Das Artefakt! - Fertig - *.doc im Startpost!

  • off.topic:,, So das war mein letzter post da anscheined keiner unsere geschichtei rgendwie mag. Wir haben uns alle mühe gegeben wirklich euch zu unterhalten und nichtmal ein bißchen Feedback kam über eure Lippen. Das heisst wohl das usnere story scheisse ist und ich mich jetzt dadraus zurückziehe.......

    Imperial vs Deathguards

    Es war früh an Morgen. Die Blumen blühten im dichten Gras, während die Vögel die Frische des morgen mit fröhlichen Gezwitscher besangen. Ansich konnte nichts diesen Frieden stören, bis sich plötzlich sich plötzlich ein mächtiger leman Russ Panzer durch das Unterholz bewegte. Bäume und Pflanzen worden gnadenlos von den Stahlungetüm umgewälzt. Was überlebte worde von den Marschschritt der Cadians vernichtet. Die rund 100 Mann waren die Vorhut für die Hauptstreitmacht die noch einige Stunden entfernt war. Galikus, Sargent der 3.ten imperialen Armee, 7. Regiment, zog eine Wasserflasche raus. Gierig schüttete er das kühle Feucht hinunter. Dieser Dschungel war furchtbar, sogar jetzt, so früh am morgen. Diese hohe Luftfeuchtigkeit und die sengende Hitze waren nichts für ihn. Er war eher auf den öden verseuchten Schlachtfelder der Armaggedon-Legion zu Haus. Eigentlich war er der Sargent der Stahllegion Armaggedon, aber für diesen speziellen Einsatz worde er aufgrund seiner Fertigkeiten geholt. Ein Schreiben von der inquisition hatte ihn hierher beordert, was für ihn selbst natürlich eine Ehre. Er hatte nicht die Standartausrüstung der Cadians an, er zog es lieber vor seine Armaggedon-Tracht zu tragen. Selbst hier trug er die Gasmaske. Diese verbarg sein Gesicht vollkommens, auch ansonsten war sein gesamter Körper mit den Schutzanzug umgeben. Dadrüber trug er einen langen gelblichen Mantel. Man musste eines Wissen, die Welt der Stahllegion Armaggedon ist ein absolut lebensfeindlicher Ort. Man kann ohne Schutzanzug nicht einmal 5 Minuten überleben und selbst mit kann man höchstens 24 Stunden überleben, wenn man Glück hatte. Vielleicht war paranoid, aber diesen Anzug legte er so gut wie nie ab, ausser wenn er in seiner Garnision zu abend schlief.
    Aber heute musste er durch einen elenden Dschungel maschieren, der dadrüber hinnaus noch sehr unwirksam war und seine Kräfte nahe der Verbrachung waren. Dieses widerliche Klima verbrauchte vielmehr Kraft als mansich vorstellen konnte. Normalerweise lief er 20 KM ohne ins schwitzen zu kommen, aber dieser Dschungel machte jeden Schritt zu einen Kraftakt.
    Schliesslich befahl er kurz anzuhalten. Nicht nur ihn hatte es Kraft gekostet, wie er bemerkte, nein, seine gesamte Truppe war erschöpft und pfeifte aus den letzten Loch.
    Doch irgendetwas stimmt hier nicht. Es war plötzlich so ruhig. Viel zu ruhig. Das Gezwitscher der Vögel war verstummt. Der Wind hatte aufgehört zu wehen und selbst die Geräusche des Waldes waren verstummt. Er kannte zwar nur einne wald vom hören und sagen, denn auf seiner Welt gab es keine Pflanzen, nicht mehr, aber er wusste das hier irgendetwas nicht stimmt.
    Plötzlich sah er einen Schwarm Vögel über ihn und seien truppe hinwegfliegen in heller Panik. Ebenso plötzlich fielen einige der Vögel vom Himmel. Einer solcher Vögel landete direkt vor seine Füsse. Der Vogel war ein Papagei aber das war kaum noch zu erkennen. Den armen Wesen fehlten reichlich viele Feder, wo jetzt stattdessen eitrige Beulen hervorstachen wie rostige Kanonenrohre. Die arme Kreature zuckte vor Krämpfen und kreischte widerlich auf.
    Galikus packte seine Plasmapistole und richtete sie auf die arme Kreatur. Einmal blitze seine Waffe auf, bevor der Vogel unter mehren tausend grad heissen Plasma ein seliges Ende fand.
    Galikus drehte sich einmal herum und sah auch das seien Männer schon in Alarmbereitschaft waren.
    ,,Macht euch kampfbereit." flüsterte er in den Helmfunk. Er spürte schwere Schritte die den Boden erschütterten. Jemand oder Etwas kam auf sie zu. Galiskus schnallte seinen treuen Raketenwerfer von Rücken ab und lud ihn einmal durch.
    Seine Leute gingen in Gefechtspostion, das Rohr des Leman Russ suchte unruhig den Dschungel ab, bereit ein tödliches Geschoss auf dne Feind abzufeuern.
    Plötzlich wusste Galikus wer sein Gegner war und von wo er kam.
    Die Deathguards. Sie kamen vom Norden auf sie zu. Die Bäume und Büsche starben und noch noch schwarzes pulver und vertrcoknete äste böeiben übrig.
    ,,FEUER!" schrie Galikus und zeigte in Richtung des sterbenes Landes. Unter lauten Donner verliess das Atelleriegeschoss sein zu Hause und explodierte dann mitten im verwesenden Dschungel.
    Die Cadians feuerten einen breiten Schwall Lasergeschosse ab blindlings den Dschungel. Bis auf mörderische Flamme die den toten Dschungel entstiegen, hatten sie nichts getroffen.
    PLÖTZLICH schossen aus einer Flammenwand 4 Raketen. Sie zischten blind über die kleine Truppe hinweg direkt in den Geschützturm des Leman Russ.
    Laut krachent explodierte dieser. Das Metall und Schrapnell regnete vom Himmel, aber prallte wirkungslos an den Panzerwesten der Cadians ab.
    Dann schritten aus den Flammenwand auch 6 Infektoren. Diese schwergepanzerten Kollosse bewegten sich schwerfällig auf sie zu. Bevor sie aber das Feuer eröffnen konnten verschoss Galiskus eine Rakete auf den Anführer. Laut krachend verschlang sie den Anführer in einen Feuerball, der die 2 daneben stehenden Infektoren von den Beinen riss. Galiskus zog seine Plasmapistole und verschoss mindestens ein gutes ditzend Plasmaentladungen auf den nächsten Infektoren, doch leider musste er erkennen das das kochend heisse Plasma wirkungslos an den dicken Rüstungen der infektoren runterfloss.
    So schwerfällig die Infektoren auch wirken, so stark waren sie auch. Die cadians entfesselten ein wahren sturmfeuer an Lasersalven, doch die Wirkung war eher gering. Mit Entsetzen musste Galiskus mitansehen wie dieses Sturmfeuer aus Lasergeschossen wirkungslos an den Infekoten verpuffte.
    Di Infektoren kamen imemr näher auf die Cadians zu bis sie sie erreichten. Die 3,5 Meter grossen Infektoren waren wahre Titanen.
    Die höchsten 2 meter grossen Cadians zückten ihre Kampfmesser und gingen in den Nahkampf. Der Infektor Titan holte einmal mit seiner Pranke aus und warf 2 Männer zu Boden. Der wuchtige Schlag eiens Infektoren reichte um einen Menschen zu töten. Galikus sah wie eienr seienr Männer den Schlag überlebt hatte, doch bevor er seinen Raketenwerfer geladen hatte trat der Infektor auf den Cadian ein. Das ungeheure Gewicht von fast einer Tonne traff auf den schwachen Kopf des Cadians. Mit einem lauten Schrei worde der Schädel regelrecht gesprengt. Blut und Gehirnmasse spitzen Meterweit durch die Gegend. Nun wandte sich der Infektor auf Galiskus. Er hatte wohl Galiskus und seinen Raketenwerfer wohl als Einzige nennenswerte Gefahr erkannt. Selbst der ständige Laserbeschuss störte dieses Monster nicht. Mit schweren Schritten näherte er sich Galiskus.
    Aber Galikus war schneller blitzartig zog er seinen Raketenwerfer und schoss. Die Raketen verschlang den in einer gleissenden Feuerwolke.
    Galiskus atmete auf, doch er hatte sich zu früh gefreut. Der Infektor trat aus der breiten Rauchwolke und einen Kratzer zu haben.
    Laut lachend trat das mächtige Monster nun auf ihr zu. Galiskus war zu schockiert um wegzulaufen. Wie konnte er das überstehen fragte er sich, aber es war zuspät. Die mächtige Pranke des Infektoren umschloss seinen Hals und hob ihn in die Höhe. Langsam drückte das Monster zu um ihn langsam und quallvoll zu töten. Galiskus hatte schon mit den Leben abgeschlossen als ihm etwas am Rücken des Infektoren auffiel. Er sah zu den erledigten Anführer der Infektoren. Der Körper und die Rüstung schwammen in einer grün-gelbe Flüssigkeit, die schon fast dne halben Rücken weggefressen hatte. SÄURE, schoss es Galikus durch den Kopf. Die Raketen hatte den Säurekanister am Rücken beschädigt und somit das Ende des Infektoren eingeläutet.
    Galiskus erkannte seine Chance und zog aus seinen Halfter die Plasmapistole hervor. Der Infektor lachte laut auf.,, Damit kannst du mich nicht besiegen, und jetzt stirb, im namen von Nurgle!" sagte er, worauf Galikus trotzig erwiderte.,, Ich lasse dir den Vortritt." Dananch schoss er auf den Säurebehaälter am Rücken. Er sah keine Wirkung. Das Plasma klatschte Wirkungslos auf den dicken Säurebehälter. Galiskus spürte wie der druck des infektoren um sienen hals immer fester worde. Kaum noch Luft erquickte seinen Körper. Er spürte kaum noch Leben, der Schleier des todes warf seinen Schwarzes Leichtuch auf ihn doch PLÖTZLICH liess ihn der Infektor fallen. Mit einem Schlag befand sich Galikus wieder in der Realität. Das blut pulsierte in seinen Ader. Die Angst war von einem plötzlichen Adrenalinschwall wegespült worden. Galiskus sah hoch und erkannte wie der Infektor tobte. Er schrie auf und trampelte wild in der Gegend herum.
    Galikus rollte sich zur Seite udn entgign so um haaresbreiten einen tödlichen Fusstritt des tobenden Infektoren. Säure floss aus den stählernden Säureottich am rücken. Galikus rannte weg, um nicht nur der jetzt wild umher tobenden Infekoren zu entkommen sondern der nun auch umher spritzenden Säure. Mit lauten Schreien sah Galiskus wie der Infektor von seienr eigneen Säure verzerrt worde. Galikus genoss das ende des Infektoren aber schweifte sofort seinen blick über seien verbleibenden Mannen. Er hatte während des kampfes nicht auf sie geachtet. Er sah mit Entsetzen das von den rund Hundert mann nur noch 20 am Leben waren. Die übrigen 4 Infektoren hatte ganze Arbeit geleistet. ,,ZIELT AUF IHRE RÜCKEN! AUF DIE SÄUREBEHÄLTER! BENUTZ GRANTEN UND PLASMAWAFFEN UM SIE ZUKNACKEN!" befahl er.
    Jetzt da nun die Cadians die Achillesferse der Infektoren kannten, war es ein leichtes die schwerfällig Monster zu Fall zu bringen. Eine Granaten heulten kurz auf und beendten das Leben der Infektoren. Galiskus fühlte sich als Sieger, bis plötzlich einer der Infektoren bewegte und eine Rakete auf den Boden schoss.
    Kaum hatte er dies getan, so starb der Infektor auch, aber die Raketen zerplatze trotzdem am Boden. Aber statt zu explodieren, schoss ein blauer Nebel aus der zerplatzen Rakete. Die cadians worden vollständig eingenebelt. Sie husten laut auf und schrien mit erstickenden Stimme um Hilfe. Galiskus hörte über Helmfunk ihr sterben mitan und konnte nichts tun um sie zu retten. Dann worde auch er von der grässlich, blauen Wolke umschlungen, doch seine Ausrüstung schütze ihm vor einem Erstickungstod. Er rannte aus der blauen Wolke und rannte in Richtung der Imperialen Armee.
    Er war der EINZIGE ÜBERLEBENDE.........


    In der Finsternis glimmt ein Licht, welches Hoffnung verspricht.

    Edited once, last by Deva (June 11, 2005 at 12:33 PM).

  • auch wieder sehr überzeugend geschrieben...
    Leute wollt ihr das er aufhört hier zu schreibn? wenn ja seid ihr echt nicht mehr ganz dicht also wem dieser teil gefallen hat.... hebt die hand(oder schreibt es hier rein wäre evtl besser)
    @ deva wieder etwas auf die schreib fehler achten ausserdem machtd er eine satz für mich keinen sinn...[Vielleicht war paranoid, aber diesen Anzug legte er so gut wie nie ab, nur wenn er sie seiner Garnision zu abend schlief.] diesen satz meine ich..

  • Wirklich spannend geschrieben, muss ich sagen.
    Deva: Schade, dass du aufhören willst, find ich garnet gut...aber hast irgendwie recht, gibt wenig Rückmeldung hier....anfang wars klasse, da haben alle was geschrieben, aber nun.....

  • Nagut ich geb mich geschlagen. Ich mach weiter. Versprochen....aber ein bißchen feedback oder kritik wäre recht wünschentswert.


    In der Finsternis glimmt ein Licht, welches Hoffnung verspricht.

  • ok gut geschrieben falls ihr noch ein treffen zwischen mehr deathguads
    udn imperial army gibt solltet ihr euch mehr einfallen als nur das die imperial auf den rücken schiessen(säurekanister )

    viellicht die geografischen gegnheiten nutzen

    oder ihr könntet berichten was die bitch macht also die perle von sharn
    den die ist ja nicht umsonst ein hohes tier villeicht bekommt sie ein spezial auftrag oder führt die truppne nurgels an oder so

    und wer weis villeicht spielt der gott slaeesch auch mit

    Quote


    "Computer games don't affect kids; I mean if Pac-Man affected us as kids, we'd all be running around in darkened rooms, munching magic pills and listening to repetitive electronic music...oh wait...."

  • off.topic:Gut, dass du weiter machst!Ich würde ja gerne mehr schreiben, habe aber im moment einen riesigen Haufen Arbeit vor mir und war außerdem auch noch krank.Außerdem habe ich auch das alte Problem mit meiner Mutter!
    sry

  • Wisst ihr..wir schreiben weiter..gern und kein Problem...
    Aber wirklich...es ist so sch***
    Wir reissen uns hierfür wirklich manchmal den A**** auf und schreiben uns die Finger wund und das Feedback ist fast gar nichts!

    Danke an Perser84, ahun, [Neo]genetic und alle die hier wenigstens nen bissl Feedback geben.

    Aber es kann nicht sein, dass bei den vielen Klicks wirklich nur die paar Personen beteiligt sind!
    Gebt doch endlich mal euren s****** Senf dazu!
    Wir können davon ausgehen dass es der reinste Dreck is den wir schreiben, wenn keiner Antwortet!

    Man kann sich nahezu ignoriert fühlen weil keiner was dazu sagt!

    Freut euch auf den nächsten Post...wenn er denn noch wen außer [Neo]genetic, ahun und Perser84 interessiert

    Fereus in Interiore, Fereus ex Exteriore!
    In einem aussichstlosen Kampf, ist aufgeben der höchste Verrat!

    Edited once, last by Shadowmoon (June 14, 2005 at 4:00 PM).

  • hmm ich fidne eure geschichten/posts auch geil.....
    hab selber net so viel verbesserungs vorschläge bin selbst gerdae erst als "schreberlehrloing" tätig habe gerade mienen ersten teil zu der rückkehr der intriganten gepostet...

  • Jo, Feedback wär schön.....nja, werd demnächst wieder was schreiben, nur bin ich momentan ein bissel im Arbeitsstress (Französisch...aaah)

  • hallo wann geht es weiter

    Quote


    "Computer games don't affect kids; I mean if Pac-Man affected us as kids, we'd all be running around in darkened rooms, munching magic pills and listening to repetitive electronic music...oh wait...."

  • Eine neue Waffe:

    Im Eldarlager war es ruhig geworden. Bakuda führte diesen Altherios im Lager umher. Diese Verbrüderung war ihm ein Greuel. Menschen! schnaubte Semian verächtlich. Diese dekadenten Wesen und sich selbst als Herrscher des Universums nannten waren ihm höchst zuwider. Wie konnte diese dummen Wesen überhaupt glauben, den Eldar überlegen zu sein. Die kapierten noch nicht mal ihre eigene Technologie. Vielleicht war es ihm deshalb so leicht gleungen einen Plasmawerfer der Dark-Angels zu entwenden. Jetzt studierte er diese Waffe im seinen kleinne labor, was schon mehr an eien Werkstatt errinnerte. Der Raum war ansich vollkommen leer. Nur einige Schreibtische mit Computern waren in diesem Raum. An den Wänden hingen seltsame Aperaturen die zur Reperatur der Eldar-Fahrzeuge diente. So leer die Halle auch wirkte so voll Semians Schreibtsich. Der Kreisrunde Tisch mit seinen insgesmat 3 Meter überragte so ziemlich alles. Auf der gusseisernden Metallplatte des Schreibtisches lagen, Drähte, seltsame Phiolen, mit unterschiedlich-farbenden Flüssigkeiten. Mit einer Handbewegung riss Semian alles vom Tisch und legte stattdessen den Plasmawerfer der Menschen in die Mitte. Dieses filigrale Gewehr war Semian schon immer skeptisch gewesen. Er hat gesehen was es für Schäden anrichten kann.
    Selbst die dickesten Rüstungen vermochte das plasma zu durchbrechen obwohl durchbrennen der richtige Ausdruck war. 9000 Grad vermochten selbst die dicken Servorüstungen zu durchschlagen. Fleisch worde innerhalb von Milisekunden verbrannt.
    Nervenbahnen vermochten noch nichteinmal die Verbrennung so schnell weiterzuleiten, so rasend schnell verbrannte das Fleisch.
    Meist blieben den Getroffenden nur noch wenige Sekunden zu leben. Der muskellöse Kristallsänger packte die Waffe und sah sie sich genau an. Schon bei genauerer Betrachtung viel auf das die Waffe alt war. Mindestens 200 Jahre schätze Semian, als er das verschlissene Metall an der Aussenhülle sah.
    ,, Naja." murmelte er.,, Die Menschen sind zu dämlich Waffen zu bauen." Eine dumme Angewohnheit von ihm war, das er mitunter Selbstgespräche führte. Vielleicht da er sehr oft in seiner Werkstatt war und nur wenig Gesellschafft teilte.
    Semian nahm eine zangenähnliches Gerät und schraubte vorsichtig die äussere Hülle ab. Hier kam ein Kabelwirrwarr zum vorschein, was einen Laien und villeicht sogar ein Fachmann zur Verzweiflung gebracht hätten, aber Semian stieg schnell durch. Semian verfolgte die Schläuche zur Plasmakammer und murmelte dabei.,, Hmmm...also dahin gehst du...und wohin....hmmm...achso ist das.... seltendämliche Kontruktion."
    Semian bemerkte jetzt erst wie einfach diese Kontruktion war, zumindest für ihn. Semians Gehirn durchfuhr ein Geistesblitz. er hatte eine Idee wie er diese Waffe verbessern konnte.
    Kurzhand sammelte er alles auf was er gerade noch so achtlos um Tisch geworfen hatte. Wie ein Proll knallte er den Berg aus Drähten,Kabeln auf den Tisch.
    Wie ein Wilder durchwühlte er den Technikhaufen, dabei schmiess er immer wieder Teile weg quer durch den Raum.
    ,,Das ja...Nein..nein...hmmm,wusste gar nicht das ich sowas,egal weg damit.......auch du SCHEISSE!" brüllte er auf einmal. Er hielt eine seltsame Phiole, welche mit Kabeln und drähten umwickelt war vors Gesicht. ,, Meine Fresse, wo hast du gesteckt...dich such ich schon lange." Freudig über sein Entdeckung steckte er die Phiole in sein Tasche.,, Hier find ich dich bestimmt wieder." witzelte er und wühlte weiter in dem deutlich kleiner gewordenen Technikgewühl.
    Semian packte allerhand Kabel,Drähte, und sogar sowas was aussah wie ein Eergiezelle auf einen seperaten Haufen. Kaum meinte er alles wieder gefunden zu haben, so schleudert er das alte gewühl wieder vom Tisch. Mit seiner Beute schraubte er nun an den offenen Plasmawerfer herum.
    Semian war clever, aber mitunter verhielt er sich wie ein Big Mek der Orks. Mit unter sammelte er sich was zusmmen und schusterte scheinbar aus irgendwelchen Schrott was. Nur mit den Unterschied das Semian genau wusste was er tat. Semian und Bakuda sind seid Ewigkeiten Freunde. Damals hatten sie sich ums selbe Mädchen gebalgt, aber als diese kein Interesse an Beiden hatte, worde sowohl Bakuda alsauch Semian Freunde. Obwohl Beide unterschiedliche Aspektenwege gingen waren sie auf den meisten Missionen bisher zusammen. Jetzt da Bakuda ein Runenleser war, konnte er einen Vertrauten wählen und diese Wahl ging an Semian. Der Prophet Ellios begrüßte Bakudas Entschluss mit Kusshand, da Semians Temperament für ziemlich viel Aufregung sorgte. Das Fass zum überlaufen brachte semian, allerdings als er seinen Lehrer einen Schlag ins Gesicht versetzte. Selbst die schlimmsten demontrative Bestrafungen konnten Semian nicht bezwingen. Im Gegenteil, Semian worde noch frecher, da er sich dadurch bestätigt fühlte. Deshalb begrüßte Ellios, Bakudas Entscheidung Semian als Vertrauten zu nehmen. Ein Vertrauter eines Runenlesers war jemand der den Runenleser immer begleiten musste, auf JEDE Mission, egal wohin. Semian errinnerte sich oft an die alten Zeit, wenn er einer Idee nachging. Semian packte die alte Ummantelung der des Plasmawerfers und schmiess sie verachtent weg.
    ,, So nen verdammter Schrott aus meinen Augen." murmelte er dabei. Semian baute die Plasmakammer aus und warf auch den Rest der Waffe weg. Die Plasmakammer legte Semian in ein neue Ummantellung, allerdings war dies eien eldarische Ummantellung, welche dann auch entsprechend Disignt war. Nun verband man die Pasmakammer mit der kleinen Eneregiezelle. Dann pakcte Semian ein Kable und sah seien Hand ungläubig an.,, Sag mal was soll der Scheiss." motzte er seine Hand an.,, Ich wollte den Draht...Idiot dämlicher." Ungläubig schüttelte er den Kopf und liess das Kabel zu Boden fallen. Einige Zeit verging. Semian jagte den letzten Kabel nach um seine Waffe zu vervollständigen.,, Kommst du wohl her du Aas." schimpfte er als er sich quer über den Schreibtisch lehnen musste. Dann hatte er es. Triumphierent hielt er das Kabel hoch, dabei schweifte sein Blick quer durch den Raum. Überall am Boden lagen Kabelreste, Drähte, Techniküberreste und eine zerfledderte Plasmawaffe. ,, Shit." fluchte er.,, Wird Zeit das ich ne Putzfrau kriege." Mit diesen Worten brachte das letzte Kabel an.,, FERTIG!" jubelte er. Er betrachtete sein Meisterwerk. Vorne war die Waffe wie ein Shurikenkatapult gebaut, aber der Lauf der Waffe war wesentlicher klobiger und breiter. An der Spitze war keine Öffnung, sondern ein blanker purpurfarbender Kristall, welche wie ein Ei geformt vorne am Laufende pragte.
    Semian nahm die schlanke Waffe auf und hielt sie in den Händen. Sie war leichter als geplant. Jetzt musste nur noch seine Waffe testen. Seine Theorie war es Plasma ultraschnell zu verschiessen. Damit wäre jeder Eldar in der lage einen Cybot und auch eine Geissel mit Leichtigkeit auseinander zunehmen. Semian zielte auf die Extraverstärkte Wand, die zur Waffentests extra verstärkt worde. Semian zeitle und drückte dne Abzug. Die Waffe funkte kurz auf...aber nicht geschah. Mekrlich wütent drückte er nochmal den Abzug..aber wieder geschah nichts. ,, WILLST DU WOHL DU DÄMLICHES SCHEISSTEIL!" brüllte er und schlug auf den Lauf der Waffe. PLÖTZLICH kreischte die Waffe laut auf und ein gelber Plasmaball von 1 Meter Durchmesser schoss aus der Waffe, gegen die Decke. Semian konnte es kaum glauben als die Decke förmlich unter den Plasmaball zerissen worde. NIcht einmal Shcrott regnete von der Decke. Das Plasma hatte alles aufgelöst und eine 2 Meter Stahldecke durchbrochen. Verwundert schaute Semian auf seine Waffe und grinste dann. Der Plasmabeschleuniger ward heute erschaffen.....

    off.topic:,, Ja schon gut perser hier ist es."


    In der Finsternis glimmt ein Licht, welches Hoffnung verspricht.

    Edited 2 times, last by Deva (June 14, 2005 at 7:49 PM).

  • geilo ich will mehr haben

    Quote


    "Computer games don't affect kids; I mean if Pac-Man affected us as kids, we'd all be running around in darkened rooms, munching magic pills and listening to repetitive electronic music...oh wait...."

  • off.topic:,, kommt mehr ..musste splitten...zuviel ...sind nur 20 000 Zeichen zugelassen."


    Auszeit:


    Galiskus rannte durch den Dschungel. Das unwegsame,teils hügelige Gelände macht das vorrankommen schwierig, aber Galikus gab nicht auf. Immer noch spiegelten sich die Erinnerungen seiner sterbenden Kameraden. Wie feige sie gestorben waren. Gas und Gift hat sich dahinsiechen lassen. Er hatte nur durch seinen Schutzanzug überlebt. Aber der Angriff war kein Zufall, das wusste er. Es war vielmehr die Späher. Vorzügler einer grossen Armee. Die Deathguards maschierten auf die Imperiale Armee zu. Sie würden genauso sterben wie seine Kameraden, wenn sie genauso unvorbereitet waren wie seine Leute. Dieser Gedanke motivierte ihn noch schneller zu laufen. Er spürte ein Brennen in der Lunge. Sein Körper wiedersetzte sich seinen Willen. Mit jeder Faser seines Geistes kämpfte er gegen die Erschöpfung an. Der Schweiss lief ihn eiskalt an seinen körper herrunter und versuchte die starke Überhitzung auszugleichen. Galikus spürte schon das schmerzhafte brennen in seinen beinen. Viele seiner Muskelfaser waren überspannt oder gerissen. Er konnte einfach nicht mehr, er musste einfach eine Minute stehen bleiben und sich erholen. Erschöpft setzte er sich in den matschigen Boden. Er atmete schwer und nur langsam verschwand das Brennen in seiner Lunge. Er schaute auf seine Armbanduhr, die ihn die genaue Position der Imperialen Armee verriet. Er war noch mindestens 8 Kilometer von ihnen entfernt. Er musste jetzt weiter, egal was sein Körper dazu sagte. Den schweren Raketenwerfer den er bisherher mitgeschleppt hatte, versteckte er kurzer Hand hinter einigen Büschen. Dannach lief er nur noch bewaffnet mit seiner Plasmapistole und den grazilen,schlanken Kampfmesser weiter. Immer wieder rutschte er fast auf den Boden weg. Dieser verdammte Matsch gab kaum Halt. In seinen Stiefeln war es sowieso schwer hier Halt zu finden, aber durch den Matsch worde es zu eine Sysifus-Aufgabe ( Sysifus: war verdammt immer wieder einen Stein auf einen Berg zu rollen und wenn er es geeschafft hatte, rollte der Stein immer wieder vom Berg herunter. )
    Galiskus rannte weiter, zum Glück hatte der Leman Russ Panzer seine Spuren hinterlassen, so das er auch Notfalls ohne Radararmband weitergekommen wäre. Er rannte nund über niederwaltzte Bäume, die wie Streichhölzer von den Leman Russ panzer zerquetsch und von Dschungelboden verzerrt worden. Er spürte ein Stechen in der seite. Seitenstiche, sowas hatte er seit Jahren nicht mehr gespürt. Er war gutdurchtrainiert schon immer, selbst als er noch ein einfacher Soldat war. Die Seitenstiche waren für ihn eine Beleidigung, eine Beleidigung die er nicht hinnehmen wollte. Obwohl jeder Schritt und jedes erneute einatmen wie Feuer brannte, rannte er weiter. Auf einmal hörte ein Rauschen. Ein Zischen als würde irgendetwas durch die Luft schiessen. Galiskus sah nach oben und sah einen Kondenzstreifen. Ohne nach vorn zu sehen rannte er weiter und prallte mit voller Wucht gegen etwas.
    Erschrocken sah er hoch und sah einne schlanken,grazilen Deathguard...MIT EINEM JETPACK!
    Er wollte seine Plasmapistole ziehen doch da lüftete der Deathguard den Helm und ein wunderschönes Gesicht einer Frau kam zum Vorschein.
    Ihr seidig weisses Haar fiel über ihre hellgrüne Rüstung. Ihr Gesicht war glatt und zeigte keine Zeichen von Alter oder Hautunreinheiten, wie das Gesicht einer 20 Jährigen, dachte Galikus. Ihre Stupsnase wie die vollen blutroten Lippen unterstrichen ihre volle Weiblichkeit mehrmals. Zwar war ihr Gesicht ungesund blass, was den Anschein gab das sie ansich Tot war. Galiskus war aber in Eregung, lange war es her das er eine Frau gesehen geschweige denn angefasst hatte. Doch ein Blick auf die Ketzerische Rüstung liess ihn aus seiner Erregung erwachen. Diese Gottlose musste sterben. Eilig griff er nach einer Plasmapistole, doch sie war nicht im Halfter. Sie war beim Zusammenstoss mit der Deathguard-Gardistin rausgefallen. Galiskus warf sich nach links und griff nach seienr Waffe doch bevor seine Finger den kalten Griff der Plasmapistole umschliessen konnten, durchfuhr ein mörderischer Schmerz. Die Ketzerin trat ihn auf die Hand. ,, Na,na,na, wer wird denn gleich so bösartig sein." sagte eine weiche, weibliche Stimme.
    Wut stieg in Galikus auf und er versuchte seine Hand freizu bekommen um diese Gottlose zu töten. Blizartig zog er mit seienr linken hand das kampfmesser aus seinem Gürtel und rammte dieses der Ketzerin in den Fuss. Sie kreischte auf und zog reflexartig ihren fuss von Galikus rechter Hand. Schnell griff Galikus seine Waffe und sprang auf doch bevor er schiessen konnte, pragte vor seinen Gesicht der kalte Lauf einer Infernopistole.
    ,, An deiner Stelle, würde ich das sein lassen." sagte sie zornig. Das schöne Gesicht war verschwunden. Nun pragte dort eine wiederliche Fratze. Das ganze Gesicht war in einem schahlen grün gefärbt. Die Zähne waren zu langen ,spitzen Dolchen geworden. Ihre Augen glühten in einem unheimlichen Rot. Das Fleisch ihres Gesichtes war zwar straff aber man konnte grüne Ader deutlich unter diesem, das pulsieren von Adern erkennen. Einige wirkten wie Tumore, andere wie abgestorbene Zellen. Es war also alles nur Fassade, dachte Galikus. Mit Entsetzen sah er auf ihren Fuss, der keine Anzeichen einer Verletzung zeigte obwohl er genau gespürt hatte, das er irgendetwas durchbohrt hatte.
    ,, So aufständisch. Begreif es doch endlich Mensch. Den Seuchengott und seine Champions kann man nicht besiegen." fauchte sie wütent. Aber plötzlich schien ihre Wut verraucht zu sein und ihr Gesicht verwandelte sich wieder in das eines Menschen.
    Angewidert von der plötzlichen Transformation hätte Glikus fast erbrochen, aber um seinen Ekel zu verstecken , brüllte er mit aller Wut.
    ,, Worauf wartest du? TÖTE MICH! Oder bin nur Teil, von deinen perversen Spielen."
    Ihre vollen,roten Lippen lächelten bis sie dann sagte:,, Keine Sorge, du wirst sterben. Aber zuerst erzählst du mir alles was ich wissen will."
    ,,Das glaubst du doch selber nicht." schnaubte Galikus trotzig dem kalten Lauf der Infernopistole entgegen. Er wusste, das sie ihn jederzeit mit einem Schuss in Staub verwandeln konnte, aber das war ihm im Moment egal. Lieber starb er, als sich so einer Perversion hinzugeben.
    ,,Das, hab ich auch nicht. Aber egal. Talisha Grelias hat noch jeden weichgekocht, egal wie treu er dem Falschen gegenüber Loyal war." sagte sie trotzig.
    Talisha, bei dem Namen klingelte es bei ihm. Er hatte von Verräter-Sorrorita gehört. Angeblich worde ihre Familie, des verdachtes der Hexerei für schuldig befunden und verbrannt. Angeblich konnte sie diese tatsache nicht vertragen und tötete all ihre Schwestern bei einer Aussenmission. Dannach worde sie gejagt, aber ihre Verfolger starben an einer seltsamen Krankheit. Angeblich hatte die Inquisition sie gefasst und vernichtet, aber das war wohl wieder eine Lüge von diesen dekadenten Feiglingen,dachte Galikus.
    ,, Meine Glaube und mein Leben gehören den Imperator. ICH WERDE NICHT WANKEN!" brüllte Galikus.
    ,,Ach." fragte Talisha frech.,, Ich habe schon Dark-Angels zum heulen gebracht, dagegen bist du gar nichts. Nur ein Insekt das ich mit aller Lust zertreten werde."
    ,,Dann solltest du schneller sein." lachte Galikus. ,,WAS!" fauchte Talisha. In diesem Moment, wo Talisha sich allein auf Galiskus Gesicht konzentrierte schlug er zu. Mit den kampfmesser schlug er ihr die Infernopistole aus der Hand und bevor diese zu Boden fiel, zielte er mit seiner Plasmapistole auf ihren Kopf und schoss. Das mehrere 1000 Grad heisse Plasma klatschte Talisha ins Gesicht. Sie kreischte laut auf und versuchte das bläulich schimmernde Plasma aus den Gesicht zu reiben, aber es war zu spät. Tot kippte sie nach vorne und schlug mit den Bauch und letzten Rest ihren Kopfes auf den matschigen Boden auf. Galikus triumphierte. Sein Trick hatte geklappt. Er hatte bei der Stahllegion gelernt, wenn der Zorn eines Gegner auf Einen fällt war er am Verwundbarsten, so auch Talisha. Galiskus brauchte sie nur noch zu reizen, und siehe da er hatte Erfolg. ,,Finde deinen Weg in die Hölle, Miststück." spuckte er voller Hass aus und trat nocheinmal auf den leblosen Körper Talishas ein. Doch PLÖTZLICH zuckte Talishas rechte Hand. ,, Das kann nicht sein." sagte Galiskus laut. Er hatte ihr das Gehirn wegeschossen, das heisse Plasma hatte alle Nervenbahnen innerhalb von Sekunden verbrannt, ein Zucken war ausgeschlossen. Aber Galikus gefor das Blut in den Ader als der leblose Körper auf einmal sprach:,, Ich sagte doch...MAN KANN UNS NICHT BESIEGEN!" Dann sprang der leblose Körper auf. Talishas Gesicht was ansich nur noch ein verbrannter Stumpf war, wcuhs und regenerierte sich innerhalb von 2 Sekunden. Sie lachte laut. Galikus war aber zu verblendete um zu bemerken und warf das Kampfmesser. Die Spitze Klinge durchbrach ihren Schädel. Am Hinterkopf trat die grausige Klinge wieder aus. Talisha lachte jetzt noch lauter. Unbeeindruckt zog sie sich das Messer aus der Stirn. Kaum hatte das Messer den Kopf verlassen, so verschloss sich auch die Wunde wieder.
    ,,Ein putziger Versuch." spottete sie.,,JETZT BIN ICH DRAN!!!!" schrie sie und ihre dämonische Fratze kam zum Vorschein. Das Jetpack heulte auf und blitzartig raste sie auf Galikus zu. Galiskus war nicht in der lange noch zu reagieren und steckte einen heftigen Schlag an. Schmerzhaft hielt er sich den Bauch bis ihn eine rechte gepanzerte Faust im Gesicht traf. Galikus ging benommen zu boden, aber bvor er irgendetwas realisieren konnten packte ihn 2 Hände und schleuderten ihn fast 5 Meter weiter durch die Luft. Galikus traf hart auf dne weichen boden auf. Jeder Knochen schmerzte, aber zum Glück war nicht gebrochen. Er sprang auf und hob die Fäuste. Talisha zündete erneut ihr Jetpack. Diesmal packte sie Galikus und schleuderte ihn mit der Wucht des Jetpacks gegen ein Baum. Galiskus krachte gegen deisen Baum und hörte ein knacken. Ein sengender Schmerz durchfuhr seine linke schulter. Er schrie laut auf. Der Knochen hatte das Fleisch durchdrungen udn ragte jetzt halb aus dem Fleisch herraus. Unter Anstrengung aller Kraft und unter Schmerzen, die kaum vorstellbar sind, schlug er seine Schulter gegen den aum um den Knochen wieder einzurenken. Der Schmerz der ihn bei dieser Aktion durchfuhr war mit nichts zu vergleichen. Er wäre lieber tot, als solche Schmerzen nocheinmal zu ertragen, aber da kam die Botin des Todes auf ihn zu.
    ,,War das schon alles." fragte Galikus und spuckte dabei Blut.,, Ich bin noch nicht mal warm geworden." gab Talisha zurück.
    Noch so einen Angriff würde Galikus nicht überstehn, das wusste er, aber lieber starb er ehrenhaft, als wie ein Feigling diesem Monster gerecht zu werden. Galikus konnte sich nicht mehr wehren. Sein Körper war zerschmettert und von Schmerzen durchflutet. Ihm war der Tod in diesem Moment ein willkommender Gast.
    ,,Bereit zu sterben." fragte Talisha spöttisch und hob Galiskus mit einer Hand an. Die drückte den kräftigen Sargents an den Baum. Sein Blut klebte ja schon dadran dann sollte das auch sein Grab sein. Talsihas Holte mit den rechten Arm aus um die mörderisch,lange Oberarmklinge in den Sargent zu schlagen. Galisksu sah die Klinge näherkommen, im Sonnenlicht blitze die Klinge hell. Galiskus betete noch einmal zum imperator und verbat um Vergebung für sein Versagen. Aber kurz vor seiner Brust hielt Talisha inne. Galikus bräcuhte nur einmal tief einatmen und die Klinge würde sien Fleisch anritzen. ,,WAS???Nicht jetzt. ....Was sofort....." hörte er Talisha reden. Anscheinend erhielt sie neue Befehle, doch werkonnte so mächtig sein, ihr Befehle zu erteilen.
    ,, Aber.......Ich habe Hier.......also...das geht.....Ja verstanden...ich komme." sagte sie kühl und liess Galikus fallen.
    ,, Glück gehabt Mensch." fauchte sie und ihr Jetpack trug sie davon. Galikus konnte sie noch hinter einigen Bäumen verschwinden sehen. Eilig stand der maltretierte Sargent auf. Das Blut hatte seien gesamte Kleidung durchzogen. Er spührte eine Verstauchung im Bein. Brennender schmerz durchzig jetzt seinen gesamten Körper. Aber er musste weiter. Er musste die Imperiale Armee warnen. Er griff sich einen Stock und benutze ihn als Krücke. So bewegte er sich schnell vorwärts, aber immernoch von Schmerzen gepeinigt. Galikus vergass die Schmerzen, immer wieder stellte er sich eine Frage, Warum war er noch am Leben.......


    In der Finsternis glimmt ein Licht, welches Hoffnung verspricht.

    Edited 2 times, last by Deva (June 16, 2005 at 6:32 PM).

  • off.topic:,, ok der 2.te Teil."


    Eintreffen Ellios

    Die gruseligen Schlachtschiffe der Deathguards hatten eien Blockade um Carares errichtet. Niemann kam rein, niemand kam raus ausser den Deathguards. Die Schiffe von mehreren Kilometern Grösse trieben im All wie eine verwesende Leiche. Kein Licht warfen die Schiffe. es war fast so als würde das Licht von den Schiffen verschlungen werden. 20 Schiffe von kleinen Kreuzer bishin zum mächtigen Infernoschiff waren hier versammelt. Nur eine Schlagkräftige Armee könnte diese Planetenblockade durchbrechen.
    So dachte auch Sharh, als er in seiner Komandozentrale sass. Die Deathguards hatten innerhalb von wenigen Tagen, eine mächtige Festung aus den Boden gestampft. Ein mächtiges,stählerndes Mauerwerk umgab den grossen Raumhafen. Grün-schwarz glänzte das schroffe Metall in der Sonne. Aus 2 Inernoschiffen, der Pestilenz und der Seuchenherd maschierten Dutzende von Deathguards. Schwere Waffen worden ausgeladen. Vim leichten Landspeeder bishin zum schweren Predatoren-Panzer war alles dabei. Zwar mochte Sharhs Devision nicht an die Grösse der Imperialen Armee herranreichen, aber ihre Schlagkraft glich das doppelt aus. Sharh ist ein durchtriebender Komandant. 300 Deathguards bewegten sich auf die imperiale Armee aus, begleitet von fast 30 Infektoren. 2 Chaoscybots und 15 Geisseln begleiteten diese Armee. Sharh war sich sicher die Menschen leicht zu besiegen, aber sollten diese versagen, würde er Biologische Waffen einsetzen. Eine Sarin-Gas-Rakete wartete auf ihren Einsatz. Diese mörderische Gas tötete einen Menschen innerhalb von Sekunden, nur wenige Gasmasken vermochten diese grausame Biowaffe aufzuhalten.
    Sharh ging der schnell errichteten Komandozentrale auf und ab. Er würde Therion erstmal in Ruhe lassen. Erst würde er diese Wichte der inquisition zertreten. Sharh ging zum Fester der fast 2 Stockwerkhohen Komandozentrale. Er beobachtete die Landung eines kleines Transporters.
    Sein Sieg war zum greifen nahe. Doch aufeinmal herrschte Tomult auf den Platz. Kurz nachdem der Transporter gelandete war. ,,Sind diese Schwachköpfe zum dumm einen Transporter auszuladen." murmelte er. Dabei machte er sich wutgeladen auf den Weg zum Platz. Mit jeden Schritt den er sich den Transporter näherte worde er wütender. Heute würde jemand sterben, beschloss er eiskalt in seinem Gedanken. Kaum hatte er die Komandozentrale doch das 3 Meter grossen, automatische Schott verlassen, stürmten ein Deathguards auf ihn zu.
    ,, General. Alle Tot." hustete der Soldat. ,, WAS!" brüllte Sharh und stiess den Soldaten zur Seite. Seine Wut schien jetzt kaum noch zu bremsen. Keiner stellte sich den grossen general des Chaos in den Weg. Wer konnte eine Crew eines Chaos-Transporters ermorden ohne von der Planetenblockade bemerkt zu werden. Sharh war nur noch 25 Meter von transporter entfernt als PLÖTZLICH der Transporter explodierte. Die Explosion frass alle umstehenden Deathgaurds in einer Feuerwolke auf. Sharh worde von der Druckwelle regelrecht umgeworfen. Ein verwunderter Deathguards landete auf ihn. Voller Wut packte Sharh den Deathguard am oberen Ende seiner Rüstung und schleuderte diesen fast 10 Meter weit weg. Laut krachent schmetterte der Deathguard gegen eine Mauer wo er sein seeliges Ende fand. Eine Blutspur lief fein an den dunklen Mauerwerk hinunter. Sharh brüllte . Ein gräulicher Schrei verliess seine Kehle. Kein menschliches Wesen wäre zu so einen Ton in der Lage gewesen. PLÖTZLICH heulten die Sirenen auf. Laut verkündeten sie ein nahes unheil und gaben leuchteten dabei rot auf. Sharh rannte in die Komandozentrale. Was kümmerte ihn jetzt noch ein kleienr Transporter.
    Kaum hatte er die Komandozentrale erreicht brüllte er den Raum.,, WAS IST HIER LOS!" Die Computer blinkten auf und der Radar zeigte unbekannte Schiffe im Orbit an.
    ,,GENERAL! WIR WERDEN ANGEGRIFFEN!" berichtete ein Techpriester panisch.,,WER!" fragte Sharh erbost. Dadraufhin erwiederte der Techpriester:,, ELDAR!!!"
    Eldar!? dachte Sharh. Was wolten diese Aliens. War es das Artefakt? Oder warum kamen sie hierher.Plötzlich worde Sharh aus seinen Gedanken geworfen. ,,GENERAL! UNSER RADAR ZEIGT 20...nein...30...oh Gott..was ist denn das........." sagte ein Techpriester in heller Panik.
    ,,WAS IST! REDE DU GOTTVERFLUCHTE MADE!" brüllte Sharh und schlug hart mit der Faust auf einen Computer. Der Commputer zerbrach unter Sharh stählernder Faust.,,Etwas unglaublich grosses nähert sich uns. Es ist 3mal grösser als der Mond von Carares."
    ,,Ein Weltenschiff." sagte Sharh und spuckte dabei auf den Boden. Der techpriester schrie erneut auf.,, General...SIE GREIFEN AN!"
    Im Weltraum schossen 30 Eldarschiffe wie aus dem Nichts aus dem Weltraum. Ein gewaltiges Raumschiff von unsagbarer Grösse liess selbst die gewaltigen Schlechtkreuzer der Eldar, wie Würmer erscheinen. Dutzende von Jäger und Bombern verliessen. Die schlanken Fakle-Jäger zisvhten vorran gefolgt von den wuchtigen Adler-Bombern. Ellios der mächtige Runenprophet, des Weltenschiffes Ellios beobachte das Schlachtgeschehen vom Weltenschiff aus.
    Vor einem grossen Monitor sah Ellios alles. Die flotte der Eldar war dem des Chaos mehrfach überlegen. Alleine das mächtige Weltenschiff mit seinen allesvernichten Waffen und beinahe undurchdringlichen Schilden würde ausreichen um diese Schlacht zu schlagen.
    ,,Tsunami und Blizzard-Kreuzer nach vorne." sprach Ellios. Die Tsunami und Blizzard-Kreuzer formierten sich zu einem Keil. Alder und Falken dahinter, erst bei Angriffnähe zuschlagen." Auch hier geschah Ellios Befehl. Die Adler-Bomber und falke-Jäger formierten sich in Windeseile hinter dne mächtigen Schlachtschiffen. Sie dienten den Jägern und Bomber als Schutz. ,,Taifun-Fegatten formiert euch neben den Schlachkreuzzer, rechter und linker Wing." Ellios war clever, dadurch worden die Fregatten kaum getroffen und konnten uas der Deckung der Schlachtschiffe, mehrere tödliche Salven abfeuer.
    ,,MEIN VOLK! MEINE FAMILIE! HEUTE KÄMPFEN WIR NICHT GEGEN DAS CHAOS! HEUTE KÄMPFEN WIR UNSER VOLK! FÜR UNSER ÜBERLEBEN! AUF MEIEN FREUNDE! HEUTE WERDEN DIE ELDAR WIEDER IHREN PLATZ IM UNIVERSUM EINNEHMEN! FÜR ELDRAD ULTHRAN!"sagte Ellios stolz und sah wie die Flotte sich nach vorne bewegte. Die Formation der Chaosschife löste sich und sie griffen nun in keiner Formation mehr an. Kaum waren die finsteren Schiffe und die der Eldar in Schussweite, so entbrandte ein gefecht, wie es seit den Armaggedonkriegen, keines mehr gegeben hatte. Raketen und Torpedos schlugen gegen die Schilde der schweren Kreuzer ohne eine Wirkung zu hinterlassen. Wie aus dem Nichts schoss eien breite Wand aus sensenjäger auf die Eldarschiffe zu, aber bevor sie ihr Ziel erreichen konnten, worden sie von mehren Falke Jägern der eldar unter Beschuss genommen. Die schlanken schnellen Schiffen der Eldar machten mit ihren Schiff bewegungen die für ein menschliches Schiff unmöglich waren und selbst die Chaosschiffe vermochten ihnen nicht folgen. Die Shuriken und Laserlanzen der Falken feurten mit tödlicher Präzision auf die schweren Sensenwindjäger. Wenige Schüsse und die Sensenwindjäger gingen in Flammen auf. Nun stachen die Taifunfregatten aus dem Schutz derSchlachtschiffe hervor und feuerten einige tödliche Salven ab, die dann lautkrachend in die Schiffe des Chaos einschlungen. In eienr lauten Explosion zeriss das Chaosschiff.
    ,,Konzentriert das Feuer auf die Führungsschiff!" befahl Ellios. Die Blizzardschiffe vefeuerten aus allen Rohren auf das Führungsschiff. Mehrere laute Explosionen dann durchbrachen sie die Hülle. Die Titanflammen brachen aus dem Schiff hervor und berichteten von seinem sterben. Dann kam die Hauptwaffe der Blizzardkreuzers zum Einsatz. Die Pularkanonen feuerten einen hellen gelbliche Strahl. 5 solcher strahlen schlungen nun mit aller Kraft in das starkbeschädigte Schlachtschiff ein. In einer grellen Explosion worde das Führunsschlachtschiff vernichtet. Die Trümme worden gegen die nahen Schiffe geschleudert und beschädigten diese zusehens. Das Chaos nahm immer grössere Verluste hin. die eldar hatten schon fast 3 Dutzend Jäger und 3 Schlachtschiffe vernichte, während das Chaos nur bis auf einige Falkenjäger den Eldar nichts genommen hatte. Plötzlich brachen die Chaosschiffe die Schlacht ab und flohen in alle Richtungen. Ellios konnte die Flucht dieser Monster nicht zu lassen. ,,Weltenschiff Energiekanone Feuer auf das fliehende Infernoschiff im Sektor 7-6-4-4/6." Und Ellios Wille geschah. Die gewaltige Hauptaknoen des Weltenschiffes verfeuerten einen grellen,weissen Strahl, der aussah wie das Schwerte Gottes. In eienr unheimlichen Stille schlug der Strahl in das infernoschiff ein. Die grelle Explosion des des Schiffes und die Druckwelle der Hauptwaffe zerrissen noch leichte Jäger und Fragetten die dem Infernoschiff zu nahe waren. Mit Genuss sah Ellios die gewaltige Explosion und Zerstörungskraft dieser Waffe.
    Ein Runenleser schritt auf Ellios zu.,, Erhabender Runenprohet, das Chaos flieht, sollen wir sie verfolgen?" Ellios drehte sich um und sagte kühl.,,Nein! Die Schiffe sollen um den Planeten patroillieren und mir jede nur erdenklich Ungenaugikeiten melden. Niemannd darf den Planeten betreten oder fleihen. Es wird Zeit das wir Bakuda unterstützen. Beginnt mit der landung der Truppen.!"
    ,,Ja, Erhabender Runenprophet." sagte der Runenleser und verliess die Brücke.
    Sharh hatte seine Schiffe im nahen Dahan-Sektor, welcher nache an Carares angrenzte, zurückgezogen,aber er würde einen Weg finden nicht nur das Artefakt zu besitzen sondern auch um den Planeten zu fliehen.....


    off.topic:,, Ich hoffe es gefällt allen, falls nicht bitte kritik posten oder Lob ;) . Bitte bedenkt an beiden post sass ich 5 Stunden insgesamt."


    In der Finsternis glimmt ein Licht, welches Hoffnung verspricht.

    Edited 2 times, last by Deva (June 17, 2005 at 2:40 PM).

  • sehr nice!! 8)
    schöner Übergang von einem Einzelschiksal zu einem epischem Kampf.
    Ein Infernoschiff vernichtet und auf dem anderem is sicher der General und zieht sich zurück um neue böse Pläne zu schmieden :D
    Wirklich gut aber du wolltest ja auch Kritik ( is nich viel :rolleyes: :(
    Chaos hat soweit ich weiss keine Landspeeder da die Antigravtechnologie von Land entdeckt wurde als das Überlaufen von Techpriestern schon beendet war (oder irr ich mich hmm...)
    Meintest du mir ELDRAD UTWEH nich Eldrad Ulthran? (zum Glück is der Eldar ja endlich tot :D )
    Und gibs das Weltenschiff in offiziellen Quellen oder is das ne eigene Erfindung?
    Iss die Story mit der Chaossorrorita ausgedacht oder gibs dafür offizielle Quellen?

    Aber alles sehr nice :]
    Gratulation und weiter so!

  • Der Beginn der letzten Schlacht?

    Immer noch führte Bakuda Altherios durch das Lager und er versuchte sich alles zu merken, so gut es ging. Gerade als Bakuda Luft holte um weiter zu erzählen hallte eine Explosion durch die Basis der uralten Eldar. Ein greller, gelber Strahl schoss zum Himmel und blendete die Augen, wie das Flutlicht in der Nacht. Schnell rannten der Eldar und der abgewandte Scriptor zu Semians Werkstatt. Kaum angekommen schritt ein übers Gesicht grinsender, helmloser Semian aus der Tür, noch immer mit einigen Kabel überhangen und die neuartige Waffe in den Händen haltend. Altherios horchte auf, als er das leise Summen des Plasmagenerators vernahm. "Was sollte denn das wieder Semian?", fragte Bakuda, erbost über die Zerstörung. "Das Labor wurde extra mit Panzerplatten verstärkt. Es ist wohl der sicherlich am besten gepanzerte Ort der gesamten Basis, wie verdammt nochmal hast du es geschafft deine Werkstatt dermaßen zu zerlegen?!" Altherios beguachtete misstrauisch die Waffe. "Das war das hübsche Baby hier.", sagte Semian grinsend und tätschelte die Waffe. Altherios, welcher ein kleines Stück hinter Bakuda stand, trat hervor und betrachtete die Waffe aus näherer Entfernung. Semian bemerkte Altherios erst jetzt und sein grinsen verwandelte sich in einen streng prüfenden Blick. "Haben die Gefangenen seit neuestem Ausgang?", fragte er anstachelnd. "Ach wisst ihr, Herr Eldar, eigentlich nicht, aber mir bekam die Luft im Gefängnis zu schlecht und da dachte ich mir, geh ich einfach mal mit raus und beschaue die eldarische Baukunst.", antwortete Altherios albern. Bakuda hingegen blieb eher ernst, ihm war nach dieser Aktion wenig zu witzeleien zumute. "Es ist nicht unserer Gefangener, er ist Teil des Clans der Schel'Wek. Er erhielt eine Prüfung und er hat sie bestanden." Altherios bekam nicht mehr viel mit, er war immer noch mit der Waffe beschäftigt. "Na schön, aber wie können wir nur einem Chem-Pan-...", eine Granatenexplosion schlug in der Nähe des Lagers ein und das dämpfende Geräusch der Granate, lies das Gespräch abbrechen. Nahezu das ganze Lager wurde geweckt und der Alarm heulte durch die Basis. Viele Eldar strömten, wie ein Wasserfall, aus den schmalen Türen und nur kurz wurde der Storm unterbrochen, als massige dunkelgrüne Gestalten zwischen der Menge, wie Hügel in einem Tal, herausragten. Altherios grinste, als er seine Brüder sah und wendete sich, trotz des Granatenbeschusses ruhig an Altherios. "Das müssen die Death Guards sein, sie haben uns wohl entdeckt, durch....den Strahl, er war wohl wie ein Leuchtsigna.... die Position des abgestürzten Thunder Hawks haben sie sicher auch längst herausbekommen.", sagte er damit Semian sich nicht sogleich wieder aufregt, obwohl er mehr schrie, als sprach, um die donnernden Schläge zu übertönen. Bakuda nickte und traf sich mit seinen Offizieren, welche die Trupps führten. Altherios dachte nicht sonderlich viel nach, er war bereits in tausenden solchen Situationen und alles was er tat war eher instinktiv, als geplant. Er rannte zu seinen Männern und traf sich mit ihnen, seperat von den Eldar. "Es ist so weit, wir müssen den Eldar beweisen, wie hilfreich wir ihnen sind! Trupp Athreus, ihr gebt den Eldar schwere Feuerunterstützung. Sicherlich haben sie schlagkrftige Waffen, doch werden sie die Durchschlagskraft der Bolter benötigen, um die Death Guards zu verletzen, geht zu Bakuda, dem Runenleser und lasst euch eure Befehle geben!", schrie Altherios schnell und sogleich rannte Trupp Athreus, bestehend aus 7 Marines und einem Sergeant, zu Bakuda. Altherios wandte sich an seinen Kommandostab. "Ok Jungs...wir erledigen die Hauptarbeit... Folgender Plan: Barradis macht den Anführer der Guards aus und teilt mir seine Position mit. Dann bleibt er mit Saffiros hinten und deckt Bakuda, Geldaris und Triados, ihr bleibt zusammen, aber ihr habt keine festen Positionen, macht einfach ne Menge Schaden unter den Ketzern und passt auf die Eldar und Athreus auf. Protos, du kommst mit mir, deckst mich und hilfst mir den Champion zu finden, alles klar?" - "Alles klar, Altherios. Kurz gesagt lauten die Befehle: Den Deaths den Arsch aufreißen und selbst nix einstecken, richtig?", fragte Triados punkt genau. "Ja, du hast es wie immer aufs kürzeste erfasst...also...dann los.", befahlt Altherios. Protos trat noch einen Schritt vor. "Altherios? Du eine winzige Kleinigkeit vergessen....deine Ausrüstung...", sagte er belustigt. Altherios blickte seinen Körper herab und sah nichts als den Mantel, welchen er immer trug. "Oh......du......stimmt.......hast du sie?" - "Ja, hier nimmt.", antwortete Geldaris. Altherios legte blitzschnell und flüssig seine Rüstung an, als wäre sie nichts weiter als Stoff. In einer Drehung legte er sienen Pistolen an, band schnell sein Buch über und nahm die Hellebarde und drehte sie wie einen Rotor in seinen Händen und ging in Kampfposition. "Ok Jungs.....dann lasst uns ihnen den Arsch aufreißen!", rief Altherios und rannte in die Richtung, aus der er den vermoderten Geruch vergammelten Fleisches roch..nur dort konnten die Death Guards sein. Bakuda, noch nicht fertig mit seinen Plänen sah Altherios und seinen Stab los stürmen. Kurz bedachte er und, als wäre es eine Art wetteifer, folgte er sogleich und die Eldar sowie Trupp Athreus mit ihm. Nicht lange stolperten sie durch den dichten Dschungel bis sie die Schlachtlinie der Ketzer sahen. Barradis brauchte nicht lang zu suchen, inmitten stach der Anführer hervor: Ein großer Seuchenmarine, in einer taktischen Cybotrüstung, ein Seuchenschwert in der linken Hand und an der Stelle, wo sonst ein Arm war, klaffte eine Art multifunktionelle Kanone hervor. Altherios schätzte, es wäre eine Art Maschinenkanone mit Melter oder Flammenwerfer. Bakuda traf nun ebenfalls ein und betrachtete die Armee. Altherios schritt auf Bakuda zu. "Herr Bakuda, ich denke, ihr solltet mit eurer Armee vorerst zurückbleiben und auf den richtigen Moment warten, die Death Guards erwarten nur uns, niemanden sonst, geben wir ihnen uns zu sehen und ihr schreitet später ein, so verwirren und demoralisieren wir sie vielleicht. Etwas hoffnungslos erschien es.....6 Space Marines würden etwa 100 Chaos Space Marines gegenüberstehen, doch Bakuda stimmte zu. Er war schon etwas neugierig, ob Altherios Plan lediglich Selbstüberschätzung, Verblendung, Wahnsinn oder Genial war. Altherios schritt auf seinen Kommandostab zu. "Saffiros, bleibe am weitesten hinten, du bist der Einzigste unter uns, der die Ausbildung eines Aphotecaries genoss, also wer sonst soll uns zusammenflicken, wenn uns etwas passiert?" - "Sicher, Altherios...viel Glück.", antwortete er.


    Das Ende einer Lebensweise

    Die blutige Morgensonne stieg über den Horizont und blickte die Death Guards an. In dem rötlichen Licht schienen die blassgrünen Rüstungen der halbverwesten Kreaturen bereits weniger erschreckend. Direkt über dem Dschungel stieg sie empor, gegenüber der Chaos Space Marines, welche auf eienr großen Lichtung standen. Die drei mosntrösen Geißeln standen weit hinter den Linien und feuerten weiterhin auf das unbekannte Ziel. Altherios hob seinen linken Arm, in dessen gewaltigen Hand die Hellebarde lag, und hielt in hoch in den Himmel. Er stieß einen Schrei aus, auf welchen sich der Kommandotrupp in Bewegung setzte und mit der Sonne im Rücken auf die feindlichen Linien zustürmte. Wie in einer verzweifelten Situation stürmten die Space Marines auf die riesige Masse der Feinde zu. Wie ein Kieselstein, welcher eine riesige Steinkugel in Bewegung setzen sollte schien es...doch manchmal, vermag selbst die kleinste Erschütterung eine Steinlawine zu verursachen... Altherios schrie irgendetwas unverständliches, und in der Mitte der Reihen der Feinde entstand ein Vortex. Nur kurz konnte Altherios in aufrecht erhalten, doch reichte es aus, um etwa 1/8 der Feinde darin zu verbannen. Leicht erschöpft, doch schnell wieder erholend stürmte Altherios weiter. Erst jetzt eröffneten die Death Guards das Feuer, doch aus einem unbekannten Grund, trafen nur wenige Boltgeschosse ihr Ziel...und die Wenigen welche trafen, prallten harmlos an den Rüstungen ab. Altherios stürmte weiter und zog seine meisterhafte Plasmapistole aus dem Schaft und feuerte in die Reihen, auf alle welche eine spezielle Waffe tragen zu schienen. Niemand auf diesem Schlachtfeld glaubte mehr an den Imperator, doch eine höhere Macht, so waren sie sich sicher, legte seine Hand schützend über die dunkelgrünen Space Marines. Wieder zog Altherios den Abzug seiner Plasmapistole durch und schmolz einem weiteren Ketzer den Helm mitsamt Kopf weg. Noch während des Rennens verschwand Altherios in einigen rosanen Blitzen und tauchte direkt vor dem Chaos Champion wieder auf. Ein heroischer Kampf sollte nun losbrechen. Überascht ging der riesige Terminator ein paar Schritte zurück und legte mit seiner Sturmkanone an. Schnell flogen die Kugeln auf Altherios zu, doch dieser sprintete, trotz seiner Armaplastrüstung, schnell um den Nurgle-Champion vorbei, sodass alle Kugeln an ihm vorbeiflogen und stattdessen viele Death Guards mit in den Tod rissen. Plötzlich machte er kehrt, sprang unter dem konzentrierten Beschuss hindurch und jagte schnell auf den klopigen Terminator zu. Mit seiner mächtigen Psi-Hellebarde durchschlug er den Lauf der Sturmkanone, sodass der Ketzer nun gezwungen war in den Nahkampf zu gehen. Nun warfen sich auch umstehende Death Guard Legionäre mit in den Kampf. Nur knapp fuhr das verpestete Seuchenmesser des Marines hinter Altherios an ihm herab. Sofort fuhr er herum und schlitzte dem Marine während der Drehung die Kehle auf und parierte einen weiteren Schlag mit der Unterseite seiner langen Waffe, verhakte sich in der Axt, drehte sie herum, entwaffnete den Feind und rammte ihm seine eigene Waffe in den Schädel. Ein weiteres Seuchenmesser fuhr auf ihn herab und er konnte es nicht parieren oder ausweichen, doch verkeilte sich die Waffe in der Panzerung seines linken Armes und blieb vollkommen wirkungslos, er zog das Messer heraus, warf es auf den massigen Terminator und das Messer fuhr genau in sein rechtes Auge, anschließend enthauptete er den Seuchenmarine, welchem das Messer einst gehörte. Unaufhörlich war der Ansturm der Feinde und so bliebt Altherios kurz stehen, während der Champion des Nurgle kurz aufschrie, doch dann wütend verstummte. Langsam hob Altherios seine Hellebarde hoch in Luft, hielt sie mit beiden Händen in der Mitte des Stabes und drehte sie schnell wie einen Rotor. "KLINGENTORNADO!!!!", brüllte Altherios laut und mächtig. Mit diesen Worten drehte sich Altherios blitzschnell an der Stelle und wie ein Wirbelsturm kam mit ihm als Zentrum auf, doch ganz zog er nichts an, sondern bewegte sich der Sturm durch die Feindreihen und überall wo er hindruchfegte, lagen die zerfetzten Leichen der Chaos Infanteristen. Jeder Schuss welcher in den Sturm hineinwirkte wirkte mit doppelter Geschwindigkeit wieder zurück irgendwo in die Menge. Nicht einmal der Beschuss des Plasmawerfers zeigte wirkung, stattdessen flog das heiße Plasma unberührt durch den Sturm hindurch und zerschmolz anstelle Altherios einen der eigenen Chaos Marines. Der Flammenwerfer fuhr einfach gespalten links und rechts des Sturmes vorbei, bis kurz darauf ein grünliches Geschoss aus dem Sturm flog und dem unbehelmten Kopf des Death Guards jegliches Wasser entzog und ihn als verschrumpelte Leiche zu Boden fallen lies. Schlagartig verschwand der Wirbel wieder und Altherios stand wieder da, die Hellebarde herabhaltend, am rechten Arm nach oben, mit der Klinge auf dem Boden und verschnaufte kurz. Keiner der Death Guards schritt näher heran, nur der aufgebrachte Champion, war sich seiner Übermacht bewusst...oder glaubte es zumindest...
    Kurz blickte Altherios über das Schlachtfeld, Protos' Energiehammer zerschlug die Seuchenmarines mit leichtigkeit und auch die anderen schienen nicht die geringsten Probleme zu haben, als sie sich durch die Menge kämpften, als wären sie Trainingshologramme.
    Wieder wandte sich der Scriptor dem Terminator zu, dessen Seuchenschwert bereits auf ihn herabfuhr. Reflexartig hob er seine Hellebarde dem Schwert entgegen zu parieren, doch war er schwächer als die gewaltige Terminatorrüstung. Schwer schlug seine Hellebarde zurück, als die Waffen aufeinander trafen und Altherios führte seinen anderen Arm dazu um die Waffe zu stützen, schwer zitterte er, als der Terminator weiteren Druck ausübte. Altherios ging in die Knie und hielt weiter entgegen und zitterte stärker. Doch plötzlich hob er seinen Kopf wieder und blickte dem Terminator mit seinen drohen leuchtend roten Augen entgegen, er zitterte nicht mehr und stand wieder auf. Die zwei Sichtschlitze führ die Augen erloschen und stattdessen leuchtete der senkrechte Sichtschlitz unerträglich hell in einem brennenden Rot. Altherios warf den Champion zurück und vollführte eine Drehung nach rechts, sein Mantel wehte dem Nurgle Anhänger ins Gesicht als der Umhang bereits wieder verschwand erschien schon wieder die Hellebarde aus der Drehung heraus mit einem gewaltigen Stoß. Noch im letzten Moment schaffte der Champion es sein Seuchenschwert der Hellebarde entgegenzuhalten, und grauenhaft hell schrien die Waffen, als die mächtigen Energien aufeinander trafen, die Hellebarde glitt gekonnt herab und Altherios drehte sich blitschnell in die andere Richtung und die Hellebarde fuhr bereits wieder von oben herab. Der Champion hielt seine zerstörte Sturmkanone entgegen und wehrte die Waffe damit ab, er rammte das Seuchenschwert gerade auf Altherios Körper zu, doch in einem Bruchteil einer Sekunde wich der Scriptor elegant zur Seite weg, sodass das Schwert wenige Millimeter an der Panzerung vorbeischwebte, packte das Schwert mit der Linken und rammte seinen Ellenbogen, welcher in einer unheimlichen Blauen Energie leuchtete auf die Klinge. Sie zerbarst mit einem mächtigen Energieblitz und einem markerschütternden Schrei. Der Terminator fiel auf die Knie, er erkannte seine Niederlage. Das senkrechte Auge erlosch und die anderen zwei begannen wieder an Altherios' Helm zu leuchten. Er schritt auf den Terminator zu, drehte seine Hellebarde schwungvoll und enthauptete den Terminator ellegant. Triumphierend hielt er den Schädel des Champions in die Luft und die Death Guards wolten fliehen...ihr Kommandant war gefallen... Kurzerhand errichtete Altherios mithilfe seiner psionischen Fertigkeiten, welche durch den Dämon verstärkt wurden eine Barriere, sodass der Feind nicht entkommen konnte...es war wie ein Bannkreis. Er erhob seine Stimme: "JETZT BAKUDA! VERNICHTET DIESE KETZER, NICHTS DARF VON IHNEN ÜBRIGBLEIBEN, AUSSER DEM SCHÄDEL DES ANFÜHRERS, WELCHEN WIR ZU DEM GENERAL DIESER INVASIONSTRUPPEN SELBST BRINGEN!!!!"
    Die übrigen ca. 50 Chaos Space Marines rannten in ihrer verzweiflung zurück und stürmten auf Altherios zu, mit den Geißeln hinter sich.
    Der Kommandostab rückte auf und versammelte sich um Altherios, sie machten sich wieder kampfbereit, die erneut heranstürmenden, verzweifelten Death Guards entgegenzustellen...und zu hoffen, dass die Eldar den alles vernichtenden Schlag durchführen...sonst wären sie alle verloren...

    Fereus in Interiore, Fereus ex Exteriore!
    In einem aussichstlosen Kampf, ist aufgeben der höchste Verrat!

    Edited once, last by Shadowmoon (June 16, 2005 at 9:41 PM).

  • jaja blah blah weiter schreiben ;)
    wil wissen wie es weiter geht

    Quote


    "Computer games don't affect kids; I mean if Pac-Man affected us as kids, we'd all be running around in darkened rooms, munching magic pills and listening to repetitive electronic music...oh wait...."

  • Teron_G, Also Weltenschiffe gibt es wirklich. Diese sind die letzte Heimat der Eldar. Die eldar besitzen keine Heimat planeten udn wenn dann kenn ich keinen. Die wekltenschiffe sidn ca. doppelt sogross wie unser Mond, und beherbergen tausende von Eldar. Und ein Weltenschiff ist wie ein Planet. Da kannst du mit 20 Infernoschiffen kaum was ausrichten. zumal da meisten noch schiffe drin sind. Und die Waffen erinnern recht an den todesstern in star wars. Also fast uneinnehmbar.

    Das mit den landspeeder ist sehr wohl möglich, da das Chaos auch Technologien klaut oder techpriester unter ihrren perversen Banner zwingt. Deshalb möglich.

    Das mit der Chaos-Sororita ist ausgedacht, aber es ist möglich, da dies auch Menschen sind und keine Zuchtobjekte wie die SM. Ob es verräterinnen gibt weiss ich net, aber das würde die inquisition eh totschweigen.

    Das mit Elrad Ulthran hast ist war, aber soweit ich weiss oder vielmehr glaube gibt es den Nachfolger Eldrad Uthwe...aber so sicher bin ich da nicht.

    Aber ich bedanke mich nochmal für die kritik. ich möchte mich bei allen Leser für meine Rechtschreibfehler entschuldigen und verspreche das der nächste post fehlerfrei ist. Hol mir gleich morgen ein neues rechtschreibprogramm und dann gehts ab.
    Also morgen kommt wieder was...


    In der Finsternis glimmt ein Licht, welches Hoffnung verspricht.

    Edited once, last by Deva (June 16, 2005 at 11:03 PM).

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