mach bitte schneller ich bin auf entzug und das macht mich aggressiv
Sturmfeuerzeug
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Scheiss Junkies

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Bilvor schritt langsam voran, immer noch in den Bergen kämpfte er langsam um sein Überleben. Die eine Hand schützend vor seinem Gesicht, die andere tastet die rechte harte Steinwand ab, damit er nicht die Orientierung verlor. Der kalte Wind hatte so stark zu genommen das ein richtiger Sturm daraus geworden war. Der Staub, die Asche und die winzig kleinen Steinchen wurden mit solch einer Gewalt durch die Luft geschleudert, dass sie Bilvor mit winzig kleinen Nadelstichen trangsalierten. Der Wind zerrte an seinen Kräften, denn er hatte Probleme sich bei diesem Sturm auf den Beinen zu halten, und wenn er stehen blieb oder gar hinfiel, würde es nicht lange dauern bis er von Staub und Asche begraben worden war. Der Milzsoldat konnte keine 4 Schritt weit sehen, seine Beine wurden schwach und sein Atem raste. Seine Filter in der Atemmaske gingen an die Grenzen ihrer Belastbarkeit, es passierte immer häufiger dass ein kleiner Teil des Sandes in die Atemwege kam und Bilvor in schweres Husten trieb. „Beim Imperator ich werde hier sterben!“, stellet der Milizsoldat fest. Der Boden unter seinen Füßen wurde mit jedem Schritt rutschiger, da die kleinen runden Sandkörner unter seinen Stiefeln umher rollten, und er drohte einen Abhang hinunter zu stürzen. Oder er konnte einen Abgrund, der sich plötzlich vor ihm auftat, übersehen und hinab in den Tot stürzen. Nach kurzer Zeit die Bilvor wie eine Ewigkeit vorkam, stand er bis zu den Knöcheln in Sand. Doch trotzdem setzte er seinen Gang fort, seine rechte Hand tastete dabei unablässig an der Wand umher. Wie ein fast blinder, alterschwacher Mann quälte er sich durch diese Lebensfeindliche Umgebung.
Plötzlich griff seine Hand ins Leere, die Wand die er in den letzten paar Metern als Stütze nutze, war mit einem mal verschwunden. Ohne die nötige Kraft in den Beinen und ohne seine Wand verlor er das Gleichgewicht und fiel der Seite nach hin, wie als ob man einem Gehbehinderten die Krücke weg trat. Bilvor landete einigermaßen weich auf dem sich auftürmenden Sand. Er blieb endlose Minuten mit geschlossenen Augen einfach liegen, hatte jeden Glauben an ein Überleben aufgegeben, sein Atem ging schnell, seine Kleidung war vollkommen durchgeschwitzt, und er fror erbärmlich. Nach langem liegen bemerkte er erst langsam dass sein Kopf nicht mehr von dem Unheil bringendem Wind umströmt wurde, als er schwach die Augen öffnete sah er dass er halb in einer Höhle lag. Ihm war klar dass er in der Höhle überleben konnte, doch sein geschwächter Körper war nicht mehr dazu in der Lage irgendein Gefühl von Erleichterung oder Freude in ihm auflodern zu lassen. Wie in Trance, vollkommen mechanisch, als ob ihn seine tiefsten Urinstinkte vorantrieben, zog er sich selbst einige Meter in die Höhle hinein. Um dann vollkommen geschwächt auf der Stelle einzuschlafen.Es brannte, eine Explosion so heiß wie das Inferno der Hölle. Brannte sich in jede Zelle seines Körpers, jeder Nerv in seinem Körper schien sich unter diesen Schmerzen in kleine brennende Nadeln zu verwandeln. Wie heißes Magma pulsierte sein Blut in seinen Venen, bis es sich in seinem Kopf zu einem Unertragbahren Schmerz verwandelte. Der Inquisitor stöhnte auf, die Schmerzen waren so grauenhaft das er nicht mehr Herr seiner selbst war, er zuckte unkontrolliert, war nicht in der Lage Luft zu holen, geschweige denn zu schreien! Er strampelte hilflos auf dem Feldbett umher, krümmte sich vor Schmerzen, Tränen rannen ihm in Bächen sein Gesicht hinunter. „Du wagst es zu schlafen, während das Imperium kurz vor dem Untergang steht?“ fragte eine erboste Stimme die tausendfach in seinem Geist widerhallte. Sie war himmlisch, aber gleichzeitig so voller Zorn dass es dem Inquisitor den Schrecken seines Lebens bescherte. Er wusste dass der Göttliche Imperator zu ihm sprach, ihn für seine Schwäche strafte, so unbarmherzig, so grauenerregend, sodass Macratus nicht auch nur eine Sekunde auf den Gedanken kommen konnte seiner Mission weiteren Aufschub zu gewähren. „Finde ihn!“ befahl die Stimme in seinem Kopf ungeduldig, bevor sie mit dem Schmerz verschwand. Macratus Körper erschlaffte sofort, so schnell die Schmerzen gekommen waren, so schnell waren sie auch verschwunden. Der Inquisitor lag dort auf dem Feldbett zusammen gekauert und zitterte. Er ahnte dass wenn er seinen Befehl nicht sofort folge leisten würde, so würde der Imperator ihm das Leben nehmen, dass er ihm geschenkt hatte. Langsam richtete sich der geschundene Inquisitor auf. Er fühlte sich nicht wirklich schlecht, was er nicht verstand nach den Schmerzen die er ertragen musste. Die Kleidung die unter seiner Servorüstung war klebte durch den Schweiß wie eine zweite Haut an ihm. Aber ansonsten fühlte er sich angenehm, und so wach wie seit Tagen nicht mehr. „Wie lange habe ich geschlafen? Stunden? Tage?“ fragte sich der Inquisitor. Erst jetzt drang das Heulen des Windes an seine Ohren, wie es in hellen Tönen über die scharfen Kanten des Rhinotransporters glitt. Mit etwas zittrigen Beinen ging der neue Kommandant zur Ausstiegsluke, und schaute sich um. Der Sturm von dem der Wetterbericht gewarnt hatte, fegte über das Lager des Imperialen Trupps hinweg. Der Wind wirbelte Staub und Asche auf um sie Kilometer weit über den toten Planeten zu tragen. Keiner der Soldaten war außerhalb ihrer Zelte. Macratus konnte es ihnen nicht wirklich verübeln. Gerade als er den Kopf wieder in das Fahrzeug stecken wollte, bemerkte er neben der Luke einen Space Marine, der loyal seine Wache hielt. Durch seine Servorüstung machte ihm der umher wirbelnde Staub nichts aus, zudem er, wie der Inquisitor auch, durch seine Implantate durch äußere Umwelteinflüsse geschützt war. Der Ultramarine wand seinen Kopf zum Inquisitor und schrie:“ Inquisitor? Ich wollte sie nicht stören das sie noch mit dem Artefakt beschäftigt waren, doch ich muss ihnen berichten das der Milizsoldat Bilvor während der Schlacht gegen die Orks in Richtung Gebirge geflohen ist...“, Macratus verdrehte die Augen und unterbrach den Ultramarine:“ Warum erfahre ich das jetzt erst das er in den Gebirgen ist, und warum beim Imperator hat ihn niemand aufgehalten, hat der Suchtrupp sich gemeldet?“. Der Superkrieger zuckte mit den Schultern und meinte:“ Das wollte ich Inquisitor Macratus, doch er setzte mich mit einer sehr starken Schockwelle außer Gefecht, ich wusste nicht das er dazu in der Lage war, er traf mich völlig unvorbereitet! Und ein Suchtrupp wurde nicht entsendet da der Sturm den Soldaten dazwischen kam“. Erst jetzt bemerkte Macratus das die Brustpanzerung des Space Marine stark eingedrückt worden war. Der Inquisitor war überrascht, und beeindruckt zugleich, mit etwas mehr Kraft hätte Bilvor seinen Glaubensbruder umbringen können. „Seine Kräfte werden immer stärker, das ist nicht gut!“ stellte der halb Greis fest. Mit schüttelndem Kopf befahl er dem Superkrieger:“ Wecke unsere Brüder, wir werden sofort ins Gebirge aufbrechen, der Imperator hat mir noch einmal befohlen Bilvor zu finden!“, „Bei diesem Sturm?“ fragte sein Glaubensbruder in der blauen Servorüstung sofort. „Ja bei diesem Sturm!“ entgegnete Macratus entschieden und zog dabei die Luke des Fahrzeuges zu.
Macratus war dem Imperator dankbar dass er ihn auf diese Weise an seine Aufgaben erinnert hat, denn auch das gehorsamste Kind brauchte ab und zu einen Schlag hinter die Ohren um sich seiner Position bewusst zu werden.
Schnell nahm der neue Kommandant der Stahllegion, eine Decke, wickelte die Steintafel darin ein und steckte sie in einen Rucksack den er sich auf den Rücken schnallte. Er hoffte dass er Bilvor schnell finden würde, und dass er bei diesem Sturm nicht ums Leben gekommen war. Wenn der Imperator ihm nicht einmal Schlaf gönnte, dann war es wirklich Zeit dieses Mysterium zu lüften, mit gemischten Gefühlen stieg er aus dem Rhino heraus und wartete auf seine Glaubensbrüder um daraufhin in Richtung Gebirge aufzubrechen.Der Boden war Kalt und fing an Bilvor unangenehm in die Glieder zu kriechen, er war tot müde, doch irgend etwas ließ ihn nicht einschlafen. Im Hintergrund das laute Pfeifen des Windes, das ekelhafte Gefühl wie Sand in seine Stiefel rieselte und diese unglaubliche Kälte raubte ihm all seine Kräfte. Auch wenn er kaum noch in der Lage war etwas zu denken, bemerkte er doch dass er nicht alleine war. Es war keine körperliche Präsenz die ein charmanter Mensch auszustrahlen vermag, es war etwas Ungreifbares aber doch Existentes. Es war nicht wie das sehen einer Aura in seinen „Anfällen“, es war etwas Fremdes das ihn umgab, wie es um ihn herum schwirrte wie eine Mücke. Bilvor war nicht in der Lage zu erahnen was für eine Kraft war die er spürte, doch er wusste das etwas hier war. Mit geschlossenen Augen, und zitternden Glieder lag er auf dem Boden, unter seinem Kinn sammelte sich sein Speichel auf dem Boden, seine Füße vom Armageddon Sand überdeckt. „Essen“ ging es dem Soldaten durch den Kopf.
Völlig erschöpft, stemmte sich der geschwächte Milizsoldat auf alle Viere, dabei rann ihm sein Speichel am Kinn herab und tropfte auf den trockenen Boden. Langsam zog er seine Beine unter seinen Oberkörper und setzte sich auf seine Unterschenkel, um dort mit geschlossenen Augen einige Minuten zu verharren. Diese kleine Bewegung war für Bilvor ein riesiger Kraftaufwand. Seine Gedanken bewegten sich wie durch Schlick, für ihn existierte Zeit oder die Welt um ihn herum nicht mehr. Er spürte nur noch Hunger, Müdigkeit und diese unheimliche Präsenz um ihn herum. Er versuchte sie zu verdrängen, doch war sein Geist einfach zu schwach dafür, also beschloss er sie so gut es ging zu ignorieren. Wie ein Betrunkener, so langsam und unkoordiniert, griff er nach seinem Rucksack auf seinen Schultern, und stellte ihn vor sich. Wieder verharrte er einige Minuten in seiner Position. „Schlafen … Hunger“, dachte Bilvor ständig.
Mit zitternden Händen öffnete er seinen Rucksack und holte mit schlaffen Bewegungen eine Wegzehrung aus dem Rucksack, öffnete sie und schlürfte den Inhalt lustlos hinunter. Das Essen schmeckte ihm nicht, das hätte es ihm auch in einer besseren Verfassung nicht getan, doch dieses mal schmeckte es fahl wie als wenn der Geschmack durch eine dicke Wand voll Nebel dringen musste um in sein Bewusstsein zu gelangen.
Der Milizsoldat schloss wieder seine Augen. Er spürte diese unheimliche Präsenz, und wusste zugleich dass er in dieser Höhle niemals Schlaf finden würde. Aber nach draußen gehen konnte er nicht, den Sturm würde ihn umbringen. Bilvor öffnete seine Augen, sie brannten und waren schwer wie Stahl. Schon alleine die Augen zu öffnen war für ihn ein Kraftakt.
Bilvor beugte sich ein wenig nach vorne, griff in den Rucksack und zog das Medpack heraus. Völlig Schlaftrunken öffnete er es und nahm die Adrenalinspritze in die Hand. Die kleine metallische Spritze war Rand voll mit synthetischem Adrenalin gefüllt, welches sich in einer klaren und durchsichtigen Flüssigkeit offenbarte.
Mit letzter Kraft stieß er die Spritze in seinen Oberschenkel, die Nadel bohrte sich durch seine Uniform schmerzhaft in sein Bein. Der Milizsoldat drückte den Kolben bis ungefähr zu Hälfte hinunter, und spürte wie die kühle Flüssigkeit in sein Bein strömte, langsam seinen Oberschenkel hinaufströmte um sich in seinem ganzen Körper zu verbreiten. Ganz langsam lichtete sich der Schleier der Müdigkeit, und eine falsche Ausgeruhtheit machte sich in seinem Körper breit. Bilvor hob langsam seinen Kopf und blickte sich um. Die Höhle war riesig, im krassen Gegensatz dazu stand der kleine Eingang. Die rot-braunen Wände waren rissig, kalt und kahl. Die Höhle war schätzungsweise mehr als 5 Meter hoch, 20 Meter lang und fast doppelt so breit, doch so genau konnte Bilvor das nicht sagen denn schon sehr schnell verschwanden die Wände in der Dunkelheit. Mit der verschwindenden Müdigkeit durch das Adrenalin, wurde das Gefühl dieser unheimlichen Präsenz stärker, und nahm von Sekunde von Sekunde mehr Gestallt an. War es am Anfang nur eine wage Vermutung, mutierte diese zu etwas großem. Diese Präsenz war uralt, Äonenalt, als ob sie schon immer hier gewesen wäre, fremdartig, stark und dunkel. Mit einem Mal kamen Bilvor wieder die Erinnerungen an seinen persönlichen Horror hoch die ihm einen Schauer über den Rücken jagten. Er beschloss sobald der Sturm vorbei war die Höhle sofort zu verlassen und nach einer anderen Schlaf Möglichkeit zu suchen. Bilvor versuchte seine Angst und das Unheimliche dieser Höhle aus seinem Geist zu verdrängen, und dachte daran was im Lager passiert war. „Irgendwie habe ich es geschafft diesen Ultramarine zu … ja … was habe ich eigentlich mit ihm gemacht? War ich das überhaupt?“, fragte sich der Milizsoldat. Dabei erinnerte er sich an dieses seltsame Kribbeln in seinem Arm, was er vorher noch nie zuvor gespürt hatte. Es kam dem Gefühl eines eingeschlafenen Arms ziemlich nahe, doch war es dabei so anders. Wie als ob etwas in seinem Arm zu Leben anfing, und jede Faser seines Körpers unter Spannung zu stellen ohne sie dabei anzustrengen.
Der Milizsoldat versuchte anhand seiner Erinnerungen dieses Gefühl noch einmal nach zu empfinden, wie es sich in seiner Mitte konzentrierte und ganz langsam wie Honig in seinen Arm floss. Ohne es zu merken, entspannte er seine Haltung, atmete langsamer und konzentrierte sich auf seine innere Mitte. Mit einem Mal war dieses Kribbeln in sehr abgeschwächter Form in seinem Körper, vor Lauter Überraschung vor seinem schnellen Erfolg, verlor er die Konzentration und damit das Kribbeln. „Ich kann es kontrollieren!“, stellte Bilvor fest, „aber wie kann ich diese … Kraft … einsetzen?“. Ihm schossen die Bilder des Marines durch den Kopf wie er mehrere Meter von ihm entfernt lag, mit stark eingedrücktem Brustpanzer. Er wusste das diese Kraft viel nützlicher war als sein Lasergewehr. Also beschloss er solange der Sturm noch tobte, versuchen zu lernen wie er diese Kraft willentlich einsetzen konnte.to be continued
offtopic: Die HD meines PC hats leeider gefickt deshalb musste ich den ganzen text 2x schreiben

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Mein beileid, dass du es 2x schreiben musstest, aber ich geb dir nen tipp, speicher dir alles auf nen mp3 player und so, mach ich mit meinen schulsachen auch immer.
Ich hab mich auch schon gewundert warum du so lange brauchst, aber du hast eine gute entschuldigung
1. die HD
2. die wie immer sau geile qualität deiner story
ne aberwirklich, es wird keiner böse sein, sondern nur noch mehr lesen wollen

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Danke für euer Verständnis !
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ahh jezze kommt doch hoffentlich bald was es ist nicht ?! *fettfreu*

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jo schon beschissen wenn man es 2x schreiben muss!
aber trotzdem de story rockt!
weiter so!greetz
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Ich kann mich nur den Vorpostern anschließen.
Sehr schön geschrieben.

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wenn das Junkiesein ein verbrechen ist verdiene ich 15 Jahre mit anschließender sicherheitsverwahrung^^
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bilvor bilvor bilvor...
bilvor bilvor bilvor...
bilvor bilvor bilvor...ich will jetzt ma ein wenig die diskussion anheizen!
ich glaube dass die stimme die den inqusitor beeinflusst nicht der imperator ist! denn der ist nur ne verwesende Leiche in nem goldenen sarg! (hehe blasphemie is was schönes)
sondern dass es eher slaanesh ist! (aufgrund der schönheit der stimme und der schmerzen mit denen sie den inquisitor plagt!)greet
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Nein es ist der imperator mit seinen psyonischen kräften und außerdem muss er es sein oder soll sich der inqisitor selbst belügen? der sagt das doch zu sich selbst. Außerdem ist er soO gläubig, dass er die stimme einfach schön finden muss!
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Ich werde es bald Auflösen, bin schon die ganze Zeit am rumschreiben, doch ständig lösche ich komplette Passagen weil sie mir einfach net gefallen, der nächste Textabschnitt wird dann den ersten Part der Geschichte zuende bringen ...
Na dann viel Spass noch mitm Mutmaßen

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Die feinen Sandkörner prasselten ständig gegen die Servorüstungen und versuchten zwischen die Nieschen der Rüstung zu kriechen. Der Wind wehte stark und unbarmherzig gegen die Superkrieger an, die auch ihre Probleme hatten auf den engen, verschlungenen Pfaden des Berges zu Laufen. Im Gegensatz zu Bilvor hatten die Space Marines keine Probleme auf dem Sand zu laufen, da sie mit ihrer Rüstung so schwer waren, dass die kleinen runden Sandkörner regelrecht unter ihren Füßen zermalmt wurden. Auch wenn diese Wanderung für die genetisch manipulierten Soldaten kein Problem war, kamen sie nur langsam voran. Ständig mussten sie aufpassen dass sie nicht in einen Abgrund traten, da der Sand die Sicht auf einige Meter beschränkte. Inquisitor Macratus machte sich langsam Sorgen ob Bilvor diesen Sturm überhaupt überlebt haben könnte, zudem er ohne geeignete Ausrüstung hier rauf gestiegen war. Doch die Angst vor dem Imperator zu versagen gab Macratus zusätzliche Kraft. Als der Trupp eine gute Stunde durch diesen Sturm gelaufen war, spürte Macratus dass sie nicht alleine in den Bergen waren. Es war eine schwache Kraft, die ihn anzog wie ein Magnet. Als Psyoniker hatte er gelernt, Psyonischemacht aufzuspüren wie ein Jagdhund seine Beute. Das seltsame an dieser Kraft war aber, dass sie nicht Stoßweise frei gesetzt wurde, wie es in einem Kampf üblich war, sondern permanent. Doch diese permanente Psyonischekraft war so schwach dass man sie kaum wahrnehmen konnte, zudem fluktuierte sie so stark als dass sie von keinem begabten Psyoniker stammen konnte. Dies gab Macratus neue Hoffnung, es musste sich wahrscheinlich um Bilvor handeln, aber warum er seine Kräfte einsetzte wusste er nicht, er hoffte nur dass er nicht in Gefahr war. Zum anderen war er aber auch besorgt darüber dass er seine Kräfte wieder einsetzte, da er nicht die Übung darin hatte sie zu Kontrollieren, wenn alles schief laufen würde, könnte er sich wieder im Warp verlieren, oder die Kontrolle über diese Macht verlieren die ihn Regelrecht in Stücke riss, doch der Inquisitor hatte nicht vor es so weit kommen zu lassen. Geleitet durch das Psyonische „Leuchtfeuer“, setzte er seinen Weg unbeirrt und nun noch schneller als zuvor fort.
Der Wind pfiff immer noch am Eingang der Höhle vorbei um ab und an etwas Sand in die Höhle zu streuen, die sich schon am Eingang Zentimeter dick aufbaute. Der harte Steinboden war kalt und uneben, doch dass spürte Bilvor nicht, er spürte nicht einmal die Kälte die wieder in seine Knochen zu kriechen begann, noch weder die Müdigkeit die sich aus der Dunkelheit wieder anpirschte um seinen geschwächten Geist niederzukämpfen. Die ganze Höhle um ihn herum schien für ihn nicht mehr zu existieren. Der Milizsoldat saß unbeweglich im Schneidersitz einige Meter in der Höhle und starrte auf einen faustgroßen Stein der vor ihm auf dem Boden lag an. Während er den Stein anstarrte, konzentrierte er sich wieder auf seine Innere Mitte, und wartete darauf dass dieses nun jetzt bekannte Kribbeln seinen Körper durchströmte. Meist blieb dieses Kribbeln in seinem Körper, doch ab und zu hatte er das Gefühl, das diese Kraft die er nach und nach zu kontrollieren lernte, versuchte seinen Leib zu durchdringen um sich mit der Luft die ihn umgab zu verbinden. Es fühlte sich an als ob sich alle Haare am Körper aufrichteten und seine Körperlichen Grenzen begannen sich aufzulösen, als ob er anfing mit irgend etwas zu verschmelzen.
Der Milizsoldat hatte jegliches Gefühl für die Zeit verloren, sein einziges Ziel war im Moment die Energie wieder in sich auflodern zu lassen, sie dann auf den Stein vor sich zu fokussieren um ihn zu bewegen. Bilvor hatte zwar keine Ahnung wie er das schaffen sollte, aber diese neue Fähigkeit war so faszinierend das er es einfach ausprobieren musste, er ging davon aus dass wenn er mit seinen Gedanken den Stein hoch hob das er sich auch in der Realität bewegen musste.
Eine Ewigkeit verging, die Bilvor überhaupt nicht wahrnahm, er versuchte jede Faser seines Körpers zu spüren, jedes einzelne Haar das sich durch den Wind in seinem Rücken zu bewegen begann, versuchte er zu registrieren. Das vertraute Kribbeln fing an seinen Körper wieder zu durchströmen, weitete sich auf seinen ganzen Körper aus, und fing an über diesen hinaus nach außen zu dringen. In seinem Geist, nahm er den Stein in die Hand, stellte sich jeden einzelnen Riss in dem Gestein vor, wie er ihn mit seinen Händen wahrnahm, wie die uralte Kälte sich über seine Handflächen ausbreitete.
Plötzlich veränderte sich alles, hatte er sich gerade noch vorgestellt den Stein in die Luft zu heben, durchfuhr ihn ein stechender Schmerz in seiner Brust, wanderte wie ein Blitz in seine Stirn um dort im Nichts zu verschwinden. Die Dunkelheit der Höhle wurde mit einem mal intensiver, die Schatten dunkler, bedrohlicher. Sie fingen an zu pulsieren, wie die Adern eines Menschen durch die kochend heißes Blut geschossen wurde. Das pulsieren der Schatten hatte auch etwas organisches, doch folgte es nicht irgendeinem Muster sondern war chaotisch, unkontrolliert und aggressiv. Wie als ob man Bilvor aus einem Tiefschlaf gerissen hätte, wurde er sich mit einem Schlag wieder seiner Umgebung bewusst, doch hatte sie sich auf krasse Weise verändert. Wie in Zeitlupe begann sich der Milizsoldat zu erheben, um sich umzusehen. Die gesamte Höhle war in schwarz weiß. Die Konturen der Steine, der Wände und sogar von ihm selbst, verwischten sich ständig in einem Chaotischen Muster, wie eine wehende Flagge die von einem starken Wind erfasst wurden. Die Stellen die vorher vom Schatten verschlungen worden waren, konnte er nun sehen wie als ob Neonlicht direkt auf diese Stellen scheinen würde, die restlichen Stellen die vorher durch das schwache Sonnenlicht bestrahlt worden waren, waren jetzt schwarz. Als sich Bilvor zum Eingang drehte, war dieser nur noch ein gähnendes schwarzes Loch welches in genau dem chaotischen Muster pulsierte wie die restlichen Schatten.
Wie durch eine wattierte Wand, so verzerrt und dunkel drangen Stimmen an sein Ohr, die wie ein Echo klangen. „Ah hier haben sie sich also versteckt!“, Bilvor erkannt diese Stimme, aber er konnte sie nicht zuordnen. „Wissen sie nicht das Fahnenflucht ein schweres vergehen ist?“, hallte es durch die Höhle, „doch ich werde noch einmal darüber hinweg sehen, da sie doch von äußerster Wichtigkeit für den Imperator sind!“. Jetzt erkannte der Milizsoldat die Stimme, es war die von Inquisitor Macratus. Immer noch mit dem Blick auf den Eingang versuchte er durch die Schatten zu blicken um den Inquisitor zu sehen, der sich wahrscheinlich dahinter befand. „Was wollen sie?“, Bilvor durchfuhr ein Schock, ohne das er etwas gedacht hatte, noch seinen Mund bewegte hörte er seine eigene Stimme. „Ich will das hier nicht mehr! Lassen sie mich in Ruhe!“.
Der Milizsoldat drehte sich um, nur um dann vor Schreck einen Satz nach hinten zu machen um auf dem Boden zu fallen. Mit offenem Mund starrte er in die Höhle hinein und konnte nicht fassen was er sah. Nur 3 Meter von ihm entfernt, standen 5 Geistergestalten, durchsichtig, blass und Schwarzweiß. Es waren die 3 Space Marines, der Inquisitor und er selbst wie er am Boden lag. Die Space Marines waren fast durchsichtig wie Rauchschwaden. Er und der Inquisitor hingegen schon fast materiell, als ob sie in diese „Welt“ gehörten. Der Geisterinquistor beugte sich zu seinem zweiten ich hinunter und meinte:“ Ich kann mir vorstellen, das dies alles sehr schwer für sie ist … doch sie müssen mir ein allerletztes mal helfen, es steht sehr viel auf dem Spiel!“. Bilvor konnte spüren wie sich die Dunkelheit im Eingang in seinem Rücken, ausdehnte. Er hörte von überall her Zischeln, das Klagen von unbekannten Stimmen, das Geflüster von Blasphemischen Passagen, die Schreie von Frauen und Kindern. Langsam überkam Bilvor Panik, er erinnerte sich wieder an seinen persönlichen Horror, wie er vor ein paar Tagen immer tiefer in unsagbare Qualen hinabstürzte.
Sein imaginäres Ich setzte sich auf und fragte schwach:“ Was wollen sie?“, der geisterhafte Inquisitor stand auf und sprach irgendetwas dabei, doch der Milizsoldat konnte es nicht verstehen. Die Schreie und das Klagen der Namenlosen wurde so Laut das sie die leise Stimme des Inquisitor übertönten. Mit einem panischen Blick über die Schulter blieb Bilvor fast das Herz stehen. Die Dunkelheit die sich vorher nur am Eingang befunden hatten, war nun dicht hinter ihm, immer noch pulsierte das Schwarze unkontrolliert, aggressiv und chaotisch. Durch die pulsierenden Bewegungen in der Dunkelheit formten sich verzerrte Gesichter von Menschen, die ihn mit weit aufgerissenen Mündern und Augen anstarrten. Tentakelartige Gebilde schossen aus der schwarzen Wand hervor um wild um sich zu peitschen, das Schreien, Klagen und Jammern der Stimmen schien sich zu einem Chor zusammen zu schließen. Bilvor hatte das Gefühl das all die Schmerzen, und all das Leid seit beginn der Galaxis in dieser Dunkelheit gefangen gehalten worden waren, und nun ihre Klauen nach ihm ausstreckten um ihn hinab in unsagbare Qualen zu zerren. Mit entsetzen stellte Bilvor fest das er einige der Gesichter kannte, wie als ob das Gesicht aus dem Wasser auftauchen würde, presste sich das Antlitz von Kommandant Thorn gegen die Schwarze Mauer um seine Konturen sichtbar zu machen, dabei wand er seinen Kopf mit einer irrsinningen Geschwindigkeit hin und her um dann mit einem Ruck still zu stehen. Der Mund von Thorn öffnete sich und aus ihm entfuhr ein schreckliches Stöhnen dass vor Schmerzen nur so triefte. „Bilvor … hol … mich … hier … raus!“, die Stimme des Kommandanten war Glasklar, nicht so wie die Stimmen der Geistergestalten. Der Milzsoldat war nicht in der Lage zu antworten, er schüttelte nur den Kopf, nicht um dem Toten seine Bitte abzuschlagen, sondern eher als eine verzweifelte Geste dass was er gerade sah nicht wahrhaben wollte. „Ich flehe dich an! Es tut so weh, hol mich hier raus!“ bettelte sein alter Kommandant, dabei rannen dem schwarzen Gesicht Tränen über die Wangen, welche wie Teertropfen auf Bilvors Hand fielen. Sie waren eiskalt und brannten wie Feuer. Immer noch mit schüttelndem Kopf saß der Milizsoldat vor der schwarzen Wand, die sich Millimeter um Millimeter auf ihn zu bewegte. Als ob der Kommandant durch Teer greifen müsste, drückte sich ein Arm gegen die Dunkelheit und bewegte sich auf Bilvors Gesicht zu. „Dann teile mit mir den Schmerz, mein Freund!“, klagte der Tote, die Hand des Toten bewegte sich ganz langsam auf Bilvors Gesicht zu bis sie nur noch einige Millimeter von ihm entfernt war.
Mit einem markerschütternden Schrei verlor Bilvor das Bewusstsein, und nahm nichts mehr wahr.to be continued
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also da kann man mal wieder nur sagen! gut geschrieben!
hoffe baldigst auf mehr
greetz
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äh? blutdämon?
h3h3... chaos rulezPS: hoheshaus ich hab dir schon vor ewigkeiten eine private nachricht geschrieben....
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ncie ncie will mehr sehen

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hmm hier geht leider net mehr so viel wie am anfang

will wieder was von bilvor höhren :)!greetz
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ich würd auch gerne mehr hören, wenn aufhören würde wärs echt schade

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Nope es hört net auf, ich habe im moment nur stress im RL deshalb kann ich net anständig schreiben, aber es wird net mehr lange dauern
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