Danke Deva.
Darauf habe ich schon lange gewartet.
Sehr gut geschriben, ergänzt sich gut mit Teil 1 und 2.
Die neue Geschichte "Der alte Schatten ist auch cool.
Immer weiter, das Ende ist Nah.
greetz Raziel
Danke Deva.
Darauf habe ich schon lange gewartet.
Sehr gut geschriben, ergänzt sich gut mit Teil 1 und 2.
Die neue Geschichte "Der alte Schatten ist auch cool.
Immer weiter, das Ende ist Nah.
greetz Raziel
war wieder einaml sehr gelungen und auf die fortsetzung sind wir alle ja gespannt
jo hoffe auch dass es weiter geht!
der fight war ja auch richtig gut geschrieben
weiter so!
greetz!
ich kann euch sagen, es geht bald weiter. hab eben mit deva gesprochen.
kleiner insider ![]()
Feuer und Flamme
Mit unglaublicher Geschwindigkeit raste das schwebende Jetbike auf den Semian und Bakuda sassen, über das blutige Schlachtfeld von Carares. Leichen und Trümmer ignorierte das Jetbike, so als wären sie nicht vorhanden, nur Bakuda starrte jedes Mal mit Trauer und Entsetzen auf die verstümmelten Leichen seiner Mit-Eldar.
Ihr Blut hatte sich schon längst mit orangen lehmigen Erde von Carares verbunden und gab oftmals einen tiefroten oder schwarzen Fleck, angesichts eines Toten her.
Semian der zuvorderst sass, ignorierte förmlich das Leichenfeld vor ihm, doch Bakuda wusste, auch wenn Semian keinerlei Gefühl zeigte, so leidete er tief im Innern, verschlossen vor den Blicken Anderer.
Bakuda konnte seine Trauer spüren, auch wenn er diese mit gekonnter Selbstsicherheit überspielte, war es aber dennoch für den Runenleser kein Problem, ihm tief in die Seele zu schauen.
Plötzlich rauschte es im Bakudas Helmfunkgerät und die vertraute, älterliche Stimme Ellios drang in seine spitzen Ohren.
,,Bakuda!? Wo bei den Seelen unseren Ahnen hast du gesteckt. Ich versuche dich schon seit mehr als einer Stunde zu rufen.“
Bakuda hielt dann die rechte Hand an seine rechte Schläfe und berichtete dann schnell und in wenigen Worten, wie die linke Flanke gefallen war und das er jetzt mit Hilfe eines Jetbike auf dem Weg zur Mine seih, die sich auf der rechten Flanke befand, wo gerade die Gefechte zwischen Eldar,Imperialen und den Deathguards ihren Höhepunkt erreichten, befand.
Kaum hatte er seinen Bericht ausgesprochen, sprach die Ellios leicht verbittert.,, Gut! Ich hatte nichts anderes von dir erwartet, doch höre mir zu. Einer unserer Soldaten berichtete das einige Chaos-Space-Marines, die Mine betreten haben. Ich vermute, das sie genauso wie wir von dem Artefakt wissen. Es darf auf keinen Fall in ihre Hände gelangen oder wir sind alle dem Untergang geweiht.“
Dabei hörte Bakuda einen leicht ängstlichen Unterton in Ellios Stimme, den er bisher nicht kannte.
,,Ja, Erhabener!“ antwortete er respektvoll, um die Sorgen des weisen Runenpropheten zu zerstreuen.
,,Ich werde euch nicht enttäuschen, noch werde ich versage!“ sagte Bakuda leicht enthusiastisch, denn auch er wusste um die Bedeutung des Artefakts.
,,Das weiss ich, mein Schüler.“ sprach Ellios noch bevor seine Stimme im Funkgerät von Bakudas Maske wieder verstummte.
,,Was sagte er so?“ fragte Semian, in der dumpf-verzerrten Stimme eines schwarzen Khaindars.
Er hatte scheinbar versucht zu lauschen, aber ist letztendlich an den Krach der Schlacht vor und neben ihn gescheitert, aber er ignorierte diese neugierige Frage völlig.
Bakuda hatte kaum bemerkt, das sie sich schon inmitten der Eldar-Armee befanden, die immer weiter vorrückte und ihre seltsamen Waffen abfeuerte, so intensiv hatte er dem Worten Ellios gelauscht.
Dann blickte der junge Runenleser auf und versuchte sich ,auf den von Explosionen und Leichen gepflasterten Schlachtfeld, zu orientieren.
Oftmals musste er seine Augen schließen, da öfters die grellen Explosionen von Plasmagranaten zu sehen waren, die einen schon durch den entstehenden Lichtblitz, bei der Detonation, blenden konnten.
,,DORT!LOS SCHNELL DAHIN!“ schrie Bakuda und deutete auf eine große kämpfende Schar von Eldar, Imperialen Soldaten und CHAOS!
Er musste mit ansehen wie sich seine Brüder und Schwestern, den großen gepanzerten Deathguards entgegen stellten, aber sich nicht in den Nahkampf trauten, da die Deathguards, auch als Seuchenmarines bekannt waren und eine bloße Berührung von ihnen konnte zu schlimmen Krankheiten führen.
Deshalb rückten sie den Deathguards auch mit schweren Waffen zu Leibe, nur um den Nahkampf zu meiden.
,,Hast du nen Knall!“ schnauzte Semian erbost.,, Dort ist die Front. Da fliegen uns nur so die Granaten und Kugeln um die Ohren das uns schwindlig wird.“ veranschaulichte Semian, Bakuda, aber dieser sagte kurz und knapp.
,,Hast du etwa Angst, Semian?“
Abrupt blieb das Jetbike auf der Stelle stehen, als Semian hart bremste und den Kopf nach hinten verdrehte.
,,Also: 1.stens Hab ich keine Angst. 2.stens Wir fahren jetzt darein und mischen die Typen richtig auf und 3.tens, wenn du nochmal sowas behauptest, scheuer ich dir Eine, so das froh sein könntest, überhaupt noch irgendetwas zu hören!“
antwortete Semian, stinksauer über Bakudas abtrünnige Frage.
,,Nun halt dich fest, wir gehen rein.“ sagte Semian und bevor Bakuda sich richtig festhalten konnte, raste das schwebende Vehikel in einem unglaublichen Tempo, mitten auf die Front der Schlacht zu.
Bakuda hatte zuweilen etwas Angst, da Semian in seiner Wut unberechenbar war und sein Fahrstil war auch nicht gerade gut, aber beides zusammen war eine gefährliche Kombination.
Aber trotz des sichtlich angespannten Semian, erreichte das Jetbike binnen Sekunden die kämpfenden Eldar, die immer noch auf Distanzangriffe setzen.
Bakuda sprang elegant von dem Jetbike ab und zog mitten im Sprung seine beiden gefährlichen Energie-Schwerter.
Kaum war er wieder auf seinen Füssen gelandete, so fingen die 2 scharfen Klingen, in einem unheimlichen blauen Feuer an zu brennen.
Langsam schritt Bakuda ,fast wie der Sendbote des Todes durch die Eldarreihen, die kaum als sie ihn erkannten, ehrfürchtig bei Seite traten. Für einen kleinem Moment starrten die Deathguards, in ihren schlickgrünen Rüstungen, auf die seltsame Gestalt die sich dort aus der Masse an Eldarkrieger schob.
Fast schon spöttisch lachten sie, als sie nur einen einzelnen Runenleser, mit brennenden Schwertern, daraus hervortraten sahen.
Die hünenhaften Deathguards zogen ihre widerlich verdreckten Seuchenschwerter und Kampfmesser um diesen einfältigen Eldar bei lebendigen Leibe, das Fleisch von den Knochen zu schälen und somit den Kampfeswillen der Eldar vollends zum erliegen bringen. Sie wussten zwar nicht wer dies war, aber die 3 grotesken Deathguards vermuteten anhand der weichenden Eldar, das es sich um eine wichtige Führungsperson handeln musste.
Wahnsinnig lachend schritten sie auf den komischen Eldar zu und bemerkten dabei, das die Eldar ihr Feuer auf sie rings um den seltsamen Eldar eingestellt hatten.
Der vorderste Champion, den seitwärts 2 normale Deathguard-Marines mit gezogenen Kampfmesser folgten, grinste breit über sein deformiertes, kaum menschliches Gesicht und zog dann sein verdrecktes Seuchenschwert. Das Seuchenschwert war eine furchtbare Waffe der Deathguards, selbst wenn man von einer solchen Klinge getroffen wurde und die Schlacht überstand, konnte man immer noch anhand der abscheulichen Krankheiten sterben, die auf dieser Klinge umher tanzten.
Der Champion war sich seines Sieges scheinbar sicher, über den geradezu schmächtigen Eldar und schlug mit seinem Seuchenschwert auf den Eldar ein, doch dieser parierte den wuchtigen Hieb mit einem seiner Schwerter und mit dem anderen Schwert schlug er dem Deathguard-Champion mühelos die Hand ab. Vor Schmerz geplagt ,brüllte der Champion auf und wich einige Schritte zurück während sein Servohandschuh, nebst Hand zu Boden fiel.
Seine 2 Kameraden sahen zuerst verwundert auf ihren Anführer und dann reflexartig zu dem Eldar, in schwarzen Mantel, vor dessen Füsse nun die Hand ihres Champions lag.
Doch trotz der abgeschlagenen Hand floss kaum Blut aus dem Stumpf des Armes, vielmehr tropfte eine eiterfarbene, geleeartige Flüssigkeit auf den lehmigen, staubigen Boden von Carares.
Erbost und mit einem lauten Kampfschrei stürzten sich die 2 gewaltigen Deathguard-Krieger auf Bakuda, während ihr Champion sich immer noch schmerzhaft den tropfenden Stumpf seines Armes hielt.
Plötzlich rannte auch Bakuda los und überraschte so die beiden grotesken Seuchenmarines, als dann auch die roten, knopfartigen Augen der schwarzen Runenleser-Maske in einem seltsamen bläulichen Feuer schienen.
Doch die Deathguards waren zu sehr in ihrer Wut gefesselt, als das sie von 2 grellleuchtenen Augen hätten eingeschüchtert werden können.
Gerade als Bakuda vor ihnen stand, wollten die beiden perversen Diener des Nurgle ihre Kampfmesser auf dessen Schädel niederfahren lassen, als Bakuda seine beiden Schwerter über Kreuz schlug und so einige Sekunde eine Mauer aus blauen Feuer bildete, der die beiden Deathguards in Sekunden verschlag.
Kaum hatte sich diese Feuermauer gelegt so standen noch immer die 2 Deathguards vor ihm, die ohne eines sichtlichen äußeren Schaden, wie nasse Säcke umfielen.
Laut schepperte es ,als die beiden gepanzerten Krieger zu Boden gingen und Tod liegen blieben.
Ein Raunen ging durch umherstehenden Eldar, die nicht fassen konnten das ein Runenleser gerade, die wohl gefährlichsten Nahkämpfer im Gefechte überhaupt besiegt hatte, aber viele waren wohl auch von dem plötzlichen Feuersturmes Bakuda erstaunt.
Bakuda spürte ihr Erstaunen, aber sein letzter Gegner vor ihn wartete noch. Der Champion mit der abgeschlagenen Hand hatte sich schneller erholt als erwartete und ging mit wild schwingenden Seuchenschwert auf Bakuda los.
Der wesentlich kleine Eldar jedoch stand regungslos still und wartete auf seinen Angreifer, als dieser sich ihn mit schweren Schritten näherte, vor Wut und Schmerz wild kreischend.
Gerade als dieser nur noch einen Meter von ihm entfernt war, erwachte Bakuda aus seiner Lethargie und stieß mit beiden Schwerter frontal , auf den großen Deathguard-Champion zu.
Der Champion war erstaunt über das seltsame Verhalten des Eldar, aber konnte dennoch schnell genug handeln, sein Seuchenschwert auf den Eldar niederfahren zulassen.
Aber wieder gelang es Bakuda dieser Klinge mit einem grazilen Sprung auszuweichen, direkt über die Schultern des verwunderten Deathguards. Dieser versucht sich schnell zu den Eldar hinter sich umzudrehen, doch es war zu spät. Das Letzte was der Champion der Deathguards sah, waren 2 lange, spitze Klinge die sich von Rücken an durch seinen Brustpanzer schoben, dann sackte der hünenhafte Champion des Nurgle zu Boden und war auf der Stelle tot.
Aus dem Wunden der Servorüstung quoll lilafarbendes längst abgestorbenes Blut und befleckte die Erde.
Bakuda stand auf , während dabei sein schwarzer Runenlesergewand im Winde flatterte. Kaum war der Chaos-Champion zu Boden gegangen sah in Richtung seiner Brüder und sagte mit dunkler Stimme:,, Folgt mir!“........
off.topic:,, Ihr habt lang gewartet, also sollt ihr auch was dafür bekommen, hab extra für euch mehr geschrieben, also viel spass beim lesen."
in bester Mr Burns Art: "Ausgezeichnet Smithers" ![]()
jup! einfach gut!
die story schraubt sich immer mehr zum höhepunkt hoch ![]()
weiter so!
greetz
AUS!!!
STOP!!!
Bakuda,
1.) Abartig geil geschrieben, echt ![]()
2.) bis morgen nix mehr schreiben, heut abend komm ich und mach wieder was
Wenn du aber wieder so loslegst, komm ich net mehr nach mit dem lesen.
echt, du willst mal schreiben neo.... das begrüß ich, aber am montag mach ich weiter ![]()
So, fertig mit lesen ![]()
Jetz geht los, ich mach mich ans schreiben...
Kyrillus trat ungeduldig von einem Bein auf das andere. Er versuchte, über den Helmfunk die wichtigsten Informationen mitzubekommen, während er auf Abholung wartete.
Galikus stand neben ihm und überprüfte seine Waffen, bevor er sich erhob und gen Süden sah.
"Sir, da kommen sie." sagte er und riss Kyrillus damit aus seiner Konzentration, was dieser mit einem wütenden Schnauben beantwortete.
EIn anschwellendes Dröhnen war zu vernehmen und plötzlich schossen eine Chimäre mitsamt zwei Leman Russ Kampfpanzern über einen nahen Hügel und hielten mit laufenden Motoren vor Galikus und Kyrillus.
Die Sturmrampe der Chimäre fiel herab und einige Kasrkin halfen den beiden ins Innere. Sofort setzen sich die Panzer wieder in Bewegung und rasten auf den Ort des Geschehens zu, dem Angriff der Seuchenmarines.
Kyrillus sah sich im Zwielicht des Transporters um. Ein gutes Dutzend cadianische Kasrkin saßen auf den Bänken an den Seitenwänden des Panzers, überprüften ihre Hochenergie-Lasergewehre oder beendeten ihre Gebete mit dem Zeichen des Aquila auf ihrer Brust. Der Sergeant des Trupps nichte Kyrillus zu und obwohl die Gesichter der Elitesoldaten hinter ihren Masken nicht zu erkennen waren, so spürte Kyrillus doch ihren Kampfesmut und seine Brust schwoll vor Stolz an. Dies war die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft Cadias und des gesamten Imperiums.
Über die kupfernen Lautsprecher an der Panzerwand knissterte die Stimme des Piloten:
"Zeit bis zum Ziel, 5 Minuten, bereitmachen zum Zugriff. Möge ER uns schützen"
Der Sergeant steckte sein leuchtendes Energieschwert in die Scheide und kniehte nieder zu einem letzten Gebet.
Galikus lud seine Boltpistole durch und rückte seine Gasmnaske zurecht, während Kyrillus seinerseits sein Energieschwert in der Hand wog und den Ladestatus seiner Plasmapistole überprüfte.
"2 Minuten, ER wache über unseren Pfad", tönte es wieder durch die Lautsprecher.
Kyrillus versuchte, sich auszumalen, was die verfluchten Space Marines mit ihrem Angriff bezweckten. Er sah keinen Zusammenhang, irgendetwas war da, etwas, von dem alle wussten, außer ihnen.
Plötzlich regte sich sein Funkgerät.
"Hier Schlachtkreuzer "Verlorene Hoffnung", befinden uns in der Atmosphäre. General Kyrillus? Wir wurden geschickt, die Ereignisse hier zu kontrollieren, was zum Teufel ist da unten los? Hier oben ist die Hölle los, überall Xenoschiffe!
Haben sowohl Kampfschiffe als auch Transporter gesichtet, General, sie bekommen da unten Besuch.
Haben bereits die Imperialen Stellungen in den umliegen Systemen verständigt, aber wer weiß, ob das durchgekommen..BEIM IMPERATOR, AUSWEICHMANÖVER EINL..............."
Damit war die Verbindung beendet. Kyrillus war wie versteinert. NOCH mehr Xenos? Wer? WAS?...aber er hatte keine Zeit, sich darüber den Kopf zu zerbrechen, denn aus den Lautsprechern dröhnte wieder eine Stimme:
"Ziel erreicht, bereitmachen zum Zugriff. ER ist unser Schild".
Mit kreischenden Ketten hielt die Chimäre an und die Sturmrampe fiel herab.
Die Kasrkin stürmten aus dem Transporter, geführt von Kyrillus, der auf die Aktivierungsrune seines Schwertes tippte und die tödlichen Energien freisetzte.
Sie stürmten geradewegs in die Hölle, ein tobender Malstrom der Gewalt umgab sie. Überall waren Eldar, Imperiale Soldaten und Chaos Marines auf kurze Distanz in Feuergefechte verwickelt.
Eine Gruppe Eldarkrieger hatte sie bemerkt und sporadisch das Feuer auf die eröffnet. Neben Kyrillus fiel ein Kasrkin, am Hals von rasiermesserscharften Shuriken aufgeschlitzt.
Die Kasrkin eröffneten das Feuer und der sengende Zorn ihrer Hochenergielasergewehre brannte sich druch die schwache Panzerung der Xenokrieger und mähte sie nieder wie Heu.
Kyrillus gab eine Salve Plasmageschosse in eine Gegnergruppe ab und stieß sein Schwert in Richtung der nächsten Seuchenmarines. Er musste herausfinden, was sie wollten.
IN geschlossener Formation stürmte die Einsatztruppe auf eine Gruppe Deathguards zu, die sich gerade ihren Weg durch einen Imperialen Infantriezug schlachteten.
Aus der Hüfte Salve um Salve in die Marines pumpend, kamen die Kasrkin immer näher.
EInige Marines wurden niedergemäht, doch ein unglaublich breiter Seuchenmarine ignorierte die Schüsse, die seine Rüstung durchsetzen.
Dieser bemerkte nun die Bedrohung und wandte sich den Kasrkin zu. Die schleimverkrustete Boltpistole in seiner Hand spie Feuer und einige Kasrkin brachen zusammen, mit zerfetzten Oberkörpern oder weggerissenen Köpfen.
Der Seuchenmarine schritt lachend auf Kyrillus zu, doch bevor er ihn erreicht hatte, warf sich galikus zwischen sie.
Kyrillus´ Augen weiteten sich schreckerfüllt, als der Deathguard den Sergeant mit einer beiläufigen Bewegung beiseiteschmetterte.
Allesversengender, kalter Zorn branntete in Kyrillus hoch.
Er hob seine Plasmapistole und gab einen Schuss auf das Knie des Space Marine ab.
Die glühende, grellweiß leuchtende Materie brannte sich mühelos durch die Rüstung und zerschmolz Knochen mit Fleisch.
Der Deathguard knickte ein, das Bein zerschmettert und halb zerstört.
In einer grotesken Haltung kniete er von Kyrillus. Er kicherte, schleim gluckterte in seiner verseuchten Lunge.
"Ihr habt schon verloren. Ihr seid bereits tot, ihr wisst es nurnoch nicht. Nichts kann uns nun noch aufhalten."
Kyrillus blickte ihn an, hob seine Plasmapistole und verteilte das Gehirn des Verräters auf dem Boden.
Er warf einen hektischen Blick hinüber zu Galikus, über dem ein Feldsanitäter kniete.
Dieser sah herüber und signalisierte mit erhobenem Daumen, dass Galikus noch am Leben war. Innerlich atmete Kyrillus auf, hob sein Schwert und sammelte seinen Trupp um sich.
Er warf einen blick zum Himmel und erstarrte.
Grünliche Blitze druchzuckten den wolkenverhangenen Himmel, ein grüner, neonartiger Widerschein wurde langsam immer erleuchtete die Wolken. Was zum Teufel war das?.....
Juhu er schreibt wieder.
Gut geschrieben Deva.
greetz Raziel
Hoffe, es gefällt euch ![]()
(siehe oben ^^)
genial geschrieben neo Daumen Hoch echt gut geworden und Devas storys sind auch erste sahne
jap sehr gut neo, gefällt mir.
Jo, ich bin dann in Spanien, wenn ich da die Muße hab, werd ich wieder was schreiben, überhaupt, Deva, versprech ich dir, wieder mal mehr zu schreiben, hab wieder voll Bock bekommen.
Ankunft des Todes
Ellios stand mitten im Eingang der mächtigen Chaos-Festung und dirigierte seine Truppen, die nach und nach in die Festung eindrangen.
Der nachtschwarze Umhang des Propheten flatterte im Winde, während Gardisten,Banshees und sogar schwarze Khaindare, sich an ihm vorbei schoben, nur um im Innern der Feste zu kämpfen.
Die Chaos-Soldaten der Alpha-Legion und Thousand Sons hatten sich verschanzt und versteckt, doch war es nur eine Frage der Zeit bis die Eldar, mit ihren todbringenden Waffen, die restlichen Soldaten des Chaos ausgeschaltet hatten.
Doch plötzlich hielt Ellios sich krampfhaft den Kopf. Ein Schmerz so stark und immens durchfuhr seines Schädel, den kein menschlicher Psioniker überlebt hätte.
,,Nein.“ keuchte er leise, während seine Leibwache aus 5 Runenleser versuchte ihn zu stützen und besorgt zu ihn herunter sahen.
Die dunkelblauen Masken mit den rubinroten Kunstaugen der Runenleser wirkten auf viele beängstigend, doch Ellios Mentalität war höher entwickelt als die vieler Anderer. Er sah die Eldar hinter den Masken, nicht den Zweck den die Masken eigentlich erfüllten.
Er spürte ihre Sorgen, doch auch die Präsenz von etwas abgrundtief Bösen, etwas das Äonen existiert hatte und nur noch Tod als einzig wirklich Beweggrund kannte.
,,Seht.“ flüsterte Ellios geschwächt und zeigte zum Himmel, der von tiefschwarzen Wolken bedeckt war, hinauf.
Die Runenleser und einige umstehende Eldar schauten zum Horizont hinauf und erkannten an einigen Stellen der breiten Wolkendecken, ein unheimliches, grünes Leuchten.
,, Die Necrons, sind angekommen.“ sprach Ellios und stieß seine Leibwache zurück um sich wieder zu sammeln, doch jeder konnte sehen wie Ellios gerade so noch stehen konnte und sich schmerzhaft den Kopf hielt.
Dann murmelte Ellios einige unverständliche Worte, die ein menschliches Wesen nie über die Lippen gebracht hätte. Zeitgleich fingen die unscheinbaren Runen, die in Ellios Rüstung und Maske eingearbeitet waren, in einen hellen Grün aufzuleuchten.
Selbst die brennende Hand auf Ellios Maske, die auch zugleich das Zeichen ihres Weltenschiffes war, blitze rötlich auf.
Plötzlich so schien es ,war der alte Runenprophet von jeder Form des Schmerzes genesen zu sein und selbst die bloße Anwesenheit des uralten Feindes schien ihn nichts mehr auszumachen.
,,Sollen sie kommen.“ sagte er und hob dann seinen speerartigen Runenstab, mit dem scharfkantigen Seelenkristall auf der Spitze, welcher in einem unheimlichen Blau vibrierte, in Luft, um sich Gehör zu verschaffen.
,,ELDAR!“ brüllte Ellios laut, worauf hin viele Eldar abrupt stehen blieben und zu ihren Anführer blickten.
,,Der uralte Feind ist zurückgekehrt, doch heute sind bereit ihn gegenüber zu treten. Heute werden die Necrons Gegner ihrer eigenen Selbstgefälligkeit, denn heute meine Brüder und Schwester werden wir Siegreich sein. AUF ZUM SIEG!“ schrie Ellios laut um das Feuer des Kampfes in seinen Soldaten zu schüren und dies mit sichtlich großen Erfolg, denn die umherstehenden Eldar brüllten in Chor:
,, FÜR KHAINE!!!“ als sie dann wie gebannt auf die schwarze Wolkendecke zurückblickten.
,,Wir sind bereit!“ flüsterte Ellios in sich hinein, als dann plötzlich der erste Monolith der Necrons die dunkle Wolkendecke durchbrach.....
Bakuda ließ seine mörderischen brennenden Schwerter wie ein Kreisel um sich tanzen, während die imperialen Soldaten um ihn herum, regelrecht zerfetzt und zerteilt worden.
In seinen Ader peitschte das Adrenalin nur so durch seinen Körper, während die Wut in ihm immer mehr zunahm.
Mit lauten Kreischen und Todesschreien fielen aber nicht nur Mitglieder der imperialen Armee, auch Eldar und Loyalisten des Chaos.
Manche Soldaten der imperialen Armee stürzten sich mit ihren Laserwehren und ihren ,an der Spitze angebrachten, Bajonetts auf die Deathguards, nur um ihn nächsten Moment von einem Faustschlag oder Messerstich der Seuchenmarines, qualvoll zu sterben.
Ein wahrhaft mörderische Schlacht entbrannte und keiner würde kampflos sterben, doch plötzlich wurde der unglaubliche Schlachtenlärm von einem geisterhaften Fauchen im Himmel übertönt.
Bakuda und viele Mit-Eldar sahen ebenso plötzlich zu dunklen Wolkendecke hinauf und erkannten wie ein pyramidenförmiges Gebilde durch die Wolkendecke stieß.....
,,Ein Monolith!“ keuchte Bakuda erschreckt.
Langsam sank der Monolith zu Erde, wobei man es fast als Fallen bezeichnen könnte, doch dafür war der Monolith zu langsam.
Ein grüner, befremdlicher Nebel umschloss mehr als die Hälfte des Necron-Monolithen, welcher scheinbar aus dem unteren Schubdüsen heraus km..
Fast geisterhaft sank die seltsame Kontruktion zu Boden und jeder wusste das der Tod persönlich gekommen war um Seelen einzufordern.
4 groteskwirkende Waffen, die eine gewisse Ähnlichkeit mit einem Dreizack hatten, stachen aus jeder der 4 Ecken des Monolithen und suchten förmlich nach möglichen Zielen.
Das gesamte Schlachtfeld war Totenstill, so als wäre es nie anders gewesen, nur das seltsame Raunen der Necron-Monolithen erfüllte die Luft, bis plötzlich einer der Monolithen das Feuer eröffnete.
Ein seltsamer grün-pulsierender Schuss löste sich aus der dreizack-ähnlichen Kanone und schlug in eine große Gruppe aus Eldar und imperialen Soldaten ein, die noch gerade wie gebahnt zum Himmel starrten.
Bakuda sah wie eine gewaltige Explosion, Himmel und Erde erschütterte und einen monströsen Krater zurück ließ. Genau in diesem Krater lagen die Leichen der Eldar und Imperialen, aber die seltsame Waffe hatte ihnen Fleisch und Rüstung binnen Sekunden weggebrannt so das nur noch die nackten zerschlagenden Skelette in Krater lagen, den Kiefer weit zu einem Schrei aufgerissen.
,,KÄMPFT!“ brüllte Bakuda und weckte viele Eldar, aber leider auch Mitglieder der imperialen Armee und des Chaos , aus ihrer Paralyse. Plötzlich entbrannte wieder die Schlacht zu neuen Leben.
Viele Eldar schossen mit Laserlanzen und Prismankanonen auf die Monolithen und versuchte sie zu zerstören, doch die unbekannte Legierung nahm aber kaum sichtlichen Schaden. Es war fast so als würde das unbekannte Material regelrecht die Energiewaffen absorbieren.
Kurz bevor der erste Monolith den Boden erreichte, schossen plötzlich einige Falkenjäger der Eldar durch die schwarze Wolkendecke und eröffneten das Feuer auf die schwerfällig wirkenden Monolithen.
Die langsam sinkenden Gebilde eröffneten ebenfalls das Feuer auf die schnellen Jägerschiffe der Eldar, doch trafen sie keines, denn die Falkenjäger waren ja für ihre Wendigkeit und überragende Geschwindigkeit bekannt.
Im Sturzflug verfeuerten die Jäger blitzschnell ihre Waffen ab und schossen dann wieder zum Himmel herauf, während die Necrons immer noch ihnen nach feuerten mit wenig Erfolg.
Der getroffene Monolith explodierte seitwärts , als er dann wie ein Stein zu Erde fiel und in einer gewaltigen Explosion aus grünen Nebel und Feuer verging.
Aber immer mehr Necron-Monolithen durchbrachen die nachtschwarzen Wolken , so das sie binnen Minuten den Boden von Carares erreichen würden......
off.topic:,, Hi Leute hier mal wieder was von mir. Ich hoffe ihr habt spass beim lesen undfalsl ihre irgendwelceh Kritik, Meinung oder Feedback abgeben wollt, meine Ohren sind immer offen für sowas. Also nochmals viel spass beim lesen boyz."
p.s:,, nicht wundern das es kurz ist das sollte es auch weger der spannung."
Wieder gut geschrieben Deva *nichtmehrerwartenkannweiterzuleseen*
Ist auch gut so, dass es nicht so lang ist, gibt ja auch noch
"Der alte Schatten" ![]()
Bin mal gespannt wie sich die Eldar gegen die Necrons schlagen.
greetz Raziel
Ungläubig sah er die Gestalt der ehemaligen Sororita an.
Er sah von den Stiefeln, bis zum Gesicht hinauf.
„Talisha. Was ist nur aus dir geworden, wie konntest du dich den Einflüsterungen des Chaos hingeben.
Du bist nichts lebendes mehr, auch wenn du so aussiehst, du stehst in den Reihen der Verlorenen.
Einst warst du schön und menschlich und nun nichts mehr als ein Dämon.“, sprach Altherios kalt, „Ich werde dir deinen alten Körper zurückbringen, in einer schöneren Welt als dieser hier.
Bereite dich auf den Tod vor, Verdammte.“
„Der Einzigste der hier sterben wird bist du, Halbblut!“, schrie sie herausfordernd entgegen.
Sofort legte Altherios seine Rüstung ab.
„Für diesen Kampf, wird sie mir unnütz sein, verzeih, Semian.“, sprach er zu sich selbst.
Er lockerte die zwei Klingen aus dem rechten Handschuh, zog sie heraus und befestigte sie an seinem Hüftgürtel.
Tot blickend nahm er seinen Speer in die Hand.
„Egal was du tust, du wirst mir nicht gewachsen sein, Halbblut!“, rief sie und zündete zeitgleich ihr Jetpack.
Mit unfassbarer Geschwindigkeit jagte die verlorene Sororita auf den abgewandten Scriptor zu.
„Stirb!“, kreischte sie und feuerte ihre Flammenpistolen auf Altherios ab.
Mit Ertönen des Feuers, sprang Altherios in die Luft und stieß sich von der Decke wieder zum Boden ab.
Wie ein Stein fiel er herab und landete hart mit den Füßen auf dem Boden.
Er hockte und bemerkte, wie die Wand, wo er gerade noch stand, regelrecht von der Salve Talishas zerfetzt wurde.
Sie bremste vor der Wand ab und zündete erneut ihr Jetpack Richtung Altherios.
Unverzüglich zog sie ihre zwei Seuchenschwerter und rammte ihren Gegner aus voller Geschwindigkeit mit dem Schulterpanzer.
Altherios wurde mit einem knackenden Geräusch durch den Raum geschleudert und klatschte wie ein nasser Mehlsack an die Wand.
Sofort bildete sich ein kleiner Krater und die Wand wurde rissig und mit ebenso einer Trägheit fiel Altherios auf den Boden.
An die Wand gelehnt sitzend, schloss er die Augen und atmete schwer.
Dieser Schmerz! Er durchfährt jede Faser meines Körpers! Wie kann das sein, was ist das. Es brennt.
Plötzlich öffnete er die Augen, vor ihm stand Talisha, ihm das Seuchenschwert an die Kehle legend.
„Wie langweilig. Ich hatte erhofft etwas mehr Spaß mit dir haben zu dürfen, aber du bist anscheinend nichts weiter, als eine kleine Made, die es zu zerquetschen gilt.“, sprach sie gähnend und holte mit ihrem Seuchenschwert aus.
Hass! Das ist es!
Unnatürlicher Wind zog auf, wie der Vorbote des Todes.
Die Haare Talishas wehten ihr ins Gesicht und Altherios’ riss seine glühenden Augen weit auf.
Gerade als Talisha zuschlagen wollte, stoppte ihre Waffe einige Zentimeter vor Altherios und schlug auf eine unsichtbare Barriere.
Knisternde, rötliche Blitze zuckten von einem unsichtbaren Punkt an der Waffe Talishas ab und eine Art mystischer Schild begann an diesem Punkt um Altherios sichtbar zu werden.
Die Chance nutzend, hechtete der besessene Altherios zur Seite und richtete sich auf.
„Jetzt, können wir kämpfen!“, fauchte er sie an und ging, seinen Stab umkrallend, in Kampfposition.
Erneut zündete sie ihr Jetpack und raste, die Schwerter auf ihren Feind gerichtet, auf Altherios zu.
Kurz bevor ihre Klingen seinen Körper küsste, drehte er sich zur Seite weg und rammte seinen Speer in das Rückenmodul der Death Guard.
Ihr rechtes Triebwerk entzündete sich und sie kam ins Trudeln, bis sie seitlich an eine Wand aufprallte und einen Teil des Betons in Geröll wandelte.
Keuchend richtete sie sich wieder auf warf das Rückenmodul ab.
„Du hast es geschafft mich zu treffen, scheint wohl doch interessant zu werden!“, fauchte sie.
Mit erhobenen Waffen stürmte sie auf Altherios zu.
Unfassbar schnell lies sie ihre Schwerter auf ihn niederfahren und nur gerade so, konnte er die Schläge mit seinem Speer parieren.
Erneut holte sie aus und Altherios drehte sich, seinen Speer über seinen Rücken haltend, rückwärts und blockte den gekoppelten Angriff, der von der Seite erfolgte nur schwer atmend.
Wie eine Furie kreischend schlug sie immer wieder auf ihn ein, bis sie ihm letztlich den Speer aus den Händen schlug.
Mit einem groben Geräusch versenkte sich die Klinge im Boden der Halle und Altherios’ Blick flüchtete vage zu seiner Waffe.
Diese Sekunde nutze sie um erneut anzugreifen.
Tief lies sie ihr Schwer an seinen Beinen herabfahren und reflexartig sprang Altherios über die Klinge, nur um der Anderen, welche in Kopfhöhe folgte, in die Falle zu gehen.
„Iras!“, rief er, während er seine Hand zwischen sich und die Waffe brachte.
Ein gleißendes Licht strahlte von seiner Hand und das Schwert prallte von ihr ab.
Ihr Gesicht verzog sich zu einer grotesken Fratze und sie kreischte dämonisch auf.
Mit diesem Schrei, fuhr sie synchron mit beiden Schwertern von oben auf ihn herab.
Zur Seite hechtend, rollte sich Altherios auf dem Boden ab, sprang auf Talisha zu und rammte seine Faust wuchtig in ihr Gesicht.
Die massige Gestalt ihrer Rüstung wurde von dem wutentbrannten Schlag des Ex-Scriptors weggeschleudert und vor die Wand geschleudert.
Langsam richtete sie sich wieder auf.
„Nicht schlecht Altherios, nicht schlecht, es beginnt amüsant zu werden...“, sagte sie, während sie sich etwas getrocknetes Blut aus ihrem Gesicht wischte und den schwer atmenden Altherios musterte, welcher sich nun, während der kurzen Kampfpause, schmerzverkrampft seine verletzten Rippen hielt.
Ein finsteres Lächeln huschte über ihr Gesicht.
Aus purem Trotz, grinste er sie freundlich an, doch musste sogleich beginnen zu Husten und Blut auszuspucken.
(Endlich mal wieder was von mir, ich hoffe es ist gut! ![]()
Nach meinem Urlaub melde ich mich schreibbereit zurück und verkünde, dass ich versuche so schnell wie möglich den Kampf zwischen Talisha und Altherios zu veröffentlich *schreibt wie nen Geisteskranker)
hehe die story wird wieder richtig voran getrieben ![]()
weiter so!
mehr mehr mehr ![]()
greetz
Unverhoffte Ankunft
Während die anderen Truppen des Chaos Kämpften, um die Chaosfestung zu halten, ging das Schlachtschiff "Deimos Dragonis" im Schatten des Planet in Position und begann damit die Truppen der Helldragons abzusetzen, welche den anderen Chaos Marines zu hilfe kommen sollen!
Die Landung ist so geplant das die Truppen im Rücken der Schlacht landen können und so dann einen schweren Überraschungsangriff starten können. Auf der Brücke der "Deimos Dragonis" stand der Primarch der Helldragons ein Hochgebauter Dämonenprinz der sich in vielen Schlachten die gunst der Götter erkämpft hatte! Umgeben von seinen 4 Hunden und seiner Leibgarde aus Chaos Terminatoren welche alle samt die besten Krieger der Legion waren und schon in Tausend schlachten mit kämpften!
General Sardaukar Breed betratt die Brücke und seine Dämonisch donnernde Stimme halte durch den Brückenraum "Premutos, Primarch der Heldragons - Großer Krieger der finsternis! Die Truppen haben mit der Landung auf dem Planeten begonnen, Wir warten auf den Befehl losschlagen zu können!"
Premutos schaute Breed an und donnerte los "Wir warten bis alle truppen gesammelt sind und schlagen Brutal zu ich will keine Überlebenden des Feindes mehr sehen, wir werden sie von dieser Welt fegen!" Er breitete seine Dämonen schwingen aus und verschwand in einer wolke aus Warpmaterie um einige sekunden später auf der Planeten Oberfläche wieder Materialisiert zu erscheinen!
Nachdem alle Truppen auf dem Planeten gelandet waren bereiteten sie sich auf den Sturm vor, Ihre Roten Rüstungen schimmerten in der Dunkelheit der Nacht als sie sich langsam dem Schlachtfeld näherten.
Predatoren und Landraider donnerten über das Land und flankierten die Truppen die sich dem schlachtfeld immer näher bewegten, als die ersten Reihen abruppt stoppten und die Landung der Necrons beobachteten!
Premutos und sein Trupp Bewegten sich in die Richtung der Auserkorenen und General Breed sowie dem Hexer Sekasorto Taika
die sich mit ihren Trupps an einer Ruine in Stellung brachten, um die neue Bedrohung zu beobachten, denn mit den Necrons haben sie bei allen Chaosgöttern nicht gerechnet! Premutos wandte sich zu Sekasorto und sprach mit Finsterer Dämonen stimme welche jeden normalsterblichen auf der stelle in den Wahnsinn getrieben hätte: "Warum konntest du dies nicht voraus sehen Sakasorto? Wir haben nicht mit einer solchen macht gerechnet wir müssen uns was einfallen lassen um nicht von den Blechköpfen Überrannt zu werden!"
Sekasorto entgegnete mit seiner ruhigen doch dämonisch klingenden Stimme "lasst mich das meine sorge sein mein Prinz, ich werde eine Kraft einsetzen welche ich studiert habe als wir in der Krypta des Blutenden Drachen waren!" er murmelte einige Chaotische Phrasen und sein Stab der Drachen began zu Pulsieren und ein Rotschwarzer strahl schoss aus ihm hervor und Hüllte die komplette Legion in ein schatten feld um sie so vor den augen der Gegner zu verhüllen bis sie los schlugen!
edit:: bin zwar neu hier und habs noch net so bombastisch raus mit dem schreiben aber ich dachte mir ich versuchs einfach mal! hoffe es geht für den anfang! ::
Don’t have an account yet? Register yourself now and be a part of our community!