Das das Ende eines Spiels nicht immer ALLE zufrieden stellen kann, sollte wohl klar sein.
ABER
bei dem was Bioware (SCHEINBAR!) abgeliefert hat sind einfach so viele Logiklöcher, das es überhaupt nicht mehr ins ME Gesamtkomzept passt.
Außerdem hat Bioware UNTERSCHIEDLICHE Enden versprochen, die NICHT einfach nur a oder b oder c sind. -> Findet man in ME3 (bis jetzt) nicht wieder.
Und für alle die das Ende von ME3 so wie es scheinbar ist (=ohne interpretation und Indoktrination) GUT oder BEFRIEDIGEND finden habe ich mal zwei Fragen:
1.: Wie erklärt ihr, dass eure beiden Teamkameraden auf einmal in der Normandy sind, obwohl sie beim Angriff auf das Leuchtdingens unter der Citadel GESTORBEN sind (siehe hierzu "The Last Hours of Mass Effect", da steht drinne das man hierzu eigentlich ne Cutsequenz machen wollte, wo man die sterben sieht)??
2.: Wie erklärt ihr, dass der/die/das Catalyst (bzw. Harbinger) euch einfach so über das Schicksal der Reaper entscheiden lässt?? Ich meine Hey: Der gibt euch die Wahl seine eigene Rasse (=Reaper) einfach so zu vernichten ohne euch auch nur ansatzweise dabei ab zu halten?!?!? Also SO blöd kann man doch nun wirklich nicht sein, vorallem weil das ja Syntetische Wesen sind, die alles Organische vernichten, damit kein Chaos in der Galaxy herscht (3. Auwahlmöglichkeit "zerstörung" würde aber eben genau das wieder über die Galaxy bringen, aus Sicht der Reaper).
Und wenn wir eins von ME gelernt haben, dann das die Story VERDAMMT GUT durchtacht ist und es keine Logiklöcher gibt! Das wiederspricht sich alles mit der Theorie, dass der gesamte Teil nach dem Treffer von Harbinger real sein soll (sprich sich NICHT in Shepards Kopf abspielt).
