Rückkehr der Intriganten

  • Rätsel gelöst?!

    Namek saß in seiner Kabine und grübelte über das Rätsel.
    Wo der Mond im Sonnenwinde tanzt, diesen Teil des Rätsels hatte Namek bereits gelöst:
    Das Deimos System.
    Wo das Erbe des Erzes ist, das ist entweder Atrigahh oder Ferrum.
    Wo der Wurm alleine wohnt, eine harte Nuss aber Namek fiel in diesem Moment gerade etwas ein, als es an der Tür klopfte und er aus seinen Gedanken hochfuhr.
    „Reinkommen“ rief Namek unwirsch.
    Demütig trat ein Cadian Soldat ein „Bruder Scriptor Sergeant Cyres will Sie sprechen.“
    „Sagt Ihm, dass ich nicht kann, wenn es wichtig ist soll er selbst kommen.“ Sagte Namek kühl.
    VERDAMMT! Hatte ihn dieses Klopfen doch wirklich den Gedanken verlieren lassen.
    Namek fluchte leise vor sich hin.
    Wo der Wurm alleine wohnt, HA! Schrie Namek auf einmal.
    Der Nebel...Ja das ist es. dachte Namek. Der Nebel um Ferrum. Er war sah aus wie eine gerade Linie oder wenn man es genau betrachtete mehr nach einen Wurm.
    Es klopfte erneut an der Tür „Reinkommen.“ Rief Namek wortkarg allerdings fröhlicher als vorher.
    „ Eurer Laune nach zu urteilen habt Ihr das Rätsel wohl gelöst Bruder Scriptor.“, Cyres verneigte sich.
    „Ja das habe ich, Sergeant Cyres. Es ist Ferrum. Lasst dem Piloten meinen Befehl zukommen, direkter Kurs nach Ferrum. Achja und lasst alle antreten.“
    Wie Namek es ihm aufgetragen hatte ging Cyres direkt zum Piloten um ihm Nameks Befehl zu überbringen und direkt danach in die Barracken der Dark-Angels.

    Als Namek den tristen mit Eisen verkleideten Gang zur Kommandobrücke entlang ging war seine gute Laune allmählich immer mehr gesunken. Stattdessen machte sich Wut und Zorn in ihm breit. Zorn auf die Unaufmerksamkeit der Dark-Angels. Obwohl Namek wusste das die Dark-Angels eigentlich nicht wirklich etwas dafür konnten nahm er sich vor ihnen eine ordentliche Standpauke zu halten.
    Auf der Kommandobrücke angekommen, wo die Dark-Angels und Cyres mit seinen 3 Terminatoren angetreten waren.
    „Cyres, lass deine Terminatoren abtreten. Was ich zu sagen habe hat nichts mit ihnen zu tun.“
    Wie Namek es angeordet hatte traten die Terminatoren ab und Cyres stellte sich, nach einem auffordernden Nicken Nameks, neben Ihn.
    „ SO, letzte Nacht wurde unser Schiff angegriffen, und sagt mir nicht ihr hättet nichts bemerkt! Eine ganze Truppe Dämonen war auf unserem Schiff und wo wart ihr zu dem Zeitpunkt? Ihr habt den Schlachtenlärm gehört?
    Ich dachte ihr wäret die Besten der Space Marines. Aber anscheinend war das FALSCH!
    Wenn noch einmal so etwas passiert dann wird das Konsequenzen haben.“
    Damit drehte er sich kurz um, es tat ihm schon fast Leid das er sie so angefahren hatte.
    „Wir fliegen nach Ferrum.“ In diesem Moment starte der Kreuzer auf einmal durch und beschleunigte mit direktem Kurs nach Ferrum.

    Später auf dem Planeten Ferrum

    Namek, Cyres und seine Terminatoren und ca. 35 Dark-Angel betraten die Aschegraue Oberfläche des Planeten Ferrum. Ferrum war ein Rohstoffreicher Planet und Namek spürte gleich das hier etwas nicht stimmte.
    Auch Cyres schien besorgt und die Dark-Angel schauten sich alle paar Minuten gehetzt nach allen Seiten um, als sie im weiter ins Innere des Planeten schritten.
    Namek spürte keine Präsenz des Chaos, eigentlich spürte er überhaupt keine Präsenz.
    Aber hier MUSSTE doch etwas sein. Das Rätsel meinte eindeutig Ferrum.
    Doch, Ferrum war VERLASSEN!
    „Weg hier“ schrie Namek als er plötzlich doch eine Präsenz wahrnahm, „ Am Schiff, schnell!“
    Sie rannten zurück zum Transporter, Namek kam als ertse dicht gefolgt von Cyres und seinen Terminatoren an direkt danach kamen die Dark-Angels schwer atmend am Transporter an.
    Mehrere Gestalten in schlickgrünen Rüstungen versuchten sich den Zugang zum Schiff zu erzwingen. Die Deathguard, aus Löchern in ihren Rüstungen lugten Tentakel hervor.
    Organe schwammen auf der Oberfläche der Rüstungen. Es waren die grausigen Krieger Nurgles, dem Herrscher der Pestilenz.
    Namek und seine Männer fielen den dämonischen Missgeburten direkt in den Rücken.
    „ Schickt diese dämonischen Ausgeburten der Hölle zurück dahin, wo sie her kamen!“ schrie Cyres mit vor Zorn verzerrtem Gesicht und in seinen Augen blitzte die blanke Mordlust als er die Gestalten in den grünen Rüstungen ungestüm angriff. Die von Energie durchzogene Energie-Faust zertrennte die dicke Rüstung des Deathgurads an der Körpermitte.
    Organe, mehr al es sein sollten flogen durch die Luft. Außerdem spritzte schwarzes, fauliges Blut aus der Wunde. Auch Namek stürmte mit einem Kampfschrei auf den Lippen in den Kampf. Er spürte wie etwas glitschiges durch seine Rüstung drang und ihn verletzte. Warmes Blut spritze aus dem Loch der Rüstung und befleckte Nameks Rüstung und den Boden.
    3 Dark-Angel fielen schweren Boltergeschossen zum Opfer und 4 weiter durch die giftigen Tentakel der Deathguards. Ein Bolter Geschoss fraß sich durch den Helm eines Deathguards, doch der Riese in der grünen Rüstung wankte nicht mal, er lief einfach weiter. Auch eine weitere Salve Boltergeschosse und ein Plasmastrahl konnten den Deathgurad nicht zu Fall bringen, diese Bestie weigerte sich einfach zu Sterben! Mit einem wuchtigen Hieb seiner Axt tötete Namek den Deathguard. Obwohl die Dämonen einiges Aushielten und nur schwer zu töten waren konnten Namek und seine Soldaten die Deathguards besiegen und alle zurück zu ihrem Schöpfer schicken. Überall lagen die Organe und abgeschlagenen Tentakel der dämonischen Missgeburten auf dem Boden.
    Erschöpft betraten Namek, Cyres, die Terminatoren und die Dark-Angels den Transporter der sie zum Kreuzer bringen sollte und flogen ab. Sofort lies Namek der Inqusition eine Nachricht zukommen, Ferrum musste unter Karantäne gestellt werden. Warum die Deathguards auf Ferrum waren konnte Namek nur erahnen, er war sich aber nicht sicher: Waren sie nur dazu da um ihn aufzuhalten? Hatten sie auf ihn gewartet? Oder hatten sie etwas auf Ferrum gesucht?

    Auf dem Kreuzer

    Namek saß in seiner Kabine und dachte über das Rätsel nach, Ferrum musste doch die Lösung gewesen sein. Plötzlich stand Nucture vor ihm und winkte ihm spöttisch zu. „Falsch Scriptor, völlig falsch. Dort wo der Wurm alleine wohnt, ich hätte mehr von euch erwartet Scriptor.“
    In kurzer Zeit verschwand er vor Nameks Augen und Namek wusste wohin er musste: Atrigaah, die Sandwürmer, das war die Lösung. Er stürmte zum Piloten und rief dort angekommen „Kurs nach Atrigaah, beeilen sie sich.“
    Atrigaah das war es dort würden sie das Chaos unweigerlich antreffen und ausmerzen.

    off topic; so mal wieder was von mir mein jetzt dritter teil der story.
    werde nun häufiger und regelmäßiger schreiben.

  • Genüßlich betrachtete Arans Geist wie das letzte bisschen Schutt beiseite geräumt wurde. Wie Sklaven behandelten sie die Einwohner dieser Stadt, doch sie arbeiteten verblendet und willig weiter. Die Chaos Space Marines des Tzeentch trieben die Menschen von dem großen Tempeleingang weg und Aran, sowie die Hexer, versammelten sich vor dem gewaltigen Eingangsportal. Ohne weitere Handlungen öffnete sich das mystische Siegel und die Tore öffneten sich knarrend. Die Tzeentchsymbole, welche überall an den Außenwänden und den Toren hervorstachen, begannen in Blau, Violett, Pink, nur jeder denkbaren Farbe zu leuchten. Langsam schritten die Thousand Sons ein. Die hohen schwarzen Säulen des Tempels pulsierten vor chaotischer Energie und schimmerten immer wieder blau hervor. Fackeln mit schwarzem Feuert brannten, an jeder Säule eine. Das schwarze Feuer erhellte tatsächlich den Raum. Er schien heller als normal, denn am anderen Ende sah man nur eine alles verschlingende Leere. Sie gingen durch den Tempel und trafen auf nur wenige Leichen, welche sofort draußen verbrannt wurden. Allmählig konnte man ebenfalls in der tiefen Dunkelheit etwas erkennen. Eine große Statue forderte sie zur ehrfurcht. Das dritte Auge, auf dem Helm der Statue, schien ein Auge des Tzeentch zu sein, denn es bewegte sich hin und wieder, ebenfalls die normalen Augen der 15 Meter hohen Champion-Statue schienen sie immer und immer wieder aus dem Augenwinkel anzublicken. Die Rüstung war verziert mit Augensymboliken und den Malen Tzeentchs. Der große Bihänder des Helden war nicht aus Stein, wie der Rest, er bestand aus reiner Chaosenergie. Die schwarze Klinge war zähflüssig und behielt dennoch immer wieder ihre Form. Immer wieder waren Gesichter zu sehen, welche wie durch eine Membran versuchten nach außen zu dringen. Ein blauer Schimmer durchfuhr das Schwert immer und immer wieder. Aran, Nucture, die Thousand Sons und die Hexer knieten nieder und beteten zu Tzeentch.

    Nur wenige Stunden dauerte es, bis alle Ressourcen, Waffen und Kriegsmaschinen an Bord der Schiffe gebracht waren. Die Thousand Sons stellten sich in dem Tempel auf, wie zu einem dunklen Gottesdienst, doch niemand sprach oder betete. Die Türen wurden von zwei der mächtigen Space Marines bewacht und exekutierten jeden einzelnen Menschen, welcher sich dem Tempel näherte. Die fähigsten Hexer, nebst Nucture und Aran selbst, knieten vor der Statue, auf dem im Boden eingesetzten Tzeentchsymbol und sprachen einen mächtigen Zauber. Die Flotte Arans zog davon und nahm Kurs auf einen anderen Planeten, während ein Infernoschlachtschiff, mit Minimalbesatzung und ohne jegliche Maschinerie, für die Ankunft der Dark Angels bewahrt wurde. Sie sollten nicht denken, dass ihnen keine Beachtung geschenkt wird, sie werden ihre Ablenkung haben und das Schiff wird ihnen einen gebührenden Empfang bereiten, bevor es zerstört wird. Aran wusste was mit dem Schiff geschehen würde, man brauchte es nicht hell zu sehen um das zu wissen.

    Der Himmel verdunkelte sich und blitze schossen aus dem Tempel und in den Tempel, jedoch ohne am Tempel selbst Schäden zu hinterlassen. Nicht lange dauerte dieses Spektakel bis der Tempel ein einem gewaltigen blauen Blitz und einer schwarzen Wolke verschwand. Die schwarzen Dämpfe ließen die Bevölkerung des Planeten endgültig wahnisnnig werden. Sie schlachteten sich gegenseitig ab, waren gierig und benahmen sich wie Rinder auf der Schlachtbank. Alle waren in Panik, wahnsinnig oder mordlustig. Ja. Den Dark Angels würde ein schöner Empfang bereitet...

    Fereus in Interiore, Fereus ex Exteriore!
    In einem aussichstlosen Kampf, ist aufgeben der höchste Verrat!

  • ELDAR!


    Namek sass in seinen Sessel auf der Brücke und grübelte über die Geschehnisse der letzten Tage nach. Diakulos war viel zu schnell gefallen. Innerhalb von 2 Tagen konnte nicht eine Ketzerei solche Ausmaße annehmen. Vielmehr verwunderte ihn jedoch das Cyres ihn von Deathguard und Thousand Sons berichtete hatte. In den heiligen Archiven hatte er gelesen, das die Deathguards und die Thousand Sons, sich bis aufs Blut bekämpften. Das sie nun zusammenarbeitete konnte nur ein Vorzeichnen von etwas viel schlimmeren sein.
    Was konnte nur von solcher Bedeutung sein, das sich 2 Todfeinde zusammentun.
    Namek stöhnte auf und hielt sich schmerzhaft seine rechte Schulter. Sofort eilte ein Apothekarius zu Namek und verabreichte ihn eine weitere Dosis eines Schmerzmittelgemisches. Die Nadel am Handschuh des Apothekarius durchdrang ohne Probleme die schwarz gewordene Stelle an Nameks Schulter. Das Schmerzmittel brachte sofort die erwünschte Linderung. Der in der weißen Servorüstung gekleidete Apothekarius verbeugte sich darauf hin und verließ die Kommandobrücke.
    Namek betrachtete noch einmal das schwarze Fleisch an seiner Schulter. Irgendetwas hatte seine Schulter auf Ferrum durchschlagen und diese Wunde zurückgelassen. Die ausführlichen Scans der
    Apothekarie haben lediglich eine leichte Infektion festgestellt, die sie mit einem Erreger namens Schwarzpocken verglichen. Ein Erreger der damals vielen Millionen Menschen das Leben kostete. Zum Glück waren die Apothekarie in der Lage ein Gegenmittel zu kreieren.
    In wenigen Tagen würde die Infektion verschwunden sein, jedoch würde Namek während dieser Zeit von Schmerzen heimgesucht werden, da der Erreger bereits die Nervenbahnen angefallen hatte.
    Namek würde nie erfahren was ihn da getroffen hatte, und dafür war er auch dankbar. Still versank er wieder in Gedanken.
    Dieser seltsame Hexer, den Cyres ihn als Nucture beschrieben hatte, war ihm bekannt.
    In den Archiven trifft sein Name oft in Verbindung eines Chaosgenerals namens Aran Guilleymore auf.
    Von Beiden wusste man nur das sie zu den jüngeren Diener des Chaos gehörten.
    Nucture Eiskralle war damals ein aufstrebender Neophyt mit erstaunlichen magischen Kenntnissen. Seine Kenntnisse einen Verstand zu verwirren waren einzigartig, warum er das Imperium verraten hat, weiss man bis heute nicht, nur das auf ihn ein hohes Kopfgeld ausgesetzt ist. Über Aran Guilleymore weiss bis heute nichts. Er tauchte mit einem Mal auf, von wo wusste keiner.
    Durch das Massaker an Guirrela-Pass auf Makeria IV ist er berühmt geworden. 100 White Scars und 75 Ultra-Marines waren dabei umgekommen.
    Aber noch weitere Schreckenstaten zierten Aran Guilleymores Steckbrief. Auf ihn war ein extrem hohes Kopfgeld ausgesetzt.
    Wenn 2 solch üble Ketzer etwas zusammen unternehmen, muss es wirklich etwas Großes sein.
    Namek lehnte sich zurück, Gedankenversunken bekam er halbwegs seine Umgebung mit.
    Die Techpriester steuerten das Schiff auf direkten Kurs auf Atrigaah zu. Was konnte nur so wichtig an einem Planeten sein, der keine Vegetation hatte und kaum besiedelt war.
    Man wusste, das dieser Planeten vor einigen Jahrtausenden vom Chaos beschmutzt war, aber die Heilige Flotte hatte alle Ketzer, die sich auf Atrigaah befanden, vernichtet.
    Fragen über Fragen strömten durch Nameks Kopf. Hass breitete sich in seinen Herzen aus und fraß sich durch seine Gedärme. Den Gedanken das ein Hexer ihn überlegen sein könnte, konnte er nicht ertragen. Bisher hatte dieser Hexer nur mit ihm gespielt. Er hatte Zeit und Kraft um Cyres zu vernichten, doch er tat es nicht. Er hätte Namek vor wenigen Tagen ermorden können, aber er tat es nicht. Irgendetwas sagte Namek, das trotz Nuctures widersprüchlichen Verhalten, er seinen Tod plante. Diesen Gottlosen Verrätern konnte man alles zutrauen.
    ,,Sire, wie empfangen eine Anomalie 200 KM vor uns.“ Namek worde aus seinen Gedanken gerissen, blitzartig in die Realität zurück. Er sah in die Augen eines besorgten Techpriesters. Zwar funkelte noch immer großer Respekt vor Namek in ihnen, doch auch Sorge um Nameks Gesundheitszustand.
    Er mochte vielleicht noch ein leichtes Fieber von 40 Grad haben, aber seine Pflicht ging vor.
    Eine Wunde zugefügt von Ketzern würde ihn nicht wanken lassen. Der Fieberwahn mochte ihn zwar schwächen, aber sein Verstand klärte dadurch auf. So konnte genauer über die Geschehnisse nachdenken, der letzten Wochen nachdenken.
    ,,Auf den Schirm!“ befahl Namek und auf den großen Monitor erschien ein Bild.
    Ein zerstörter Chaos-Kreuzer erschien vor ihnen. Das Bild fuhr durch Nameks Kopf hin zu seinen Erinnerungen.
    Der Chaos-Kreuzer vor ihm, auch wenn er auch gleich im Trümmer lag, war der derselbe den er noch vor wenigen Tagen mit einen Sondereinsatz-Kommando infiltriert hatte.
    Sie hatte das Schiff und seine Steuereinheit beschädigt, so das der Kreuzer floh, aber wie hatte es Dieser geschafft vor Namek nach Atrigaah zu kommen.
    Zwar waren sie noch 2 Tage von Atrigaah entfernt, doch an sich durfte dieses Schiff ihn kaum überholt haben. Welche Magie haben diese Hexer eingesetzt um schneller zu sein als er. Aber vielmehr verwunderte ihn das der Kreuzer zerstört war.
    Hier und im Umkreis von 2 Lichtjahren waren an sich keine Partrouillien der Heiligen flotte, wer also konnte,so einen Groll gegen das Chaos hegen.
    Das sich die Deathguards und Thousand Sons nun gegenseitig bekriegen hielt er für unsinnig, zumal sie ihn mehrmals gemeinsam angegriffen haben.
    Wenn es weder die Heilige Flotte noch die Ketzer selbst waren, konnten es nur Xenos sein.
    Die Tau konnten es nicht sein, dafür waren sie viel zu tief im Imperium. Die Orks wären bestimmt schon aufgefallen, diese Barbaren hielten nichts von angreifen und dann verschwinden, so schloss Namek also das es nur Eldar sein konnten.
    ,,Vergrößern um 500 % auf Einschlag-Stelle, am Bug!“ befahl Namek. Die flinken Finger der Techpriester huschten über die Konsolen und vergrößerten so die Stelle am Bug des Schiffes.
    Namek behielt Recht. Der Bug war von mehreren Pulsarlanzen getroffen worden. Die Muster die diese Waffe beim Einschlag hinterließ, war typisch für Eldarwaffen. Diese mysteriösen Xenos waren ihn schon seit jeher ein Rätsel. Sie versteckten sich oft im Kampf und bedienten sich heimtückischer Methoden. Oftmals werden sie als Schatten beschrieben oder wie Gestalten im dichten Nebel.
    Aber was machten Eldar nur so tief im Imperium. Das Ketzer als auch Xenos soweit ins Imperium eindringen konnten machten ihn Sorgen.
    ,,Energie-Entladungen entdeckt!“ sagte die Computer-Stimme des Lunarkreuzers.
    ,,WAS!“ brüllte Namek verwundert und sah auf den Bildschirm. Plötzlich erschienen in einen unheimlich grellen Licht, 3 Kampfschiffe der Eldar. 2 mächtige Taifun-Kreuzer, sowie ein Schiff unbekannter Bauart.
    Die Schiffe nahmen direkten Kurs auf Nameks Schlachtkreuzer.....


    off.topic:,, So hier was neues. Sorry wenn es etwas wenig ist aber ich hatte nur 4 Stunden schlaf, dank der dämlichen Nachbarstöle von nebenan. Ich hoffe ihr mögt es trotzdem, auch wenn es gleich für meine Verhältnisse zu kurz ist."


    In der Finsternis glimmt ein Licht, welches Hoffnung verspricht.

  • Xenos!

    Namek konnte es kaum glauben was er sah. Eldar, das sterbende Volk. Wie konnte diese Rasse sich anmaßen das Reich des Imperators zu betreten. Namek verkrampfte in seinen thronartigen Stuhl auf der Brücke des Lunar-Kreuzers. Auf dem großen Monitor sah er wie die beiden Taifun-Kreuzer der Eldar sie auf der linken und rechten Seite des Lunar-Kreuzers positionierten, um ihn in die Zange zu nehmen. Das unbekannte Schiff vor ihnen, was zwar äußerlich den Eldar-Design glich, war ein unbekannter Schiffstyp, der noch nie im Gothic-Sektor gesichtet worde. Das Schiff sah aus wie ein Adler der seine Flügel gen Himmel streckte. Die Flügel die senkrecht in die Höh gingen, waren von Laserlanzen gespickt. Sie würden den Lunarkreuzer in wenigen Minuten zu Klump zerschießen, doch noch mehr beunruhigte Namek die gebogene Spitze des Bugs, die ähnlich wie der Schnabel eines Falken gekrümmt war. Zwar waren am Bug 2 Pulsarlanzen angebracht, doch vermutete Namek das ehr hinter diesen auffälligen Design steckte.
    ,,Sire werden gescannt.“ sagte einer der Techpriester. Namek blickte hoch und vermutete einen unscheinbaren Angriff.
    ,, Roter Alarm!Alle Männer auf ihre Station. Stellt sofort Wachen , beim Reaktion, beim Lebens-Erhaltungs-System auf. Wenn dies ein Angriff ist werden die Eldar versuchen uns zu töten, indem sie uns von innen zerstören.“ befahl Namek und die Vene auf seiner Stirn pochte. Aus den Archiven entnahm Namek das die Eldar, sich nie auf einen großen Kampf einließen.
    Vielmehr versuchten sie ein Schiff zu infiltrieren und es von innen zu zerstören. Die Primären Angriffsziele waren immer der Haupt-Reaktor des Schiffes und das Lebenserhaltungssystem.,,Wenn sie uns nicht blind machen, versuchen sie uns zu ersticken.“ murmelte Namek still in sich hinein.
    ,,Hier Cyres. Reaktorraum gesichert, sollen die Xenos nur kommen!“ ertönte Cyres Stimme über den Schiffsfunk.
    Da die Kabinen der Terminatoren relativ nah am Schiffsreaktor waren, war es auch kein Wunder das Cyres ihn so schnell sichern konnte.


    *****Cyres und sein Team bestehend aus 3 weiteren Terminatoren waren rings um den riesigen Reaktor, welcher fast 4 Decks einnahm, verteilt. Der reaktor der Faust aussah wie eien riesige umschlossende raketen pulsierte immer vor Energie. Mitunter rasten grelle Energieentladungen quer über den reaktor und verpufften auch so schnell wie sie gekommen waren. Jede der 4 Ebenen war mit einem Monitor ausgestattet, von dem man Notfalls auf die Kommandobrücke zugreifen konnte. Allerdings waren diese Monitor, per genetischen Fingerzeig gesperrt. Eine Vorsichtmaßnahme des Imperiums. Nur hochrangige Krieger wie Cyres oder Namek war der Zugriff gestattet. Cyres dah auf den monitor die unbekannten Schiffe. 2 von ihnen konnte er als Kreuzer der Taifun-Klasse identifizieren, das 3.te Schiff und vermutlich das Führungsschiff war ihm Unbekannt. Anscheinend ein Schiff neuer Bauart. Cyres schaltete den monitor ab und partoillierte auf den Steg um den Reaktor. Dies tat jeder seiner Männer so war gewährleistete das die Xenos nicht irgendwelche Sprangsätze an den Reaktor anbrachten.Für Cyres begann selbst ein langes warten. Aber er würde seien Befehl perfekt ausführen, wie er es immer tat. Ruhelos wartete er die ersten Eindringlinge.....**********

    (p.s. Hier ist das teil aus unerfindlichen Gründen nicht kopiert..sorry ich hoffe ihr könnt mir meinen nicht unbeschreiblich, schweren Fehler verzeihen)

    Die Taifunschiffe scannten sie mehrmals, selbst die Versuche der Techpriester, die Scans abzublocken, blieben erfolglos. Die Eldar erhielten Einblick in das gesamte Schiff und ihrer Mannschaft.
    ,,Was wollt ihr Xenos.“ fragte Namek laut. Dieses Vorgehen, war für Eldar zu untypisch. Es passte überhaupt nicht zu den vorgegebenen Taktiken des Imperiums. Namek musste also eine Strategie gegen die Eldar entwerfen, aber selbst die beste Taktik versagte angesichts 2er Taifun-Kreuzer nebst eines Schlachtschiffes unbekannter Bauart.
    Wie würden sie reagieren, fragte sich Namek und strich unruhig an seinen Bart entlang.
    Doch ebenso plötzlich lösten sich die Schiffen in einen grellen Lichtschein auf und waren verschwunden.
    Namek starrte entgeistert auf den Bildschirm. Sie hatten sich den Warpraum zurückgezogen, aber wieso haben sie sie nur gescannt und nicht angegriffen.
    ,,Bruder Scriptor. Die Eldar sind verschwunden.“ sagte ein Techpriester nüchtern.
    ,,Das seh ich selbst.“ schnauzte Namek zurück. Der Gedanke das Xenos der Technik des glorreichen Gott-Imperators überlegen sein könnten, ließ ihn erschaudern.
    ,,Roter Alarm beibehalten und das Schiff sichern, ich will das gesamte Schiff nach Bomben oder ähnlichen Xeno-Sprengsätzen abgesucht wird. Keiner geht schlafen oder ruht sich aus bis wir das Schiff auf den Kopf gestellt haben.“ befahl Namek mit harter Stimme. Er vertraute zwar seinen Männer und der Technik des Imperators, doch die Eldartechnologie war tückisch wie das Chaos selbst.
    Es wäre möglich,das sie es doch geschafft haben, seine Sinne und die seiner Männer zu täuschen.
    Nach 5 Stunden kam endlich die ernüchternde Wahrheit ans Licht. Es war kein Sprengsatz der Xenos gefunden worden. Müde vom heutigen Tag schleppte Namek sich zur Kantine, kurz zuvor hatte er seine Männer noch zur weiteren Wachsamkeit aufgerufen.
    Der Stress der letzten Tage und seine Erkrankung machten sich bemerkbar. Seine Augen waren schon halb geschlossen, er würde nur noch etwas Nahrung zu sich nehmen und dann sich in sein Quartier zurückziehen. Endlich erreichte er die Kantine, die auch nicht wesentlich farbenfroher aussah als der Rest des Schiffes. Wie jeder Raum war auch die Kantine, vom Kopf bis Fuß mit grauen Stahlplatten eingekleidet. Nur einige Bildnisse des Imperators erzeugten etwas Wärme in den Raum. An der Wand waren 6 Essen-Ausgabe-Geräte angebracht, kurz genannt auch die Schleimspucker, da das Essen auf den Lunar-Kreuzer meist nur aus Vitaminreichen Speisebrei bestand. Namek schlenderte an den 20 Essenbanken vorbei und hielt sein Tablett unter einen dieser „Schleimspucker“. Die graue Masse, die sich nun auf Nameks Tablett ergoß wirkte wenig Appetit anregend, vielmehr verursachte sie das Gegenteil. Namek nahm sich dann nur noch einen Löffel und marschierte dann auf eine der Essensbanken zu. Die langen stählernen Banken, war gebaut dafür das Dutzende von Männer gleichzeitig, an einer dieser Banken essen konnten.
    Namek sah Cyres, der seltsamerweise, weit weg von allen Anderen sass. Er distanzierte sich selbst von seinen Männern. Auch ihm war die Müdigkeit anzusehen. Selbst ein Space-marine und seih er noch so stark ,war irgendwann erschöpft.
    Namek setzte sich direkt ihm gegenüber. Cyres wich sofort seiner Bank und kniete vor dem Scriptor hin. Namek antwortete nüchtern auf Cyres Reaktion.,, Beruhigt euch Cyres, ich bin nur hier um zu essen, nicht um neue Befehle zu erteilen, setzt euch und genießt mit mir das das Essen.“
    Cyres nickte und setzte sich wieder an die Bank, wagte es aber nicht den Scriptor direkt in die Augen zu gucken.
    Er besaß zuviel Respekt vor den Scriptor und die bloße Anwesenheit eines solchen war für ihn schon ein glorreiches Zeichen des Imperators.
    Still und friedlich schaufelte Cyres den unappetitlichen Speisebrei in sich hinein.
    Namek tat es ihm gleich, aber er hätte zu gerne gewusst was Cyres zu dem Vorfall mit den Eldar meinte. Schließlich besaß Cyres wesentlich mehr Kampferfahrung als Namek,obwohl dieser wesentlich jünger war.
    ,, Was haltet ihr von diesen seltsamen Auftauchen der Eldar?“ fragte Namek Cyres. Dieser schaute nur hoch. Namek spürte in Cyres die Frage:,, redet ihr mit mir?“. Aber Cyres war viel zu diszipliniert als so eine Frage zu stellen.,,Ihr könnt offen sprechen, Cyres, vergessen wir unsere Ränge und unterhalten uns wie Brüder.“ sagte Namek. Ihm gefiel dieser monotone Respekt ihm gegenüber, auch wenn er manchmal etwas übertrieben worde.
    ,, Wenn ihr es so wünscht Bruder Scriptor.“ antworte Cyres knapp. Obwohl Cyres Tablett noch halbvoll war wagte er es nicht zu essen, sondern konzentrierte sich alleine auf das Gespräch mit Namek.
    ,, Ich stelle meine Frage gerne nochmal: Was haltet ihr von diesem seltsamen Zwischenfall mit den Eldar?“ fragte Namek, der sich hin und wieder mal etwas von den Speisebrei verzerrte.
    ,,Diese Xenos sind zu alt um sie zu verstehen. Vielleicht war es nur eine Art Test um unsere Stärke zu prüfen.....oder unsere Schwächen“ antwortete Cyres ausführlich.
    ,,Ihr habt doch schon gegen die Eldar gekämpft, das sagt zumindest eure Akte. Ist euch jemals ein solches Verhalten oder ähnliches aufgefallen?“ fragte Namek wissbegierig.
    ,, Nein, bisher haben sie sich selten gezeigt und wenn waren es meist Fallen, die vielen Männer das Leben kosteten. Ich mag mich vielleicht irren aber die Clan-Farben der Schiffen waren mir nicht bekannt. Vielleicht ist das ein neuer oder unbekannter Eldar-Clan.“
    erzählte Cyres rasch und präzise.
    Namek grübelte nach. Die Clanfarben waren ihm im Eifer des Gefechtes eher nicht aufgefallen. Vielleicht hatte Cyres ja recht, mit seiner Vermutung, das es ein unbekannter Eldar-Clan ist.
    Zumindest spräche Einiges dafür. Das unbekannte Schiff, das rätselhafte Verhalten.
    Namek stand plötzlich auf. Er war soweit fertig mit dem essen.
    ,,Wir werden hier noch einen Tag verweilen, sollte es bis dahin keine Aktivitäten der Eldar mehr geben, fliegen wir weiter nach Atrigaah.“ sagte Namek kurz zu Cyres.
    Dieser nickte nur, als Namek sich dann abwandte und sich auf den Weg in sein Quartier machte....

    off.topic:,, So mal wieder was von mir. Sorry mehr kann ich nicht schreiben, ohne in meinen Zimmer gegrillt zu werden, aber ich hoffe es gefällt euch trotzdem allen.“


    In der Finsternis glimmt ein Licht, welches Hoffnung verspricht.

  • Jupp, du verbesserst dich zusehends. Lies das hier
    mal. Nen verdammt fetten Spannungsbogen hat der Autor da eingefügt. Könnte ihn erschießen dafür. :31: Das ist für mich allerdings der Beweis für nen richtig gelungenen Spannungsbogen.


    Sneaky, pretty and' weak. Jus' like all dem Eldar.

  • die story kenn ich schon. Aber ehrlich lord-Ulrick hat unsere Story...keine Spannung?????

    p.s. Danke das es euch allen gefällt, danke fürs Feedback Masterchief und Lord_Ulrick."


    In der Finsternis glimmt ein Licht, welches Hoffnung verspricht.

  • off.topic:,, Sorry boyz heut kann ich net schreiben, ich verbrenne in meinen zimmer förmlich, aber morgen in der früh wirds wieder was geben, soweit dieser lästige lavasee in meinen zimmmer verschwunden ist und auch dieser kleine niedliche Vulkan an meinen Schreibtisch, der rauch spuckt wie ein grosser. Ich hab den kleinen scherzhafterweise :,, Big Smoke." genannt. Also lange reder, kurzer Sinn, morgen gibts wieder was."


    In der Finsternis glimmt ein Licht, welches Hoffnung verspricht.

  • Blüte des Todes

    Atrigaah war verlassen. Nur noch die Menschen vegetierten in blinder Euphorie für Tzeentch über den Planeten, ohne zu ahnen das ihr Ende bereit beschlossen war. Still und leise in den Trümmern der einstigen Hauptstadt Kasakdom, tickte die Infernobombe, bereit Atrigaah und alles Leben zu vernichten.
    Die Anwesenheit der Thousand Sons und der Deathguards würde ausgelöscht werden und alle Blicke würden auf Atrigaah gerichtet sein, fernab von den Plänen des Chaos.
    Tief im Imperium auf der Makrowelt ,des ewigen Winters, Terra IX erschien der groteske Tempel des Chaosgottes Tzeentch wie aus dem Nichts.
    Das riesige Gebäude war von Atrigaah, durch den Warp, bis hierher gewandert. Hier im ewigen Eis, fernab einer Siedlung und dank der vielen Schneestürme und Blizzards, würde ihn Niemand finden.
    Nucture stieß mit einer Handbewegung das schwere Tor des Tempels auf und sog die klamme, kalte Luft des Planeten ein.
    Sie schien ihn Kraft zu geben. Langsam schweifte der Blick des bösartigen Hexers über die weiße Landschaft aus Schnee und Eis. Das letzte Puzzlestück für ihren großen Plan war hier, hier auf Terra IX. Nucture lachte, über ihren bevorstehenden Sieg und seine grausame Lache hallte sowohl durch die Tempelhalle als auch über die eisige Landschaft. Aran Guilleymore, mächtige General der Thousand Sons, trat aus der ewigen Dunkelheit des Tempels vor, heran an Nuctures Seite.
    ,,Hier also befindet ES sich also....“ stöhnte Aran Guilleymore missmutig.
    ,,Ja! Wir müssen unser Vorgehen genau planen, die Imperiale Armee ist uns weit überlegen. Die Stadt Markes Tribun, mag zwar nicht groß sein, doch kann schnell verstärkt werden in Falle eines Angriffes.“ antwortete Nucture barsch.
    Der Hexer hatte sich zu weit von Aran Guilleymore distanziert, das bemerkte er alleine schon wie herablassend er mit ihm sprach. Am Liebsten hätte er diesen dekadenten Hexer, die Kehle durchgeschnitten, aber noch brauchte er ihn.
    Er wusste das Nucture etwas plante, doch noch konnte er nicht sagen was es war.
    ,,Und wie wollen wir vorgehen.“ fragte Aran Guilleymore neugierig, da er bereits ahnte das Nucture etwas plante.
    ,,Um das letzte Puzzlestück zu erhalten müssen wir schnell vorgehen, bevor die Stadtstreitkräfte bereit sind in Aktion zu treten, mein Vorschlag lautet also, wir greifen sie frontal an.“ sagte Nucture ,aber achtete Aran Guilleymore keines Blickes.
    ,,Wenn sie erfahren, was wir gestohlen haben, werden sie bestimmt eins und eins zusammenzählen um uns........“ spekulierte Aran Guilleymore worde jedoch während seines Satzes von Nucture unterbrochen.
    ,,Aber General, wir haben doch bereit vorgesorgt, die Sprengung der Stadt wird unsere Spuren verwischen und nichts außer einer qualmenden Ruine zurücklassen, aber ich denke wir sollten erst unsere Verbündeten willkommen heißen.“ sprach Nucture und wandte sich von Aran Guilleymore ab. Der Hexer schritt zurück in den Tempel, seinen gezackten Stab in der rechten Hand. Unheimliche Kugel aus reiner Chaosmagie,umkreisten den seltsamen Stab. Am Kopf des Stabes war eine Speerähnliche Klinge zu erkennen, die diese seltsamen Energiekugel umkreisten. Nucture hatte eine neue Waffe in den alten Tempel gefunden, eine Waffe die ihm noch mächtiger erschienen ließ.
    Den ganzen Schaft des Speeres entlang ,waren seltsame kleine Gesichter eingearbeitet, die dauernd ihre Münder zu einen Schrei formten, jedoch stumm blieben. Die Seelen von so vielen waren in diesen Speer eingesperrt, doch sie würden nie mehr fliehen können, verdammt zu ewigen Leben und ewigen LEID!
    Alle Legionäre, selbst erfahrene Hexer der Thousand Sons, wichen vor Nucture. Der groteske Hexer war mächtiger geworden, viel zu mächtig und seine Macht nahm immer noch zu. Es war fast so als ob die Seelen in den Speer ihn mehr und mehr mit Kraft versorgten.
    Langsam wie ein König schritt Nucture durch den spärlich beleuchteten Tempel. Die Fackeln an den Wänden, getaucht ins schwarze Feuer, spendete etwas Licht, auch wenn noch vieles in diesem Tempel noch im Verborgenen lag.
    Seine Schritte hallten auf den steinernen Boden unheimlich in der großen Tempelhalle umher.
    Aran Guilleymore folgte Nucture heimlich, auch wenn ihm dessen Ziel schon bekannt war.
    Das Portal des Tempels!
    Nach einigen Minuten erreichte Nucture eine kleine halle, die an die Haupthalle des Tempels angrenzte.
    Ein großer 10x10 Meter Torbogen stand in mitten der kleinen Halle. 8 Thousand Son-Hexer standen um diesen Torbogen, um das Ritual zu beginnen.
    Nucture spürte wie sie erschauerten als sie ihn sahen, doch war die für ihn ohne Belang.
    ,,Es wird Zeit unsere Verbündete zu uns zu holen. Beginnt mit den Ritual!“ sprach Nucture hart, während seine Stimme widerhallte.
    Fast Synchron begannen die Hexer seltsame Sprüche in einer fremden Sprache zu zitieren. Mit Genuss sah Nucture wie die Runen, die in den Torbogen eingearbeitet waren, zu leuchten begannen und den Raum in ein hellblaues Licht tauchten.
    Aran Guilleymore stand abseits dieser Szenerie, denn er traute den Hexer und seinen Gefolge nicht.
    Skeptisch beobachte er sie, in der Gewissheit das sie ihn irgendwann verraten würden. Er musste Wachsam sein und durfte keinen Augenblick sich den Müßiggang ergeben, denn Nucture würde diese Schwäche sofort ausnutzen. Dieser Hexer war ihm zu mutig geworden, seit sie Atrigaah erobert hatten. Er hatte seine Pläne geändert um die seinigen zu erfüllen. Ja, dachte Aran Guilleymore, der Hexer plante etwas....doch plötzlich war der Torbogen erfüllt mit einer Hellblauen Masse, die aussah wie Wasser. Ein Portal!
    ,,Seht General, es ist geschafft. Unsere Verbündeten Kommen.“ lachte Nucture überschwänglich und sah dabei zu Aran Guilleymore.
    Aus dem Portal marschierten nun Dutzende von Deathguards. Ihre Hellgrünen Rüstungen reflektierten des hellbläuliche Leuchten des Portals.
    Die Thousand Sons und Deathguards würden schon bald angreifen um das letzte Puzzlestück zu erobern.

    off.topic:,, So ich halt mich heute etwas zurück, weil wir noch 2 Mitschreiberlinge bekommen. Ich hoffe euch gefällts."


    In der Finsternis glimmt ein Licht, welches Hoffnung verspricht.

  • Ein Thunderhawk Landungsschiff landete vor Antrigaah in einer Kleinstadt. Die Impreial Fists waren angekommen denn sie hatten gehört das die von ihnen gehassten Deathguards auf dem Planeten waren. Ihr Ziel war es Sie von Antrigaah zu vertreiben um dem Chaos auf dem Planeten ein Ende zuberreiten. Terctis war mit der Dritten Kompanie gelandet und waren gleich in einen kampf gegen Kultisten verwickelt. Bruder Arius duckte sich als einige mörser über sie herüber heuelten und an anderer stelle explodierten und enen Rhino und eine Ruine verwandelten. Sergant Terctis befahl Seinen Leuten die rechte Flanke der Ketzer anzugreifen als neben ihm einer seiner Brüder fiel.
    Rache Gedanken rasten durch seinen Kopf als er sah wie er sich wieder aufrichtete und seinen zerkratzten Bolter nahm und drei der Verdammten niederschoss. Plötzlich kam Bruder Anticius zu ihm und Sgate das Verstärkung unterwegs sei. Einige Minuten Später Wurde ein Terminatortrupp auf das Schlachtfeld Teleportiert. Der Trupp rante sofor in den Nahkampf um den in der klemme sitzenden Kompanie ein bisschen Zeit zu verschaffen. Ein Sturmtrupp raste auf den Terminatortrupp zu um ihnen zu helfen. Plötzlich bebte die Erde.
    Schwarzer Rauch trat aus dem boden Herfor. eine Chaos Bestie trat vor alle anderen. Ohne Zweifel es war ein Blutdämon. Sergant Terctis befahl dem Veteranentrupp sofort den Blutdämon anzugreifen als der jedoch schon vo ihnen stad denn er hatte einen mächtigen Satz nach vorne gamacht. Er nahm einen der Veteranen und warf ihn in die höhe und schlug ihn mit der Axt ein paar Meter weiter vom Schlachtfeld.Sergant Terctis wunderte sich das der Veteran keine Schmerzensschreie von sich gab und das der Trupp noch auf voller Sollstärke war. Ein Ehrwürdiger Cybot der rechts von Terctis Stand schoss mit seiner Sturmkanone auf den Blutdämon ein doch der Blutdämon ignorierte die Schüsse . ´´War er nur ein hirngespinst?´´fragte sich Sergant Terctis. ´´Zurück!!´´ Schrie er plötzlich ``Zurück Männer zurück!!´´ Alle seiner Männer gehorchten und rannten zu ihren Thunderhawks. Einige flogen schon los nur das mit Sergant Terctis war noch auf dem Planeten. ``Schickt die Scouts los ich will wissen was hier vor sich geht!´´ Gab er den Befehl an die Scouts weiter. Sie sollten es heraus finden!


    Fortsetzung folgt!


    so das war mal mein erster teil wie gefällt er euch ??

    Edited once, last by T-EST_Cyber (August 9, 2005 at 10:43 AM).

  • ähm naja ist ganz nett, nur hast du einen kleinen fehler gemacht. Atrigaah wird in wenigen Stunden, dank der infernobombe nur noch Staub sein, und weder die thousand Sons noch die Deathguards sind noch auf Atrigaah, nur noch die Tausenden von Menschen die durchgedreht sind.
    Ich würde sagen das deine Jungs da schnell wegmüssen sonst sind bald nur noch staub wie atrigaah selbst.


    In der Finsternis glimmt ein Licht, welches Hoffnung verspricht.

  • Pakt des Teufels

    Um die seltsamen Ereignisse die auf dem Eisplaneten Terra IX aufzuklären wurde eine Kompanie der Black Templars dazu aufgefordert. Natürlich würden die Black Templars unter normalen umständen niemals so einem ruf folgen doch sie hatten einen alten Eid zu erfüllen und so machte sich eine Kompanie beireit, um in der eisigen kälte den markel des Chaos zu vernichten. Unter der führung von Captain Aleen Corvet kam auch der neue Seargent des Beta Trupps, der sich auf eiswelten spezialisierte, Ayame Grim mit auf dem Planeten. Als sie auf der Oberfläche ankamen war der schnee Rot vor Blut, Es musste ein gemetzel gewesen sein. Nur waren keine Leichen zu sehen. ,, Ein Werk des Chaos", stellte Engine fest, der auch zu Ayames Trupp gehörte.,, Wir müssen diese Ketzter vernichten! Sie sollen sterben für ihr glauben an die Chaos Götter!", rief Aleen. Und er hatte recht. Alle diese "Wesen" die dem Chaos angehörten mussten vernichtet werden. Selbst der Tot schien nicht Bestrafung geug zu sein.
    Die gesamte Kompanie machte sich auf um einen geeigneten Platz zu finden um ein Lager zu errichten. Ein geeigneter Platz wurde schnell gefunden. Ein altes Lagerhaus war ideal für ein Lager. Die ersten Wachposten wurden aufgestellt und Späher wurde aussgeschickt um den Feind zu finden. Nach einiger zeit kamen die späher zurück.,, Wir haben nur eine Stadt gefunden, aber keine spur von den mächten des Chaos.,, Dann schauen wir uns erst mal diese Stadt an"
    Am nächsten Morgen brach ein Sturm an, was die Black Templars aber nicht auffhalten konnte ihre Ziele zu verfolgen. Sie gingen weiter zur Stadt. Ayame fragte sich was das Chaos hier auf diesem beinah unbekannten Planeten zu suchen hatte. Vielleicht suchten sie was. Genau das war es. Ein Tor musste hier irgendwo sein, aber dann würden sie auf Chaos Marines treffen! Er musste dem Captain bescheitn sagen.
    ,, Captain,Sir. Ich glaube, das Chaos sucht ein Artefakt oder ein Tor. Wir werden wahrscheinlich auf Chaos Marines treffen", sagte Ayame.,, So ein Unsinn. Es werden nur Kultisten hier sein. Wir wertden leichtes spiel haben", antwortete der Captain lässig. Trotzdem hatte Ayame ein komisches gefühl.
    Als sie in der Stadt ankamen suchten die Black Templars Deckung, und Späher suchten wieder den feind. Man hörte nur ein paar schüsse eines Bolters und schreie, die schnell wieder verstummen.
    ,, Männer macht euch für die schlacht bereit!", rief Ayame seinem Trupp zu wie jeder Seargent es in dieser Kompanie tat:,, Für den Imperator!"
    Die Space Marines wpllten gerade aussrücken um sich in den Kampf zu stürzen als ein schuss einer geißel des Chaos in der nähe traf. der Schuss musste den Trupp getroffen haben, den der Captain übernahm. Er war tot, wie alle im Trupp. Wut stieg in Ayame und seinen Männern auf.,, Wir werden die Scheiß Bastarde vernichten!" rief ein Marine. Und so tobte der Kampf. Der Beta Trupp Kampf wie noch nie, die Bedingungen waren für sie auch optimal. Der Schneesturm Bließ kräftiger auf. Die Kultisten waren zu schwache gegner für die Black Templars. Alle Chaosanhänger wurden ohne weitere verluste vernichtet. Doch die Geisel von vorhin maachte Ayame noch sorgen. Sie suchten eine neue Stellung als Horden von Deathguards und Thousond Sons in die Stadt stürmten. Ein sieg schien aussichtslos....

    Doch Ayame Grim fürchete sich nicht vor dem Tot und kämpfte weiter. Die Einheiten des Chaos konnten von den Black Templars vertrieben werden, doch zu einen hohen preis. Die Black Templars hatten noch nie solche verluste einstecken müssen, ein Halbes Dutzend Marines überlebten, die meisten gehörten dem Beta Trupp an. Aber sieg war sieg! Sie hatten das Chaos verjagt.
    Ayame durchsuchte die mit zwei seiner Besten Männern die Stadt nach dem Tor welches er vermutete, doch er fand keins. Plötzlich tauchte ein Hexer auf, mit einem Ekelerregenden Speer, der mit irgendetwas gefüllt war, und es schien zu leben. Er tötete Ayames geferten mit einen Schlag.,, Du Monster! Stirb!". Er schoss mit seiner Boltpistole auf den Hexer. Doch es nutzte nichts. Der Hexer hatte keinen Kratzer abgekriegt.,,D-Das ist mein Ende".

    Jo Das ist meine erster Teil.

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