• Nun denn ich versuch mich mal als Schreiberling ich hoffe ich bekomme Kritik :). Ich bin kein guter Kenner des Warhammer Universums als verzeiht mir Schnitzer in Bezeichnungen, Namen und anderen Stilistischen Ungereimtheiten ^^


    Armageddon, eine große graue hässliche Welt, bei jedem Schritt knischte etwas unter den Stiefeln. Man konnte sich nie so sicher sein ob es nun Steine oder klein gemahlene Knochen von vorigen Schlachten waren auf die man nun trat. Über die ausgestorbenen Ebenen wehte ein schwacher Wind, der einen üblen Gestank mit sich brachte. "Wieviele Meilen mag der Wind wohl über den toden Planeten gestreift sein bis er mich getroffen hat?", dachte sich Privat Bilvor. Wäre sein Gesicht nicht unter einer Gasmaske versteckt, hätte man ihn als ganz hübschen jungen Mann bezeichnen können. Doch mit seinem grauen Mantel, der Gasmaske die jegliche Gesichtszüge versteckte und dem fast schwarzen Helm auf dem Kopf, wirkte er wie ein ganz normaler Soldat der Stahllegion. Einer von Millionen Puppen die für den Imperator Tag für Tag starben, um das zu verteidigen was "wichtig" war. Zum tausendsden mal versuchte Bilvor den Staub von seinem Mantel abzuklopfen, um dann 2 Minuten wieder voll ents mit Staub bedekt zu sein. Mit dem Blick gen dem grauen Himmel, schulterte er sein Lasergewehr, drehte sich um und schaute auf das Notdürftige Lager des 56. Zuges der Stahllegion. Den größten Teil des Lagers machten Zelte aus, für die einfachen Soldaten, die kleineren in die sich 2 Soldaten zwengen mussten, und ein größeres für den Kommandanten, als Schlafstätte und Kommandoposten. Zwischen den Zelten brannten ein paar Feuer in alten Bezinfässern. Hinter allen Zelten konnte man die Umrisse der 5 Chimären Panzer sehen. Bilvor wunderte sich immer wieder wieviel Benzin diese Chimärenfrassen, ganz zu schweigen von dem meterweitern Feuerstrahl den diese eisernen Monster verschossen. Jedes mal wenn er diese Geräte in Aktion sah, musste er automatisch an die Hölle denken, so musste sie einfach aussehen. Rings um einen herum nur Feuer, der ekelhafte Gestank von verbranntem Fleisch und Haar, und irgendwo hinter oder innerhalb der Flammen das Schreien der Opfer. Er hasste es, obwohl er ab und zu froh war das eine Feuerwand seine Sicht versperrte, denn ihm waren die fernen Schreie lieber, als das Gemetzel das die Orks im Nahkampf anrichteten mit eigenen Augen zu sehen. Bilvor war genau genommen kein Stahllegion Soldat, er war nur einer der tausenden Makropolenmilizen. Doch seitdem die Stahllegion vor 2 Wochen einen Angriff der Orks vor seiner Heimatstadt abgewehrt hat und die Orks damit vorläufig in die Flucht schlugen, wurde er mit weiteren 500 Milizsoldaten der Stahllegion zugeteilt um der flüchteten Horde nachzujagen. Nach der Schlacht vor 2 Wochen setzte man ihn in einen Rhinotransporter legte ihm die Ausrüstung hin, und während sie losfuhren und er sich anzog, konnte sich Bilvor darüber Gedanken machen ob es wirklich eine sehr große Ehre war für den Imperator zu sterben. Viele seiner Kameraden mieden ihn, da er nicht über den innbrünstigen Glauben verfügte, wie alle anderen. Aber er hatte mehr Angst vor dem Tod als Ehrfucht vor dem heiligen Imperator. Genau darin lag das Problem ... Bilvor wurde mit der Zeit sehr vorsichtig in seinen Äusserungen, denn vor einem Inquisitor hatte er noch mehr Angst als vor den Orks.

    Der Wind brachte die dicken Lacken des Zeltes zum Flattern. Kommandant Thorn stand vor seinem Tisch auf der die Strategischekarte von Sektor G3 von Armageddon lag. Sie jagten den Orks schon 2 Wochen hinterher, und bis jetzt kam es noch nicht einmal zu einem Scharmützel. "Diese widerlichen Bastarte sind mir im moment einen Schritt vorraus ... ", murmelte Thorn zu sich selber. Ruckartig hob er den Kopf und blickte sich in seinem Zelt um. Es war sehr spartanisch Eingerichtet, ein Feldbett, sein Tisch um den 3 Stühle standen und seine Feldkiste. "Machen sie meldung Soldat!" knurrte Thorn, seicht wurde die Zeltplane beiseite geschoben und in das Zelt trat ein Mann im mittlerem Alter hinein. Der Anblick ließ den Kommandanten kurz den Atem stocken, er hatte mit einem seiner Seargents gerechnet. Doch vor ihm stand nun ein Inquisitor, mit seiner blauen Servorüstung, die an einigen Stellen großzügig mit Gold verziert war. "Mit verlaub, ich gehöre nicht zu euren "tapferen" Männern, die seit Tagen wie blinde durch die Einöde streifen und nach Ketzern suchen. Ich bin Inquisitor Macratus und ich muss mit euch über etwas sehr wichtiges reden Kommandant Thorn!", während er sich vorstellte, hielt er auf einen der Stühle zu und setze sich hin. Thorn war nicht sehr begeistert über das Auftauchen des Inquisitors, zum einen weil er nicht angemeldet wurde, und ihn überrascht hatte, und zum anderen weil er jetzt um das Kommando seiner Truppe aufpassen musste. Mit steinhartem Gesicht entgegnete Thorn:"Ich heisse sie willkommen Inquisitor Macratus, mir wurde nicht gesagt ...". "Ich weiß das sie nicht unterrichtet worden sind", unterbracht in Macratus, und ich weiß auch das sie nicht sehr erfreut sind das ich hierbin, desweiteren sorgen sie sich um ihren ... "posten"!" Der Inquisitor sprach das Wort "Posten" so abfällig wie möglich aus. Macratus hatte nicht viel übrig für die Imperialen Truppen, sie kämpften manchmal tapfer ja, und sie waren auch bitter nötig um den Mutanten einhalt zu gebieten. Doch keiner von ihnen war Gläubig, jeder Imperiale Soldat ist schnell dabei im Namen des Imperators zu kämpfen, doch sobald sie vor dem ersten Gegner stehen, haben sie nicht mehr den Imperator im Kopf und Herz, sondern ihr eigenes Wohlergehen.
    Kommandant Thorn blieb still und schwieg. Eine unangenehme Stille trat ein, bis sich Macratos erhob und leise sagte:"Ich bin NICHT auf Befehl des Imperators hier, sondern aus persönlichen Gründen, wenn sie sich ein wenig Zeit von ihrem so "erfolg gekrönten" Rachefeldzug gegen die grüne Horde nehmen könnten, dann werde ich ihnen erzählen warum ich hier bin!".

    "HALT STEHEN BLEIBEN SOLDAT!" schallte es auf einmal hinter Bilvor. Wie ihm befohlen blieb er sofort stramm stehen. "WO ZUM TEUFEL WOLLEN SIE HIN?", durch die Gasmaske wurde die Stimme des Seargents vollkommen verzerrt, sie war eine Mischung aus einem hohlen und blechernen Ton, doch trotz dieser verzerrung erkannt Bilvor die Stimme, es war Seargent Parantos. Der wohl kampferprobteste Veteran in diesem Zug, man erzählte sich Geschichte das er es mit 5 Orks im Nahkampf aufeinmal aufgenommen hatte. Mit schweren Schritten ging Parantos an Bilvor vorbei und stellte sich vor ihn. Durch seine Uniform sah er aus wie ein ganz normaler Soldat wären da nicht seine Abzeichen an der Schulter gewesen. "ICH HABE SIE ETWAS GEFRAGT VERDAMMT NOCHMAL!" schrie der Seargent ihn an. Bilvor war nicht gut zumute, wenn Parantos wollte konnte er noch 2 weitere Wachen schieben ohne Ablöse. "Privat Bilvor Ersatztrupp der Makropolen Miliz meldet das ich meine Wache ordnungsgemäß beendet habe, und nun meiner Wachablöse bescheid sage!", Bilvor versuchte so selbstbewusst zu klingen wie möglich. Doch selbst durch die Gasmaske die die Augen des Seargents verdecken konnte er seine Blicke auf seiner Haut spüren. "HABEN SIE SCHEISSE IM KOPF? ICH KÖNNTE SIE HIER UND JETZT STANDRECHTLICH ERSCHIESSEN LASSEN! SIE GEHEN SOFORT WIEDER AUF POSTEN, SIE WERDEN EINE EXTRA SCHICHT SCHIEBEN, DIE WACHABLÖSE LÖST SIE AB, NICHT SIE DIE WACHABLÖSE! HABEN SIE MICH VERSTANDEN?", schrie der Seargent ihn an. Bilvor versuchte noch ein bischen strammer zu stehen und antwortete:"Jawohl Seargent Parantos!". Der Seagent drehte sich schnell um und Schritt schnell zum Lager, um dann im Zelt des Kommandanten zu verschwinden. "Schöne scheisse, und ich dachte er erwischt mich nicht!", dachte sich Bilvor. Er ließ seine Schultern nach unten sacken, machte kehrt und ging wieder auf Posten. "Das wird ein seeeehr langer Tag!", sagte er zu sich selber.


    to be continued

    Damals im japanischen Spät-Mittelalter (1603) wurden Holzschnitte mit surrealem pornographischen Inhalt verbreitet. Wir "Tentakel-Liebhaber" sind Förderer einer alten annerkannten Kunst, zudem verbindet der "Tentakel-Hentai" auch 2 Vorteile: 1) Gangbang ohne close-ups auf Männerärsche 2) Bukkake! Wir sind nur "kunsthistorisch anspruchsvolle Pornoliebhaber"

  • OT

    "Doch mit seinem grauen Mantel, der Gasmaske die jegliche Gesichtszüge versteckte und dem fast schwarzen Helm auf dem Kopf, wirkte er wie ein ganz normaler Soldat der Stahllegion"

    Da is mir prompt Darth Vader eingefallen und ich musste herzhaft grinsen ^^

    Abgesehen davon, geil das du auch was schreibst, find ich klasse. Les es mir bei gelegenheit weiter durch.

    Quote

    Original von Schlachtrind
    Gott, Lis, deine Klugheit macht dich sooo sexy! :D:D

    "Richtige Aussprache ist wichtig Robin."
    "Danke Batman."

    Ich streame schlecht und selten: twitch.tv/listoric
    :krml:

  • Ja, ich muss wirklich sagen, da ich ja auch ne story schreibe, ist das wirklich sehr gut. Guter Anfang, fluffmässig hast du auch alles, aber falsl du eventuell
    Hilfe brauchst, empfehle ich dir die Seite:

    http://www.wh40kbackground.de.vu/

    Da kann man seinen Wissenbedarf für wh40k und wh-fantasy stillen, ist wirklich gut.

    Ansonsten kann ich sagen, deine Geschichte ist wirklich gut, auch die relativ gestressten Soldaten gefallen mir.
    Umschreibung und Umgebung-Details sind gut rübergebracht, auch die Charakter obwohl im moment noch nicht viel über sie sagen kann.
    Also Daumen hoch ist wirklich gut, dann mach mal weiter ;)


    In der Finsternis glimmt ein Licht, welches Hoffnung verspricht.

    Edited 2 times, last by Deva (December 20, 2005 at 1:07 PM).

  • Parantos liebte diesen Planeten, überall Wüste und zerklüfftete Berge in denen man gute Hinterhalte legen konnte. Er liebte es mit Orks in den Nahkampf zu gehen, er konnte nicht verstehen warum alle Angst davor hatten. Sie waren stark, sehr stark sogar, doch genausso langsam waren sie auch. Parantos wusste das die Soldaten sich Geschichten über ihn erzählten, wie er 5 Orks aufeinmal im Nahkampf getötet hatte. Er lachte jedes mal über diese Lüge, er wusste einfach nicht wie die Soldaten auf die Idee kamen die Wahrheit dermaßen zu verzerren, es waren keine 5 Orks gegen die er gekämpft hatte, es waren 7 gewesen. Aber um die Zahl machte sich der Seargent keine Sorgen, nein er war sogar davon überzeugt das nach 2 Wochen er sogar angeblich 10 Orks aufeinmal getötet hatte. "Und dann werden sie behaupten das ich während ich mit einem Ork kämpfte, mit meinem Arsch mein Lasergewehr abgefeuert habe um 3 weitere hinter mir zu erschiessen!", dachte sich Seargent Parantos schmunzelnt. Ja er liebte diesen Planeten wirklich, aber zum krassen Gegensatz hasste er diese Miliztruppen, sie besaßen nicht die Disziplin, Ausdauer, Kampferfahrung und den nötigen Glauben um ihnen zu helfen. Er benutzte sie hauptsächlich um Wachen aufzustellen. Vor 8 Jahren wäre es nie soweit gekommen das Miliztruppen die Stahllegion bei einer Hetzjagd unterstützt hätten. "Sind es nun wirklich 8 Jahre her?", fragte sich Parantos während er auf das Zelt des Kommandanten zuschritt. Er übeschlug die Schlachten die er geführt hatte im Kopf und errinerte sich das es nicht ganz 8 Jahre waren. Doch der Veteran errinerte sich noch ziemlich gut an Ghazghkull, ein Monstrum von einem Ork. Wenn man diesen Blechhaufen überhaupt noch Ork nennen kann, er war mehr als 2 Meter groß, an einem Arm schweren Klauen die immer vor Blitzen zuckten, und an der Rechten ein schwerer Bolter. Seine Stimme konnte man über das gesamte Schlachtfeld hören, eine extrem tiefe Stimme, die vor Bösartigkeit und Blutdurst nur so triefte.
    Als der Seargent die Plane zum Kommandantenzelt beiseite schlug, war er noch ganz in der Schlacht vor 7 Jahren vertieft. Er wurde jäh aus seinen Errinerungen gerissen als er den Kommandanten nicht alleine im Zelt vorfand. Ihm gegenüber saß ein Mann im mittleren Alters, der schon langsam Geheimratsecken bekam. Der Mann in der blauen Servorüstung drehte sich kurz zu ihm um. Sofort nahm Parantos Haltung an und sagt:"Sir? Die Scouts berichten keine besonderen Vorkommnise. Öhm ... Sir ... wir bekommen unterstützung von den Ultramarines?". Diese Vorstellung gefiel Parantos nicht ganz. Die Space Marines waren sehr fähige Krieger, er empfand Ehrfucht vor ihnen, doch dies war sein Krieg! 8 Jahre lang hatte die Stahllegion ohne Space Marines kämpfen können und jetzt sollen sie unterstützt werden? Ein Skandal seiner Meinung nach.
    Kommandant Thorn wirkte etwas unruhig, was Parantos nicht von ihm kannte. Er trug die selbe Uniform wie alle anderen auch, nur mit wesentlich mehr Abzeichen, er wurde schon grau, und sein Vollbart unterstrich sein Alter, doch wie alt genau er war konnte Parantos nur erahnen. Der Kommandant trug in seinem Zelt, wie jeder andere auch, keine Gasmaske. Sodass man auf sein mit Narben zerfurchtes Gesicht sehen konnte. Seine Augen waren hart und tot, er musste Sachen gesehen haben die Parantos, dem Imperator sei dank, noch nicht gesehen hatte. Generell war der Kommandant eine sehr konkrete und strenge Person die immer die Fassung behielt, doch dieses mal wirkte er zum ersten mal unsicher.
    "Nein Seargent dies ist Inquisitor Macratus!" entgegnete ihm Kommandant Thorn. Parantos lief ein Schauer über den Rücken. "Wenn ein Inquisitor hier ist dann kann das nur bedeuten ...." schoss es dem Veteran duch den Kopf. Er erhob vorsichtig die Stimme:" Inquisitor erlaubt mir zu fragen, wird jemand der Ketzerei ...". Sofort unterbach ihn Macratus:"Wenn sie so Fragen Seargent, ja aber ich kann ja nicht die gesamte Stahlegion niedermetzeln in solch gefährlichen Zeiten. Und falls sie sich fragen, und das tun sie gerade, was ich denn sonst hier zu suchen haben. Nun das geht nur mich und den Kommandanten etwas an. Gehen sie nun und machen sie irgendetwas ... einfach das was Soldaten machen!". "Wenn hier jemand meinen Soldaten befehle erteillt", mischte sich Kommandant Thorn ein, "dann bin ich das! Seargent Parantos stellen sie ein 6 köpfiges Team zusammen und untersuchen sie die Gebirgsketten im Westen!". Parantos salutierte sagte noch schnell:" Sir ... Inquisitor Macratus" und verschwand aus dem Zelt. Während er ins Lager lief, fielen ihm die Geschichten wieder ein die er über die Inquisitoren und Scriptoren gehört hatte, doch das sie wirklich Gedanken lesen konnten lies ihn erschaudern. Er blickte sich im Lager um, die Soldaten waren alle ausgezehrt, niemand konnte wirklich schlafen, alle 3 Stunden nachdem sie ein Lager aufgeschlagen hatten, wurden Orks gesehen. Das hies jedesmal das gesamte Lager schnell abbauen und den Orks hinterher. Parantos zweifelte langsam an den Fähigkeiten des Kommandanten, wenn sie weiter solche Gewaltmärsche hinlegen würden, dann wären die Truppen zu sehr geschwächt um gegen die Orks kämpfen zu können. Zum anderen störte es ihm extrem das die Orks ihnen ein Schlachtfeld aufzwingen würden, wenn sie ihnen weiter so hinterher jagen würden. Doch laut aussprechen tat er das nicht. Die Moral der Truppen war eh schon am Kippen, da konnten sie nicht noch einen revoltierenden Vorgesetzten gebrauchen.
    Parantos stellte sich breitbeinig in die Mitte des Lagers und schrie:" TRUPP 5 SAMMELN", sofort hörte er schepperndes Essgeschirr, das klappern von Gewehren und Ausrüstung. Vor ihm sammelten sich 5 Soldaten, alle relativ Erfahrene Soldaten, allesamt Müde. Er blickte auf den armen Haufen und zählte nochmal durch, bis er zum Entschluss kam das jemand fehlte. "Wo zum Teufel ist Kretze?", fragte der Veteran seinen Trupp. Die Soldaten wirkte etwas betroffen, einige schauten zu Boden, einer trat hervor und meldete:" Seargent Parantos .... Soldat Kretze ist ... von einer Patroulie nicht mehr zurück gekommen!", danach trat er wieder zurück ins Glied. Das hatte noch gefehlt, Kretze verschollen oder eher gesagt tot. Immer wenn er auf Patroulie gehen musste nahm er Trupp 5 mit, und Kretze war die Moralischestütze, er war der einzige im Trupp der Flöte spielen konnte. Das ihm vorher noch nicht aufgefallen ist das die leisen und lieblichen Töne der Flöte nicht mehr durch die Zelte zogen? "Gut dann suchen wir ihn!" meinte Seargent Parantos, "packt eure Sachen zusammen wir ziehen in 5 Minuten ab!". Die Soldaten salutierten und verschwanden im Lager um ihre Sache zusammen zu packen. Nach 5 Minuten war der Trupp komplett ausgerüstet und zog Richtung gen Westen.

    "Was für ein langweiliger Tag", dachte sich Bilvor. Er sitzte nun im Staub um seine zweite Wache zu schieben. Er kämpfte mit der Müdigkeit, dem Staub und der unangenehmen Sitzposition. Das Gewehr über seinem Schoss blickte er in den toten Horizont. Dieses Gebiet war uneben, hier ein kleiner Hügel, da ein Granatentrichter, und viel weiter hinten waren die Gebirge schemenhaft zu erkennen. Unter besseren Umständen würde man sie komplett erkennen können, doch der Wind wirbelte den Staub wieder stark auf sodass er nach einigenKilometern zu einer dicken Wand wurde. "Wenn die Orks jetzt noch nicht gekommen sind, dann werden sie auch heute nicht kommen!", dachte sich Bilvor, und schloss die Augen um sich kurz eine Pause zu gönnen. Es dauerte nur Sekunden bis er einnickte.
    Er träumte von Stiefeln, vielen Stiefeln die marschierten, er wusste nicht wohin oder wer diese Leute waren aber sie marschierten im Gleichschritt. Bei jedem Schritt der Kompanie wurde Staub aufgewirbelt und mit einemal schrie der Kommandant in seinem Traum "TRUPP 5 STEHEN GEBLIEBEN!", war es Seargent Parantos? Alle Stiefel blieben stehen. Kein Staub, doch trotzdem hörte er Schritte.
    Mit einem brenneden Schmerz im Rücken wachte er auf, und fand sich im Staub wieder. "UND ICH FRAGE SIE NOCHMAL MILIZSOLDAT BILVOR SIND SIE SCHEISSE IM KOPF?", schrie Seargent Parantos ihn an und trat ihm dabei 2 mal schmerzhaft in die Rippen. Seine Truppe fing an zu lachen. "SIE MÖGEN ZWAR KEINER VON MEINEN JUNGS SEIN, ABER SIE TRAGEN UNSERE UNIFORM ALSO VERHALTEN SIE SICH DEMNACH AUCH! WENN ICH SIE BEI IHRER WACHE AUCH NUR NOCH EINMAL SITZEN SEHE WERDE ICH SIE SOFORT ERSCHIESSEN HABEN SIE DAS VERSTANDEN?". Bilvor hustete und keuchte:" Ja ... ja Seargent Bilvor!". "UND JETZT STEHEN SIE VERDAMMT NOCHMAL AUF! DA IHNEN WACHE SCHIEBEN ZU LANGWEILIG IST KOMMEN SIE JETZT MIT AUF PATROULIE!". Bilvor raffte sich langsam auf, schulterte sein Gewehr und salutierte:"Jawohl Seargent, ich packe schnell meine Sache ...". Parantos unterbrach ihn harsch:" NICHTS DA WIR HABEN ALLES EINREIHEN UND MASCHIEREN!". Bilvor begann diesen Mann zu hassen, aber er schluckte seinen Ärger hinunter und reihte sich ein. Er spürte die abwertenden Blicke seiner Kameraden durch die Masken hindurch, die ihn wie Nadelstiche trafen. Er sehnte sich langsam wieder zu den Miliztruppen zurück, die ihm langsam wie ein Ferienlager vorkamen. Noch einige Zeit verfluchte er in Gedanken Seargent Parantos, doch nach und nach baute er seinen Ärger durch das Maschieren ab, und ohne es wirklich zu merken wich der Hass gegen Parantos einem dumpfen Gefühl von Versagen.

    "SIE WOLLEN WAS?" fragte Kommandant Thorn erschrocken, dabei stand er so heftig auf das sein Stuhl umkippte. Macratus blieb ganz gelassen:"Sie haben mich schon verstanden Kommandant, ich möchte diesen Soldaten Bilvor!". Aus Thorns Gesicht verschwand jede Farbe, er begann auf zu gebähren:" Das können sie nicht, auch wenn sie ein Inquisitor sind. Das würde die Moral meiner Truppen komplett zerstören!" Thorn wusste das seine Truppe ausgelaugt war, Moralisch fast am Boden. Diese Hetzjagd ließ seinen Männern keine Chance zum Ausruhen, doch er konnte nicht anders er musste diese Bastarte verfolgen. Er musste es einfach, aber er wusste das diese Orks ihm keinen Hinterhalt stellen würden, dazu waren sie zu dumm. Er musste verhindern das sie sich mit der restlichen Horde wieder vereinen.
    Macratus stand auf und versprühte auf einmal eine Ausstrahlung die Thorn Angst einjagte:"Ich glaube es würde der Moral der Truppe mehr schaden wenn ich ihren Kommandanten wegen Ketzerei Hinrichten ließe!" flüsterte er eiskalt. Das hatte gesessen. Thorn hob seinen Stuhl auf setze sich und rief:" SEARGENT!". Sofort hörte er von draußen Schritte und Seargent Krumm trat ins Zelt, er Salutierte sofort und sagte:" Ja Kommandant?", mit den Augen auf dem Inquisitor gerichtet, brummte Thorn:" Bringen sie mir sofort Milizsoldat Bilvor!". Der Seargent trat auf der Stelle hin und her und meldete dann zaghaft:" Sir das geht nicht, er ist auf Patroulie mit Seargent Patronus!". Vor Wut schlug Thorn auf den Tisch und schrie:"DANN FUNKEN SIE IHN AN UND BEFEHLEN IHM KEHRT WENDE ICH WILL SOFORT BILVOR SEHEN!". Der Seargent zuckte zusammen und stotterte:" Kommandant ... T-Thorn die Emissionen sind zu s-s-stark die Funkgeräte funktio-onieren nicht!". Macratus lächelte abfällig, stand auf und sagt abfällig:" Wie ich sehe haben sie ihre Truppe gut unter Kontrolle, nun denn dann werde ich mich hier ein bischen einrichten bis er zurück kommt! Einen guten Tag Herr "Kommandant"" mit diesen Worten schritt der Inquisitor aus dem Zelt.
    "Verdammte scheisse das wird die Moral der Truppe brechen, wenn sich ein Inquisitor an einen meiner Soldaten zu schaffen macht", schoss es Thorn durch den Kopf. Er bemerkte das Seagent Krumm noch im Raum stand. "Was ist noch?" herrschte er ihn an. "Kommandant die Chimären Panzer sind funktionsgestört, ich befürchte wir müssen einige Adeptus Mechanicus anfordern." meldete der Seargent. Das Blut in Thorns Adern begann zu kochen, das würde sie um 1-2 Tage auf dieser Position festhalten und die Orks könnten so entkommen, sie DÜRFEN einfach nicht entkommen. Voller Zorn nahm Thorn einen Becher vom Tisch, schmiss ihn nach dem Seargent und rief:" DANN RUFEN SIE DIESE KERLE UND REPARIEREN SIE DIESE SCHEISS STURMFEUERZEUGE!". Ängstlich lief der Seargent aus dem Zelt und ließ den Kommandanten alleine, der die Hände vor sein Gesicht schlug und sich über das weitere Vorgehen der Operation gedanken machte.

    to be continued

    Damals im japanischen Spät-Mittelalter (1603) wurden Holzschnitte mit surrealem pornographischen Inhalt verbreitet. Wir "Tentakel-Liebhaber" sind Förderer einer alten annerkannten Kunst, zudem verbindet der "Tentakel-Hentai" auch 2 Vorteile: 1) Gangbang ohne close-ups auf Männerärsche 2) Bukkake! Wir sind nur "kunsthistorisch anspruchsvolle Pornoliebhaber"

  • Sie maschierten über den kahlen Felsboden, wieviele Stunden waren sie jetzt schon unterwegs? Bilvor hatte aufgehört auf die Uhr zu schauen denn dadurch kroch die Zeit nur noch langsam voran. Er dachte an seine Familie die jetzt Zuhause im warmen saßen und sich jetzt wohl darüber Gedanken machten was ihr Sohn jetzt wohl gerade macht. Maschieren, durch die Einöde von Armageddon, war die Antwort. Die Gebirge waren näher gekommen doch es war immer noch ein halber Tag Fußmarsch vot ihnen und dabei begann es schon zu Dämmern. Die Tage in Armageddon mögen zwar warm sein was wohl eher der starken Verschmutzung zu verdanken war, doch genauso kalt waren seine Nächte. Manchmal bildete sich Frost über Nacht, der jeden Morgen der Sonne weichen musste. Heute würde es wohl wieder Frost geben.
    Wenn man genau hinhörte dann schienen der Staub und Kiesel die unter den Stiefeln immer knirschten nach einiger Zeit eine eigene Melodie zu spielen. Mit jedem Schritt das gleiche monotone Geräusch das sich mit mehreren Schritte zu einem Lied zusammen fügte.
    Der Wind hatte aufgehört zu wehen, statt dessen kam eine unangenehme Windstille, die Luft war dick, selbst durch die Gasmaske hindurch. Bilvor war froh das seine Maske auch die Augen schütze, sonst würde er sich schnell eine Bindehautentzündung holen. Ständig war Asche oder Staub in der Luft, an ein Atmen ohne Gasmaske war gar nicht zu denken.
    Ihr Marsch wurde mit der Zeit langsamer, hatten sie doch zu Anfang einen kleinen Gewaltmarsch hingelegt, so gingen sie jetzt deutlich langsamer. Was Bilvor nur zugute kam, er war das Maschieren im Gelände nicht gewöhnt, in der Markopole mit seinen ebenen und asphaltierten Straßen hingegebn hatte er kein Problem. Er war wie er von Anfang an geahnt hatte, das Schlusslicht, mit einigem Abstand zum Vordermann. Rund 5 Kilometer vor dem Gebirge gab Seagent Parantos das Zeichen zum Anhalten. Der Tross versammelte sich um den Veteranen. "Ok Leute schlagt euer Lager auf!", befahl er. Mit erleichterten Seufzern, machten sich die Soldaten daran ihr Nachtlager aufzubauen. Bilvor blickte sich ein wenig hilflos um, bis der Seargent ihn bemerkte und fragte:" Was denn sind sie sogar zu dumm ihr Zelt aufzubauen?". In Bilvor kam wieder der Hass hoch aber er beherrschte sich und antwortete gepresst:"Nein Seargent ich hatte nicht die Zeit mein Lager mit einzupacken!". Parantos erhöhte seine Stimmlage um ein oaar Oktaven höher, als ob ihm dieser Umstant vollkommen neu wäre:" Oh ! Na wenn das so ist, werden sie die erste Wache übernehmen und dann mit dem Soldaten wechseln dessen Zelt frei wird!", Bilvor salutierte resigniert und entfernte sich ein paar Schritte von dem neuen Lager, um sich die Gegend ein bischen genauer anzusehen. Nicht einmal Gras wuchs an diesem Ort. Das Gebirge das 5 Kilometer vor ihnen lag, war jetzt schon gewaltig. Riesige Berghänge mit einigen Pfaden. Alles nackter Stein, irgendwo in diesem Gebirge soll es Höhlen und einen etwas verstecken Pfad geben, aber weder das eine noch das andere konnte man von hier aus sehen. Bilvor hatte einige Geschichte über Kämpfe in Gebirgen gehört, den Geschichten nach waren sie alle Grausam und Erbarmungslos dazu kam noch die Gefahr abzustürzen. Bilvor hoffte dort nicht auf Orks zu treffen. Der Milizsoldat besinnte sich wieder seiner Aufgabe und begann um das Lager herum zu patroulieren, währendessen errinerte er sich im Handbuch gelesen zu haben das die Nachtwache idealerweise 2 1/2 Stunden wache schieben sollte. Bilvor entschied sich nach dem Handbuch zu richten, anstatt den Seargent zu fragen der ihn wahrscheinlich die ganze Nacht Wache schieben lassen würde.


    Kommandant Thorn schritt durch das Lager und gab den Soldaten genaue Anweisungen. "Grabt den hier ein bischen tiefer!", er schritt einige Meter am Schützengraben entlag tratt hier und da mal ein bischen an den Rand um zu schauen ob der Graben auch richtig mit Holz gestützt war und machte sich Sorgen ob seine 2000 starke Truppe diese Stelle bei einem Angriff halten könnten, vorallem ohne Panzer unterstützung. Nach der derzeizigen Lage konnten sie die Maschienenseher erst in ein paar Stunden per Funk anrufen. Thorn hoffte bei dieser Gelegenheit auch Seargent Parantos erreichen zu können.
    Aber eine gute Sache hatte dieses ausharren, seine Männer und er selbst, würde etwas mehr Schlaf bekommen vieleicht 1-2 Stunden mehr. Was eine Menge wert war, in Zeiten indenen man durchschnittlich 3 Stunden schläft. Thorn beugte sich zu einem Soldaten hinunter, der seinen Schützengrabenpunkt nur bis zu hälfte gegraben hatte. Mann sah dem armen Wicht an das er total übermüdet war, doch Thorn wusste das er sich erst ausruhen konnte wenn der Graben fertig war. "Nennst du das einen Graben, mein Junge?", der Soldat ließ seinen Spaten fallen, salutierte und entgegnete Thorn schwer schnaufent:" Nein Sir, ich bin noch nicht fertig!". Der Kommandant stand auf und sagte dabei:" Das will ich meinen, ich könnte dich in diesem Graben aus einer Entfernung von 4 Kilometern mit dem Bolter erwischen!". Das war natürlich übertrieben, aber der Soldat wusste was Thorn meinte, und machte sich sofort wieder an die Arbeit. Der Kommandant setzte seine Runde fort, und erkannte inmitten des Lagers den Inquisitor, wie er vor einem Feuer saß, mit geschlossenen Augen. Durch das flackern der Flammen bekam sein Gesicht ein seltsame Austrahlung, eher bedrohlich als ruhig. Denn seiner Haltung nach zu urteilen war er gerade in ein Gebet vertieft, und solche Handlungen sollten eher eine beruhigende Wirkung haben.
    "Dieser aufgeblasene Wicht!", schoss es Thorn durch den Kopf. Trotz seiner Ablehnung dem Inquisitor gegenüber schritt er auf ihn zu und setzte sich ans Feuer, um darauf zu warten das Macratus mit seinem Gebet fertig war. Keine 10 sekunden später, entspannte sich die Haltung des Inquisitors, er öffnete seine Augen und sah den Kommandanten durchdringend an. "Sie möchten mich etwas fragen Kommandant Thorn!" ahnte Macratus. "Richtig, wie sind sie hier her gekommen?" fragte ihn der Kommandant. Der Inquisitor legte sein Zepter auf den Schoss und meinte ruhig:" Mit einem Rhino Transporter, und falls sie es noch nicht bemerkt haben sollten, 3 meiner Glaubensbrüder aus dem Ordern der Ultramarines sind auch hier!", Macratus deutete mit einem Kopfnicken nach links. Tatsächlich stand dort ein blauer Rhino Transporter um den 3 Zelte standen. "Wissen sie Kommandant, ich habe ihre Akte gelesen, ich weiß das alle ihrer 3 Brüder dem Imperium gedient haben, ich weiß auch das alle in Schlachten gegen die Orks gefallen sind. Was ich mich nur Frage ist, übertreiben sie es nicht ein wenig mit ihrem Rachefelzug? Schauen sie sich doch um, ich habe nicht viel mit Taktik zutun doch jeder Leihe sieht dioch das sie ohne jegliche Taktik dem Gegner nachrennen. Vieleicht ...". Das hatte noch gefehlt das ein Inquisitor der keine Ahnung vom Krieg führen ihm Ratschäge erteilt. In Thorn kroch der Zorn hoch, für einen Inquisitor der ohne Befehl des Rates oder des Imperators hier war, nahm er sich zuviel heraus. Mit unterdrückten Zorn unterbrach er Macratus:" Vieleicht sollte die Inquisition beruhigt darüber sein das die Mutanten ohne Rücksicht auf Verliuste gejagt und vernichtet werden.". Macrtus fing an zu seufzen, und merkte das eine Unterhaltung mit diesem Mann einfach zwecklos war. Sein Anliegen galt nicht diesem Haufen, sondern einzig und allein Bilvor. Der Kommandant saß dem Inquisitor noch einige Zeit schweigend gegenüber, dann erhob er sich ohne ein Wort zu sagen und fing an die Verteidigungsstellen weiter zu inspizieren.

    to be continued

    Damals im japanischen Spät-Mittelalter (1603) wurden Holzschnitte mit surrealem pornographischen Inhalt verbreitet. Wir "Tentakel-Liebhaber" sind Förderer einer alten annerkannten Kunst, zudem verbindet der "Tentakel-Hentai" auch 2 Vorteile: 1) Gangbang ohne close-ups auf Männerärsche 2) Bukkake! Wir sind nur "kunsthistorisch anspruchsvolle Pornoliebhaber"

  • Die Nacht war dunkel und kalt. Bilvors Gasmaske hatte keinen eingebauten Restlichverstärker, also musste er sich auf seine natürlichen Instinkte verlassen. Vom ganzen Laufen taten dem Milizsoildat schon die Füße weh, doch stehen zu bleiben war noch schlimmer, denn dann fing an die Kälte unter die Haut zu kriechen um einen mit kalten Nadelstichen zu trangsalieren. Die Schmerzenden Füße und die Kälte wären ja nicht schlimm gewesen, wenn da nicht diese elende Müdigkeit wäre die sich wie ein Schleier um seine Sinne legte, und alles in einem stumpfen Grau erscheinen ließ. Zudem wurden seine Knie langsam schwach, er hatte schon seit einiger Zeit nichts mehr gegessen und sein Magen begann immer lauter nach etwas Essbaren zu schreien. Bilvor schritt immer wieder um Lager, er schaute auf seine Uhr. "Gott sei dank nur noch eine halbe Stunde" bemerkte er erleichtert. Das bald nahende Ende seiner Schicht gab ihm wieder einen neuen Kraftschub, der nach 3 Schritten wieder aufgebraucht war. Als der Milizsoldat das Lager zum wahrscheinlich tausendsden mal umschritten hatte, überkam ihn eine seltsame Unruhe, die bei jedem Schritt stärker wurde. Bilvor schob es auf seine Übermüdung. Doch diese Furcht in seiner Magengrube, war so aufdringlich und so allumfassend, dass er sie einfach nicht ignorieren konnte. Er blieb kurz stehen und holte 2 mal tief Luft. Ausser das er einen ekelhaften Gestank, den Armageddon umgab, in die Nase bekam, änderte es nichts an seiner Situation. Mit einem mal begann er zu schwitzen als ob er einen Marathonlauf hinter sich hätte, und seine Muskeln fingen an sich anzuspannen. "Werde ich vieleicht krank?" fragte sich Bilvor selbst. "Ich denke ich werde die Wache 20 Minuten früher abgeben, wird schon keiner bemerken!" sprach er zu sich selbst. Als der Milizsoldat auf das Lager zuschritt, verharrte er mitten im Schritt. Irgendetwas war jetzt anders, die Furcht war noch da, er hörte auch nicht auf zu Schwitzen, doch er hatte das Gefühl das hier irgendetwas nicht stimmte. Instinktiv kniete er sich hin, und schaute sich um.
    Nichts hatte sich verändert, die Feuer waren nur noch ein Gluthäufchen, die Soldaten schnarchten und so weit er sehen konnte war niemand anders um das Lager herum zu sehen. Wie in Trance lag er sich flach auf den Boden, er tat dies ohne Nachzudenken, Bilvor lauschte. Stille, der Wind fing langsam wieder an über die tote Landschaft zu wandern. Der Milizsoldat schloss die Augen um sich nicht ablenken zu lassen, um sich ganz auf sein Gehör zu verlassen. Er stellte sich das Lager vor, mit den 5 Zelten, dem fast gänzlich herunter gebrannten Feuer in der Mitte, den riesigen Gebirge dahinter, und ohne das er es sich vorstellte, sah er rechts von ihm einen Ork. So stark er auch versuchte ihn aus seiner Vorstellung zu verbannen, er blieb in seinem Geist. Er brannte sich förmlich in seine Vorstellung ein, das komische daran war das der Ork von einer Art Aura umgeben war, eine dunkle Aura. Er öffnete langsam seine Auge und blickte nach rechts.
    Bilvor war nicht mehr in der Lage zu denken, oder sich zu bewegen. Ihm klappte einfach der Kinnladen herunter und begann zu zittern, als er rund 5 Meter von sich einen Ork auf das Lager zuschleichen sah. Diese Bestie war etwas größer als ein Mensch, grün und muskelbepackt. Er trug nur normale Kleidung, kein Anzeichen auf irgendeine Rüstung. In seiner rechten Pranke hielt er eine schwere Axt, zumindest vermutete Bilvor das es eine Axt war, so genau konnte man das bei diesen dämlichen Mutanten nicht sagen was sie gerade als Waffe benutzen. Der Ork war in die Knie gegangen und schob sich Meter für Meter langsam voran wobei er nach 2 Metern sich immer wieder umguckte. "Was mache ich jetzt? Wenn ich Alaram gebe dann wird er wissen wo ich bin und mich sofort töten, wenn ich mich auf einen Kampf einlasse bin ich ihm unterlegen." dachte Bilvor fiebernt nach. Mit langsamen Bewegungen tastete der Milizsoldat seine Umgebung ab, und bekam zu fassen wonach er suchte. Einen handgroßen Stein. Der Ork war nun vieleicht 6 Meter von ihm entfernt. Bilvor verlagerte sein Gewicht etwas mehr nach links, holte so weit aus und warf den Stein so weit über den Ork wie er nur konnte. Der Stein schlug irgendwo in der Dunkelheit neben dem Ork auf. Der Mutant drehte sofort den Kopf in Richtung in der der Stein gefallen war und grunzte. Sofort sprang Bilvor auf, legte sein Lasergewehr an und lief auf den Mutanten zu, dabei feuerte er soviele Schüsse ab wie er nur konnte. Die Laserstrahlen zischten durch die Luft, und brannten kleine Löcher rings um den Ork herum in den Boden. Als das grüne Ungetüm bemerkte das es angegriffen wurde, drehte es sich zu Bilvor, stand auf rannte auf den Milizsoldaten zu und schrie dabei so laut er konnte "WAAAAAAGH!". Sofort hörte man lautes klappern und rufe aus dem Lager des Imperialen Trupps. Bilvor rannte so schnell wie er konnte auf den Ork zu, dabei drehte er sein Gewehr nach links so das der Gewehrkolben noch vorne zeigte. Kurz bevor der Ork in Reichweite war, lies der Soldat sich auf die Knie fallen und rammte sein Gewehr nach oben. Der Mutant war vollkommen überrascht von dieser Aktion und schlug ins leere. Der Gewehrkolben krachte hart gegen das Kinn des Ork, der sofort mit einem Stöhnen umfiel. Ohne darauf zu warten das sein Gegner wieder aufstand, sprang Bilvor auf stellte sich über den Ork, schloss die Augen und haute mit dem Gewehrkolben so oft auf den Kopf des Ork wie er nur konnte. Es fühlte sich an als ob er auf Stein schlug, doch mit jedem Schlag bekam er ein Stöhnen des Ork zu hören, bis sein Schädel mit einem Knacken, als ob man einen morschen Ast entzwei brach, zersprang. Eine kleine Blutfontäne färbte den Boden dunkel rot. Bilvor schlug weiter und weiter, bis das knacken zu einem matschigem Geräusch wurde. Selbst als er mit jedem Schlag, mit dem Blut was sich am Kolben nun befand und mit jedem hoch schwingen herunter tropfte, einen kleinen Blutregen auslöste. Immer noch mit geschlossenen Augen, schlug er wie von Sinnen auf den toten Ork ein. Aufeinmal wurde er an der Schulter gepackt. "Nein noch mehr von ihnen!", schoss es Bilvor durch den Kopf. Er drehte sich blitzartig um und schlug mit dem Gewehr auf den Ork hinter sich. Doch sein Schlag wurde angefangen, der Milizsoldat zog an seinem Gewehr, doch es wurde mit einem starken Griff festgehalten. "HÖREN SIE AUF VERDAMMT NOCHMAL ER IST TOT! SIND SIE WAHNSINNIG GEWORDEN?" schrie ihn aufeinmal jemand an. Bilvor öffnete die Augen und vor ihm stand Seargent Parantos der sein Gewehr mit eine Hand aufgehalten hatte und es nun fest hielt. Der Milizsoldat war verwirrt, er blickte über die Schulter und sah aus den Augenwinkeln auf den erschlagenen Ork. Sein Schädel war komplett zertrümmert, überall lagen Knochensplitter, Blut und Gehirnmasse. Bilvor musste sich sofort umdrehen und erbrechen. Das war das erste mal für ihn das er einen zerplatzten Kopf sah. Alle Kraft wich aus seinem Körper, und er sackte auf die Knie zusammen. "Ist wohl ihr erstes mal was? Nun aber gut gemacht, sie können sich nun schlafen legen, wir maschieren dann um 5 uhr weiter!". Bilvor schlurfte zu dem Lager, vollkommen geschwächt, müde und ausserstande nachzudenken. Er kroch in eines der Zelte und schlief sofort ein.

    to be continued

    offtopic: ein bischen Kritik könnte net schaden

    Damals im japanischen Spät-Mittelalter (1603) wurden Holzschnitte mit surrealem pornographischen Inhalt verbreitet. Wir "Tentakel-Liebhaber" sind Förderer einer alten annerkannten Kunst, zudem verbindet der "Tentakel-Hentai" auch 2 Vorteile: 1) Gangbang ohne close-ups auf Männerärsche 2) Bukkake! Wir sind nur "kunsthistorisch anspruchsvolle Pornoliebhaber"

    Edited once, last by HohesHaus (December 21, 2005 at 6:35 PM).

  • Quote

    Original von Rope
    Super gut. Gefällt mir .
    Aber Orks haben grünes Blut :)

    Gerücht, so haben sie auf dem Codex Space Wolves zum Beispiel rotes Blut.

  • Ist vielleicht auch von Orkstamm zu Orkstamm bzw. Clan unterschiedlich.

    http://www.wh40kbackground.de.vu/

    Geh mal unter die Seite dort findest du sehr viel wh40k-Wissen for free.
    Aber gut geschrieben.
    Ansonsten mach weiter und falls du mal lust hast was zu lesen schau bei mir im Artefakt mal rein ;)


    In der Finsternis glimmt ein Licht, welches Hoffnung verspricht.

  • wann gibts was neues zu lesen?

    Quote

    Original von David....xcom Ich bin schwul und steh auf Neo^^

    Quote

    Original von Teron_G aber ich find den Stoiber einfach lustig, wie dieser kleine histerische Wurzelgnom hinter seinem Pult steht und zetert. Glaub der hat "altdeutsche" Propaganda studiert.

  • Macratus saß immer noch am Lagerfeuer, während sich der Imperiale Trupp unter Kommando von Thorn eingruben. "Diese Narren schaufeln sich ihr eigenes Grab, wenn sie einen wahren Glauben hätten, dann würde sie selbst ohne Befestigungen gewinnen", sinierte der Inquisitor. Seit 30 Jahren nun Verurteilte Macratus nun die Ketzter. Jedem einzelnen Gerücht ging er mit aller Härte nach. Aber selbst ohne Fakten oder Gerüchte sah er einem Menschen an ob er Gläubig war oder nicht, er konnte es in ihren Augen sehen. Das innrünstige Feuer in den Spiegeln der Seele war bei nur wenigen Menschen zu sehen, nicht einmal bei seinen Glaubensbrüdern den Ultramarines war er überall vorhanden. Seit er vor 40 Jahren von Scriptor Tratus aufgelesen wurde um mit seiner Ausbildung als Psioniker zu beginnen, hatte er jede Nacht Träume von einem riesigen goldenem Gebilde. Es war mehr als 30 Meter hoch und über 20 meter breit. Umhüllt von dem reinsten Weiß das er jemals gesehen hatte. Überall waren Runen eingraviert, doch er konnte sie nie entziffern, immer wenn der damals noch junge Scriptorenanwärter versuchte sie zu lesen, verschwommen sie vor seinem Auge und setzten sich wieder neu zusammen um ungelesen zu bleiben. Macratus wünschte sich seitdem immer einmal an diesem Ort zu sein. Er beschrieb den Ort seinem früheren Ausbilder, Tratus der Alte, aber er versicherte ihm das dies ganz bestimmt nicht der goldene Thron sein. Doch Macratus glaubte ihm nicht, es MUSSTE der goldene Thron gewesen sein. Der Imperator selbst hatte ihm diese Träume geschickt um ihn auf den rechten Weg zu weisen, davon war er überzeugt! Seit dem hat er sich zu einem Inquisitor hoch gearbeitet um den Glauben in den Menschen zu stärken, bei denen er sich gerade befand. Dazu war er dem heiligen Imperator einfach verpflichtet!
    Macratus stand auf und ging zu seinen Glaubensbrüder hinüber, und stellte sich neben einen Ultramarine, der gerade dabei war seinen Bolter zu kontrollieren. "Was ist deine Einschätzung über die strategische Lage dieses .... "Bollwerkes des Glaubens", Bruder?" fragte ihn Macratus. Ohne den Blick von seiner Waffe zu nehmen antwortete der Marine nur knapp:" 10 Minuten, Inquisitor. Mehr nicht" Macratus schaute noch einmal umher, das gesamte Lager war nun umgeben von Schützengräben, alle mit Stacheldraht versehen. Die Soldaten waren alle hungrig, übermüdet und demoralisiert. Kein lachen, keine groißen Gespräche nur schweigen, stilles schweigen das von dem Geräusch der Spaten unterbrochen wurde die in die Erde geschlagen wurden. "Nein nicht einmal das mein Bruder" gab Macratus zurück "Sorgt dafür das der Transporter im Notfall funktioniert!". Der Ultramarine nickte nur kurz, und entnahm das Magazin seines Bolters um einer Ladehemmung vorzubeugen. Macratus machte sich sorgen wegen Bilvor, wenn er nicht vor den Orks hier ankommt, würde es schwierig werden ihn in den Einöden zu finden. Er musste ihn einfach finden! Besorgt zog sich der Inquisitor in den Rhino Transporter zurück um sich etwas schlaf zu gönnen.

    Der Morgen begann genauso kalt wie der Abend aufgehört hatte. Bilvor hatte einen traumlosen und unerholsamen Schlaf. Er wurde durch einen Kameraden geweckt. Der Milizsoldat stand schnell auf, verschwand hinter dem Zelt um seine Notdurft zu verrichten, und half dann dem Trupp die Sachen zusammen zu packen. Parantos brauchte keine Befehle zu geben, der Trupp packte automatisch alles innerhalb kürzester Zeit zusammen und stellte sich danach in Marschformation auf. Sie gingen auf das Gebirge zu, das sich immer weiter drohend über ihnen aufbaute. 30 Meter vor dem Fuss des Berges, konnte man einen schmalen Pfad erkennen der sich den Berg empor schlängelte. Überall scharfe Kanten und steile Abhänge. "Na Jungs? Ist das nicht ein perfekter Platz für einen Hinterhalt? Ich würde am liebsten diese scheiss Maske absetzen dann würde ich riechen ob sich diese Bastarte hier verstecken!", rief Parantos dem Trupp über die Schulter zurück. Als die Soldaten den Berg empor stiegen blickte sich Bilvor um, und errinerte sich wieder an die Geschichten die er von Kämpfen in Gebrigen gehört hatte, als plötzlich ....

    Kommandant Thorn huschte von seinem Kommandoposten zu einem winkenden Kommunukations Offizier. "Scheiss Timing, hoffentlich gute Nachrichten" schoss es Thorn durch den Kopf. Während er auf den Offizier zurannte rief ihm dieser entgegen:"Kommandant ich konnte Seargent Parantos anfunken!". Ohne lange zu warten riss er dem Funker das Gerät aus der Hand und schrie hinein:" SEAGRENT! WO SIND SIE? KOMMEN SIE SOFORT ZURÜCK! INQUISITOR MACRATUS WILL DEN MILIZSOLDATEN BILVOR SEHEN! UND BEEILEN SIE SICH WIR WERDEN SCHON SEIT 5 MINUTEN ANGEGRIFFEN, FALLS WIR DIE STELLUNG NICHT HALTEN KÖNNEN GEBEN WIR IHNEN DIE KOORDINATEN! OVER AND OUT". Thorn reichte dem Funker das Gerät wieder, und wande sich dem Schlachtfeld zu.
    Die Orks kamen ohne Vorwarnung, war auch nicht wirklich überraschend seine Männer waren so müde das sie nicht mehr über scharfe Sinne verfügten. "MÄNNER DIESE BASTARTE MACHEN WIR FERTIG!", schrie Thorn zu seinen Männern und schoss dabei mit seinem Bolter wild in die grüne Mutanten Horde die auf die Stellung zuliefen. Die Lage war denkbar ungünstig, die Chimärenpanzer funktionierten immer noch nicht und die Maschienenseher würden frühestens in einer Stunde kommen. Wie eine Flut rannten die Mutanten auf die Stellung der Imperialen Armee zu. Überall zuckten dünne rote Laserstrahlen durch die Luft und brannte Faust große Löcher in die Mutanten. Diese wurden durch die Gefallenen nur noch mehr angespornt und rannten so schnell sie konnten auf die Schützengräber zu, während sie das taten schossen sie ungezielt auf die Soldaten. Die meisten Kugeln gingen daneben, oder bohrten sich allerhöchstens in eines der Zelte, doch ab und zu traf es einen Soldaten. Keine schlimmen Verluste im moment, doch sobald sie die Gräben erreichen würden, würde es ein Massaker geben. Die Orks waren Gott sei dank nicht so schlau gewesen von mehreren Seiten anzugreifen, so konnte Thorn seine Truppen an einer Stelle sammeln, und musste sie nicht verteilen. Der Kommandant hörte aus dem ganzen Gebrüll und den Schmerzensschreien, einen leisen Donner heraus. Kurze Zeit dröhnte es weit rechts neben ihm, und die Erde begann zu beben. Dreck, Staub und Erde wurden nach oben gewirbelt, und man hörte die Schreckensschreie der Soldaten. "MÖRSER!" schrie Thorn. Abgelenkt durch die unerwartete Explosion hörten die Soldaten für einen Bruchteil einer Sekunde auf zu schiessen, doch besannen sich dann wieder der erdrückenden Übermacht der Gegner und schoss wieder wild in die Menge. "Unmöglich diese Stellung zu halten!" schoss es Thorn durch den Kopf. Er rannte an die Schützengräben und schrie "LASST SIE AUF 200 METER RAN KOMMEN UND SCHMEISST ALLE EURE GRANATEN!". Als er seine letzte Kugel aus seinem Bolter verschossen hatte, warf er ihn zu Boden und zock sein Kettensägenschwert und bereitete sich auf den Nahkampf vor. Dabei blieb er die ganze Zeit aufrecht stehen, zum einen um seinen Männern ein Vorbild zu bieten, zum anderen wusste er ganz genau das diese dummen Mutanten ihn nicht treffen würden. Wieder dröhnte es und kurze Zeit später schlug eine weitere Granate 50 Meter hinter dem Graben mitten in die Zelte ein. Nochmals zuckten die Soldaten zusammen. Als die Orks keine 200 Meter weit entfernt waren flogen schon die ersten Granaten. Es war als ob sie einen Artilerieschlag angefordert hätten, es schossen mit meheren lauten Knallen die Erde nachoben, schleuderte Orks beseite, orkische Körperteile flogen durch die Luft, Schreie, das reinste Massaker! Durch die Granaten hatten die Imperialen vieleicht 1-2 Sekunden mehr gewonnen. Thorn spannte seine Muskeln an und schrie mit aller Kraft "NAHKAMPF!". Mit einem Satz sprang der Kommandant über den Graben und rannte dem grüne Meer aus Äxten und Klauen entgegen, kurz darauf folgten ihm schreiend seine Männer. Jetzt ging es nicht mehr darum die Stellung zu halten, sondern zu überleben und wenn das nicht ging, sich so teuer verkaufen wie möglich!

    to be continued

    offtopic: Na das freut mich das es euch gefällt. Zu dem roten Blut, es widerstrebt mir einfach das Orks rotes Blut haben. Zum anderen habe ich mich an das DOW Intro bezogen, in dem die Orks ebenfalls rotes Blut vergiessen.

    Damals im japanischen Spät-Mittelalter (1603) wurden Holzschnitte mit surrealem pornographischen Inhalt verbreitet. Wir "Tentakel-Liebhaber" sind Förderer einer alten annerkannten Kunst, zudem verbindet der "Tentakel-Hentai" auch 2 Vorteile: 1) Gangbang ohne close-ups auf Männerärsche 2) Bukkake! Wir sind nur "kunsthistorisch anspruchsvolle Pornoliebhaber"

  • MEHR ichg will MEHR LESEN!!!!!

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    Original von David....xcom Ich bin schwul und steh auf Neo^^

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    Original von Teron_G aber ich find den Stoiber einfach lustig, wie dieser kleine histerische Wurzelgnom hinter seinem Pult steht und zetert. Glaub der hat "altdeutsche" Propaganda studiert.

  • Durch das Funkgerät konnte man stellenweise das Brüllen von Soldaten aus großer Entfernung hören. Man hörte aus dem Stimmengewirr ganz klar heraus das sie Angst hatten. Parantos kniete und hielt das Funkgerät in der Hand und wartete darauf dass Kommandant Thorn aus dem Lager endlich zu ihm sprach. Nach einigen Sekunden gespannten Wartens hörten sie ein Rauschen, Parantos nahm das Funkgerät verwirrt von seinem Ohr und schaute seine Truppe an. Das Rauschen hielt an doch dann hörte man schwach die Stimme des Kommandanten durch das Rauschen hindurch, es war wie als ob man sich in einem Sturm auf hoher See befand, der Wind einem laut um die Ohren pfiff und Ertrinkende die von den unbarmherzigen Wellen von Deck gespült worden waren um Hilfe schrieen. Seargent Parantos stellte das Funkgerät lauter, sodass alle vom Trupp 5 die Meldung hören konnten. „….SIND SIE? KOM … „, Rauschen, „ … INQUISITOR … „, wieder eine Funkstörung, „…ATEN BILVOR SEHEN!“, es folgte ein langes Rauschen und jeder aus dem Trupp dachte das die Verbindung nun vollends abgebrochen sei als sich plötzlich wieder die Stimme des Kommandanten aus dem Rauschen erhob „ANGEGRIFFEN, FALLS …“, wieder ein Rauschen, „ …DIE KOORDINATEN …“, das Funkgerät piepste kurz um dem Zuhörer zu melden das die Übertragung zu ende war. Der alt gediente Veteran war etwas beunruhigt, man konnte alles Mögliche in die Meldung hinein interpretieren. Besorgt drückte Parantos auf die Sprechtaste des Funkgerätes:“ Kommandoposten, hier Trupp 5, kommen!“, er ließ die Taste wieder los und wartete gespannt auf eine Antwort, doch außer dem grässlichen Rauschen bekam er nichts zu hören. Er versuchte es noch 3 mal doch niemand antwortete. Mit besorgter Miene wand er sich seinen Soldaten zu:“ Okay Männer wir werden jetzt wieder zurück marschieren, entweder wir starten einen Angriff oder wir werden angegriffen, ich hoffe ersteres.“ Er schwenkte seinen Blick hinüber zu Bilvor und meinte trocken:“ zum anderen möchte Irgendjemand dich sehen, Junge. Also lasst uns keine Zeit verschwenden!“. Der Tross machte sich sofort auf den Weg. Bilvor wurde ganz schwer ums Herz, es war wie als ob eine kalte Hand nach seinen Innereien griff. Hatte er nicht das Wort „Inquisitor“ und kurz danach nicht seinen Namen gehört? Waren seine Ängste jetzt Wirklichkeit geworden? Das ein Inquisitor ihn der Ketzerei bezichtigte? Wurde er vielleicht von seinen Kameraden angeschwärzt? Eine kleine feige Stimme in Bilvors Hinterkopf schrie ständig „FLIEH! NUN FLIEH SCHON DU IDIOT!“. Aber selbst wenn er es getan hätte, er würde keine 2 Tage in dieser Wüste überleben, dazu hatte er weder die Ausrüstung noch den Proviant. Der Milizsoldat wurde aus seinen Gedanken gerissen als sein Vordermann zum Seargent rief:“ Seargent? Sollten wir nicht vorsichtiger sein wenn wir hier umher laufen? Wenn ein Ork in unser Lager gekommen ist, kann es doch nur bedeuten das es ein Späher war, oder nicht?“. Bilvor traf diese Frage wie ein Schlag! Daran hatte er noch gar nicht gedacht, er war so froh darüber gewesen das er den Zweikampf überlebt hatte, das ihm gar nicht in den Sinn kam das dies nur ein Späher hätte sein können. Beunruhigt schaute sich Bilvor um.
    Ohne nach hinten zu blicke rief Parantos:“ Ich kämpfe jetzt seit 7 Jahren gegen Orks, wenn es ein Späher gewesen wäre, dann hätten sie uns schon längst angegriffen! Außerdem haben sie sich diesen Mistkerl nicht einmal genauer angeschaut? Er hatte einen gebrochenen Arm und verstümmelte Füße, die nicht vom Kampf unseres „Elitesoldaten Bilvor“ stammen können. Nein, nein! Dieser Ork war ein Ausgestoßener, da brauchen wir uns keine Sorgen zu machen. Und wenn es wahr sein sollte, dass das Lager angegriffen wird, dann werden alle Orks in der Umgebung sich an diesem „Waagh!“ beteiligen.“ Diese logische Erklärung beruhigte Bilvor ein wenig, doch er fing sich an zu fragen ob er einen Zweikampf mit einem Unverletzten Mutanten überleben würde.
    Sie marschierten so schnell sie konnten, über den trockenen toten Boden von Armageddon. Der Wind fing wieder an zu wehen, und begann sich zu drehen, sodass ihnen der Staub nun ins Gesicht flog. „Hoffentlich keine Ladehemmungen!“, schoss es Bilvor durch den Kopf, als er auf sein Staubbedecktes Lasergewehr schielte. Die Temperatur kletterte während ihres Marsches ein paar Grad nach oben, was ihnen noch mehr Kraft raubte. Es war leichter bei Kälte zu marschieren als bei Wärme. Während des Marsches zog sich der Milizsoldat in sich selbst zurück, dabei ließ er den gestrigen Kampf wie einen Videofilm abspielen, immer und immer wieder. Er hatte wirklich großes Glück gehabt. Ob er auch das Glück in Zukunft haben würde?

    Der Boden war schon matschig geworden, von all dem Blut das vergossen wurde. Als ob dieser Planet nach Blut lechzte sog er die rote Flüssigkeit in sich auf. Die Uniform des Kommandanten war von oben bis unten mit Blut besudelt, wie ein Berserker wütete er unter den Orks. Sein Kettenschwert zuckte immer wieder ruck artig nach allen Seiten um Tod zusähen. Für Kommandant Thorn war es ein gutes Gefühl, wenn er sein Schwert in die Wampe eines Orks versinken lassen konnte, sie zu besiegen, sie zu töten, sich zu rächen. Seine Arme fingen schon an zu schmerzen doch dies hielt ihn nicht davon ab, einen Ork nach dem anderen niederzustrecken. Thorn machte ein paar Schritt zurück in die Reihen seiner Männer um sich einen kleinen Überblick über das Kampfgeschehen zu ermöglichen. Erst als er vier mal schwer tief einatmete drangen die Geräusche der Schlacht wieder zu seinem Geist vor, dass war immer so gewesen. Sobald er in einen Kampf verwickelt war, nahm er nichts mehr, außer dem Gegner vor ihm, wahr. Thorns Soldaten waren nun in einen schweren Nahkampf verwickelt, mit ihren unhandlichen Lasergewehren waren sie den Orks unterlegen. Der Boden war eine einzige Blutpfütze, auf dem ganzen Schlachtfeld lagen tote Körper auf denen sich noch mehrere Tote türmten, und auf diesen Leichenbergen wurde gekämpft. Die Schmerzensschreie der Soldaten und Mutanten schlossen sich zu einem einzigen Klagelied zusammen. Einem Lied des Todes, das Lied des Krieges. Thorn konnte beobachten wie ein Milizsoldat im direkten Nahkampf versuchte sein Lasergewehr abzufeuern, bevor der unerfahrene Soldat auch nur anlegen konnte, wurde sein Kopf zur Hälfte, von einem Ork, vom Rumpf geschlagen. Eine Blutfontäne spritze dem orkischen Krieger ins Gesicht, der sich darauf hin über die Lippen leckte und sich brüllend auf seinen nächsten Gegner stürzte. Durch Zufall entdeckte Kommandant Thorn, den Inquisitor Macratus inmitten der Schlacht. Seine Ultramarines standen in Dreiecksformation um ihn herum, und feuerten einzelne gezielte Schüsse auf die Orks die versuchten sie anzugreifen. Um die Spacemarines bildete sich ein Todeskreis mit einem Abstand von 5 Metern um die Marines herum. Ansonsten machten sie keine besonderen Anstrengungen in das Kampfgeschehen einzugreifen. Thorn schäumte vor Wut „Dieses feige Schwein!“ murmelte er in seinen Bart. Thorns Atem beruhigte sich langsam, seine Arme wurden schwerer, seine Beine weich. Das war nicht gut, wenn er nicht bald wieder anfangen würde zu kämpfen würde er nicht mehr in der Lage sein das Schwert zu heben. Thorn holte tief Luft und brüllte:“ SEARGENT!“, aus dem Kampfgetümmel drängte sich Seargent Krumm zu ihm hindurch. Er hatte eine klaffende Wunde am Kopf, aber konnte noch stehen und kämpfen. Schwer atmend fragte er:“ Kommandant?“. Während sich Kommandant Thorn weiter umschaute rief er dem Seargent zu:“ SAMMELN SIE ALLE MILIZSOLDATEN UND ZIEHEN SIE SICH IN DEN GRABEN ZURÜCK, ERSCHIESSEN SIE JEDEN STAHLLEGIONISTEN DER VERSUCHT SICH ZURÜCK ZU ZIEHEN!“, es war nicht nötig zu schreien, das wusste Thorn, doch er wollte ganz sicher sein das Krumm seine Befehle verstand und die um ihn herum stehenden Soldaten auch. Seargent Krumm rannte an dem Kommandanten vorbei und versuchte seine Befehle so gut auszuführen wie es ging.
    Der Kommandant holte tief Luft und rannte schreiend wieder in die Ork Horde um etwas mehr Tod unter die Mutanten zu bringen. Er duckte sich unter den Schlägen der Grünhaute hindurch und schlug mit seinem Schwert zu, grunzend fiel das Ungetüm zu Boden. Thorn hatte sich abgewöhnt in die Gesichter seiner erschlagenen Gegner zu blicken, es wurde ihm mit der Zeit egal, nur ein weiterer toter Mutant von Millionen weiteren. In seinem Blutrausch schlachtete er sich durch die Reihe.
    Plötzlich wurde er von einem Schlag erfasst, und vom Boden gerissen. Der Schlag presste ihm die Luft aus den Lungen. Thorn landete weich auf einer Leiche. Er schaute auf der Suche nach demjenigen der ihm diesen Schlag verpasst hatte.
    Da stand er auf einmal, ein extrem breiter Ork, zwei Köpfe größer als Thorn, muskelbepackt und grün. Er trug eine der roten Kieferschützer der bei den Orks weit verbreitet war. Sein rechtes Auge hatte er durch ein Implantat ersetzen lassen, es war nur noch eine Handflächengroße rote Scheibe. Sein rechtes Bein bestand nur noch aus Mechanik. In seiner rechten Hand hielt er ein Kettenschwert und auf seinen Schultern thronten zwei völlig zerbeulte Space Marines Helme. Man konnte nicht mehr erkennen von welchem Orden diese Helme waren, aber sie waren eindeutig von Space Marines. Thorn wunderte sich woher er diese wohl haben möge, doch seine Überlegungen wurden unterbrochen als Langsam der Waghboss auf den Kommandanten zustampfte und rief:“ Mänschenz so schwuach, so klöin. DENKSTE BIST STÄRKA ALS ICH UND MEINE BOYZ? DENKSTÄ DAS? JA DÄS DENKSTÄ!“, dabei holte er mit seinem Schwert aus und schlug nach Thorn der noch immer auf dem Boden lag, mit einer Seitwärts rolle wich er dem Schlag aus. Das Schwert des Orks grub sich tief unter die orkische Leiche auf die der Kommandant gelegen hatte. Thorn hörte wie der Waghboss mit seinem Schlag die Knochen der Leiche durchtrennte und sogar bis in den Boden schlug. Der Kommandant stemmte sich auf alle Viere, warf seinen Oberkörper hoch und hackte dabei nach dem Arm des Waghbosses. Es war ihm eine Genugtuung als er spürte wie sich sein Schwert durch Haut, Sehnen, Muskeln und Knochen schnitt. Mit einem einzige kraftvollen Hieb hackte er dem Waghboss den Arm ab. Dieser bäumte sich schreiend auf, Thorn stemmte sich hoch und rammte sein Schwert durch das Kinn in den Kopf des Mutanten Anführers. Dieser hörte abrupt auf zu schreien, und sackte in sich zusammen. Kommandant Thorn hatte lange genug gegen Orks gekämpft um langsam zu wissen wie sie dachten, sie respektierten nur Stärke, und nun würde er seine Stärke demonstrieren. Er riss sein Schwert aus dem Schädel heraus und hackte auf den Hals des gefallenen Waghbosses ein. Er brauchte ganze 3 Schläge bis er den Kopf vom Rumpf abgetrennt hatte. Thorn ließ sein Schwert fallen, packte den abgetrennten Kopf am Schopf hob ihn in die Höhe und schrie mit aller Kraft „ICH BIN STÄRKER!!“. Ein Grossteil der Orks schauten kurz zu ihm rüber und sofort hörte er aus den Reihen der Orks das Schreien:“ DIE HABÄN DEN BOSS FERTIG GEMACHT, NIX WIE WÄG HIER!“. So wie die grüne Flut auf sie eingebrochen war so zogen sie sich wieder zurück. Die Imperialen Soldaten setzen ihnen noch eine Zeit lang schreiend nach und erschlugen diejenigen die nicht schnell genug rennen konnten, doch schon schnell verließen sie ihre Kräfte und sie sanken geschwächt zu Boden.

    Bilvor wollte eigentlich gar nicht zurück zum Lager, er hatte Angst davor was ihm passieren könnte. Der Trupp marschierte so schnell das sie nach 5 Stunden einfach eine Rast einlegen mussten, sie hatten noch ungefähr 2 Stunden marsch vor sich, aber eine Pause von 10 Minuten mussten sie sich gönnen. Bilvor setzte sich einfach in den Staub und zog aus seinem Rucksack etwas zu Essen heraus, es war eine dieser „Schnellfutter-Geschichten“, aufreissen, austrinken, sich über den Ekelhaften Geschmack freuen und weiter hungrig sein. So hätte es auf der Packung stehen müssen, doch stattdessen stand in kunstvoll geschwungenen Lettern „Die Schnellwegzehrung ist für jeden Soldaten der schwere Gefechte für den Imperator schlagen muss, genau das richtige. Die wohl zusammen gesetzte Komposition aus Vitaminen und Kohlenhydraten gibt jedem Streiter des Glaubens die nötige Energie sich jedem Gegner in den Weg zu stellen. Einfach die Packung an der vorgesehenen Halterung öffnen, 1 Minute warten bis sich der Inhalt an der Luft erwärmt und genießen. Die „Soldier Foot Inc.“ wünscht ihnen einen guten Appetit“. Dass all dieser Kram gelogen war, wusste jeder aber etwas anderes zu Essen gab es nicht, zumindest nicht im Feld. Nachdem Bilvor sein Essen hinunter geschlungen hatte ließ er sich immer noch hungrig nach hinten fallen. Er wunderte sich das ihn der Staub und die Asche, die permanent in der Luft umher flogen, nicht mehr störten, als er noch zu Anfang seiner Miltärkarriere gedacht hat das ihn die Sandkörner in der Kleidung zum Wahnsinn treiben würden, registrierte er sie inzwischen nicht mehr. Bilvor schloss kurz die Augen, er vergas für kurze Zeit das Heulen des Windes, den Stein in seinem Rücken der sich durch seine Uniform in den Rücken bohrte, den Inquisitor im Lager, ja er vergas sogar das er auf Armageddon war. In seinem Geist wurde alles schwarz. In seiner Vorstellung flog er wie ein Vogel über Armageddon, doch er bewegte sich nicht sondern stand auf einer Stelle in der Luft still. Als er nach unten blickte sah er das Lager der Imperialen Stahllegion. Überall waren kleine helle Lichter, ein paar wenige leuchteten wie Sterne, der größte Teil aber von unscheinbarem weiß wenn nicht sogar mattes grau. Von Osten her bäumte sich eine Welle auf schwarz, dunkel und bedrohlich. Sie schwappte über die Hügel wie eine Sturmflut und färbte alles schwarz was sie berührte. Mit einer wahnsinnigen Geschwindigkeit raste sie auf das Lager der Armee zu, und krachte mit grausamer Stärker gegen dieses. Die Flut verschlang sofort viele weiße Lichter die sofort aufhörten zu leuchten. Mit jedem Zentimeter mit dem sich die schwarze Flut in das Lager zu bewegte wurde sie langsamer, und alle weißen Lichter sammelten sich am Rand der Flut. Immer mehr Lichter erloschen, doch konnten sie die Flut zum stillstand bringen und mit einem mal bäumte sich die schwarze Flut auf um …
    Bilvor spürte wie er an der Schulter gepackt und wach gerüttelt wurde. Ruckartig setzte er sich auf, er war ein bisschen verwirrt das er sich inmitten der Armageddon Wüste befand und nicht in der Luft über dem Truppen Lager. Doch dann fiel ihm mit einem mal wieder alles ein, warum er hier war, was vielleicht auf ihn zukommen würde. Die Erkenntnis legte sich wie ein bleierner Mantel über seine Schultern, müde stand Bilvor auf reihte sich in die Marschformation ein und ging mit den anderen Soldaten angeführt von Seargent Parantos, seinem Schicksal entgegen.

    to be continued

    offtopic: Frohe Weihnachten und n gruten Rutsch

    Damals im japanischen Spät-Mittelalter (1603) wurden Holzschnitte mit surrealem pornographischen Inhalt verbreitet. Wir "Tentakel-Liebhaber" sind Förderer einer alten annerkannten Kunst, zudem verbindet der "Tentakel-Hentai" auch 2 Vorteile: 1) Gangbang ohne close-ups auf Männerärsche 2) Bukkake! Wir sind nur "kunsthistorisch anspruchsvolle Pornoliebhaber"

  • Im inneren des Rhinotransporters war es still, dunkel und kühl. Der Inquisitor zog sich sofort nach der Schlacht in den Transporter zurück um dem Imperator für den Sieg zu danken. Macratus saß, im Schneidersitz, auf dem Boden des Fahrzeugs, mit geschlossenen Augen, versuchte er seinen Geist von der Umwelt abzuschirmen. Mit seinem inneren Auge suchte er nach der Göttlichkeit des Imperators, öffnete seinen Geist so weit es ihm möglich war. Er kämpfte alle seine Emotionen nieder um sich nicht von seinen kleinlichen Bedürfnissen abzulenken, versuchte alle Gedanken aus seinem Kopf zu verdrängen. Nach einer geraumen Zeit hatte der Inquisitor das Gefühl zu schweben, in seinem Kopf befand sich eine dunkle Leere soweit wie der Kosmos selbst. Er vergas alles um sich herum, und wartete auf ein Zeichen. Wie in Trance begann er ein Mantra zu brummen, welches den heiligen Imperator lobpreiste. Mit einem mal hatte er das Gefühl sein Geist würde bersten, irgendetwas versuchte in seinen Geist einzudringen, Instinktiv versuchte er seinen Geist zu verschließen, doch zwang sich dabei ihn offen zu lassen. Alles um ihn herum blieb schwarz, doch aus einer unendlichen Entfernung in seinem Geist, sah er ein schwaches Glimmen, ein weiß das so strahlend war, das es ihm in seinem geistigen Auge wehtat. Das Licht raste auf ihn zu bis er in einem gleißenden Schein aus weißen Licht stand, eine Ruhe durchströmte ihn, wie man ihn nur im Tod finden kann. Der Inquisitor fühlte sich glücklich, zufrieden, er befand sich in einem Rausch seines Glaubens. Er wusste dass der Imperator zu ihm sprach, er war wohlmöglich der Einzige in diesem Universum dem diese Ehre zuteil wurde. Er öffnete seine Arme wie ein kleines Kind das seine Mutter umarmen möchte, er spürte förmlich die Wärme die der göttliche Imperator ausstrahlte auf seiner Haut. Mit einer schönen und Furcht einflößenden Stimme zugleich, sprach der Imperator zu ihm:“ Du hast es fasst geschafft, mein Kind. Suche ihn, suche Bilvor! Auf deinem Weg wirst du …“
    Der Inquisitor wurde aus seiner Trance gerissen, als jemand gegen die Außenhülle des Transporters hämmerte. Von draußen drang die Stimme des Kommandanten dumpf durch die Panzerrung:“ Inquisitor? Sind sie da drinnen?!“. Macratus konnte sich kaum noch beherrschen, sein Herz raste vor Zorn und plötzlich aufkeimenden Hass. „Wie kann dieser unwürdige es wagen mich in meinem Gebet zu stören?“, schoss es ihm wie ein feuriger Gedanke durch seinen Kopf. Der Inquisitor verspürte große Lust diesem Kommandanten den Schädel zu zertrümmern, er hatte ihn in seinen heiligen Gebeten zum Göttlichen unterbrochen! Mit äußersten Anstrengungen kämpfte er seinen Zorn nieder, schritt zur Einstiegsluke, war die Tür auf und herrschte den Kommandanten an:“ Was ist los? Was stören sie mich?“. Kommandant Thorn blieb völlig unbeeindruckt. Er hatte immer noch die vollkommen Blut überströmte Uniform an, das Blut an seinem Kettenschwert hatte er ebenfalls nicht abgewischt, es klebte noch dunkel Rot an den Kanten. Der Kommandant deute mit einer Hand auf seine Kompanie, und sagte schlicht:“ Wie ziehen ab machen sie sich bereit!“, damit drehte er sich um und ging weg. Macratus schaute sich etwas genauer um. Die gesamte 56 Stahllegion hatte schon ihre Zelte abgebaut und marschierte davon, die Chimärenpanzer standen noch immer wo sie waren. Von den Anfangs 2000 Mann waren nur noch knapp 800 am Leben, die Toten hatte man nicht vergraben, wahrscheinlich würde ein Räumungskommando sich darum kümmern. In Macratus stieg wieder der Zorn hoch:“ Er kann doch jetzt nicht gehen!? Biilvor musste zuerst im Lager ankommen, und je länger sie sich dort draußen befanden umso größer wurde die Gefahr das er durch die Orks getötete wurde.“ Der Inquisitor sprang aus dem Rhinotransporter und rannte auf den Kommandanten zu der sich schon an die Spitze des Zuges gesetzt hatte. „Kommandant! Kommandant Thorn, warten sie! Was glauben sie was sie hier machen?“ rief er Thorn entgegen als er auf ihn zu rannte. Ohne stehen zu bleiben meinte Thorn:“ Wie ziehen uns vorerst zurück, aufmunitionieren, Proviant holen und meine Truppe aufstocken. Es hat keinen Sinn hier die Stellung zu halten das wäre unser Tod.“. „Das können sie nicht! Bilvor ist noch nicht hier! Haben sie ihn angefunkt?“ warf Macratus ein. „Die Funkgeräte wurden bei dem Angriff zerstört!“ entgegnete ihm der Kommandant schlicht. Der Inquisitor spürte sofort dass es gelogen war, er hatte nur Angst hier zu sterben! Er hatte auch nicht vor Bilvor anzufunken, er vertraute Seargent Parantos dass sie es bis zur Makropole schaffen würden. „Zum anderen Inquisitor Macratus, sagten sie nicht selber dass ich es mit meinem Rachefeldzug übertreiben würde?“ fragte ihn Thorn. Macratus war außer sich vor Wut, wie konnte dieser Wicht es wagen sich seiner Mission entgegen zu stellen? Mit hoch rotem Kopf schrie der Inquisitor Thorn an:“ WAS GLAUBEN SIE WER SIE SIND? ICH BEFEHLE IHNEN SOFORT KEHRT ZU MACHEN UND AUF BILVOR ZU WARTEN! DANACH KÖNNEN SIE ABZIEHEN WENN SIE WOLLEN!!“. Kommandant Thorn blieb stehen, mit ihm die gesamte Legion, die hinteren Soldaten reckten ihre Köpfe nach oben, um zu sehen wie sich die beiden Anführer stritten. Bestimmend sagte Kommandant Thorn:„ Bei allem „Respekt“ Inquisitor, sie sind weder auf Befehl des Rates oder des Imperators hier, das haben sie selber gesagt. In diesem Fall habe ich die Befehlsgewalt und halte es für sinnlos meine Truppen für ihre persönlichen Belange zu opfern! Wir haben die Stellung so lange gehalten wie wir …“, rasend vor Zorn unterbrach ihn Macratus und schrie dabei so laut das ihn selbst der letzte Soldat der Kolonne hören konnte:“ KRAFT MEINES AMTES ÜBERNEHME ICH NUN DIE BEFEHLSGEWALT DER 56. STAHLLEGION! DESWEITEREN VERURTEILE ICH SIE KOMMANDANT DER 56. STAHLLEGION THORN DER KETZEREI, DER BEFEHLSVERWEIGERUNG UND FÜR VERNACHLESSIGUNG IHRER PFLICHTEN! “. Thorns Augen weiteten sich, er öffnete den Mund um sich zu verteidigen, doch bevor er auch nur etwas sagen konnte, krachte das Zepter des Inquisitors auf seinen Kopf. Macratus legte all seinen Zorn in diesen Schlag, dieser war so heftig, das der Kopf des Kommandanten wie eine überreife Melone zerplatze und alles in einem Umkreis von 4 Metern in einen Blutregen hüllte. Die Soldaten waren erschrocken über dieses Schauspiel, jeder war verwirrt und konnte mit dem gesehen nichts anfangen. Der Inquisitor drehte sich, völlig Blut bespritzt zu der Legion zu und rief:“ WENN EINER VON EUCH MIT DIESEM URTEIL NICHT ZUFRIEDEN IST, SOLL ER NUN VORTRETEN!“. Schweigen, alle Soldaten hatten Angst und niemand war so dumm sich gegen den Inquisitor zu stellen. Alle waren bestürzt und unzufrieden mit diesem Spektakel, das spürte Macratus doch für seine Mission war es ein nötiges Opfer. Wenn es nötig war, dann würde er die gesamte Imperiale Armee opfern, seine Aufgabe war einfach viel zu wichtig als das er sich von einem Wurm wie Thorn aufhalten ließe.
    Zufrieden damit das er die Truppe im Griff hatte, rief er:“ GEHT SOFORT ALLE WIEDER AUF POSTEN!“. Den gesamten Tross durchfuhr ein Ruck und sie marschierten wieder zurück zu ihrer früheren Verteidigungsstellung, um dort ihr Lager wieder aufzuschlagen.

    Trupp 5 brauchte länger als geplant, der starke Wind und der damit aufwirbelnde Staub, behinderte sie in ihrem Vorkommen. Sie brauchten für die kurze Strecke von knapp 2 Stunden das Doppelte. Sie sahen das Lager der Truppe nicht, doch konnten sie riechen dass sie angegriffen worden waren. Die Leichen der Gefallenen begannen schon von weitem zu stinken in der warmen Steinwüste von Armageddon. Bilvor wurde schwer ums Herz, er hoffte inständig das sie den Sieg davon getragen hatten. Durch den Gestank, und der Angst angespornt legte sie die letzten paar Kilometer im Dauerlauf zurück, es war extrem anstrengend, doch sie mussten einfach wissen ob sie gesiegt oder verloren hatten. Die Sicht auf das Lager wurde durch einen kleinen Hügel verwehrt, Parantos gab dem Trupp ein Zeichen das sie stehen bleiben sollten, er selbst lag sich auf den Bauch und robbte den Hügel hinauf und einen Blick auf das Lager zu bekommen. Als er sich kurz ein Bild gemacht hatte, stand er auf und ging zu seinen Männern hinunter. „Wir haben Glück gehabt, wir haben gewonnen, aber die Verluste sind immens, es wundert mich das Thorn die Stellung noch gehalten hat, er wird nur auf uns gewartet haben und wir ziehen uns dann sofort zurück, also stellt euch nicht auf eine Pause ein Jungs. Es geht jetzt nach Hause würde ich sagen!“ erklärte Parantos. Bilvor freute sich darauf wieder in die Markopole zu kommen, vielleicht würde sogar ein Tag Urlaub heraus springen, er freute sich schon darauf sich zu betrinken und die Straßen unsicher zu machen. Doch seine Freude verflog ganz schnell als er über den Hügel auf den Leichenberg schauen konnte. Es muss ein Massaker gewesen sein, es müssen Tausende von Orks gefallen sein, und von den 2000 Mann waren nur noch eine Hand voll Soldaten übrig. Bilvor hoffte das keiner seiner Kameraden gefallen war, doch er war nicht wirklich zuversichtlich. „Soviel Tot für nichts!“ dachte sich Bilvor als sie das Lager erreichten, und er die Verwundeten sah. Der Milizsoldat war überzeugt davon dass nur Trupp 5 unverletzt war, jeder der in der Schlacht gegen die Orks teilgenommen hatte, war verwundet worden. Jeder trug irgendwo am Körper eine Mullbinde, oder lag sogar in provisorischen Lazaretten. Das ganze Lager schien vor Schmerzen und Entbehrungen zu stöhnen, die Soldaten sahen alle aus als ob sie nie wieder glücklich werden würden. Alle schienen seltsam Bedrückt zu sein, eine unheimliche Stille hatte sich über das Lager gelegt, die Bilvor Angst einjagte. Die Stille wurde nur durch das Stöhnen der Verletzten unterbrochen. Niemand freute sich über den Sieg gegen die Orks, oder gar das sie ihn überlebt hatten. Etwas Schlimmes muss passiert sein das spürte Bilvor. Wenn man genau hinhörte konnte man ein gesummtes Mantra hören, als Bilvor sich umschaute entdeckte er zwei Maschienenseher, die um einen Chimärenpanzer standen und sangen. Er konnte sie nur von hinten sehen, aber ihre roten Roben waren unverwechselbar. Seargent Parantos schüttelte den Kopf und meinte:“ Okay ich werde Kommandant Thorn bericht erstatten, wartet solange hier bis ich …“, „Das wird nicht nötig sein, Seagent Parantos“ unterbrach ihn eine hoch erfreute Stimme hinter ihnen. Hinter ihnen stand auf einmal ein Ultramarine, im mittleren Alter, er hatte dunkel grüne Augen, ein Gesicht das von Sorgenfalten durchzogen war, sein Haar begann sich zu Lichten und machte Geheimratsecken platz. Er trug eine blaue Servorüstung mit dem Zeichen der Ultramarines darauf, doch diese Rüstung war abnormal mit Gold verziert. Der Ultramarine hatte ein Zepter in seinem Waffengurt stecken. „Was macht ein normaler Space Marine mit einem Zepter?“ fragte sich Bilvor. Seargent Parantos räusperte sich und fragte:“ Inquisitor Macratus, wo kann ich Kommandant Thorn finden?“. „Der Inquisitor!“ schoss es Bilvor ängstlich durch den Kopf. Macratus schüttelte den Kopf und meinte:“ Gar nicht, er ist wegen Ketzerei hingerichtet worden!“. Bilvor merkte wie Seargent Parantos zusammen zuckte:“ Aufgrund von Ketzerei? Wie ist es dazu gekommen?“. Der Veteran, war mehr als nur bestürzt über diese Nachricht, er hatte unter vielen Kommandanten gedient, doch Thorn war einer der tapfersten die er je gesehen hatte, er musste zwar zugeben das er nicht der beste Stratege war, doch sein Mut machte dieses Mako wett. Aber er hatte nie das Gefühl das es Thorn an seinem Glauben gefehlt hätte, und er war traurig darüber dass er auf diese Weise sterben musste und nicht auf dem Schlachtfeld sein Ende fand. „Fragt lieber nicht, Seargent, ihr könnt euch sicher sein, dass ich nur den Willen des Imperators ausführen, und ich glaube nicht das ihr die Göttlichkeit des Imperators anzweifelt oder?“ fragte der Inquisitor zuckersüß. Parantos schüttelte sofort den Kopf:“ Nein, nein natürlich nicht Inquisitor Macratus, verzeiht mir bitte! Aber … wer führt nun die 56. Stahllegion an?“. Der Inquisitor schritt an Parantos vorbei und hielt auf Bilvor zu, dabei sagte er:“ Ich habe nun das Kommando, aber bevor ich euch weiter rede und Antwort stehe, möchte ich mit Milizsoldat Bilvor reden, kommen sie!“, dabei legte der Inquisitor die Hand auf Bilvors Rücken und schob ihn sanft in Richtung des Kommandozeltes. Der Milizsoldat zuckte unter der Berührung des Inquisitors zusammen, und hatte Angst dass ihm das gleiche Schicksal ereilen würde wie dem Kommandanten. Mit zaghaften Schritten ging er auf das Zelt zu, wenn er sich jetzt verplappern würde, wäre er so gut wie tot, das wusste Bilvor ganz genau. Als er im Zelt angekommen war und das Lacken hinter ihm zu fiel, hatte er das Gefühl als ob er seine bisher bekannte Welt hinter sich lassen würde und nun in ein ganz anderes Universum geworfen wurden. Bilvor ahnte noch nicht das dieses Gefühl der Wahrheit ziemlich nahe kam.

    to be continued

    Damals im japanischen Spät-Mittelalter (1603) wurden Holzschnitte mit surrealem pornographischen Inhalt verbreitet. Wir "Tentakel-Liebhaber" sind Förderer einer alten annerkannten Kunst, zudem verbindet der "Tentakel-Hentai" auch 2 Vorteile: 1) Gangbang ohne close-ups auf Männerärsche 2) Bukkake! Wir sind nur "kunsthistorisch anspruchsvolle Pornoliebhaber"

    Edited once, last by HohesHaus (December 27, 2005 at 7:26 PM).

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