• Quote

    Ich bin bereit :D

    Oh Gott...Blaze aka Spongebob Schwammkopf....meine fresse, die wassersaugende Bedrohung der Tau ;)


    In der Finsternis glimmt ein Licht, welches Hoffnung verspricht.

  • Gav Thorpe? O.o .........(insider im TT bereich^^)

    wann kommt der neue teil? *lieb guck*

    -------------------------------------------------------------------------------------------------------------

  • Mir war langweilig und so stöberte ich in der Fan Fiction Abteilung rum und dachte mir, ach was solls, ich schreibe weiter xD

    Ich werdein zukünftigen Kapiteln einige Änderungen in den Personen vornehmen. um den aktuellen und aktiven Forenusern gerecht zu werden. Aus den ein oder zwei Tagen sind nun jahre geworden, aber is ja wayne xD. Muss aber auch erstmal wieder reinfinden und die Story selber wieder "kennenlernen", darum verzeiht mir, falls dieses Kapitel nicht so gut ist wie die bisherigen.

    __________________________________________________________________________

    Der Morgen dämmerte herauf und Tokreal und seine Männer schliefen noch. Plötzlich wachten die Männer von einem lauten Donnern auf, der die Erde erbeben ließ.
    Tokreal rieß sich die Decke vom Leib, und griff nach seinem Säbel und Bolter, und rannte schließlich aus seinem Zelt. Das Lager hatten sie am Tag vorher einige Kilometer vor den Hügeln errichtet. Sie wollten den Vormittag nutzen, um die Chaos Space Marines zu den Orks zu locken, dann am Nachmittag die restlichen Orks verstümmeln und zum Abend hatte Tokreal eine Einladung von Asmo für Tee und Kuchen. Tokreal erwartete viel von dem Tag.
    Als er schließlich vor seinem Zelt stand, kampfbereit mit seinem Säbel und seinem Bolter, blendete ihn die Sonne für eine Sekunde. Mit seiner rechten Hand, bewaffnet mit dem Säbel, verdeckte er seine Augen, bevor er mit seinem Bolter einige Schüsse in die Umgebung abfeuerte. Ein Schrei ertönte, und Tokreal ging wieder zufrieden in sein Zelt. Auf der rechten Seite stand ein schmaler Tisch, auf der die Pläne für die heutige Operation ausgebreitet lagen. Tokreal ging darauf zu, um nochmal die Zeichnungen durchzugehen. Aus irgendeinem Grund hatte jemand ein kleines Kaninchen auf die untere linke Ecke der Landkarte gemalt. Darunter war ein Herz, das von einem Pfeil durchbohrt war.
    „Wer hat den das schon wieder gemacht?“
    „Ahem, das warst du selber....“
    Schnorrbert hatte das Zelt betreten und trug bereits seine Uniform. Seine Augen glitzerten in der Erwartung der kommenden Schlacht. Sein Blick wanderte zu Tokreal's Lenden.
    „Ah, ich sehe, du hast wieder von Asmo geträumt.“
    Erst jetzt bemerkte Tokreal, dass er keine Kleidung anhatte.
    „Aehm, ja, kann schon sein.“
    Er räusperte sich, schnappte sich einen Umhang und zog ihn über.
    „Nebenbei bemerkt, du hast gerade einen Soldaten erschossen. Das Donnern vorher, da hat Snoke nur einen fahren lassen.“
    „Ach, dafür machen die dann in der Schlacht doppelten Schaden, passt also.“
    „Aehm, ja, wie du meinst...“
    Schnorrbert wunderte sich, woher Tokreal diese Idee hatte. Aber sein kommandierender Offizier hatte schon immer merkwürdige Ideen. So dachte Tokreal auch, dass, wenn er dann und wann, statt einen Gegner auf normale Art und Weise, was normalerweise eine Menge Blut beinhaltete, exekutierte und eine Menge Aufsehen darum macht, die Moral seiner Männer ebenfalls erhöht werden würde. Auf die Frage, warum er das nicht einfach dann immer machen würde, antwortete er immer schlicht: „Dafür fehlt mir die Energie und die muss sich erst regenerieren.“ Was das bedeuten sollte, hat bisher noch niemand herausgefunden. Persönlich vermutete er, dass das Tokreal nach so einer Exektion einfach nur ewig angeben musste und selbst, wenn er sich dabei mitten in der Schlacht befand.
    Nun erwachte auch langsam das restliche Lager und der betriebsame Lärm eines Lagers der imperialen Armee begann zu ertönen. Tokreal ging an Schnorrbert vorbei und trat in die Morgensonne.
    Schnorrberts Stimme ertönte hinter ihm.
    „Aehm, du weisst, dass ein Umhang nur dein Rücken bedeckt?“
    „Oh ja, aehm, natürlich wusste ich das.“
    Mit einem Ruck drehte sich Tokreal um und ging zurück in das Zelt, um seine restliche Ausrüstung anzulegen.
    Und wieder trat Tokreal in die Morgensonne, diesmal jedoch ordentlich bekleidet. Er stemmte die Hände in die Hüften, blickte in die Sonne. Der Umhang flatterte im Wind.
    Ein paar vorbeigehenden Soldaten lachten, doch Tokreal beschloss, dies größmütig zu ignorieren. Asmo, Snoke, D4rk und Anima stoßen zu Tokreal Gruppe hinzu und machten sich bereit für die große Schlacht. Warum ein Chaos Anhänger dem Imperium half, konnten viele Soldaten nicht verstehen. Es gab bereits mehrere Beschwerden seitens Snoke wegen Diskriminierung. In den meisten Fällen hatten aber nicht die Soldaten Snoke's Socken versteckt, sondern er hatte sie einfach vergessen, dass er sie nicht eingepackt hatte.
    Zu ihrer linken Seite stand ein Zelt angereiht an das nächste. Der Wind pfiff durch die schmalen Korridore zwischen den Zelten und erst jetzt merkte die Gruppe die kalte Luft, die der Wind mit sich brachte.
    „Wird wohl Winter, was?“
    „Aehm, nein, das ist nur der Ventilator. Warum der an ist, weiss ich auch nicht.“
    „Ah so, ah so.“
    Plötzlich ertönte hinter ihnen eine hohe, quieckende Stimme.
    „Sir, die Manticores stehen bereit.“
    Tokreal drehte sich um und erblickte einen kleinen, pink-rosa getreiften Pinguin. Tokreal's rechte Augenbraue wanderte in die Höhe, bis sie schließlich von seinen langen Haaren verdeckt wurden.
    „Achso. Danke. Zurück auf den Posten.“
    Der Pinguin wandte sich um und watschelte wieder in Richtung des Panzerhangars. Dieser bestand zwar nur aus einer Menge Stoff, aber trotzdem bestanden die Techniker darauf, diese übergroßen Zelte Hangar zu nennen.
    Tokreal wandte sich Anima zu, der dem Pinguin zunickte.
    „Aehm, hast du auch gerade einen Pinguin gesehen?“
    „Ja natürlich, das ist Sancti, ein Meister im Pingu-Fu. Eine Kampftechnik, falls dir das nichts sagt.“
    „Interessant. Mit gefällt seine Farbgebung. Naja, egal, hatten wir eigentlich nicht gestern noch keine Manticores und dafür Basilisken?
    „Nein, wir hatten schon immer Manticores. Was träumst denn du bitte schon wieder?“
    „Ah so, ah so“
    Und so zog der Morgen herauf, die für eine Menge Menschen, Orks, Chaos Space Marines und nicht zuletzt den menschenfressenden Kaninchen ein blutiger Tag werden sollte.

  • Und direkt das nächste Kapitel wieder mit einem neuen gastauftritt!

    _______________________________________________________________
    Der Wind pfiff das schmale Tal entlang, der sich zwischen den Hügeln erstreckte. Vereinzelt standen einige Sträucher, die aber nur noch mehr die Ödnis, die sich am Fluss Styx erstreckte, unterstrich. Am Eingang des Tales stand nun die imperiale Armee, angeführt von Tokreal und seinen Männern.
    Jenseits der Hügeln zu ihrer rechten Seite lag der Fluss Styx, deren brodelnden Wassermaßen nichts lieber taten, als die Leichen von Menschen, Xenos und anderem Gewürm mit sich zu tragen. Darunter befand sich auch eine Kiste mit Tausenden von Füßen, die sich wohl verirrt hatte. Und wiederum jenseits des Flusses lag das Lager der Chaos Space Marines, die als Lockvogel für die Orks dienen sollten. Zumindest wenn es nach den Plänen der imperialen Anhänger geht, spielten sie eine zentrale Rolle in der heutigen Operation.
    Tokreal schlich sich gebückt den schmalen Pfad entlang. Die Sträucher kratzten an seinen Beinen und hinterließen kleine Kratzer auf den ebenholzfarbenen Beinen.
    Tokreal murmelte ärgerlich vor sich hin.
    „Man sollte doch meinen, dass eine Rüstung im 40. Jahrtausend immun gegenüber Sträucher sein sollten.“
    „Hihi, die haben wohl Energiestacheln.“
    Snoke stand hinter ihm und grinste unverschämt.
    „Warum kriechst du eigentlich auf dem Boden rum? Das Orklager ist noch immer 20 Klicks entfernt.“
    Tokreal stand auf und blickste sich rum. Fast verdeckt von der hünenhaften Gestalt von Snoke befand sich weniger Meter hinter ihm die imperiale Armee, die alle mit einem zweifelndem Blick auf Tokreal starrten.
    „Aehm, das war nur Training.“
    Mit entschlossenem Blick wandte sich Tokreal wieder um und marschierte den schmalen Pfad weiter entlang. Es war entscheidend für ihren Plan, dass sie rechtzeitig an der Einschneidung, wo das Tal nur ganze 2 Klicks breit war, ankamen. Schnorrbert war bereits unterwegs zum Chaos Lager, um mit seinen gewieften Tricks die Chaos Anhänger anzulocken.
    Schnorrbert selber hingegen hörte bereits das Rauschen des Flusses hinter dem nächsten Hügel. Links und rechts von erstreckte sich die Ödnis, die der Fluss mit sich brachte. Nichts konnte in seiner Nähe wachsen und gedeihen. Er umrundete den Hügel und erblickte den tiefgrünen Fluss und auf der anderen Seite des Flusses das Chaos Lagers. Nch dem Plan sollte er mit seinem Jetpack herüber springen, ein oder zwei der Chaos Space Marines ausschalten und somit den Rest anlocken. Anschließend würde der Rückzug sie direkt zu dem Ork Lager führen, wo es dann hoffentlich zu einer direkten Auseinandersetzung dieser zwei Mächte kommen sollte. Doch Schnorrbert hatte eine bessere Idee, die Chaos Anhänger anzulocken. Seine Stimme hallte klar in den bedeckten und grauen Himmel.
    „Hey, ihr Noobs, ich hab eure Oma in meiner Gewalt!“
    Ein hohes Schreien erhob sich, der Schnorrberts Trommelfelle zu platzen drohte. Dann erfolgte ein tiefes Brüllen und Ruhe kehrte ein.
    „Nun seid doch mal ruhig, immer dieses Geschreie, das kann doch wirklich jedem der Geduldsfaden reißen. Und ich war gerade so schön am schlafen.“
    „Du bist immer am schlafen, und eigentlich den ganzen Tag faul!“
    „Pah, ich würde dir jetzt den Kopf abreißen, wenn du jetzt nicht 5 Meter wegstehen würdest!“
    Die tiefe Stimme konnte Schnorrbert deutlich verstehen und gehörte anscheinend dem Chaos Anführer.
    Schließlich richtete sich die Stimme an ihn.
    „Wer bist du und warum hast du meine Oma?“
    „Ich heiße Schnorrbert und ich habe deine Oma entführt. Und wie heißt du?“
    „Ich bin LaZy.“
    „Du machst wohl deinem Namen alle Ehre. Jeder andere Chaos Anhänger hätte mich schon längst versucht zu töten.“
    „Ach weisst du, andauernd töten, metzeln und so. Ich mein, das wird doch irgendwann langweilig. Einfach nur mal in seinem Zelt sitzen und nichts tun, das ist doch die wahre Erhabenheit des Chaos. Denn nichts fördert das Chaos mehr als einfach nur dazusitzen und zuzuguggen.“
    Schnorrbert kratzte sich am Kopf.
    „Aehm, ja, ich habe aber immer noch deine Oma. Willst du mich jetzt nicht verfolgen?“
    „Ach was, meine Oma ist viel zu stark, als dass du zu gefangen nehmen könntest.“
    „Ach ja?“
    „Ja.“
    Schnorrbert wurde der Dikussion müde.
    Er erblickte einen anderen Chaos Space Marine, der ihn über den Fluss hinweg anstarrte.
    „Hey du, deine Oma habe ich auch!“
    Eine quickende Stimme erhob sich im Chaos Lager.
    „Waaas? Das wirst du bereuen!“
    Und so stürmte der Chaos Space Marine und das restliche Lager auf den Fluss zu. Nur LaZy stand da und klatschte mit seiner Hand gegen seinen Schädel. Schließlich ließ er die Hand sinken, blickte den Chaos Space Marines nach und murmelte vor sich hin.
    „Und ich hatte so große Hoffnungen, ihnen beizubringen, was die Erhabenheit an Tee ist.“
    Und so setzte sich der Plan von Anima in Bewegung und der erste Schritt war gemacht.

  • UUUNd nächstes Kapitel, macht mir gerade so Spass, zu schreiben :>

    __________________________________________________________________________
    Die Chaos Space Marines hetzten hinter Schnorrbert her, doch hatten sie aufgrund seines Jetpacks keinerlei Möglichkeit aufzuholen. Gelangten sie einmal in Schussreichweite, so sprang Schnorrbert einfach ihnen davon. So überwund er Hügel um Hügel und die Ödnis nahe des Flusses verwandelte sich allmählich in eine Ödnis, die wenigstens mit ein paar Sträuchern aufwarten konnte. Plötzlich erhob sich zu seiner Rechten ein großer Baum, deren grünen, satten Blättern in dieser Landschaft deplatziert wirkte. Dicke, saftige Äpfel baumelten an den Zweigen und luden ihn zum Verweilen ein. Eine Schlange war um den Baum geschlungen, die ihn mit merkwürdig intelligenten Augen anblickte.
    „Tzzzz, willst du nicht einen Apfel probieren?“
    Doch Schnorrbert ignorierte die Schlange einfach und rannte weiter.
    „Ja, lauf nur davon! Nie will einer von meinen Äpfeln probieren. Ach Mensch, was tue ich hier eigentlich? Es ist schon 48 Jahrtausende her, dass hier jemand was gegessen hat.“
    Und so verschwand die Schlange einfach und ward nie wieder gesehen.
    Schnorrbert erreicht schließlich den letzten Hügel vor dem Orklager. Dahinter würden Tausende von Orks warten, und das Gemetzel konnte beginnen. Schnorrbert, nun fast ausser Atem, hetzt den Abhang hinauf. Die Sonne kroch gerade über den Hügel und blendete ihn, als er schließlich den Gipfel erreichte. Er nahm die Hand vor die Augen, damit sie sich schneller an die geänderten Lichtbedingungen anpassten konnten. Hinter ihm ertönte schon das schrille Geschrei der Chaos Anhänger. Er hatte nur noch maximal eine Minute, bevor sie ihn eingeholt hatten. Als sich schließlich seine Augen an die grelle Sonne gewöhnt hatten, erwartete ihn ein überraschender Anblick. Bis zum Horizont erstreckte sich ein Schlachtfeld, das überseht war von Blut und den grünen Gliedmaßen der Orks. Nicht einer hatte überlebt. Nur in der Ferne, im Mittelpunkt dieses Schlachtfestes, konnte Schnorrbert etwas kleines rosafarbenes bemerken, dass sich hoppelnd fortbewegte. Sein Gehirn setzte eine Sekunde aus und er war ratlos was er nun tun solte. Der Anblick was so überwältigend, dass er einfach seine Augen nicht davon losreißen konnte. Schließlich erreichten ihn die Chaos Anhänger und blieben auch verdutzt stehen, auf das Schlachtfeld starrend.
    „Oh.“
    Mehr brachte einer der Chaos Anhänger nicht heraus. Auch sie konnten sich dem Schlachtfeld nicht abwenden, während die Sonne immer mehr an Höhe gewann.
    „Ah, ich verstehe. Dein Plan war also, uns zu den Orks zu locken, damit wir uns gegenseitig abschlachten. Und nun sind sie bereits alle tot. Ey Mann, das tut mir leid. Bist durch die ganze Mühen gegangen, und es war einfach alles für nichts.“
    Der Chaos Anhänger, der einige Stacheln durch sein Gesicht getrieben hat, und dessen Haut bereits an mehreren Stellen aufgeplatzt war und eiterte, legte ein Arm um Schnorrbert.
    „Weisst du, uns passiert das auch häufiger. Wir machen lauter Pläne, unseren faulen Anführer mal aus dem Zelt zu locken, aber nie reagiert er auf was. Ich kann das voll verstehen.“
    Schnorrbert zog eine Augenbraue hoch und musste erstmal verarbeiten, dass die ganzen Orks tot waren und die Chaos Anhänger hier gerade tatsächlich dabei waren, ihn zu trösten. Naja, es gab bestimmt Merkwürdigeres im Universum.
    „Aehm, ja ok. Ich muss dann zurück zu meinen Männern. Man sieht sich.“
    Schnorrbert wandte sich ab und marschierte gen Süden, dort wo eigentlich die Armee auf ihn warten sollte.
    „Ja Mann, alles klar. Man sieht sich bestimmt mal. Und grüß meine Oma von mir!“
    Die Chaos Space Marines wandten sich ab und marschierten zurück zu ihrem Lager.
    Als Schnorrbert schließlich an der Taleinschneidung ankam, war niemand zu sehen. Er stand auf einer kleinen Anhöhe und konnte so das Tal bis zu ihrem alten Lager, von dem sie vor einigen Stunden aufgebrochen waren, sehen. Nur einige vergessene Zelte schlotterten dort im Wind und verstärkten das Gefühl der Einsamkeit, das Schnorrbert beschlich. Schließlich wandte er sich gen Westen und kletterte den nahegelegen Hügel hinauf. Ein kleiner Pfad wies ihm dabei den Weg, der nur von einigen Felsbrocken unterbrochen wurde. Oben angekommen, konnte er schließlich die Armee in der Ferne erblicken. Er sattelte seinen Jetpack und machte sich auf den Weg zurück zu den Soldaten.

Participate now!

Don’t have an account yet? Register yourself now and be a part of our community!