moment Boss. Also ok, du haust ab, Wie lang? Was ist wenn du nicht zurückkommst, das muss man ja bei so einen Wahnsinnigen wie dich fragen. Und 3.tens was soll ich mit den Herren des Universums machen."
    Bakuda drehte sich zu Semian um und antwortete kühl.,, Ich werde in 24 Stunden spätestens zurückkehren. Falls dies nicht der Fall ist, wartet auf den Sternzerstörer der Kel'Tosh und vernichtet diesen Planeten. Die Tallerner dürfen das Lager bis zu meienr rückkehr nicht verlassen. wenn sie sich jedoch weigern, sperrt sie ein!"
    ,, Jo ok soweit alles klar. Aber wohin willst du?" fragte Semian, immernoch neugierig. ,, Das wirst du erst erfahren wenn ich Erfolg hatte."
    sagte Bakuda und schritt ohne ein Wort zusagen durch das Portal im Warpknoten. Semian rannte zum Warpknoten um die Koordinaten abzulsen, wo Bakuda hinteleportiert worde, aber die Kordionaten waren zerhackt worden. Bakuda hatte die Koordinaten gleich nach seiner Benutzung gelöscht. Wütent und enttäuscht trottete Semian zurück ins Lager. Hoffentlich wusste Bakuda was er tat.....


    off.topic:,, Ich hoffe es gefällt euch allen. Gleich kommt mehr soviel text passt nicht aufeinmal sind nur 20.000 Zeichen erlaubt."


    In der Finsternis glimmt ein Licht, welches Hoffnung verspricht.

    Edited once, last by Deva (June 1, 2005 at 1:20 PM).

  • Talishas Ermordung:


    Leise schlich das Mordkomando der Alpha-Legion druch den dichten Dschungel von Carares,
    10 Scharfschützen. Alle Ausgestattet mit einer Spezialmunition. Die Chaos-Energie pulsierte in den Titan-Geschossen. Sie vermochten selbst die dicken Rüstungen der Terminatoren zu durchdringen. Leise schlich das Killerkomando unter Komando von Hauptmann Lekras durch den Wald. Das Gewitter versteckte sie vor den wachsamen Augen des Waldes.
    Die Drohnen Sharhs vermochten sie nicht zu entdecken. Nur noch wenige 100 Meter trennten sie von ihren Ziel.
    Eine kleine Radaranlage der Deathguards. Sharhs Sklaven hatten diese innerhalb von Stunden aus dem toten Boden von Carares gestampft.
    Hier befand isch also Talisha, Sharhs rechte Hand, bemerkte Lekras.
    ,, Ich seh Deathguards, auf den Mauern." berichtete einer seiner Leute.
    ,,Wieviele." fragte Lekras nach.
    ,, 2 Wachen vor den Tor und 2 die auf den Mauer patrollieren. Sollte kein Problem." lachte sein Mann hässlich.
    ,, Naskarius, was sagt das Radar." fragte Lekras vorsichtig nach. Sie mussten unbedingt vor Sharhs Streitmacht fertig sein. Sharh sollte erneut gedemütigt werden. Therions Ziel war es Sharh so sehr zu reizen, so das er unvorsichtig worde.
    ,,Alles sauber. Kein von Nurgles Brutkästen zu sehen, bis auf die Knilche da vorn. In der Anlage sind noch 7 andere Lebenszeichen. "
    antwortete Naskarius und lächelte dabei krank. Lakras Truppe war schnell und zielsicher, aber seien leute hatten alle einen Schlag weg.
    ,,Dann los." befahl Lekras.,, Fächerformation. Schaltet zuerst die Truppen vor den Tor aus. Doppelte Deckung. Dananch die Deathguards auf der Mauer."
    Die Scharfschützen schlichen im Schutze der Nacht nach vorne. Selbst die Scheinwerfer vermochten sie nicht zu entdecken. Das gewitter tarnte sie zusätzlich. Die Blitze und der prasselnde Regen liessen selbst die Gespräche der Deathguards untergehn. Die 2 Wachen am Tor unterhielten sich, jedoch nicht mehrlange.
    2 mal hörte ein leichtes ploppen aus den Schalldämpfer geschützten Scharfschützengwehren. 2 mal hörte man den Einschlag der Kugel in die Köpfe der Torwachen. Fast synchron landete die Toten Körper auf den Boden. Blut und Gehirnmasse befleckten den Boden, worden aber sofort von den Regen weggeschwemt.
    Lekras hob sein Gewehr und zielte auf den Deathgaurd auf der Mauern. Durch das zielfernrohr beobachtete er ihn.,, Ja mein Süsser, nur noch ein Stück näher." flüsterte er.,,UND KÜSSCHEN!" flüsterte er lauter. Das Geschoss verliess sein Gewehr und schlug direkt im Kopf des Deathguards ein.
    Blut strömte neben der Hirnmasse einer Fontäine gleich aus den Kopf, aber der Deathguard fiel nicht tot um. Stattdessen wankte er zu einen der vielen Alarmknöpfe. ,, so nicht, Arschloch." flüsterte Lekras und drückte erneut ab.Diesmal flog das Geschoss durch den Hals des Deathguards. Laut kreischend ging er zu Boden, doch sein Todesschrei worde von einem Blitzdonnern verschluckt. Lekras konnte grad noch sehen wie auch der andere Deathguard tot zu Boden sank.
    ,,Radar ist sauber, Boss, können weiter." flüsterte Naskarius.Lakras gab ein handzeichen und das 10 köpfige Todeskomando schlich zum verschlossenden Tor.
    ,, Melterbombe plazieren." befahl Lakras.
    ,, Kein Problem. " erwiederte einer seiner Männer und holte somit die Melterbombe aus seinen Gurt raus. Zwar würde die Melterbombe das Tor zerreissen oder schmelzen, aber dafür auch laut explodierten. Deshalb warteten sie bis zum nächsten Donnerschlag bevor sie die Bombe zündesten. Kaum hörten sie den Donnerschlag des Gewitters, so explodierte auch die Melterbombe. Und wie geplant verschlang der Donner, die Explosion der Melterbombe.
    Das Tor worde stark nach innen zerbeult aber nicht zerstört. Dafür sorgte das Plasma das das Metall des Tores zerfressen worde.
    Der starke Regen wusch auch das Plasma ab, aber das Plasma hatte schon einen Durchgang gefressen, durch den Lekras und sein Team passten.
    Schnell huschten sie ins Innere der Anlage. Sharh war vorsichtig, das musste man ihm lassen. Selbst um die Radaranlage hatte er dicke Mauer errichten lassen.
    Wie dumm, das er nur dämliche Truppen unter seinen Komando wusste,dachte Lekras ,als sie in die Radaranlage eindrangen.
    Die Radaranlage selbst war einfach zu infiltrieren. kein Alarm, keine Sensoren. Sharh hatte wohl nicht damit gerechnet, das Khornes Bluthunde soweit kommen würden. Was für ein verhängnissvoller Fehler, Seuchenbringer, dachte Lekras, als sie die Halle betraten. Überall waren Computer an den Wänden und 6 Deathguards die sich lautstark unterhielten, ohne sie zu beachten.
    Auf einen grossen Monitor starrte Talisha. Ihre Rüstung war zwar die eines Deathguards, jedoch an sie angepasst und unterstrich so ihre weiblichen Konturen.
    2 lange Klingen waren an ihren Oberarmen angebracht.. Am rechten Arm war eine Strumkanone statt einer Hand befestigt und an in ihrer linken hand hielt sie eine Infernopistole, der Sorroritas. Aus einer Öffnung in ihren Helm schwang sich ihr weisses Haar über ihren Rücken.
    ,, Gleich bist du tot, Schlampe." kicherte Naskarius. ,, Nein, erst die Wachen." befahl Lekras. Er wollte das Talisha ihn sah wenn sie starb.
    Mehrfach ploppten die Scharfschützengewehre und die 6 Deathguards fielen nacheinander wie Fallobst um. blut störmte nur so aus den Einschusslöchern, der Servorüstungen. Meist Kopf oder Hals.
    ,, Umzingelt sie." schrie Lekras. Seine 9 Mann umzingelten sie in Windeseile. Talisha drehte sich erschreckt um und wollte feuern.
    ,, Das würde ich an deienr stelle sein lassen." lachte Naskarius dreckig.
    ,, Talisha, ihr seid der Gotteslästerei gegen Khorne angeklagt. Bekennt euch schuldig und ihr werdet einen schnellen Tod erfahren." sagte Lekras.
    ,,Bekennt ihr euch schuldig!" fragte er nach.
    Talisha liess ihre Infernopistole fallen. Mit sanfter, verführerischer Stimme sagte sie:,, Schmerzhafter,langsamer oder schneller Tod! Wie woll ich mich wohl entscheiden."
    ,,BEKENNT IHR EUCH SCHULDIG!" brüllte Lekras. Seien Leute hatte ihre Waffen auf ihren Kopf, Hals und Brust gerichtet. ein Befehl und sie war tot, bevor sie den ersten Schuss machen konnte.
    Sie lachte, ihre weibliche Stimme veränderte sich. Sie worde während des Lachens tiefer.
    ,, Wisst ihr überhaupt mit wem ihr es zutun habt." brüllte die tiefe Stimme Talishas.
    Dann wie eine Bombe zerplatzte ihre Servorüstung und ein grosser Verpester, erhob sich. Das riesige, schleimige Wesen reichte 6 meter in die Höhe. Am Bauch klaffte ein riesges Maul mit lauter spitzen Zähnen. Die Beine waren ihrer kurz und dick, doch mit tödlichen Klauen besetzt. Die Arme der Kreatur waren dafür abartig Lang und Schleim trofte von ihnen runter. Das Gesicht dieses Monsters war unter Falten und Deformationen nicht zu erkennen. Nur ein grosses Auge starrte sie an.
    Das riesige Maul am Bauch schloss und öffnete sich gar widerwätig beim Sprechen.
    ,, Ihr seid in Sharhs Falle gelaufen. Dachtet ,ihr Dummköpfe, wirklich das Sharh seine Stellvertreterin so einfach opfert." sprach der Verpester.
    ,,RÜCKZUG!" schrie Lekras, aber es war zuspät. Aus den Rüstungen der erschossenen Deathguards waren Seuchenhüter gesprungen die den einzigen Ausgang bewachten.
    Der gewaltige Verpester machten einen Schritt auf ihn zu und spuckte einen gewaltigen Schwall Schleim aus der Lekras und seine Leute an die Wand heftete. Der Schleim brannte furchtbar auf der haut, es war fast so als würde der Schleim sich in sie reinfressen. Lekras wandte sich vor Schmerzen, genau wie seine Leute.
    Die Seuchenhüter lachten abscheulich und lauerten sie wilde Tiere. Nur der grosse Verpester stand still. Plötzlich ging die Tür auf, die vorhin noch die Seuchenhüter bewacht hatten. 20 Deathgaurds stürmten hinnein und richtete ihre Waffen auf Lekras udn seien Leute, die sich ohnehin nicht wehren konnten.
    Eine grosse Gestalt trat nun Herrein. SHARH! spuckte Lekras. Der grosse Deathgaurd kam näher. Nun war er keine 5 Meter von ihnen mehr entfernt. Lekras Blick verschwamm, die Schmerzen worden immer schlimmer. Einen seiner Leute lief Blut aus den Ohren. Das warem Blut lief ihn die Schultern runter, dann traf es auf den grünen Schleim. Kaum berührte das blut dne Schleim so erstarrte es zu einem schwarzen Klumpen.
    ,, Hängen wir bequem." spottete Sharh. ,, Nicht wirklich." gab Lekras trotzig zurück. ,,Gut." sagte Sharh dadraufhin.
    ,, Ich wusste, doch das Therion dumm genug war auf meine Falle einzugehen. Talisha, du kannst reinkommen."
    sagte Sharh und kurz dadraufhin kam Talisha. Sie war wesentlich kleiner als Sharh, aber wirkte nicht wie eine von Nurgles Schlampen.
    Ihr Gesicht war nicht tot und zusammengefallen. Sie waren wunderschön, bemerkte Lekras, da sie keinen Helm aufhatte. Volle Lippen, eine Stupsnase so wie volle Wangen, wo die Wangenknochen nicht hervorstachen.
    Ihr weissen Haar fiel ihr verspielt über ihre Schultern. Fast ähnlich wie Seide, wirkte ihr Haar.
    Sie ging wie eine willige Hure auf Lekras zu. Sie kam nah an sein Gesicht und lächelte ihn an. Für einen Moment vergass Lekras die Schmerzen, dann schlug Talisha, den vor schmerz geplagten Lekras direkt ins Gesicht. Seien Lippe sprang auf und ein bißchen Blut überleif sein Gesicht.
    ,,Niemand tötet mich." sagte sie und ging zu Sharh.,, Töte ihn für mich, Geliebter." sagte sie zu Sharh und rieb sich wolllüstig an ihm.
    ,,NEIN!" antwortete dieser.,, Ihm wird ein viel schlimmeres Schicksal blühen."
    Das waren die letzten Worte bevor vor Lekras alles schwarz worde.......

    off.topic:,, so der rest ich hoffe es gefällt euch. Hab mich an Nurgles magische Zahl 7 gehalten ;) ."


    In der Finsternis glimmt ein Licht, welches Hoffnung verspricht.

    Edited once, last by Deva (June 1, 2005 at 1:23 PM).

  • Altherios betrachtete die Ruine und den winzigen Haufen, welcher mal eine Armee war.
    Er schätzte den Weg, welchen er zum Stützpunkt noch zurücklegen müsste und atmete ruhig die reine Luft dieses Dschungels ein.
    Sein Blick ging durch die Baumkronen in den wundervollen Sternenhimmel.
    Der Mond war hell und er sah ihn beruhigt an, schon fast meditierend.
    Er schloss seine Augen und murmelte vor sich hin.
    Als er wieder aufstand und seinen Blick wieder zu seinen Mannen richtete sah er einen hellen Lichtblitz in der Nähe des Turmes.
    Sofort rannte er schnell zu dem Stützpunkt welcher aufgebaut werden sollte und lockerte seine Pistolen, er lockerte das Band an seiner Brust, um sein Buch mit den Sprüchen möglichst schnell hervor holen zu können.
    Als er in der Nähe des Waldrandes war aktivierte er seine Hellebarde und sprang schnell aus dem Wald auf die Lichtung, er sah sich um.
    Überall rannten die imperialen Soldaten wirr umher, in dem Wald Schutz suchend, Waffen holend oder anderes, im Westen war ein kleiner Berghang, hin und wieder blitzte dort kurz etwas auf und kurze Zeit später hörte man ein schrilles Pfeifen gefolgt von einer Explosion.
    Er ging weiter um seinen Kommandotrupp zu suchen als ihn ein tiefes Pfeifen zum stoppen veranlasste.
    Kurz senkte er seinen Kopf und nach bruchteilen einer Sekunde sah er blitschnell wieder auf und sprang in einem weiten ausgestreckten Rückwärtssalto nach hinten.
    In dem Moment als sein Kopf zum Boden zeigte schlug die 45cm Granate auf genau der Position ein wo er eben noch stand.
    Durch den wuchtigen Druck der Explosion wurde er während seines Sprungs noch weiter geschleudert, so landete auf dem Rücken.
    Kurz wand er sich und sprang danach sofort wieder auf.
    Schnell wie ein Hund sprintete er zum Turm.
    Er fand traf auf seine Garde und ging nun wieder langsamer auf sie zu.
    "Wir starten einen Gegenangriff!" - "Aber Sir! Die imperialen Soldaten sind nicht einsatzbereit.", antwortete Triados auf Altherios' Befehl.
    "Wer spricht von den imperialen Soldaten? Ich rede mit euch!", sagte Altherios belustigt. "Altherios! Das sind Death Guards! Keine einfachen Ketzer! Das sind ehemalige Space Marines! Die zerfetzen uns! Wir sind zu wenige!", sprang Protos auf.
    "Wir haben einen Thunder Hawk hier in der Nähe?", fragte der Scriptor. "Gestrandet...in einem Sumpf...", sagte Barradis. "Dann holen wir ihn eben wieder heraus!", antwortete Altherios. "Aber Altherios..." - "Kein aber! Die imperialen Soldaten sollen sich im Wald verstecken, die Devastoren und einer der Space Marine Trupps bleiben hier, der andere kommt mit uns." - "Zu Befehl...", sagte Saffiros, sichtlich nicht sonderlich einverstanden.

    Altherios und sein Kommandotrupp, gefolgt von dem taktischen Space Marine Trupp jagten über die Lichtung in den Wald, in welchem der Sumpf sein sollte, mit dem Thunder Hawk....

    :::Soweit erstmal...muss erstmal meiner Finger entspannen...(Blöder Deutsch-Aufsatz -.-):::

    Fereus in Interiore, Fereus ex Exteriore!
    In einem aussichstlosen Kampf, ist aufgeben der höchste Verrat!

    Edited 2 times, last by Shadowmoon (June 1, 2005 at 2:23 PM).

  • :::also....kann weitergehen...*Finger einrenk* *knack*...so Chaos...jetz gibts auffifresse xD:::

    Nach wenigen Minuten haben Altherios' Männer und er den Thunder Hawk aus dem Sumpf bekommen. Wie sie es geschafft haben vermag er selbst nicht zu sagen. Geldaris ging in die Pilotenkabine und fuhr den Motor hoch, welcher laut spuckte und Schlamm ausspie. "Altherios...mit dem Schlamm schaffen wir es bestenfalls die nächsten 10 Meter...", sagte er. "Wir müssen es schaffen!", antwortete er. Stumm ging Geldaris weiter seiner Arbeit nach. Barradis setzte sich kopfschüttelnd daneben und startete die Senosoren, während Triados die Waffensysteme hochfuhr. Protos kümmerte sich um die Schilde Saffiros suchte brauchbare Magazine, Nahrung und was sonst noch da war und nicht verschraubt war. Geldaris startete widerwillig den Thunder Hawk, doch er schaffte es, wie aus einem Wunder ihn zu bewegen.
    Schnell schoss das mächtige Schiff zu den Berghängen, als langsam der Berghang näher kam und die Feinde erkennbar waren eröffnete Triados mit den schweren Bolter an der Front des Thunder Hawks das Feuer und fetzte die Death Guards regelrecht weg. Geldaris ging runter um Altherios und den Anderen ebenfalls das Feuern zu ermöglichen, die Frontluke öffnete sich. Der Thunder Hawk erschien wie ein mächtiges Wesen, dessen Rachen gesegnete Boltermunition spie. Trotz der schweren Servorüstungen und ihres übernatürlichen Widerstands fielen die Deahtguards hoffnungslos unter dem schweren Feuer. Plötzlich sprang Altherios aus dem Thunder Hawk mit einem Vorwärtssalto direkt in die Reihen der Anhänger Nurgles.

    Kurz bevor Altherios den Boden berührte schlug er seine Hellebarde mächtig auf den Boden. Eine gewaltige Druckwelle entstand vom Zentrum des Schlages aus und warf die Death Guards um. Synchron standen er und die Death Guards wieder auf. Als er den Schlag von vorn kommen sah duckte er sich schnell unter dem Seuchenschwert hinweg und rammte dem Seuchenmarine seine Hellebarde mit der rechten Hand tief in der Körper des Feindes, dieser starb sofort an den Energien dieser mächtigen Psi-Waffe. Sofort trat ein neuer Feind an dessen Stelle. Mit der linken Hand zog Altherios sofort die Hellebarde wieder aus dem Körper und nutzte den Schwung sofort um die Hellebarde während einer halben Drehung nach hinten senkrecht absinken zu lassen. Obwohl der Verräter parierte schnitt die magische Waffe wie Butter durch die Klinge des Feindes und vergrub sich in seinem Schädel. Er zog die Waffe abermals heraus und drehte die Waffe in der Linken dabei wie einen Rotor zu seinen Feinden hin, griff währenddessen um und hielt sie nun mit der Rechten und ließ sie weiterhin drehen und schwenkte seinen Arm gerade nach rechts, die Hellebarde immer noch drehend, aus. Nach einer kurzen Verzögerung fielen die Seuchenmarines um ihn herum leblos zu Boden, an allen Stellen des Körpers aufgeschlitzt. Wie ein Ameisenhaufen drängten die nächsten Feinde nach. Ein Champion des Nurgle schritt von hinten auf Altherios zu. Der Dämon in Altherios warnte ihn. Bevor der Champion auch nur ausgehohlt hatte, ragte ihm die Hellebarde bereits durch den Bauch. Unbekümmert dessen wollte der Death Guard dennoch einen Schlag ausführen, doch Altherios schrie einen Zauber und Blitze durchzuckten seine Hellebarde und den Champion des Nurgle, welcher nun verschmort und abstoßend stinkend zu Boden fiel. Die Feinde wichen kurz einen Schritt zurück und Altherios wollte weiterkämpfen, in diesem Moment schrie einer der Soldaten im inneren des Thunder Hawks auf: "SEUCHENRAKETEEEE!!!!" Nicht lang nach dem Schrei folgte die Explosion, welche den linken Heckantrieb des Thunder Hawks erwischte und zerstörte. Das mächtige Schiff taumelte stark und die Besatzung wurde umhergeschleudert. Altherios drehte sich um und erkannte, dass er schnellsten zurück müsste, doch die Death Guards versperrten ihm den Weg. Der Thunder Hawk sank schon ab und würde bald unterhalb der Klippe sein. Altherios rannte auf die Feinde zu, als ein Terminator vor ihn schritt. Die Sturmkanone des Terminators begann zu rotieren und würde bald feuern, in dem Moment sprang Altherios in die Luft und rammte dem Terminator die Hellebarde von oben in den Schädel, während er mit den Füßen auf die schmale kleine Fläche auf dem Rücken des Terminators schritt und sofort zu dem Thunder Hawk weitersprang und die Hellebarde dabei wieder herauszog. Die Seuchenmarines feuerten weiter auf ihn, doch verfehlte ihn häufig, aufgrund der schnellen Bewegung die er gerade vollführte: Er machte einen Salto und unzählige Drehungen um dem Feuer zu entweichen und den Thunder Hawk überhaupt zu erreichen. Der Thunder Hawk sackte urplötzlich nach unten ab, Altherios knallte unsanft auf die Scheiben des Cockpits.

    Ungesichert hing er auf dem Cockpit und der Thunder Hawk taumelte stark irgendwo in den Wald. Die Frontluke schloss sich, in Vorsorge auf den bevorstehenden aufprall und die Besatzung schnallte sich fest. Altherios klammerte sich fest und betete an die Nacht, dass er diesen Absturz überleben würde...der Imperator könnte ihm im Moment auch nicht mehr helfen. Der Thunder Hawk ging in einen spitzeren Winkel, da er tief flog, immer wieder schlugen Äste aus den Kronen auf das Schiff und Altherios ein, welcher auf der Front hing. Immer tiefer ging der Thunder Hawk und immer dicker wurden die Äste. Ruckartig zog es das Schiff ganz zu Boden und äußerst unsanft und schmerzhaft war die Bruchlandung. Der große Thunder Hawnk rutschte, immer noch schnell und nur langsam stoppend weiter, Bäume riss er auf seinem Weg um. Plötzlich sah Geldaris Gebäude, in einem Blau. "AUF AUFPRALL VORBEREI...", schrie er, doch dann stoppte der Thunder Hawnk schlagartig, als er eines der Gebäude rammte und eine Wand einriss und dabei zur Seite geschoben worde. Altherios wurde durch den schnellen Stopp von der Front gerissen und flog mitten in die Basis der Eldar, er schlug mit dem Rücken vor das Warpportal und fiel dann zu Boden. Er hielt sich mit einer Hand eine seiner Rippen und wand sich am Boden vor Schmerzen, war jedoch bei Bewusstsein. Die gesamte Besatzung wurde durch den Aufprall ohnmächtig, wenige waren nur schwer benommen und wussten nicht wie ihnen geschah. Viele der Marines des Standart-Trupps waren schwer verwundet, da sie vor die Luke schlugen. Mit letzter Kraft konnte Geldaris noch die Luke und alle Türen öffnen, bevor auch ihm Schwarz vor Augen wurde.

    Fereus in Interiore, Fereus ex Exteriore!
    In einem aussichstlosen Kampf, ist aufgeben der höchste Verrat!

    Edited once, last by Shadowmoon (June 1, 2005 at 3:55 PM).

  • So:

    Erabus sah in den Sternenklaren Himmel und atmete tief durch. Plötzlich wurde die Lichtung taghell erleuchtet, als ein großer Lichtblitz über den Himmel zuckte. Erabus wusste, dass dies eine Schiffsexplosion war. Er betete zum allmächtigen Imperator, dass sein Plan funktioniert hatte...


    Im Orbit:
    Thomas Kyrillus saß auf seinem Sessel in der Brücke der "Purgator" und starrte konzentriert auf den Holobildschirm vor ihm. Ein dreidimensionales Abbild des Planeten, den sie ansteuerten dominierte das Bild und einige Rote Punkte zogen in trügerischer Langsamkeit ihre Bahnen um diese Welt. Dies waren die Chaosschiffe, die es noch zu überwinden galt.
    Kyrillus: "Protokoll 2-K-25 einleiten in drei----zwei-----eins------jetzt."

    Eines der Begleitschiffe von Kyrillus Flotte zündete seine Triebwerke und hielt mit hoher Geschwindigkeit auf die feindlichen Schiffe zu. Der weil aktivierte die Imperiale Raumflotte, welche dahinter Stellung bezogen hatte, nach und nach die Antriebsdüsen und glitten langsam durch den eiskalten Raum, auf den Planeten zu.

    Auf der "Pestilenz":
    Sklave: "Meissster, unsere Sensoren haben die Signatur eines Schiffes empfangen. Es wurde als imperialer Begleitkreuzer identifiziert, eure Anweisungen?"
    Ephesos schreckte aus seinen Visionen des Blutvergiessens auf und wollte der armseligen Kreatur gerade den Hals umdrehen, als ihm der Sinn des eben gesagten aufging.
    Ephesos:"Imperiale? EIn einzelner Kreuzer? Der hat sich wohl verflogen...naja, wir werden Spaß mit ihnen haben.....an alle Schiffe: Nähert euch unauffällig dem feindlichen Schiff und macht die Torpedos bereit, aber noch nicht feuern."

    Die Chaosschiffe, die über der Planetenoberfläche kreisten, drehten bei und nahmen die Verfolgung des Imperialen kreuzers auf. Ihre Antriebe waren mehr als doppelt so groß wie die des Imperialen, deshalb holten sie schnell auf.
    Kommandant Kyrillus sah auf seinem Holoschirm, wie sich die Wachen des Planeten an die Fersen des armen Lockvogels hängten.
    Kyrillus: "Befehl an die Flotte: Mit maximaler Geschwindigkeit den Zielpunkt anfliegen, Möge der Imperator uns beschützen."

    Inzwischen waren die Chaosschiffe viel näher an das Imperiale Schiff herangekommen. Dutzende Geschützrohre schwenkten herum und rasteten krachend ein, ihr Ziel klar im Visier...auf einen unausgesprochenen befehl hin eröffneten alle 4 Chaosschiffe gleichzeitig das Feuer. Der arme Imperiale Kreuzer wurde regelrecht in seine Einzelteile zerblasen, nur noch glühende Wrackteile schwebten nach dieser Salve im luftleeren Raum.
    Ein Sklave trat zitternd an Ephesos heran:
    "Meister, das Ziel wurde vernichtet, aber unsere Scans haben ergeben, dass es nicht das war, was es vorzugeben schien.....Meister, es war eine Attrappe, ohne jegliches Leben an Bord. Da hat uns jemand hereingelegt..."
    Mehr konnte er nicht sagen, sein nächster Satz ging in seinen Schreien unter, als Ephesos, der vor Wut kochte, begann, ihm jedes Körperteil einzeln auszureissen...


    Erabus starrte erwartungsvoll in den Nachthimmel, als er kleinen Lichtern gewahr wurde. Er sendete ein Stoßgebet an den Imperator und schritt an den Rand der Lichtung,die seine Männer mittels Flammenwerfern auf ein beachtliches Terrain vergrößert hatten. Langsam schwollen die kleinen Lichter an und wurden zu Positionslichtern. Nach einigen Minuten schwebte das erste Landungsschiff über dem Dschungel und senkte sich auf die Lichtung herab. Weitere 4 folgten.
    Die riesigen Tore des Kathedralenartigen ersten Schiffes öffneten sich und Reihe um Reihe schritten in perfektem Gleichschritt die Soldaten des 246. Cadia in traditioneller, grüngrauer Uniform aus dem Schiff und bauten sich vor Erabus auf. Sentinels schritten mit schwenkenden Multilasern über die Lichtung und Leman Russ auf Leman Russ kamen knirschend neben den Infantriekohorten zum Stehen. Hinter der Masse der Einheinten Gruppierte sich eine Schwadron Basilisk-Artilleriepanzer.
    Nach einer halben Stunde war die Vorstellung beendet und eine riesige Armee breitete sich vor dem Sergeant aus.
    Er wollte gerade ungeduldig werden, als ein dröhnen ertönte. Ein Thunderhawk senkte sich donnernd vom Nachthimmel herab, sie Sturmrampe senkte sich und ein Trupp elitärer Kasrkin schritt heraus, bildete eine gasse und salutierte. Dann kam Kommandant Kyrillus aus dem Schiff geschritten, ein zeremonielles Energieschwert an seiner seite, in eine fein gearbeitete Rüstung gekleidet und eine Schirmmütze auf dem Kopf. Er kam vor Erabus zum stehen und wurde von dem mächtigen Space Marine um einige Köpfe überragt. Nichtsdestotrotz strahlte der Kommandant eine unglaubliche Macht aus, die seine geringere Größe mit Leichtigkeit kaschierte. Hinter dem Kommandant trat eine weitere Gestalt heran. Der Kommissar hatte sehr breite Schultern, trug eine Energiefaus über der rechten Hand und eine große Schirmmütze auf dem Kopf. Ein langer Mantel verhüllte seine sonstige Statur aber er schien sehr kräftig gebaut zu sein. Weitere Gestalten, die nach Techpriestern und Sanktionierten Psionikern aussahen, vervollständigten das Gesamtbild.

    Kyrillus: "Seid gegrüßt, Bruder Erabus. Wie ich sehe, hattet ihr bereit Spaß. Nun ja, wie dem auch sei, unsere Sensoren haben einen Funkspruch eines anderen imperialen Regiments von diesem Planeten empfangen, anscheinend von Tallarn. Die Armee wird unverzüglich aufbrechen, um sich mit ihr zu vereinigen."

    Erabus:"Ehre, Kommandant Kyrillus. Ich werd mich euch anschließen, aber vorher muss ich mich mit einem möglichen Allierten unterhalten. Ich und meine Männer werden zu diesem treffen aufbrechen und uns danach mit euren Männern vereinigen. Möge der Imperator mit euch sein"

    In der finsternis gimmt ein Licht, welches Hoffnung verspricht!

  • Der Fahrtwind brauste um Erabus herum, als er sich mit seinem Bike der nächsten Hügelkuppe näherte und mit einem großen Sprung darüber hinwegsetzte. Ein Blick auf sein Auspex am Handgelenk verriet, dass der Treffpunkt mit dem Eldar nur noch wenige Kilometer entfernt lag. Hinter ihm setzten die Mitglieder eines Biketrupps über die Hügelgruppe und schlossen zu ihm auf. Der Xenos hatte zwar verlangt, ihn alleine zu treffen, aber es ging doch nichts gegen Vorsicht. Man konnte keinem Xenos trauen.

    Einige Minuten später hielt Erabus mit quietschenden Reifen nahe dem Platz, wo Bakuda ihn treffen wollte. Mit einem knappen Wink symbolisierte er seinen begleitern, sich in einem Halbkreis um den Treffpunkt im Dschungel zu verstecken. Er selbst ging langsam auf die Baumgrenze zu und lockterte unbewusst sein Energieschwert in der Scheide. Er trat aus den Bäumen und vor ihm erhob sich eine Stufenpyramide Sie war nicht sehr hoch und über und über von Efeu überwachsen. Erabus begann, die Pyramide zu besteigen, mit jedem Schritt wuchs seine Vorsicht. Oben angekommen, sah er sich um. Der Dschungel breitete sich rundherum aus wie ein riesiger, grüner Teppich. Hier und da sah er Rauchsäulen emporsteigen, aber er konnte nicht identifizieren, von welchen Fraktionen diese stammten. Etwas weiter im Norden wandelte eine der Rauchsäulen ihre Farbe von schwarz zu gfrün, dann zu rot und blau. Erabus machte eine geistige Notiz, dieses Lager später auszuheben.
    Plötzlich fühlte er die Anwesenheit einer Person. Er fuhr herum und erblickte keine 2 Meter von ihm Entfernt ein Wesen. Der humaniode, Erabus Schätzungen nach ein Eldar war etas kleiner als er selbst, strahlte aber eine Eleganz aus, die nur Eldar an sich hatten. In seinem Gürtel trug er zwei filigran gearbeitete, elegant geschwungene Energieschwerter und auf seinem Kopf saß ein schlanker, hoher Helm.
    Bakuda nahm seinen Helm ab und enthüllte ein fein geschnittenes Gesicht mit Augen, so undurchdringlich wie ein Brunnen. Erabus folgte seinem Beispiel und nahm seinen Helm ab. Die schwüle Luft setzte sich sofort auf seiner haut ab und bildete Tröpfchen.
    nach einer halben Ewigkeit, die trotzdem nicht länger als einige Herzschläge andauerte, sprach der Eldar:
    "Seid gegrüßt, Erabus von den Death Lords. Mein Name ist Bakuda, ich danke euch für euer Erscheinen. Nun würde ich es begrüßen, wenn euer Geleitschutz uns alleine lassen würde."

    Erabus war sprachlos. Wie konnte dieser Eldar seine Männer entdeckt haben? Er sprach einen kurzen Befehl in sein Kehlkopfmikrophon und kurz darauf quietschten Reifen in der Ferne, das Motorengeräusch der Bikes wurde leiser, bis es ganz verstummte.

    "Ich danke euch, Erabus. Ihr sagt, ihr seid Arbatius´ Bruder? EIn alter verbündeter, wir retteten uns gegenseitig das Leben. Was ist euer Anliegen und der Grund für dieses Gespräch?"

    "Ich und mein Trupp sind dazu abgestellt, Kommandant Kyriuss von dem 246. Cadia bei seiner Mission zu unterstützen. Mehr weis ich nicht, allein der Kommandant weis, worum es hier geht. Wir empfingen ein Signal einer Imperialen Einheit ganz in der Nähe, wisst ihr über ihren Verbleib bescheid?"

    "Ich sah sie, wie sie den Dschungel durchquerten. Wir folgten ihnen und überraschten sie bei ihrem Lagerplatz. Seitdem sind sie unsere Gäste."

    "Das ist gut zu wissen. Erlaubt uns, sobald wie möglich Kontakt mit ihnen herzustellen. Ich bin hier, um euch unseren Beistand anzubieten, da mein Bruder nur gutes über euch zu sagen wusste"

    "Ein Bündnis? Mit Chem-pan-sey? Niemals. Ihr sein barbarisch. Ein Bündnis kommt nicht infrage, unsere Beweggründe sind geheim und niemand wird von ihnen erfahren. Ich kann euch nicht vertrauen. Doch einer Kooperation werden wir gerne zustimmen, einem Waffenstillstand. Wir werden euch den Kontakt mit euren Brüdern der tallarnischen Armee ermöglichen, und ihr haltet euch an den Waffenstillstand?"

    "Ihr habt mein Wort, Xeno...ich meine, Bakuda. Ich werde Kommandant Kyrillus sofort die nachricht überbringen, dass wir einen Waffenstillstand schlossen."

    "In Ordnung, auch ihr habt mein Wort. Ich gebe euch die Koordinaten, wo ihr eure Landsleute treffen könnt. Ich sehe in die Zukunft und sehe, dass sich unsere Schicksalsstränge mehr als einmal kreuzen...wir werden uns wiedersehen, Erabus. Auf bald"

    Mit diesen Worten war er verschwunden. Erabus brauchte einige Herzschlägte, um zu realisieren, dass er allein auf der Pyramide stand. Langsam schritt er die Pyramide hinab und dachte über die letzten Worte Bakudas nach.

    Einige Zeit später parkte er mit quietschenden Reifen an den Ausläufern der Cadianischen Armee. Er hastete in richtung Kommandozelt, um seine neuesten Erkenntnisse vorzubringen.

  • Wahrheit oder Traum:

    Cornelius lag unruhig in seinem Bett. Obwohl diese Eldarpritsche das bisher angenehmste war worauf er lag, konnte er nicht schlafen. Er hörte die Wachen tuscheln. Die stimmen der khaindare waren durch den Stimmenverzerrer in der maske, sehr kräftig so das er alles mitbekam.
    ,, Meister Bakuda ist gegangen. Er will sich angeblich mit Menschen treffen." berichtete die eine Wache. Cornelius wusste nicht was er davon halten sollte. Es waren noch andere Menschen hier?
    Wer ,Space-marines, die Imperiale Armee?
    Doch seine Gedanken worden von den Stimmen der khaindare unterbrochen.
    ,, Weisste auch schon, das dieser Bekloppte, Semian das Komando jetzt hat."
    Semian? War das nicht der Kristallsänger der Theseus Prügel angedroht hatte.
    ,,Och Ne, hoffentlich vergisst er unsere Wettschulde." sagte eien andere Wache.
    ,,Du hast Wettschulden? Bei Semian? " fragte eine Wache nach.
    Cornelius bemerkte das die Eldar gar keine solch hohe Kultur besassen, wie nach Aussen hin zeigten. Zumindest nicht die Soldaten.
    ,,WAS ZUR HÖLLE....!" brüllte einer der Wachen.
    Plötzlich Heulte etwas extrem Laut. Ein Abstürzendes Schiff, dachte cornelius. Er kannte das Geräusch, auf seiner Heimat Tallerner war er einmal Kampfpilot gewesen.
    ,,IN DECKUNG!!!!" schrie die Wáchen als plötzlich die Erde von Erschüttert worde gefolgt von einem Lauten Krachen.
    Cornelius sowie seien Leute sprangen blitzartig auf, schnappten ihre Waffe und rannten ungehindert von den Wachen nach draussen.
    Cornelius traute seinen Augen nicht.
    Ein Thunderhawk war mitten in Semians Hangar gerast, der nahe des Warpknoten stand.
    Der Hangar war völlig intakt geblieben, doch den thunderhawk hatte es völlig mitgenommen.
    ,,Das sind Dark-Angels." sagte Theseus. Der Kommissar hatte sich unbemerkt an ihn herrangeschlichen.
    Jetzt sah man die Eldar wie sie in mit mehren Wachen den Thunderhawk stürmten.
    ,,Was zum Geier geht hier vor." fragte Conelius, als könnte ihn irgendjemand das beantworten.
    ,,Plötzlich blitzte der Warpknoten auf. Wieder öffnete sich ein bläuliches Portal und Bakuda schritt herraus.
    Ohne Cornlius zu beachten hielt er einen seienr Leute an.
    ,, Was geht hier vor." hörter Cornelius ihn fragen.
    ,, Space-Marines! Die Dark-Angels. Wir haben einen Bessesenen gefunden. Er lag dort drüben. Sollen wir ihn erledigen?"
    fragte der Warpspinne Exarcher nach.
    ,, Sperrt sie ein. Ich will wissen was sie hier wollten." sagte Bakuda.
    ,, Aber..." erwiderte der Warp Exarnach.
    ,, Habe ich mich nicht klar ausgedrückt. Schafft sie ins Gefängnis."
    sagte Bakuda nun mit sehr kräftiger Stimme.
    ,, Ja, Erhabender." flüsterte der Exarnach verlegen und huschte weg.
    ,, Das sidn Dark-Angel." flüsterte Theseus zu Cornelius.,, Wir dürfen sie nicht im Stich lassen. Die Eldar werden sie bestimmt töten."
    Das wusste auch Cornelius und ging auf Bakuda zu.
    Seien Leute folgten ihn. Hinter seinen Rücken verbarg Cornelius eien boltpistole. Er wusste eiens, wenn sie dne Anführer auschalteten, konnten sie womöglich die Dark-Angels retten. Es war ihre heilige Pflicht.
    ,, Was habt ihr mit ihnen vor." fragte Cornelius. Als keine Antwowrt kam fragte er mit noch kräftiger Stimme:,, WAS HABT IHR MIT IHNEN VOR!"
    ,, Das ist jetzt für euch ohne Belang. Ich lasse euch jetzt frei. "
    ,,Ich wusste gar nicht das wir Gefangene waren." sagte Cornelius erbost.
    ,, Erst lasst ihr die Dark-Angels frei, sonst...." Cornelius zog seine Boltpistole und richte sich auf Bakudas Kopf.
    Seine Truppe entsicherte ebenfalls ihre Maschinengewehre und richtete sie auf den schlanken Körper des Runenlesers.
    ,, Eine Drohung? Wie erfrischent. Die Dark-Angels bleiben, bis wir über ihr Schicksal entschieden haben." sagte Bakuda, der sich trotz der erheblichen Feuerkraft die auf ihn gerichtet war, noch sicher fühlte.
    ,, War das euer letztes Wort?" fragte Cornelius nach, während sein Finger den Abzug der Pistole schon fest umklammert.
    ,, Nein! Aber eueres Chem-Pan-Say."
    sagte Bakuda und hob blitzartig seine Hand.
    Ein grelles weisses licht schoss aus ihr hervor. Bewusstlos gingen die tallerner zu Boden. Das letzte war Cornelius vor seienr Ohnmacht hörte war:,, Bringt sie zu den Ruine. Dort werden sie den Weg zu ihren Waffenbrüdern finden."
    Dannach worde alles Schwarz um ihn.
    Als der Morgen blühte erwachte Cornelius an einer alten Steinmauer.
    Theseus erwachte ebenfalls.
    ,, Wo sidn die Eldar?" fragte Cornelius nach.
    ,, Welche Eldar?" fragte Theseus nach, der sich scheinbar na nichts errinnerte.
    Cornelius erzählte kurz das Erlebniss im Eldarlager. Daraufhin antwortete Theseus.
    ,, junge, wir streifen jetzt schon seit Tagen durch diesen elenden Dschungel und haben noch nicht einmal einen Eldar entdeckt. Ihr habt nur geträumt."
    Hatte er wirklich nur geträumt, fragte sich Cornelius, als er aufstand und in mit Efeu und schlingplfanzen behangenden Steinruine, umher ging.
    Das kann er doch unmöglich geträumt haben, oder doch????

    off.topic:,, so die tallerner sidn wieder frei ;) . Ich hoffe es gefällt euch."


    In der Finsternis glimmt ein Licht, welches Hoffnung verspricht.

  • Die Botschaft:

    ,, Die Imperialen haben mit der Landung ihrer Truppen begonnen. Ihr Trick hat uns zuweit von Carares weggelockt. Wir werden sie nicht rechtzeitig erreichen, mein General." keuchte eine Stimme aus den Helmfunk von Sharh.
    ,, Schickt die Jägerstaffeln aus. Greift die Truppen-Transporter. Die 2.te und 3.te Staffel nehmt sich den bereits gelandeten Imperialen an."
    sagte Sharh kühl, fast so als hätte er so etwas in der Art erwartet.
    ,, Das werden sie nicht überleben." erwiderte Stimme dadrauf.
    ,, Das sollen sie auch nicht. Sie sollen lediglich eine Botschaft überbringen." lachte Sharh.,, Eine Blutige."
    setzte er noch hinzu und wendete sich dann wieder den Gefangenen.
    Sharh gehörte damals der legendären Legion der Deathguards an. Seine Treue gegenüber den Imperium war genauso lengendär wie berüchtigt.
    Das Volk verehrte den gnadenlosen General. Sharh worde auch bald die blutige Hand des Imperators genannt. Viele erzählten sich sogar, er hätte die legändere Schlacht um Terra V alleine mit einer Handbewegung gewonnen. Terra V worde damals von den Orks überrannt. Char stellte sich als Einziger mit den Deathguards gegen die grüne Flut. Ein aussichtloser Kampf, aber Sharh setzte Biologische Waffen ein. Raketen mit einem Säuresporengas besetzt. Raketen die eine weiterentwickelte Form des Sarin-Gases verschossen. Aber selbst diese waffen konnte die horde nicht stoppen in einen akt der Verzweiflung infizierte er sich mit einem Supervirus. Der Virus war höchst ansteckent udn hatte eien Inkubationszeit von 30 Minuten.
    Die Menschen von Terra V flohen in grosser Zahl, aber Sharhs Leute bleiben ihn treu. Dann brach der Virus in ihm aus.
    Sharhs Körper worde durchströmt von den tödlichen Virus. Aus den kleinsten Ritzen seines Servorüstung wich der todbringende Virus. Im Sharhs Körper mutierte der körper zu einem wesentlich schlimmeren Virus. Die Virus frass das Fleisch seiner Opfer. Sharh infizierte seine leute auch, aber sie hielten genau wie er den Virus stand.
    Die Orks worden von den Virus grausamst verzerrt. Viele Menschen teilten ein ähnliches Schicksal.
    Als der Planet von Leben völlig befreit war, erschien ihn Nurgle, der Gott des Todes, in einer vollkommen kuttierten Gestalt. Grüner Nebel wich aus der Kutte hervor.
    ,, Sharh, Held des Imperiums!" sprach der Kuttierte.,, Werde mein Champion. Werde ein Champion des Nurgle!"
    Sharh lehnte ab.
    ,, Dem Imperator gehört meine Treue nicht widerlichen Ketzern des Chaos!"
    Nurgle verschwand, aber Sharh worde nicht als Held gefeiert, sondern als Mörder.
    3 Jahre worde, der Infizierte Sharh mit seinen Treuen aber ebenfalls infizierten Brüdernworden in einer Stasiszelel der Inquisition gefangen gehalten und studiert. Erst nachdem Horus den Chaos verfiel, erschien Nurgle ihm wieder.
    ,, Schliess dich mir an und du sollst frei sein. Übe Rache an deinen Peinigern." Sprach der Gott der Seuche. Sharh und seien Leute schlossen sich Nurgle an. In einer gewaltiger Seuchenexplosion worde sharhs Gefängniss vernichtet. Alle, Menschen worde heute auf diesne Planeten unter dne Seuchen des neuen Champions Nurgle erstickt. Der Seuchenbringer war geboren.
    Shahrs Zeichen war von diesem Tage eine knöchernde Hand. Die Inquisition verbarg die Geschichte um Sharh, nur treusten Space-Marines-Orden, wissen um General Sharh, dem Seuchenbringer.
    Viele hatten ihn damals gejagt, aber keinem gelang es. Die ehemalige Sorrorita Talisha ist bis heute sein einziger Stellvertreter.
    ,,Jawohl, General Sharh. Ruhm Nurgle!" brüllte die Stimme ehtusiastisch ins Funkgerät.
    Sharh ging zu den Killerkoamndo der Alpha-Legion, welche immernoch an die Wand geheftet war. Die grüne schleim hatte sich nun gelblich verfärbt und war fester geworden. 3 des 10 köpfigen Teams waren schon Tod, und es würden noch weitere folgen. Sharh würde die letzten 3 am leben lassen und sie verhören, aber jetzt musste er seine nächsten Schritte planen....

    Erabus rannte in das schlickgrüne Zelt .
    ,,Komandant Kyrillus." sagte Erabus aufgeregt und salutierte.,, Was gibt es Sargent." sprach der im Vergleich zu Erabus eher kleine Komandant.
    ,, Ich habe gerade...." führte Erabus aus als plötzlich eine grelle Explosion durch die Wolkedecke.
    ,,WAS ZUM TEUFEL!" brüllte Kyrillus und rannte mit seinem Komandostab raus
    Die gewaltige Armee sah zum Himmel hinnauf. Wrackteile eines eiens kleinen Transporter regneten aus der dichten Wolkendecke.
    ,,FORMIEREN!"brüllte Kyriluss, aber es war zu spät. Aus der Wolkendecke brachen mit lauten Heulem 10 Sensenwind-Raumjäger hindurch.
    die Autokanonen der Sensenjäger brüllten auf und verschossen ein Schwall aus todbringen Geschossen über die gewaltige Armee der Cadians.
    Die 4 Livathantranporter aus deren Bäuchen immer noch grosse Truppenverbände maschierten, eröffneten mit ihren seitlichen Kanoen das feuer auf die Jäger, allerdings worde keiner getroffen. Sie bewegten sich viel zu schnell. Die Heiligen Boltergeschütztürme feuerten aus Leibeskräften, aber wie Raubvögel schwangen die Sensenwindjäger wieder zum Himmel hinnauf.
    Die Cadians waren in Panik, aber Kyrillus und sein Koamndostab gelang es sie wieder zu sammeln.
    ,,IHR SEIT SOLDATEN DES IMPERATORS! FINDET EUREN MUT! DAS SIND DIE DÄMONEN GEGEN DIE IHR GESCHWOREN HABT ZU KÄMPFEN! JETZT BEWEISST DAS DER IMPERATOR STOLZ AUF EUCH SEIN KANN! MACHT EUCH KAMPFBEREIT!"
    brüllte Kyrillus. Den Soldten wich die Panik und voller Ethusiasmus machen sie sich bereit. Schwere Bolter, Plasmagewehre und auch laserkanonen worden neben Flaks- und Raketenwerfern zum Himmel gerichtet. Auch Erabus schnappte sich einen Raketenwerfer und richtete ihn auf die Wolkendecke.
    ,,Möge der Imperator meine Hand führen." flüsterte Erabus leise. Da kamen sie auch wieder. Die schwarzgrünen Sensenwind-Jäger Nurgles.
    Diesmal noch gefährlicher. Sie verschossen Raketen in die breite Masse der Cadias. Dutzende starben in der Flammenexplosion.
    Kyrillus wartete noch. Wieder schlug eine Rakete ein und forderte Leben. Einen moment noch, murmelte er. Dann schossen die Jäger wieder einen Schwall aus Boltergeschossen in die Menge. Todesschreie und und der brüllende schmerz der Verwundeten hallte durch die Reihen der Cadians.
    ,,JETZT!FEUER!" brüllte Kyrillus. Jetzt worden die Jäger von einem gewaltigen Meer aus Lasern,Raketen, Boltern und Plasmaentladungen beschossen.
    Dieser masse aus Tod und vernichtung überstand nur ein Jäger. Die andern 9 vergignen in feurigen Explosionen. Nur noch Wrackteile regneten vom Himmel. Aber die grösseren Wrackteile der Sensenwindjäger begroben unter irren Geschreih weitere Soldaten unter sich.
    In den gewaltigen Feuerball hatten keiner den letzten Jäger entkommen gesehen, bis auf Erabus. Er spähte dne Klaren Himmel ab während sie cadians über ihren nichtigen Sieg freuten. Dann schoss dieser letzte Jäger pfeilschnell aus der Wolkendecke direkt auf Komandant Kyrillus zu. ,,BRENNE KETZTER!" brüllte Erabus und eine gesegnete Raketen verliess den Raketenwerfer. Im Letzten Moment bevor der Jäger sein mörderisches Feuer auf Kyrillus richten konnte worde er von der Rakete Erabus getroffen.
    Das vordere Cockpit des Jäger worde von der Explosion der Rakete wegegrissen, aber der Hintere Teil stürzte direkt auf auf Kyriluss. Im Letzten Moment bevor das Wrack ihn zerquetschen konnte schmiess er sich zu Seite, aber sein Komandostab worde fast vollkommen unter der Tonnenschweren Stahllast begraben.
    Erabus rannte zum Kommandanten um ihn aufzuhelfen, aber trotzig lehnte dieser die Hilfe ab. Als dieser Erabus Hilfe ablehnte untersuchte dieser das qualmende Stahlwrack. Er erkannte ein Zeichen auf den stählernden Wrck, welxhes allerdings noch verschwärzt von russ war. vorsichtig wischte er den Russ weg und sah das zeichen. Eine knöchernde Hand.......

    off.topic:,, So ich hoffe es gefällt euch. Kritik immer erwünscht."


    In der Finsternis glimmt ein Licht, welches Hoffnung verspricht.

  • off.topic:Ich bins jetzt, Ed!Mein account geht im Moment nicht, ich werde aber bald(hoffentlich)wieder einen neuen haben.So.lange wie das allerdings dauert benutze uich den hier, den ich netterweise von Deva bekommen habe.Kommt heute noch was von mir!

    In der finsternis gimmt ein Licht, welches Hoffnung verspricht!

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