Wie manche von euch vielleicht wissen schreibe ich schon ne ganze Zeit an einer eigenen Fan Fiction Story zu Warhammer 40000^^
Auch wenn es atm sehr viele Storys gibt und nur wenige ein Feedback geben will ich mein Glück versuchen^^
Auf die Idee. eine Story zu schreiben, bin ich durch unseren Großen Advokat des Nurgle gekommen^^
Seine Geschichten gaben mir Sntrieb eine eigene Story anzufertigen^^
Ich will hier heute den Prolog meiner Story veröffentlichen^^
Hinzu will ich noch sagen das das die erste Geschichte ist die ich jeh geschrieben hab und ich hoffe sie gefällt euch^^
PS: keine Angst ich habe auf Punktierung geachtet XD
------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Der Pfad des Aufgestoßenen
Prolog
An diesem Abend ließen nur wenige Grillen ihre Musik verlauten. Vielleicht wussten sie von der kommenden Gefahr.
Ich sah mir, wie jeden Abend der Vergangenen Monate, den Sternenhimmel von Antigone von den Ästen einer der Bäume aus an. Antigone war ein sehr bewaldeter Planet und perfekt für die sich hier versteckenden Exoditen. Doch ich dachte in solchen Nächten nicht an meine Umgebung sondern bewundere die Schönheit der Sterne. Wofür ich Antigone mochte war sein Sternenhimmel. Nicht nur das der weißgelbliche galaktische Kern gut zu sehen war, sondern auch das der Wirbel des Chaos von ihm verdeckt wurde. Immer wenn ich darüber nachdenke fallen mir die Fehler unserer Vergangenheit ins Gedächtnis und überschwemmen meine Sinne.
Als die zwei Monde von Antigone aufgingen wendete ich meinen Blick auf die kleine Stadt der Exoditen. Bauern, Handwerker und Jäger lebten dort ein friedliches leben. Sie störten all die Geschehnisse des Universums nicht und verbargen sich vor den Augen der Galaxie.
Als ich einen der Jäger auf seinem Reittier zwischen den Bäumen laufen sah dachte ich an meine Brüder und Schwestern in meiner Heimat dem Weltenschiff Alaitoc.
Es ging dort zwar ruhiger als auf Weltenschiffen wie Ulthwe oder Biel Tan zu aber es war immer noch eine größtenteils militärisches Leben dort. Sicher wurden dort auch andere Aspekte des Pfades der Eldar praktiziert aber ein jeder Eldar eines Weltenschiffs wird im Laufe seines Lebens einen Aspekt des Krieges annehmen. Ich sollte jedoch einen anderen Pfad einschlagen und habe mich widersetzt worauf ich verstoßen wurde. Nun Streife ich über die Planeten und werde als Weltenwanderer bezeichnet.
Als der Jäger wieder vorbei ritt beobachtete ich ihn genauer. Er schien etwas oder jemanden zu suchen da er immer wieder seinen Blick über die Wege gleiten ließ. Nach mehreren Minuten viel mir ein das er wahrscheinlich nur einer der Nachtwächter der Stadt war. Auch wenn es von den Exoditen als Stadt Bezeichnet wurde, war es eher eine kleine Siedlung ohne feste Straßen, die zwischen den Bäumen verteilt waren. Einige Jäger mussten die Rolle von Nachtwächtern übernehmen um die Siedlung vor wilden Tieren und anderen Bedrohungen zu schützen und dieser schien seine Aufgabe sehr ernst zu nehmen. Plötzlich legte der Jäger sein Gewehr an und zielte auf die Wipfel der Bäume. „Wer ist da, geben sie sich zu erkennen!“, rief er. „Nicht schießen ich habe keine feindliche Absichten.“, rief ich zurück, „ ich beobachte nur die Sterne von hier oben.“ Er senkte die Waffe, hielt sie jedoch immer noch krampfhaft in seinen Händen. „Ich bin Weltenwanderer vom Weltenschiff Alaitoc, mein Name ist Durell.“, sagte ich um ihn weiter zu beruhigen und scheinbar mit Erfolg, da er seine Waffe nur noch locker hielt. „Gut, es ist zwar selten, jemanden so spät noch wach zu sehen, aber ich kann sie verstehen bei diesen vielen Sternschnuppen heute Nacht.“, entgegnete er bevor er sich abwandte und seine Patrouille fortsetzte. Ich wandte meinen Blick zurück zum Himmel und sah das sich seit ein paar Minuten ein Sternschnuppenregen am Horizont ergoss. Ich schlief langsam in den Ästen des Baumes ein, nicht ahnend das diese feurigen Bälle landeten und ihre tödliche Fracht entluden.