oha
hier wird wieder ordentlich mit halbwahrheiten um sich geworfen
oder woher kommt nun aufeinmal die info das man nur 10 chars haben darf?
neulich hies es doch noch unbegrenzt
oha
hier wird wieder ordentlich mit halbwahrheiten um sich geworfen
oder woher kommt nun aufeinmal die info das man nur 10 chars haben darf?
neulich hies es doch noch unbegrenzt
Dachte eigentlich bei der medialen Präsenz eines Millionenprojekts wäre es nicht nötig, alles mit Quelle zu zitieren. Ist es auch nicht. Ein momentanes Limit bei 10 Charakteren ist der Stand der Dinge, weil "it just seemed like a decent number to go with for now".
Meine mich aber auch daran zu erinnern, dass man bei der Vorstellung der b.net Konten "damals" meinte, man könne beliebig viele Chars per Konto speichern. Aber schließlich hat man auch vor nicht einmal einem Jahr noch behauptet, man würde Offline SP anbieten ![]()
[...]
Automatische Skillverteilung zusätzlich zur automatischen Statverteilung hört sich wirklich nicht prickelnd an, es schwang aber mMn. auch in den vorherigen System die Absicht mit, die "Skillung" aus der Charakterindividualisierung zu streichen. Dazu passt jetzt auch, dass man nur maximal 10 Charaktere anlegen darf - 5 Klassen, jeweils als Männchen und Weibchen, mehr ist in so einem System auch nicht nötig.
Sorry, aber glaubst du das im Ernst? Die zwei Hauptbestandteile der Diablo-Serie sind meiner Ansicht nach Items und Skills. Wieso sollten sie den einen Teil streichen, wenn genau dieser Teil das Spiel ausmacht?
Für mich klingt das eher danach, dass sie das ganze System überarbeiten und nun einfach nicht mehr von Talentpunkten sprechen...
Irgendwie bekomme ich das Gefühl, dass hier einige fest davon überzeugt sind, dass Blizzard das Spiel total verkackt und jetzt jeden "Kritik"-Punkt niedertrampeln, obwohl doch so wenig über das Spiel selber bekannt ist...
Gewinne immer mehr den Eindruck, dass selbst in so einem Fall ein paar Quellen im Eingangspost angebracht sind. Erstaunlich ![]()
Netter Gedanke mit dem "Hauptaugenmerk", da scheint man sich nämlich in der Tat neu auszurichten. Dennoch, ich schrieb vom Wegfall der Skillung im Kontext der Charakterindividualisierung. Die Skillung an sich fällt ja nicht weg, sie ist im vorgestellten System eben für jeden Charakter einer Klasse identisch. Es bleiben Items in Form von Ausrüstung und Runen... und das b.net Profil mit den gezeigten "Bannern"?
Zum geäußerten Gefühl, der umgekehrte Fall klingt doch wesentlich intuitiver, oder? Mag auch solche Fälle geben, aber generell werden wohl erst die Kritikpunkte zu einer derartigen "Überzeugung" führen.
Hmmm....... Wegen dem Einwand "Internet weg, Fortschritt weg". Wenn man eh ALWAYS ONLINE! ALL THE TIME ist würde es sich fast schon anbieten den Charakter in regelmäßigen Abständen automatisch zu speichern?
Mit dem Onlinezwang fällt effektiv ein ursprünglich angekündigter Spielmodus weg, ohne dass sich der Hersteller auch nur um eine halbwegs plausible Begründung bemüht. Soll man jetzt frohlocken, wenn das einen in irgendeiner Form negativ betreffen würde?
Die passive Ignoranz der Konsumenten ist man ja gewohnt, wen es keine unmittelbare Relevanz hat nimmt man so etwas gleichgültig hin. Aber sich dafür sogar noch selbst zu bücken, und ernsthaft etwas verteidigen was nicht einmal der Entwickler selbst nachvollziehbar begründen möchte?Automatische Skillverteilung zusätzlich zur automatischen Statverteilung hört sich wirklich nicht prickelnd an, es schwang aber mMn. auch in den vorherigen System die Absicht mit, die "Skillung" aus der Charakterindividualisierung zu streichen. Dazu passt jetzt auch, dass man nur maximal 10 Charaktere anlegen darf - 5 Klassen, jeweils als Männchen und Weibchen, mehr ist in so einem System auch nicht nötig.
Exakt. Ist einfach lächerlich die ganze Sache, einer der schönsten Momente meiner Gamerkarriere wäre wenn mal ein Sprecher von jenen Firmen gefragt wird was die ganze Sache eigentlich für einen Nutzen hat und der einfach antwortet "wissen wir selber nicht genau, wir machens einfach!"
@ Bone
Nach der Aussage fühle ich mich als würde ich in nem land wohnen wo man sich noch mit Stöcken und Steinen um die schönste Höhle im Berg prügeln ![]()
Die Sprecher von Firmen würden wahrscheinlich eher antworten: "Wir sind Angestellte eines Unternehmens, wollen bezahlt werden für unsere Arbeit damit wir Essen, Trinken, Miete etc. bezahlen können.".
Als vernuftbegabter Mensch, wie wir das alle nun mal sind, sollten wir uns von dem Gedanken verabschieden, dass Entwickler und Publisher nur unsere Unterhaltung als hehres Ziel haben. Die sind schlicht auch nur Spieler im marktwirtschaftlichen Kreislauf und machen das was sie machen sollen und das heißt in Zeiten von Finanz- und Aktienmärkten nun mal Gewinne erzielen, um damit entsprechend Dividenden ausschütten zu können. ![]()
Es gibt ja auch schon einige Verfechter aus der Gamingbranche die es für sinnfrei halten Spiele zum Festpreis zu produzieren. EA hatte vor langer Zeit schon mal den Gedanken öffentlich geäußert den Singelplayer Modus nur noch klein zu halten oder gar nicht mehr mitzuliefern und für den Multiplayermodus dann eine entsprechende Abo-Gebühr zu erheben. Bisher hat sich dieser Gedanke zwar noch nicht so wirklich durchsetzen können, aber es dürfte mit Sicherheit auch nur eine Frage der Zeit sein und von daher ist der dauerhafte Onlinezwang eigentlich noch recht "human". Zumal lässt sich damit wirkungsvoll der Gebrauchtmarkt bekämpfen und nur deswegen setzen immer mehr Publisher und Entwickler auf Onlinezwang und Accountbinding. ![]()
Und so lange es genügend Spieler gibt (und mit Sicherheit auch weiter geben wird) die trotzdem zugreifen, so lange wird das Spiel eben fortgesetzt. Die Chance daran etwas zu ändern wurde schon vor Urzeiten verpasst und sich drüber aufzuregen bringt im Grunde eigentlich auch nix mehr. Gut man teilt seine Meinung mit (bei der Mehrzahl Gamer [global betrachtet] dürfte das wohl mit einem "Whatever" quitiert werden) und zählt vlt zu den 2% die die Investion in das Game nicht tätigen werden. Nur dürfte es einem Unternehmen wie Schneesturm, welches sehr wahrscheinlich mal wieder Umsatzrekorde mit D3 verbuchen werden, wohl weniger stören.
Im Übrigen gibt es auch Mittel und Maßnahmen, um selbst den Onlinezwang auszuhebeln. Selbiges war bei Ubisoft wenige Stunden nach Release von Assassin's Creed auch ausgehebelt. ![]()
ne find ich nicht unbedingt, weil wie schon gesagt diablo für mich einfach ein mulitplayer spiel ist
QuoteZum Beispiel bestimmt nun der Waffenschaden die Effizienz vieler Talente, außerdem ersetzt das neue Attribut "Attack" den bekannten "Stärke"-Wert, diese Eigenschaft wirkt sich besonders stark auf die Kampffähigkeiten aus. Als wir unserem Mönch also endlich mal einen neuen Speer in die Hand drücken und damit seinen DPS-Wert (Schaden pro Sekunde) sowie den Attack-Wert kräftig erhöhen, werden auch seine Talente plötzlich viel wirkungsvoller.
also scheint es ja doch attribute in gewisser weise zu geben
quelle: pcgames beta test
Crashkurs für Leute, die nicht wissen wie Unternehmen am Markt funktionieren:
Ihr findet die vorgestellten Features des Spiels absolut (absolut = ohne Bedingungen/ Einschränkungen) falsch, dann kauft das Produkt nicht. Blizzard+Activision muss sich umstellen, sonst verlieren sie Vermögen auf lange Sicht. Und Profit verlieren möchte kein Unternehmen.
Ihr könnt euch bedingt mit einigen Features abfinden, dann kauft bspw. nichts aus dem Internetshop für Ausrüstung oder betreibt Communityarbeit. Auch dann muss sich Blizzard+Activision umstellen, sonst verlieren sie Vermögen auf lange Sicht. Und Profit verlieren möchte kein Unternehmen.
Ihr sucht nicht "casual" Games, sondern anspruchsvolle "0!_D 5CH00!_" Games, dann solltet ihr keine Produkte bei Blizzard oder Activision (heutzutage) mehr suchen, sondern in der sogenannten "Indy" Branche.
....Unwissende.... ![]()
naja starcraft2 würde ich nun nicht als casual game bezeichnen
zumindest nicht mehr als es wc3 auch schon war
aber jo wenn man schon so rummheult sollte man auch konsequent sein
naja starcraft2 würde ich nun nicht als casual game bezeichnen
zumindest nicht mehr als es wc3 auch schon waraber jo wenn man schon so rummheult sollte man auch konsequent sein
sign!
Ist nicht anders als seinerzeit bei der Einführung des WoW Itemshops. Das gemecker war laut, viel und am Ende haben doch fast alle die Items dort gekauft und stolz rum gezeigt und wussten dann auf einmal nichts mehr von irgendwelchen gemecker ![]()
[...]
Und so lange es genügend Spieler gibt (und mit Sicherheit auch weiter geben wird) die trotzdem zugreifen, so lange wird das Spiel eben fortgesetzt. Die Chance daran etwas zu ändern wurde schon vor Urzeiten verpasst und sich drüber aufzuregen bringt im Grunde eigentlich auch nix mehr. Gut man teilt seine Meinung mit (bei der Mehrzahl Gamer [global betrachtet] dürfte das wohl mit einem "Whatever" quitiert werden) und zählt vlt zu den 2% die die Investion in das Game nicht tätigen werden. Nur dürfte es einem Unternehmen wie Schneesturm, welches sehr wahrscheinlich mal wieder Umsatzrekorde mit D3 verbuchen werden, wohl weniger stören.Im Übrigen gibt es auch Mittel und Maßnahmen, um selbst den Onlinezwang auszuhebeln. Selbiges war bei Ubisoft wenige Stunden nach Release von Assassin's Creed auch ausgehebelt.
Danke, solche Beiträge hatte ich mir eigentlich gewünscht. Das Spiel selbst dient eher als Fallbeispiel, und könnte genauso gut ein Call of Duty Titel sein. Wobei das nicht den PC-Fokus hat und damit besser geeignet ist, Diablo 3 wurde ja noch nicht offiziell für die Konsolen angekündigt. Als Fan der Vorgänger kann man natürlich nicht behaupten, dass es einen völlig kalt lässt, aber nach allem was man über das Spiel erfährt wird "braucht" man es wohl ebenso wenig wie einen besagten CoD Titel ![]()
Seit man mit Online-Aktivierungen kein Eigentum mehr hat, ist der Zug wohl abgefahren, eine fatalistische Sicht aber nachvollziehbar. Den Trend spricht ja auch der in deinen Links zitierte VP an, auch wenn er mit seinen übrigen Aussagen nicht viel Ahnung zum Spiel selbst vermittelt ![]()
Es ist aber mMn. ein Trend, der kein völliger Selbstläufer ist, sondern auf Zugpferde wie ein Diablo oder ein CoD angewiesen ist. Klar gab es bereits Assassin's Creed (2?) und C&C4 mit Onlinezwang, aber welcher Hahn kräht (am PC!) ernsthaft nach diesen Titeln? Schönstes Beispiel für solche Trendsetter ist natürlich WoW, was in irgendeinem Bereich immer als Vorbild gesehen wird, nicht zuletzt bei den restlichen Blizzard-Serien. Ohne so ein erfolgreiches Mammutprojekt und die notwendig folgenden Nachahmer muss es zu keiner weiteren Trendentwicklung kommen, denke ich.
In diesen Punkten liegt für mich der Knackpunkt - die Entwicklungen die Diablo 3 anstoßen kann und wird sind für mich als Spieler nachteilig, und dass das Spiel so ein einflussreicher Titel wird scheint unausweichlich. Sonst würde man sich kaum vor die Presse stellen, und derartige Entscheidungen mit hanebüchenen Unsinn "erklären", und schon gar nicht gegenüber Journalisten mit Sprüchen ankommen wie "dann spielt doch etwas anderes" ![]()
Meine irgendwo gelesen zu haben, dass D3 wohl auch mit Verspätung für die Konsolen erscheinen soll. Bin mir aber nicht zu 100% sicher..
Wie gesagt, ins Eigentum geht ohnehin nur die Hardware. Bei der Software erhält man "großzügig" eine Lizenz zur Nutzung.
Bin gespannt, wann auch die Konsolennutzer mit dem Onlinezwang leben müssen. Die Voraussetzungen sind zumindest theoretisch vorhanden.
Was mich sehr stark verwundert ist, dass trotz vieler Kritik und immer stärker werdenden Repressalie seitens der Publisher und Entwickler die Entwicklung von Open Source Titeln nicht wirklich signifikant gestiegen ist. Im Grunde wäre das doch eigentlich ein optimales Mittel, um solch Dinge wie Online-Zwang etc. mit solidem Old School Mechanismen zu entgegnen und diesen elendigen Trend des "casual-like gamings" entgegen zu treten. Fand das schon bei WoW ätzend, dass man die Spielmechanik derart verbogen hat nur um weniger denkbegabten Casualgamern das Item Sammeln zu ermöglichen... Was am Ende bei raus kam ist das man bei jedem Raid, welcher nicht in einer Stammgruppe statt fand und selbst hier gibt es glänzende Beispiele für den Trend, das gekloppe um Items los ging und man sich gegenseitig eigentlich nur noch dauerhaft geflamt hat. Ob sich daraus früher oder später auch ein Problem entwickelt, welches ernsthaft genug ist um von Entwicklern und Publishern intensiv angegangen zu werden?!
EDIT:
P.S. Der nächste Schritt ist dann wahrscheinlich die Umsetzung von Computerspielen als Cloud-Lösung, welche nicht nur eine zwingende Onlineverbindung voraussetzen, sondern auch einen Account-(und damit wohl einhergehend ein Abo-) Zwang auferlegen und damit die Kontrolle über die Software bestmöglich erzeugt.
ne find ich nicht unbedingt, weil wie schon gesagt diablo für mich einfach ein mulitplayer spiel ist
also scheint es ja doch attribute in gewisser weise zu geben
quelle: pcgames beta test
Naja, fue rmich ist Diablo ein Single player Spiel, 95 % meiner Zeit in D2 habe ich im SP verbracht.
Anyways, dass es Attributespunkte geben wuerde, wurde ja nicht bestritten, es geht vielmehr darum, dass es keine Talentpunkte gibt, was halt einfach total hirnfrei ist.
Na, Software ohne externe Aktivierung/Legitimierungsprozesse erfüllt effektiv alle Anforderungen die man an Eigentum stellen kann. Davon ist natürlich nichts mehr übrig, wenn ohne ein "Nachhausetelefonieren" weder Starten noch Installieren möglich ist. Darum geht's aber natürlich höchstens am Rande...
Im Gegensatz zu Cloudgaming könnte D3 wohl trefflich ohne Internetverbindung funktionieren. Als weiteren Gegensatz hat man hier keinerlei Vorteile wie die Entlastung der eigenen Hardware.
Selbst jemand der sowieso nur Online spielt wird der Alternative Singleplayer beraubt, und diesen massiven Einschnitt nachvollziehbar zu begründen sehen die Herren bei Actiblizz als nicht notwendig an. Etwas von der Problematik für die gesamte Branche weggehend und hin zum konkreten Fall Diablo 3; das ist so ziemlich das was mich am meisten stört. Reiner Wein ist dabei sicher zu viel erwartet, aber zumindest der Versuch um Verständnis sollte schon kommen. Ist bei Interviews zum Thema wie diesem einfach nicht erkennbar ![]()
aha und was behauptet er da nun schlimmes/unwahres?
Fragen 13-16 ![]()
ja aber was siehst du da als falsch an?
okay das security arguement ist wie vorher schon diskutiert etwas hanebüchen
aber das ein game wie diablo einfach im mp die besser gaming erfahrung liefert kann man doch net bestreiten
ich fände es noch eher verständlich wenn man sich darüber aufregt, dass man das game nicht im lan spielen kann
klar kann man sagen ein zusätzlicher sp modus wäre cool gewesen, aber das ist ja auch wieder ne wirtschaftliche frage
letztendlich bedeutet dies ja einfach zusätzlichen programmier aufwand und würde bedeuten, dass das game noch später rauskommt
und das hauptsächlich leute sp spielen, die das game illegal "erworben" haben dürfte wohl auch kaum zu bestreiten sein
außerdem wirds doch eh irgendwann möglichkeiten geben auch offline zu spielen
ich warte einfach mal ab wies am ende wird, die charaktere find ich ja schonmal interessant (mönch, hexendoktor) und es soll ja noch dieses jahr rauskommen ![]()
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