off.topic:,, Hmm ok ich werde das mal korrigieren. dauert aber kurz. Ich habe deshalb einen hexer mitreingenommen, da der schön passt, ich sagte ja auch schon das ihn alle hassten wegen seiner magie. Aber ich werde die sätze sofort überarbeiten. Sorry, hab das ding auch erst so um 22:00 Uhr geschrieben, also war verdammt müde, nur noch der Schreibwahn hielt mich wach."
Das Artefakt! - Fertig - *.doc im Startpost!
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off.topic:,, ok leute, das mit Sidrs- Hexer der Worldeaters worde umgeändert. Sidras ist nun ein Verräter von Tzzench der in die Worldeaters aufgenommen worde, Grund im Text."
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Edwinem und die anderen beiden rannten durch den Dschungel, als plötzlich ein Funkspruch eintraf:"Justicar, bitte begeben sie sich zum Treffpunkt 82-25-63-133/83.Hier erwartet ihr Team,außerdem 2 Teams unter Führung von Justicar Daman und Justicar Albris.Von dort aus werden sie mit einem Rhino zur Ausgrabungsstätte gebracht.Für den Thron!"Edwinem:"Habe verstanden, für den Thron!"
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Nur langsam bewegten sich die Imperialen Gardisten durch den Dschungel. Hitze waren sie ja aus der Wüste Tallarns gewohnt, aber die Luftfeuchtigkeit machte den Marsch unerträglich. Dazu kamen noch die unzähligen Insekten, die den Trupp wie eine Wolke einhüllte. Nun endlich wurde ihnen bewusst, wieso der Planet „grüne Hölle“ genannt wurde. Mühsam kämpften sich die Männer der 82. Tallarnischen Legion hinter ihrem Hauptmann Cornelius her. Alle waren erschöpft und hofften auf eine Milderung des Wetters. Nur Kommissar Theseus, für diese Mission extra vom Imperator selbst hinzubeordert, schien das Klima nix auszumachen. In seinem hochgeschlossenem Kampfanzug, der sich ebenso kaum vom Dschungel abhob, ging er am Ende des Zuges und schaute, dass keiner zurückblieb.
Das Missionsziel war klar und präzise ausgerichtet worden. Die Gardisten sollten möglichst unbemerkt auf dem Planteten Carares landen und für Antonius Baalus, einst ein mächtiger Psioniker jetzt der Verwalter von Tallarn, ein altes Artefakt bergen, das auf diesem Planeten des Chaos entdeckt worden war. Theseus wurde als Kontrolleur vom Imperator geschickt, damit das Artefakt auch in die richtigen Hände gerate und nicht selbstständig benutzt würde. Es schien eine erhebliche Macht zu beherbergen.
Der Ionensturm half ihnen unentdeckt zu Landen, jedoch verschätze sich Hauptmann Cornelius und so waren sie viel weiter von der Bergungsstelle entfernt, als vorher geplant. Nun kämpften sich die Männer schon einen ganzen Tag durch den Dschungel und waren noch nicht am Ziel. Aber, Imperator sei Dank, waren sie noch nicht auf feindliche Chaos Space Marines getroffen. Zwar war der ganze Trupp mit Plasmawerfern ausgestattet und die 5 Scharfschützen waren immer in Bereitschaft, aber ihnen war klar, dass sie gegen eine größere Masse oder gar gegen Raptoren keine Chancen hatten.
Nur ihre Tarnung und ihre Erfahrung im Guerillakampf konnten ihnen hier helfen. Scheinbar ging der Hauptmann aber davon aus, dass das Chaos nichts von dem Artefakt wusste und somit wollte er keinen offenen Kampf riskieren, aber auch die Gefahr von anderen Suchern schien ihn davon abzuhalten. Immerhin war ihm bewusst, dass der Imperator auch noch Space Marines ausgesandt hatte, um das Artefakt zu suchen. Also sah Cornelius das ganze als Wettkampf an. Er wollte endlich zeigen, dass es nicht nur die Space Marines gab, die etwas leisten konnten.„Los Männer, wir haben bald unser erstes Ziel erreicht. Vor uns liegt einer der Wachposten des Feindes. Wir werden ihn einnehmen und von da aus weiter unsere Mission koordinieren. Vielleicht bekommen wir Informationen über feindliche Truppen in diesem Sektor. Somit können wir bald sagen, wie viel das Chaos weiß und wie viel wir noch zur Bergung beitragen müssen.“ Mit diesen Worten trieb Cornelius sie zu weiterer Eile an. Bevor der Tag einbrach mussten sie den Kontrollpunkt eingenommen haben, um nicht weitere Verzögerungen hinnehmen zu müssen. Theseus hatte ihn während der letzen Rast ermahnt keine Zeit zu verlieren. Er sah darin eine Gefahr für die Mission. So war Cornelius gezwungen, das Tempo zu erhöhen und von sich und seinen Mannen mehr zu fordern.
Nach knapp 15 Minuten hatten sie ihr Ziel erreicht. Vor ihnen ragte eine schwarze Säule aus dem Boden. Sie war besser Bewacht als Cornelius vermutet hatte, doch waren die Wachen auf den Türmen und Mauern leicht zu beseitigen. Nur das Innere war ein größeres Problem, denn niemand konnte sagen was sie dort erwartete. „Los, Scharfschützen positionieren, Melter aufbauen, Rest in Deckung, bereithalten zum Stürmen!“ schnell waren die Befehle gegeben und fast lautlos wurden sie befolgt. Mit dem Nachtsichtgerät suchte Cornelius die Mauer ab. Von hier aus sah er zehn Wachen, davon zwei vor dem Tor und der Rest auf den Mauern bei den schweren Boltern. Nur die Rückseite konnte er nicht beobachten. Dafür hatte er aber sein zweites Augenpaar. „Zwei auf jedem Turm, drei weitere auf den Mauern und zwei vor dem Tor. Macht dreizehn Chaos Space Marines zur Verteidigung.“, drang aus seinem Funkgerät. Sein Späher hatte nun alles erkundet und somit konnte Cornelius seine Schützen perfekt positionieren. Es sollten möglichst alle auf einmal fallen.KLACK. Die Schalldämpfer hatten sich bewehrt. Nur der Auslöser und das Umfallen der Wachen waren zu hören. Es war schon fast zu leicht. Cornelius lächelte. Stolz sah er zu, wie zehn seiner Männer die Mauer erklommen und mit gezückten Krummsäbeln nach weiteren Feinden suchten. Die erste Hürde war geschafft. Nun musste das automatische Geschütz am Turm und der Alarm lahm gelegt werden, dann war der Weg zum Artefakt frei. „Alarm ausgeschaltet, Stromversorgung zu Verteidigungsanlage gekappt.“ Auf diesen Funkspruch hatte er gewartet. Nun kamen Cornelius und der Rest des Trupps, inklusive Kommissar Theseus, aus der Deckung und erklommen die Mauer. Schnell begannen zwei Männer damit, die Tür aufzubrechen. Die Übrigen zogen ihre Plasmawerfer und Krummsäbel und bereiteten sich darauf vor, das Gebäude zu stürmen. Theseus hielt seine Energiefaust bereit.
Er würde nun sehn, wie tödlich diese scheinbar schlichten Klingen waren. Kaum war das Tor offen stürmten die Gardisten das Gebäude. Die ersten Chaos Space Marines, die hier unten Wache hielten, wurden niedergestreckt bevor sie ihre Waffen ziehen konnten. Ihr Überraschungsangriff hatte geklappt. Ganze vorne stürmten Cornelius und Theseus Seite an Seite weiter und töteten jeden, der ihnen in die Quere kam. Erst in den oberen Geschossen stießen sie auf Widerstand, aber weil der Alarm fehlte, waren sie unorganisiert oder schlecht bewaffnet, sodass es keine Probleme gab den Turm schlussendlich vom Chaos zu säubern.„Verdammt, dass sieht schlecht aus.“ Mit grimmiger Miene betrachtete der Hauptmann den Bildschirm. Entweder, war ihre Landung doch bemerkt worden, oder das Chaos wusste, dass das Artefakt sehr mächtig war. Jedenfalls waren große Truppenverbände auf der Karte zu sehen, die einen ordentlichen Verteidigungsring um das Artefakt bildeten. Da war kein Durchkommen mit einem Trupp Gardisten. Selbst die Chimäre, auf die sie verzichtet hatten, konnte da nicht viel ausrichten. Auch Kommissar Theseus war missmutig. Er hatte nicht damit gerechnet, dass die Ausgeburt des Chaos das Artefakt so beschützte. Ihm wurde bewusst, dass er nun mehr als nur ein paar Männer beaufsichtigen musste, da es nicht gerade ein Zuckerschlecken werden würde, gegen so viele Chaos Space Marines.
Wut stieg in ihm auf. Er hätte nicht zustimmen sollen, als Cornelius diese Schleichtaktik beschloss. Er persönlich wäre gleich offensiv vorgegangen. Nun mussten die Basilisken und übrigen Truppen unter Höchstgefahr aus dem Orbit auf den Planteten befördert werden. Eine Zeitverschwendung war das. Am liebsten hätte er seinen Bolter gezogen und das Kommando übernommen. Aber er konnte sich beherrschen. Nein, diesmal sollte kein eigenes Blut vergossen werden. Nicht gegen so einen übermächtigen Feind. Nicht gegen das Chaos. Eine Stimme riss ihn aus seinen Gedanken.
„Was meinen sie, Theseus? Vielleicht haben wir hier eine Chance“, er deutete auf eine Stelle, die nicht vor Truppen strotze, „durchzukommen. Es sieht so aus, als ob man von hier aus in den Ausgrabungsbereich kommt, ohne einem Panzer zu begegnen. So wie es aussieht befindet sich das Artefakt schon in den Händen des Chaos und wird in dieser Festung“, seine Hand zeigte nun auf ein schwarzes Viereck, „aufbewahrt. Die Festung kann leicht infiltriert werden und wir könnten noch vor Sonnenuntergang das Artefakt in unseren Händen halten.“
‚Immer diese verfluchten Schleichwege’, dachte sich Theseus. Aber Cornelius hatte auf seine Art Recht. Der Krater war auf der Seite, wo die Festung lag schwächer gesichert. Scheinbar rechneten sie nicht mit einem Angriff auf die Festung selber. Er versuchte es trotzdem. „Mir scheint ein massives Bombardement mit unseren Basilisken und einem anschließendem Vorrücken des ganzen Bataillons, ein weitaus sicherer Weg. Falls das Artefakt noch nicht in der Festung ist können wir somit die Ausgrabung mit einer guten Verteidigung fortsetzen.“
‚Der denkt auch nur mit dem Schwert’, dachte sich Cornelius. Für ihn war klar, dass diese Festung der Khorne sehr schwer zu erobern ist und ein offener Angriff nur noch mehr Truppen in dieses Gebiet locken würde. Selbst die Space Marines würden ihnen bei der Verteidigung kaum groß weiterhelfen. „Gut, ich respektiere ihren Gedanken, Theseus, aber mir scheint eine unbemerkte Landung unserer Truppen für unwahrscheinlich und befürchte, dass uns das Chaos weiterhin überlegen sein wird. Deshalb halte ich eine lautlose Vorgehensweise für effektiver. Falls das Artefakt wirklich noch in diesem Loch ist, können wir immer noch ein weiteres Mal eindringen, um es uns zu holen. Vielleicht haben wir so die Möglichkeit den Chaosgeneral auszuschalten. Da wir es mit Anhängern des Khorne zu tun haben, müssen wir uns nicht vor Schutzzaubern oder Psionikern fürchten. Wer weiß wer noch alles das Artefakt sucht, wenn wir offen angreifen. Vielleicht sind weitere Xenos hier. Eine Armee Eldar könnte uns das Leben kosten.“ – „Na gut, aber beim leisesten Verdacht, dass wir entdeckt werden, will ich, dass sie das Gebäude verlassen und den Befehl zur Landung geben. Sonst werde ich sie als Toten behandeln und das Kommando übernehmen. Hab ich mich klar ausgedrückt, Hauptmann Cornelius? Sie halten immer Funkkontakt zu mir. Ein Fehler da drinnen und ich hole Unterstützung von oben. Von mir aus lande ich auch in diesem Verfluchten Krater.“ Nun war sein Missmut draußen. Sollte der Hauptmann entdeckt und gefangen oder getötet werden, würde er das ganze Areal in Schutt und Asche legen. Sollten die Space Marines aufpassen, dass sie unbeschadet davonkommen.
Der Hauptmann gab den Befehl zu Rast und in dem besetzten Gebäude ließen sich die Männer nun nieder, um zu schlafen. Sie mussten fit sein, denn eine Khornefestung zu infiltrieren war eine Herausforderung. Sie hatten alle schon mal gehört, dass sich Choas Space Marines manchmal gegenseitig umbrachten, wenn sie erstmal im Blutrausch waren…ot: puh, dass war ein stück arbeit. ich hoffe, dass es lesbar ist. Kommentare gerne gesehn.
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off.topic:,, Jo gefällt mir. gute Arbeit Greven."
Ankunft Nurgles
Tief im Dschungel von Carares verdeckt unter Lianen, Fahnen und Wurzel, die über Jahrhunderte Zeit hatten, wucherten jetzt über das alte Portal der Eldar. Ansich sah es einen Warpnknoten ähnlich allerdings bildete es um das Portal eine Kreis.
Der Dschungel hatte das Portal erobert. Nicht einmal eien Kettensäge würde dieses Portal mehr vom Dschungel befreien. Doch plötzlich zischte und fauchte das Portal. Eine weisse Druckwelle ging von portal aus. Der Dschungel worden regelrecht davongeschleudert. wurzeln, Fahnen, Lianen und selbst Bäume die den Portal zu Nahe waren, worde wie Papierkügelchen von Portal weggeschleudert. Das alte Portal erglänzte nun in alter Pracht. der Torbogen glänzte richtig, so als wäre er Stundenlang gereinigt worden. Die Technologie war schon immer sehr beeindruckent gewesen, das bemerkte auch bakuda las er mit seinem verbliebenden Truppen aus den Portal trat.
Fast 20 % seiner Truppe waren tot. Am schlimmsten hatte es die Ranger erwischt. Von den einst 20 Rangern waren nur noch 7 übrig. Bakuda beklagte jeden Verlust.
Die Eldar waren ein sterbendes Volk, aber auch ein Volk das seinen Fehler im Universum wiedergutmachen wollte. DAS CHAOS! Die Chaos-götter entsprangen den Gefühlen der Eldar. Doch die Geburt des letzten Chaos-Gottes, des Chaos-Gottes Slaanesh, kostete den Eldar ihre Zivilisation. Tausende von Eldarwelten worden von dem gewaltigen Atemzugs Slaanesh verschlungen. Nur die Eldar auf den Weltenschiffen überlebten. Und selbst Kheila Mensha Khaine, der Kriegsgott der Eldar, vermochte Slaanesh nicht zu besiegen. Khaine verlor den Kampf, aber Slaanesh war nicht in der Lage ihn zu zerstören. Stattdessen worde Kheila Mensha Khaine in Tausende Stücke zerschlagen und über das gesamte Universum verteilt. Einige Teile des Kriegsgottes jedoch landete auf den Weltenschiffen. Heute versuchen die Eldar den zerbrochenden Gott wieder zusammenzuflicken, doch bleibt ihnen noch genug Zeit dazu?
Diese Frage, stellte sich Bakuda jedesmal wenn ein Kamerad starb.
,,Meister Bakuda!" reif ihn jemand. Bakuda worde aus seien Gedanken geworfen. Er drehtesich um zu den unbekannten Sprecher. Ein Ranger.
,,Was gibt es." zischte Bakuda.
,, Erhabender, wir haben das Gebiet ausgekundschaftet. Wir haben mehrere Hundert Chaos-Space-Marines entdeckt." sagte der Ranger.
,, Was..das kann gar nicht sein." erwiederte Bakuda.,, Die Informationen des Kristalls besagten das hier kein Chaos ist."
Waren die Informationen des Kristalls falsch gewesen? Oder hatte Khorne seine Pläne geändert?
,, Zeigt mir den Weg. Wo habt ihr sie gesehen."
,, Folgt uns Erhabender." Dir 7 Ranger gignen vorran, gefolgt von Bakuda. Der Urwald war hier sehr alt, sehr sperrig. Riesige Wurzel vonn ca. 5 Meter dicke versperrten ihnen öfters den Weg, aber die Ranger fanden immer einen Weg drumherum. Die Hitze und die hohe Luftfeutigkeit störte die Ranger wenig, aber bakuda kam leicht ins schwitzen. Er war diese Umgebung nicht gewohnt. Wenig später kamen die Ranger samt Bakuda zu einem kleinen Tal. Schnell sprangen die Ränger in die Büsche. Bakuda tat es ihnen gleich.
Bakuda sah ins Tal herrunter und konnte nicht glauben was er da sah. Tatsächlich Hunderte von Chaos-Space-Marines.
Zu Hunderten maschierten sie aus einem gelandeten schwarzen Schiff der Infernoklasse. Einer der Ranger reichte Bakuda ein Fernglas. Bakuda packte es hastig und spähte hindurch. nun konnte er das Zeichen auf den Schiff erkennen. Bakuda erschrak. Es war das Zeichen des perversen Gottes Nurgle. Des Seuchengottes.
Bakuda erkannte nun auch die chaos-Space-marines. Es war die DEATHGUARD-LEGION! hellgrüne Servorüstungen zierten die infizierten körper der Deathguards. Jeder Deathguard war mit mehren todbringenden Krankheiten bestückt. Aus den Mundstücken schoss, bei jeden Ausatmen, ein feiner, grünlicher Nebel hervor.
Bakudas Fernglass schweifte nun über diese Armee. Plasmawaffen, Schwere Bolter, Granatenwerfer, Melter. Diese Armee zog in den Krieg. Bakuda konnte erkennnn wie nun aus den Bauch des grossen Schiffes, Fahrzeuge herrauskamen. Geisseln und einige Predatoren Panzer. Was hatten sie hier zu suchen. Carares war zu unbedeutent für Nurgle, aber das Artfakt hatte wohl auch seien Aufmerksamkeit erregt. Bakuda sah nun wie die Armee sich in Marsch versetzte. Direkt auf die Radarstation zu....Die Deathguards waren bereit, bemerkte Sharh. Der mächtige Chaos-General ging der Truppe vorran. Sharh ist der oberste Chaos-General Nurgles. Sharh trägt die klassische Rüstung der Deathguards. Jedoch mit einigen Modifikationen. Auf den Oberarmen hat er sich 2 Boltergewehre anbrignen lassen so das er die Hände freihat, für sein todbringes Doppelklingenschwert. Von den schrafen spitzen der Klingen tropfte eine schimmelfarbende Flüssigkeit. Ein todbringes Gift.
Seine gesamte Haut sah aus wie verfaulten,weisses Fleisch. Aus Nase und Mund kamen immerwieder kleine grüne Nebelschwaden.
Sharh war die Inkarnation des Todes. Sharh war unter den Namen der Seuchenbringer bekannt. Gerüchten zu folge hat, er während des 13.ten Kreuzzuges eine gesamte Welt, mit einer todbringen Seuche überzogen. 10 Milliarden Menschen starben angeblich unter dieser Seuche. Die Inquisition unterdrückte jedoch dieses Gerücht.
Sharh gehörte zu den Todfeinden des Imperiums, auf seinen Kopf war ein gewaltiges Kopfgeld ausgesetzt. Doch jeder Kopfgeldjäger der es wagte Sharh in den Weg zu stellen war heute tot!
Doch heute führte Sharh eine Armee von 300 Deathguards in die Schlacht. Der Ionensturm war von Nurgle beschwört worden, um die Landung seiner Truppen zu verbergen.
Nurlge wollte das Artefakt unbedingt haben. Lieber opferte er Tausenende seiner Soldaten, als das sein Bruder dies Artefakt besitzen durfte.
Heute war Sharhs Ziel die Radarstation, die ganz in der Nähe war. Wenn er die Radarstation unter seiner Kontrolle hatte, konnte er weitere Truppen nach Carares einschleusen.
Das Radarnetzwerk um Carares würde sich auflösen. Sein Plan war perfekt. Das Artefakt würde ihm gehören und zugleich würde Nurgle Khorne demütigen indem er Carares eroberte.
Keiner würde ihn aufhalten. Nun kamen sie in Sichtweite der Radarstation.
Sharh grinste in Freude dadrauf was gleich geschehen würde.
,, INFEKTOREN ANCH VORNE!" brüllte Sharh in seinen Helmfunk. Schon schlichen aus der grossen Armee 6 Deathgaurds nach vorne.Die Infektoren sahen aus wie normale Deathguards. Nur mit den Unterschied das sie auf ihren Schultern jeweils 2 Raketenwerfer trugen. 12 Raketenlafferetten stachen aus jeden der Raketenwerfer.
Die 6 Infektoren gingen einige Meter vor der stehenden Armee und knieten sich dann hin. Wenn sie aus allen rohren feuerten würde sie der Rückstoss der Raketen förmlich umreissen.
Sharh warf noch einen letzten Blick auf die Rardarstation. Der schwarze Turm auf den einige Worldeater partroillierten würde gleich nur noch eine Errinnerung sein.
,,FEUER!" brüllte Sharh. Die Raketenwerfer der infektoren zischten kurz auf, bevor Dutzende von Raketen dadraushervorschossen. Die stählernden Geschossen flogen mit ungeheurer Geschwindigkeit auf die Radarstation zu. Sharh sah den Kondenzstreifen der Raketen nach. Dann schlugen die Raketen EIN.
Aber statt in feurigen Wolke zu explodieren, schoss nur eine blaue Nebelwolke aus ihnen hervor. Sharh sah zu den Worldeater die schon längst von der baluen Wolke eingehüllt waren. Die wältzten sich am boden oder stürzten sich gleich die 25 meter in die Tiefe. Denn so hoch war die Radaranlage. Nach Sekunden rührte sich keiner mehr.
Sharh machte einen Handbefehl. Daraufhin rannten ein gutes Dutzend Techpriester in die blaue Wolke, hin zur Radaranlage.
Die bläuliche Gaswolke liess jedoch die Techpriester unbeschadet. Keienr von Innen ging zu Boden. Keiner starb an den Gift was nun in Luft lag.
Wenige Minuten später rauschte es in Sharhs Funkgerät. Es war einer der Techprister.
,, General. Die Radaranlage steht unter unseren Kontrolle. Wie fahren jetzt das Radarfeld herrunter."
,, Sehr gut." sagte Sharh sichtlich erfreut über diesen Moment. Das Radarfeld um den Planet worde deaktiviert. Jeder konnte jetzt Carares offen betreten. Sharh sah zum Himmel. Dutzende von Landungskapseln durchbachen den blauen Himmel. Die invasion der Deathguards hatte begonnen........Frucht des Verrates
Sidras betrat das dunkle Loch, welches die Worldeaters also Mine schimpften. Ein riesiges Loch erschaffen von Sklavenhand. Mit Spitzhaken und Presslufthämmern gruben diese wertlosen Kreaturen immer weiter.
Nur mit einem ledernden Lendenschurz bekleidet. Khorne hatte die vorstellung von einem perfekten Menschen. Die Sklaven waren gross, mit Muskeln überzogen und mit einer ledernden Haut überzogen. Sie schwitzten alle. Sidras war froh unter dem Helm nichts riechen zu müssen. Er ging tiefer in den Minenschacht. Mit Stützbalken aus Holz worde die Mine alle 10 Meter gehalten. Lächerlich, schnaubte Sidras. Die Holzbalken trugen das Gewicht von Hunderten Tonnen Erde. Eine leichte Erderruption reichte um diese Mine zum Einsturz zu bringen und diese lächerlichen Holzpfläche zum zerbrechen zu bringen. aber noch war es nicht soweit. Noch ruhte das Artefakt in der kalten,braunen Erde von Carares. Sidras passierte eine kleine Patroillie der Worldeaters. 6 Mann alle Bolter bewaffnet. Kein Problem für ihn. Die 6 Männner salutierten vor Sidras, den verräter des Tzzench. Innerlich verfluchten sie den widerwärtigen Hexer. Das spürte Sidras.
Sidras gign umbekümmert weiter, obwohl er kurz davor war mit seiner Sense loszuschlagen. Er hasste es sich so zu verstellen. Er hatte Tzzench nie verraten. Aber sein Trick sich so zu verstellen reichte um sich Khornes Vertrauen zu erkaufen.
Sidras ging weiter durch den dunklen Stollen. Einige kleine Lampen erleuchten nur kurz das Finster der Mine.
Sidras musste weiter runter. Schon 2 KM tief, war die mine und er war schon beinahe dort. nach einigen stolle erreichte er den Vorarbeiter. Oder Sklavenaufseher, egal wie man es nennen wollte.
Dieser war erstaunlicherweise ein kein Woldeater. Ein einfach Mensch der überhaupt nicht Khornes Bild entsprach. Dürr. dafür aber mit 4 Armen ausgestattet.
2 Arme waren mit Energiefäusten behandschuht, während sie andern Beiden 2 Plasmawaffen hielten.
,,MACHT SCHNELLER IHR DRECKIGEN MADEN! BEWEGT EURE STINKENDEN ÄRSCHE! ICH WILL HEUTE NOCH 3 K MARKE BRECHEN!" brüllte er. Seine Stimme
worde durch die Minengängen nur noch verstärkt und hallte in den dunklen Schacht wieder.
,,Wie weit seid ihr schon?" erkundigte sich Sidras. Das Geschöpf von Vorarbeiter drehte sich um.
,, Was geht dich das an ......HEXER!" grunzte er verachtent.
Sidras kicherte hemmsich und sprang auf einmal hervor. Blitzschnell rannte er an den Vorarbeiter vorbei, hin zum Rücken und drückte ihn die scharfe Sense an an den Hals. So fest, das schon etwas Blut aus einen kleinen Riss am Hals tröpelt und dann auf die Sense träufelte.
,, Hör mir mal zu, du Wurm." flüsterte Sidras den Vorarbeiter ins Ohr.,, Es ist mir ganz gleich, was du über mich denkst, aber wenn ich DIR einen Befehl gebe, dann hast du zu antworten. Haben wir uns verstanden." Das vierarmige Geschöpf nickte. Angstschweiss, kroch seinen Körper herrunter. Sein Herz pochte wild. Sidras liess ihn los. Er war frei. Brav erzählte er nun alles. Sidras erfuhr, das das Artefakt, noch 20 Kilometer tief in der Erde liegt. Seine Sklaven sollten in 12 Stunden, die 3 KM-Marke erreicht haben. Verdammt, dachte Sidras. Dann sind es noch immernoch 17 Kilometer. Und bei dem langsamen Tempo, könnte das noch eine Woche oder mehr dauern.
Wütent ging Sidras davon. In einem dunklen Minenschacht kramte er eine Halskette unter seiner Rüstung hervor.
Eine Kette die den Chaos-Gott Tzzench symbolisierten, den Gott der Magie und der Tücke.
Seine Hand umschlang dei Kette. Aus seinen Handritzen leuchte es nun lilafarbend auf. Die Stimme Tzzenchs hallte im seinen Kopf.
,, Was hast du zu berichten Sidras Finsterwind."
Tzzench göttliche Stimme sprach zu ihm. Die höchste Ehre die ein Hexer erhalten konnte. Ein Erwählter des Tzzench.
,, Das Artefakt liegt noch zuweit in der Erde. 17 KM tief. Es kann Wochen dauern bis wir es haben." erwiederte Sadris.
,, WIR?! lachte Tzzench. seien Stimme war nun für Sidras äusserst Schmerzhaft. Sidras ging in die Knie. Sein Herz war dem Zerreissen Nahe.
,, DU KLEINER NARR! Das Artefakt gehört MIR! Du bist nur ein Werkzeug. DU wirst lediglich das Artefakt stellen und mir bringen. VIELLEICHT vergesse ich dann deine Arroganz. WENN DU aber jedoch versagen solltest, wirst du ewig leiden. Nicht einmal der Tod, wird dich aus meinen Klauen befreien können."
sprach Tzzench. Die schmerzen hörten urplötzlich auf, so als wären sie nie dagewesen.
,,VERZEIHT MIR MEISTER. Ich wollte nicht arrogant wirken. " bettelte Sidras Tzzench an.
,, Ich verzeihe dir. Bring mir das Artefakt, dann werde ich dich belohnen." sagte Tzzench und verschwand. die Kette verlor ihr lilafarbendes Leuchten. Sidras versteckte die Kette wieder uter den Brustpanzer der Servorüstung.
Er würde Tzzench nicht Enttäuschen. Das schwor er sich. Langsam gign er zum Ausgang der Mine....Die Nacht brach herrein. Hauptmann Cornelius und seine Truppe rasteten im Dschungel ohne den Schein eines Lagerfeueres. Sie hatten es für klüger gehalten im Dschungel zu rasten fernab der Partroillenrouten des Chaos. Hauptmann Cornelius schlief genauso wie alle seien Leute auf den kalten Boden. Nur eine kleine Felddecke und einige Ohrenstöpsel aus Eisen waren erlaubt, damit ihnen nicht irgendwelche Viecher,wie der Ohrenkranz auf Tallarn ihnen in die Ohren krochen. Der Ohrenkranz ist ein Insekt auf Tallarns, das Nachts in die Ohren eines Säugetiers kroch um dort seine Eier abzulegen. Nach Stunden schlüpfte die Brust des Ohrenkranzes und frass isch dann bis zum Gehirn durch. Der Wirt kriegt davon nichts mit, da die Larven eine Art des Morphioms in ihren kleinen Zähnen haben. Man merkt erst sehr spät das man infiziert ist. Meist erst wenn es zu spät ist. Es kam sogar vor das Mitten während eiens gefecht einige Tallarner einfach tot umgekippt sind. Der ohrenkranz geht nur ins Ohr nicht in Nase, Auge oder mund. Das seltsame insekt leibt halt nur das Ohr. Deshalb auch die Ohrenstöpsel aus Eisen, da die aus Plastik den spitzen kleinen Zähnen des Ohrenkranzes kein Hinderniss darstellten.
Hauptmann Cornelius hatte vorher noch einige Späher in den bäumen plaziert. Alle besassen Nachtsichtgeräte, sowie Scharfschützengewehre, mit Zyankalie-Kugel. Das getroffende Opfer lebte keine 3 Sekunden mehr, wenn eien Kugel es erwischte.
Cornelius schlief unruhig. Vor ca.3 Stunden hatten sie ihre Wegroute festgelegt. Morgen würden sie den Weg nehmen, so dachte er.
Dann schlief er ein. Immerwieder kreisten seien Träume über den heutigen Tag. Bis er PLÖTZLICH in einem Leichenfeld stand.
Überall lagen seine Leute. Von Boltern durchlöchert, von Äxten zerrissen. Selbst er lag in diesem Leichenhaufen, mitten durch den Schädel war ihm das Kampfmesser ein Chaos-Space-Marines getrieben worden. Cornelius wollte aufwachen, aber irgendetwas hielt ihn fest. Irgendetwas zog ihn zurück auf das grausame Schlachtfeld.
Nun stand plötzlich eine Gestalt, in einer schwarzen Kutte gekleidet vor ihm. Grünerlicher nebel schoss aus allen Öffnungen der Kutte.
Fann sprach ihn die Gestalt an.
,, Schade das es so kommen musste Hauptmann Cornelius. ihr habt eure Leute direkt in den Tod geführt."
,,WAS!" schrei Cornelius.,, Woher wollt ihr das wissen. Und wer seid ihr überhaupt."
Die dunkle Gestalt im Nebel lachte.
,,Nur ein Freund. Habt ihr wirklich gedacht das Khorne einen so offensichtlichen Schleichweg offenlässt. Khorne ist der Gott der endlosen Schlachten. Dachtet ihr wirklich er würde nicht für so lausige Gurillia-Taktiken wie eure reinfallen. Wenn ihr eure leuten retten wollten, dann sucht die Eldar. Sie sind auch hier. Khorne hat seit dem Angriff der Eldar seine Taktik verändert. Er will das ihr so eien Lücke in seienr Verteidigung nehmt, damit er euch dann vernichten kann."
,, DAS IST EINE LÜGE!" brüllte Cornelius.,, Das ist nur ein Traum. Das ist nicht die Wirklichkeit. Mein Plan ist 100 %. Ich träume nur irgendeinen mist. Das letzte Bier war woll wirklich gut gewesen."
Die Gestalt lachte wieder.
,, Ihr Menschen amüsiert mich. Vereinigt euch mit den Eldar." Plötzlich erschinen exakte Koordinaten in seinem Traum.
,, Nur mit ihrer Hilfe werdet ihr Carares erfolgreich und vorallem lebend verlassen."
setzte die Gestalt hinzu.,, Und damit ich glaubt das dies hier kein Traum ist." Die Gestalt kam auf Cornelius zu. Dann streckte es seien Hand aus und berührte seinen Oberarm. Cornelius wollte sich wehren, aber sein gesamter Körper war wie gelähmt. Dann schrie er auf. Die Hand des unheimlichen Wesen brannte ein Zeichen in seinen Oberarm ein.
Cornelius erwachte Schweissgebadet. Seine Herz klopfte rasend schnell. Dann beruhigte er sich wieder. Es war nur ein Traum, dachte er. Aber um ganz sicher zu sein krempelte er den rechten Ärmel hoch. Dann erschrak er. Er entdeckte eine Brandwunde......."off.topic:,, so meine Tastatur raucht. Aber ich hoffe es gefällt euch allen trotzdem."
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Neuland
Die Triebwerke des langen, geschmeidig elegant gebauten Schiffes surrten äußerst leise. Ihre hellen bläulichen Flammen standen im Kontrast zum schimmernd scharzen Rumpf des Schiffes. Die Blaugrüne Murmel im All kam schnell näher. Calares war jetzt in reichweite der Sensoren für Orbit-und Oberflächenscans. An Bord herrschte keine Eile; Jeder hier schien alle Zeit der Welt zu haben, obwohl man nur knapp 5 Minuten vom Nullpunkt entfernt war. Der Kapitän jedoch war etwas aufgeregt. Nie war jemand soweit von zu Hause fort gewesen, oder wenigstens zurückgekehrt um zu berichten.
Nachdem es Stratossphäre und Wolkenschicicht hinter sich gelassen hatte, bewegte sich das Schiff langsam über den dampfenden Dschungel, als suchte es etwas. Etwas was recht schwer zu finden sein musste: An zwei Enden des ,,Schiffskopfes" saßen Kugeln aus denen hunderte blaue strahlen schossen. Ruckartig änderten sie die Richtung und druchleuchteten den Dschungel. Mit einem Schlag erloschen die Lichter und das surren der Motoren wurde tiefer. Auf einer Nahegelegen Lichtung, klappten Landestützen aus der Unterseite des Schiffes und sanken in den mossbedeckten Boden. Als die Motoren letztendlich völlig verstummt waren fuhr eine Luke zur Seite und entblößte eine langsam hinabfahrende Treppe. Das Innere des Schiffes war nicht zu erkennen. Jegliche Beleuchtung war abgeschaltet. Ein Vogel wich im letzten Moment dem Rumpf aus - er glich dem Dschungel um ihn herum aufs Haar. nur wenn man ganz genau hinsah erkannte man die Konturen des Schiffes. Das Geist-team verließ den Transporter und erkundete die Lichtung. Alles ohne das kleinste Geräusch zu verursachen. Es war nicht irgendein Geist-team. Es war das Shien'Kas, eine Eliteeinheit mit entsprechender Ausrüstung: einige Geist hatten statt der Pulskanone Fusionsblaster oder kleine Massebeschleuniger. Noch einmal sah man alle Visoren rot aufleuchten, dann erloschen auch diese und Tais und sein Team schlichen sich Licht - und Geräuschlos in den Urwald der etwas äußerst forschenswertes barg... -
In der Chaos-Feste:
Therion tobte vor Wut. Er packte einen Stuhl der ansich auf dne boden geschraubt war. Mit eienr Hand riss, er den Stuhl aus den boden. Das Metall verbog sich quitschent, bis der stahl Therions Kraft weiche musste. KRACK.....brach der Stuhl aus der Fassung. Therion warf 20 meter durch den raum entlang. quietschent und krachend landete der Stuhl er vor den Füssen Sidras.
,, Wie ich sehe, gibt es schlechte Nachrichten."
Der dämliche Spruch des Hexers konnte therion auch nicht mehr beruhigen. Er war nahe dne Blutrausch. Verflucht nahe. Das blut rauschte durch seinen Kopf wie durch eine Wasserleitung. Die Ader an seinen Kopf pulsierten. Dann plötzlich beruhigte sich Therion wieder.
Laut schaubent immernoch vor Wut setzte er sich auf einen anderen stuhl entlang des grossen Tisches.
Der Hexer kam wie eine willige Hure auf ihn zugeschlendert.
,,Was für Nachrichten könnten es sein das die Inneneinrichtung so unter euren Zorn leiden muss." sagte Sidras mit ruhiger und vorallem eingehender Stimme.
Es war gefährlich Therion zu reizen, selbst für ihn.
,, Xenos, Menschen und jetzt auch noch die Deathgaurds."
Therion spuckte verächtlich auf den Boden.
,, Seid wann sind Eldar und Menschen eien Bedrohung für uns. Diese Fliegen sind wertlos." flüsterte Sidras, und strich dabei über seine Sense.
,, Nur die Deathguards könnten sich als Problem raustellen."
kaum hatte er das gesagt sprang therion auf.
,, Wie kannst du es wagen Khornes Macht anzuzweifeln. Meine Truppen sind jeden Deathguard gewachsen."
brüllte therion voller Wut durch dne Raum. Es war fast so als wollte er Sidras Angst einjagen.
Sidras lachte.
,, Auch wenn ihr es mit 100derten von ihnen zu tun habt." Dann erschien ebenso plötzlich eine Kugel aus glas in Sidras Hand. Sie begann zu schweben. Aufeinmal bildete sich ein Bild in der purpuren Kugel.
In ihr sah man Schiffe der Deathguard. Zu 100derten maschierten sie aus den dunklen Schiffen. Dann zeigte die Kugel einen einzelden Deathguard. SHARH! Therion hatte keine Angst vor Nurgles Bastarden. Jedoch hatte er vor Sharh grossen Respekt. Das Seuchengesicht, ja diesen Namen hatte er auch zu Recht. Das letzte Mal, als Therion, Sharh sah, waren sie auf Kasyr Lutcien. Er hatte gesehen wie Sharh mit einer berühung seienr Handsfläche einen Menschen innerhalb von Sekunden das leben aussauge und nur noch Asche zurückliess. Damals waren die Beiden Waffenbrüder. Beide hatten zwar verschiedenen Legionen angehört, aber das war eien Aussnahme, das khorne und Nurgle zusammenarbeiteten.
Kaum war der 13.te Kreuzzug vorbei, bekämpften sie sich wieder.
Therion brauchte mehr Truppen erheblich mehr um eien solche invasion abzuwehren.
,,Vielleicht kann ich euch helfen, General."
Therion sah den Hexer an. Konnte er vielleicht Gedankenlesen.
,, Ja, das kann ich, aber das ist in Moment egal. Wichtig ist doch das unserer Verbündete auf dne Weg hierher ist."
,,WER!" fragte Therion neugierig.
,, Die Alpha-legion ist auf den Weg hierher. General August Draknar,kommt mit 300 seiner besten Männer um uns in diesen konflikt zu unterstützen. Allerdings sind seien Deinste nicht billig."
erzählte Sidras.
,, Was verlangt er." Sidras sah die neugier in Therions Augen. Einen Moment genoss er das Gefühl von Macht über therion. Aber dan sagte er.
,, Macht! Mein General. Lediglich etwas Macht. Aber ich glaube, das Khorne in Anbetracht der momentanen Lage, bereit ist diesen Preis zu zahlen."
,,Wann wird er hier sein." blaffte therion, der über dieses Gespräch sichtlich nicht erfeut war.
,, In 12 Stunden." erwiederte Sidras.
Therion schaute ihn an. So schnell konnte kein Schiff der Welt sein, ausser....
,,Ausser General, das ich sie schon vor einigen Tagen benachrichtig habe, da ich die rasante Entwicklung der Geschehnisse vorraussah."
sagte Sidras, der schonwieder in Therions Gedanken gelesen hatte.
,,WIE KANNST DU ES WAGEN HINTER MEINEN RÜCKEN VERHANDLUNGEN ZU FÜHREN! HEXER!"
fluchte und brüllte Therion. Wieder begannen die Adern auf seinen Kopf gefährlich zu pulsieren.
,, Beruhigt euch General. Ich habe nur das Ausgeführt, was ihr heute gemacht hättet.Oder wollt ihr eure eigenen Gedanken verleugnen. Vergesst nicht ich weiss was ihr denkt."
Therions Gesicht verfinsterte sich. Die Arroganz des Hexers brachte das Fass zum überlaufen. Aber er hatte Recht. Er hatte richtig gehandelt. Therion hätte heute nach weiteren Verbündeten gesucht. Also beruhigte er isch wieder. Innerlich wollte er den hexer für seien Vorraussicht danken, aber um kein Zeichen von Schwäche von zu zeigen, stürmte er wütent zu Tür. Kurz bevor er sie verliess, hörte er noch.
,,Keine Ursache..."off.topic:,, Ich hoffe es gefällt euch. Wie imemr ist Kritik erwünscht."
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off.topic:,, Mit den heutigen Tag arbeiten die Geschichten,, Schlacht um Cadia" von Shadowmoon und die Geschichte ,,das Artefakt" von Edwinem,Zerknautscher,KG_Greven und Deva zusammen. Es ist ein stolzer Tag für uns alle. Ich hoffe das dadurch unsere geschichten an Vielfertigkeit gewinnen und somit für alle Leser alsauch für die Schreiber ein Genuss wird. Ich werde jetzt in der Schlacht von Cadia mitschreiben, sowie Shadowmoon hier mitschreiben wird."
Rattenfalle:
Vorsichtig schlich die kleine Gruppe von Tallerner durch den frühen morgen des Dschungels. Hauptmann Cornelius führte die Gruppe, gefolgt von den immernoch missmutigen Kommissar Theseus. Als Cornelius heute früh beschlossen hatte einen anderen Weg zunehmen, der auch ncoh von der Ausgrabungsstätte des chaos wegführte, war Theseus kurz davor gewesen das Komando zu übernnehmen.
Cornelius konnte ihn nur damit beruhigen das er jetzt wüsste wo möglicheverbündete wäre. theseus hatte natürlich an den alten Schleichweg festgehalten, bis dann beide über 2 Stunden dadrüber diskutiert hatten, das dieser Plan eine Falle war.
Theseus sah dies allerdings nie richtig en, aber sagte erneut, sollte Cornelius sie irgendwie in eine Falle führen oder sogar in die Irre würde er keine Skrupel kennen und das Komando übernnehmen. Cornelius wusste, das Theseus dies machen würde, dafür war dieser Kommissar zu bekannt für. Langsam kamen ihn Zweifel. In seinen Traum war er jetzt genau in Gebiet. Theseus wusste das auch und sagte stöptisch.
,, Schöne Verbündete. Nur nicht so viele aufeinmal." Cornelius schaute ihn wütent an, aber er hatte Recht. hier war niemand nur eien leere kleine Wiese im Dschungel Nicht einmal Gras wagte sich in diesen Teil des Dschungel.
,,DA DRÜBEN!" schrie eienr der Tallerner zog sein maschinengewehr. Die grosklubigen Waffe war selbst in der Lage eine Servorüstung zu durchbrechen.
Eine waffe auf die die Tallerner sehr stolz waren. Da war schon wieder ein Schatten im Gebüsch. Die Gruppe bildete einen Kreis. Die Maschinengewehre im Anschlag. Alle luden noch einmal durch.
Immer mehr schatten wuselten durch das Gebüsch. Waren aber zuschnell füe die Scharfschützen. Aufeinmal sah Cornelius einen Laserpointer, der direkt auf Auf dne Kopf einer seiner Männer gerichtet war.
Cornelius sprang auf und schrie in den Wald.
,, Wartet wir sind Freunde. Wir sind nicht hier um gegen euch zu kämpfen, nein, wir bekämpfen ausschliesslich das Chaos."
Theseus sah ihn an und cornelius blickte zurück. er wusste genau was dieser Kommissar dachte, wahrscheinlich sowas, wie schöne Verbündete.
Aber im Moment ware die Lage zu brissant las das einer so einen sarkastischen Witz machte. Cornelius sah das seine Leute Angst hatten. Gegen einen Gegner, dero ffen auf den Schlachtfeld stand und auch wenn er übermächtig war, so fürchtete ihn die Tallerner nicht, aber gegen die Eldar, die man nur als schattengestalten kannte, fürchteten sie sich sehr wohl. cornelius hatte schon gegen Orks, Chaos sogar vereinzelt gegen Tau gekämpft, aber noch nie gegen Eldar. Diese Aliens waren feige. Sie versteckten sich, gerade in einem Dschungel waren sie völlig unsichtbar.
Cornelius der nun 2 Meter von den Truppenkreis entfernt stand, legte seien Waffe auf den Boden, um zu zeign das er kein Feind war. 3 laserpointer richteten sich auf seine Brust.
Dann plötzlich kamen 5 Phantomdroiden aus den Wald gestampft. Seine Leute waren in heller Panik, denn jeder wusste das Phantomdroiden, eine der todbringensten Feinde überhaupt waren.
,,NICHT SCHIESSEN!" befahl Cornelius. Dann blitze die Umgebung kurz auf und ca. 15 Warpspinnen umkreisten die Gruppe von Tallernern.
Die Waffen der Warpspinnen blitzten und pulsierten, aber sie feuerten nicht.
Theseus verfluchte seine Lage. So wollte er nicht sterben, nicht gegen Xenos. Noch dazu gegen die trügerischen Eldar.
Aber er konnte nichts machen. Auch er wusste das die Warpspinnen nur einmal auf dne Abzug ihren Waffen zu drücken brauchten um sie alle zu töten, während sie gerade mal vielleicht 3 Schuss aus ihren Maschinengewehren abgeben konnten.
Die Lage war hoffnungslos. Alles ruhrte jetzt auf cornelius nächsten Befehl. Nun kamen aus den dichten Gebüsch 6 Schwarzr Khaindere. Sie stellten sich in Position als dann noch ein Eldar aus den Gebüsch trat. Ein Runenleser! Cornelius hatte gehört das die Runeneleser mächtige Psioniker waren weitaus mächtiger als die Skriptoren und Neophyten der Menschen.
Der Runeleser kam auf ihn zu und sagte.
,,CHEM-PAN-SAY!"........Der Tod geht um:
Auf den östlichen Kontinent von Carares ging der Tod umher. Ein gewaltiges Heer der Deathguards wälzte sich durch den Dschungel. Das Land erstarb unter den Fussschritten der Seuchenmarines. Die Geisseln knickten Bäume um wie Streichhölzer. Die metallernden Spinnen kannten kein Hinderniss.
Hinter ihnen rollten die Predatoren über die umgeknickten Bäume und hinterlissen nur noch Sägespähne. Dahinter maschierten die Deathguards. Ein gewaltiges Heer. 500 Seuchen-Marines, dazwischen sah man immer wieder vereinzelt die Konturen von Terminatoren aufblitzen. 7 grossen Eiterspeiher die aus sahen wie ein riesiger schleimiger Haufen, mit einem Gesicht zogen an Hinterster Front mit. Alles ihr Geleeartiger körper berührte starb innerhalb von Sekunden. Die Bäume worden schwarz und zerfielen dadraufhin zur Asche. Riesige Vogelschwärme flohen in Todesangst aus dne Dschungel und kündete Nurgles Armee regelrecht an. Ein grüner Bodennebel schoss der Armee vorraus, und verschlag Blumen. Bäume und sogar tiere die zulangsam waren. Die grüne Wolke frass das Fleisch derer weg wie Säure. Nur noch Knochen berührten den toten Boden von Carares.
Die Worldeater stellten sich der riesigen Armee Nurgles in den Weg. Ein Wand aus Boltergeschossen flog auf diese forderste Front zu. Die kugeln durchschlugen mehrfach ide rüstungen, aber nur wenige Deathgaurds sanken tot zu Boden. Den Wandteppich aus Boltersalven hätte selbst einen Terminatoren das leben gekostet aber stattdessen wankten viele der toten Gestalten immernoch auf sie zu. Die ca. 50 Worldeater verschossen nun mit Raketen . 12 Raketen trafen in die Armee. Eine Geissel worde am Frontpanzerung getroffen, und stoplte wie ein getroffendes Tier auf die Worldeater zu.
Wie ein verwundetes Tier tobte die Geissel auf sie zu. Die übrigen Raketen fanden aber ihr ziel. 2 Dutzend Deathguards flogen in die luft. vertrocknetes Blut und verbrannte Eingeweide regten zu Boden.
Die Geissel hatte die kleine Gruppe von wolrdeatern fast erreicht, bis sie in aller letzte Sekunde 4 weitere Raketen auf die tobende Geissel aufeuern konnten. Die geissel worde von der explosion an mehren Stellen zerrissen in einen Todesschrei schmiess sie sich nach vorne und begrub so unter ihren enormen Gewicht 6 Worldeaters.
Eine blutige, orgarnsiche masse vermsichte sich mit den Ölflüssigkieten der Geissel. un feurten die Predatoren der Deathguards.
Die Explosivgeschosse flogen mit eienr Staubwolke aus den langen Rohren herraus. Ein Worldeater worde der gesamte Oberkörper weggeschossen. Aus den blutigen stumpf schoss das Blut Fontäinenmässig raus. Die Worldeaters profitierte von den Tod ihres Bruders. Das Blut in ihren Ader pulsierte und drückte sich mit einer enormen Geschwindigkeiten durch den Körper. Schmerz, Angst oder auch Furcht worde dadurch weggeschwemmt. Die Deathguards rückten der grade zu winzigen Gruppe von Worldeaters immer näher. Die Bolter der Worldeaters donnerten und standen nicht still. Gefolgt von fliegenden Granaten die mit eienr heftigen Explosion die Deathguards zerissen. Aber der Widerstand der Wolrdeaters war vergebens. Der grüne Bodennebel kroch in jede Ritze der Servorüstung. Vile Wolrdeaters gingen nach und nach zu Boden. Sie schrien vor Schmerzen. Eiterbeulen wuchsen in Sekundentakt auf ihren Körper und explodierten in selbigen Moment. Das Eiter floss den Körper herrunter und wo es ihn bedeckte wuchsen weitere Eiterbeulen, die den System der ersten folgten. Die schwaren Predatoren-panzer fuhren einfach über die am Boden liegenden, und sich vor Schmerzen windenden Worldeaters. Das knirschten von Metall auf Metall war zu hören gefolgt von einem Todesschrei. Blut bedeckte die Ketten der Predatoren, sowie einige Organe.
Wer nicht von den Predatoren zu Brei zerfahren worde, worde von den Deathguards zertrampelt.
Der Wiederstand der Worldeater war hier vorbei. Die Armee Nurgles schob sich auf eine kleine Festung des Khorne zu. Ein kleiner aussenposten wenn man so wollte. Therions Sitz war noch sehr weit entfernt.....Zusammenkunft:
Über der der gewaltigen Chaos-Feste Therions schwebte ein riesiges Chaos-Schiff der Infernoklasse, den mächtigsten Kriegsschiff des Chaos.
Die Alpha-Legion war angekommen. In einem reichlich verzierten Transporter landete August Draknar im Innenhof, der gewaltigne Festung.
Mehrere Kyborg verleissen vorran den Transporter bis dann auch August Draknar das Schiff verliess. Der neue General der Alphalegion zecihnete sich durch ein blutrotes langes, wallendes Haar aus, welches über seine Rüstung bis zu den Schultern reichte. Die Hälfte seiens gesichtes war wohl weggeschossen worden, stattedessen klafte dort jetzt eine metallsiche Platte. Sein rechtes Auge war durch ein Bionisches ersetzt worden. Er sah unheimlich aus, aber Therion begrüßte ihn. Sidras stand etwas abseits als Zeichen des Respekts. Er schien sich nicht viel um diesen neuen Verbündeten zu kümmern.
August war einen Kopf kleiner als Therion, aber genauso grausam. Er war bekannt dafür das seine Legion sich für Macht verkaufte.
Aber auch war bekannt das Augustein Monster war. Bei Niederlagen enthauptete er all seine Offiziere, auf das die Nachfolger besser wären.
Die Waffe Augusts waren 2 möderische Äxte, durch vor chaos-Energie regelrecht vibrierten.
Therion führte August in den Speisesall der grossen Feste. Eine grosse Banketttafel aus holz erstreckte sich durch den Raum. beide Generäle setzten sich gegenüber, da keienr von den Biden, den andern vertraute.
dann sprach August, seien Stimme hörte sich leicht metallsich an, sowuie wie die stimmen der Cybots.
,, Verratet mir, Therion, das blutgesicht, warum sollten meine Leute, euren Krieg führen. Was haben wir davon?"
Therion sah gleich das august kein mann grosser Worte war und sofort auf den Punkt kam und deshalb tat er es ihm gleich.
,, Wisst ihr, verehrter General August, mein Gebieter, der Herr der Schlachten, will euch für einen kleinen Dienst belohnen. Wir wissen, alle das die Alphalegion zu den Ethusiastischten gehört und auch ihr Verlangen nach Macht zu Recht fordert. Wie wäre es wenn ich euch diesen Wunsch erfülle."
Therion sah das Interesse in August linken Auge aufflakern.
,, Über was für eien macht sprechen wir?" fragte er neugierig.
,, Über die mächtigste von Allen!" erwiederte Sidras der nun auch den Raum betreten hatte.
Therion hatte Sidras gebeten, die verhandlung zu führen da er in der Lage war Gedanken zulesen.
,, Khorne möchte euch, wenn ihr mit uns kämpft euch segnen. Allerdings will er aufgrund der Söldnerloyalität der Alphalegion einemn Treueschwur."
fügte Sidras hinzu. Er ging durch den raum bis er letztendlich neben General Therion stand.
,,In wiefern wie diese Segnung aussehen." fragte August der sich kaum vor Neugier bremsen konnte.
,, Habt ihr euch nicht schon immer gewüscht mächtig zu sein. Diese billige Menschenhülle zu berlassen und stattdessen die Urgestalt des Warps anzunehmen." sagte Sidras und fuchtelte dabei mit den händen in der Luft. Ein riesiges Hologramm eines Dämon erschien, der an die 5 Meter gross war. Ein grosses Schwert aus Flammen waberte in der Hand des Riesen. Gewaltige Schwingen erstreckten sich quer durch den Raum.
,, All dies wäre Möglich. Den Herrn der Schlachten sind keine Grenzen auferlegt. Ihr müsst uns nur die Treue schwören."
Der Treueschwor von Khorne war ein blutiges Ritual. Mit einer Klinge ritzten sich die Beiden Paktpartner eine tiefe Wunde in die Hand. Dadraufhin schüttelten sie sich die Hände, damit der Pakt an Gültigkeit gewinnt. Wer diesen Pakt auch immer bricht, dessen Seele wird in dne warp verbannt wo sie auf ewig leide.
Aber August war zu verblendete durch die Macht also ging er auf diesen Pakt ein. Beide Generäle ritzten sich die Hände auf. Das Blut Beider vermischte sich in einen Händedruck. Ein Blitz aus chaosenergie durchfuhr sowohl Therion alsauch August. Der Pakt war besiegelt......off.topic:,, ich hoffe es gefällt. Kritik ist erwünscht."
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"Meister Scriptor!"
Der Dark Angel, welcher die Sensor-Systeme des imperialen Mars Schlachtkreuzers überwachte sprach hektisch zu Altherios.
Er stand auf einem erhobenen Plateau auf der Brücke und erwiederte das Wort.
"Sprecht, was ist Bruder Barradis?"
"Altherios, es ist..."
Altherios fiel in diesem Moment in seine Gedanken ab.
Er wusste, dass es nichts gutes sein könnte...sein Gefolge sprach ihn immer mit seinem Namen an, wenn etwas nicht stimmte.
Die Erinnerung, an den Tag auf Keltares VII damals kroch in ihm hoch, doch sein Gedanke riss schnell wieder ab.
"...zu viele Signale, mehr als erwartet."
Das war das Letzte was er noch von Barradis' Bericht hörte.
"Setze es auf den Objektor."
Die Stelle inmitten der Brücke öffnette sich auf einmal und ein Projektor fuhr hoch.
Er zeigte die Sensorsysteme, es war der Planet Carares.
Es wurden mehrere Rote Formen angezeigt, sowie einige Blaue und eine Grüne.
"Beim heiligen Imperator! Was genau befindet sich auf diesem verdammten Planeten?", schrie Altherios laut.
"Ein Infernoschlachtschiff...gelandet...ein weiteres auf dem Planeten....mehrere deaktivierte Radaranlagen...währen diese Aktiv währen wir nicht einmal bis zum Rande des Systems gekommen...mehrere Außenposten des Chaos...eine Festung und schwere Truppenbewegungen und Kämpfe auf der Planetenoberfläche...es scheint als ob dort ein Krieg tobt...
Einige imaginäre, verschlüsselte Signale, verschwommen auf ungenauen Koordinaten...sicherlich Xenos...die Tau oder die Eldar...niemand sonst verschlüsselt seine Signale derartig.
Seid vorsichtig, es befindet sich sicherlich noch ein Schiff von ihnen hier im System, niemand entfernt sich derartig weit von seiner Flotte."
- "Bruder Scriptor! Wir haben noch etwas entdeckt!", rief Barradis hinein.
"Sprecht." - "Es sind imperiale Signale! Der Code der Tallaner! Auf der anderen Planetenseite befindet sich ein Kaiser Schlachtkreuzer!" - "Was macht ein imperiales Schiff hier? Davon wusste ich nichts?" - "Das war noch nicht alles. Dort, bei diesen Koordinaten..."
Ein roter Fadenkreuz zeigt auf eines der verschwommenen Signale.
"...befindet sich ein imperiales Signal...sehr schwach, wahrscheinlich von Störsignalen unterbrochen, ich empfange auch von irgendwo auf diesem Planeten ein Signal der Inquisition, es ist wohl nur ein kleines Schiff, nur eine kleine Gruppe."
Altherios dachte nach und sinnierte darüber, was so interessant an diesem Planeten sein könnte, dass sich so viele verschiedene Signale auf diesem Planeten befinden.
"Bruder Saffiros, sendet Störsignale aus um unsere Postition zu verleugnen und macht die Truppen für die Landung bereit, sendet eine Nachticht an General Kouton ab, sagt ihm, dass wir das Schiff noch eine Weile benötigen und dankt ihm für die Truppen, die er uns auf dem Schiff zur verfügung gestellt hat.
Triados, deaktiviert die Waffensysteme, sie könnten uns verraten.
Protos, fahrt die Schilde herunter, wir dürfen nicht riskieren, dass uns Sensoren orten, das wäre Selbstmord.
Geldaris, bringt uns zur Planetenoberfläche, wir beginnen mit der Landung."
Langsam zündeten die Treibwerke des Schlachtkreuzers und sie näherten sich dem Planeten.
Imperiale Soldaten rannten in die Hangars, Leman Russ, Chimären und Basilisken fuhren auf.
6 Space Marine Trupps sammelten sich in 2 Thunderhawks der Space Marines und 4 weitere Devastortruppen in einem weiteren.
Die Piloten des Schiffes stiegen in ihre Jäger um Eskorte zu liefern und im nötigsten Fall auszufliegen und anzugreifen oder das Schiff zu verteidigen, andere rannten zu ihren Bombern, sollte die Landezone von Chaostruppen besetzt sein."Steuer die Koordinaten 86-39-21-031/76 an, dort werden wir mit der Truppenlandung beginnen, verwischt unsere Signale und lasst das Störsignal ununterbrochen laufen, besonders bei diesen und umliegenden Koordinaten, niemand darf wissen, wo wir unseren Stützpunkt aufbauen.", sprach Altherios.
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Der Mars-Schlachkreuzer des Imperiums schwebte wie eine schlafende Festung im Orbit.
"Sofort mit der Lan-", begann Altherios doch plötzlich wurde er von Barradis unterbrochen: "Meister Altherios! Der Mond von Carares...." - "Was ist mit ihm?" - "Wir ihn nicht beachtet! Wir sind eine gut sichtbare Silhouette mitten im Mond!!!" - "Das heisst was?!" - "Hinter dem Mond erscheinen zwei Hadeskreuzer des Chaos, sie kommen direkt auf uns zu.....da ist noch ein Infernoschlachtschiff, Bruder! Sie eröffnen das Feuer!" - "Kollisionsalarm geben!!!", schrie Altherios.
Saffiros gab Kollisonsalarm und die schweren Panzerplatten fuhren zum Schutze bei der Brücke hinab, rotlicht erschien und das dröhnen der Sirenen war auf dem gesamten Schiff zu hören, alle Truppen klammerten sich irgendwo fest.
Explosionen waren am äußeren des Schiffes zu sehen, doch der Schaden im inneren blieb zum Glück noch vermieden.
"Sofort mit Notevakuierung beginnen! Triados, fahrt die Waffensysteme hoch!" - "Sir? Was ist mit den Schilden?" - "Konzentriert alle Energie aus den Antrieben, Schilden und auch sonst verfügbare in die Waffensysteme, die Schilde brauchen zu lang und den Antrieb können wir jetzt nicht gebrauchen!" - "Zu Befehl Bruder Scriptor."
Die Antriebe erloschen und die Schildgeneratoren hörten vollends auf zu surren.Die Hadeskreuzer positionieren sich links und rechts des Mars-Schlachtkreuzers und eröffneten das Feuer auf seine Flanken, das Infernoschlachtschiff feuerte währenddessen auf den Bug, dem schwerstgepanzerten Teil des Schiffes um die Novakanone zu zerstören.
Die schweren Waffenbatterien der Hadeskreuzer taten dem Schiff schweren Schaden, doch es taumelte nicht im geringsten.
"Notstart der Jäger! Sie sollen die Bomber auf ihrem Weg zu diesen verdammten Kreuzer eskortieren! Ich tolleriere kein Versagen!", brüllte Altherios, offensichtlich wutentbrannt.
Die Jäger starten und die Bomber dicht danach, die zwei Schwadronen steuerten auf einen der Hadeskreuzer zu.
Nun starteten auch endlich die Thunderhawks der Space Marines um auf dem Planeten zu landen, Fluchtkapseln und Landunsschiffe des Imperiums folgten ihnen.
Doch unerwatet startete das Infernoschlachtschiff 4 Schwadronen seiner Sensenwind-Abfangjäger, sie kannten ihre Ziele...die Flüchtigen.
Die Panzertüren waren wieder geöffnet und Altherios sah einen der Jäger unmittelbar an der Brücke vorbeijagen und sah mit an, wie dieser einen der Transporter unter schweren Beschuss nahm und letztenendes beim Start zur Explosion brachte.
"Verdammt! Die Piranhas sollen Abdrehen! Sie sollen die Transporter schützen, die Bomber müssen es allein versuchen!", der Scriptor war sichtlich erbost über diese ausweglose Situation.
Ein imperialer Offizier schritt näher und drängte: "Meister Scriptor, wir bitten euch, verlasst das Schiff, wir wer-..." - "Nein! Ich bleibe an Bord!" - "Aber-..." - "Wollt ihr meine Befehle anzweifeln?!" - "Nein Sir...", sagte der Offizier während er wieder zurücktrat.
"Bruder Scriptor, die Waffensysteme sind wieder zur Hälfte Einsatzbereit.", sagte Triados.
"Feuert die Waffenbatterien auf Backbord und Steuerbord ab, aktiviert die Lanzenbatterie an Deck und stellt sie auf Auto-Feuer, aktiviert die Abwehrtürme und haltet uns diese verdammten Jäger vom Schiff fern!" - "Zu Befehl."
Die Geschosse schlugen nahezu unwirksam auf die Schilde auf und es war lediglich eine Ablenkung von der Evakuierung.
"Meister, die Bomber wurden abgefangen bevor sie auch nur einen Schuss auf das Ziel abgeben konnten, die Jägerstaffel ist schwer angeschlagen, wir halten diese Situation nicht mehr aus, ich bitte euch, lasst uns fliehen." - "Wir bleiben Standhaft!" - "Ja....Meister Sciptor...", Protos verstummte wieder.
Das Schiff wurde durch einen schweren Treffer stark durchgerüttelt.
Saffiros ergriff das Wort: "Bruder Altherios! Die Lebenserhaltungssysteme sind ausgefallen und ein Leck ist geschlagen! In spätestens 5 Minuten gibt es nirgends mehr auf dem Schiff Sáuerstoff!"
Die Offiziere mischten sich wieder ein: "So flieht doch endlich, wir bitten euch...ihr dürft hier nicht bleiben...ihr seid zu wertvoll...!" - "Wir bleiben an Bord dieses Schiffes!"
Barradis warf sich ein.
"Sir, sie haben leider recht, die Situation ist ausweglos...wir sind lebend auf dem Planeten hilfreicher als tot hier oben."
Der Scriptor dachte sichtlich nach.
"Chaosanzeichen auf mehreren Decks Sir! Wir werden geentert, Teleportangriffe! Der Speisesaal, die Hangars, die Fahrstuhlschächte, einige Korridore, der Hauptkorridor, der Maschinenraum, die Waffenkontrolle, alles ist besetzt, wir müssen jetzt fliehen, jetzt oder nie!", bestätigte Saffiros.
"Nun gut.....öffnet den Schiffsfunk...", ein kurzes Rauschen zeigte, dass er jetzt mit dem gesamten Schiff sprach.
"Ihr tapferen Soldaten des Imperiums! Hört! Das Chaos hat viele Sektionen des Schiffes geentert! Aktiviert eure Waffen und eröffnet das Feuer, sobald ihr etwas verdächtiges seht. Bewegt euch nicht von euren Standorten! Nehmt so viele dieser Bestien mit ins Grab wie nur möglich, erfüllt euren Dienst an den Imperator! Möge der Imperator mit euch sein...", es war die Letzte Rede...er wusste dass keiner der Soldaten überleben würde.
"Offizier, sie haben jetzt den Befehl über das Schiff, nehmen sie ihre Waffen und bleiben sie wachsam." - "Zu Befehl Meister Scriptor."
Barradis, Triados, Prots, Geldaris und Saffiros standen auf und nahmen sich ihre Waffen, an ihre Stelle traten nun junge imperiale Offiziere um die Systeme und die Schlacht zu überwachen.
Wieder wurde das Schiff von einem schweren Treffer durchgerüttelt.
Barradis nahm seinen meisterhaften Bolter und lud ihn nach, er nahm sich sein selbstentworfenes Sensorsystem und die Nebelgranaten.
Triados nahm sich seine Energie-Hellebarde und streichelte sanft über die Klinge bevor er sie aktivierte, er nahm sich seine Melterbomben und die Sprenggranaten.
Protos überprüfte seinen mobilen, leichten Schildgenerator, welcher leichten Schutz bieten könnte und steckte ihn wieder weg, er würde ihn platzieren, wenn er gebraucht wird.
Er war zwar kein Terminator, dennoch besaß er ein Sturmschild, welches er an sich nahm, entsicherte seine Boldpistole und steckte sie wieder in ihren Schaft, er aktivierte seinen speziell für ihn angepassten Energiehammer und fuhr den Generator hoch.
Geldarios nahm sich sein meisterhaftes Kettenschwert und seine Plasmapistole, er befestigte seine Blendgranaten an der Hüfte.
Saffiros nahm sich seinen meisterhaften Bolter und sein Energieschwert, welches er an der Seite trug, er nahm außerdem den Proviant mit.
Altherios schritt hinab und ein paar Imperiale überreichten ihm seine Waffen.
Eine Psi-Hellebarde, der Nemesis-Psi-Hellebarde der Grey Knights ebenbürtig, doch selbst gebaut.
Daneben lag sein neuester entwurf, eine Melterpistole, er freute sich darauf sie zu testen.
Seine meisterhafte Plasmapistole, sowie seine meisterhafte Boltpistole steckte er in die Schäfte links und rechts der Hüfte.
Er nahm sein Magiebuch und befestigte es am Rücken.
"Zu den Rettungskapseln, sollte uns ein Feind begegnen, wird er vernichtet werden!", Altherios hielt seine Psi-Hellebarde in die Luft und zeigte auf die Tür.Der Trupp, Altherios voran, bewegte sich schnell durch die Korridore, obwohl sie Servorüstungen trugen, waren sie äußerst schnell.
Altherios besaß die größte Bewegungsfreiheit, wie ein Champion des Imperator, besaß er kein Rückenmodul, er war fähig diese Rüstungen auch ohne Hilfsmittel zu tragen.
Somit hatte er optimale Bewegungsfreiheit.
Sie erreichten den Korridor mit den Rettungskapseln, er sah vorsichtig um die Ecke, bei der letzten übrigen Kapsel stand ein Kyborg, sowie zwei Seuchenhüter.
Schleimige Ausgeburten des Nurgle, 2m groß, nackt und zerfressen, wie Zombies verwehst.
Die langen Schwerter in ihren Händen sind mit vielerlei Krankheiten und Seuchen belegt und es trieft vor Schleim und Eiter.
"Dämonen und ein Kyborg...Triados, du weisst was zu tun ist..." - "Ja Meister Scriptor."
Altherios und Triados gingen um die Ecke, die Hellebarden im Anschlag.
Triados löste unbemerkt eine seiner Sprenggranaten und zog den Stift.
Er flüsterte: "5....4....3....2...."
Nun warf er die Granate auf des Kyborgs Kopf, exakt mit Berührung des Kopfes dieses Dämonenwesens detonierte die Granate und zerfetzte den Kopf, er wuchs jedoch gleich wieder nach, noch während dieses Prozesses testete Altherios seine Melterpistole.
Er legte an und feuerte.
Klick. Nichts. Klick. Nichts. Noch einmal: Klick.
Plötzlich löste sich ein leuchtender gründer Schuss aus dem lauf der Waffe und lies den neuwachsenden Kopf des Kyborgs zerschmelzen, er krachte leblos zu Boden.
Die Seuchenhüter schlichen nun auf die Beiden zu.
Als sie zum Schlag aushohlten zerplatzte einem der Beiden der Kopf.
Triados drehte sich um, die anderen standen hinter ihnen im Gang und Barradis Lauf rauchte, mit der gesegneten Munition, kombiniert mit der Feuerkraft der meisterhaften Waffe, zersprang einfach der Kopf des Dämonen.
Altherios hohlte zum Schlag aus, der Seuchenhüter parrierte und schlug auf den Kopf des Scriptors zu, dieser wich aufgrund seiner nahezu uneingeschränkten Bewegungsfreiheit elegant aus und bohrte die Hellebarde tief durch den Hals des Dämonen.
Der Seuchenhüter war unbeeindruckt und ließ seine Klinge von Rechts auf ihn zufahren, Triados bemerkte dies und parierte mit seiner Energiehellebarde, in diesem Moment zog Altherios seine Waffe nach oben und spaltete den Kopf des Dämonen, als dieser wieder zusammenwachsen wollte schlug Protos mit seinem Energiehammer auf diesen, der Dämon verschwand kreischend in den Warp.
Der andere Seuchenhüter stand ohne Kopf wieder auf und schlug wahllos durch die Gegend, Geldaris hohlte mit seinem meisterhaften Kettenschwert weit aus und zerfetzte den Dämon vom Hals bis zu den Füßen senkrecht, er zerfiel in zwei Teile und verschwand ebenfalls im Warp.
Noch während dies geschah tauchten plötzlich zwei weitere Kyborgs auf, an jeder Seite des Gangen einer, sie legten mit ihren Maschinenkanonen an um den Trupp zu zerfetzen.
Die Dark Angels sprangen noch gerade rechtzeitig in die Fluchtkapsel und starteten diese sofort, die Kyborgs verfehlten ihre Ziele und trafen sich anstelle gegenseitig, wütend über den Anderen morphten sich ihre Waffen zu Laserkanonen, doch war der eine Kyborg schneller und zerschmolz den Körper des anderen, er ging weiter durch die Gänge um übrige Überlebende zu vernichten."Das war knapp, meister Scriptor." - "Ja, das war es....es ist mir zuwider das Schiff zu verlassen, doch habt ihr recht...es war besser so..."
Ein Abfangjäger des Chaos kam auf sie zu, Altherios beobachtete es aus dem Fenster und konnte den Piloten erkennen, plötzlich steuerte der Jäger ab und taumelte wie ein sterbendes Tier durch den Raum, Blut war plötzlich an der Scheibe des Piloten zu sehen, der Schütze war unfähig zu steuern.Ein langes Geräusch durchzog die Ohren der Besatzungsmitglieder des Mars-Kreuzers.
Alle an Bord beteten noch einmal zum Imperator, jeder wusste dass es ein Hüllenbruch war...ein solcher führt zur Detonation.
Altherios sah mit an, wie das Schiff in seinen einzelteilen zersprang und die Chaosschiffe triumphierend abflogen.
Er hörte ein Funksignal der Kreuzer an die Bodenbesatzung Nurgles:
"Herr. Space Marines sind auf dem Planeten gelandet, wir konnten die Meisten dieser loyalen Schwächlinge vernichten, sowie ihr Schiff, sie stellen keine Bedrohung mehr dar, ihr Anführer ist auf der Brücke gestorben, ich halte den Kopf des imperialen Kaptains in meiner Hand."
Altherios dachte an den aufopfernden Offizier, wäre er nicht gewesen, wäre diese gesamte Mission nicht möglich gewesen.
Er betete für seine Seele, dass sie den Weg zum Imperator finden würde, er war wahrlich ein Held... -
Die Demütigung:
,, Sehr gut.Jagt die überestlichen Dark-Angels, wie tiere durchs Gebüsch. Ich habe leider keine Zeit, um mich um solch nichtige Angelegenheiten zu kümmern." Erwiederte Sharhs druch Funkgerät zu deinen Stellvertretenden Komandanten.
,, Ja Meister, wir werden die Bücklinge des Falschen töten. Sollen wir sie um Weltraum aus angreifen???" fragte der Komandant der kaum seine Begierde für einen raschen Mord unterdrücken konnte.
,, Nein!" antworte Sharh streng. Es wäre doch viel angenehmer, wenn sie im letzten Moment ihres Lebens, von Angst erfüllt sind. Ich gedenke hier ein Exempel zu statuieren. Jagt die Dark-Angels und tötet sie. Schlagt ihnen Köpfe ab und brennt ihnen das Zeichen Nurgles ein. Dann schickt sie in eiern ladungskapsel zum nächstne Planeten des Imperiums. Sie sollen für ihre Arrogannz, die Deathguards je herrausgefordert zu haben büssen." setzte Sharh hinzu. Seine Grausamkeit war bekannt, aber mit dieser Aktion sollte sich sein Kopfgeld verdoppeln.
Er stellte sich schon den Angstverzerrten Blick der Inquisitaroen vor, wenn sie die Landungskapsel öffneten. Dananch würde eien todbringe Krankheit die inquisatoren befallen. Das Letzte was sie je sollten war ANGST!
,, Ja, grosser Herr." rauschte es in Funkgerät. Dann war es still. Sharh richtete nun seinen Blick auf Khornes kleine Festung. Eine alte festung aus meterdicken Stein. Sie wäre perfekt al Stützpunkt und dadrüber hinnaus wäre sie die perfekte Gelegenheit, die Worldeaters und ihren kranken Gott zu demütigen.
Ja, dachte Sharh. Als sich die grosse Armee der Festung nähert, stehts ausser Reichweite der Geschütze.
Sharh schnappe sich sein Fernglass und spähte zu Festung hinnüber.
Er sah eine Worldeater an stationierten Geschützen. Schwere Bolter, die an der mauer angebracht waren. Vereinzelt stach auch eine Plasmakanone aus der Mauer hervor.
,, Du enttäuscht mich Khorne. Wer hätte gedacht das der Herr der Schlachten, nur einen solch mickrigen Widerstand bietet." lachte Sharh.
,,Es wird Zeit, das du auf deine Fehler hingewiesen wirst. Vielleicht lernst du was dardraus.GEISSELN FEUERT AUF DIE FRONTMAUERN! REISST SIE EIN!"
Die Spinnenartigen Geisseln schoben sich vorsichtig über Dutzende von Deathguards. Die mächtigen Rohre die aus der Bauchfront rausstachen, schossen nun nun. Aus der Rauchwolke stach ein ca. 45 cm. grosses Geschoss drausher, flog mit einen ihren pfeifen durch die Luft und schlug dann in einer mächtigen Explosion in die Mauer ein.
Mauerteile brachen dadraus hervor und worden meterhoch in die Luft geschleudert. Die Staubwolke machte das ohnehin schon recht diesige Wetter ( leicht neblig) zu einer schlecht überschaubaren Sachen. Sharh konnte aber Dank der knallroten Rüstung der Worldeaters, sie immernoch durch dne dichten braun-weissen Staubnebel erkennen.
Wieder donnerten die Rohre der Geissel und wieder liessen sie ein todbringes Geschoss in die Mauer einschlagen.
Die Mauer zerbrach unter lauten Getöse. Eine Schneise von 20 Meter Länge erstreckte sich nun in Mauerwerk. Sharh lachte.
,,Geissel und Predatoren. NACH VORN! SICHERT DIE DEN WALL! DEATHGAURDS DAHINTER! GESCHLOSSENDE FORMATION!"
Die Motoren der Predatoren heulten auf und schossen als Speerspitze auf die Maueröffnung zu.
Kaum waren die Predatoren in Reichweite der Geschützen, so feuerten diese auch. Sharh sah das Aufblitzen der Boltergeschütze. llerdings wusste er genau, das das reine Verschwendung war. Die dicke Panzerung Predatoren und Geisseln war mit Boltern nicht zu durchdringen, auch wenn tausende aufeinmal feuerten.
Die Geschütze der Predatoren feuerten und knallten auf die Feinde auf den Mauern. Mit ihren Geschrei starben die wenigen Worldeaters auf den Mauern. Dannach hallten Hunderte von Fussschritten. Die Deathguards bewegten sich auf die gebrochende Mauer zu. Die ansonsten lehmfarbende Erde von Carares verwandelte sich sich eien schwarze ,klumpige Masse. Jede Pflanze, jeder Grashalm verging innerhalb von Sekunden in der schwarz gewordenen Erde. Nurgles Legion stampfte auf sie fast eroberte Festung. Ab und Zu hörte mal noch das feuern von Boltern. Sharh ging nun auch mit seiner Garde, bestehen aus 4 Infektoren auf die Festung zu.
,,ACHTUNG!" rauschte es in Sharhs Helmfunk.,, EINE FALLE!"
Plötzlich sausten 10 Raptoren der Woldeaters aus den Dschungel hervor. Sharh sah nach oben und erkannte ihr Ziel. SHARH! Mit laut surrenden Kettenschwerter schwangen sie sich auf Sharh und seine Garde nieder. Sharh war zuweit von seinen Leuten entfernt um Hilfe zu bekommen. Die Geisseln konnte genausowenig wie die Predatoren feuern, da sie sonst Sharh gefährdeten.
Die Deathguards eilten zu Sharh würden aber nie rechtzeitig ankommen.
Sharh schwang sein diabolischen Doppelklingenschwert mit tödlicher Präzision.
Mit der einen Klingenseite parierte er ein Kettenschwert, wehrte es ab und wirbelte es dann wie ähnlich eines Kreiseln herum und liess es dann quer durch den Raptor fahren. Das Blut spitzte aus den halbierten Raptor, aber der Todesschrei blieb aus. Die Klinge hatte sich wie durch das Metall der Raptorenrüstung, wie Butter gefressen.
Aber Sharh hatte keine Zeit einen solch präzisen Schlag zu bewundern, denn wieder suasten 2 Kettenschwerter auf ihn herab. Diesmal braucht er beide Klingen seines Schwertes um diesen Angriff abzuwehren. Dann warf er die Raptoren zurück wie einen Mehlsack. Sharh war stärker als man es ihm ansah und so landete den Worldeaters auf den Rücken, sprangen aber sofort wieder auf. Sharh streckte beide Arme nach vorne. Die Raptoren rannten auf ih zu nichts ahnend von ihren Ende. Dann donnerten die beiden Bolter auf Sharhs rechten und linken Unterarm.
Die tödlichen Geschosse durchbrachen die Servorrüstungen der Raptoren mit Leichtigkeit. Fast Synchron stiessen die Getroffenden einen Schmerzenschrei aus, bevor sie tot zu Boden gingen. Sharh wandte sich um und sah wie ein seiner Infektoren, einen Worldeater-Raptoren mit Säure bespritzte. Der Säure Kanister gluckerte bis sich dann aus den Schlächen in der Handinnenfläche die tödliche, gebliche Säure schoss. Der Raptor worde von Kopf bis Fuss mit der Säure überzogen. Panisch versuchte er die Rüstung abzulegen, aber die Säure war schneller. Unter Grausamen Schmerzen und noch kläglicheren Schmerzenschreien, löste sich der Raptor samt Ausrüstung auf.
Auch den restlichen Raptoren erging es nicht besser. Sie hatten keine Chance gegen die alleszersetzende Säure von Nurgle.
Plötzlich spürte Sharh hinter sich eine Erschütterung. Blitzschnell liess er sein Doppelklingenschwert nach hinten fahren, ohne sich umzudrehen.
SHACK...durchbohrte die Klinge eine Rüstung, gepaart mit einen Schmerzensschrei. Sharh drehte sich um. Der Raptor war regelrecht durch den Unterleib aufgespitzt.
Sharh zog den Raptor ganz nah an sein Gesicht.
,, Dein Herr hat versagt." flüsterte er in sein Ohr und drehte anschliessend die Klinge um. Ein Gemsich aus verbiegenden Metall und zereissenden Organen war zu. Sharh zog die Klinge aus den Bauch des Raptoren, wechler dann auch tot zu Boden ging.
Die Deathgaurds erreichten ihn nun, aber zu spät. Die Angreifer waren erledigt. Wie auf ein Stichwort rauschte das Funkgerät von Sharh.
,, General! Wir haben die Festung erobert, aber das riecht mir alles zu sehr nach Absicht. Hier im Innenhof sind mehrere Sklaven auf Hölzernde Pfähle geheftet. Das war hier alles zu leicht."
,,Ich bin auf den Weg!" sagte sharh in sein Funkgerät. Wenige Minuten später betrat er die Festung. Die Deathguards machten ehrfürchtig Platz. Sharh sah die Sklaven, die an die Holzphäle genagelt waren. Allesamt waren sie Tod. Aber über ihre Gesichter war eine grosse Blutüberlaufende Narbe zu erkennen.
THERION! fluchte Sharh innerlich. Das war sein Zeichen. Das Blutgesicht.
Aber noch weitere Überraschungen solte Sharh warten. Die erschossenen und zerschossenen Worldeaters waren noch nichtmal echt. Es waren verwahrloste Sklaven die man in diese Rüstungen gesteckt hatte.
Sharh war ausser sich vor Zorn. Therion hatte ihn herausgefordert. Und das sollte er schon bald bereuen, dachte Sharh und sah nach Norden in Richtung von Therions Festung.....off.topic:,, Ich hoffe es gefällt euch allen. Kritiken sind immer erwünscht. Also habt keine Angst eure meinung zu äussern."
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"Statusbericht." - "krrrrrrrrr...wir...krrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrr...Eldar...krrrrrrr...Vorge...kr...se...krrrrrrrr...ke...krrrr...chen...krrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrr...klack"
Altherios legte das Funkgerät beiseite.
Der Statusbericht war nicht hilreich...nicht einmal die Koordinaten hatte er Verstanden.
Er drehte sich seiner Garde zu.
"Wir müssen die verbleibenden Truppen finden, vorwiegend jedoch die Thunderhawks und die Transporter. Wir brauchen unsere Brüder und die Ausrüstung in den Thunderhawks. In den Transportern befanden sich die meisten Offiziere und Soldaten, wir müssen sie finden.", sprach er.
"Sicher, Atlherios, doch, wie sollen wir sie finden?", antwortete Triados.
"Wir haben keinerlei Anhaltspunkte wo sie gelandet sind, geschweigedenn wo wir sind."
Barradis führte fort: "Aufgrund des Dschungels hier, dazu dass wir außerdem noch in einem Tal gelandet sind, sind meine Sensoren und der Empfang nutzlos, ich kann nicht einmal unsere Koordinaten herauskitzeln und schon gar nichts Orten. Mit maximaler Energieauslastung könnte ich bestenfalls bestimmen, was sich in den nächsten 5 Metern vor uns befindet."
"Hm....gut...lasst uns einen Platz suchen, wo der Empfang besser ist, wir müssen erfahren, wo die übrigen Truppen sind.", entschied Altherios.Stundenlang gingen sie schon rastlos durch diesen dampfenden Dschungel. Kein Anzeichen einer besseren Verbindung oder Verbündeter.
Nach einer Weile kamen sie an eine Ruine, es schien ein ehemaliger Außenposten gewesen zu sein.
Sie gingen näher heran.
Während sie heran schlichen luden sie ihre Waffen noch einmal durch, wer weiss was dort noch lauerte.
Altherios entdeckte mehrere Leichen der World Eaters und empfing auf seinen Helmsensoren keinerlei Lebensformen.
"Hier ist nichts mehr.", sagte er.
"Sir, was hat diese Verräter umgebracht? Wer oder was könnte das gewesen sein? Ich finde keinerlei Projektile, abgesehen von den leeren Hülsen der Chaos Marines.", fragte Saffiros.
"Weder Imperium, noch Chaos oder die Inqisition." - "Die Tau?" - "Tau? Nein...zu präzise Schüsse.", sagte der junge Scriptor während er einen der Marins umdrehte, ein exakter Kopfschuss.
"Eldar...waren die Angreifer...", sagte er, eher nachdenklich als verachtend.
"Eldar? Meint ihr es waren die gleichen wie damals auf Keltares VII?", fragte Triados eifrig.
"Nein...das bezweifle ich...es wäre schon ein großer Zufall...auch wenn sie es wären, meint ihr sie würden einen Dark Angel nicht sofort erschießen? Besonders einen Dark Angel?" - "Ja...ihr habt recht..."
"Barradis, seht nach ob der Empfang hier besser ist und sucht nach Signalen." - "Zu Befehl."
Barradis baute sein Senorsystem auf und ortete tatsächlich mehrere Signale, eines ganz in der Nähe, ein paar Kilometer östlich, ein paar andere weiter nördlich und eines im Süden.
"Sir! Ich hab was, sollen wir einen Funkspruch abschicken?" - "Ja, imperialer Chiffriercode 7B, sagt ihnen sie sollen sich bei diesen Koordinaten hier sammeln, wir werden hier unsere Operationsbasis errichten." - "Jawohl Bruder Scriptor. Bruder Barradis hier, sammeln bei Koordinaten..."
Altherios hörte nicht mehr zu, er dachte an die Lage auf Keltares VII, er dachte daran, was die Eldar getan hatten, was DIESER Eldar getan hatte...er riss seinen Gedanken ab und übergab Protos das Kommando.
"Ich werde einer Empfindung nachgehen...wartet hier auf meine Rückkehr, bereitet alles nach Plan vor."
Er steckte seiner Melterpistole weg und nahm seine Hellebarde in die rechte Hand, er verschwand im Wald.
'Hier ist mehr als nur meine magische Präsens vorhanden....das spüre ich...die eine ist eng mit dem Warp verknüpft, die selbe Präsens die ich bei meinem alten Freund fand....er hat alle abgeschlachtet....Rache...RACHE!!!'
Fest umklammerte seine Hand die Psi-Hellebarde.
'Noch eine Präsens...die eines Eldar...man spürt dieses Volk schon Meilenweit. Sie sind unberechenbar und zu Alt, als dass man sie verstehen könnte.'
Dennoch wollte er sie finden...nein...er MUSSTE sie finden...irgendetwas trieb ihn dazu.
Er unterschied sich stark von vielen seiner Brüder.
Seine Brüder waren Gensaaten...doch er nicht, er war ein Mensch, rekrutiert auf einem Planeten, aufgrund seiner exzellenten psionischen Fähigkeiten und seiner schnelligkeit.
Man gab ihm das Geschenk bestimmter Gene, auf dass er nicht altern würde und noch leistungsfähiger würde.
Altherios kannte keinen anderen Marine, der auch nur annähernd so schnell war wie er, ein Khorne Berserker im Blutrausch, schlägt im Vergleich zu ihm langsam zu.
"Himmlische Rache...", murmelte er und musste dabei unter seinem Helm grinsen.
Im Gegensatz zu allen anderen Dark Angels, trug er keinen weißen Umhang, sondern einen Schwarzen.
Im Vergleich war er eher ein kleiner Marine, doch dafür auch tödlicher.Er sah eine Lichtung vor sich, sowie einige Imperiale Soldaten....und einen Runenleser, er verschwand schnell hinter einem Baum und beobachte und belauschte das Geschehen.
'Was haben sie vor...wer ist das..........wir werden sehen...', dachte er.
Seine Sinne verschärften sich, wie er es lernte und er betrachtete das Geschehen aufmerksam.:::Na klar
Kritik erwünscht!!! *gg*::: -

Diese wundervolle zeichnung stellt Sharh, General der Deathguards dar.
Der Künstler ist hnsx, der dieses prachtvolle Bild gezeichnet hat.
Dieses Bild stellt ebenfalls General Sharh dar. Diesmal aber als Terminator.
Thorin hat dieses meisterhafte Gemälde gezeichnet.Ich muss sagen das diese beiden Zeichnungen einfach grossartig sind. Obwohl Thorin dei Bolter an Sharhs Unterarmen vergessen hat, steht diese Zeichnung an Perfektion der von hnsx in nichts nach. Ich möchte mich bei euch bedanken, das ihr meine kranken Gedanken von general Sharh, so perfekt umsetzen konntet. Ich bedanke mich herzlich und hoffe das ihr uns auch in Zukunft mit solch fantastischen zeichnungen beglückt.
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Schleichender Verrat:
Cornelius erschrak als der Runenleser auf ihn zukam. ,,CHEM-PAN-SAY!" sprach dieser finster. Man hörte den unterschwelligen Hass in seiner Stimme.
Der Runenleser war ziemlich gross selbst für einen Eldar. Er überragte Cornelius mit fast einer Kopfgrösse.
Die hellgrünen Augen in der maske musterten den Hauptmann von Kopf bis Fuss. nichts schien diesen Blick entgehen zu können.
,,Was machen Menschen auf Carares!" fragte der Eldar.
Cornelius wusste, das er antworten musste. Die Eldar waren ihnen Waffen- und Zahlenmässig überlegen.
,, Ich bin Hauptmann Cornelius. Ich und meine Einheit sollten hier nach einen Artefakt suchen."
sagte Cornelius, voller stolz, da er sich vor den Xeno keine Schwäche erlauben konnte.
Der Eldar umkreiste ihn und sprach dann.
,, Wisst ihr Menschen, überhaupt was ihr hier sucht? Nein, ihr habt überhaupt keine Ahnung. Ihr würdet es noch nicht einmal erkennen, wenn es direkt vor euch liegen würde."
Cornelius blickte den Runenleser an und sagte:,, Und was wenn ich fragen darf, ist das Artefakt."
,, Das werde ich euch nicht verraten. Ihr würdet es sowieso nicht ertragen." antworte der Runenleser und schritt nocheinmal um Cornelius herum.,, Wie habt ihr uns gefunden." setzte Bakuda hinzu. Er beobachtete den Menschen genau. Er sah in seinen geist, der für ihn wirklich keine Herrausforderung war, aber da war etwas was Bakuda abblockte. Irgendetwas liess Bakuda nicht vordringen.
Cornelius erzählte von einem Traum. Bakuda glaubte ihn kein Wort. Stattdessen legte Bakuda seine Hand auf Cornelius Stirn. Er spürte in Cornelius Angst aufkeimen, die er jedoch unter Trotz und gespielten Mut zu verstecken versuchte.
,,keine Angst, es wird nicht wehtun. Nicht sehr!" Das waren die letzten Worte die Cornelius hörte bevor er ohnmächtig worde.
Wie ein schlaffer Sack brach er zusammen.
,,NEIN! CORNELIUS!" brüllte Theseus, sprang auf und wollte zu Cornelius. Selbst für sein Alter war Theseus noch gut in Form. Er wolllte zu Cornelius, aber die Warpspinnen hielten ihn auf. sie packten ihn jeweils am rechte und linken Arm und schubsten ihn zurück zu den übrigen Tallernern.
Theseus sprang auf und zog seien Boltpistole, aber bevor er schiessen konnte blitzen die Waffen der Warpspinnen kurz auf und surrten bedrohlich.
,,Keine Sorge, er ist nicht tot." hörte er den Runenleser sprechen, welcher sich nun über Cornelius beugte.
Theseus steckte seine Waffe wieder weg. Die Warpspinnen hätten ihn zu klump, zerschossen bevor er hätte einen 2.ten Schuss absetzen können.
Hinter einen Baum beobachtete Altherios das Geschehen. Er wusste was dieser Runenleser tat. Er versuchte in den Geist des Tallerner vorzudringen.
Er hatte es schon mehrfach miterlebt. Es war eine Art Verhör. Allerdings konnte man sich nicht wehren oder lügen.
Altherios blieb still, er wollte nach seinen brüdern rufen, jedoch hätte man ihn sofort entdeckt. Auch seien Gedanken hätte er dann nicht mehr tarnen können. Der Runenleser hätte seien Presänz sofort gespürt. Nun beobachtete er still und heimlich das Geschehen.
Bakuda betrat eine völlig neue Welt. Eine Wüstenwelt. Talleran. Nichts schien hier an Leben zu erriern. Der Boden war Tod, nur einige grosse Städte errinnerten an Leben. Metropolen der Tallerner. Plötzlich befand Bakuda sich in einem Gebäude. Hinter einem Schreibtisch sass ein Mann, den Orden nach zu schliessen und der Bekleidung war er der Verwalter von Tallern. Cornelius erhielt Befehle von den Mann.
Bakuda erkannte das der Hauptmann die Wahrheit gesagt hatte Er sah die Landung auf Carares, den Kampf und er sah Cornelius Traum.
Eine Gestalt im grünen nebel sprach ihn an.
,, DU HAST HIER NICHTS VERLOREN!" sagte sie und Bakuda worde aus den Traum geworfen. Bakuda befand sich wieder in der Relalität.
Welches Geheimniss trägst du in dir, fragte sich Bakuda.........off.topic:,, Ab hier könnt ihr( greven und shadowmoon) weiterschreiben, ich habs sehr offen geschreiben um nicht zu sehr die Geschichte zu bestimmen und um nicht eure Ideen einfach zu überwandern.
In der Chaos-Feste:
,,Sidras ist tot." tönte Augustus als er den grossen Saal der Burg betrat. Therion stand auf und traute seinen Ohren nicht. Dieser verdammte Hexer tot??Um so besser, er hatte sowieso keinen nutzen für ihn.
Der Relativ, kleine General August trat ein. Von seinen beiden Äxten tropfte noch das frische Blut.
,, Die kleine Ratte hat mich hinterrücks angegriffen, kurz dannach als ich sein Angebot Tzzench zu deinen abgelehnt hatte."
tönte August Draknar siegessicher. Also doch, dachte Therion. Der kleine Hexer hatte also doch noch für Tzzench gearbeitet. Therion hatte schon am ersten tag als sie sich trafen an seienr Loyalität gezweifelt, aber nun brauchte er sich nicht mehr um dieses miese Ratte kümmern.
,, Der Verräter ist wirklich tot?" fragte therion skeptisch, denn er wusste das insbesondere Hexer meist ihren Tod fingierten.
,, Seine Leiche wird gerade von meinen Männern verbrannt. Aber ich glaube das diese beiden Äxte mit seinem Blut die Wahrheit sprechen. Ihr seht General Therion, ich halte meinen Teil des Paktes." antwortete August und setzte sich immernoch sehr erfreut über den Kampf, auf einen der Stühle.
,,Falls ihr mir nicht glauben sollte, Blutgesicht, draussen im Schlafsaal leigt noch seine Sense, allerdings von meinen Äxten zerschlagen."
setzte August noch hinzu. Therion befahl dann 2 Worldeaters nach der Sense zu suchen. Dann wandte er sich zu August, der auf einem der vielen Stühle an der Bankett-Tafel lümmelte.
,, Ich misstraue euch keineswegs August, doch in meiner Position muss man etwas vorsichtiger sein."
,, Das verstehe ich sehr gut." erwiederte August dradrauf hin.
Einige Minuten vergingen, dann aber kamen die Worldeaters wieder, in ihren Händen die zerbrochende Sense.
Therion sah sich die zerbrochende sense an. Kein Zweifel, das war Sidras Sense. Anscheinend hatte August wirklich die Wahrheit gesagt.
Dann drehte sich Therion wieder zu August und sagte,, Der Tod des Hexer ist jetzt nebensächlich. Wir müssen uns eien Offensive gegen Nurgles Lakeien ausdenken. Wir treffen uns in 1 Stunde bei meinen Offizieren, im Ostturm."
,, ich werde dort sein!" grinste SIDRAS!!!!!Einige Minuten zuvor :
August Draknar stolzierte in den Schlafsaal. Er hatte eine Nachricht von Sidras erhalten, in der er angab, das er ihn unter 4 Augen sprechen möchte. Natürlich hatte sich August dadran nicht geahlten und seinen Stellvertreter Hellios mitgebracht. Hellios ist ungefähr so gross wie August. Er versteckt sein gesicht immer unter den Helm, denn sein gesamtes Gesicht ist entstellt. Narben,Blutergüsse und Knochendeformationen. Er sah mehr einem Dämon als einen Menschen ähnlich. Hellios trägt eines grosses 2Hand-Energieschwert bei sich, welches er mit tödlicher Präzision schwingt. Er hat viele Jahre den Falschen gedient, doch dann worde er bei einen Angriff gegen die Orks getötet. Seine Gensaat worde dann wieder geklont, doch irgendetwas lief schief. Sein gesamter Körper war deformiert. Er kriegte deshalb von seinen Kameraden den Spitznamen,,DÄMON". Dieser Name zerfrass ihn innerlich bis er eines Tages seine Brüder verriet. Der ehemalige Ultramarine schloss sich der Alphalegion an, um die chaosgötter dadrum zu bitten, seinen Körper wiederherzustellen, doch es dauerte Jahre bis er sich endlich als ranghöchster Offiziers August Draknars hochgearbeitet hatte. Sein Spitzname war ihn diesbezüglich sehr behilflich.
,, Was wollt ihr von mir." sagte August zu den Hexer der ihn immernoch den Rücken zukehrte.
,, ich will das ihr Therion verratet." antwortete dieser und streichelte zart über seine Sense.
,,Das kann ich nicht! Das wäre mein Tod!" sagte August und zog seine beiden Äxte.
,, Dann muss ich mich nach anderen Verbündete umschauen." antwortete Sidras gleichgültig.
,,IHR WERDET GARNICHTS!" brüllte August.,, Ich werde euch töten und General Therion überlassen. Dann wird meine Belohnung umso höher ausfallen."
,, Ich glaube nicht!" sagte Sidras immernoch mit den Rücken zu August und Hellios.
August machte eien paar Schritte nach vorne. Seine beiden Äxten pulsierten vor Chaosenergie. Als ihn plötzlich ein senger Schmerz durchfuhr.
Ein grosses Energieschwert ragte aus seiner Brust. Blut quoll aus den Loch den das Schwert gesschlagen hatte hervor und befleckte den Boden.
August sah nach Hellios. Dieser hatte ihn sein Schwert tief durch den Körper getrieben. Mit sterbender Stimme sagte August:,, warum..Hellios...waruargh..."
Dann schlug der blutige Kadaver Augusts auf den Boden auf.
,, Sehr gut." sagte Sidras und drehte sich zu Hellios um.,, Tzzench wird alle die ihn dienen belohnen."
,,Ich will nur meinen Körper wieder zurück. Ich hasse diese widerliche Hülle." antwortete Hellios.
,, Keine Sorge, junger Hellios. Mein Gebieter wird euch diesen Wunsch erfüllen. Aber nun geht. Verbennt Augusts Leiche. Lasst nicht einmal mehr asche von ihm übrig."
flüsterte Sidras verschlagen.
,, Sein Tod wird auffallen." sagte Hellios. ,, Keine Sorge, ich werde seinen Posten derweil ÜBERNEHMEN!" lachte Sidras, und sprach dabei einen Zauberspruch.
Sein gesamter körper worde von bläulichen Blitzen durchzogen, bis er dann plötzlich die Gestalt von August annahm. Alles war Identisch, bemerkte Hellios. Er sah August täuschent ähnlich. Eine bessere Fälschung gab es nicht.
Sidiras in der Gestalt Augusts bückte sich und nahm seine 2 Äxte auf. Seine Sense liess er dabei zu Boden fallen. Sidras holte aus und zerschlug die Sense.
Zerbrochen lag sie nun vor ihm.
,, Worauf wartet ihr noch." sagte Sidras.,, Tut das was ich euch aufgetragen habe."
,, Und was ist wenn man mich mit Augusts Leiche entdeckt." fragte Hellios, der noch nichts von Sidras perfider Intelligenz wusste.
Sidras lachte und sprach auch hier geschwinnt ein Zauberspruch. Wieder tauchte die Blitze auf, aber diesmal in einen feurigen Rot. Sie umschlungen den Kadaver von August. Hellios konnte kaum glauben was er sah. Die Leiche Augusts verwandelte sich in die von Sidras.
,,UND JETZT! SCHAFFT DIE LEICHE WEG!" sagte Sidras in der Verkleidung von August Draknar.
Hellios packte die Leiche an beiden Armen und schlief sich hinnaus. Sehr gut, dachte Sidras.,,Dann wollen wir mal den General die Kunde von meinen Ableben überbringen." lachte Sidras und machte sich auf den Weg zu Therion.....offtopic:,, Ich hoffe euch gefällts.Kritik auch hier immer erwünscht."
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Die Flut von wunderbaren Bildern nimmt kein ende. So haben wir auch ein wundervolles bild von Ahun gekriegt.

Dieses Bild zeigt Bakuda im Kampf gegen einen Khornebeserker bei strömenden Regen.Danke Ahun für dieses wunderbare Bild.
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Altherios erinnerte sich an seine Vergangenheit, als er den Eldar erblickte...
Bei seiner Geburt, war er bereits besessen....ein Dämon nistete sich in ihm ein...niemand merkte es.
Eines Tages, aus neugier getrieben, ging er in den verbotenen Wald...er traf auf das älteste Volk...die Eldar.
Sie entdeckten ihn und brachten ihn zu ihrem Anführer, ein Runenleser, wie es Bakuda auch war.
Dieser erkannte natürlich den Dämon in ihm und sprach einen Zauber, um den Dämon im verborgenen zu halten, damit er nicht eines Tages einfach den Jungen zu tode treiben würde und sich manifestieren könnte. Der Zauber war allerdings sehr instabil, so kam dieser Eldar jedes Jahr einmal wieder um den Pakt zu erneuern, es war nicht nur ein Eldar, ein Fremder...im Laufe der Jahre wurden sie Freunde...gute Freunde...
Mit jedem Jahr wurde Altherios stärker, schneller und seine Sinne wurden feiner, all dies waren nebeneffekte des Dämonen...man verachtete ihn und schloss ihn aus der Gesellschaft, da er ihnen unheimlich war...
So verbrachte er nun immer öfter seine Zeit bei den Eldar, alle beachteten ihn nicht weiter, außer dem Runenleser...Altherios beobachtete ihn immer sehr aufmerksam.
Er lernte langsam, wie man mit psionischen Energien umspringen kann und betrachtete die Kampftechniken beim Training der Eldar, er übte sie selbst später allein, meist mit einem Holzstock oder ähnlichem.
Seine psionischen, als auch Körperlichen Fähigkeiten stiegen immer weiter an.Eines Tages kamen die Space Marines auf seinen Planeten und trafen auf ihn. Sie erkannten seine Begabungen und bildeten ihn aus. Überrascht von seiner Stärke und seinem Geschick, empfing er schnell die Gensaat, aber sein Körper lehnte sie aufgrund des Dämons ab und stieß sie wieder aus, nur bestimmte Gene blieben, doch niemand, außer ihm fand dies je heraus.
Der Eldar konnte nun nicht mehr erscheinen und Altherios musste sich auf seine Fähigkeiten verlassen um den Dämon zu verschließen.
Doch während der großen Schlacht auf Keltares VII war es aussichtslos...er und sein Trupp waren umzingelt...Wut stieg in ihm hoch...zu große Wut...der Dämon brachte ihn in unglaubliche Kampfeswut und übernahm seinen Körper, doch griff er nur die Feinde an, Altherios konnte ihn noch ein wenig zügeln.
Dort erschien er wieder, der Eldar, sein Freund und sperrte den Dämonen in einem gewaltigen Zauber wieder ein und der Eldar verschwand in seiner Erschöpfung, so schnell wie er gekommen war.
Seine Brüder damals, seine jetzige Leibgarde, verschwand nie ein Wort in der Öffentlichkeit darüber, nur er und sie wussten davon.Doch diese Geschehnisse zogen nicht unberührt vorüber.
Weiterhin wuchsen seine Kräfte und seine psionischen Fertigkeiten stiegen ins unermessliche.Doch dann........alles änderte sich während dieser Nacht...während diesem Traum....
Ein lautes Knacken lenkte seine Gedanken wieder ab.
Sein Kopf wendete sich schnell dem Geräusch zu.
"Ein Tier...", flüsterte er.
Direkt vor ihm stand eine Art großes Wildschwein.
"Ein...Tier...", er betrachtete es, wie man trotz des Helmes erkennen konnte, etwas enttäuscht.
Die Warpspinnen hörten dieses Geräusch und wendeten sich zu dem Baum, hinter welchem sich Altherios versteckt hielt.
Er spührte, dass seine Position beobachtet würde.
"Verdammt....", flüsterte er wieder.
Während die Warpspinnen langsam auf den Baum zuschlichen, schloss Altherios seine Augen und senkte seinen Kopf.
'Aaah! Ist es soweit?', sprach eine hektische, ungeduldige Stimme in seinem Kopf. Er antwortete: 'Nein, noch nicht, halte dich noch zurück, bald wirst du auch in den Genuss kommen...du wirst wieder deine Gier stillen können, doch nicht jetzt...' - 'Ja.....Altherios....ich werde mich zurückhalten...was möchtest du?', antwortete die zischende Stimme.
'Wir müssen hier weg.....ich muss die Warpenergien nutzen um mich zu teleportieren...nur du kannst mir dabei helfen...' - 'Du weisst, ein Hexer könnte die Schwingung im Warp schnell spüren und was ist mit diesem Runeneleser? Er ist doch stark, müsste er es nicht auf diese Entfernung auch spüren?' - 'Das Risiko müssen wir eingehen...hilf mir...' - 'Du wünschst es so...'
In einem schwachen und kurzen Lichtblitz verschwand Altherios und tauchte sattdessen auf der anderen Seite der Lichtung auf, von hier aus könnte er das Geschehen weiterhin unbemerkt beobachten...wenn sie es nicht spührten....Er konzentrierte sich zu sehr, als dass er das weitere Gespräch hätte bemerken können, doch sah er, wie der Runenleser rätselnd vor Cornellius stand.
'Ist es fehlgeschlagen? Was hat dieser Mann in sich, dass er es abwehren kann?', dachte Altherios.
Theseus stand etwas unzufrieden mit der Situation bei den anderen Tallanern.
'Was ist mit den Verhandlungen? Warum führen sie nicht fort?'
Er war verwundert...der Komissar sah aus, als ob er kein Bündniss wollte, doch auch Altherios konnte erkennen, ohne seine Gedanken zu lesen, dass er das Bündniss nich vollkommen ablehnte, irgendetwas wollte auch diese Verbindung, doch warum offenbarte er es nicht?Erst jetzt bemerkte Altherios, dass auf dem Baum über ihm ein Ranger der Eldar positioniert war.
Überrascht darüber, dass dieser ihn nicht bemerkte, dachte er nach, wie er hier nur wegkommen sollte.... -
Das hier ist Altherios...gezeichnet von mir

Vorweg:
- Wem es gefällt: Danke^^
- Wem es nicht gefällt: Beweis mir dass dus besser kannst
Verkleinerte Version (zum Vergrößern drauf klicken):

PS: Bitte sagt mir obs euch gefällt^^
-
Der Helm gefällt mir irgend wie nich...
Ansonsten sehr gelungene Arbeit. Der Speer gefällt mir sehr gut.
Aber eine Frage: Was is das fürn Zeichen auf der Schulter? -
Der Helm is auch irgendwie doof geworden...weiss ich...aber besser gings auch net^^
Das Zeichen ist das persönliche Zeichen von Altherios, er hat keinerlei imperiale Zeichen oder das seine Ordens, weil er sich eben sehr zu seinen Brüdern unterscheidet. -
come on wie geht die story weiter ich sterbe vor ungeduld
-
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