Der Pfad des Ausgestoßenen

  • Wie manche von euch vielleicht wissen schreibe ich schon ne ganze Zeit an einer eigenen Fan Fiction Story zu Warhammer 40000^^
    Auch wenn es atm sehr viele Storys gibt und nur wenige ein Feedback geben will ich mein Glück versuchen^^
    Auf die Idee. eine Story zu schreiben, bin ich durch unseren Großen Advokat des Nurgle gekommen^^
    Seine Geschichten gaben mir Sntrieb eine eigene Story anzufertigen^^
    Ich will hier heute den Prolog meiner Story veröffentlichen^^
    Hinzu will ich noch sagen das das die erste Geschichte ist die ich jeh geschrieben hab und ich hoffe sie gefällt euch^^

    PS: keine Angst ich habe auf Punktierung geachtet XD

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    Der Pfad des Aufgestoßenen

    Prolog

    An diesem Abend ließen nur wenige Grillen ihre Musik verlauten. Vielleicht wussten sie von der kommenden Gefahr.
    Ich sah mir, wie jeden Abend der Vergangenen Monate, den Sternenhimmel von Antigone von den Ästen einer der Bäume aus an. Antigone war ein sehr bewaldeter Planet und perfekt für die sich hier versteckenden Exoditen. Doch ich dachte in solchen Nächten nicht an meine Umgebung sondern bewundere die Schönheit der Sterne. Wofür ich Antigone mochte war sein Sternenhimmel. Nicht nur das der weißgelbliche galaktische Kern gut zu sehen war, sondern auch das der Wirbel des Chaos von ihm verdeckt wurde. Immer wenn ich darüber nachdenke fallen mir die Fehler unserer Vergangenheit ins Gedächtnis und überschwemmen meine Sinne.
    Als die zwei Monde von Antigone aufgingen wendete ich meinen Blick auf die kleine Stadt der Exoditen. Bauern, Handwerker und Jäger lebten dort ein friedliches leben. Sie störten all die Geschehnisse des Universums nicht und verbargen sich vor den Augen der Galaxie.
    Als ich einen der Jäger auf seinem Reittier zwischen den Bäumen laufen sah dachte ich an meine Brüder und Schwestern in meiner Heimat dem Weltenschiff Alaitoc.
    Es ging dort zwar ruhiger als auf Weltenschiffen wie Ulthwe oder Biel Tan zu aber es war immer noch eine größtenteils militärisches Leben dort. Sicher wurden dort auch andere Aspekte des Pfades der Eldar praktiziert aber ein jeder Eldar eines Weltenschiffs wird im Laufe seines Lebens einen Aspekt des Krieges annehmen. Ich sollte jedoch einen anderen Pfad einschlagen und habe mich widersetzt worauf ich verstoßen wurde. Nun Streife ich über die Planeten und werde als Weltenwanderer bezeichnet.
    Als der Jäger wieder vorbei ritt beobachtete ich ihn genauer. Er schien etwas oder jemanden zu suchen da er immer wieder seinen Blick über die Wege gleiten ließ. Nach mehreren Minuten viel mir ein das er wahrscheinlich nur einer der Nachtwächter der Stadt war. Auch wenn es von den Exoditen als Stadt Bezeichnet wurde, war es eher eine kleine Siedlung ohne feste Straßen, die zwischen den Bäumen verteilt waren. Einige Jäger mussten die Rolle von Nachtwächtern übernehmen um die Siedlung vor wilden Tieren und anderen Bedrohungen zu schützen und dieser schien seine Aufgabe sehr ernst zu nehmen. Plötzlich legte der Jäger sein Gewehr an und zielte auf die Wipfel der Bäume. „Wer ist da, geben sie sich zu erkennen!“, rief er. „Nicht schießen ich habe keine feindliche Absichten.“, rief ich zurück, „ ich beobachte nur die Sterne von hier oben.“ Er senkte die Waffe, hielt sie jedoch immer noch krampfhaft in seinen Händen. „Ich bin Weltenwanderer vom Weltenschiff Alaitoc, mein Name ist Durell.“, sagte ich um ihn weiter zu beruhigen und scheinbar mit Erfolg, da er seine Waffe nur noch locker hielt. „Gut, es ist zwar selten, jemanden so spät noch wach zu sehen, aber ich kann sie verstehen bei diesen vielen Sternschnuppen heute Nacht.“, entgegnete er bevor er sich abwandte und seine Patrouille fortsetzte. Ich wandte meinen Blick zurück zum Himmel und sah das sich seit ein paar Minuten ein Sternschnuppenregen am Horizont ergoss. Ich schlief langsam in den Ästen des Baumes ein, nicht ahnend das diese feurigen Bälle landeten und ihre tödliche Fracht entluden.

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    Edited 6 times, last by Cr0n0s (June 4, 2006 at 7:48 PM).

  • Hört sich gut an und endlich mal ein friedlicher Anfang nicht immer dieses "Ich fang mitten in der Schlacht an" Kram. Mal sehen wie sich das weiter entwickelt

    Damals im japanischen Spät-Mittelalter (1603) wurden Holzschnitte mit surrealem pornographischen Inhalt verbreitet. Wir "Tentakel-Liebhaber" sind Förderer einer alten annerkannten Kunst, zudem verbindet der "Tentakel-Hentai" auch 2 Vorteile: 1) Gangbang ohne close-ups auf Männerärsche 2) Bukkake! Wir sind nur "kunsthistorisch anspruchsvolle Pornoliebhaber"

  • Also ich find die Story auch klasse, ich kenen sie zwar schon, aber ich finde sie klasse. SDie Ich_perspektive ist mal neues und besonderes, ich denke das bringt schwung in die sache.


    In der Finsternis glimmt ein Licht, welches Hoffnung verspricht.

  • fängt ja schonmal viel versprechend an! freu mich auf die fortsetzung!!
    ich kenn sie noch nich^^ aber ich find se au klasse^^

  • rofl sry for ot, aber der titel deiner story erinnert irgendwie an kotzen :omg:
    "der pfad des aufgestoßenen" soll wohl ausgestoßenen heißen oder??

    Für Ronin ;)

    Ich war mal D34THKN1GHT (Todesritter, WC3)
    hab ihn aber zu D34THN1GHT gekürzt. is mir allerdings immer noch zu lang, glaub ich wechsel bald mal meinen nick...

    Edited once, last by satyre (June 4, 2006 at 7:53 PM).

  • Quote

    Original von inTw|D34THN1GHT
    rofl sry for ot, aber der titel deiner story erinnert irgendwie an kotzen :omg:
    "der pfad des aufgestoßenen" soll wohl ausgestoßenen heißen oder??

    war auch mein erster gedanke, dachte grad das soll ne verarschungsstory sein.

    aufstoßen = kotzen, rülpsen o. ä.
    ausstoßen = vertreiben

    abgesehen davon recht kurz, aber mal was neues, bin gespannt.

    Quote

    Original von Schlachtrind
    Gott, Lis, deine Klugheit macht dich sooo sexy! :D:D

    "Richtige Aussprache ist wichtig Robin."
    "Danke Batman."

    Ich streame schlecht und selten: twitch.tv/listoric
    :krml:

  • looooooooool

    ich hab das gar nicht mitbekommen . aber jez wo d34thkn1ght das sagt xD


    ROFLMAO :omg:


    interresant. aber was sind exoditen? und ab und an machste satz bau fehler.

    aber ganz gut :) du regst mich dazu an meine weiterzuschreiben :D

    auch von mir noch mal OT:

    D34th wolltest du eigentlich
    N1ght = nacht
    oder
    KN1GHT = ritter
    heissen?
    wo wirgrade mal so dabei sind isses mir aufgefallen =)

    liberate vosmet

    Edited once, last by :Marv: (June 4, 2006 at 7:51 PM).

  • OT: also das mit der Überschrift ist mir nicht aufgefallen XD Stz bau fehler bitte zusammentragen und posten^^ bin eigentlich perfektionist aber ich überlese sowas zu einfach^^
    also Counterfaith hatte auch schon massenweiße berichtigt und mir gesagt^^
    das ist erst der Prolog und ich wollte mal sehen wie viele was posten und wies so ankommt^^
    Deva ist mein Vorkoster für die com und ich geb ihm das immer zum lesen damit ich weiß ob die richtung gut ist^^

    Ronin also Es gibt drei arten von eldar die heutzutage noch leben (4wenn man dark eldar mitzählt^^)
    das wären die Weltensciffeldar die wir alle kennen, dieHarlequine welche den Krieg als Schauspiel Ansehen und Die Exoditen.
    Sie sind die Eldar die auf welten lebten die zu weit vom zentrum des reiches der Eldar entfernt lebten damit die Schockwelle des Falls sie verschlingen hätte können. mehr dazu hier: http://wh40k.lexicanum.de/wiki/Exoditen

    und Da ich sehe das (auch enn die Überschrift wohl dran Schuld ist XD) interese besteht hau ich mal das erste Kapitel rein^^
    Der Prolog ist wie gesagt nur ein Prolog und deshalb sehr kurz^^
    Kapitel 1 ist ähnlich kurz aber das liegt daran das ich Kapitel 1 nicht so in die Länge zihen wollte^^ PS Prolog ist aber eine A4 Seite in word bei schriftgröße 12 XD also wenig find ich das nicht zu schreiben^^
    aber seht selber:

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    Kapitel 1
    Der Träumer und sein Lachender Beobachter

    Dort lag sie. Die Galaxie unter mir, mit all ihren Facetten und Abgründen. Sie schien so friedlich dazuliegen, wie ein schlafendes Baby in seiner Wiege. Doch dann ertönten tausende Schreie und eine psionische Schockwelle von unbeschreibbarem Ausmaße durchfuhr die Lehre des Alls. In ihrem Ausgangspunkt entstand ein Wirbel der das Universum selbst zu verschlingen schien. Allerdings oder vielmehr glücklicherweise hörte er schnell auf zu wachsen und lag nun wie ein Geschwür am Rande der Galaxie. Und wenn man genauer hinsah konnte ein jeder die psionischen Energien der Lebewesen sehen.
    Zum einen gab es die Lichter die schon seit tausenden von Jahren lebten und wieder vergingen. Ihr Leben war im Vergleich zum Universum so kurz das sie nur kurz aufleuchteten und verloschen. Zum anderen waren da fast schon schwarze Lichter die seitdem entstehen des Wirbels fast immer präsent schienen. Nur selten kam es vor das eines von ihnen verlosch. Und wieder hörte ich die Schreie von aber und aber Millionen Wesen deren Lebensflammen vergingen. Doch nicht wie zuvor in einem einzigen Augenblick sondern als ständig verharrender Choral besonders ein kleiner Planet war davon betroffen. Die Menschen nannten ihn Terra. Die schreie vergingen nicht auch als ein Leuchtfeuer durch das all ging das selbst im Warp selbst zu erkennen war. Doch all dem nur wenig Beachtung schenkend fochten geradezu titanenhafte psionische Präsenzen miteinander. Sie alle waren nur verschwommen war zunehmen und ich konnte sie kaum erkennen. Eine kämpfte mit goldener Rüstung gegen drei die eine zerbrechliche Allianz geknüpft hatten und in ihrer vom Schwert freien hand jeweils einen Dolch trugen um ihn ihren so genannten Partnern in den rücken zu stoßen falls diese unaufmerksam waren. Am Rande dieser 4 kämpften weitere Mächte gegeneinander. Darunter primitive barbarische Mächte die scheinbar nur den Kampf wollten und eine Macht die es nach Nahrung dürstete ein Kampf schien ihm sehr bekannt vor zu kommen. Es war eine Brennende Erscheinung die am Rande der Niederlage zu sein schien aber mit jedem streich seines Schwertes zeit erkaufte. Ihm Gegenüber stand eine vom Wahnsinn und Lust zerfressene Gestalt die jeden Schwerthieb belachte und ihn genoss.
    Nur ein Wesen kämpfte nicht sonder schien sich dies alles mit Freuden anzusehen. Es kicherte während es die scheinbar blinden Kämpfer ansah. „Ist es nicht Ironie des Schicksals das die Wesen geboren werden nur um sich abzuschlachten?“, sprach dieses Wesen im schallenden Gelächter und während es sich zu mir wandte. Ich erschrak da ich mich als unsichtbarer Beobachter sah doch dieses Wesen konnte mich sehen! „Und dies alles nur wegen unserer Existenz.“, kicherte es weiter. „Sie kommen zur Welt und erkennen uns. Jeder verehrt einen anderen der unseren und verteidigt seinen Glauben. Nur wegen uns schlachten sie sich ab! Und doch ist es amüsant zu sehen das unsere Streitigkeiten sich auf sie übertragen. Jedes von ihnen hasst, gezwungen oder nicht, ein anderes aufgrund von taten und Gedanken die uns zu Grunde liegen.“, sprach es fast schon gelassen. „Ein jeder scheint eine Rolle in diesem Theaterstück des Wahnsinns zu haben, also geh und tanze auf das diese Komödie nicht zur Tragödie wird.“, kicherte er mir entgegen bevor die Szenerie verschwand und die schwarze Lehre alles ergriff.

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    Edited 2 times, last by Cr0n0s (June 5, 2006 at 6:00 PM).

  • Erstens es sind Absätze da wo zusammenhänge zuende sind.
    ganze lehrzeilen mache ich nur bei großen Sinnzusammenhängen die erst noch kommen^^
    außerdem war das ein Traum
    du erkennst auch nicht jede verschwommene Gestalt^^
    vom fluff wär es etwas unsinnig wen der Lachende gott sofort erkannt wird da kein eldar weiß wie die götter wirklich aussehen oder sie können ja acuh anders auftauchen...

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  • Ronin: stell dich net so an...es is lesbar! ich mein devas story kann ich ja au lesen und da is jeder teil schon länger wie cronos seine...danach hab ich nur sehnsucht nach dem nächsten teil als irgendwelche sehprobleme wie du ^^

    @Cronos: gefällt mir....nur schreib mehr....kritik hab ich kein mehr...die einzigste die ich dir gab waren schreibfehler un so XD

    naja ich hab nix auszusetzten...gefällt mir..sry aber ich kann nich viel sagen dazu...deva hat ja au net viel gesagt :)

    Karlsruher SC

    MEISTER 2006/07!!!

    Soo laaange die Sterne noch stehen,

    Soo laaange wird ein Traum nicht vergehen,

    So lang das Feuer in uns brennt, und blau-weiß jeder kennt,

    Ja so lange - Für immer KSCeee!

    Edited 3 times, last by .Snake. (June 5, 2006 at 12:33 AM).

  • naja ich wollt den traum nicht sinnlos in die länge ziehen^^
    und der prolog past so von der länge^^ halt nur prolog^^
    und nur ums setzt nochmal zu erwähnen es ist in word bei schriftgröße 12 ne A4 Seite^^
    es ist für mich zihmlich viel^^ liegt wohl daran das ich nicht alle 3 sätze enter drücke :D

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  • Gut geschrieben musst nur manchmal aufpassen denn Schreibfehler können den Sinn total verzerren wie das "schlaffendes" Baby, sollte es nicht "schlafendes" heißen? Naja aber ansonsten gut.

    Stellt euch mal net so an ihr Weicheier, ständig wird wegen den Absätzen gemekert! Da konnte er keine Absätze reinsetzen weil es keinen "Sprung" vom Zusammenhang gab!

    Damals im japanischen Spät-Mittelalter (1603) wurden Holzschnitte mit surrealem pornographischen Inhalt verbreitet. Wir "Tentakel-Liebhaber" sind Förderer einer alten annerkannten Kunst, zudem verbindet der "Tentakel-Hentai" auch 2 Vorteile: 1) Gangbang ohne close-ups auf Männerärsche 2) Bukkake! Wir sind nur "kunsthistorisch anspruchsvolle Pornoliebhaber"

  • so nun folgt ein neues kapitel^^
    kap 3 ist schon in arbeit wird aber noch länger dauern da ich nicht so viel zeit zum schreiben habe^^
    und ich hoffe das es nicht soviele probleme drin sind in sachen rechtschreibfehlern^^
    ach nochwas das ist jetzt so normale länge der kapitel obwohl kap 3 wohl länger wird XD und ich will nochmal betonen das ich absätze nur mache wenn es auchszenenwechsel sind und das liegt nicht vor^^ erst in kap 3 wirds die rsten geben^^ also bitte nicht gleich verurteilen^^

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    Kapitel 2
    Feuriges Erwachen

    Geschrei drang an mein Ohr als ich erwachte und sah einen gewaltigen Feuerball. Ich war zwar überrascht merkte jedoch schnell, dass ich die Sonne Antigones für eine Explosion einer Geschützgranate hielt. Nach einigen Sekunden nahm ich meinen Schwarz-Grün gescheckten Chamäleonumhang, warf ihn mir um und sprang auf die Straße. Nach zwei Biegungen gelangte ich zum Platz des Drachen, einer Art Versammlungsplatz vor dem Haus des Drachenfürsten.
    „Halt!“ rief der Träger eines Pulsgewehres in dessen Mündung ich schaute. Es zählte zu den Lebewesen die sich im östlichen Spiralarm der Galaxie nahe Antigone eine Art Imperium erschaffen haben und sich Tau nannten. „Senkt die Waffe!“, drang es vom Podest des Platzes. Dort oben stand der Drachenfürst von Antigone und ein in den Gemändern der Runenpropheten ähnlich gekleideter Tau. Drachenfürst Furenden, so wurde er jedenfalls von den Eldar genannt mit denen ich sprach, sah bis ans äußerste gereizt aus. Der Tau senkte seine Waffe und schien den Befehl nicht zu hinterfragen jedoch schien er mit seinem einäugigen helm auf mich zu starren als wenn ich aus den Tiefen des Warp selbst stammen würde.
    Ich hielt es für besser nichts zu sagen und wandte mich stattdessen an einen der Drachenritter die sich am Rande des Platzes versammelt hatten zu. „Da hattest du aber noch mal Glück das unser Fürst eingegriffen hat sonst wärst du jetzt tot.“, sagte der Drachenritter an dessen Seite ich das Specktakel beobachten wollte. „Was machen Tau hier? Ich dachte ihr Exoditen versteckt eure Siedlungen sodass sie von fremden nicht gefunden werden.“, erwiderte ich.
    „Nun ja die Sache ist etwas komplizierter. Also seitdem die Tau vor einigen Jahren ihr reich erweitert haben und gegen die Chem-Pan-Sey kämpften ist Antigone nahe den Grenzen ihres Reiches. Da von den Tau bekannt ist das sie unbewohnte Planeten sofort für sich beanspruchen haben wir uns ihnen zu erkennen gegeben. Zwar haben wir ihrem Höherem Wohl nicht zugestimmt aber wir hegen auch keine Gräuel gegen sie und so belief sich unserer Kontakt mir ihnen auf Handel durch einzelne Schiffe von ihren näheren Kolonien in benachbarten Sternensystemen.“, sprach er während ich eine scheinbar wichtige Debatte zwischen dem Anführer der Tau und Furenden zu verfolgen schien.
    „Werden Solche Händler den von bewaffneten Truppen begleitet?“, entgegnete ich meinem Gesprächspartner. „Nein aber das hier ist ja auch keine Debatte über Waren. Gestern Abend wurde ein Tau Kreuzer, das auf dem Weg zu einer ihrer Außenposten war, von einer Reihe von Schiffen der Schem-Pan-Sey verfolgt und schwer getroffen. Den Tau zu folge soll es eine große Flotte von knapp fünf Schiffen der Kreuzer- und einem der Schlachtschiffgröße gewesen sein. Da Antigone der nächste bewohnbare Planet war welcher nicht dem Imperium gehört notlandeten sie hier mit letzter Kraft in kleineren Schiffen. Und nun redet unser Fürst mit ihrem Anführer und bespricht die Lage wie die Tau am schnellsten wieder verschwinden.“, redete er fast schon monologartig beim Anblick des Anführers seiner Leute. „Aber die Tau sind doch euch willkommen als Händler und dürften doch keine Gründe zur Beunruhigung sein?“, dachte ich laut. „Wenn sie nicht die Imperialen hier her führen würden, wären sie uns herzlich willkommen, aber mit einer solchen Armada im Rücken haben sie unsere Welt dem Krieg anheim fallen lassen falls die Chem-Pan-Sey ihren Flug verfolgt haben.“, erwiderte er schneller als zuvor.
    „Bewohner von Antigone!“, drang plötzlich laut die stimme vom Drachenfürst Furenden über den Platz, „Nach eingehender Diskussion der Lage die, uns unsere Handelspartner gebracht haben, ist es sehr wahrscheinlich das wir Antigone evakuieren müssen..“ Ein Aufschrei ging durch die Menge. Alle waren empört und ich selbst von der Spontaneität der Entscheidung der Evakuierung eines ganzen Planeten überwältigt. -„Die Chem-Pan-Sey werden über unsere Welt herfallen auf der suche nach den Tau und uns dabei entdecken. Auch Wenn wir alle gehen werden sie unsere Siedlungen finden, uns suchen und die Tore finden welche unser Leben retten werden.“ Sprach er mit erhobener Stimme sodass alle lauschten. „Einige Drachenritter werden unsere Zivilisten und die der Tau zum Tor zum Netz der Tausend Tore eskortieren. Der Rest von uns sowie die Militärischen Kräfte der Tau werden sich in den Wäldern verschanzen um den fliehenden die nötige zeit zu erkaufen. Die Tau werden hierbei den Hauptteil bilden und sich in den nahen Wäldern verschanzen. Wir werden in den Wäldern den Imperialen auflauern. Nach Einschätzung der Tau werden die Chem-Pan-Sey morgen Nachmittag eintreffen. Heute werden wir die Truppen verschanzen und alle Zivilisten bereit zum Abmarsch machen. Unsere Verbündeten werden ihre Zivilisten den unseren angliedern und durch das Netz zu einer der unbewohnten Planeten in der nähe ihres Imperiums reisen um von dort aus ein Notsignal abzusenden an ihr Volk.“ Verkündete Furenden mit mittlerweile ruhiger und gelassener Stimme.
    Die Zivilisten verließen den platz und suchten ihre Wohnungen auf um ihr Habseligkeiten zu zusammenzutragen und die wenigen Tau die nicht kämpfen konnten, welche fast ausschließlich Piloten und Ingeneure waren, sammelten die Reste ihrer Geräte und Ausrüstung zusammen, die sie von ihrem Schiff mitnehmen konnten und standen nun alle auf dem Platz herum und schienen sich zu unterhalten. Die Drachenritter, darunter auch derjenige der mir die Situation erläuterte, Sammelten sich in Gruppen und einige schienen als Boten Wachen und Bewohner zu verständigen welche nicht anwesend waren. Als ich nun etwas Zeit hatte sah ich mich etwas um. Ich sah bereits früher auf meinen Reisen Tau. Auf einer Kolonie von ihnen hielt ich mich einige Monate auf bis ich weiter zog. Damals haben sie mich nie gesehen und ich habe sie aus den Schatten beobachtet. Ihre Art, den kollektiven Gedankens des Höheren Wohls wie sie es nennen, schien dem Leben auf einem Weltenschiff ähnlich. Keine internen Kriege oder Streitereien wie es innerhalb anderer Rassen oft vorkommt. Ich beobachtete nun ihre Truppen mehr. Sie bildeten kleine Teams und der Runenprophetenartige Tau ging von Trupp zu Trupp um mit deren Führern zu reden. Die Tau schienen eine Art Platten Rüstung zu Tragen. Ihre Helme hatten nur ein einziges Auge welches wahrscheinlich zur Sichtverbesserung diente. Unter den dunkelgrünen Platten ihrer Rüstung konnte man dunkelbraunen bis Schwarzen Stoff erkennen. Die meisten von ihnen trugen die langen Gewehre in deren Mündung ich bereits geschaut hat. Andere hielten kurzläufige kompakte Versionen und andere trugen riesige Scharfschützenartige Waffen die mit seinem eigenen Jagdgewehr in Sachen Größe kaum zu vergleichen waren. Ihr Anführer trug keine Rüstung und hatte nur einen Langen Stab als Gehstock der mit einer art Messer bestückt war. Er schien regelrecht primitiv im Gegensatz zu seinen gerüsteten Untergebenen.
    Plötzlich bog ein Antigravfahrzeug aus einer Seitenstraße. Es hatte dieselben grün-schwarzen, urbanen Farben wie die Tau auf ihren Rüstungen. Als es hielt öffneten sich schleusen an den Seiten und kurz darauf liefen die ersten Tau im Laufschritt über den Platz. Und rannten dann immer schneller dem Stadtrand entgegen. Währenddessen füllte sich der Transporter der Tau mit Soldaten und schwebte den Marschierenden voraus. Auch wenn ich mich eher als Beobachter sah, war es seltsam. Alles um mich herum war in Aufruhr und hektisch mit Vorbereitungen beschäftigt. Jeder von ihnen machte sich Sorgen oder Verfluchte Die Menschen welche das Leben ihrer Kameraden im All genommen haben oder ihre Heimat auf Antigone zertrümmern werden. Erste Drachenritter sattelten ihre Echsen. Aber nicht für den krieg sondern um die gut eineinhalb dutzend andere Städte der Exoditen zu warnen. Es war zwar wunderlich wie schnell alles von statten ging und die reine Tatsache das ein ganzer Planet, wenn es auch nur wenige hunderttausend Einwohner waren, evakuiert werden müsste aber ich selber hatte keine Anteilnahme daran. Ich sah es aber es kümmerte mich kaum. Vielleicht hat mich dieses Universum schon viel zu vielen Gräueltaten mit Ansehen lassen müssen. Ich sah die Trauer und die Wut in ihren Gesichtern, aber fand keinen Grund selber diese Gefühle zu empfinden. Warum war ich nur immer der Beobachter der keinen festen Körper zu haben schien?
    Ganz in meinen Gedanken verschwommen merkte ich nicht das Drachenfürst Furenden vor mir auf seinem Reittier stand und zu mir herab sah. Als mein Geist wieder in die Realität gepresst wurde beim Anblick des Fürsten auf solche nähe erschrak ich regelrecht als er die Stimme gegenüber mir erhob: „Auch wenn ihr ein Fremder seit und noch nicht lange auf Antigone, so möchte ich bitten das ihr uns mit eurer Erfahrung im verdeckten Kampf zur Seite steht. Die meisten von uns Exoditen sind Drachenritter und nur wenige nutzen die Kunst mit einem Schuss den Tod zu bringen.“, entgegnete er fast schon unterwürfig. Geschockt von seiner Ehrerbietung für meinen Pfad des Lebens, sage ich: „Es wird mir eine Ehre sein meinen Brüdern und Schwestern in solch schwerer Zeit zur Seite zu stehen.“, wobei ich mich verbeugte. Furenden sah sich, wahrscheinlich das letzte mal in seinem Leben die Stadt an wie sie noch friedlich d a lag und ritt dann mit seinem Gefolge den Transportern der Tau hinterer. Mittlerweile verdunkelte sich der Himmel aufgrund der langsam einsetzenden Dämmerung.. Auch wenn ich spät aufwachte diesen morgen, so habe ich doch nur wieder einen Tag beobachtet an dem ein weiterer Kampf in dieser Galaxie heran bricht. Morgen sollte ein langer Tag werden in dem die Sternschnuppen diesmal auch Feuer speien wenn sie bereits gelandet sind.

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  • auch wenn wir immer noch vor geschichten die laum gelesen werden schwimmen will ich meine story weiterführen^^
    hier ist also das dritte kapitel welches bereits sehr lang ist und in etwa die länge der folgenden kapitel zeigt^^
    Ich will hier bitte keine posts wo drin steht das ist zu viel text oder da sind zu wenig absätze drin da krieg ich augenkrampf etc...
    also viel spaß beim lesen und es wird blutig^^
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    Kapitel 3
    Der Krieg, der Tod und das Individuum

    Seit mehreren Stunden wurden Schützengräben ausgehoben und Barrikaden errichtet. Ab und zu konnte ich sehen wie Antigrav-Transporter Späherteams in die umliegenden Wälder brachten. Dort sollten sie, gut einen Kilometer von der Stadt entfernt, Aufklärungsarbeit leisten und falls möglich Hinterhalte für gegnerische Truppen legen. Dies war sehr schwer da, wie die Tau wussten, die Imperialen Truppen immer in großer Zahl auf den Schlachtfeldern erschienen und ohne schweres Gerät, kaum mehr als einzelne Personen ausgeschaltet werden konnten. Daher sollten die wenigen Späher bevorzugt Offiziere ausschalten. Die Astronavigatoren der Luftkastenmitglieder sagten, dass die Imperialen Schiffe voraussichtlich am Mittag im Orbit des Planeten eintreffen sollten. Die Krieger der Eldar sattelten mannshohe Echsen und griffen zu Lanzenartigen Stöcken die am Zaumzeug hingen. Heute hatte wohl kaum jemand gut geschlafen. Niemand konnte sich mit dem Gedanken anfreunden mit dem rücken zur Wand zu stehen auf diesem Planeten. Eine beklemmende Stimmung herrschte in jeder ecke der Stadt.
    Ein weiteres Antigravfahrzeug erschien und öffnete die Seitenluken. „Und bereit zu sterben Soldat?“, lächelte mir ein Truppführer der Feuerkrieger entgegen. Er stieg aus und ich erwiderte: „Seit dem Tag an dem ich das Ta’lissera-Ritual beiwohnte.“ Er sah mir ins Gesicht und sein Lachen verschwand: „Das wird unsere erste große Schlacht werden. In den letzten 3 Jahren, seit wir unsere Heimat Dal’yth verließen, haben wir viel erlebt aber das waren meist nur einzelne kleine Orkscharmützel und nie eine ausgewachsene Invasion. Ich möchte keinen guten Freund verlieren also gib dein bestes.“ Als er darauf hin zu seinem Feuerkriegertrupp eilte sah ich ihm nur still nach. Wir waren Freunde seit der Kindheit in der Feuerkastenakademie auf Dal’yth gewesen. Dies war unser erster großer Kampf und kein auflauern auf eine kleine Orkgruppe.
    „Trupp 4 antreten!“, fuhr die Stimme aus dem Transporter. Kurz darauf liefen auch schon die Mitglieder meines Trupps zu ihm und Shas’ui Tors lies jeden Späher einzeln verlauten bevor er in den Transporter stieg. „Shas’la Dal’yth Kais!“ rief der vor kurzem zu unserem Trupp Führer gemachte Shas’ui. Ich trat in den Transporter und setzte mich an die Wand wie die anderen. Es war relativ geräumig da wir nur 6 Personen im Laderaum waren, wobei der Laderaum für 12 konzipiert war. Als ich saß dachte ich wieder mal über den Namen den man mir gab nach. Einem jedem Tau wird sein persönlicher Name erst mit der Zeit vergeben wenn er seine Fähigkeiten offenbart hat. Kais bedeutet Geschickt, doch so fühlte ich mich nicht. Mit dem Namen Kais verband man immer O’Shovah, dessen zweiter Name Kais war. Dem großen Helden welcher sich jedoch vom Höheren Wohl abwandte. Es konnte bedrückend sein mit diesem Namen zu leben. Bereits vor seiner Namensgebung hatte man hohe Ansprüche an mich gestellt und doch bin ich noch kein Shas’ui. Hinzukam das ich wohl so wie O’Shovah gesehen wurde. Als möglicher Freidenker der sich gegen das Höhere Wohl stellen könnte.
    Vielleicht war es ja auch dieser Gedanke den mich die Beförderung bis jetzt gekostet hat. Immer wieder schwebte dieses Thema durch meinen Kopf, aber jetzt war nicht die Zeit über vergangenes zu dementieren, sondern um die Zukunft zu bestimmen. Und während ich mit dem Rücken zur Außenwand im Transporter saß und das Zwielicht der Dämmerung dem Tage Platz machte, erschienen Schiffe am Rande des Sonnensystems um ihre Beute einzufordern.

    Die Sonne stand im Zenit. Noch erschien nichts. Die Tau hatten alles vorbereitet und auch die Drachenritter durchstreiften nun die Wälder. Alles war ruhig. Die Zivilisten hatten den halben Weg zum Eingang in das Netz zurückgelegt, jedoch war es mühsam eine solch große Personenmasse mit einmal dort hinzubringen. Die Letzten befanden sich noch auf dem Platz des Drachen und hofften das sich die Kolonne schneller bewegen würde. Es war eine bedrückte Stimmung. Jeder wusste das er an diesem Tag mindestens einen seiner Liebsten verlieren würde.
    Als Drachenfürst und somit als Anführers dieser Stadt gehörte ich zum Rat des Drachen. Alle Drachenfürsten von Antigone zusammen bildeten diesen Rat. Normalerweise hätte erst über die Evakuierung abgestimmt werden und Maßnahmen getroffen werden müssen. Jedoch gab es zu wenig Zeit. Drei Lichtjahre entfernt wurden die Tau angegriffen. Normaler Weise brauchen Schiffe für Reisen durch den Warp unterschiedlich viel Zeit. Doch so weit vom Wirbel des Chaos entfernt schien es den Chem-Pan-Sey einfacher zu fallen durch das Immaterium zu navigieren. Alles wartete und niemand traute sich zu sprechen. Nachdem ich mit Durell redete, welchen ich als wahren Segen erachtete, kontrollierte ich jedes Ritterteam einzeln und versuchte ihnen Mut zu machen. Viele waren bereit ihr Leben zu lassen aber niemand wollte es seinen Familien zumuten. Jedoch ging das an diesem Weltenwanderer vorbei, als wenn Wasser an Phantomkristall abperlt. Ich fragte mich ob dies absichtlich geschah, jedoch dachte ich das er, wie so viele von seinem Schlag, wohl das sterben schon zu oft sahen um noch Anteilnahme zu hegen.
    „Seht!“, rief Hauptmann Felur und zeigte in den Himmel. Gut 30 Kilometer entfernt öffnete sich die Wolkendecke. Es hatte also begonnen. Drachenritter machten sich bereit und Tau verständigten die Späher über Flugmaschinensichtung. Erste Transporter gingen nieder auf die Wälder. Alle waren bereit. Plötzlich drehten 2 der Flugmaschinen um und landeten nicht. Sie patrouillieren am Himmel vielleicht um Geleit zu geben. Für einige Minuten flogen ein paar Schleifen. Mittlerweile Hatten die Transporter die volle Aufmerksamkeit der Drachenritter und der Tau.
    Alles sah gebannt auf sie. Ein klarer Kopf war jetzt wichtig, deshalb versuchte ich den Truppen mit meiner Standhaftigkeit ein Beispiel zu sein. Ich appellierte an ihren Kampfeswillen jedoch konnte sich keiner von ihnen dem Bann der Gleiter entziehen. Wütend trieb ich meine Reitechse zu Hauptmann Felur, den ich als Zentrum der Verwirrung ansah und wollte ihn gerade auf seine Pflicht verweisen, doch dann sah ich sein Gesicht. Es wurde binnen Sekunden Kreidebleich. Seine Pupillen weiteten sich und ihm schien jeder Funken Leben zu entweichen. Meine Augen suchten das Ziel seines Blickes und als ich gen Himmel sah, erblickte ich die Gleiter der Chem-Pan-Sey wie sie den Himmel im Sturzflug auf unsere kleine Stadt zerflügten. Meine Gedanken explodierten förmlich. „Warum habe ich nicht mit einem Luftangriff gerechnet? Warum lies ich alle sich in der Stadt verschanzen? Warum wahr ich so Arrogant die Imperialen zu unterschätzen?“, verflüchte ich mich. Die Zeit verlangsamte sich und jede Umdrehung der Turbinen schien nach meinem Leben zu schreien. Tau rannten in Zeitlupe über den Platz und schulterten ihre Waffen. Techniker versuchten Deckung zu finden.. Zwei Drachenritter. jagten auf mich zu und schrieen. Dinge die ich nicht mehr hörte. Zu laut waren die Antriebe der Imperialen Flieger. Ein Tau brüllte so laut er konnte: „Valküren!“, während er versuchte ein paar Techniker aus ihrer Trance zu erwecken. Ein gleißend Heller blauer Strahl entfuhr einer der Waffen dieser Fluggeräte. Er kam näher aber während ich bereits mein Ende kommen sah bockte meine Echse auf und warf mich in die Luft. Während des für mich ewigen Flug, verging Hauptmann Felur in dem Strahl wie ein Schatten im Antlitz der Sonne. Das Licht bewegte sich weiter und Zerfraß die Panzerung eines der Transporter hinter dem einstigen Hauptmann. Daraufhin barst der Transporter in einem Feuerball der die Sonne verblassen lies. Die Flammen schlugen gegen die Häuser an dem der Transporter gestanden hatte und versengten alles was nicht aus Stein bestand. Aus den Flammen schossen Bruchstücke der Panzerung in alle Richtungen. Mein kopf schlug auf dem Boden auf sodass ich die Splitter über mich hinweg rasen sah. Der Tau, welcher die in den Flammen umgekommenen Technikern warnen wollte wurde von den Fragmenten zerfetzt und wie Papier behandelt. Meine stummen Helfer wurden von hunderten glühender Splitter gespickt. Sie waren bereits tot als ihre Leichen auf ihren massakrierten Echsen zu Boden fielen. Als sich die Zeit für meine Sinne normalisierte, dankte ich den Göttern, dass keines dieser Geschosse mich erwischt hatte. Doch die Jäger flogen bereits eine Schleife um erneut den Tod auf die Oberfläche von Antigone zu speien.

    Bis auf die sich entladenden Transporter war es ruhig. Jedes Tier das die Bedrohung wahr nahm war bereits geflohen. Nur wir Eldar und die Tau waren noch hier um der Gefahr ins Auge zu sehen. Wind kam auf und Turbinen erhoben sich als Flugmaschinen Richtung Stadt jagten. Durch die Wipfel der Bäume sah ich jedoch nur die Umrisse der Flugmaschinen. Seit einer halben Stunde lagen wir jetzt hier draußen. Wir gehörten zu den vordersten Kräften und sollten uns verschanzen und warten bis die Führer der gegnerischen Invasion in Schussreichweite waren.
    Menschliche Armeen haben die Angewohnheit, dass ihre Anführer entweder an vorderster Front kämpften oder sich mit ihren Truppen umgaben um sich ihre Kämpfe anzusehen. Die Geräusche der Landenden Transporter konnten bis hier her gehört werden. Mehrere Tau mit kurzen Waffen versteckten sich im Unterholz. Einer lag hinter einem umgestürzten Baum und trug eine exorbitant große Waffe die man schon fast als kleines Panzergeschütz anerkennen konnte. Ich saß wie die Nacht zuvor auf einem der höheren Äste der Bäume. Außer mir war nur ein anderer Eldar hier draußen. Er bezeichnete sich auch Als Weltenwanderer auch wenn er wie ein Adliger stolzierte bei unserem einstieg in den Transporter. In den Minuten vor unserem Abtransport an die Front hörte ich mich über ihn um. Er hieß Liet und soll ein ausgezeichneter Schütze gewesen sein. Mir wurde angepriesen das er jedes Tier auf Antigone Furchtlos gejagt hat, darunter auch die großen Felsdrachen der Berge welche bis zu acht Meter groß werden können. Dem hingegen kleidete er sich allerdings wie ein Adliger in Rot-blauen Umhängen. Auch wenn er seinen Chamäleonumhang darüber gestreift hatte, sah er mehr aus wie ein Adeliger Jäger als wie ein wirklicher Weltenwanderer.
    Plötzlich riss mich ein Feuerball, welcher von schreien begleitet wurde, aus meinen Gedanken und ich drehte mich um. Über der Stadt stieg Rauch auf während die Fluggeräte wendeten und einen erneuten Anflug versuchten. „Was beim höheren wohl ist da los?“, riefen die Tau am Boden, „Valküren haben einen Teufelsrochen vernichtet. Es gibt mehrere Tote Eldar und Verluste auf unseren Seiten.“, Rief eine durch atmosphärische Störungen verzehrte Stimme aus den Helmen der Tau. „Einheit Sigma bleiben sie auf Position und verfahren sie nach Plan während wir….“ Knacken und rauschen war das Einzige was noch aus der Übertragung kam.
    „Verharren wir weiter Shas’ui?“, rief einer der Tau. „Ruhe! Ich habe Bewegungen gesichtet“, rief der Tau mit der großkalibrigen Waffe, den das alles wohl kalt lies und der immer noch Richtung Landeschiffe schaute. Alle nahmen ihre Waffen und verschanzten sich. Ich legte ebenfalls mein Jagdgewehr an und suchte den Waldboden ab. Erst war es nur ein rascheln. „Waren wohl doch nur eingeborene Tiere.“, drang eine Stimme an mein Ohr. Es war jedoch keine Taustimme oder mein Kollege den ich nicht mehr ausmachen konnte. Es eine Menschliche Stimme! „Gut. Im Zweifelsfall vorrücken besagt die alte Schule also los ihr Hunde.“, Erklang eine andere Stimme. Das Rascheln wurde lauter und ein einzelner Mensch erschien. Er schien seine grünliche kleine Brustpanzerung kaum tragen zu können und für einen Menschen sehr jung. Weiter im Dickicht konnte man noch mehr Gestalten ausmachen. Zwar im Moment nur Schemenhaft aber es war nun allen klar das die Imperialen vorrückten. Nur langsam, aufgrund des für sie sehr unzugänglichen Dschungels, aber sie kamen.
    Der einzelne Soldat den alle von uns sahen stolperte plötzlich über eine Baumranke. „Los Kevin beweg dich und späh den Dschungel aus sonst rennen wir hier noch in einen Abgrund.“ Die Rufe schienen von einem Soldaten mit Macheten artigem Schwert zu kommen der sich den Weg frei hackte. Er hatte anstatt einen Helm eine Mütze auf und ein paar wenige Auszeichnungen an der Panzerung. Das musste einer der Offiziere sein. Jetzt mussten sie nur noch warten bis der 300 Meter entfernte Offizier nahe genug war das das der erste Schuss ihn traf und nicht einen Baum. Der junge Kundschafter stand wieder auf. Ein pfeifendes Geräusch zischte durch die Luft und ihm folgend flog der Kopf des Rekruten. Blut quoll aus dem Leib dessen Kopf das Shurikengeschoß aus einem Jagdgewehr sauber abgetrennt hatte. Doch es war nicht mein Geschoß und warum wurde der Späher erschossen. Geduckt und heimlich schlich Liet am Waldboden zu der Leiche und schien sie nach Trophäen zu durchsuchen. Bei Khaine wie naive war dieser Jäger überhaupt? Glaubte er Krieg wäre dasselbe wie eine Jagd?
    „Das war ein Schuss!“, rief einer der Soldaten aus der Entfernung. Überrascht erhob sich wieder die Stimme des vorhin so einfühlsamen Offiziers: „Dort bewegt sich etwas neben der dem Rekruten! Feuert mit allem was ihr habt und durchkämmt den Dschungel damit uns nicht noch ein Hinterhalt gelegt wird!“ Liet steckte etwas ein, sah geduckt zu den in den Schatten stehenden Soldaten und rannte- Von einer zur anderen Sekunde wurde die Luft von Laserfeuer zerschnitten. Der ganze Trupp feuerte auf Liet und er hatte keine Chance. Noch während er nach dem ersten Schuss, der ihn am Rücken traf, fiel folgten 4 weitere Treffer und 2 dutzend welche ihn verfehlten. Der Hinterhalt war verpufft. Nun wusste der Feind das wir hier draußen waren. In ein paar Sekunden würde die Hölle ausbrechen im Feuergefecht. Was blieb mir also anderes übrig als einen Soldaten anzuvisieren und zu schießen.

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    Edited once, last by Cr0n0s (August 4, 2006 at 11:18 AM).

  • Ich kenn die Geschichte ja schon, durfte ja Probelesen und muss sagen sie ist echt gut. Ein wagnis für jeden Schreiberling ist es immer aus der Ich-Perspektive zu schreiben, da man dort immer recht detailreich seine Eindrücke beschreiben muss. Und ich finde das haste gut hingekriegt Crnonos, nur am ende der letzte Satz ist nicht ganz komplett, editieren es mal, sonst nur noch GEIL 8)


    In der Finsternis glimmt ein Licht, welches Hoffnung verspricht.

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