jup RL geht vor!
nimm dir die zeit die du brauchst! wenn du dafür in der bisherigen qualität weiterschreibst hab ich kein Problem mit ![]()
greetz
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greetz
All seine Nerven schienen zu explodieren, jede einzelne Faser seines Körpers brannte wie Feuer. Vollkommen entkräftet lag
Bilvor auf dem kalten sandigen Steinboden, seine Glieder waren schwer wie Blei und selbst seine Gedanken schienen sich durch
Schlick zu bewegen. Der Milizsoldat glaubte Sand knirschen zu hören, gefolgt von dem Klappern von Metall. Aber diese
Geräusche drangen nur einen kurzen Augenblick in seinen Geist, bevor sie dann verstummten. Insgeheim hoffte Bilvor das es
irgend ein Monster aus dem Warp war das ihn endlich in Stücke riss, damit dieser Alptraum endlich ein Ende hatte. Er hatte
keine Kraft mehr auch nur die Augen zu öffnen, er wollte nicht mehr gejagt werden, hatte keine Lust mehr in irgendwelche
Spähren zu schauen die ihm nichts weiter als Angst und Schrecken brachten.
Mit einem Ruck wurde der am Boden liegende Soldat herum gedreht so dass er nun auf dem Rücken lag. Bilvor war es egal wer dort
seinen Körper tragtierte, ihm war langsam alles egal. Wie durch eine wattierte Wand, so verzerrt und dunkel drangen Stimmen
an sein Ohr, die wie ein Echo klangen. „Ah hier haben sie sich also versteckt!“, Bilvor erkannt diese Stimme, aber er konnte
sie nicht zuordnen. „Wissen sie nicht das Fahnenflucht ein schweres vergehen ist?“, hallte es durch die Höhle, „doch ich
werde noch einmal darüber hinweg sehen, da sie doch von äußerster Wichtigkeit für den Imperator sind!“. Jetzt erkannte der
Milizsoldat die Stimme, es war die von Inquisitor Macratus. Mit äußerster Anstrengung zwang sich Bilvor die Augen zu öffnen:"Was wollen sie?", fragte er, "Ich will das hier nicht mehr! Lassen sie mich in Ruhe!“. Wieder hörte Bilvor das Knirschen von Sand und dann die Stimme des Inquisitors direkt neben seinem Ohr:" Ich kann mir vorstellen, das dies alles sehr schwer für sie ist … doch sie müssen mir ein allerletztes mal helfen, es steht sehr viel auf dem Spiel!". Mit letzter Kraft
stemmte sich Bilvor hoch und hockte sich auf den unebenen Boden, den Blick auf seine Füße gerichtet fragte er schwach:" Was
wollen sie?".
Der Inquisitor legte seine schwere gepanzerte Hand auf Bilvors Schulter, die Tonnen zu wiegen schien:" Sie wissen ja dass ich kein sehr geduldiger Mensch bin! Also beantworten sie meine Fragen schnell und präzise, und ich verspreche ihnen dass all das hier sehr schnell vorbei sein wird!". Für Bilvor war das ein verlockendes Angebot, doch ihm entging nicht dieser lauernde Unterton in Macratus Stimme. Müde schaute er den Inquisitor an, sein Gesicht schien nur aus Schlieren zu bestehen, ein verschwommenes Abbild eines gottesfürchtigen Mannes. Der Milizsoldat blinzelte sollange bis sich sein Blick wieder klärte, und wünschte sich daraufhin das er es nicht getan hätte, denn in den Augen des Inquisitors konnte er die pure Gier sehen.
Wie ein Goldwäscher der einen faustgroßen Klumpen Gold in den Händen hielt. Bilvor war sich sicher dass dies nicht mehr der
Inquisitor war, den er vor ein paar Tagen noch gesehen hatte als er ihn zum ersten mal sah. Zweifelos war es die selbe Person, doch hatte er sich auf dramatische Art verändert, die Bilvor in seinem jetzigen Zustand nicht wirklich benennen konnte.
Macratus holte tief Luft:" Ich spüre eine Menge Energie in dieser Höhle ... was ist hier versteckt? Und versuchen sie sich erst garnicht dumm zu stellen Bilvor, ich weiß es war kein Zufall das ich sie hier getroffen habe! Nichts ist bei ihnen Zufall!".
Der Milizsoldat errinerte sich an diese uralte Aura welche die Luft in diese Höhle so unheimlich machte. Müde schüttelte er den Kopf und meinte:" Ich weiß es wirklich nicht, ich habe hier nichts gesehen, vielleicht ist ja weiter hinten das was sie suchen?".
Mit einem unbarmherzigen Ruck riss der Inquisitor den Milizsoldaten auf die Beine und schleifte ihn praktisch hinter sich
her. Der schwache Soldat in Macratus Händen, hatte Probleme zu laufen und stolperte nur so vor sich her, doch der Inquisitor
nahm darauf keine Rücksicht. Nachdem er fast 5 Minuten durch die Höhle gezogen wurde blieb Marcratus plötzlich stehen, und
löste seinen eisernen Griff um Bilvors Schulter, der prompt auf dem Boden plumpste.
"Das ist es!", Macratus Stimme zitterte förmlich vor Aufregung. Der Milizsoldat konnte nichts sehen in dieser Finsterniss, da
er nicht über die genetischen Veränderungen der Space Marines verfügte die es ihnen erlaubten in völliger Dunkelheit zu
sehen. Bilvor konnte zwar nichts sehen, aber er konnte spüren was Macratus sah. Die Aura die am Eingang der Höhle noch ertragbar
war, schien ihn hier im Inneren der Höhle förmlich zu erdrücken. Wie eine massive Wand die sich gegen ihn presste, kam es Bilvor so vor als wolle die Aura ihn zerquetschen. Er konnte spüren wie sich etwas unsagbar altes hier drinnen verborgen hatte. Es wartete schon
Jahrtausende darauf entdeckt zu werden, zu erwachen. Die Bösartigkeit in dieser Höhle schien ins unermessliche zu wachsen
gepaart von einem Hass der nicht von dieser Dimension sein konnte. Gegen seinen Willen fragte Bilvor:" Was ist da?". Kurz darauf hörte er ein leises Klicken und einer der Space Marines schaltete seine Lampe an seinem Bolter an. Der Lichtkegel warf ein schwaches Licht auf die ihnen gegenüber liegende Wand. War es wirklich eine Wand? Der Lichstrahl der in dieser bösartigen Umgebung völlig deplatziert wirkte, schien auf eine matt schwarz schimmernde Oberfläche. Überall waren Manns dicke Rillen, fremdartige Schriftzüge die Bilvor in seinem Leben noch nicht gesehen hatte.
Der Inquisitor neben ihm fing schrill an zu lachen:" Das ist es! DAS IST ES! Jetzt endlich weiß ich was der Imperator von mir verlangt! Ja ich kann mit dieser Waffe wahrlich das Imperium vor allen Feinden beschützen, niemand wird sich mir in den Weg stellen können. ICH BIN UNBESIEGBAR!". Bilvor rutschte angewiedert ein paar Schritte vom Inquisitor weg. Er war sich sicher das er nun vollkommen den Verstand verloren hat.
Ohne weiter auf Bilvor zu achten schritt Macratus energisch auf diese seltsame Wand zu, und holte dabei die Steintafel aus seinem Rucksack. "Endlich bin ich an meinem Ziel angekommen, diese Tafel gibt mir die Macht über die Necrons zu gebieten!".
Dem Milizsoldaten durchfuhr ein gehöriger Schock. Sein Herz schlug kräftig aber langsam, als ob er kurz vor dem Stillstand stehen würde. "Hatte er gerade Necrons gesagt?", fragte sich Bilvor selbst.
Er kannte die Geschichten über die metallenen Krieger die auftauchten und in sekundenschnelle Tod und Verwüstung über jede Welt brachten auf der sie erschienen um gleich darauf wieder zu verschwinden. Man erzählte sich dass man sie nicht besiegen könne, selbst wenn man einen von ihnen niederstreckt, würden sie sich wieder erheben und weiter kämpfen. Eine solche Armee in den Händen des Inquisitors konnten
wirklich eine tödliche Waffe darstellen.
Macratus hielt die Steintafel in den Händen, deren Schriftzüge nun in einem gift grün leuchteten. Mit einer tiefen Stimme und
einem fast feierlichem Singsang begann er die Schrift laut vorzulesen, seine Stimme halte an den Wänden der Höhle hundertfach
wieder und wenn man nicht aufpasste so kam es einem vor dass ein ganzer Chor diese uralte Sprache vorlas. Doch diese Worte
hatten keine harmonische Intonation, sie hörten sich abgehackt ja wenn nicht sogar brutal an. Die Wand vor ihnen fing an zu
Leben. Wie als ob ein Blitz am oberen Ende der Höhle eingeschlagen wäre, so wanderten gift grüne Linien an ihr herunter, wie
Wasser das einen Berg hinunterfloss. Die Manns breiten Rillen die Bilvor zuvor gesehen hatte, leuchteten nun in diesem grässlichen grün und als er seinen Kopf zur Decke hob, erkannte der Milizsoldat erst wie hoch diese Höhle war, und wie gigantisch diese Maschiene. Er hatte noch nie eine Necron Maschiene gesehen, doch aus den Erzählungen musste es sich um einen Monolithen handeln. Dieses grün schimmernde, Pyramiden artige Gebilde mit seinem grünen Kristall in der Spitze, erhob sich drohend über ihre Gäste, als ob es sie im nächsten Moment zermalmen wolle.
Bilvor wollte davon laufen, doch er war wie versteinert, wollte Macratus bitten damit aufzuhören, doch er hatte keine Gewalt
mehr über seine Stimme. Als der geschwächte Milizsoldat nach seiner Starre versuchte sich aufzuraffen um Macratus einhalt zu gebieten, durchfuhr ihn ein schrecklicher Schmerz in der Stirn, wie ein Blitz der in seinen Kopf einschlug hatte er das Gefühl sein Kopf wolle er ent zwei springen. Die uralte Macht die ihn vorher noch wie eine Wand zu erdrücken versuchte, wurde nun über mächtig und schien jede einzelne Zelle seines Körpers auflösen zu wollen. Mit den Händen um seinen Kopf gekrallt wand sich Bilvor vor Schmerz im Dreck.
Mit einem Schlag hörte der Schmerz auf, Bilvor atmete schwer und schnell, und war froh darüber dass dieser grässliche Schmerz
endlich ein Ende hatte. Mit geschlossenen Augen lag er immer noch auf dem Boden, er hörte das Blut in seinen Ohren rauschen, war Schweiß gebadet. Nachdem er einige Minuten so am Boden lag, fiel Bilvor auf das er die Stimme des Inquisitors nicht mehr hörte, worüber er ebenfalls froh war. Doch nachdem er die Augen öffnete durchfuhr ihn ein zweiter noch größerer Schock.
Wieder war er auf der anderen Seite der Welt. Seine Umgebung war abermals in diesem seltsamen Schwarz-Weiß, die Konturen verwischten sich zum Wiederholten male als wenn sie von einem Wind davon getragen wurden, doch dieses mal stand eine kleine geduckte Gestallt vor ihm, die er noch nie in seinem Leben zuvor gesehen hatte. Auf seinem Gesicht prangerte ein verzerrtes Grinsen, seine Augen waren voller heimtücke und die eingefallenen Wangen glichen eher einem Skelettkopf als einem Gesicht. Die Gestallt war in einen grauen Umhang gehüllt, der wellig bis zum Boden reichte. Mit seinen spindeldürren Fingern, reichte es Bilvor die Hand. Der Milizsoldat war angewiedert
von diesem Anblick und wagte es nicht dieses Wesen zu berühren. Das sonderbarste war aber was dem Milizsoldaten erst jetzt auffiel, dass die Konturen dieser Gestallt nicht verwaschen wirkte, sondern sie waren klar und gut zu erkennen. Das Wesen warf ihren Kopf in den Nacken und fing kackernd an zu lachen:" Dann bleib da im Dreck liegen wo du hingehörst Kreatur!".
Bilvor war bis ins höchste Maß verwirrt, normalerweise konnte niemand ihn in dieser Spähre sehen, oder gar mit ihm reden.
Doch diese Gestallt sah ihn, und konnte ihn wohlmöglich auch Berühren. Unsicher fragte Bilvor:" Was ... wer bist du?". Die
Gestallt machte einen Schritt nach hinten und verbeugte sich tief, wie ein Theaterschauspieler vor seinem Publikum, richtete
sich dann aber zu seiner wahren Größe auf und meinte belustigt:" Meinen richtigen Namen wirst du nicht aussprechen können
Kreatur! Für die Adeptus Mechanikus bin ich der Maschienen Geist, für deinen Freund da..", dabei drehte er sich ein bischen nach hinten und zeigte auf Macratus Geistergestallt die noch immer vor dem Monolithen stand und die Schriftzeuchen auf der Tafel rezitierte:"...bin ich der Imperator, doch für die meisten...", dabei machte er einen Schritt auf Bilvor zu:"...bin ich der Gaukler!". Der Milizsoldat rutschte von diesem Wesen weg, er hatte diesen Namen noch nie gehört, er blickte den Gaukler nur verwirrt an. Bilvors Gegenüber wartetet anscheinend auf eine bestimmte Reaktion von ihm, doch als er sie nicht bekam, begann
er theatralisch seinen Handrücken auf seine Stirn zu legen und klagte:" Oh weh! Da geht mein Ruf zugrunde, dass nicht einmal ein einfacher Soldat meinen Namen kennt, wo ich doch so berühmt bin! Aber was erwarte ich auch von so einem minderwertigem Wesen wie dir!? Nunja ... was solls ... ich bin gekommen um dich zu belohnen!". Bilvors Verwirrung stieg nun ins unermeßliche. Mit schütteltem Kopf fragte er langsam:" Für was?". Der Gaukler klatschte in die Hände und meinte dann spöttisch:" Oha Es hat sprechen gelernt! Für deine Dienste natürlich, du Abschaum! Du hast Macratus zur Tafel geführt, und ihn hier her gebracht damit er seine ... Bestimmung erfüllen kann! Und dein Lohn für diese ganze Sache ist ...", dabei legte sich der Gaukler
seinen Zeigefinger ans Kinn," ... was wäre wohl geignet? Oh jaaa ... das Leben! Ich schenke dir dein Leben, damit du sehen kannst wie meine Armee Tod und Verderben über deine Rasse bringen kann. Ich hoffe du bist damit zufrieden!". Dem Milizsoldat war es als ob seine gesamte Welt in Stücke zerbrach, wie ein Spiegel den man zu Boden fallen ließ. Mit einem mal war sein Lebenswille erloschen, dass einzige was er nun wollte war sterben.
Er hatte Macratus zu den Necrons geführt damit er sie zum Leben erweckt! Das alles war sein Werk, er hätte das alles verhindern können, doch er hat es nicht getan. Bilvor wollte etwas erwiedern, doch diese seltsame Gestallt schnitt ihm das Wort ab:" Um die gesamte Sache spannender zu Gestallten werde ich dir einen Hinweis geben "Sturmfeuerzeug Mark IV"".
Von der einen auf die andere Sekunde verschwand der Gaukler im nichts, auch die Welt bekam wieder Farbe und mit ihr, drangen
wieder die unheiligen Sprüche des Inquisitors an seine Ohren, die dann aprubt verstummten. Bilvor konnte sehen wie die Space
Marines unruhig von einem Fuß auf den anderen traten. Macratus hob die Arme und schrie:" ZEIGT EUCH, ICH BEFEHLE ES EUCH
MEINE KRIEGER!". Wie auf Kommando blitzten unweit des Inquisitors grüne Blitze auf, welche die gesamte Höhle in ein krankhaftes grün tauchten. Nachdem Bilvor die Augen wieder öffnete, sah er das was er befürchtet hatte. 4 geduckte metallene Gestallten, die silber schimmerten. Sie sahen aus wie metall Skelette, ihre Augen glühten bläulich, und tot. Mit jeder Bewegung die sich machten hörte man das Klappern von Metall. In ihren Händen hielten sie eine seltsame waffe. Ihr Griff ähnelte einem Granatwerfer, an dessen Unterseite 2 Kabel mit dem Ende des Griffs und dem Abzug verbunden waren. Auf dem Ende
des Griffes war eine gift grün leuchtende Stange an dessen unterem Ende ein Axtkopf befestigt war.
Macratus fing wieder schallend an zu, sein Lachen verstummte aber aprubt, als einer der Necron Krieger sein Gewehr hob und auf ihn zielte. Die Augen des Inquisitors weiteten sich, er konnte gerade noch:" Halt was ...", keuchen, bevor ein grüner Strahl aus dem Gewehr des Necrons ihn zu einer ekelhaft blubbernden Maße am Boden verwandelte. Mit einem infernalischem Schreien legten die Space Marines ihre Bolter an und schossen ihre kompletten Magazine auf die Necron Krieger ab. Das Hämmern der Bolter hallte Tausenfach in der
Höhle wieder. Das Dröhnen der Bolter errinerte Bilvor wieder an die Schlacht gegen die Orks. Die Boltergeschosse prallten auf die Necrons auf, Funken stoben auf, doch die metallenen Ungeheuer zeigten sich vollkommen unbeindruckt. Sie versuchten garnicht erst den Geschossen
auszuweichen, sondern drehten sich behäbig zu den Space Marines herum, um ihre todbringen Strahlen auf die Krieger des Imperators abzufeuern. Einer nach dem anderen wurde zu blubbernden Schlamm verwandelt.
Die Stille die danach eintrat war furchteinflößend. Die metallenen Krieger starrten Bilvor aus ausdrucklosen Augen an, wie als ob sie in seine Seele schaun könnten, dann drehten sie sich um und verschwanden wieder in einem grünen Blitz.
Der am Boden sitzende Milizsoldat war geschockt, er hatte die Geschichten über die Necrons für übertrieben gehalten, aber sie waren wahr. Sie WAREN furchteinflößend und tödlich. Wenn nicht einmal die Space Marines ihnen einhalt gebieten konnte ... wer dann? Doch bevor
Bilvor weiter darüber nachdenken konnte, fing der Boden an zu vibrieren. Ein Dröhnen wie von tausend Maschienen erfasste die
Höhle, Gesteinsbrocken groß wie Autos fielen herab und zerschlugen knallend auf dem Boden. Von Angst gejagt hier drinnen sterben zu müssen, raffte sich Bilvor auf und taumelte aus der Höhle hinaus, gefolgt vom Dröhnen und Zischen der gewaltigen Necron Maschiene und der zusammenstürzenden Höhle. Staub wirbelte in der gesamten Höhle umher und nahmen dem gepeinigten Soldaten die Sicht, und machten das Atmen fast unmöglich. Die Angst vor dem Sterben gab Bilvor Kraft immer weiter zu laufen. Mit Mühe und Not erreichte er den Ausgang der zusammen stürzenden Höhle.
Obwohl es fast Nacht war, und der Sturm sich endlich gelegt hatte, blendete ihn die untergehende Sonne so stark, dass er einige
Minuten brauchte um sich an die Helligkeit zu gewöhnen. Schwer atmend hockte er an der Wand gelehnt neben dem Höhleneingang.
Überall auf dem kleinen Pfad, so konnte Bilvor nach einiger Zeit erkennen, lagen Gesteinsbrocken. Der Boden vibrierte immer
noch unter seinen Füßen, und der Milizsoldat war davon überzeugt dass die Höhle immer noch am Einstürzen war. Doch nachdem er, wie ihm
vorkam, sich nach einer endlose Zeit aufraffte um zum Lager zurück zu kehren. Wurde ihm klar dass es nicht mehr die Höhle war,
die diese Vibrationen hevor gerufen hatte.
Nachdem Bilvor 10 Minuten durch den verschlungenen Pfad der Berge gewandert war, und an einer Stelle ankam von der man das Lager der Imperialen Truppen hätte sehen können, war es nicht mehr da!
Da wo eigentlich Zelte hätten stehen sollen, waren nur noch rießige schwarze Krater. Dort wo die Soldaten um ein Lagerfeuer hätten
sitzen sollen, zeugten nur noch Rußflecken von der Präsenz der Imperialen Streitmacht.
Bilvor sank auf den Knien zusammen, und fing bitterlich zu weinen an. Er war an dem ganzen Unglück schuld. Das einzige was er
wollte, war hier sitzen zu bleiben und zu sterben. Er wusste ganz genau das die Necrons nicht nur das Lager angreifen würden, ihm war klar dsas sie sich gerade auf dem Weg zu Makropole befanden, um aus ihr einen Trümmerhaufen zumachen. Er dachte an seine Freunde, an seine Familie die er zum Tode verurteilt hatte. Ob die Necrons sie töten würde, oder ob er ihnen das Leben rauben würde, machte für Bilvor keinen Unterschied. Hätte er Macratus nicht zu dieser Tafel geführt wäre das alles nicht passiert.
Der Wind wehte den Gestank von Tod und verderben zu Bilvor hinüber . Als der Wind seine Nase mit üblen Gestank von
verkohlten Fleisch und Haar umschmeichelte, glaubte Bilvor dass der Wind auch das Wort "Sturmfeuerzeug Mark IV" in seine Ohren
trug. Mit schwerem Herzen wusste Bilvor dass er hier jetzt nicht sterben durfte, auch wenn er auf diesem Planeten nur noch Tod
finden würde, wusste er das er dem Hinweis des Gauklers nachgehen musste. Schwermütig raffte sich Bilvor auf und machte seinen ersten Schritt in ein Abenteuer welches sein ganzes Leben verändern würde.
The end of Part 1
offtopic: So hat extrem lange gedauert aber endlich haben wir es fertig
Ich werde dann den 2. Teil schreiben, aber werde ihn zuerst fertig schreiben und dann Stück für Stück posten damit diese lange Wartezeiten nicht mehr auftreten. Ich hoffe es hat euch soweit gefallen
PS: Habe nochmal ein paar Stilistische Änderungen vorgenommen und Absätze eingefügt
w00000t? Ich wäre mal für Absätze, weil sonen Mammut text ohen Avsätze zu lesen ist extrem scwher und kopfschmerzfördernd
woar.......
muss ich noch mehr zu meinem kommentar sagen?
es war der hammer, lass alles so wie es ist, nur pass auf die schusslichkeitsfehler auf, da sind immer ein paar rechtschreibfehler drin, die manchmal den sin entstellen.... aber schlaue menschen wissen was gemeint ist, niemand ist perfekt, aber deine geschichte ist nah dran ![]()
Geile Geschichte, mach weiter so! ![]()
Aber eine Frage hätte ich da....
Warum verwandeln die Necron Waffen, Space Marines in grünen Schlamm und Imperiale Schäffchennur in Rußflecken?^^
mfg
man das war einfach das lager, das weggesprengt wurde
Jep man muss bedenken die Space Marines wurden mit den Handfeuerwaffen der Necrons erschossen. Das Lager hat der Monolith zerstört, ein Schuss und weg, von daher ein Russfleck
wann geht es weiter ??
Das könnte noch ein bischen dauern, bin froh das ich den ersten Teil der Geschichte fertig geschrieben habe, und wie gesagt ich schreibe erst den 2. Teil komplett fertig damit nicht nochmal so lange wartezeiten auftreten
Boahhhhhh mach hin!!!!! Sonst hab ich wieder vergessen was vorher passiert ist...!!^^
mfg
Teil 2 von Sturmfeuerzeug findet ihr in dem Thread "Sturmfeuerzeug 2"
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