Rückkehr der Intriganten

  • Auf der Spur der Ketzer

    Diakulos der 3.te Planet in Deimos-System, fast ein halbes Lichtjahr von Atrigaah entfernt. Die Blood-Angel operieren seit Jahrzehnten in diesen Systemen, auch um Atrigaah, keiner ahnte Etwas von den Fall Atrigaahs. Stattdessen war Diakulos im Blick der Blood-Angels geraten. Seit Wochen häuften sich Berichte über Ketzerei und blutigen Ritualen. Die Blood-Angels konnte sie jedoch immerwieder zerschlagen und vernichten, bis vor 2 Wochen jedlicher Kontakt zu Diakulos abbrach. Man entsandte eine Einheit von 25 Space-Marines der Blood-Angels um die dortige Situation zu erkunden, doch auch sie verschwanden. Nun war es an den Terminatoren die Sache zu klären. Der 10 Mann Trupp von Terminatoren angeführt von Cyres, den Sargent dieser kleinen Truppe. Cyres war ein junger Mann von 28 Jahren. Er war auf Terra geboren. Vielleicht war er deshalb so schnell als Anwärter für die Space-Marines rekrutiert worden. Cyres war das was man ein Multi-Talent nennt. Vom einfach Scout-Anwärter bishin zum Space-Marine brauchte er gerademal 1 Jahr. Und ab da erreichte er schon nach 2 Jahren den Veteranen-status, ab hier war worde er zum Terminatoren der Blood-Angels befördert. Die schnellste Laufbahn die es je gab. Was keiner wusste das Cyres in Wirklichkeit ein Laborexperiment ist. Man versuchte einen perfekten Menschen zu erschaffen und Cyres war das gelunge Produkt dieses Versuchs. Cyres worde im Labor geboren, doch worde er als Baby an eine Scheinfamilie übergeben, um den Schein von Echtheit zu wahren. Nur die Inquisition und der Imperator wussten um Cyres bescheid, er selbst aber nicht.
    Nun stand er auf einen Imperialen Schlachtkreuzer, bereit zum Planeten aufzubrechen. Die Imperiale Flotte hatte Diakulos umzingelt und war bereit für einen Exterminatus. Allerdings war die Neugier der Blood-Angels einfach zu gross. Sie wollten ubedingt wissen, was auf diesen Planeten vorsich ging.
    Als ob man sich das nicht denken konnte,dachte Cyres als er ein letztes Mal seine Sturmkanone überprüfte.
    Die rote Terminatorenrüstung,vielleicht schon Jahrhunderte alt, glänzte und glitzerte im hellen Schein der Neonröhren an der Decke.
    Langsam schritt der 3,5 Meter grosse Gigant ungeduldig in seinem Raum auf und ab. Seine Kabine war mickrig. Er konnte gerade mal 2 Schritte gehen bevor er gegen eine stählernde Wand stiess. Aber nochmehr störte ihn die Leerheit dieses Raumes. Blanker Stahl, meist schorf und zerkratzt, umgaben die kleine Kabine neben einen Bett und den grossen Halter für die Terminatorenrüstung,welcher fast die Hälfte des Raumes einnahm, war alles was er besitzen durfte. Cyres war vielleicht der perfekte Mensch, aber er hatte auch Charakterschwächen. Seine Eitelkeit. Als Terminator hätte er wirklich Besseres verdient. Einige Zeit schritt er noch auf und ab,bis dann die Sirenen des Schiffes aufheulten. Das Zeichen zum Angriff. Cyres kniete sich hin, denn er wusste wer jetzt gleich seine Kabine betrat. Mit lauten quietschen und knarren ging die schwere Eisentür seiner Kabine auf und ein Komandant der Blood-Angels trat herrein. Der hargere Mann ,der in der roten Space-Marine Rüstung der Blood Angels gekleidet war ,trat herrein. An seinen ergrauten, kurzen Haar und an seinen Falten im Gesicht schätzte Cyres das er so ca. 80 Jahre sein musste, aber ab dem Alter zählte man als Space-Marine noch lange nicht zum alten Eisen. Cyres bewunderte das goldene Emblem auf der Rüstung,welches dann hoch zu den beiden goldenen Schulterpanzern führte die ebenfalls reichlich verziert mit imperialen Reliquien waren. Dann erhob der Komandant seine Stimme, sie war zwar recht tief, aber man spürte in ihr die Erfahrungen des Mannes in jedem Wort.
    ,, Sarengt Cyres, dies sind ihre Teleportertions-Koordinaten." dabei hielt er ihn eine kleine Computerschalttafel hin. Auf den blauen Screen erschienen in weiss die Koordinaten.,, Ihnen werden noch 9 weitere Männer der Terminatoren zugeteilt. Ihr altes Team wenn sie so wollen. Ausserdem wird der Cybot-Krieger Lenar auf sie dort unten schon warten. Sie werden in Vorort der Stadt Kaidras gehen und sich dort umsehen. Falls es sich tatsächlich um Zeichen einer Ketzerei handeln sollte werden wir einen Exterminatus durchführen. Nun bereitet sie sich vor. Der Einsatz beginnt." sagte der alte Komandant und verliess dann Cyres Kabine. Cyres machte sich dann auch auf den Weg zur Telportationskammer. Die Gänge waren nicht gerade gross. Als Cyres in seiner blutroten Rüstung entlagschlenderte, musst sich alle Menschen denen er begegnete, an die Wand drücken. Auf seinen Weg begenete ihn noch 2 weitere Terminatoren alle ca. 3,5 meter gross. Als sie ihn sahen, salutierten sie kurz und gingen dann im Gänsemarsch zur Teleportertionskammer. Cyres wankte und quetschte sich noch 2 Decks durch die engen Gänge bis er endlich die Teleport-Kammer erreicht hatte. Der Raum war fast 50 Meter grossen und 10 Meter hoch. Endlos viele Kabel von unterschiedlich Breite und Länge verliefen an der Decke und an den Wänden. In der Mitte des Raumes war eine grosse metallernde Platte von 25 Metern Grösse. Dorthin verliefen viele der Kabel. Auf der kreisrunden Plattformen waren ca. 15 weitere kleinere Kreisplattformen, die eigentlichen Teleportplattformen. Sie schimmerten immerwieder blau-weisslich auf. Seine Brüder hat schon die Gebebtspose angenommen. Hinter einen Schaltpult standen 3 Techpriester und schrien andauernd Gebete zum Imperator und zum Maschinengott. Cyres war ebenfalls so fanatisch verblendete, aber trotz allem stelle er sich auf eine der bläulichen Plattforme und ging dort in die Knie. Auch er sprach ein Gebet zum Imperator. ,,Viel Glück und möge der Imperator euch schützen."sagte einer der Techpriester bevor er den Teleporter aktivierte. Die Terminatoren lösten sich auf. Während der Teleportertion worde alles weiss vor Cyres Augen. Zwar dauerte dies nicht länger als ein Augenzwinkern aber Cyres kam es vor wie Minuten.
    Dann plötzlich war er mit seinen Leute auf Diakulos. Mitten in der Einöde. Der Boden war verbrannt,so als wäre eine gewaltige Flamme durch das Gebiet gegangen. Kein Strauch, Kein Baum nur Asche war hier noch. Richtige Asche- und Geröllberge türmten sich hier. In der Ferne konnte Cyres eine Stadt erkennen, aber er sah schon weiten das es sich um Ruinen handelte. ,,Macht eure Waffen bereit." brüllte Cyres mit der dumpfen,metallischen Stimme eines Terminators.
    Sein Trupp bestand aus 9 weiteren Männern. Alles Terminatoren. 2 besassen einen schweren Flammenwerfer und einer eine Sturmkanone, genau wie Cyres. der Rest seines Teams besass nur Sturmbolter. Allerding besass jeder eine Energiefaust. Sie blitze vor Energie, das gab Cyres immer ein Gefühl von Überlegenheit.
    Dann bewegte sich die Gruppe von schlagkrätigen Terminatoren auf den Vorort zu. In den Ascheüberzogenden Land konnte Cyres die Fussabdrücke des Cybots erkennen. Sie führten ebenfalls zu ihren Zielort. Anscheinend war er bereits vorrausgegangen. Cyres sah zum Himmel hinnauf. Schwarze Wolke aus Rauch und Feuer bedeckten den Himmel. Das Chaos war hier, das spürte er. In Halbkreisformation erreichten die schwerfälligen Terminatoren die zerstörte Stadt. Häuser waren von Explosionen zerrissen, oder waren zumindest teilweise eingstürzt so das nur noch die beschädigte Fassade zu sehen war. ,,Da drüben auf den Platz steht etwas." sagte der Terminator neben ihn. ,,Dann schauen wir uns das mal an und denkt dadran erst schiessen dann fragen." sagte Cyres mit kühler Stimme. Der Boden der Stadt war ebenfalls mit seltsamer Asche überzogen. Bei jeden Schritt versanken seine Füsse teilweise in der seltsamen grauen Asche. Die Strasse lag mindestens 15 cm unter seinen Füssen, das konnte er an den Schilder und den Gebäuden erkennen. ,,Sire..schauen sie mal...ein Cybot." Cyres merkte die Pausen in seiner Stimme, er ahnte bereits etwas. Und er sollte recht behalten. Der Cybot Lenar stand dort. Die vordere Panzerung war aufgerissen. Die Leiche von Lenar hing halb aus der Front des Cybots herraus. Schläuche und Kabel die von seinen Körper zum Cybot führten, waren durchtrennt worden. Eine Mischung aus Blut, Öl und einer seltsamen durchsichtigen Flüssigkeiten hatten schon eine schaurige Lache um den Cybot gebildet. ,,Mögest du den Weg zum goldenen Thron finden." sagte Cyres in tiefer Trauer.,,LADET EURE WAFFEN DURCH! FÜRCHTET NICHT DIE KETZER! FÜRCHTET NICHT DIE DÄMONEN! FÜRCHTET EUCH VOR MEINEN ZORN WENN IHR VERSAGT!" brüllte Cyres. Alle luden nochmal ihre Waffen durch. Cyres drehte sich plötzlich um und sah hinter einen Geröllhaufen etwas vorbeihuschen. Ohne gross nachzudenken feuerte er. Die gewaltige Sturmkanone an seinem linken Arm feuerte in mörderischen Geschwindigtkeit hunderte von Boltgeschossen ab. Laut krachten diese in den Geröllhaufen. Egal was es war, es war jetzt tot. Cyres plötzlich Reaktion hatte seine Kameraden alarmiert. Sie suchten mit ihren grünleuchtenden Augen die Umgebung ab. Immer wieder huschten kleinere und grössere Schatten zwischen den zerstörten Gebäuden Hin und Her. ,,WIR SIND UMZINGELT!" brüllte ein Terminator. ,,Egal!" sagte Cyres.,,Die Gottlosen werden brennen. FÜR DEN IMPERATOR!" schrie Cyres und in diesem Moment stürmten Dutzende von Schatten auf sie zu.
    Als die Schatten in das Licht kamen ,erkannte Cyres das es Menschen waren, Bewohner dieser Stadt.
    Vom Kind bishin zur alten Männer und Frauen rannten nun mit Spitzhacken, Schaufeln und sogar mit einigen Pistolen auf sie zu. ,,SPÜRT DAS FEUER DES IMPERATORS! GOTTLOSE!" brüllte ein Terminator und liess einen gewaltigern Flammenstrahl auf die Ketzer los. Das Feuer verschlang die Gottlosen,innerhalb von Sekunden.Das Feuer frass in Windeseile das Fleisch der Getroffenden auf. Einige versuchten das Feuer noch zu ersticken indem sie sich am Boden wälzten, aber es brachte nichts. Der schwere Flammenwerfer der Terminatoren verschiesst Promethium. Ein hochbrennbarer Klebstoff. Nicht einmal Wasser oder das fehlen von Luft vermochten das Feuer zu ersticken. Das Feuer frisst in Sekunden alles weg. Haare,Haut,Knochen bis nur noch Asche übrig ist.
    Cyres beobachte wie die Ketzer verbrannten. Nun setze auch seine Sturmkanone ein. Dutzende von Menschen worden von den Boltgeschossen durchschlagen udn zerfetzt. Blut und Eingeweide flogen blind durch die Luft und klatschten schaurig auf den Ascheboden. Aber es kamen immer mehr Menschen aus den Ritzen und Ecken gekrochen . Fast wie Ratten, bemerkte Cyres. Diese Gottlosen sollten brennen. Keiner verrät den Imperator und überlebt. Auf einmal spürte Cyres eine Erschütterung im Rücken. Er drehte sich um und sah einen 1,80 grossen Mann mit einer Schaufel auf seinen Rücken einschlug.Cyres holte einmal mit seiner Energiefaust aus und zerschlug den Gottlosen in 2 Teile. Die obere Hälfte des Oberkörpers flog mehrere Meter durch die Luft bevor sie dann klatschent zu Boden ging. Der Unterkörper kippte einfach auf der Stelle um. Blut spitzte Fontäinengleich aus den Fleischrest.
    Cyres sah sich um. Die Flammenwerfer hielten zwar noch die blindwütige Horde von Menschen auf Distanz, aber viele Termiantoren mussten schon in den Nahkampf gehen. Cyres ebenfalls.
    Zwar schoss er noch mit seiner Sturmkanone,allerdings nur noch in kurzen Abständen. Blindwütige schlug er mit der knisternden Energiefaust in die Reihen der Ketzer. Die Gottlosen worden entweder von seiner mächtigen Faust in Stücke zerrissen oder mehr als 20 Meter durch die Luft geschleudert.
    Aufeinmal schepperte etwas auf seine Schulter. ,, FÜR ARAN GUILLLEYMORE!" brüllte der Gottlose auf seiner Schultern.Nur mit einem Hammer schlug er auf Cyres Kopf ein. Wirkungslos prallte dieser natürlich ab.,,STIRB DU MADE!" brüllte Cyres und packte den Ketzer mit seiner Energiefaust am Oberkörper. Er sah wie diese widerwärtige Kreatur weiter sich wehrte und versuchte ihn irgendwie zu schaden. Mit ungeheurer Wucht schleuderte Cyres ihn zu Boden,aber der Ascheboden fing die Wucht ab. Dann trat Cyres zu. Er trat mit voller Wucht auf den Schädel des Ketzer. Neben einen Schrei war nur noch das schaurige Knacken des Schädels zu. Blut und Gehirnmasse beschmierten Cyres Rüstung. Auf einmal hörte Cyres einen Schrei. Einer seiner Männer war umgekippt. Nun war er quasi hilflos. Eine breite Masse aus Menschenkörper stürzte sich auf den gefallenden Terminator. Ohne das Wort Gnade zu kennen, schlugen sie weiter auf ihn ein. Aber Cyres zückte seine Sturmkanone. Gnadenlos feuerte einen Schwall aus Hunderten von Boltgeschossen auf die Ketzer ab. Man hörte förmlich zwischen den Todesschreihen, wie die Boltgeschossen mit grausigen,wässrigen Geräuschen die blindwütge Horde von Menschen durchschlug. Cyres rannte zu seinen Bruder, aber er kam nur langsam vorran. Selbst wenn er rannte sah es aus als würde er gehen. Das gewicht der Terminatorenrüstung war mehrere Tonnenschwer. Zum Glück trug das tief in der Rüstung eingearbeitete Rückenmodul das Gewicht. Würde dies beschädigt würde Cyres förmlich unter den mörderischen Gewicht der Rüstung zerquetscht werden. Jeder Ketzer der sich ihm in den Weg stellte worde von Energiefaust zerrissen oder niedergetrampelt.
    ,,BLEIBT STANDHAFT!" schrie Cyres.,,IHR WERDET NICHT WANKEN!"
    Kaum hatte Cyres seinen Bruder erreicht so bemerkte er auch das dieser tot war.Irgendein Ketzer hatte wohl eine Plasma-Waffe dabeigehabt.Das zähflüssige Plasma hatte einen Grossteil des Helmes und Gesichtes weggefressen. Cyres wusste das er nun seinen Bruder retten musste. Schnell packte er mit seiner Energiefaust etwas Asche und schmiess sie den toten Terminatoren ins vom Plasmazerfressende Gesicht. Dann griff Cyres schnell zu. Seine Energiefaust brach durch das halbzerfessende Gesicht, runter Hals.,,Da ist sie." juchzte Cyres munter auf und packte etwas im Hals des toten Bruder. Eilig zog Cyres ein kleines Röhrchen mit einer grünlich-brodelnden Flüssgkeit aus dem Hals des toten Termiantors. DIE GENSAAT! Cyres wischte das blaupulsierden Plasma und das Blut seines Waffen-Bruders, an seiner Energiefaust einfach im Ascheboden ab. Schnell verstaute er die Gensaat in seiner Rüstung. Er hatte soeben einen Bruder das Leben gerettet. Durch die Gensaat konnte ein gefallender Space-Marine in einem Klonlabor wiedererschaffen werden, allerdings nur zur einer begrenzten Anzahl, denn irgendwann liess sich die Gensaat nicht mehr klonen und man erschuff so nur Mutanten und Krüppel.
    Aber Cyres wusste das sein Mann noch nie geklont worden war, also hatte er eine fast 90 % Chance auf Wiedererschaffnung.
    Plötzlich donnterte mehrere Schläge gegen Cyres Rüstung. Er hatte nicht bemerkt wie fast ein halbes Dutzend Ketzer ihn mit Hämmern und Schaufeln bearbeiteten. Cyres stand auf und überagte die Gottlosen fast um das Doppelte. Er holte einmal mit seiner Energiefaust aus und schlug um sich. Wie ein Messer durch die Butter schlug die Energiefaust durch Fleisch und Eingeweide. Blut spitzte und Knochen brauchen unter lauten aufzischen der Energiefaust. Cyres sah sich um. Es waren nur wenige Ketzer dort. Der Boden war kaum noch unter den Blut und zerschmetterten Körpern der Gottlosen zu erkennen. Cyres sah wie einer seiner Brüder gerade den letzten Ketzer mit seinen Sturmbolter erschiessen wollte, doch da schrie Cyres auf.
    ,,HALTET EIN BRÜDER! ICH BRAUCHE IHN LEBEND!" Wie auf ein Komando hielt sein Mann inne. Cyres kam zum ihm gestapft. Jetzt erkannte er erst den Ketzer. Es war ein junges Mädchen. Vielleicht gerademal 15 Jahre alt. Der zerfetzten Kleidung nach war sie eine Aristrokratin aus der Oberstadt, aber ihn ihren Augen sah er die Flammen von allesverschlingenden Hass. Ihr schwarzes Haar lang über ihre zerfetzte lilafarbende Robe. Sie mochte vielleicht einmal schön gewesen sein, doch der Hass hatte ihr Gesicht zu einer bösartigen Fratze verformt. Cyres beugte sich runter zum Mädchen. Sie atmete schwer, aber aber kaum noch in der Lage zu kämpfen.
    ,,Was ist hier Geschehen. REDE GOTTLOSE, und ich gewähre dir einen schnellen Tod."
    sagte Cyres wütent. Aber das Mädchen fauchte ihn nur an und lachte ihn dann aus. Cyres hätte sie am liebsten mit einem Hieb zerschmettert, aber er hoffte eine Antwort aus der wiederwärtigen Kreatur zu bekommen.
    ,,REDE!" befahl er und hob seine Energiefaust als Drohgebärde.
    Die Gottlose lachte weiter und sprach sie in von Wahnsinn überfluteter Stimme.
    ,, Ihr Narren. Ihr seid uns genau in die Falle gegangen.*wahnsinniges Lachen* Ihr seid soweit weg um uns schaden zu können.Der Teufel und sein Advokat sind kurz davor ihr Ziel zu erreichen und IHR seid uns in die Falle gegangen,"
    Wieder hallte aus ihrer Kehle, das wahnsinnige Lachen. Cyres musste sich beherrschen sie nicht zu vernichten.,,WO!" brüllte er.
    ,,Da wo das Erbe des Erzes ist, da wo der Wurm alleine wohnt, und der Mond im Sonnenwinde tanzt."
    wieder lachte das ketzerische Geschöpf auf.
    ,,Aber ihr werdet es eh nie herrausfinden. " sagte sie mit einem irren Grinsen.,, Dort kommt der Geier des Todes!" sagte sie und zeigte zum Himmel. Plötzlich hörten sie was aufkreischen. Ein gewaltiger Schrei durchzog den Himmel. Und die Siluette eines riesigen Vogels war am Himmel zu erkennen. Cyres stand auf, während die Ketzerin noch immer lachte. Cyres nickte einem seiner Brüder zu und dieser nickte zurück. Cyres drehte sich um. Er hörte die Ketzerin noch kurz auflachen bevor ein Sturmbolter aufheulte. Dannach war alles still.
    ,,Cyres. Sargent der Terminatoreneinheit 1.stes Regiment.Holt uns ab." funkte er per Vortexverbindung zur heiligen Flotte.
    ,,Irgend.....stört.....Verbindung....können....nicht....Teleport.......möglich.....müssen....alleine.......Sarg......" knistere und fiepte das Funkgerät in Cyres Helm. Irgendwer störte die Verbindung.
    Auf einmal schoss etwas aus den Aschewolken. Ein 7 Meter grosser Vogel. Die Messerscharfen Krallen blitzen an den seltsamgeformten Beinen auf. Plötzlich blieb der riesige Dämon in der Luft stehen. Das Wesen sah aus wie ein riesiger Geier. Sein Kopf war mit einer seltsamen Haube bedeckt. Zwischen den schwarzen Federn blitzte silbernde Spitzen aus Stahl auf. Ein Herrscher des Wandels.Dann sprach das riesige Wesen plötzlich ohne den Schnabel zu bewegen.Alt und hinterlistig hörte sich die Stimme an.
    ,,Ihr seid also Cyres. Ich sehe eure Gedanken. Es war mutig hierher zu kommen. Allerdings sind mut und Wahnsinn zweierlei."
    Wütent schrie Cyres zu dem Geierwesen hinnauf.,, SPOTTE NICHT DÄMON! ICH WERDE DICH GLEICH PERSÖNLICH ERLEGEN!"
    ,,Ihr missversteht eure Lage.Da wo das Erbe des Erzes ist, da wo der Wurm alleine wohnt, und der Mond im Sonnenwinde tanzt."
    ,,REDET NCIHT IN RÄTSELN DÄMON!" brüllte Cyres sichtlich erregt zum Geierwesen hoch.
    ,, Sucht nach diesen Planeten und ihr werdet den Teufel finden, der für dies alles verantwortlich ist."sprach der Dämon.
    Cyres tobte vor Wut.,,FEUER!" brüllte er. Flammen und Boltgeschosse durchsiebten den Geierdämonen wirkungslos. Wie durch ein Hologramm flog die heilige Munition ohne Schaden zu hinterlassen. Dann plötzlich löste sich der Geier auf.
    ,,Da wo das Erbe des Erzes ist, da wo der Wurm alleine wohnt, und der Mond im Sonnenwinde tanzt." sagte eine körperlose Stimme mit Echo im Unterton, dann war alles still. Cyres war Fassungslos. Der Dämon, war er nun wirklich oder nicht.Plötzlich hörte er sein Funkgerät.,,SARGENT!" sagte eine erregte Stimme.,, WO SIND SIE?Ist alles in Ordnung?"
    Nüchtern antworte Cyres.,, Alles in Ordnung. 9 Männer zum teleportieren." Dannach knieten sich Cyres und seien 8 verbleibenden Männer hin und beteten zum Imperator. Cyres stellte sich innerlich nur 2 Fragen. Wo war dieser Ort und wer ist Teufel und sein Advokat......

    off.topic:,, ich hoffe es gefällt allen...3 Stunde arbeit. Kritik und feedback immer willkommen. Diesmal auch fehlerfrei...so ich glaube."


    In der Finsternis glimmt ein Licht, welches Hoffnung verspricht.

    Edited 4 times, last by Deva (June 19, 2005 at 5:36 PM).

  • Ganz nette Geschichte, wenn auch recht anstrengend zu lesen - deine Sätze wirken recht krampfhaft und sind teilweise grammatikalisch falsch bzw. mit Rechtschreibfehlern durchsetzt, wobei es im Gegensatz zu "Die Eldar-Invasion" und andere Texte vom Artefakt-Zyklus zumindest besser geworden ist (bei der Eldarinvasion habe ich nach den ersten paar Zeilen aufgegeben, weiterzulesen - wirklich übelst, Deine Orthographie). Hast du denn niemanden, der dir deine Texte Korrektur lesen könnte?
    Vielleicht bin ich da ein wenig pedantisch, aber wenn man schon seine Texte veröffentlicht, und sei es nur online in einem Forum, sollten sie zumindest fehlerfrei sein... ;)
    Deinen Hang zu direkter Rede liegt mir nicht sonderlich (indirekte Rede ist einfach anspruchsvoller und interessanter zu lesen), aber das ist wohl reine Geschmackssache - wer simple Sätze mag, dem gefällt es bestimmt. ^^

    Inhaltlich gefällt mir deine Charakterbeschreibungen von Cyres ganz gut, auch die Umgebungsbeschreibungen sind nett.
    Man merkt auf alle Fälle, daß Du viel Zeit in deine Geschichten investiert, wenn Du jetzt noch an deiner Ausdrucksweise und Rechtschreibung arbeitest, könnten Deine Geschichten richtig gut werden.

    HF! ^^

    Wolfsblick

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    Würdest Du für ewiges Glück Deine Seele eintauschen?

    Edited once, last by Wolfsblick (June 20, 2005 at 8:32 PM).

  • off.topic:,, Danke für deine Kritik Wolfsblick....Naja, also wörtliche Rede ist ein Muss. Besonders wenn man hier und da plant und kämpft. Es wäre irgendwo Lustlos, wenn ich alles nur in Gedanken schreiben würde, so zumindest erhält der Kampf und jede Handlung etwas mehr Realität. Sorry wenn meine texte in letzter zeit etwas...naja sagen wir rechtschreibmässig nicht so hinhauen mach grad ne schwere zeit durch, aber der nächste post wird vielleicht auch dich beeindrucken.


    In der Finsternis glimmt ein Licht, welches Hoffnung verspricht.

  • off.topic:,, So das Niveau meines letzten Postes werde, ich dank neuen Programm halten könnnen, sprich fehlerfrei. Das wörtliche Rede nun nur etwas für schlichte gemüter sein soll, Wolfsblick ist eine ziemliche Beleidigung an alle Leser. Das wörtliche Rede mitdabei sein MUSS ist ja wohl klar. Ich kann ja nicht in eienr schlacht schreiben, das er nur dachte und sah was geschah, da muss auch mal nen kampfschrei rein. Zumindest wirkt dadurch alles realistischer. Das ich Rechtschreibfehler gemacht habe will ich nicht abstreiten, da haste recht.
    Nur möchte ich jetzt gerne wissen, wo sind meine sätze krampfhaft oder krampfartig geschrieben. Erklär mir das bitte.
    Nichts gegen dich wolfsblick, aber wörtliche rede als simpel zu bezeichnen ist ne fiese beleidigung, auch für die leser."


    In der Finsternis glimmt ein Licht, welches Hoffnung verspricht.

  • wolf kritik erlaubt aber dann nur konstruktive
    es bringt nix die storys schlecht zumachen
    wenn es dir nicht gefällt dann lies sie nicht

    Quote


    "Computer games don't affect kids; I mean if Pac-Man affected us as kids, we'd all be running around in darkened rooms, munching magic pills and listening to repetitive electronic music...oh wait...."

  • @ Deva: Ich habe das Gefühl, daß Du meinen Post etwas falsch verstanden hast. Das, was ich geschrieben habe, war schlichtweg meine eigene Meinung und sollte in keiner Weise irgendjemanden beleidigen oder angreifen. Ich habe nur beschrieben, wie das Gelesene auf mich gewirkt hat. Und das war zum Teil (nicht im ganzen Text, hauptsächlich nur am Anfang) eben krampfhaft im Sinne von "nicht flüssig zu lesen" in diesem speziellen Fall. Das liegt einfach an dem Satzbau und hat nichts mit dem Inhalt deiner Geschichte zu tun. Genau das gleiche gilt für die direkte Rede, die ich persönlich vermeiden würde, aber wie bereits gesagt: Vielleicht nehme ich das zu genau und habe zu hohe Ansprüche, was schlichtweg daran liegt, daß ich sehr viel lese und gelernter Übersetzer bin, wo auf solche Details extrem viel wert gelegt wird.

    Das ganze ist nur meine Meinung, die nur eine einzelne unter vielen ist.
    Aus einer anderen Sicht als der meinen kann und möchte ich nicht schreiben, und da du am Ende Deiner Geschichte um Kritik/Feedback gebeten hattest, bin ich davon ausgegangen, daß ich meine Meinung kundtun darf.

    Inhaltlich ist Deine Geschichte wirklich gut, mir gefallen sowohl der Hauptcharakter als auch die Umgebung, in der Du Deine Geschichte angesiedelt hast, dafür hast Du ein gutes Gefühl. Und letztendlich kannst Du Deine Geschichte ja sowieso so schreiben, wie Du möchtest, und das solltest Du auch tun. Du brauchst Dich dafür auch nicht rechtfertigen.

    Falls ich irgendjemanden beleidigt haben sollte, möchte ich mich dafür entschuldigen, allerdings hatte ich nie behauptet, daß direkte Rede nur etwas für "schlichte gemüter" sei; es gibt mehr als genug Menschen, die intelligent sind, aber dennoch leichte Literatur und simple Sätze bevorzugen. Für mich hat das keinerlei Wertung, noch maße ich mir an, über andere urteilen zu wollen.

    Du kannst mich auch anmailen, falls es noch Ungeklärtes geben sollte. Ansonsten wünsche ich Dir weiterhin viel Spaß und Erfolg beim Schreiben.


    @perser: Falls Du meinem Post wirklich gelesen hast, müsste dir aufgefallen sein, daß ich in keinem Satz Devas Story schlecht gemacht habe sondern lediglich Kritik an der "äußeren Form" geübt hatte. Und ob einem eine Geschichte gefällt, kann man auch erst feststellen, nachdem man sie gelesen hat.
    Wenn Du mal konstruktive Kritik angebracht hast, sprechen wir uns wieder (und nein,

    Quote

    hallo geht die story weiter ????!!

    ist keine konstruktive Kritik), bis dahin, mowl ^^

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    Würdest Du für ewiges Glück Deine Seele eintauschen?

  • wolfblick. Ich habe es schon verstanden nur hast du direkte Rede als simpel bezeichnet, und das hat vielen Leser gestunken, da es eine Beleidung. Mit simpel verbindet man schnell dämlich oder blöd. Das mit den Rechtschreibfehler wird nicht mehr vorkommen, dank Openoffice. Naja im grossen und ganzen danke ich dir für deine Kritik, allerdings solltest du ein bißchen auch auf deine meinung achten, denn direkte rede als simpel zu bezeichnen war nicht schön, ich habe hier ein gutes dutzend an PN's, die das mehr als Beleidigend finden.
    Ansonsten danke ich dir für deine kritik. ich schreibe heut nochwas und ich bin sicher, das es dank des neuen programms auch sicherlich dir gefallen wird.


    In der Finsternis glimmt ein Licht, welches Hoffnung verspricht.

  • Wolfblick....deine Meinung is ok...nimmt auch jeder an..
    Der Inhalt deiner Meinungskundtuung ist ja ok...nur...die Ausdrucksform lässt zu wünschen übrig...
    Versuch die Kritik einfach mal etwas..vorsichtiger Auszudrücken als so...
    ^^

    Fereus in Interiore, Fereus ex Exteriore!
    In einem aussichstlosen Kampf, ist aufgeben der höchste Verrat!

  • JO, vll in Zukunft ein wenig....."diplomatischer" ausdrücken ;)
    Aber ich weis ent, was ihr alle habt, ich finde darin sogut wie keine Rechtschreibfehler, es ist spannend geschrieben und abwechslungsreich....großen Respekt an Deva.

  • Das dunkle Erbe

    Atrigaah war seit 24 Stunden in den Händen der Thousand Sons. Aran Guilleymore beobachtete mit Befriedigung, wie die Menschen alles taten was er wollte. Die Ruinen des zerstörten Palastes waren weggeräumt worden. Statt des Palastes prangte dort nun ein gewaltiges Loch von ca. 500 Meter Grösse und 2 Km Tiefe. Aran hatte sein Ziel fast erreicht.
    Unter den einstigen Palast der Imperialen, war ein uralter Tempel vergraben. Vor Äonen war diese Welt einst vom Chaos befahlen, jedoch worde sie vom Imperium erobert. Die Thousand Sons kämpften hartnäckig,doch am Ende starben sie zu Hunderten. Um Tzzentch nicht zu enttäuschen vergruben die Sklaven den Tempel während der Gefechte. Sie schafften es tatsächlich den Tempel zu verstecken, aber fanden auch bald ihr Ende. Blind baute das Imperium eine Stadt über den dunklen Tempel. Tzzentch hatte diesen Planet nie verloren. Er hatte nur gewartet bis die Menschen ihn vergaßen. Schon Jahrhunderte vergifte der Tempel die Gedanken der Menschen auf Atrigaah.
    Es war ein Leichtes, die Menschen gegen das Imperium anzustiften. Niemand wusste, das er schon Jahre dem Chaos verfallen war. Tzzentchs Magie war wie eine Krankheit. Unsichtbar und genauso gefährlich. Vielleicht war das der Grund warum Nurgle und Tzzentch so erbitterte Feinde waren.
    Arans Blick schweifte wieder über die verwahrlosten Menschen. Ihre Kleider hingen in Fetzen an ihren entstellten Körper herunter. Brandmale und Zeichen von Tzzentch waren grausam tätowiert und mit feurigen Schürharken eingebrannt worden.
    Immer wieder erblickte er Thousand Sons-Legionäre, die es scheinbar genau wie er genossen, den Menschen bei der Arbeit zuzusehen. Mit ihren Boltern und Plasmagewehren bewaffnet hielten sie die Menschenmasse unter Kontrolle. Die 3 Meter großen Riesen mit ihren blau-goldenen Rüstungen wirkten wahrlich eindrucksvoll. Niemand hätte auch nur eine Chance gegen die Geister-Krieger des Tzzentch. Die Einzig ebenbürtigen Gegner für diese Titanen waren die Dark-Angels, Die Grey Knights und die Deathguards des perversen Gottes Nurgle. Einzig und Allein diese Kriegsparteien brauchten die Thousand Sons, neben den Necrons, zu fürchten.
    Aran übte sich wieder in den endlosen Litaneien. Er war ein Thousand Sons durch und durch.
    Wenn der Tempel erst freigelegt worden ist, kann der eigentliche Plan beginnen. Aber für diesen Plan brauchte Aran Guilleymore viele Rohstoffe. Eisen, Silizium,Kristalle. All diese Rohstoffe waren wichtig für den großen Plan. Er hatte Nucture vor wenigen Tagen entsandt einen
    Erz-Transporter zu überfallen, und Nucture hatte ihn nicht enttäuscht. Der Hexer plante etwas, das spürte er.
    Er wusste nicht was er vorhatte, aber er verschwand immer wieder von Atrigaah. Nucture war in sofern was besonderes, da er durch den Warp reisen konnte. Er konnte in Sekunden überall sein. Diese Gabe macht den Hexer undurchschaubar. Er war zwar augenscheinlich treu, aber Aran war nicht General geworden, weil er jeden trauten. Doch plötzlich öffnete sich ein schwarzes Portal vor Aran und der Hexer Nucture trat aus diesen schwarzen Loch. Aran konnte nur kurz in das schwarze Portal sehen. Es war fast so als würde er im Wasser versinken. Fast so als würde das Portal ihn die Seele entreißen. Aber zum Glück schloss sich das Portal auch wieder schnell. Aran stand trotzig vor Nucture, keine Schwäche zeigend. Nucture kniete sich hin und sagte dann.,, Mein General. Die Imperialen werden uns früher oder später finden, ich habe mir gestattet, sie von unseren Operationen hier, abzulenken.“
    Aran schaute verhasst auf den Hexer, der vor ihn kniete. Dieser kleine Wurm, plante etwas. Sein Verdacht bestätigte sich mehr und mehr als er auf ihn herabsah . Er umklammerte fester seine beiden Warp-Äxte, bereit diese Made zu zertreten. Mit tiefer und hörbar misstrauischer Stimme dröhnte es aus Arans Helm:,, Wo wart ihr!“ Nucture schaute hoch. Aran konnte förmlich Falschheit des Hexers an seiner Rüstung spüren. Sie kroch an ihn hoch, wie eine Krankheit. ,, Ich war auf Diakulos, unsere Feinde hierherlocken.“ antworte Nucture und stand dabei auf.,,Also doch.“ flüsterte Aran.,,STIRB VERRÄTER!“ brüllend ließ er seine, vor Chaos-Energie pulsierenden ,Äxte auf Nuctures Schädel niederfahren. Blitzschnell reagierte der Hexer und ließ seine Armklingen aus den Handschuhen ausfahren. Mit den 50 cm langen Klingen konnte er Aran Guilleymores Schlag abfangen. Die Waffen verkeilten sich. Nun standen sich Beide Aug in Aug gebenüber.,, Verräter.“ brüllte Aran.,, Mein General, es war kein Verrat, ich habe mir nur gestattet das Imperium zu demütigen.“ sagte Nucture. Ihm zitterten die Hände. Er konnte gegen Aran Guilleymore, einen geübten Nahkämpfer nicht lange bestehen, dazu hatte er nicht die Kraft. ,,HARGH!“ schrie Aran auf und versetzte dabei Nucture einen Fußtritt in den Unterkörper, wo beim Menschen eigentlich der Bauch lag. Die Waffen lösten sich voneinander und Nucture viel wie ein nasser Sack auf den Boden. Kaum hatte Nucture den Boden berührt, stand auch schon Aran über ihn bereit ihn zu erschlagen. Um Nucture keine Bewegungsfreiheit mehr zu gönnen trat er ihn auf den Brustpanzer.
    ,,Und wie denkst du das Imperium zu demütigen,WENN DU ES DIREKT HIERHER FÜHRST! REDE!“ fauchte Aran bebend vor Wut.,, Ganz einfach, General.“ stöhnte Nucture.,, Bis die Imperialen hierherkommen sind wir bereits hier weg. Versteht ihr denn nicht. Wenn das Imperium hierher seien besten Kämpfer entsendet sind wir nicht mehr da und können uns ungestört unseren Operationen widmen. Ihr könnt dann Atrigaah vernichten. Stellt euch vor wie ihr dann dasteht. Aran Guilleymore, der die Eilte des Imperium mit einem Handstreich vernichtete. Eurer Ruhm wäre grenzenlos. Ihr würdet der berühmteste Chaos-General im Universum werden. Zudem würde euch der glorreiche Gott Tzzentch segnen.“ Die Atomsphäre war zum zerreißen gespannt. Aran hörte den plan des Hexers aufmuntert zu. Ihm gefiel es. Also ließ er von Nucture ab.
    ,,STEHT AUF!“ befahl Aran und Nucture tat dies.,, Wenn euer Plan wirklich so geschieht wie ihr es sagt, dürft ihr weiterleben, wenn nicht würde ich euch nach den Tod sehnen. Haben wir uns verstanden!“ fragte Aran Guilleymore. Nucture nickte nur. Zwar mochte Nucture sein bester Mann sein, doch er ließ ihn nicht alles gewähren.
    ,, Ich werde zurück nach Diakulos gehen und mein Werk vollenden und euren Ruhm sichern.“ sagte Nucture und wollte gerade durch ein neu erschaffendes schwarzes Warploch verschwinden, als ihn General Aran Guilleymore noch zu rief.,, Denkt dadran. Ich behalte euch ab jetzt im Auge.“ dann verschwand Nucture. Man kann nur hoffen das dieser Hexer sich nicht gegen ihn auflehnte. Er war ein gefährlicher Gegner. Aber er war noch gefährlicher, das hatte er heute demonstriert. Dann worde Aran plötzlich aus seinen Gedanken gerissen.,, General. Wir haben den Tempel freigelegt.“ sagte ein Thousand Son-Legionär. Aran winkte ihn ab und sagte dann zu sich selbst.,, Sehr gut. Der Anfang vom Ende zeichnet sich ab.“

    off.topic:,, So heute mal nicht sowas langes. Auch nur 2 Stunden Arbeit drin aber ich hoffe es gefällt allen. Und auch diesmal 100 % fehlerfrei dank openoffice."


    In der Finsternis glimmt ein Licht, welches Hoffnung verspricht.

    Edited once, last by Deva (June 21, 2005 at 4:51 PM).

  • Der Teufel

    Cyres und sein Team bestehend nur noch aus 8 Mann knieten sich hin bereit zur Teleportertion. Cyres schloss die Augen.,,Teleportertion in 3...2...1....Jetzt! Dröhnte die Stimme eines Techpriesters in seinen Helm. Doch als Cyres die Augen öffnete befand er sich nicht in der geheiligten Teleportkammer, sondern immer noch auf Diakulos, in einer anderen Stadt. Den kleinen Radararmband in seinem Handschuh zeigte an das sie mindestens 500 KM von Kaidras entfernt waren. Verwundert schaute sich Cyres um. Sie waren ebenfalls in einer Stadt doch sie schien keine Spuren des Kampfes zu zeigen. Die Gebäude waren alle intakt, sogar die Runen und Statuen des Imperators waren noch völlig im Takt. Doch auch hier war diese seltsame Asche. Allerdings nur ein sehr dünner Film gerade mal 1 bis 2 cm hoch. Cyres konnten unter seinen Füssen den Asphalt der Strasse spüren. Misstrauisch schauten er und seine Truppe sich um. Die Turmhohen Gebäude waren Menschenleer, der perfekte Ort für Scharfschützen . ,,DA!“ brüllte ein Terminator und verfeuerte sofort mit seiner Sturmkanone einen Schwall Explosivgeschosse auf ein Fenster im 2.ten Stock, im Gebäude vor ihnen. Die Sturmkanone verfeuert in windeseile Explosivgeschosse die allerdings oft mit Boltgeschossen verwechselt werden. Viele Menschen nehmen dadurch an dass die Sturmkanone Granaten abfeuert, doch auch diese Annahme ist falsch. Es sind wie winzige Raketen. Spitz zulaufende Patronen, welche sich in das Ziel bohren und dann ihre kleine Sprengladung freisetzen, somit wird das Ziel regelrecht in Stücke geschossen . Zwar ist sie ähnlich der Boltmunition, welche auch explodiert, wird jedoch speziell für die Sturmkanone hergestellt. Dadurch ist die Sprengwirkung derer Geschosse etwas höher als bei der Boltmunition aber niedriger als bei einer Granate.Ein Feuerstoss schleuderte das unbekannte Etwas direkt vor Cyres Füsse. Geröllbrocken und Staub krachten auf sie nieder, doch prallten wirkungslos an den dicken Terminatoren-Rüstungen ab. Cyres hob das Stück Metall hoch. Es war scheinbar der Rest einer Lampe, die das Licht der untergehenden Sonne reflektiert hatte.
    Cyres sah zum Himmel hinauf und bemerkte das hier die Sonne schien und das der Himmel weder von schwarzen Wolken noch von Feuer bedeckt war. Ein Hoffungsschimmer, das diese Welt noch nicht völlig verloren war.
    Cyres brüllte in seinem Helmfunk:,, Kreis-Formation um mich. Auf alles Feuer was sich nähert.“ Blitzschnell formierten sich die 8 Terminatoren um ihn. Cyres stellte per Vortex eine Verbindung zur Imperialen Flotte her.
    Die brummige, alte Stimme des seines Kommandanten meldete sich.,,JA?“
    ,,Hier Sergeant Cyres. Wir worden fälschlicherweise an einen anderen Ort auf Diakulos teleportiert statt aufs Führungsschiff. Erbitten erneuten Versuch zur Teleportertion.“ sagte Cyres höflich, obwohl er nur zu gern das Versagen der Techpriester angeprangert hätte. Die Technologie des Maschinen-Gottes war fehlerlos, nur Menschen versagten, nicht die Technologie des Imperators. Wieder rauschte es im Funkgerät als der Kommandant seine Stimme erhob.
    ,, Es liegt kein Fehler vor! Sie worden absichtlich hierher Teleportiert. Uns liegen Informationen vor
    unsere Brüder noch nicht verloren sind. Laut des letzten Funkspruches haben sie sich in einer alten Fabrikhalle, 2 KM westlich von ihnen verschanzt. Falls es dort Überlebende gibt, möchte Ich das sie nach ihnen suchen und sie gesund heimbringen“
    Stählernd antwortete Cyres:,, Jawohl, Kommandant!“ Langsam verstummte die Stimme des Kommandanten in seinem Helm. Cyres sah auf die Radaranzeige in seinem Panzerhandschuh. Auf den blauen Screen leuchtete nun eine Position in rot auf. Die Fabrikhalle, wo sich seine Brüder angeblich aufhalten sollten.
    ,,Brüder!“ fing Cyres an.,, Unsere Vorgänger haben sich hier verschanzt und sind wahrscheinlich noch am Leben. Ich lade jetzt die genauen Koordinaten hoch.“ Cyres tippte auf 3 kleinen Knöpfen unter den blauen Screen und lud damit die Koordinaten auf die anderen Radarcomputer seiner Gefährten hoch. Ein kurzes Nicken seiner Kameraden deutete an das sie es empfangen haben.
    Nun stapften die riesigen Terminatoren durch die Strassen hin zur Fabrikhalle. Es war nur eine lange Strasse die gerade runter zur Fabrikhalle führte. Aus Ferne konnte man die riesige Fabrik erkennen. Scheinbar worden hier Waffen und Panzer hergestellt. Das verrieten Cyres schon die großen Tore, die allerdings im Moment geschlossen waren. Normalerweise würde ein Mensch nie so weit sehen können, aber die Space-Marines und speziell die Terminatoren sind durch viele Implantate und besondere Gene wahrhafte Übermenschen. Da Cyres ein gezüchteter Mensch reichte sein Blick um Einiges weiter als der seiner Kameraden. Die Neun 3,5 M Giganten stampften in ihren schweren Rüstungen die Allee hinunter. Die Leerstehenden Gebäude beunruhigten Cyres zusehends. ,, Vorsicht Brüder. Denkt immer dadran. Erst Schießen ,dann Fragen. Keine Kompromisse, Keine Reue. Denkt immer dadran!“ ermutigte Cyres seine Männer.
    Schaurig, heulte der Wind durch die Gasse. Vorhänge an den Fenster wehten im Wind und spiegelten grausame Bilder und Formen. Mit seiner Sturmkanone suchte er immer wieder die Fenster ab. Immer wieder pfiff der Wind durch die Gasse und erzeugte schaurige Geräusche. Blitzartig drehte er sich nach einem Geräusch um, aber erkannte es war wieder nur der Wind. Auf einmal hörten sie Schreie. Er und seine Leute entsicherten ihre Waffe. Mehrmals klackten und klickten die Waffen bis plötzlich mehr als 20 Menschen in heller Panik auf die Terminatoren zu liefen. Hilfeschreie brüllend rannten sie auf Cyres und seine Männer zu.
    Eine Frau mittleren Alters erreichte Cyres zuerst. Ihr langes schwarzes Haar war zerzaust und ihr Gesicht unter einer Kruste aus Staub und Schmutz begraben.
    ,,Werdet ihr uns beschützen.“ fragte die Frau in heller Panik, während die Menschen an ihnen vorbei liefen.
    ,,Vor wem?! fragte Cyres.
    Die Frau blickte panisch nach vorne. Die Augen weiteten sich und lief dann mit einen Schrei weg.
    Cyres sah mit Entsetzen den Feind. DEATHGUARDS! Die verfluchte Legion des Nurgle. Was hatten die hier verloren, dachte Cyres, aber er hatte keine Zeit dadrüber nachzudenken, denn die widerlichen Ausgeburten des Nurgle kamen auf ihn zu. Ihre Rüstungen waren in einen auswurfgrünen Farbe beschmiert. Organe und einige Tentakel klafften aus der Rüstung und peitschten widerlich hin und her. ,,Feind Vorraus.“ brüllten die Kreaturen keuchend aus ihren schlickgrünen Rüstungen.
    ,,SCHICKT DIESE KREATUREN ZURÜCK IN HÖLLE!“ brüllte Cyres und eröffnete das Feuer auf die 5 Deathguards die sich ihnen näherten. Die Deathguards worden von Cyres Sturmkanone regelrecht durchschlagen. Aber die widerlichen Gestalten kümmerte ihre Verletzungen kaum. Die Sturmbolter knatterten ein Feuerwerk an Boltgeschossen ab und viele durchschlugen die Deathguards mehrfach. Erst der Einsatz der schweren Flammenwerfer ließ eine dieser Kreaturen zur Hölle fahren.,, SPÜRE DAS FEUER DES IMPERATORS! HEIDLOSE SEELE!“ brüllte der Terminator wutentbrannt. Auf den roten Rüstungen leuchtete der Schein des Feuers gellend auf. Aus den grünen Augen Cyres glühte das Feuer des Hasses auf. Ein Deathguard war zu nah an ihm herangekommen. Sein Körper war von der Sturmkanone durchlöchert,öliges lilafarbendes Blut verließen die Wunden und liefen quer über die schlickgrüne Rüstung des Deathguards. Voller Wut und Hass holte Cyres mit seiner Energie-Faust aus. Mit einem Lauten Zischen und knisternd vor Energie,durchbrach sie den Oberkörper des Deathguards. Durch Knochen und Fleisch fraß sich die Energie-Faust bis sie endgültig Oberkörper von Unterkörper trennte. Aus dem blutigen Stumpf des Unterkörper schoss das Blut Fontäinengleich und klatschte mit einem widerlichen Geräusch auf Cyres Rüstung. Cyres brüllte auf und feuerte auf einen Deathguards, welcher in Flammen stand und wie eine lebende Fackel auf ihn zu wankte. ,,STIRB ENDLICH!“ fauchte Cyres und zog seine Sturmkanone vor den brennenden Deathguard hoch. Mit mehreren ekligen Geräuschen durchzogen von den Schreien des Deathguards, durchbrachen die Explosivgeschosse den Deathguard. PLUCK!!! In einer blutigen Explosion zerriss es den Schädel des brennenden Deathguards. Schlaff und leblos krachte der Körper leblos zu Boden. Die übrige Deathguards eröffneten das Feuer aber die Boltgeschosse aus ihren Boltern krachten wirkungslos an den schweren Rüstungen der Terminatoren ab.
    Cyres sah den Erfolg seiner Männer. Ein Terminator packte den Kopf des Deathguards mit seiner Energie-Faust und drückte zu. Ein Gemisch aus Blut und Gehirnmasse sowie ein schaurigen knacken klebten nun an seiner roten Rüstung und an den goldenen Emblem auf der Brust. Der Körper sackte vor die Füsse des Terminatoren während der Körper immer noch öliges Blut spuckte. Unbeeindruckt trat dieser einfach auf den enthaupteten Körper des Deathguards und zog dabei seinen Sturmbolter um auch den letzten Ketzer in die Hölle zu schicken.
    Erleichtert atmete Cyres auf als auch der letzte Deathguards tot in die graue Asche von Diakulos fiel. Seltsam, dachte Cyres. Was machten die Deathguards hier. Doch seine Gedanken worden unterbrochen.,,Sire.“ fragte ein Terminator an.,, Was soll mit den imperialen Bürgern geschehen.“
    Eilig überlegte Cyres. Ihnen stand kein schönes Schicksal bevor. Sie würden verhört und anschließend würde an ihnen herum experimentiert werden, bis sie der Tod endlich erlöste.
    ,,TÖTET SIE!“ befahl Cyres mit strenger Stimme. Ohne auch nur einen Moment zu zögern, eröffneten die Terminatoren das Feuer auf die Menschen. Kinder,Frauen und alte Männer worden von den Kugeln der heiligen Boltermunition und den Explosivgeschossen der Sturmkanonen in Stücke gerissen. Nur noch verzweifelte Todesschreie waren zu vernehmen. Ein blutiger Berg aus Leichen erstreckte sich nun die Strasse entlang, das Blut vermischte sich mit der weiß-grauen Asche von Diakulos.
    Cyres ging zu den Leichenhaufen. Alle Tot oder doch nicht. Eine Frau mittleren Alters, die ihn vorhin so sehr um Hilfe angefleht hatte lag in einem Haufen aus Leichen. Die Boltgeschosse waren ihr durch Arm und Beine gegangen eine sogar direkt durch den Bauch. Cyres beugte sich runter zu der weinenden Frau . In ihren verweinten Gesicht war nur eine Frage geschrieben ....... WARUM ???
    Als hätte sie die Frage gestellt,antwortete Cyres mit sanfter Stimme.,, Um euch vor einem grausam Schicksal zu bewahren, welches weitaus schlimmer als der Tod ist. .“ mit den Worten zielte Cyres Sturmkanone auf den Kopf der halbtoten Frau.,, Es wird nicht wehtun und ihr werdet den Weg in die goldenen Halle des Imperators finden. Vergebt mir.“ sagte Cyres und die Frau nickte. Kurz flammte die Sturmkanone auf und dann war alles wieder still. Cyres stand wieder aus. Der Kopf der Frau war regelrecht explodiert. Sie war so schnell gestorben das ihr Körper keinen Schmerz mehr durch die Nervenbahnen jagen konnte. Innerlich betete Cyres das sie den Weg zu den goldenen Thron finden würden.
    Dann machte sich Cyres auf ,den Leichenberg hinter sich lassend. Die Terminatoren stampften weiter zur Fabrikhalle. Entsetzt sah Cyres wie leeren Rüstung der Thousand Sons, sowie Körper der Deathguards um den Eingang der Halle herumlagen. Unter seinen Schritten knarrte die verschossende Boltermunition.
    ,,Egal was uns dadrin erwarten mag..... IHR WERDET WEDER WEICHEN NOCH WANKEN!“ brüllte Cyres um seine Leute zusätzlich zu motivieren.
    Das Metalltor lag verschlossen vor ihn. Es war besudelt von Blut. ,,AUFBRECHEN!“ befahl Cyres und alle auch Cyres schlugen mit ihren Energie-Fäusten gegen das mächtige Tor. Als das Tor kaum noch Widerstand bot schoben die Terminatoren das tonnenschwere Tor mit Leichtigkeit auf.
    Die Fabrikhalle war leer, so als hätte man sie auseinander genommen regelrecht geplündert. Dann erstarrte Cyres. An den Wände hingen seine Brüder. 25 Space-Marines, alle Tot, hingen mit seltsamen, knochenartigen Fessel an den Wänden. Das Blut lief an den Wänden herunter, aber es war schon vertrocknet.
    Cyres stürmte unbedacht nach Vorn und seine Terminatoren-Brüder taten es ihm gleich.
    ,,Was zum Geier ist hier geschehen.“ fragte Cyres still in den Raum.,,WER IST DAS GEWESEN!“ brüllte er vollen Hass in die leere Halle. Seine Stimme worde von den eisernen Wände reflektiert und ein hässliches Echo kam zustande.
    ,,ICH!“ hallte eine Stimme durch die Halle. Cyres und seine Brüder sahen blitzschnell nach oben. Da stand jemand auf einer Brüstung. Der Schatten, der schlecht beleuchteten Halle, verschluckte die Gestalt, nur die Konturen waren schwach zu erkennen. Ohne seinen Gegner zu kennen, zog Cyres seine Sturmkanone und richtete sie auf den Unbekannten.,,DANN STIRB! KETZER!“ schrie Cyres voller Wut und Trauer, doch bevor er schießen konnte, brachen aus der Erde seltsame Lianen und griffen nach seinen Leuten. Innerhalb von Sekunden umschlangen die seltsamen Lianen, Arme, Beine und den Oberkörper. Mit einer unsagbaren Kraft drückte die Lianen, sie in die Knie.
    Cyres versuchte sich gegen die Lianen zu stemmen, aber das heulende Geräusch des Rückenmoduls ließ ihn zurück in die Knie sinken. Das Rückenmodul trägt die Tonnenschweren Rüstungen von Servitoren, Space-Marines und auch Terminatoren. Ohne dieses würde die Träger von der Tonnenschweren Last erschlagen werden. Dieses wissent blieb Cyres stumm. Der Unbekannte war also ein Hexer. Soviel wusste er schon. Und ein mächtiger, wenn er sogar Terminatoren unterdrücken konnte. Plötzlich sprang die Gestalt aus einer Höhe von gut 30 Metern in die Tiefe.
    Plötzlich kurz bevor die Gestalt den Boden berührte, stoppte ihr Fall. Leicht und Geschmeidig landete der Hexer auf den Boden. ,,Ketzer!“ fauchte Cyres als er die Gestalt nun endlich erkennen konnte. Ein Thousand Son Hexer. Das schillernde Blau umgeben mit den goldnen Verzierungen war die Trachtfarbe der Thousand Sons. Der Helm war jedoch abgeflacht nur 2 Hörner ragten quer aus dem Helm. Aus dem Rückenmodul des Hexer ragten 2 blanke Schädel von Menschen .
    Er spürte wie eine unsichtbare Hand nach seinen Verstand griff, er versuchte sich zu wehren, aber die Hand zerschmetterte seinen Widerstand.
    ,,AH!“ sagte der Hexer und kam ein paar Schritte auf Cyres zu.,,Ihr seid also Cyres. Interessant. Der viel besungene Held, die Hoffnung des Imperiums. Oder welche Titel genießt ihr noch?“
    Trotzig antwortete Cyres.,, Gut ihr kennt meinen Namen. Soll ich euch mit Ketzer oder Verräter ansprechen.“ Der Hexer raste plötzlich auf ihn zu. Er bewegte sich so schnell auf Cyres zu ,das er mit einem Augenzwinkern vor ihm stand. Drohend hielt der Hexer ihm seine 2 glänzenden Klingen an den Hals, beide ca. 50 cm lang. Cyres sah das die Klingen vor Chaos-Energie pulsierten, sie würden seine Rüstung leicht durchbrechen, doch der Tod ließ Cyres nicht erschauern.
    ,,Keines von Beiden.“ sagte der Hexer höflich, dennoch mit hinterhältigen Unterton.,, Hmm also der Anführer der Space-Marines hier.“ dabei zeigte der Hexer auf einen Sergeant der Blood-Angels, der an der Wand hing.,, nannte mich Teufel, kurz bevor er unter unvorstellbaren Schmerzen starb.“ Cyres grinste und sagte sarkastisch:,, Wie passend.“
    ,,RUHE!“ brüllte der Hexer und Cyres Körper durchfuhr ein gellender Schmerz. Es war fast so als wären seine beiden Herzen auf einmal explodiert sein. Cyres atmete schwer, doch plötzlich war der Schmerz wie verflogen.
    ,,Meine Stimme kann Freud und Leid auslösen also unterbrecht mich nicht, wenn ich Rede. Mein wirklicher Name ist Nucture Eiskralle. Aber Teufel könnt ihr mich auch nennen, da ich den beschränkten Horizont der Space-marines kenne.“
    Cyres kochte vor Wut und wollte aufspringen doch die Lianen hielten ihn fest.
    ,, Ich hatte euch früher erwartet, doch allerdings wart ihr ja zu sehr damit beschäftigt Unschuldige abzuschlachten.“
    Wutentbrannt fauchte Cyres:,, Haltet eure Gottlose Fresse, Hexer. Tötet uns wenn ihr wollt, doch verschont uns mit euren endlosen Litaneien.“
    Der Hexer ging auf Cyres zu. Der Hexer überragte Cyres selbst in knien nur um einen Kopf Größe.
    ,, Hmmm..... Sehe ich da sowas wie Hass in euren Augen. Wie Langweilig. Ihr habt mein Rätsel immer noch nicht gelöst. Ich habe wohl die Intelligenz der Space-Marines unterschätzt. Wenn ihr immer noch Rache wollt, sucht nach den Scriptor Namek Gilatan. Aber da ich weiss das ihr Space-Marines etwas Motivation braucht .....“ sagte der Hexer bis seine Stimme dann plötzlich in Finsternis tauchte.
    Wie ein Jäger der seine Opfer beobachte umkreiste Nucture die Terminatoren.
    Dann lachte er plötzlich auf und legte seine Hand auf den Helm eines Terminatoren. Plötzlich schrie der Terminator auf. Der Todesschrei worde regelrecht von den Wänden reflektiert. Der Hexer wiederholte seine Aktion noch 3 mal. Die Lianen ließen, die von Nucture berührten Terminatoren los. Tod sanken diese zu Boden.
    ,,WAS HAST DU MIT IHNEN GEMACHT! DU AUSGEBURT DER HÖLLE!“ brüllte Cyres. Nur noch Hass war in seiner Stimme hörbar.,,Seht doch selbst.“lachte Nucture und riss einen Terminatoren seinen Helm ab. Der Kopf des Terminator war verbrannt. Schwarz wie die Nacht.
    Cyres versuchte sich loszureißen aber die Lianen hielten ihn. Das Rückenmodul heulte auf vor Anstrengung, aber das war Cyres egal.
    ,,Ich hoffe das reicht als Motivation.“ lachte Nucture finster auf.,, Findet Namek Gilatan und überbringt ihn mein Rätsel. Er wird es zu deuten zu wissen. Los sucht mich.“ sagte Nucture und löste sich auf. Nur noch die Lache des Hexer hallte in der Halle. Die Lianen vertrockneten plötzlich und zerfielen zu Staub. Nur Cyres und 4 seiner Brüder waren noch am Leben. Cyres betete ein Letztes mal zum Imperator und schwor Rache.........

    off.topic:,, So 5 Stunden Arbeit. Ich hoffe es gefällt euch allen.Meinung und Kritik immerher damit."


    In der Finsternis glimmt ein Licht, welches Hoffnung verspricht.

    Edited 3 times, last by Deva (June 24, 2005 at 5:49 PM).

  • Die Zusammenkunft


    Cyres verneigte sich leicht als er seinem Kommandanten gegenüberstand.
    Mit leicht zornig zitternder Stimme berichtete Cyres von „dem Teufel“ und dem Tod der 4 Terminatoren. Außerdem von dem Rätsel das der Hexer ihm aufgegeben hatte und dem Tipp Namek Gilatan den Scriptor zu suchen. Daraufhin leitete der Kommandant die Informationen die Cyres ihm gegeben hatte weiter, jedoch nicht bevor er Cyres nicht in seine Kabine entlassen hatte. Nach einer Stunde klopfte es an der Tür der kleinen sehr engen Kabine und ein Cadian Soldat trat ein. Cyres solle sich bereitmachen und zum Hangar kommen wo ein Schiff bereits auf ihn wartete. Auf dem Weg zum Hangar begegnete Cyres dem Rest seiner Terminatoren-Mannschaft. Entschlossen ging Cyres mit den ihm noch verbleibenden Terminatoren den Weg zu dem kleinen Transporter der für sie bereit stand.

    Als Namek die Augen öffnete sah er nur die Schemen zweier Gestalten: Der Führer der Dark-Angel und den Apothekari die sich rege unterhielten, als sie bemerkten das Namek wach war traten sie einen Schritt zurück und verneigten sich. „Wie geht es Ihnen Bruder Scriptor“ fragte der Dark-Angel Führer. Wir haben hier diese Akten für Sie, mit diesen Worten überreichte er Namek Akten von Cyres und seinen Leuten, außerdem den Auftrag der Inquisition das Rätsel das Cyres ihm bringen würde zu lösen.

    Stunden später.

    Namek Gilatan befand sich wieder einmal auf der Kommandobrücke des Lunarkreuzers als der Transporter mit den Terminatoren an Bord näher kam. Auf einen Befehl Nameks hin hilet der Lunarkreuzer an und wartete die Ankunft des Transporters ab. Ein leichtes Ruckeln ging durch das Raumschiff als es landete. Die Besatzung wankte und kämpfte um ihr Gleichgewicht um nicht auf dem Hosenboden zu landen. Cyres und die Terminatoren kümmerte das Ruckeln nicht sie standen fest da, wie Felsen in der Meeres Brandung.
    Cyres und seine Terminatoren liefen, geführt von einem Dark-Angel, den engen Gang zur Kommandobrücke entlang. Dort angekommen gingen die Terminatoren in die Knie und verbeugten sich ehrerbietend vor Namek: „Wir grüßen Euch, Bruder Scriptor.“ Namek hatte die Akten der Terminatoren schon vor der Ankunft sorgfältig studiert und wusste das er es mit den BESTEN zu tun hatte. Außerdem gab es da noch ein dunkles Geheimnis um Cyres…
    „So, so Sergeant Cyres.“ Sagte Namek lächelnd. „ Die Inquisition schickt euch mit einem Rätsel zu mir. Dann raus mit der Sprache Sargent wie lautet das Rätsel.“
    Cyres begann das Rätsel das der „Teufel“ ihm aufgegeben hatte dem Scriptoren mitzuteilen
    „Da wo das Erbe des Erzes ist, da wo der Wurm alleine wohnt, und der Mond im Sonnenwinde tanzt.“
    Namek überlegte: „ Hmm … wo der Mond im Sonnenwinde tanzt … hmm da gibt es nur eine Möglichkeit: Das Deimos System
    „Wo das Erbe des Erzes ist –grübelte Namek- da gibt es 2 Möglichkeiten: Atrigaah und Ferrum.
    Plötzlich spürte Namek eine Wölbung im Warp. Irgenjemand [oder Irgendetwas?!] öffnete ein Warpportal auf diesem Schiff.
    „CHAOS IST HIER!“ schrie Namek ungehalten was sonst so gar nicht zu ihm passte.
    Vom inneren des Kreuzers hörte man Stöhnen und Schmerzensschreie, außerdem die dämonisch Laute der Horros die den Gang entlang patschten. Nucture gefolgt von einigen Cadian Soldaten, die er zum Chaos überredet hatte, betraten die Kommandobrücke.
    Sofort luden die Terminatoren ihre Waffen durch und machten sich bereit für den unmittelbar bevorstehenden Kampf. Namek schickte einen Cadian Soldaten los um Hilfe der Dark-Angels zu holen. Doch dann hörte er einen spitzen Schrei der einem das Blut in den Afern gefrieren lies und sah wie der Cadian Soldat taumelnd wieder die Kommandobrücke betrat als er so stand das Namek seinen Rücken sehen konnte stockte ihm der Atem. Er hatte schon viel gesehen aber so ETWAS noch NIE! Der ganze Rücken war von dämonischen Klauen zerfetz und der Soldat würde schon in kurzer Zeit am hohen Blutverlust sterben, wenn er nicht als dämonisch Ausgeburt der Hölle oder als Mutant wieder Aufstehen würde.
    Die ersten Horrors drängten nach vorne und ein Schwall kleiner Explosivgeschossen verließen die Sturmkanone Cyres und trafen die vordersten Horrors.
    Unbekümmert patschten sie weiter auf die Terminatoren und Namek zu, ein halbzerfetzter Horror torkelte auf Namek zu und schlug mit seinen Dämonenklauen nach seinem Gesicht.
    Mit einem einzigen gewaltigen Hieb seiner Nemesis-Axt glitt Namek durch den seltsam verformten Körper des Dämonen, wie ein warmes Messer durch Butter schneidet, und tötete ihn auf der Stelle. Dann stand Namek still da und sah nur zu wie ein Terminator mit zornverzerrtem Gesicht brüllte: „ Spürt das Feuer des Imperators GOTTLOSE Kreaturen!“ und mit seinem Flammenwerfer 2 Horrors und einen Cadian Soldaten verbrannte.
    Dann, plötzlich explodierte Namek und griff mit aller Kraft und Wut an.
    Seine Hiebe wüteten unter verhexte Cadian Soldaten und Horrors wie die Sense im Kornfeld.
    Nun griff auch Nucture in den Kampf ein. Wie Nebel verschwamm der Hexer vor Nameks Augen und tauchte kurz darauf in seiner Nähe, direkt neben einem Terminatoren wieder auf. Mit einer zufällig wirkenden Handbewegung brach der Terminator lautlos zusammen. In diesem Augenblick schien die Zeit stehen zu bleiben, Nucture verschwand erneut vor Nameks Augen und tauchte wieder hinter den eigenen Reihen wieder auf, das einzige Geräusch das man hörte war das Scheppern der tonnenschweren Rüstung des Termiantors die auf den Boden aufschlug. Brüllend stürzten sich Namek und Cyres nach vorne in die Masse der dämonischen Missgeburten und verführten Cadian Soldaten, Die Axt und die Energie-Faust fanden reichliche Opfer. „Haltet Stand, wir werden NICHT wanken!“
    Schrie Namek und auch Cyres ermutigte die 3 ihm noch verbliebenen Terminatoren.
    Mit Blut verschmierten Rüstungen standen Namek und Cyres in mitten eines Haufens von Leichen, darunter befanden sich größtenteils die Dämonen aber auch viele Cadians. Namek sah erstaunt wie die Leichen der Horrors VERSCHWANDEN!
    Nur Nucture befand sich noch im Raum und winkte ihnen spöttisch zu. Dann, verschwand erein weiteres Mal. Nur in Nameks Gedanken hörte er eine Stimme hallen: „Wo der Wurm alleine herrscht Scriptor, wo der Wurm alleine herrscht.“
    Die 3 Terminatoren und auch Namek konnten sich kaum noch auf den Beinen halten, nur Cyres stand da als hätte der Kampf nie stattgefunden, er wankte nicht sondern stand nur in Gedanken versunken da. Hatte er die Stimme etwa auch gehört? NEIN! Das konnte nicht sein, die Stimme wandte sich eindeutig an Namek.

    off topic; so mein zweites werk hoffe es gefällt euch. Feedback erwünscht.
    achja und thx an Deva der mich immer unterstütz und mir hilft wenn ich fragen habe...

  • Danke dir SirRaziel, wenn du noch mehr lesen willst, liess das ,, Das Artefakt."
    Seht ihr jungs, ein bißchen Feeback uns beflügeln kann ,ich mach mich gleiuch dran ans schreiben.....


    In der Finsternis glimmt ein Licht, welches Hoffnung verspricht.

  • Das unheilige Bündnis


    DIE DEATHGUARDS!
    Cyres hatte auf den Planeten Diakulos sowohl Leichen der Deathguards als auch übrig gebliebene Rüstungen der Thousand Sons bemerkt. Es gab keine Anzeichen das sie sich gegenseitig bekämpft hatten, es war vielmehr als hätten sie die verbarrikadierten Space-Marines gemeinsam angegriffen. Die Legion der Deathguards und die der Thousand Sons, waren seit jeher Todfeinde. Keine spürte die Bedrohung, doch sie war allumfassend. Was konnte nur von solcher Bedeutung sein, das Todfeinde Hand in Hand gingen.
    Doch schon bald würde sich der Schleier der Dunkelheit lüften und die Verderbnis preisgeben.
    Der Chaos-Hexer Nucture Eiskralle flog durch den Warpraum wie ein Geist. Mit jedem Schritt bewegte er sich mehrere 100 Kilometer im Echtraum. Das Geheimnis des Warpraum war es, in nur wenigen Sekunden, Lichtjahre im Echtraum zu überbrücken. So wie es die Eldar seit Äonen tun. Doch der Warpraum ist kein Ort, den ein Mensch ertragen würde. Die Chaosgötter herrschen hier über unzählige Armeen von Dämonen. Einst sagte man das der Warpraum das 2.te Eden seih, doch änderte sich das Schlagartig durch die Geburt der Chaosgötter. Mit unbeschreiblicher Brutalität fielen sie über die einst friedlichen Wesen des Warps her und formten aus ihnen ihre perversen Diener. Es gibt nur wenig Gutes Warpraum, dafür aber viel ungeheuer Böses. Der Warpraum ist eine andere Dimension, die sich mit unserer Realität, den Echtraum, überschneidet. Deshalb verschwindet ein getötete Dämon auch wieder im Warpraum und wartet dort auf seine nächste Manifestation. Nucture wusste dies und auch für ihm war es nicht ungefährlich ,sich durch den Warp zu bewegen, aber er er wusste, das sowohl Tzeentch als auch Nurgles Dämonen , ihn nichts tun würden. Eher würden sie ihn beschützen. Der Untergang aller Rassen war so gut wie beschlossen. Nur noch wenig fehlte um den Plan zu vollenden. Egal ob Xenos, Menschen oder sogar die Necrons, sie würden alle untergehn. Mit diesem Gedanken bewegte sich Nucture schneller durch den Warpraum. Sein Ziel war ein Schlachtschiff der Deathguards. Dieses befand momentan im Anflug auf Atrigaah. An Bord dieses Schiffes befand sich eine Waffe ,die stark genug war um Atrigaah zu vernichten. Sie sollte Atrigaah zerstören und alle Spuren des Chaos verwischen. Wie durch einen Nebel sah Nucture das schwarze Schiff der Deathguards. Er war nur noch einige 100 Kilometer entfernt, doch nur wenige Schritte und Nucture stand Mitten im Schiff.
    Er war wie ein Geist. Er konnte alles sehen, hören und erkennen, doch keiner vermochte ihn zu sehen oder gar zu hören.
    Selbst hier wuselten Dutzende von Dämonen unsichtbar herum. Es gab nur wenige Orte, wo sie nicht hin konnten.
    Nucture riss ein Portal in den Warpraum. Wie Papier zeriss er die Mauern des Warp. Ein schwarzes Portal öffnete sich. Im Echtraum richtete die Deathguards ihre Waffen auf das 2 Meter große, runde Portal. Die scheußlichen Soldaten des Nurgle waren kaum von Dämonen zu unterscheiden. Ähnlich wie bei den Kyborgs, waren ihre Rüstungen aufgesprungen. Organe und Tentakel suchten ihren Weg ins Freie. Auf der Rüstung selbst bewegten sich die Tentakel, wie Schlangen drüber hinweg. Organe
    bewegten sich unheimlich auf der Rüstung. Man konnte nicht einmal erkennen, um was für ein Organ es sich handelte. Nucture stach mit seiner blauen Rüstung mit den goldnen Verzierungen völlig aus der tristen, teils scheußlichen Umgebung drauss hervor. Die Rüstung der Deathguards war schlickgrün. Auch das innere des Schiffes wirkte nicht sehr einladend. Dicke Kabel und seltsame Röhren verliefen an Wand und Decke. Manche dieser Schläuche sahen aus wie Blutgefäße nur wesentlich grösser. Eine Art Schimmel bedeckte große Teile der Decke. Immer wieder tropfte eine seltsame Flüssigkeit von der Decke, die der Schimmel absonderte. Nucture war von der Szenerie regelrecht angewidert. Langsam senkten die Deathguards wieder ihre Waffen. Diese dummen Kreaturen hatten ihn wohl endlich erkannt, dachte Nucture. Unbekümmert ließen sie wieder von den Hexer ab und gingen ihren Tätigkeiten nach. Bis auf einen Deathguards, der Nucture zu sich winkte. Seines Ranges nach zu schliessen,war er ein Sergeant, das erkannte Nucture an den Orden und Zeichen auf seiner Rüstung. Normalerweise hätte er einen Deathguard mit einer Handbewegung erledigt, aber durch das Bündnis war er gezwungen, mit diesen abartigen Kreaturen zusammenzuarbeiten.
    ,, Ihr seid Nucture, genannt die Eiskralle, richtig?“ fragte der Deathguard mit kratziger Stimme. Irgendeine Krankheit hatte seinen Kehlkopf anschwellen lassen, so das seine Stimme bei jeden Wort kratzig, leicht keuchend worde. Nucture wunderte sich dadrüber keineswegs, denn es war bekannt das alle Deathguards furchtbare Krankheiten in sich trugen, vom leichten Fieber bis hin zu Ebola, Lassa-Fieber war alles möglich. Natürlich trug ein Chaos-Champion des Nurgle weitaus schlimmere Krankheiten in sich als ein einfacher Legionär.
    Nucture nickte kurz auf die Anfrage des Deathguards. Er befand es nicht für nötig, mit einer solchen Kreatur zu sprechen.
    ,, Dann folgt mir.“ sagte der Deathguard.,, General Lycoperdon erwartet euch.“
    ( Lycoperdon lateinisches Wort für Sporenpilz)
    Mit diesen Worten schritt der Deathguard voran. Nucture folgte dem 3 Meter großen Deathguard, blieb jedoch einige Meter auf Abstand. Nicht weil er sich hätte infizieren können, nein, weil er zu angewidert von dem Aussehen der Deathguards war.
    Das ganze Schiff war für Nucture ein Gräuel. Unter den Metallplatten am Boden spürte Nucture eindeutig irgendetwas brodeln und blubbern. Eine Art Herzschlag vermochte er zu hören, aber das konnte auch der laute Generator des Schiffes sein. Nucture passte nun genau auf wohin er trat. Obwohl nur wenig Licht von den Neonröhren der Decke fiel, so konnte Nucture doch nun die Tentakel am Boden erkennen. Das waren keine Kabel, es waren eindeutig Tentakel. Wie Schlangen strichen sie über seine Stiefel. Einer dieser Tentakel kam sogar sein Bein hoch gekrochen. Wütend sprang Nucture Klinge aus seinem Handschuh hervor. Mit einer Handbewegung schnitt er den Tentakel ab.
    Fast so als hätten die anderen Tentakel das mitgekriegt wichen sie vor Nucture zurück. Sie fauchten ihn an. Nucture fauchte zurück. Der Deathguard vor ihm lachte. Am liebsten hätte Nucture ihn jetzt für seien Arroganz getötet, doch er brauchte ihn noch.
    Endlich erreichten sie Kommandobrücke des Schiffes. Auch hier sah es nicht wesentlich einladender auf. Auch hier hingen die großen Kabel die wie Blutgefäße wirkten. Aber hier liefen sie zusammen. An der Decke konnte Nucture sehen wie die Blutgefäße zu eine Art Sack verliefen.
    Nucture schaute genauer hin und erkannte seinen Irrtum. Es war kein Sack, sondern eine Art Gehirn.
    Ca.3 Meter groß, von ihm gingen kleinere Ader aus. Diese führten zu den Köpfen, der vor dem Monitoren und Computer sitzenden Techpriestern. Die Techpriester wirkten irgendwie Roboter. Ihr Blick war leer, aber ihre Reaktionen unglaublich schnell und präzise. Es war kaum vorstellbar das ein Mensch so schnell auf eine Konsole eintippen konnte. Nucture sah im Sekundentakt Bilder und Berechnungen an den Monitoren aufblitzen. Ein seltsames Schiff, dachte Nucture, dann fiel sein Blick auf den großen Deathguard, vor ihm. Der Hüne in der Terminatoren-Rüstung starrte auf den großen Monitor. Atrigaah war dadrauf zu erkennen und einige Schiffe der Thousand Sons, die um den Planeten patrollierten.
    Nucture konnte den Deathguard zwar nur von Hinten sehen, doch von hier wirkte die Rüstung komplett heil.
    Der Chaos-General drehte sich nicht zu ihm,stattdessen schlug der mit dem unteren Ende seiner Sense einmal auf den Boden. Als die 2 Deathguard-Wachen den Raum verließen und sich das Schott hinter ihnen schloss, kapierte Nucture das Kommando. Kaum war dies Geschehen, drehte sich der Deathguard-General zu ihm um.
    Nucture musterte ihn. Auch vorne war die Rüstung absolut von Tentakeln und Orangen frei. Wenn die Rüstung nicht die Legionsfarbe der Deathguards, gehabt hätte, hätte man ihn fast für einen Terminatoren der Space-Marines halten können. Allerdings nur fast. Der Kopf oder vielmehr der Helm, war dem eines Terminatoren nicht einmal ähnlich. Er wirkte vielmehr wie der Helm eines Space-Marines, doch aus dem Mundstück prangten 3 Schläuche, die in das Innere des Brustpanzers führten. Seine Augen leuchteten in einem unheimlichen Rot. Seine Augen waren neben den 2 flackernen Neonröhren an der Decke das einzige Licht im Raum.
    ,,Ihr seid also Nucture Eiskralle, Diener von Aran Guilleymore.“ setzte der Deathguard-Terminator an.,, Ich bin General Lycoperdon, Hüter der Seuche und des Todes. Ich habe euch an sich früher, nachdem ich euch auf Diakulos so unterstützt habe.“
    Nucture erwiderte nur kurz.,, Ihr habt euren Sold doch gekriegt oder? Die Menschen, die an euren Krankheiten gestorben sind, sind doch wohl Lohn genug. Jedoch muss ich meine Dankbarkeit aussprechen, ohne euch wäre Diakulos wahrlich nicht so schnell gefallen.“ Jeder Mensch oder Xeno der durch Nurgles Krankheiten stirbt, verliert seine Seele an dem Herrn der Seuche. Meist wird aus der Seele, des Verstorbenen ein neuer Dämon von Nurgle kreiert. Nucture hasste es sich so anzubiedern . Aber er wusste das das Bündnis mit den Deathguards zwingend erforderlich war.
    ,,Gestattet mir eine Frage, General Lycoperdon. Ist alles soweit vorbereitet. Insbesondere die Bombe die Atrigaah, zerstören soll?“
    Lycoperdon strich mit seiner Energiefaust einmal über das scharfe Klingenblatt seiner Sense, so als würde er sie liebkosen, bis er dann sagte.,, Natürlich. Die Inferno-Bombe, schlummert inaktiv irgendwo hier auf dem Schiff. Sie hat genug Kraft um Atrigaah zu zerstören. Alles Leben wird schlagartig enden. Den Feuerball wird man im gesamten Deimos-System sehen können.“ sagte der General und lachte dann dreckig.
    ,,Sehr gut.“ sagte Nucture.,, Ich werde derweil nach Atrigaah zurückkehren und die weiteren Vorbereitungen abschließen. Haltet nach Schiffen der Menschen Ausschau. Meldet mir, sofort wenn ihr sie erblickt.“
    Lycoperdons Augen leuchtete bei jeden Wort, das er sprach, hell auf.,, Warum sollten die Menschen nach uns suchen. Wir haben unsere Spuren verwischt. Sie werden uns nicht folgen.“
    ,,Ich habe mir gestattet den Plan etwas zu modifizieren. Die Menschen werden nach Atrigaah kommen. Die besten Soldaten, aber bis diese hier Eintreffen sind wir bereits weg. Der eigentliche Witz ist, das sie mit dem Planeten vernichtet werden und wir somit nicht nur unsere Spuren verwischt haben, sondern auch die Imperialen Gedemütigt haben.“ sagte Nucture, und lachte dabei schaurig.
    ,, Wir werden unseren Pakt einhalten. In einer Stunde wird die Bombe Atrigaah erreichen. Danach verschwinden wir zum nächsten Treffpunkt. Ich würde ja zu gerne die Explosion mit ansehen, doch die Pflicht ruft.“ sagte General Lycoperdon und wandte sich wieder dem riesigen Monitor auf der Brücke.
    Nucture verschwand ohne ein weiteres Wort zu sagen im Warpraum.........

    off.topic:,, so das versprochende nächste Teil. Jetzt erlebt ihr mal wie spannend ein Gespräch sein kann. Das mit den Fehler worde behoben, ich habe bei openoffice einen kleinen Fehler entdeckt, der sollte nun behoben sein. Anssich sollte das Teil jetzt fehlerfrei sein. Also Boyz viel spass beim lesen."


    In der Finsternis glimmt ein Licht, welches Hoffnung verspricht.

    Edited 2 times, last by Deva (June 29, 2005 at 5:41 PM).

  • sehr Geil :22:
    an ein paar Stellen fehlen zwar Wörter aber ansonsten fehlerfrei wie du gesagt hast. Sehr cool auch wie du den Warpraum beschreibst.
    Weiter so Jungs ich bin schon gespannt wieviel ich nach den Ferien lesen muss.

    mfg Sir Raziel

  • äh die vergessenden wörter war nen test. Hab mal versucht ne alte Schreibform nachzuahmen. Hab mal drüber gelesen...und versucht es umsetzen. Aber ich glaube das lass ich lieber. War mal nen Test wie sich das liest und schreibt. Ich lass das aber....also back zu meinen alten schreibstil, der war um längen besser.......vorraussichtlich morgen oder übermorgen kommt wieder was neues. Danke für dein Feedback SirRaziel.


    In der Finsternis glimmt ein Licht, welches Hoffnung verspricht.

    Edited 3 times, last by Deva (June 29, 2005 at 9:02 PM).

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