• wie kommst du darauf das es punks sind wenn sie doch nur rumsitzen und saufn? dann sind das penner... ich würd gerne wissen wie ihr zwischen "falschem" punk und richtigem unterscheidet...es kommt doch nicht darauf an wie "hart" die songs sind sondern die aussage! Außerdem denke ich auch das die, die radikale absichten haben einfach nur dumm sind aber alle anderen die den gesetzen entsprechend demonstrieren oder durhc ihre musik ihre meinung vertreten wollen okay.

    Kann hier denn einer punk definieren? (bitte steckt jetzt das wörterbuch weg)

  • Menegoth : die einzigSTE band..... ;) oder is doch richtig ^^

    Karlsruher SC

    MEISTER 2006/07!!!

    Soo laaange die Sterne noch stehen,

    Soo laaange wird ein Traum nicht vergehen,

    So lang das Feuer in uns brennt, und blau-weiß jeder kennt,

    Ja so lange - Für immer KSCeee!

    Edited once, last by .Snake. (December 30, 2005 at 6:45 PM).

  • ihr seid ja alle voll verklemmt hier.

    also ich hab nun schon einige Punks kennengelernt.

    und ich muss sagen: die waren in ihrem umgangston wesentlich freundlicher als der ganze dreckshaufen an menschen die sonst so die straße langgehen.
    viel netter als die ganzen modetussen oder was es da alles gibt.

    sehr freundlich, und in ihrer art sehr nett..

    seid mal net so engstirnig.

    achja: ich bin nciht depressiv oder schneide mir die arme auf

  • Quote

    Original von CounterFaith
    Menegoth : die einzigSTE band..... ;) oder is doch richtig ^^


    steht nicht im Duden , das Wort gibts sozusagen nicht ^^

    @topic

    ich kenne nur sog. "Ärzte-Punks" :D
    kann der musik nicht viel abgewinnen, auf party oder so ok
    und Rammstein ist langweilig³

  • Ich würde sagen die Punk-Bewegung ist sehr facettenreich wie andere Bewegungen auch.

    Als kleines Beispiel meinerseits eine meiner alltime favorites Pennywise. Die haben keinen Iro oder Boots, sondern Vans und Baggypants. Trotzdem würde ich nicht Pennywise in die MTV-Punk Schiene einordnen, da die doch sehr politisch sind, gerade mit der Bush Administration sind die Songs noch ein bisschen mehr politischer geworden. Sie sind auf einem der größten Indie-Labels Epitaph und verkaufen nicht ihre Seele einem Major (Schande über Anti-Flag). Pennywise gibt jetzt auch schon seit Ende der 80er Anfang der 90er so genau weiß ich das nicht, also sind sie auch nicht Nebeneffekt eines Aufkommenen Trends.
    Dann ein anderes Beispiel sind die Dropkick Murphys. Man könnte deren Stil als Street-Folk-Punk bezeichnen. Diese Band schwingt auch gerne mal auf Konzerten den Starts&Stripes und werden deswegen von ganz ganz linken Zeitgenossen auch mal nicht gemocht. Aber auch die Murphys sind ja auch irgendwie Punk.
    Ich könnte das jetzt noch weiter führen mit zig anderen Bands nennen. Also ich mag am liebsten schnellen Skatepunk bis Melodiccore, da ich aus der Rollbrett ecke komme. Habe auch ein bisschen tradional Ska gehört wie Mister Review oder die Bad Manners. Aber was ich ganz besinders mag ist der Mix aus schnellem Skate Punk und Ska eine gute Band ist hier zum Beispiel Big D And The KIds Table, hier Link -> http://www.bigdandthekidstable.com . Schaut euch mal das Little Bitch Video an ist ganz lustig.

  • Kann ich aus eigener Erfahrung nur bestätigen. Ich meine wenn man zu den Leuten hingeht und sie gleich dumm anmacht vonwegen "ihr seid abschaum und penner" dann ist klar dass man genau so behandelt wird.
    Wenn man jedoch offen auf sie zugeht und ihnen mal ein Bier ausgibt :D dann sind sie normalerweise freundlicher und netter als der großteil der gesellschaft, egal wie man selbst aussieht oder so.
    Versuch mal wenn du gerade druchgeschwitzt von nem Konzert kommst und am Bahnhof den letzten Zug nach hause verpasst hast einen anzugtragenden schickimicki anwalt zu bitten ob du dich neben ihn setzen kannst.... spreche aus eigener erfahrung.

  • Terro der post gewinnt auch keinen Offenheits und Freundlichkeitspreis ;)

    und ich halte nich viel von Punks obwohl ich in der Szene mehrere Leute kenne, mit den ich auch prima klar komm. Im grossen und ganzen möcht ich da mal den Post vom Masterchief unterschreiben.

  • Quote

    Original von Teron_G

    Terro der post gewinnt auch keinen Offenheits und Freundlichkeitspreis ;)

    und ich halte nich viel von Punks obwohl ich in der Szene mehrere Leute kenne, mit den ich auch prima klar komm. Im grossen und ganzen möcht ich da mal den Post vom Masterchief unterschreiben.

    Hab nie gesagt, ich wäre freundlich ;)
    aber mein Post ist im gegensatz zu euren noch wesentlich freundlicher

    aber ich kann sone engstirnige Meinung net leiden.
    Alla´"versiffter haufen"

    und radikale Punks hab ich bisher noch nie getroffen!

    und wenn sie eben arbeitslose anarchisten sind? na und?
    sie sind wie gesagt im gegensatz zu den hart arbeitenden demokraten mal nett

  • Quote

    Original von Masterchief369
    :12:
    Aber es Stimmt grossteil der Punks besitzen radikale Einsichten und die können Abhauen , Leute die Anarchie vertreten sind genauso schlimm wie Leute die Diktatur wollen.

    löl

    anarchie und diktatur haben ja wohl so viel miteinander zu tun wie sozialismus und nationalsozialismus, rein garnix

    bitte sehe als anarchie nicht dieses typische jeder bring jeden um und beklaut alle, damit er am meisten hat.

    anarchie ist auf dem papier meiner meinung noch vor kommunismus die beste staatsform, leider sind beide nicht durchsetzbar.

  • Quote

    Original von SKApEzETT

    löl

    anarchie und diktatur haben ja wohl so viel miteinander zu tun wie sozialismus und nationalsozialismus, rein garnix

    bitte sehe als anarchie nicht dieses typische jeder bring jeden um und beklaut alle, damit er am meisten hat.

    anarchie ist auf dem papier meiner meinung noch vor kommunismus die beste staatsform, leider sind beide nicht durchsetzbar.


    das is das lustigste was ich jemals gehört hab anarchie auf dem papier die beste staatsform, das is sowas von lächerlich ich krieg mich nichmehr ein.
    1.Anarchie ist keine Staatsform, da es überhaupt keinen Staat gibt in dieser Situation.
    2.Anarchie führt unweigerlich zu einer diktatorischen Staatsform oder ähnlichem wie Militärregiem.
    3.In ner Anarchie is sich jeder selbst der nächste und die schwächste Gruppe ist am Arsch tolle Ausgangsituation.
    4.Sozialismus hat viele Übereinstimmungen mit dem Nationalsozialismus ausserhalb der Ideologie. (Gibt sogar gemischte Partein wie die Nationalbolschewisten)
    5.Wir können mal alle überglücklich sein in ner Demokratie leben.
    6.Anarchie lässt sich ausschliesslich mit gewalt erreichen und durchsetzen.

    Jeder der meint Anarchie sei ne sinnvolle Art eine Gemeinschaft zu führen ist nicht weniger radikal und demokratiefeindlich wien Nazi.

    Bliblablub jetzt werd ich wieder angemacht ich sei nich tolerant genug, ABER Anarchie ist das absolute Gegenteil von Toleranz.

  • Anarchie hat rein garnichts mit diktatur zu tun...es geht um individualität und selbstverwirklichung. Anarchie ist die idee einer herrschaftsfreien und gewaltlosen Gesellschaft. beachte: >>gewaltlos<<

  • ich hab auch nich gesagt hat was mit diktatur zu tun sondern aus Anarchie entstehen entsprechende Staatsformen unweigerlich resultierend aus der Natur der Menschen.

    2. gewaltlos: Anarchie kann aber nur mit Gewalt erzwungen werden und führt innerhalb der Anarchie auch wieder dazu wegen der obengenannten Natur des Menschen.
    Ergo: nicht möglich diese Form, wie der Kommunismus oder das Lilalaunebärland der fröhlich tanzenden Elfen.


    PRO DEMOKRATIE!

  • najut, staatsform war halt falsch ausgedrückt, nehm ich auf meine kappe,

    aber

    zu teron,
    2. anarchie führt nicht zu einer diktatorischen staatsform, eher das gegenteil ist der fall.
    3. deswegen ist es ja dann in meinen augen nicht durchsetzbar, es wird ein miteinandern und nicht ein gegeneinander wie in der heutigen gesellschaft vorrausgesetzt.
    5. geb ich dir recht, könnte viel schlimmer sein :D
    6. um den staat abzuschaffen muss natürlich eine revolution vorausgegangen sein, welche meistens mit gewalt, jedoch nicht zwanghaft mit mord und totschlag erreicht werden muss, wie man schon manchmal fast in der geschichte, wie z.b. in spanien gesehen hat.

    Der Anarchismus ist eine Weltanschauung, die annimmt, dass die Herrschaft von Menschen über Menschen (Chefs, Führer, Autoritäten, staatliche Herrschaft, jede Form von Hierarchie) nicht gerechtfertigt, unnötig, repressiv und gewaltsam ist, eine Unterdrückung darstellt, und somit aufgehoben werden muss. Im Mittelpunkt stehen Freiheit, Selbstbestimmung, Selbstverwirklichung und Selbstverwaltung der Individuen, die Ausübung von Zwang wird zurückgewiesen.

  • OK ;) Bevor wir hier noch stunden und aberstunden über Kommunismus (würd wohl als nächstes kommen ;) ) philosophieren, sag ich mal : jap auf dem Papier hört sich alles besser an als es ist ;)
    das mit dem 2ten Punkt bezieh ich eher auf die meisten südamerikanichen Staaten in denen es öfter Phasen der Anarchie gab.
    aber schon in der letzten Zeile des Ausschnittes den du kursiv geschrieben hast offenbart sich ja ein Fehler in der "guten" Theorie der Anarchie die sie mitunter zum Scheitern verdammt.

    die Ausübung von Zwang wird zurückgewiesen


    damit übt man ja schon nen Zwang auf die Individuen aus die Zwang ausüben wollen, verstehste was ich mein es ist ein Teufelskreis, genau solche Tücken im Detail brechen ja auch dem Kommunismus das Genick. Und von solchen Sachen findet man sicherlich noch mehr.

    Egal ich halte die Demokratie mit all ihren Fehlern trotzdem für die sinnvollste und beste politische Lösung die jemals in der Geschichte existiert hat, trotzdem sind Diskusionen natürlich wichtig und wer weiss vielleicht entdeckt ja hier mal jemand aus dem Forum die perfekte Staatsform. ;)

  • Man es ging um den Vergleich das radikale Punks auch schlimm sind wegen ihrer Anarchie-Scheisse . Mit der Diktatur war nur nen Vergleich , das man sowas auch nicht unterstützen sollte.
    Ich wollte jetzt keinem ans Bein pinkeln.

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