off.topic:,, So das war mein letzter post da anscheined keiner unsere geschichtei rgendwie mag. Wir haben uns alle mühe gegeben wirklich euch zu unterhalten und nichtmal ein bißchen Feedback kam über eure Lippen. Das heisst wohl das usnere story scheisse ist und ich mich jetzt dadraus zurückziehe.......
Imperial vs Deathguards
Es war früh an Morgen. Die Blumen blühten im dichten Gras, während die Vögel die Frische des morgen mit fröhlichen Gezwitscher besangen. Ansich konnte nichts diesen Frieden stören, bis sich plötzlich sich plötzlich ein mächtiger leman Russ Panzer durch das Unterholz bewegte. Bäume und Pflanzen worden gnadenlos von den Stahlungetüm umgewälzt. Was überlebte worde von den Marschschritt der Cadians vernichtet. Die rund 100 Mann waren die Vorhut für die Hauptstreitmacht die noch einige Stunden entfernt war. Galikus, Sargent der 3.ten imperialen Armee, 7. Regiment, zog eine Wasserflasche raus. Gierig schüttete er das kühle Feucht hinunter. Dieser Dschungel war furchtbar, sogar jetzt, so früh am morgen. Diese hohe Luftfeuchtigkeit und die sengende Hitze waren nichts für ihn. Er war eher auf den öden verseuchten Schlachtfelder der Armaggedon-Legion zu Haus. Eigentlich war er der Sargent der Stahllegion Armaggedon, aber für diesen speziellen Einsatz worde er aufgrund seiner Fertigkeiten geholt. Ein Schreiben von der inquisition hatte ihn hierher beordert, was für ihn selbst natürlich eine Ehre. Er hatte nicht die Standartausrüstung der Cadians an, er zog es lieber vor seine Armaggedon-Tracht zu tragen. Selbst hier trug er die Gasmaske. Diese verbarg sein Gesicht vollkommens, auch ansonsten war sein gesamter Körper mit den Schutzanzug umgeben. Dadrüber trug er einen langen gelblichen Mantel. Man musste eines Wissen, die Welt der Stahllegion Armaggedon ist ein absolut lebensfeindlicher Ort. Man kann ohne Schutzanzug nicht einmal 5 Minuten überleben und selbst mit kann man höchstens 24 Stunden überleben, wenn man Glück hatte. Vielleicht war paranoid, aber diesen Anzug legte er so gut wie nie ab, ausser wenn er in seiner Garnision zu abend schlief.
Aber heute musste er durch einen elenden Dschungel maschieren, der dadrüber hinnaus noch sehr unwirksam war und seine Kräfte nahe der Verbrachung waren. Dieses widerliche Klima verbrauchte vielmehr Kraft als mansich vorstellen konnte. Normalerweise lief er 20 KM ohne ins schwitzen zu kommen, aber dieser Dschungel machte jeden Schritt zu einen Kraftakt.
Schliesslich befahl er kurz anzuhalten. Nicht nur ihn hatte es Kraft gekostet, wie er bemerkte, nein, seine gesamte Truppe war erschöpft und pfeifte aus den letzten Loch.
Doch irgendetwas stimmt hier nicht. Es war plötzlich so ruhig. Viel zu ruhig. Das Gezwitscher der Vögel war verstummt. Der Wind hatte aufgehört zu wehen und selbst die Geräusche des Waldes waren verstummt. Er kannte zwar nur einne wald vom hören und sagen, denn auf seiner Welt gab es keine Pflanzen, nicht mehr, aber er wusste das hier irgendetwas nicht stimmt.
Plötzlich sah er einen Schwarm Vögel über ihn und seien truppe hinwegfliegen in heller Panik. Ebenso plötzlich fielen einige der Vögel vom Himmel. Einer solcher Vögel landete direkt vor seine Füsse. Der Vogel war ein Papagei aber das war kaum noch zu erkennen. Den armen Wesen fehlten reichlich viele Feder, wo jetzt stattdessen eitrige Beulen hervorstachen wie rostige Kanonenrohre. Die arme Kreature zuckte vor Krämpfen und kreischte widerlich auf.
Galikus packte seine Plasmapistole und richtete sie auf die arme Kreatur. Einmal blitze seine Waffe auf, bevor der Vogel unter mehren tausend grad heissen Plasma ein seliges Ende fand.
Galikus drehte sich einmal herum und sah auch das seien Männer schon in Alarmbereitschaft waren.
,,Macht euch kampfbereit." flüsterte er in den Helmfunk. Er spürte schwere Schritte die den Boden erschütterten. Jemand oder Etwas kam auf sie zu. Galiskus schnallte seinen treuen Raketenwerfer von Rücken ab und lud ihn einmal durch.
Seine Leute gingen in Gefechtspostion, das Rohr des Leman Russ suchte unruhig den Dschungel ab, bereit ein tödliches Geschoss auf dne Feind abzufeuern.
Plötzlich wusste Galikus wer sein Gegner war und von wo er kam.
Die Deathguards. Sie kamen vom Norden auf sie zu. Die Bäume und Büsche starben und noch noch schwarzes pulver und vertrcoknete äste böeiben übrig.
,,FEUER!" schrie Galikus und zeigte in Richtung des sterbenes Landes. Unter lauten Donner verliess das Atelleriegeschoss sein zu Hause und explodierte dann mitten im verwesenden Dschungel.
Die Cadians feuerten einen breiten Schwall Lasergeschosse ab blindlings den Dschungel. Bis auf mörderische Flamme die den toten Dschungel entstiegen, hatten sie nichts getroffen.
PLÖTZLICH schossen aus einer Flammenwand 4 Raketen. Sie zischten blind über die kleine Truppe hinweg direkt in den Geschützturm des Leman Russ.
Laut krachent explodierte dieser. Das Metall und Schrapnell regnete vom Himmel, aber prallte wirkungslos an den Panzerwesten der Cadians ab.
Dann schritten aus den Flammenwand auch 6 Infektoren. Diese schwergepanzerten Kollosse bewegten sich schwerfällig auf sie zu. Bevor sie aber das Feuer eröffnen konnten verschoss Galiskus eine Rakete auf den Anführer. Laut krachend verschlang sie den Anführer in einen Feuerball, der die 2 daneben stehenden Infektoren von den Beinen riss. Galiskus zog seine Plasmapistole und verschoss mindestens ein gutes ditzend Plasmaentladungen auf den nächsten Infektoren, doch leider musste er erkennen das das kochend heisse Plasma wirkungslos an den dicken Rüstungen der infektoren runterfloss.
So schwerfällig die Infektoren auch wirken, so stark waren sie auch. Die cadians entfesselten ein wahren sturmfeuer an Lasersalven, doch die Wirkung war eher gering. Mit Entsetzen musste Galiskus mitansehen wie dieses Sturmfeuer aus Lasergeschossen wirkungslos an den Infekoten verpuffte.
Di Infektoren kamen imemr näher auf die Cadians zu bis sie sie erreichten. Die 3,5 Meter grossen Infektoren waren wahre Titanen.
Die höchsten 2 meter grossen Cadians zückten ihre Kampfmesser und gingen in den Nahkampf. Der Infektor Titan holte einmal mit seiner Pranke aus und warf 2 Männer zu Boden. Der wuchtige Schlag eiens Infektoren reichte um einen Menschen zu töten. Galikus sah wie eienr seienr Männer den Schlag überlebt hatte, doch bevor er seinen Raketenwerfer geladen hatte trat der Infektor auf den Cadian ein. Das ungeheure Gewicht von fast einer Tonne traff auf den schwachen Kopf des Cadians. Mit einem lauten Schrei worde der Schädel regelrecht gesprengt. Blut und Gehirnmasse spitzen Meterweit durch die Gegend. Nun wandte sich der Infektor auf Galiskus. Er hatte wohl Galiskus und seinen Raketenwerfer wohl als Einzige nennenswerte Gefahr erkannt. Selbst der ständige Laserbeschuss störte dieses Monster nicht. Mit schweren Schritten näherte er sich Galiskus.
Aber Galikus war schneller blitzartig zog er seinen Raketenwerfer und schoss. Die Raketen verschlang den in einer gleissenden Feuerwolke.
Galiskus atmete auf, doch er hatte sich zu früh gefreut. Der Infektor trat aus der breiten Rauchwolke und einen Kratzer zu haben.
Laut lachend trat das mächtige Monster nun auf ihr zu. Galiskus war zu schockiert um wegzulaufen. Wie konnte er das überstehen fragte er sich, aber es war zuspät. Die mächtige Pranke des Infektoren umschloss seinen Hals und hob ihn in die Höhe. Langsam drückte das Monster zu um ihn langsam und quallvoll zu töten. Galiskus hatte schon mit den Leben abgeschlossen als ihm etwas am Rücken des Infektoren auffiel. Er sah zu den erledigten Anführer der Infektoren. Der Körper und die Rüstung schwammen in einer grün-gelbe Flüssigkeit, die schon fast dne halben Rücken weggefressen hatte. SÄURE, schoss es Galikus durch den Kopf. Die Raketen hatte den Säurekanister am Rücken beschädigt und somit das Ende des Infektoren eingeläutet.
Galiskus erkannte seine Chance und zog aus seinen Halfter die Plasmapistole hervor. Der Infektor lachte laut auf.,, Damit kannst du mich nicht besiegen, und jetzt stirb, im namen von Nurgle!" sagte er, worauf Galikus trotzig erwiderte.,, Ich lasse dir den Vortritt." Dananch schoss er auf den Säurebehaälter am Rücken. Er sah keine Wirkung. Das Plasma klatschte Wirkungslos auf den dicken Säurebehälter. Galiskus spürte wie der druck des infektoren um sienen hals immer fester worde. Kaum noch Luft erquickte seinen Körper. Er spürte kaum noch Leben, der Schleier des todes warf seinen Schwarzes Leichtuch auf ihn doch PLÖTZLICH liess ihn der Infektor fallen. Mit einem Schlag befand sich Galikus wieder in der Realität. Das blut pulsierte in seinen Ader. Die Angst war von einem plötzlichen Adrenalinschwall wegespült worden. Galiskus sah hoch und erkannte wie der Infektor tobte. Er schrie auf und trampelte wild in der Gegend herum.
Galikus rollte sich zur Seite udn entgign so um haaresbreiten einen tödlichen Fusstritt des tobenden Infektoren. Säure floss aus den stählernden Säureottich am rücken. Galikus rannte weg, um nicht nur der jetzt wild umher tobenden Infekoren zu entkommen sondern der nun auch umher spritzenden Säure. Mit lauten Schreien sah Galiskus wie der Infektor von seienr eigneen Säure verzerrt worde. Galikus genoss das ende des Infektoren aber schweifte sofort seinen blick über seien verbleibenden Mannen. Er hatte während des kampfes nicht auf sie geachtet. Er sah mit Entsetzen das von den rund Hundert mann nur noch 20 am Leben waren. Die übrigen 4 Infektoren hatte ganze Arbeit geleistet. ,,ZIELT AUF IHRE RÜCKEN! AUF DIE SÄUREBEHÄLTER! BENUTZ GRANTEN UND PLASMAWAFFEN UM SIE ZUKNACKEN!" befahl er.
Jetzt da nun die Cadians die Achillesferse der Infektoren kannten, war es ein leichtes die schwerfällig Monster zu Fall zu bringen. Eine Granaten heulten kurz auf und beendten das Leben der Infektoren. Galiskus fühlte sich als Sieger, bis plötzlich einer der Infektoren bewegte und eine Rakete auf den Boden schoss.
Kaum hatte er dies getan, so starb der Infektor auch, aber die Raketen zerplatze trotzdem am Boden. Aber statt zu explodieren, schoss ein blauer Nebel aus der zerplatzen Rakete. Die cadians worden vollständig eingenebelt. Sie husten laut auf und schrien mit erstickenden Stimme um Hilfe. Galiskus hörte über Helmfunk ihr sterben mitan und konnte nichts tun um sie zu retten. Dann worde auch er von der grässlich, blauen Wolke umschlungen, doch seine Ausrüstung schütze ihm vor einem Erstickungstod. Er rannte aus der blauen Wolke und rannte in Richtung der Imperialen Armee.
Er war der EINZIGE ÜBERLEBENDE.........