Warhammer in Augenblicken...

  • Reborn

    Turio schlug zu und sein Kettenschwert riss gleich mehrere Kultisten in die Hölle.
    Rechts und links von ihm standen seine Brüder, stemmten sich zusammen mit ihm gegen die Kräfte des Bösen.
    "So will ich zerstören, was nicht würdig ist!", zitierte Turio im Geiste eine Predigt die er vor vielen Jahren gehört hatte.
    Seine Boltpistole hatte schon seit Stunden keine Munition mehr, doch wenn das Kettenschwert gerade einem Gegner die Eingeweide zerriss, fand er Verwendung für den stahlharten Kolben der Schusswaffe.
    Gerade stürzte sich ein hundeartiger Dämon auf ihn, als er rechts von sich das heißlaufen einer mehrläufigen Schnellfeuerkanone hörte.
    Geistesabwesend teilte er den Dämonen in der Mitte, und ergötzte sich an dem Anblick der sich ihm bot.
    Das Maschinengewehr, das am Arm des ehrwürdigen Cybot-Bruders Falcar angebracht war, zerfetzte gleich dutzende Feinde auf einmal.
    Das Feuer wütete bis sich alle Götzenanbeter in Krater oder hinter andere Deckung verzogen hatten. Dann war für einen Moment alles still.

    Und scheinbar hatte der Imperator diese paar Sekunden Ruhe gebraucht, um Turio sein Geschenk zuteil werden zu lassen.
    Dem Sturmmarine wurde schwarz vor Augen, als erst ein heller Schmerz in seinem Rücken explodierte und dann schmerzstillende Mittel in seinen Körper flossen.
    Seine Kampfgefährten in unmittelbarer Nähe drehten sich zu ihm um.
    Selbst durch die Helme konnte er ihre Überraschung sehen.
    Ihre Körperhaltung verriet sie.
    Doch als sie alle niederknieten, wunderte er sich selbst ein wenig.
    Obwohl er wie alle Blood Angels ein wenig überheblich war, empfand er seine Brüder für ihm ebenbürtig und hielt es erstens für unsinnig vor ihm niederzuknien, und zweitens sehr unsinnig es inmitten einer Schlacht zu tun.
    Cybot-Bruder Falcar sorgte zwar im Moment noch dafür, dass die Verderbten in ihrer Deckung blieben, aber es würde nicht mehr lange dauern, bis ihm die Munition ausging. Schließlich war der Cybot trotz Sturmkanone für den Nahkampf konzipiert.
    Darum rief Turio: "Brüder! Ich weiß nicht warum ihr niederkniet, aber was es auch ist, verschiebt es auf später." Er wollte zu einem "für den Imperator!" ansetzen, und warf einen Blick auf seinen Rücken, um zu kontrollieren ob etwas ernstes mit seinem Sprungmodul war.
    Doch was er sah war weder in Ordnung noch überhaupt das Sprungmodul.
    Das lag Funken sprühend auf dem mit Blut getränkten Boden.
    Aus seinem Rücken ragten zwei riesige weiße Flügel!
    Er wusste was dies zu bedeuten hatte, und ganz ohne die Lernmaschinen in seinem Gehirn zu kontaktieren wurde er sich darüber klar, dass er der Auserwählte war.
    Der Auserwählte, den die Seher vor 121 Jahren, während Turios Ausbildung zum Space Marine, vorhergesagt hatten.
    Der Auserwählte, der die 1. Blood Angels Kompanie ein ganzes Millenium lang anführen- und sie zu unvergänglichem Ruhm führen sollte.
    Der Auserwählte, der bis zu seinem Tod über eine Milliarde Feinde töten sollte.
    "Eine Menge Arbeit!" dachte er.
    Und dann: "Auf zu Verderben!"
    Das letzte hatte er ganz offensichtlich laut geschrien.
    Sein Kommando Sturmmarines erhob sich zusammen mit ihm in die Lüfte, immer wieder verdeckt von den immensen Schwingen des roten Todesengels.
    Die ganze Ordensstreitmacht fing an, auf den Feind zuzurennen.
    Welches Monster konnten den Erben von Sanguinius aufhalten?
    Alle wussten die Antwort: Keins!

    --- ich hoffe dazu irgendwann mal eine Vorgeschichte schreiben zu können---

    kritik erwünscht

    Edited 4 times, last by sCyh (October 3, 2007 at 11:05 PM).

  • MyQ hat den hang zum Geschichtsschreiber^^

    Ich weiss nich mehr ob das Fluffmäßig so stimmt, aber die Idee eines Sanguiniusnachfahren wäre serh cool.

    Top geschrieben, aber irgendwie voll unspektakulär für die auferstehung eines Primarchen. Brizzl, hier bin ich, auf gehts, töten! xD

    Quote

    "Eine Menge Arbeit!" dachte er.

    und das is ja ma sau komödiantisch xD

  • Geschichte von Duncan *nicht von mir, ich poste sie nur, da er sie in den flaschen Thread gestellt hat*


    Unknown.

    Die Insekten surrten durch die schwüle und drückende Luft. Ein Tanz von aber tausenden.
    Das grüne Blattwerk war feucht und schien zu schwitzen. Tropfen fielen von den hohen Bäumen und endeten mit einem sanftem Platschton auf der aufgeweichten Erde.
    Ein Schatten wühlte sich durch das Blatt- und Pflanzenwerk. Ihm folgten weitere dunkle
    Gestalten. Das Wasser perlte von ihren Rüstungen und Waffen ab. Ein Lichtstrahl, der durch das dichte Blattwerk stach, umspielte kurz einen Tropfen auf der Rüstung. Ein gleißendes
    Funkeln durchbrach die dunkle Umgebung. Es folgte ein Krachen.

    Die getroffene Gestalt fiel auf den Boden, Schreie und das Geräusch des Kampfe übertönten
    das bis dahin so beruhigende Platschen der Tropfen. Ein schmatzendes Geräusch kündigte an,
    dass sich der getroffene SpaceMarine wieder erhoben hatte und feuernd zu seinen Brüder
    zurückkehrte. Der kleine Trupp von vier Marines bildete eine Verteidigungslinie und suchten
    schnellstmöglich Schutz vor den unsichtbaren Angreifern.
    Blut mischte sich in den braungrünen Schlamm und bildete eine ekelige Farbe.
    Die Ceramit-Rüstung war durchschossen worden und lies das Blut aus der Wunde in den
    Wald sickern. In der Miene des Marines lag kein Schmerz. Ausdruckslos betrachtete er
    das Werk seines Feindes. Es würde nicht lange dauern und er würde Rache nehmen können.
    Eine weiteres Projektil schlug in die kleine Verteidigungsreihe ein und riss einem Marine den Kopf von den Schultern. Ein weiteres dumpfes Platschen. Dieses Opfer des Krieges
    würde sich nicht mehr erheben. Der Schuß hatte jedoch den Schützen verraten und die
    drei Brüder feuerten und deckten die vermeindeliche Position des Schützen mit Boltschüssen ein.
    Blattwerk und Holz würden in Fasern zerrissen. Der Schütze blieb unversehrt. Ein Teufel.
    Der Wald war sein zu seinem Zuhause geworden. Er wusste alles über ihn. Und nun
    wollten Eindringlinge seine Ruhe stören. Sein Meister hatte ihn gewarnt, dass sie kommen
    würden. Er fühlte den psionischen Impuls noch immer in seinen Hirnwindungen.
    Die Diener des falschen Imperators. Space Marines. Dark Angels.
    Die Genugtuung des toten Marines spielte durch seinen Körper. Aber es waren noch drei
    weitere, die er sich entledigen musste. Der erste Schuß war ein Misserfolg gewesen.
    Die Strafe dafür musste aber warten. Sonst würde er nicht mehr in der Lage sein, den
    Feind zu besiegen. Zufrieden nahm er wahr, dass die Space Marines die Umgebung,
    wo sie ihn vermuteten unter Feuer nahmen. Leise bewegte er sich weiter durch das
    Dschungelchaos um seine nächste Schußposition einzunehmen.
    Wieder krachte sein Gewehr und brachte den nächsten Marine zu Fall. Zufrieden ritzte er
    eine weitere Kerbe seinen Schädel, direkt neben die noch blutende für den ersten Marine.
    Das warme Blut floss seine Schläfen entlang und zweigte seinen Weg. Ein kleiner Arm des
    fließenden Bluts fand seinen Weg zu den bleichen Lippen. Die gespaltene Zunge nahm
    es sanft auf.
    Boltschüsse zerrissen das Blattwerk um ihn herum. Eine Patrone streifte seinen Schußarm.
    Zu viele Fehler. Die Marines waren schnell und zornig. Ihre Brüder im Schlamm gebettet,
    waren sie auf Rache für ihren Tod aus. Die Distanz zwischen ihnen aber verhinderte einen
    Nahkampf, in dem er gnadenlos unterlegen gewesen wäre. Er war ein Schütze.
    Noch konnte er die Marines an der Nase herumführen... und noch hatten Sie ihn nicht
    komplett endeckt, aber die Wunde zeugte von zunehmender Nachlässigkeit seinerseits.
    Er musste es schnell beenden. Er brauchte eine Linie. Einen Schuß. Einen perfekten
    Moment. Die beiden behelmten Schädel der Marines zuckten auf der Suche nach ihrem
    Fein herum. Da war er gewesen. Der Moment und er hatte ihn verpasst. Fehler.
    Jetzt war noch ein wenig Geduld mehr gefragt. Wieder bildeten die Köpfe eine Linie und
    sein künstlicher Finger spannte sich sanft um den Abzug.

    Ein dumpfes Klatschen im Schlamm. Zweimal. Das beruhigende Geräusch der fallenden
    Tropfen war zurück. Blut mischte sich in das braungrüne Zeug. Das letzte was er sah.
    Sein Blut.

    Der Marine betrachtete den gespaltenen Körper. Ein Runendruck lies das Energieschwert
    verstummen. 2 Brüder.


    In der Finsternis glimmt ein Licht, welches Hoffnung verspricht.

  • gut geschrieben, aber du willst mir doch nich weißmachen, dass ein trupp marines keinen thermaldetektor dabei hat wenn er bei regen im wald spazieren geht XD

  • sagt das Duncan nicht mir, ich habe die Story nicht geschrieben, nur hier gepostet, weil der Eumel es in falschen Thread gestellt hat ;)


    In der Finsternis glimmt ein Licht, welches Hoffnung verspricht.

  • @MyQ die SM haben Target Finder eingebaut die ihre gegner klar erkennbar machen und unterscheidbar von gegner im getümmel aber sone speziellen sachen wie thermal detektoren um durch dichtes gestrüp und sowas zu schauen ist in w40k eher ein Auspex also nen techno arkanes gerät für bessereaufdeckung und sowas hat nicht jeder sm dabei^^

    -------------------------------------------------------------------------------------------------------------

  • Quote

    Original von Cr0n0s
    @MyQ die SM haben Target Finder eingebaut die ihre gegner klar erkennbar machen und unterscheidbar von gegner im getümmel aber sone speziellen sachen wie thermal detektoren um durch dichtes gestrüp und sowas zu schauen ist in w40k eher ein Auspex also nen techno arkanes gerät für bessereaufdeckung und sowas hat nicht jeder sm dabei^^

    nein, aber wenn sie wissen dass sie ( noch dazu im regen!!) durch einen dichten wald (!!) gehen, und feindkontakt zu erwarten ist (sonst wären sie ja gar nich auf dem planeten), dann würd ich sagen sie nehmen einen auspex mit...

    was sacht ihr denn zu meiner geschichte..nur thorin hatte die gnade mir ne kritik zu geben

  • ... mh, wenn umbedingt was gefordert wird dann post ich ma was!

    Is n Teil den ich schonma hier gepostet hab, nur überarbeitet ...
    ... aber immerhin etwas!
    Will da schon seit wochen ma weiterschreiben ...
    ... naja wie des halt so is! ^^


    Projekt

    Es war unausprechlich was an diesem Tag passiert ist. Sie kamen und nahmen uns alles. Sie verschleppten die Männer. Sie nahmen den Frauen ihre Kinder. Jeder der sich wehrte wurde kaltblütig erschossen. Sie kamen mitten in der Nacht und überfielen unsere Städte. Überall tobten in diesen Nächten Feuer und man konnte die Schreie der Menschen hören, die um ihr Leben bangten und um ihre Familien weinten. Sie zerstörten alles was uns lieb und teuer war. Wir versuchten uns zur wehr zu setzen, aber es hatte keinen Zweck. Von Tag zu Tag wurde der Himmel dunkler und die Erde begann vor Blut zu triefen. Hoffnung hab es keine, das wussten wir. So also fügten wir uns nach kurzem aufbäumen unseren neuen Herren.

    Meine Name? Ich heiße Hekto. Ein ehemaliger Bauer des Planeten Ellun, oder wie sie ihn nannten Depo XVII. Es war früher ein friedlicher Planet. Nur selten gab es Kriege. Wir waren einfache Bauern, die nichts außer ihr Land und ihre Lieben hatten. Aber es war ein gutes Leben. Gegen nichts hätte ich es je eingetauscht.

    Doch schon so viele Erinnerungen aus meinem früheren Leben sind verwischt. Doch ich kann mich noch genau an jene Tage erinnern. Ich hätte damals nie gedacht, dass sie kommen würden.

    Aber du wolltest ja meine Geschichte hören, soll ich nun weitererzählen?
    Dann setz dich.

    Ich schritt in jener Nacht, da sie unser Dorf plünderten, Orientierungslos durch die Straßen, betäubt von klaffenden Wunden. Ich wankte durch hell lodernde Gassen und es schien mir wie ein Tor zu Hölle. Ja, ein Tor. Und grade in meinem Dorf tat es sich auf um auch mich zu verschlingen. Aus den Häusern vernahm ich panische Schreie. Wut quoll in mir hervor und ich ballte die Fäuste. Ich verfluchte sie für alles was sie mir angetan hatten. Mein Bruder und meine Eltern hatten sie getötet, sie wollten nicht fliehen, sonder sich wehren. Wie jeder andere wurden sie in ihrem Feuer zerfetzt.
    Sie sagten ich sollte mich verstecken. Sie sagten ich sollte keine Angst haben. Ich war damals erst 15 müsst ihr wissen. Aus meinem versteck in der Scheune sah ich dann mit an wie meine gesamte Familie abgeschlachtet wurde. Tränen traten mir in die Augen, beim Gedanken an dieses Massaker. Dann wurde alles schwarz. Nurnoch ein dumpfer Aufschlag drang an mein Ohr. Dann war es still.

    Als ich erwachte, wünschte ich mir nichts sehnlicher als den Tod. Erst keimte in mir die Hoffnung auf, dass alles nur ein Traum gewesen sei und ich nun in meinem Bett zuahause lag. Nachdem ich meine Augen öffnete wurde ich jedoch eines besseren belehrt.
    Grausam deformierte Gestalten beugten sich über mich um mit ihren metallernen Armen meinen Körper abzutasten. Ich Schloss die Augen, in der Hoffnung, das alles würde ein Traum sein. Einer von ihnen begann zu sprechen:
    „Alle Verletzungen versorgt! Er ist einsatzbereit!“ Im nächsten Moment sprang die Tür auf und ein uniformierter Mann betrat in den Raum. Er trat zu mir und befahl mit tiefer Stimme:“Erhebe dich Soldat! Du bist von nun an Kämpfer der Imperialen Armee und Verteider des Imperators! Steh auf und diene deinem Herren!“

    Quote

    Original von Gbk: Und ich finde es gibt nichts schöneres als einen rassierten sack der schön duftet. :omg: .

  • Keine Ahnung obs hier reinpasst, musste einfachn paar Gedanken neiderschreiben ;)


    Gregor schluchzte als er den Kopf seines Bruders in den Händen hielt. Isaac lag vor ihm, blutüberströmt und hatte den Kopf in seine Hände gelegt. Auf dem Hügel auf dem sie saßen war es totenstill, nichts erinnerte mehr an einen Angriff. Bittere Tränen rannen über Gregors Wangen, sein blickte irrte gen Horizont. Isaac zuckte noch ein letztes Mal, dann starb er. Langsam sah Gregor wie am Horizont die blutrote Sonne aufging und tief in ihm, zerbrach etwas....

  • Hi,
    der Thread ist mal hammer geil! Ich wollte mich schon immermal an einer Geschichte probieren^^ Aber seid nicht zu streng das ist meine Allererste.


    Pauls Trupp marschierte nun schon seit Stunden durch den Morast des kleinen Pfades.
    Er führte mitten durch den dichten Dschungel der auf beiden Seiten wie eine gigantische Mauer aufragte und durch die Baumkronen der übergroßen Bäume überdacht wurde.
    „Die Grüne Hölle“ hatten die Soldaten den Dschungel schon lange getauft, denn die vielen Inseckten und Parasieten machten den Soldaten das Leben schwer.
    Es war reine Routine, nur eine Partroullie. Doch die Soldaten mussten Knöcheltief durch den Schlamm warten, denn es regnete nun schon seit Tagen unablässig.
    Pauls Kleidung war durchnässt und klebte an seiner Haut. Ausserdem war er hungrig und totmüde. Er freute sich schon auf das Lager und die warme Suppe der Feldküche. Vielleicht gab es sogar diesmal etwas Brot oder gar einen dieser Armee-Kekse dazu.
    Paul wurde aus den Gedanken gerissen, als sein Fordermann erschreckt aufschrie. Er konnte gerade noch sehen wie der Soldat vor ihm von Geschossen regelrecht durchschlagen und durch die Wucht seitwerts auf den Boden geschleudert wurde. Das Blut sprudelte nur so aus seinem verunstaltetes Körper und vermischte sich schnell mit dem Schlamm.
    „Formieren! Wir werden Angegriffen!“, schrie der Seargent, der den Trupp anführte. Danach erwachte das Unterholz mit markerschütternden Gebrüll zum Leben...

    Gorguk, durch seine verschmutze Kleidung und seine grüne Haut, kaum sichtbar im Dickicht des Dschungel, lag mit seinem Mob auf der Lauer. Er kaute gerade gedankenverloren auf einem Stück Bambus herum, als hinter der nächsten Windung des Pfades, den er Beobachtete, ein Trupp Menschenz erschien. Es wurde aber auch Zeit. Diese schwächlichen Wühlaz hätten eigendlich schon viel früher hier vorbeikommen sollen, doch sie waren einfach zu weich und kahmen mit den rauhen Begebenheiten des Dschungels nicht zurecht. Voller Vorfreude bleckte er seine Zähne und konnte förmlich schon das heiße Hochgefühl eines ordentlichen Gemosches fühlen. Mit einer geübten Bewegung schob er einen Streifen Munition in seine Wumme und ballerte einfach, ohne auf das Zeichen seines Bosses zu warten drauf los...


    Noch danke an Burningbird der mir noch ein paar Tipps gegeben hat.

  • äh ja...an rain:
    die idee is jez ma nich der hammer, aber du schreibst ganz gut..
    einige Rechtschreibfehler (Vordermann heißt es, und Patroullie) aber ansonsten ganz nett *thumb up*

  • Danke
    Mhh.. ja kennt ihr das nicht? Man hat die tollsten Ideen und will unbedingt mal ne Geschichte schreiben... kaum sitzt man vorm leeren Blatt fällt einem nix mehr ein^^
    Naja aber hast recht, nix besonderes, aber für nächste mal lass ich mir was einfalln.

  • Quote

    Original von RainofBlades
    Danke
    Mhh.. ja kennt ihr das nicht? Man hat die tollsten Ideen und will unbedingt mal ne Geschichte schreiben... kaum sitzt man vorm leeren Blatt fällt einem nix mehr ein^^
    Naja aber hast recht, nix besonderes, aber für nächste mal lass ich mir was einfalln.


    kenn ich^^, deswegen hab ich hier einfach mal einen gedanken hingeschrieben, obd er jemals inne story kommt is die annere sache, aber zu meinem text will ja keiner was sagen (evtl zu kurz?^^)

  • Quote

    Original von RainofBlades
    Danke
    Mhh.. ja kennt ihr das nicht? Man hat die tollsten Ideen und will unbedingt mal ne Geschichte schreiben... kaum sitzt man vorm leeren Blatt fällt einem nix mehr ein^^


    besser hätte ich es nciht sagen können.
    ich brauch unbedingt einen Notecorder

    und LaZy:
    ich war mit dem inhalt sowas von nciht einverstanden dass ich mich zurückgehalten habe weil ich nicht sagen wollte dass es gut geschrieben war um dich nicht zu ermutigen XD

    Edited once, last by sCyh (June 7, 2007 at 11:42 PM).

  • Quote

    Original von MyQ


    besser hätte ich es nciht sagen können.
    ich brauch unbedingt einen Notecorder

    und LaZy:
    ich war mit dem inhalt sowas von nciht einverstanden dass ich mich zurückgehalten habe weil ich nicht sagen wollte dass es gut geschrieben war um dich nicht zu ermutigen XD

    wie mit dme inhalt nicht einverstanden? Oo raff ich net^^

  • LaZy:
    naja "technisch" einwandfrei und es liest sich hervorragend, aber halt wirklich bisschen arg kurz.
    Emotion und Stimung sind in den paar kurzen Zeilen aber sehr gut transportiert worden.

    Aso und ich bin mir nich sicher obs MyQ's gefürchtete Ironie is oder ernst...jedem das seine nich ;D

    RainofBlades
    ersma schön das doch noch wer neues zu dem Thread gefunden hat!
    wie MyQ schon gesagt, hast du eigentlich ne echt gute Schreibe.
    Text is aber halt son bisschen Standart, is immer schön in deisen kurzen Storys hier W40k aus bisschen anderen Perspektiven zu sehen. Das "Soldaten -> Marsch -> Schüsse fallen" Ding is halt son bisschen die Standart-Variante xD
    Aber keine Angst, gut geschrieben und solange Ideen da sind und du weiter schreibst, schafft du's schon die ordentlich aufs Papier zu bringen.^^

    Aso und "einen dieser Armee-Kekse" fand ich irgendwie sau komisch. (ich musste nich an essen denken sondern an den General oder so "der ollle Armee-Keks" XD )


    ...schön das doch noch Interesse an FanFic besteht btw. ;)

  • Quote

    Original von LaZy

    wie mit dme inhalt nicht einverstanden? Oo raff ich net^^

    Die glorreiche imperiale Armee setzt sich aus n von den Planetengoverneuren bereitgestellten Regimentern zusammen!
    Sie sind Helden die ihr Leben für den Imperator und die Menschheit lassen, in ihrem unendlichen Kampf gegen die Hexe, den Mutanten und den Ketzer.
    Sie sind KEINE Strauchdiebe, die feige in der Nacht Wehrlose überfallen!

    ^^
    das meinte ich.

    So selber etwas.

    "Em-pe-ror! How to die?
    How many kills to qualify?
    How many pray-ers to be heaard?!
    Beggin on my knees!
    Em-pe-ror, what to do?
    Nothing to do but serving you!
    Livin´ my life, spilling blood,
    never having what they got!"

    Hardrockmusik dröhnte aus den Minilautsprechern in Talius Ohren..
    Er lag mit geschlossenen Augen hinter einer Sandsackaufschüttung.
    Plötzlich wurde er wachgerüttelt.
    Kaya, seine Freundin, trat hart gegen seine Schulter.
    Sie riss ihm seine Kopfhörer aus den Ohren und brüllte ihn an:
    "Gib´s durch: sie kommen!"
    Sofort war Talius auf den Beinen.
    Er drückte den blauen Knopf auf dem Funkgerät und schrie hinein.
    "Alle auf ihre Posten, sie sind da!"
    Damit hob er seine Automatik auf und stellte sich neben Kaya.
    Hinter der Barrikade ertönten heisere Schreie.
    Kaya kniete sich hin und legte ihr Gewehr auf ein Stativ.
    Talius warf einen Blick auf ihre Kurven und wusste schon, warum er wenigstens noch bis heute Nacht überleben wollte.

    Da!
    Ein Kopf tauchte über der Barrikade auf.
    Ein menschlicher Kopf wie es schien, doch auf den zweiten Blick hätte man sehen können, dass ein Auge mit der dazugehörigen Augenhöhle immer weiter wuchs und die Gesichtshaut grotesk verzerrte.
    Doch für einen zweiten Blick war keine Zeit, denn im Bruchteil einer Sekunde drückte Kaya den Abzug durch und der Kopf des Mutanten ruckte zurück.

    Weitere Feinde tauchten auf dem Wall auf und wühlten sich durch Sandsäcke, Autoreifen und anderen Schutt Richtung des Gangerpaares.
    Langsam waren sie auch in Reichweite von Talius´ automatischem Gewehr.
    Noch schweigte die Waffe, weil ihr Herr keine Munition verschwenden wollte.
    Es war immer sehr gefährlich Munition von den Arbites oder anderen Gangs zu stehlen, und teuer sie zu kaufen oder herzustellen.
    Immer näher kamen die Mutanten.
    Als Talius den Wahnsinn in den großen Augen der Feinde sehen konnte, drückte er ab.
    Gliedmaßen flogen und Blut verteilte sich über die Barrikaden, als die 12mm Geschosse ihr Werk taten.

    Sowohl Kaya als auch Talius töteten Dutzende von Feinden,
    doch gegen die Masse der Gegner war kein Ankommen.
    Talius verfluchte die Fabrikbesitzer, die ihre nuklearen Abfälle hier in der Unterstadt lagerten, und somit ganze Dörfer von Ausgestoßenen zu Zombies machten.
    Getrieben von unbändigem Hunger, stürzten die mutierten Feinde auf die Liebenden zu.

    Als die ersten zwei Dutzend gefallen waren, begannen mehrere Mutanten vom oberen Rand des Walls auf die Verteidiger zu feuern, so dass diese öfter in Deckung gehen mussten, und die Mutanten immer näher an die Befestigung herankamen.
    Jetzt waren sie da.
    Als Kaya ihren Kopf hob, biss der erste Feind hinein.
    Ihr Rumpf fiel zurück in die Deckung und neben Talius auf den Boden.
    Talius heulte auf vor Wut.
    Er riss das Gewehr nach oben und fegte fünf Mutanten aufeinmal hinweg.
    Danach schmiss er die ganze Munitionskiste über die Sandmauer und holte seinen Revolver aus dem Holster.
    Er schlug einem Monster damit dem Schädel ein, und dann schoss er auf die Munitionskiste.
    Ein letztes Mal warf er einen Blick auf seine Freundin, dann wartete er darauf, dass die Kiste explodierte.
    Das tat sie.
    Talius schloss die Augen.
    Doch im allerletzten Moment schmiss sich ein dunkelblauer Körper über ihn.
    Er drückte ihn zu Boden und schütze ihn vor der Explosion.
    Talius hörte, wie ein riesiges Geschütz loslegte, dann wurde er ohnmächtig.

    Das nächste was er sah war eine purpurfarbene Decke.
    Er lag auf einer Liege.
    Dann beugte sich ein gepanzerter Riese über ihn:
    "Du bist jetzt eine Purpurfaust."

    EDIT:
    *klopf klopf* Jemand noch im Thread aktiv?

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